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Lesbe

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Lesbe (auch: Lesbierin) ist die Bezeichnung für ein homosexuelles Weib. Der Begriff wird erst seit etwa 1890 in seiner heutigen Bedeutung gebraucht; davor war "Tribadin" gebräuchlicher.

Von der Gleichwertigkeit lesbischer Lebensformen:
Auf der Arche Nora ist kein einziger Mann an Bord.

Lesben und Feminismus

Obwohl viele bekannte Feministinnen (siehe Liste unten) heutzutage als Lesben bekannt sind, ist diese Verbindung eine relativ neue Entwicklung aus den 1970ern. Im 19. Jahrhundert waren die meisten Feministinnen eher gegen Lesben eingestellt. Die lesbischen Feministinnen bildeten einen eigenen der vielen Flügel der Frauenbewegung und gehörten dabei eher zu den radikaleren Vertreterinnen. Viele befürworteten einen separatistischen Feminismus, versuchten, eigene Kommunen aufzubauen (mit wenig Erfolg), und die radikalsten forderten die Ausrottung aller oder der meisten Männer. Viele nicht-lesbische Frauen teilten diese Ansichten nicht, oder waren unzufrieden damit, wie die Forderungen der Frauenbewegung mit denen der Homosexuellen-Bewegung vermischt wurden.

Und obwohl nur ein kleiner Bruchteil aller Frauen lesbisch ist und nicht jede davon der feministischen Lesbenszene angehört, schafft es diese Bewegung trotzdem noch, in allen möglichen Fragen (z. B. Pornographie) gespalten zu sein. Eine große Streitfrage war speziell: Darf eine Frau, die schon einmal Sex mit einem Mann hatte, in der Lesbenszene mitmachen? Und sogar die Homo-Ehe ist umstritten, da sie manche als "Anpassung an männliche / patriarchalische / heterosexuelle Strukturen" sehen.

Wegen dem feministischen Männerhass (Misandrie) ist die Jungferngeburt (Parthenogenese) ein Traum für Feministinnen und Lesben. Leider ist das noch nicht möglich. Bis dahin werden Samenraub und Schwulen­adoption Mittel der Wahl sein.

Lesben und Transgender

Der britische Telegraph beschreibt, das Lesben vor der Ausrottung stehen, weil die die öffentliche Aufmerksamkeit nur noch auf Transgender richtet:
Zitat: «Controversial campaign group LGB Alliance insists 'lesbians don't have penises' and is calling for a better recognition of women's rights

Lesbian are facing "extinction" because of the "disproportionate" focus on transgenderism in schools, a controversial campaign group for gay rights has claimed.

The LGB Alliance, which has been branded a "trans hate group" by Pink News and other vocal critics, was set up in October 2019 amid concerns that Stonewall, the UK's leading gay rights charity, had become too fixated on gender identity.» [1]

Die Lesben-, Gay- und Bisexuellen-Allianz beharrt auf dem völlig überkommenen Standpunkt, dass Lesben einfach keine Penisse hätten. In welchem Jahrhundert leben die?

Und jetzt haben sie Angst, dass sie aussterben, weil sich jeder nur noch mit Transen befasst.

Nun sind die damit natürlich Opfer. Opfer ihrer eigenen Blödheit, weil die ja alle auf diesen Poststrukturalismus-Schwachsinn der Geisteswissenschaftler und Marxisten aufgesprungen sind, dass das alles nur durch Sprechakte und Diskurse konstruiert sei und es keine biologische oder natürliche Realität gäbe, alles eben nur sozialisiert und konstruiert. Wer sich auf den Schwachsinn festnagelt, bekommt dann natürlich Panik, sich in Luft aufzulösen und aus der Weltgeschichte rückstandslos zu verschwinden, wenn keiner mehr über einen spricht. So, wie man sich einbildete, dass Geschlechter verschwinden, wenn man den Leuten verbietet, noch darüber zu sprechen, haben die nun Angst, selbst zu verschwinden, weil - außer mir - keiner mehr über Lesben redet. Ich und mein Blog sind sozusagen das Einzige, was Lesben noch am Leben und in Existenz hält. Es sei denn freilich, ich würde sie hinrichten, indem ich per Software aus allen Texten das Wort "Lesbe" streiche. Dann macht es *Puff* und sie sind alle weg.

