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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Frau

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Deutsche Frauen im Jahr 2050 (Symbolbild)
Hauptseite » Weib » Frau

Frau stammt vom althochdeutschen "frouwâ" (mittelhochdeutsch: frouwe) und bedeutet "Herrin". Das Symbol für eine Frau ist – das Venussymbol (stilisierte Darstellung des Handspiegels der Göttin Venus[wp]).

Zahlungsmoral von Frauen: "Dein Mann hat letztes Mal gezahlt, jetzt ist meiner dran."
Zitat:

«Frauen stehen dem Feminismus gegenüber wie der Zentralrat der Muslime[wp] dem Islamismus: als hätten sie damit so gar nichts zu tun.»[1]

Zitat:

«Eine Frau kann nicht jung genug sein, aber noch besser ist es, keine Frau zu haben.» - Leutnant Dino[2]

Zitat:

«Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert.» - Ingelore Ebberfeld[3][4]

Zitat:

«Frauen ohne Männer sind einfach nur Beute!» - DschinDschin [5]

Kurz und knapp

Von Luther[wp] bis in das 19. Jahrhundert ist das Begriffspaar Mann-Weib in Gebrauch.

Zitat:

«(20) Und Adam hieß sein Weib Eva, darum daß sie eine Mutter ist aller Lebendigen. (21) Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie.» - Bibelübersetzung nach Luther[6]

Erst im Laufe des 19. Jahrhundert, und dem Wandel der Adelsbezeichnung Frau zum Allgemeinwort, wird "Weib" oft abwertend gebraucht ("dummes Weib", "Weiberkram").[7] Es gibt aber auch den positiven Gebrauch ("Prachtweib").

Geschlechterbezeichnungen
(Sir)[8] Dame Dame kam über das Französische vom lateinischen domina ins Deutsche und bedeutet ebenfalls Herrin.[9] Eine Entsprechung für dominus gibt es im Deutschen nicht. Dame ist im Englischen die gleichwertige Form der Anrede zu Sir.[10] Im Spanischen gibt es das Begriffspaar Don/Doña[wp].
Herr Frau abgeleitet von Freiherr/Freifrau[wp] oder Gutsherr/Gutsfrau[wp], aber auch Hausherr/Hausfrau
Mann Weib abgeleitet von männlich/weiblich


Etymologie

Das Morphem[wp] "fron", das wir außer in "frönen" und dem ursprünglich damit synonymen "Frondienst leisten" nur noch im Namen des katholischen Feiertags "Fronleichnam" bewahrt haben, ist eine altdeutsche Genitiv- und Adjektivform zu mittel­hoch­deutsch (mhd.) "vrô/frô" ('Herr'), das wieder auf althochdeutsch (ahd.) "frao" zurückgeht, verwandt mit dem gleich­bedeutenden gotischen "frauja" und altenglischen "fra" ist und eine indo­germanische Wurzel *pro, pr 'vor' als Grundlage hat. Interessant ist, dass das Maskulinum "vrô/frô" (bis auf die erwähnten Reste) untergegangen ist, während sich die feminine Form ahd. frouwâ, mhd. frouwe 'Herrin' zum neu­hoch­deutschen (nhd.) "Frau" weiterentwickelt hat.

Hausfrau ist deshalb ein Synonym für Hausherrin. Weitere Wörter mit der Bedeutung von 'Herrin' sind Burgfrau (Burgherr), Freifrau (Freiherr) und Gutsfrau (Gutsherr).

Frau/Fräulein

Frau wird in der deutschen Sprache auch als einfachste, übliche Anrede für Weiber verwendet. Früher bezeichnete "Frau" dagegen nur gesellschaftlich höherstehende Erwachsene und Verheiratete, stattdessen wurde der Begriff "Weib" in der breiten Bevölkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat der "Frau" für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Der Begriff "Fräulein" für unverheiratete Frauen wurde ebenfalls verdrängt.

frau

Das als Pronomen verwendete frau ist ein feministisch-sprach­terroristischer Ersatz für das Indefinitpronomen man[wikt].

