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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Gesellschaft

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Wladimir Putin - Eine Gesellschaft, die heute nicht ihre Kinder verteidigen kann, hat kein Morgen.
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Zum Begriff Gesellschaft liegen folgende Artikel vor:

Spaltung der Gesellschaft

Zitat: «Unsere Gesellschaft ist sehr gespalten. Aber nach meiner Einschätzung liegt das weniger am Kapitalismus als an denen, die uns seit inzwischen 101 oder 171 Jahren Paradiese versprechen. Unser größtes Unheil waren wohl die, die Paradiese bauen wollten, und die Spaltung der Gesellschaft ist die Ruine misslungener Paradiese.

Vielleicht liegt es einfach daran, dass Leute an Paradiese glauben, in denen Milch und Honig von den Bäumen tropfen und gebratene vegane Burger durch die Luft fliegen, es Paradiese aber gar nicht gibt. Weil ein Paradies ein Perpetuum Mobile[wp] wäre, die es bekanntlich nicht geben kann. Weil ein Paradies wäre, in dem jeder mehr bekommt, als er leistet, was nicht funktionieren kann.

Wahrscheinlich führt jeder Versuch, ein Paradies zu bauen, im Ergebnis zur gespaltenen Gesellschaft, weil Paradies­vögel als definitions­gemäße Netto­empfänger immer Nehmer, Greifer, Parasiten sind, und sie sich damit immer von denen spalten, die das alles zahlen müssen.

Oder anders gesagt: Jedes Paradies geht unausweichlich auf Kosten anderer.

Die, die es wollen, kapieren es nicht. Und die, die es kapieren, wollen es nicht.»  - Hadmut Danisch[1]

Zitat: «Dieselbe Linke, die mit ihrer Politik der Massen­einwanderung eine vormals weitgehend homogene Gesellschaft in ein Konglomerat von mehr schlecht als recht koexistierenden Völker­schaften, ein Volk in eine von ethnischen Konflikt­linien durchzogenen Bevölkerung verwandelt und die Gesellschaft dadurch systematisch gespalten hat, beschuldigt die Gegner dieser Politik, die exakt dieses Resultat vorausgesehen haben, sie seien schuld an der Spaltung der Gesellschaft.»  - Manfred Kleine-Hartlage[2]

Zerstörung der Gesellschaft

Zitat: «Denkt man das konsequent weiter, sind dann nach den weißen Juden die anderen Weißen dran.

Man kann das durchaus auch so einschätzen, dass die Linken die Gesellschaft in eine Gesellschaft transformiert haben, die ihrer Ideologie entsprechen soll, aber nicht funktioniert. Und die gerade anfängt, uns so richtig um die Ohren zu fliegen. Oder anders gesagt: Wir wurden von den Soziologen und den Marxisten belogen und sabotiert, und die Gesellschaft ist bereits irreversibel sabotiert, total kaputt und tot. Sie weiß es nur noch nicht, weil es noch nicht in der Presse kam. Und da wird es auch nicht kommen.»  - Hadmut Danisch[3]

Zitat: «Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.»  - Otto Fürst von Bismarck[wp], preußisch-deutscher Staatsmann (* 01.04.1815, † 30.07.1898)[4]
Zitat: «Zum Stand der Gesellschaft.

Damenvideos aus Flughäfen und Flugzeugen entwickeln sich zum Genre. [...] Passagiere beschrieben sie als wie vom Dämon besessen, wie in den Kinofilmen, aber mir ist nicht klar, ob das nur eine vergleichende Beschreibung ist oder ob die sich wirklich vom Dämon besessen fühlte. Normalerweise wäre der erste Gedanke, an eine psychische Erkrankung zu denken, aber sie vermuteten dort, dass die unter Drogen stehe. Das erscheint mir auch deutlich plausibler.

Es dürfte wohl symptomatisch für eine Gesellschaft sein, die Drogen verherrlicht und den Konsum nicht nur duldet, sondern vergöttert.


Mir erzählte mal einer, ihm sei in einer Gegend von Kanada aufgefallen, dass in der Stadt mindestens etwa die Hälfte der Leute nach Drogen riechen oder sich in einer Weise benehmen, die auf Drogenkonsum schließen lässt oder nur dadurch zu erklären wäre.

Ich hatte ja neulich mal die Frage nach einem unterschwelligen, schleichenden, heimlichen Krieg, einem dritten Weltkrieg, gestellt, den jemand führt und dazu eine Vielzahl von gesellschafts­zerstörenden Aktionen treibt. Ob wir im dritten Weltkrieg sind und es nicht mal merken. Gender, Migration, Marxismus, Desinformation, alles zerstritten, Technik­feindlichkeit ... man muss schon mal fragen, ob hinter der Drogen­beflutung nur wirtschaftliche Interessen (Drogenhandel) stecken oder ob da noch strategische Absichten dahinter­stecken.

