Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 171 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

"Party"-Krieg in Deutschland! – Wer stoppt die Antifa-Terroristen? – Wer stoppt die illegalen Invasoren?? – Wer stoppt die Parlamentarier-Rauswerfer_I_nnen?

"Männer, wehrt Euch!" - Deutsche Hausmänner denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken.

Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 637,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kampflesbe

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Frau » Lesbe » Kampflesbe
Hauptseite » Feminismus » Kampflesbe

Kampflesbe ist heute vor allem in der Lesben- und Schwulenszene Klischee­beschreibung, Selbst­beschreibung oder Schimpfwort für eine sehr männlich wirkende Lesbe, die auch einem der hetero­sexuellen Klischees einer Lesbe generell entspricht.[1]

Antifeministen verwenden den Begriff auch abwertend für radikal­feministische Lesben und weisen damit auch auf die dominante Rolle von Lesben in der frühen Frauenbewegung hin.

Von Schwulen wird diese Beschreibung für Lesben verwendet, die wegen ihrer feministischen Überzeugung nicht mit der Schwulen­bewegung zusammen­arbeiten wollen.[2]

Andere Bezeichnungen sind männer­hassende Radikal­feministin oder feministische Hasspredigerin.

Zitate

Zitat: «Die Kampflesbe hasst Männer, weil die Mehrheit der Frauen keine erotischen Beziehungen mit lesbischen Frauen haben wollen, sondern lieber mit einem Mann.

Und die Kampflesbe stört sich auch an intakten Familien, weil sie niemals eine solche haben wird. Es ist eine Mischung aus Herrschsucht, Sozialneid und Eitelkeit, die Kampflesben und Feministinnen vorantreiben. Über die nicht lesbischen Feministinnen lässt sich sagen, dass es entweder verhetzte oder neurotische Frauen sind, die immer auf der Suche nach einem Opfer sind, dem sie die Schuld an ihrer eigenen Lebens­situation geben können. Lebens­untüchtige Frauen sind nie bereit für ihre eigenen Entscheidungen die Verantwortung zu übernehmen, sondern sie laden ihre Wut über ihre Lebens­situation immer an anderen ab.» [3]

Einzelnachweise

  1. Pdf-icon-extern.svg Zielgruppen - Lesben als Kundensegment?[ext] - Jens Holm, Science Factory 2/2004 ("Entgegen allen Klischees der 'maskulinen Kampflesbe', stellen Lesben eine sehr vielschichtige Gruppe dar, so dass man nicht von einem typisch 'lesbischen Konsumverhalten' ausgehen kann.")
  2. Homowiki: Kampflesbe
  3. WGvdL-Forum: Die verderbtesten Weiber findet ihr unter den "anständigen Frauen", Jungheinrich am 4. Februar 2018 - 16:01 Uhr

Querverweise

Netzverweise

Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel Kampflesbe (8. Februar 2009) aus dem schwul-lesbischen Lexikon HomoWiki. Der HomoWiki-Artikel steht unter der Lizenz Namensnennung 2.0 Generic (CC BY 2.0). In der HomoWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.