Ist das herrlich, diese Leute in Panik vor ihrer eigenen Dummheit zu sehen. Die haben jetzt nur noch zwei Alternativen: Entweder haben sie mit ihrem Post­strukturalismus Recht und lösen sich deshalb in Nichts auf, oder sie sind weiterhin existent und haben sich damit selbst widerlegt und der Danisch hatte Recht damit, dass Genderisten, Soziologen und Poststrukturalisten dumm­schwätzende Schwachköpfe sind. Das ist dann so die Situation, wo man sich setzt, ein paar Kartoffelchips oder Erdnüsse oder sowas rannimmt und ihnen so entspannt, amüsiert grinsend und in aller Ruhe zusieht, wie sie drauf warten, ob sie sich in Luft auflösen oder nicht.

Herrlich.

Zitat: «Its founders, Kate Harris and Bev Jackson, claim to have been "cancelled" for questioning gender identity theory and airing their concerns about the erosion of women's rights in the face of the transgender movement.» [1]

Sie fühlen sich "cancelled" - wie wunderbar, dass sie sich einfach storniert fühlen.

Zitat: «Their detractors claim their refusal to include the 'T' in their LGB Alliance is transphobic along with their insistence that "sex is binary, not a spectrum" and "gender is a social construct". They have also been accused of a "sinister" campaign of "abuse" on Twitter[1]

Bedenke, worum Du bittest. Dein Schwachsinn könnte Dich selbst ereilen. Eat your own dogfood. Die machen nur das, was die Feministen bisher praktiziert haben.

Und jetzt kommen sie dann plötzlich wieder mit der Biologie an:

Zitat: «Alison Bailey, a lesbian criminal barrister who helped to set up the LGB Alliance, is currently suing Stonewall, claiming it collaborated with her chambers to put her under investigation.

"Lesbians don't have penises," said Ms Jackson. "A lesbian is a biological woman who is attracted to another biological woman. That's obvious. Or at least it was obvious until a few years ago."» [1]

Höhöhöhööö! "A lesbian is a biological woman who is attracted to another biological woman." Für die Aussage wäre man als Mann neulich noch gesteinigt worden. Oder anders gesagt: Hätten sie mal auf Mansplaining gehört.

Zitat: «The LGB Alliance's mission statement refers to clinicians concerned about a culture of "transing out the gay" at the Tavistock Clinic in London, which specialises in offering gender identity development services (GIDS).» [1]

Ja, irgendwann kommt immer eine Mafia, die es noch derber treibt und die Vorgänger vertreibt.

Zitat: «"Is lesbianism going to become extinct? Yes. It's deeply uncool. At school, in university, it is so uncommon, it is the bottom of the heap. Becoming trans is now considered the brave option."» [1]

Tja, Augen auf bei der Geschlechterwahl. Aber man kann ja wechseln. Alle Lesben müssen sich nur zu Männern umtransen lassen, dann sind sie wieder voll cool und in. Ich überlege schon, ob ich Patriarchats­lehrgänge für Lesb-Mann-Transierende anbieten sollte.

Und der Brüller: Die beschimpfen sich jetzt gegenseitig als Nazis. Hintergrund ist, dass die sich dort alle als Mode und Lifestyle haben transen lassen, und viele es hinterher dann bitter bereuen.

Zitat: «Miss Bell, 23, who was born female, was prescribed the hormone drugs by the Tavistock Clinic at the age of 16 and went on to have a double mastectomy, but now regrets transitioning and successfully argued the centre should have challenged her more on her decision to transition to a male.

"This girl has been to hell and back, so you'd think Stonewall would be saying 'What a brave individual'. But there haven't been any human rights organisations standing up for her."

Nancy Kelley, head of Stonewall described the Bell verdict as "shocking".

Following accusations of being associated with "neo Nazis", Ms Jackson said: "We have no connection whatsoever with any far right organisation, any religious right organisation".

That came after its Just Giving and Go Fund Me pages were taken down following complaints by the SNP's Mr Nicolson, who described the LGB Alliance as "a hate group which encourages the trolling of trans people and those who champion their rights".» [1]

Ah, schön. Lesben sind jetzt eine Hassgruppe, die Transende trollt.