Wenn ich solche Bilder sehe - oder neulich die nackte Frau, die da bewusstlos in New York auf der Straße lag - fällt es mir sehr schwer, die Drogen­verherrlichung der linken Parteien, vor allem derer Jugend­organisationen, nach­zu­voll­ziehen.»  - Hadmut Danisch[5]

Bedrohung der Gesellschaft

Zitat: «Zusammenfassend kann man sagen, dass unsere Gesellschaft vier schweren Bedrohungen gegenübersteht:

Zitate

Zitat: «Jemand hat einmal gesagt, die Gesellschaft bestehe aus drei Klassen von Menschen:
  1. aus solchen, die handeln, damit etwas geschieht;
  2. aus solchen, die zuschauen, was geschieht; und
  3. aus solchen, die nicht wissen und sich fragen, was geschehen ist.» [7]
Zitat: «Die Linken dienen mit der Zerstörung der Bindungen, die die Gesellschaft zusammenhalten, ideal den Zielen eines globalisierten Kapitalismus, der das atomisierte Individuum, den gedanken- und geschichts­losen Hedonisten benötigt.» [8]
Zitat: «Ragnar Benson[wp] sagte in einem Radiointerview einmal, dass eines der größten Risiken für einen Kollaps das Anspruchs­denken und die Verantwortungs­losigkeit der Menschen einer Gesellschaft ist.
"We want it now, its not my fault and i'am deserving."
"Wir wollen es jetzt, es ist nicht meine Schuld und ich bin berechtigt."» [9]
Zitat: «Der Zustand unserer Gesellschaften legt nahe, dass die Menschen kaum zu wissen scheinen, was für sie wichtig und notwendig ist.» [10]
Zitat: «So gut wie jeder aktive Aspekt des gesellschaftlichen Lebens ist von Männern geschaffen und geformt worden und wurde lange Zeit von ihren Denkweisen bestimmt. Nur überall wo sich Weiber in den letzten Dekaden reingedrängt und einen Platz am Tisch für sich verlangt haben, wurde alles was sie anfassen zu Scheiße.» [11]
Zitat: «Gesellschaft muss sich am Umgang mit ihren Rändern messen lassen. Sie muss sich daran messen lassen, wie sie mit ihren Wahnsinnigen und Irren, ihren Süchtigen, ihren Schwulen und Lesben, mit ihren Pädophilen umgeht. Es handelt sich bei all diesen Phänomenen um anthropologische Konstanten, das heißt, sie sind immer da. Man kann diese Menschen einsperren, sie zwingen sich zu verstecken, man kann sie mit dem Tode bedrohen, man kann sie in ein Schiff setzten, das Fluss abwärts fährt und hoffen, dass die Passagiere des Narrenschiffes[wp] ihren Weg nie zurückfinden, man kann ihnen Teile des Gehirns zermatschen[wp], auf dass sie dick und friedlich werden. Und dennoch: In der nächsten Generation sind sie wieder da.

Jede Gesellschaft muss sich an ihrem Umgang mit diesen Phänomenen ethisch messen lassen und der Umgang ist zu allen Zeiten immer ein unterschiedlicher. Er unterliegt sich wieder­streitenden Strömungen. Michel Foucault[wp] hat das in seinem wegweisenden Buch "Wahnsinn und Gesellschaft"[wp] sehr exakt heraus gearbeitet.» [12]

Zitat: «Menschen sind soziale Wesen und können nur in Familien, Clans/Sippen, Stämmen, Staaten überleben, übringens in dieser Reihenfolge. Der Mensch kann ohne Staat sehr wohl überleben, wenn in einen Stamm eingebunden. Er kann auch ohne Stamm überleben, wenn in einen Clan/eine Sippe eingebunden, und er kann auch überleben wenn er nur in eine (Groß-)Familie eingebunden ist.

Nun besteht soziales Leben immer auf Austausch, wobei Nehmen und Geben zeitlich lange auseinander liegen können. Man denke an die hilflosen Kindern, die von ihren Eltern ernährt und groß gezogen werden, um dann ihrerseits die hinfälligen Eltern zu unterstützen. Damit dieses Nehmen und Geben funktioniert, besitzt eine soziale Gemeinschaft geschriebene und vor allem ungeschriebene Gesetze, die für den Einzelnen wechsel­seitige Verpflichtungen mit sich bringen. Diese werden bereits bei der Aufzucht eingebläut, so dass sie im Unbewussten, im Gewissen verankert werden. Auch ist der Mensch von Natur aus altruistisch. Es ist ihm angeboren, hilfsbereit zu sein.