Frauen

Augenhöhe

Zitat:

«Außerhalb seiner Funktion als Ernährer misst die Frau dem Mann keinen Wert zu.» - Esther Vilar (1971)[11]

Zitat:

«Beim Ausfall des generösen staatlichen Großversorgers wird sich sofort zeigen: Eine Frau ohne Mann ist kein Fisch ohne Fahrrad, sondern ein Parasit ohne Wirt. Um die scheinbare Misogynie zu mildern, sei hinzugefügt: Ein Mann ohne Frau ist in generativer Hinsicht ebenso ein Parasit ohne Wert.» - Thomas Hoof[wp][12]

Von Feministinnen wird vehement eine Partnerschaft zwischen Mann und Frau auf Augenhöhe eingefordert. In der Praxis stellt sich das gar nicht so einfach dar:

Zitat:

«Ich mache die Erfahrung, dass all meine bisherigen EP-Kontakte deutlich unter meinem Niveau sind. Und zwar was Intelligenz, Bildung und Einkommen betrifft. Ich wünsche mir jedoch eine Partnerin, die in etwa in der gleichen Liga spielt. Eben auf Augenhöhe, wie es so schön heißt. Am einfachsten lässt sich das am Einkommen fest machen, da in Zahlen zu messen: So +/- 25 % wären für mich ideal. Und damit meine ich nicht, dass sie 25 % von dem verdient, was ich verdiene, sondern 75 % bis 125 %. 1. Muss es ein so deutlicher Unterschied sein? 2. Sind Männer, die nur 25 % mehr verdienen, völlig uninteressant? 3. Bin ich hier völlig falsch? 4. Gibt es solche Frauen überhaupt? Ich: m/35, erfolgreicher Unternehmer, niedriges 6-stelliges Einkommen.»[13]

Zitat:

«Die moderne, europäische Frau schwankt zwischen einem konservativen, "patriarchalen" Schutzhafen, wenn Pflichten und Härten auf sie zukommen und einer feministischen, "emanzipatorischen" Scheinwelt, in der ein mediales Trommelfeuer die bescheidenen Frauenerfolge aufbläst und gleichzeitig nach noch mehr Krücken, Privilegien und Sonderbehandlung schreit.» - Manifold[14]

Zitat:

«Schon die Mutter erzählt dem Jungen nur Lügen über die Frau. Schon alleine die Mär, dass Frauen eigentlich keinen Sex wollten. Wenn dann die Partnerin (scheinbar) keinen Sex will, reagiert der Mann total falsch. Er geht darauf ein, lässt es sein und wartet auf die Initiative der Frau. Darauf kann der Kerl aber lange warten, denn Frauen sind keine Macher, keine Initiatoren, keine Ideengeber. Ihr Tatendrang ist überall nur drittklassig. Frauen sind zu schwach dafür. Das fängt ja schon beim Kennenlernen an und zieht sich wie ein Kaugummi durch ihr Leben.» - Peter[15]

Partnerwahlverhalten

Das Partnerwahlverhalten der Frauen ist meist davon geprägt, nach oben heiraten zu wollen (Hypergamie). Das trifft auch auf die mächtigsten Frauen Deutschlands zu. Die Berufsqualifikation von Liz Mohn besteht aus einer abgebrochenen Ausbildung als Zahnarzthelferin, bevor sie Reinhard Mohn heiratete und ihn später beerbte und so zur Chefin des Medienkonzerns Bertelsmann wurde. Friede Springer arbeitete seit ihrem 23. Lebensjahr im Hause Springer als Kindermädchen, bevor sie Axel Springer heiratete und als seine fünfte Ehefrau beerbte. Auch Ursula Piëch arbeitete im Hause Piëch als Gouvernante, bevor sie Ferdinand Piëch heiratete und jetzt darauf wartet, den erfolgreichen Autokonstrukteur zu beerben.

In China gibt es nun spezielle Kurse, in denen Frauen lernen können, wie sie sich einen Millionär angeln und sich nach oben schlafen können. Für 2300 Euro lernen sie, millionärsgerecht Tee einzuschenken, sich zu schminken und gehobene Konversationen zu führen. "Der Unterricht soll die Frauen ermutigen, das Beste aus sich herauszuholen", sagt Gründerin Shao Tong. Sie wolle den Frauen ein Ziel näher bringen, nach dem viele in der wachsenden Mittelschicht Chinas streben.[16]

Hauptartikel: Partnerwahlverhalten

Frauen über Frauen

Zitat:

«Lange kannte ich fast ausschließlich die Seite der Frauen. Es gibt genug, die wirklich an üble Männer geraten sind. Ich kenne Fälle von Vergewaltigung in der Ehe, schwerer Gewalt und Erniedrigungen vielfältiger Art.