Bisher war ich ja der Meinung, Lesben sind eine Hassgruppe, die Männer und heterosexuelle Frauen trollt.

Der Punkt ist halt, dass die Transgruppe inzwischen stärker ist und den Lesben das Geld abdreht:

Zitat: «The MP for Ochil and South Perthshire is now campaigning for the organisation to be denied the charitable status it applied for in February.

He told the Telegraph The LGB Alliance had launched a "sinister campaign of abuse" against him, with supporters branding him a "paedophile" a "rape enabler" and a "misogynist" online after he questioned their motives.[...]

"I call the LGB Alliance sinister because it is. It's milking the gullible for cash by claiming it is championing gay rights. Under no circumstances should they get charitable status. The Charity Commission should take one look at its abusive tweets."

Ms Harris countered: "Google LGBT charities and you will find hundreds. But LGB? None. We need the Charity Commission to show that there is a tolerance for a plurality of views."» [1]

Einfach herrlich. Die Transencommunity entlarvt die Lesben als sinistre Hassgruppe, die Leicht­gläubige abmelkt. Und ausgerechnet die Lesben behaupten jetzt, man müsse Meinungsfreiheit tolerieren.

Auf einmal machen die auf Biologie, Penislosigkeit und Meinungsfreiheit.

Huahahahahaaaaa!

Wissenswertes

Eine Studie von Murray A. Straus (Pdf-icon-extern.svg "Partnergewalt in 32 Ländern"[ext] (engl.)), bezogen auf 32 Länder, hat ergeben, dass häusliche Gewalt unter lesbischen Frauen besonders häufig aufzutreten scheint.[3]

In der Lesbenszene wird oft nach "Butch" und "Femme", d. h. maskulineren und feminineren Lesben unterschieden. Andere Ausdrücke mit ähnlicher Bedeutung sind "kesser Vater" (auch kurz kV) und "Lipstick Lesbian".

Nicht jede Frau, die sich als Lesbe bezeichnet, oder auch öffentlich eine Frau geküsst hat, ist eine Lesbe. Schon 1977 beschrieb Esther Vilar in "Das Ende der Dressur": "Im Studentenmilieu westlicher Großstädte gilt ein Mädchen heutzutage bereits als hinter­wäldlerisch, wenn es nicht zumindest mit sporadischen lesbischen Erfahrungen prahlen kann". Im US-Slang ist die Rede von "Lesbian until graduation" (Lesbe bis zum [Uni-]Abschluss) oder "Lesbian at parties", was impliziert, dass diese Frauen nur wegen der Aufmerksamkeit, die sie so bekommen, die Lesbe spielen. Dies trifft auch auf den Song von Kate Perry zu: "I kissed a girl / I liked it".

1983 beschrieb die Soziologin Pepper Schwartz[wp] in ihrem Buch "American Couples"[4] das Phänomen des "Lesbian bed death"[5] - demnach haben viele lesbische Paare wenige Jahre nach Beginn der Beziehung keinen Sex mehr. Ein erklärbares Phänomen - 2006 war im Universitäts­klinikum Hamburg-Eppendorf angeblich gezeigt worden, dass der Sexualtrieb einer Frau nach einigen Jahren in einer festen Beziehung nachlässt.[6] Bei einer Beziehung, die aus zwei Frauen besteht, muss dies somit noch wahrscheinlicher werden, da Sex von keiner Seite mehr verlangt wird. Siehe auch den Eintrag[wp] in der englischsprachigen Wikipedia.

Ein anderes Phänomen der Lesbenszene ist "Separation of two". Dies bedeutet: Jede Lesbe in der örtlichen Szene ist entweder die Partnerin, die Ex-Partnerin oder die Freundin der Ex-Partnerin jeder anderen Lesbe - die Entfernung zwischen zwei beliebigen Lesben ist in keinem Fall größer als zwei Schritte. Die Folge davon: Wenn sich ein Lesbenpaar aus der Szene trennt, ist das keine Angelegenheit zwischen zwei erwachsenen Menschen; stattdessen wird jede der Beteiligten versuchen, möglichst viele andere Lesben in dem Streit auf ihre Seite zu ziehen, die wiederum dasselbe tun, bis alle beteiligt sind und die Szene wegen einem Streit in zwei Hälften gespalten wird - und möglicherweise auch noch andere Beziehungen in die Brüche gehen. Dies ist mit der Grund dafür, warum viele Lesben mittlerweile in Kontakt­anzeigen angeben "Bitte keine Szenelesbe!"