Der Begriff heißt Nächstenliebe und meint genau dies. Die innere Verpflichtung betrifft den Nächsten, nicht irgendeinen, nicht ganz Arabien, nicht ganz Afrika, nicht alle Elenden dieser Welt, sondern den direkt in der Nähe Befindlichen. Die Kirchen haben diese Nächsten­liebe auf allgemeine und organisierte Mildtätigkeit ausgedehnt, die Sozialisten und Kommunisten auf ganze Volks­gruppen und Völker.

Außerhalb der eigenen Gen- und Kultur­gemeinschaft ist der Fremde primär erst einmal der Feind, der Konkurrent um knappe Resourcen. [...] Und den Feind sollten wir klugerweise nicht füttern, damit er uns nicht eines Tages auffrisst. Die chinesische Geschichte gibt er anhand der Song-Dynastie ein abschreckendes Beispiel. Diese meinte mittels Tribut­zahlungen die nördlichen Reiter­völker friedlich halten zu können, wurde dann aber brutalst von den Mongolen zerschlagen, die ihrerseits ein Kasten­system errichteten, bei dem die Chinesen die untersten Kasten stellten. [...]

Was wir erleben ist eine bestimmte Form von Ochlokratie, von Pöbel­herrschaft, wobei sich der Pöbel in Parteien und Parlamenten befindet: Menschen ohne Erziehung und Werte, hohle Phrasen­drescher, Narzisten und Wichtigtuer, denen es nur um Pöstchen geht. Schon die Berufs­gruppen, die überwiegend Parlamente bevölkern, sind verdächtig: Juristen, Lehrer, Theologen. Juristen, die im Nachhinein alles besser wissen. Lehrer, die im Voraus alles besser wissen, und Theologen, die sowieso alles von Gott und der Welt wissen. Es scheint so zu sein, dass Demokratie nicht die Besten an die Spitze befördert.

Dass sich das Volk von Fremden beherrschen lässt, von Menschen, die, so hat es den Anschein, zum beherrschten Volk gar keine emotionale Beziehung haben ("diejenigen, die schon länger hier wohnen"), sie vergessen, dass der Staat eine Illusion ist, ein Konstrukt, das nur in den Köpfen des Volkes existiert. Und wenn das Volk den Glauben an dieses Konstrukt verliert, dann endet an dieser Stelle der Staat.» [13]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Das verpasste Paradies, Ansichten eines Informatikers am 13. Oktober 2019
  2. Youtube-link-icon.svg Warum ich kein Linker mehr bin - Kapitel III - Manfred Kleine-Hartlage (Länge: 5:56 Min.)
  3. Hadmut Danisch: Der neue schwarze Antisemitismus, von dem noch keiner erklären kann (will), woher er kommt, Ansichten eines Informatikers am 2. Januar 2020
  4. Gut zitiert: Otto Fürst von Bismarck über Reichtum
  5. Hadmut Danisch: Drogen und Dämonen, Ansichten eines Informatikers am 29. September 2020
  6. Hadmut Danisch: Macron gegen die Woke Culture, Ansichten eines Informatikers am 14. Februar 2021
  7. Pdf-icon-extern.svg Theologisches[ext] - (Beilage der "Offerten-Zeitung" für die katholische Geistlichkeit Deutschlands), Januar 1984, Br. 165 (Seite 5610) - Abschnitt "Aufforderung zu Großmut und Klugheit" (Übersetzung, Zwischenüberschriften und Anmerkung von Gerhard Fittkau.)
  8. "Warum ich kein Linker mehr bin" - Fragen an Manfred Kleine-Hartlage, Sezession am 21. September 2012
  9. Wir kollabieren an uns selbst, Post Collapse am 14. Juni 2014
  10. Linke Identität: Weltrevolution in der Szenekneipe, Le Bohémien am 1. März 2013 (Ein Diskurs unter Marxisten. Im Mittelpunkt steht der unter Pseudonym antwortende "Viktor Vladimirowitsch Starogin". Heraus kommt eine schonungslose Dialektik über die Probleme einer zersplitterten Linken aus ungewohnter Perspektive. Das Gespräch führte Sascha Becker, Blogger des DWR-Autorenkollektivs.)
  11. Gesellschaft Teil 2: Mehr über Frauen, Post Collapse am 18. November 2014
  12. Gert Ewen Ungar: Massenpsychose - Wie Deutschlands Elite Krisen verarbeitet, Logon-Echon am 10. April 2016
  13. Was der Mensch dem Menschen schuldet, DschinDschin am 6. Dezember 2016

Querverweise

Netzverweise

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