Mittlerweile dreht sich das Blatt bei mir, denn ich kenne nun Ehen mit Kindern, wo es so aussieht, als seinen die Frauen diejenigen, die die Männer tatsächlich in die Depression treiben. Wenn Kinder da sind fällt es dem Mann schwer, sich zu trennen.

Das sind nun keine Fälle, wo die Frau den Mann schlägt, sondern das sind Frauen, die zu zickenden, lauten, kritisierenden, extrem anspruchsvollen und stets fordernden Frauen geworden sind. Immer erst dann, wenn geheiratet worden ist, die Kinder da sind und das Haus steht. Frauen, die keiner Arbeit nachgehen, Putzfrau und Gärtner haben, die Kindern entweder im Kindergarten sind oder das Kindermädchen da ist und deren Männer sich buchstäblich zu Tode schufften. Nach dem 12-Stunden Job mit zwei Stunden Fahrtzeit werden sie dann rund gemacht, weil sie zu wenig Zeit für die Kindern haben.»[17][18]

Zitat:

«Erfolgreiche junge Frauen heiraten ältere Männer und machen, den starken Silberrücken hinter sich wissend, Karriere - man denke an Michelle Müntefering oder Doris Schröder-Köpf. Und wer weiß, was wir von Maike, der Frau von Alt­bundes­kanzler Helmut Kohl, zu erwarten haben. Junge Männer stehen während dessen melancholisch an der Theke, sehen zu und scheinen darauf zu warten, dass sie endlich alt genug sind, um es ihrerseits mit der Partnerschaft (mit einer jüngeren Frau) zu versuchen.

Ja, natürlich, bei solchen Ehen zwischen Jung und Alt wird auch Liebe im Spiel sein. Doch man bedenke ebenso die vielen rein pragmatischen Gründe für den älteren Herrn an ihrer Seite: Der hat seine Karriere oft schon hinter sich, stört also nicht bei der eigenen, sondern befördert sie sogar. Gegen Nachwuchs hat er erst recht nichts einzuwenden: Vaterschaft im Opaalter schmeichelt schließlich der eigenen Potenz.» - Cora Stephan[wp][19]

Zitat:

«Schönheit für Geld, Geld für Schönheit - der Handel von damals und heute. Doch jetzt wird an dieser grausamen Börse der Wechselkurs von Damen bestimmt, die das Geld der Herren eigentlich längst nicht mehr bräuchten.» - Esther Vilar[20]

Männer über Frauen

Zitat:

«Die Frauen sind mit 25 nicht "alte Schachteln", aber es ist halt ein Lemons Market[wp] - ist wie bei Gebrauchtwagen; man kann halt nie sicher sein, was man bekommt.»[21]

Zitat:

«Meine letzte Ehefrau war Asiatin, eine nutzlose Filipina in meinem Alter. Nach meiner damaligen Logik habe ich mir bewusst ein altes Leder ausgesucht in der Hoffnung, dass dies auf die Beziehung eine stabilisierende Wirkung hat. Was für ein Schwachsinn. [...]

Gerade klingelte mein Telefon und ein Bekannter war an der Strippe. Natürlich vom Bau. [...] Er schien bester Laune zu sein und die versaute ich ihm gerne ein wenig. Er flog mit seiner Ehefrau nach Ägypten. In der Holzklasse, zu mehr reicht es nicht. So plauderte ich über die Vorzüge der Business­klasse, berichtete von meinen ausgiebigen Shopping­touren und schilderte detailliert, was ich mir alles gekauft habe. Nur für mich und nichts musste ich teilen. Etwas betrübt meinte mein Kumpel, dass sein verdienter Euro nur 50 Cent wert sei. Unsinn sagte ich. Maximal 30 Cent und keinen Cent mehr. Die Verabschiedung war dann doch etwas kühl, während seine Alte im Hintergrund rief, dass er zu ihr kommen soll. Ich schob noch nach, dass er sich abends sicher wie ein Hund eingerollt vors Bett legen muss. Er wird so schnell nicht wieder anrufen.