Lesbische Doppelaxt

Die "Labrys" (Doppelaxt) der legendären Amazonen ist ein Symbol der Lesbenbewegung.

Lesbische Pornographie existiert, wird aber hauptsächlich von heterosexuellen Männern konsumiert.

In Japan gibt es mit "yuri" ein eigenes Anime[wp]- und Manga[wp]-Genre über und/oder für Lesben.

Zitate

Zitat: «I have found few lesbians with whom I can discourse for more than five minutes without hitting some tiresome barrier of resentment or ideology. -
Ich habe wenige Lesben getroffen, mit denen ich länger als fünf Minuten diskutieren kann, ohne auf eine frustrierende Barriere aus Verbitterung oder Ideologie zu stoßen.»  - Camille Paglia
Zitat: «Lesben sind Männer in Frauenkörpern. Der Hass auf Männer nährt sich aus der Unerreichbarkeit ein "richtiger" Mann zu sein. Eine nicht männer­feindliche Lesbe ist eher eine "fehlgeleitete" Frau.»  - Rainer[7][8]
Zitat: «Ich kenne zwei Lesben, die sehr gute Freundinnen von mir sind, und sie haben mir mit traurigen Gesichtern das allertraurigste Geheimnis eines Lesbenlebens anvertraut, das seltsamerweise kein einziges Mal in einer Homosexuellen-Diskussionen vorkommt: Wir werden niemals einen männlichen Versorger haben! Jaja ...»  - Akif Pirinçci[9]
Zitat: «Es ist ja der "Lehrgegenstand" der Gender Studies, dass alle Frauen eigentlich lesbisch seien, Heterosexualität nur gewaltsam aufgezwungen und ansozialisiert sei, und sie zur Befreiung wieder dekonstruiert werden müsse. Nur die weibliche Homosexualität sei die einzige natürliche Form der Sexualität. (Wobei mir auch noch niemand erklären konnte, wie das damit zusammen­passen soll, dass es von Natur aus Frauen gar nicht gäbe und die nur eine Erfindung böser Männer im 18. Jahrhundert seien. Demnach dürfte es vorher nämlich gar keinen Sex gegeben haben und die Menschheit wäre ausgestorben oder gar nicht erst entstanden.)
In der Literatur (beispielweise "Professing Feminism") wird auch beschrieben, wie sich Lesben in den Gender Studies für was besseres und die wahren Frauen halten, und wie massiv und aggressiv sie heterosexuelle Frauen ausgrenzen und mobben. Da herrscht so ein richtiger Rassismus - Hadmut Danisch[10]
Zitat: «Lesben sind stark überproportional im öffentlichen Dienst verankert, besonders an Universitäten. Und wenn man sich deren Arbeit - Stichwort Gender Studies - so anschaut, dann machen die da außer Kaffee trinken, ihr (auch sexuelles) Privatleben auszuleben und ihre Lobby zu betreiben, gar nichts.»  - Hadmut Danisch[11]
Zitat: «Lesben in der Krise, hat sich politisch überholt und ist aus der Mode:
"Zum Beispiel die Berlinale. Traditionell das queerste unter den großen Filmfestivals. Im vergangenen Jahr gab es im Programm keinen einzigen Film, der sich um Lesben drehte."

Warum auch? Thematisch tot. Schwule hatten früher wenigstens mal Kunst, Mode und Musik. Aber Lesben? Völlig hirnlos. Den einzigen Film, den man über Lesben machen kann, ist, wie sie wieder mal auf der Straße rumkrakeelen und pöbeln. Das ist ausgefilmt, gibt's auf YouTube endlos. Will keiner mehr sehen. An Lesben ist einfach nichts, womit man einen Film füllen könnte, den irgendwer würde sehen wollen.»  - Hadmut Dänisch[12]

Zitat: «LGBTI hat als Versuch der Beteiligung aller sexuellen Identitäten an der Community versagt. Die wesentlichen Posten und Netzwerke sind fest in schwuler Hand.»  - Manuela Kay[13][14][15]
Zitat: «Keiner mag sie mehr. Selbst schuld. [...]
Einen Ausweg aus dem Label-Dilemma hat die jüngere Generation in den Bezeichnungen "queer" und "LBGTI" gefunden. Diese beiden Begriffe schließen auch Schwule, Bi-, Trans-, und Inter­sexuelle ein. Was erstmal nach Offenheit und zeitgemäßem Brückenschlag aussieht, hat in der politischen Praxis allerdings oft Männer­dominanz zur Folge. "LGBTI hat als Versuch der Beteiligung aller sexuellen Identitäten an der Community versagt. Die wesentlichen Posten und Netzwerke sind fest in schwuler Hand", schreibt Manuela Kay in der Siegessäule. [... D]ie gesellschaftliche Vormacht­stellung von Männern reflektiert sich selbstredend auch in der queeren Gemeinschaft. Ihre ökonomische Stärke kann man beispielsweise an der Berliner Bar-, Restaurant,- und Sexclub­landschaft ablesen. Eine ähnliche Vielfalt lesbischer Läden ist schon wegen der geringeren Finanzkraft des Zielpublikums undenkbar.

LBGTI/Queer als der Versuch, als größere Gruppe zu erscheinen, als man eigentlich ist.

Da hat man jahrelang das Feindbild böser, weißer, hetero­sexueller Mann gepredigt, und siehe da, mit den Schwulen läuft's irgendwie auch nicht besser. Und natürlich sind auch die dann wieder an allem schuld.

Wie überhaupt immer irgendwer anderes schuld, nur die Lesben sind nie, niemals an irgendetwas selbst schuld. Benehmen sich wie der letzte Charaktermüll, aber schuld sind immer nur die anderen. Immer der, der gerade greifbar ist.

Die Schwulen sind nicht nur in der Etablierung ihrer Subkultur erfolgreicher, sie haben auch den Begriff "schwul" positiv umgedeutet und größtenteils von seiner abfälligen Konnotation befreit. Er wird inzwischen auch in Mainstream-Medien ganz selbstverständlich verwendet - immer wieder auch als Sammelbegriff, wenn eigentlich Schwule und Lesben gemeint sind. Natürlich wird "schwul" vor allem auf Schulhöfen weiterhin als Schimpfwort benutzt, "lesbisch" taugt noch nicht einmal dazu.

Tja. Die Schwulen haben sich grundsätzlich anders verhalten. Die sind nie in dieser beleidigenden, pöbelnden, sabotierenden Art aufgetreten, und sie hatten zumindest eine Zeit lang einige Beiträge (gute Musik) zum kulturellen Leben. Lesben standen noch nie für irgendetwas Positives, immer nur für Streit, Schreierei, Inkompetenz, Habgier.

Mir fallen reihenweise schwule Künstler ein, die enormen Einfluss auf die Musikkultur usw. hatten. Mir fällt aber nicht eine einzige Lesbe ein, die ich mit irgendetwas Positivem verbinden oder auch nur irgendwie besonders sympathisch finden würde. Aber jede Menge Negatives und Korruptes.

In meiner Wahrnehmung machen Lesben einfach keinen einzigen Pluspunkt.»  - Hadmut Dänisch[12]

Bekannte Lesben und bisexuelle Frauen

"Hauptberufliche" Feministinnen

Autorinnen

Sängerinnen und Musikerinnen

Komikerinnen

  • Ellen DeGeneres
  • Rosie O'Donnell
  • Hella von Sinnen
  • Margaret Cho

Schauspielerinnen

  • Ulrike Folkerts
  • Lindsay Lohan
  • Marlene Dietrich

Andere "Künstlerinnen"