Solche und ähnliche Geschichten erlebe ich fast täglich. Ehemänner rufen mich nur an, wenn sie etwas von mir wollen, aber Zeit für mich haben sie nie. Sie dürfen mit mir nicht Essen gehen und auch von einer Einladung zu ihnen nach Hause kann ich nur träumen. Die Herrin des Hauses will mich auf gar keinen Fall sehen. Ich sei der denkbar schlechteste Umgang für jeden Ehemann. Ein Hausverbot habe ich zwar noch nicht bekommen, aber ein verpudelter und weich­gespülter Ehemann, der sich mit mir abgibt, hat danach mindestens zwei Wochen das größte Theater mit seiner allerliebsten Gattin.

Als ich das letzte Mal bei einer Familie eingeladen war, konnte ich die Qualität des Abendmahls nicht unkommentiert lassen. Mein Urteil war vernichtend, aber ehrlich. Nudeln an Bolognese Sauce, praktisch ohne Hack, das ist nicht mein Ding. Da kriegt sogar meine Hündin deutlich besseres Essen. Zum Dank für meine ehrliche Kritik bekam ich nie mehr eine Einladung. Den Ehemann bedaure ich nicht, immerhin er hat sein Schicksal selbst gewählt. Eigentlich machen mich solche Besuche glücklich. Das Elend anderer baut mich unheimlich auf und zeigt mir, dass ich alles richtig gemacht habe.» - Leutnant Dino[2]

Zitat:

«Meghan Markle[wp] repräsentiert den Walt-Disney-Traum aller modernen Frauen: zwei Jahrzehnte zu leben, wie sie möchten - aber dann kommt der Märchen­prinz und macht aus ihnen wieder eine ehrbare Frau.»[22]

Staat und Frauen

Der Staat übernimmt eine pervertierte Autoritäts­rolle und die Beschützer­funktion des Mannes in der Familie. Pervertiert in dem Sinne, dass die Konkurrenz, die sonst zwischen vielen Familien und damit auch über die Autorität des Mannes auf die Frau wirken würde, aufgehoben ist.

Die Anhängigkeit wird verleugnet und der Staat mutiert zur Ersatzfamilie. Das Fatale daran ist, dass die Frau durch das Frauenwahlrecht immer mehr Wünsche erfüllt, aber keine Pflichten auferlegt bekommt. Dabei meidet die Frau die Konkurrenz zu Männern, wodurch nur Konkurrenz innerhalb eines Geschlechts entsteht, aber nicht zwischen den Geschlechtern. Vor allem in einer sich vermehrenden und funktionierenden Gesellschaft. Der Beleg dafür ist, dass Frauen trotz Gleichberechtigung und Bevorteilung im starken Wettbewerb mit Männern eine unter­geordnete Rolle spielen, aber in wenig konkurrierenden Arbeitsplätzen in Staatsnähe dominieren.

Der Angestellte wie Unternehmer muss sich direkt internationaler Konkurrenz stellen, doch die Vermehrung der Frau ist von dieser internationalen Konkurrenz scheinbar befreit, diese fängt der Staat faktisch in noch viel höherem Maße ab, als er dies bei Arbeitern mit seinem Sozialsystem tut.

In der feministisch-sozialpädagogischen Sichtweise auf die Frau im Allgemeinen fällt ein Doppel­standard auf: Einerseits wird (weibliche) "Selbst­bestimmung", "Selbst­ermächtigung" und "Eigen­ver­antwortung" propagiert, während man andererseits bemüht ist, die Frau und Mutter als das dringendst aufzupäppelnde Lieblings­tamagotchi des deutschen Wohlfahrtsstaates zu stilisieren. Der Widerspruch, dass damit der Frau ihre Eigenschaft als eigen­verantwortliches und geistiges Wesen und damit ihre Stellung als "Trägerin subjektiver Rechte" abgesprochen wird, bleibt unbemerkt.

Zitat:

«Die Frau ist von der Evolution[wp] nicht in dem Maße wie der Mann zur Eigenständigkeit gemacht, sie ist als abhängig Beschäftigter Reproduktions­dienst­leister für die Menschheit. Sie ist darauf angewiesen, dass für sie gearbeitet wird, dass Männer für sie arbeiten.

Durch die "Frauenbefreiung" ist der Staat zu einer unglücklichen Allianz aus Schein­arbeit­geber und Gewerkschaft[wp] der Frauen geworden.

Die Forderung nach Unabhängigkeit von Frauen, die sich immer noch durch das hohe Maß ihrer Forderungen an Gesellschaft und Männer auszeichnen, ist reine Polemik.»[23]

Frau im Sinne des Gesetzes

Frau und Opferabo

Zitat:

«[Es wird viel] über Frauen geredet. Aber nicht, weil Frauen zum Mars geflogen wären, das ultimative Smartphone entwickelt, ein Heilmittel gegen Krebs gefunden oder sonstige zivilisatorische Leistungen für die Menschheit erbracht hätten. Nein, man redet über sie, weil sie wieder mal "Opfer" spielen.» - Cyrus V. Miller[24]

Frauen und Gewalt

Nichts ist in unseren Köpfen so fest verankert, wie der Blick auf den Mann als alleinigem Täter und der Frau als exklusivem Opfer. In Partnerschaften bzw. im sozialen Nahraum treten Frauen nicht selten auch als Täterinnen in Erscheinung. Aber: Von allen Tabus in unserer Gesellschaft ist die Gewalt, die von Frauen gegen Männer in Partnerschaften ausgeübt wird, wahrscheinlich das größte.

Internationale Studien belegen, dass Frauen bei häuslicher Gewalt das gleiche Niveau erreicht haben, wie man es zuvor Männern zugeschrieben hat. Auch wenn die Frauen selbst oder die Gesellschaft dies nicht wahrhaben wollen. Feministische Empörung ist in diesem Zusammenhang angebracht - fragt sich nur, in welche Richtung. Unbeeindruckt durch diese Fakten werden Frauen im öffentlichen Bild mehr und mehr als coole Königinnen dargestellt, die, befreit von Fremdbestimmung, ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Das Ende von traditioneller Gängelung, festgeschriebenen Rollen­mustern und ökonomischer Abhängigkeit hat die Frauen zwar befreit. Dabei wird aber von weiten Teilen der Gesellschaft, insbesondere auch seitens der Politik sowie den Angehörigen der sozialen Berufe, die in den Jugend­ämtern und anderen Behörden sowie Beratungsstellen Dienst tun, aber etwas übersehen, was im Zuge dessen ans Tageslicht kam: Frauen unterscheiden sich in ihrem Aggressions­potential nur wenig von Männern.[25]

Hauptartikel: Frauengewalt und Häusliche Gewalt

Frauen und Schusswaffen

Zitat:

«Erinnern wir uns daran, dass es in überwiegender Zahl die Weiber sind, welche nicht nur für die links­gerichtete Politik ihre Stimme abgeben, die eine Einwanderungs­politik praktiziert, welche durch die demographische Zusammen­setzung der Einwanderer überhaupt erst diese Debatte genötigt hat, sondern auch für die links­gerichtete Politik die dafür erst die Grund­lagen geschaffen hat. Wenn Weiber mit Männern konkurrieren auf dem Arbeitsmarkt und dabei keinen Nachwuchs mehr zu Welt bringen wollen, dann wird erst die völlig logische und rationale Forderung nach Einwanderern aufgestellt, welche in den Arbeitsmarkt einwandern müssen, um Steuergelder zu generieren, von welchen diese Bevölkerung gefüttert wird, wenn sie alt, unfruchtbar und kinderlos dann in einem staatlichen Betreuungsheim sitzt. Dabei ist es auch völlig egal, ob die Steuer­einnahmen von einem Gehirn­chirurg kommen oder von zehn Kebab-Bratern. Die auf dem Papier noch stimmende Rechnung geht dann nicht auf, wenn diese Einwanderer andere Motive haben als Sozialbeiträge zu erwirtschaften, um kinderlose, alte Weiße zu finanzieren. Ganz besonders, wenn sie selbst keine Perspektive haben anders als selbst kinderlos im Heim zu landen. [...]

Frau in Reizwäsche erschießt Mann im Anzug

Und die Weiber werden ihr Verhalten nicht ändern, solange sie abgeschirmt werden von den Konsequenzen. Ihnen die Selbst­verteidigung zu erleichtern, tut dabei genau das. Es schirmt sie weiter ab von den Konsequenzen ihres Handelns [...]

Ich, ich, ich, ich. Weiber interessieren sich für nichts außer ihre eigene emotionale und materielle Komfortzone. [...]