Andere

  • Martina Navratilova

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 1,7 Camilla Tominey: Lesbians facing 'extinction' as transgenderism becomes pervasive, campaigners warn (Aktivisten warnen, dass Lesben vom Aussterben bedroht sind, da Transgenderismus allgegenwärtig wird), The Telegraph am 25. Dezember 2020 (Anreißer: Controversial campaign group LGB Alliance insists 'lesbians don't have penises' and is calling for a better recognition of women's rights. - Die umstrittene Kampagnengruppe LGB Alliance besteht darauf, dass "Lesben keinen Penis haben" und fordert eine bessere Anerkennung der Rechte der Frauen.)
  2. Hadmut Danisch: Die Ausrottung der Lesben steht bevor, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2020
  3. Lie, G., Schilit, R., Bush, J., Montague M. und Reyes, L.: Lesbians in currently aggressive relationships. How frequently do they report aggressive past relationships? In: Violence and Victims 1991, 6, (2) 121-135
  4. American Couples (1983), Philip Blumstein und Pepper Schwartz. William Morrow
  5. Savage Love: Not Giving Up
  6. Security 'bad news for sex drive'
  7. WGvdL-Forum (Archiv 2): Rainer am 2. Juli 2011
  8. WGvdL-Forum: Rainer am 30. September 2015
  9. Akif Pirinçci: Die Mittelschichtillusion, Die Achse des Guten am 16. März 2013
  10. Hadmut Danisch am 18. April 2013 um 7:20 Uhr
  11. Hadmut Danisch am 8. April 2015 um 9:49
  12. 12,0 12,1 Hadmut Dänisch: Lesben-Blog und Lesben-Krise, Ansichten eines Informatikers am 4. Mai 2015
  13. Der Kampf mit der Lesbe, Siegessäule am 27. Februar 2015 (Nicht nur in der Hetero-Gesellschaft, sondern auch in der Community werden Lesben in die Unsichtbarkeit gedrängt. Ist das die Schuld der Schwulen oder auch der Lesben selbst, fragt sich Verlegerin Manuela Kay.)
  14. Nadine Lange: Queres Leben: Sag mir, wo die Lesben sind, Der Tagesspiegel am 4. Mai 2015
  15. Hadmut Danisch: Lesben-Blog und Lesben-Krise, Ansichten eines Informatikers am 4. Mai 2015

Querverweise

Netzverweise

  • Lesbenring (Bundesweiter Lesbenverband)
  • Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD)
  • Hadmut Danisch: Wie verbessert man sich als Lesbe?, Ansichten eines Informatikers am 31. August 2016 (Lesben, Toleranz, Transmänner, Männerhass) (Lauter Männerhass bei den Kampflesben, ständig über Männer­verhalten geschimpft, aber bei der nächst­besten Gelegenheit wechseln sie genau dahin. Lesben aus unverarbeitetem Frust darüber, als Frau geboren zu sein?) (Wieder mal ein Beleg, dass das ganze Gender-Queer-Geschwätz nur eine erlogene Spinnerei von Leuten ist, die mit sich selbst nicht klarkommen? Immerhin liefert das einen Ansatz, wie wir die Gender Studies endlich schnell und kosten­günstig loswerden. Spendiert einfach jeder Gender-Studies-Tussi eine kostenlose Trans-Operation und einen Familien­kanister Testosteron. Das ist viel billiger als das, was uns Gender Studies kosten, und dann ist schlagartig Ruhe und aus.)
    • Nadine Lange: Was haben Lesben gegen Trans-Männer?, Der Tagesspiegel am 30. August 2016 (Die Kolumne im Queerspiegel: Heteros fragen, Homos antworten. Heute mit einer Frage, warum einige lesbische Frauen ein Problem mit Trans-Männern haben.)
    • Andrea Roedig: Transsexualität: Der Trend zu Trans, Zeit Online am 14. Dezember 2015 (Es wird medizinisch und gesellschaftlich leichter, das biologische Geschlecht zu wechseln. Aus feministischer Sicht ergibt sich daraus allerdings ein Problem.)
  • Tania Witte: Li-la-lesbisch!, Zeitmagazin am 3. Juni 2014
  • Youtube-link-icon.svg ¿Existen diferencias en un niño adoptado por una pareja homosexual? - orientacionsexual (9. August 2010) (Länge: 3:23 Min.) (Analisis de la teoria de que es lo mismo para un niño ser criado por una familia heterosexual que por una pareja homosexual. Veamos lo hechos.)