Frauen sind emotional auf der Entwicklungs­stufe von Kindern und wir geben Kindern keine Schusswaffen, nur weil sie es wollen. [...]

Wir werden sehen, wie Frauen einfach Männer erschießen, die ihnen missfallen und dann behaupten, dies wäre aus Selbst­verteidigungs­gründen geschehen. Das Bild zum Orginal­post auf dem Blog der Autorin zeigt genau ein solches Szenario, wo die Frau in Reizwäsche den weißen Mann im Anzug, typisches Marken­zeichen für Patriarchat, erschießt.

[...] Dazu ist es echt einfach, eine Frau zu überfallen. [...] Wenn ich mir illegal eine Schusswaffe beschaffen will, dann muss ich eigentlich nur eine Frau überfallen und mit gewisser Wahr­scheinlich­keit werde ich bei dieser fündig. [...]» - Post Collapse[26]

Sind Frauen blöd?

Wenn ein Mann behauptet, Frauen wären blöd oder seien intellektuell weniger leistungsfähig, so gilt diese Meinung als sexistisch. Bizarr wird es, wenn Frauen sich in eigenen Äußerungen de facto selbst Blödheit attestieren. Anke Domscheit-Berg behauptet beispielsweise in einem Taz-Interview, das Internet würde von "weißen, heterosexuellen Männern" dominiert (dem Standard-Sündenbock, Feindbild und Hassobjekt der Feministinnen). Als Begründung gibt sie an:

Zitat:

«Eine von Wikipedia kommunizierte Statistik besagt, dass dort der Männeranteil bei etwa 85 Prozent liegt. Das Wissen der Welt, dass in dieser Wissensdatenbank gesammelt wird, enthält also viele Positionen von Frauen gar nicht.»[27]

Hadmut Danisch bemerkt dazu: "Das heißt, dass allein schon die Untätigkeit, Bequemlichkeit und Faulheit der Frauen, dort einfach wenig zu schreiben, letztlich zu einem Vorwurf gegenüber Männern führt. Nach der Denkweise, wozu Frauen keine Lust haben, dürfen Männer dann auch nicht tun, weil sie ja sonst dort dominant und frauen­aus­grenzend wären. Egal was Männer machen oder nicht, sie sind schon durch ihre bloße Existenz frauenfeindlich, wenn einfach nicht ebensoviele Frauen dazukommen und Männer damit ohne eigenes Zutun in der Überzahl sind. Die eigene Faulheit wird dem anderen angelastet."[28] Frau Domscheit-Berg führt weiter aus:

Zitat:

«Egal, ob es ein Quotenartikel ist, wo sich die Maskulinisten ausleben oder auf netzpolitik.org. Bei einer Umfrage dort wurde festgestellt, dass nur 8 Prozent ihrer Leser weiblich sind. Als sie fragten, wie das zu ändern sei, gab es viele negative Reaktionen im Sinne von: "jetzt soll es also oberflächlich, langweilig und seicht werden, damit es ein paar mehr Weiber interessiert". Im Prinzip wird man damit als Frau für blöd erklärt.»[27]

Hadmut Danisch kommentiert das in seinem Blog:

"Nein. Frauen erklären sich damit selbst für blöd. Wenn sie nämlich erwarten, dass man ihnen das Zeug so formuliert und wie das Frühstück ans Bett bringt, damit sie sich dazu herablassen lesen zu wollen anstatt aus eigenem Antrieb zu lesen, dann ist das einfach dämlich. [...] Man muss sich nur mal vor Augen halten, was Feministinnen in der Informatik fordern: Sie müsse verdämlicht und enttechnisiert werden. Die Informatik müsse sich von Computern trennen und auf das Soziale einlassen, damit auch Frauen in der Informatik was werden könnten. Und dann wundern die sich, wenn man sie für blöd hält und das, was Frauen wollen, für oberflächlich, langweilig und seicht hält. Denn es ist oberflächlich, langweilig, seicht - und dumm.
Und wer das nicht glaubt, der möge doch einfach mal die Schriften von Susanne Baer lesen. Die fordert geradezu, die Wissenschaft oberflächlich, langweilig, seicht und dämlich zu machen, damit die Gleichstellung möglich wäre. Weil Gleichstellung bedeute, dass Frauen auch ohne Ausbildung und langes Lernen einfach mal mitmachen könnten. Das mit der Dummheit ist kein männlicher Vorhalt, es ist eine feministische Forderung."[28]
Zitat:

«Bevor ich mich intensiv mit Feminismus und Gender Studies befasst habe, wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass sich Männer und Frauen intellektuell wesentlich unterscheiden würden, nur in Interessen. Je mehr ich von diesem feministischen Zeug lese, desto mehr steigt in mir der Verdacht hoch, dass es da doch bei manchen erhebliche Unterschiede im Gehirn geben muss. Das wirkt auf mich oft, als sei denen der Teil des Gehirns, in dem Wissenschaft stattfindet, einfach nie gewachsen. Die reden von Wissenschaft wie der Blinde von der Farbe.

Ich habe bei deren Beschimpfungsorgien bezüglich der männer­zentrischen Wissenschaft den Eindruck, dass die gar nicht erst kapieren, worum es da eigentlich geht, und sich das dann - Prinzip Aberglaube - also irgendein Hexenwerk oder Verschwörer­kram erklären. Deshalb auch dieses praktisch immer sinnlose Nachäffen des Wissenschafts­betriebs. Cargo-Cult - Hadmut Danisch[29]

Wert der Frau

Zitat:

«Eine Frau oder ein Leerer Stuhl. Besser kann man den Wert von #Frauen im Vorstand eines Unternehmens nicht charakterisieren. #Frauenquote» - Michail (@Tschekist)[30][31]

Zitat:

«@Tschekist: Doch, der leere Stuhl ist billiger und schadet dem Unternehmen weniger.» - Männerstreik[32]

Zitat:

«Frauen sind sehr geschickt beim Verstecken ihres Preisschildes. Im Sexrausch sagen Männer alles, was Frauen gerne hören wollen und sie zum Ziel führt. Schatzi, willst Du mich heiraten? Nach einigem Zieren willigt die Liebste schließlich ein. Die Hochzeit ist kostspielig und natürlich ist das Einkommen des Mannes nach der Heirat nun das Familien­einkommen, das unter strenger Aufsicht der Ehefrau steht. Die Dame des Hauses entscheidet über die Ausgaben, meist in ihrem Sinne.

Das Preisschild der Ehefrau wird spätestens mit dem ersten Anwaltsbrief zur Einleitung der Scheidung sichtbar. In so einem Brief stehen Zahlen, die ein Mann kaum glauben mag. Bis die Familienrichterin ihn zur Kasse bittet.» - Detlef Bräunig[33]

Die Finanzbranche gibt inzwischen Gefahrenwarnung vor Frauen aus:

Die Frau entwickelt sich zum Diesel unter den Geschlechtern: Erst hieß es, sie sei unverzichtbar, mache die anstrengenden Arbeiten und wäre 20 % billiger, und nun will sie keiner mehr haben und sie wird verschrottet, weil sie umweltschädlich ist. Und die Politik hat's verbockt. Die Software war Schwindel, die Wirkung nur vorgetäuscht, der Schaden ist groß.

Das Wall Street Journal schreibt, dass man in der Finanz­branche Frauen inzwischen um jeden Preis vermeidet oder die Berater empfehlen, das zu tun:

Zitat:

«No more dinners with female colleagues. Don't sit next to them on flights. Book hotel rooms on different floors. Avoid one-on-one meetings.

In fact, as a wealth adviser put it, just hiring a woman these days is "an unknown risk." What if she took something he said the wrong way?

Across Wall Street, men are adopting controversial strategies for the #MeToo era and, in the process, making life even harder for women. [...]

Call it the Pence Effect, after U.S. Vice President Mike Pence[wp], who has said he avoids dining alone with any woman other than his wife. In finance, the overarching impact can be, in essence, gender segregation.

Interviews with more than 30 senior executives suggest many are spooked by #MeToo and struggling to cope. "It's creating a sense of walking on eggshells," said David Bahnsen, a former managing director at Morgan Stanley who's now an independent adviser overseeing more than $1.5 billion.»[34]

Oder anders gesagt: Feminismus und der ganzen Gender- und Beschuldigungs­krampf (Copyright: Soziologie) hat die Frau zum extremen Negativ­posten gemacht. Risiko und Kosten sind weit weit höher, als selbst die talentierteste und befähigtste Frau an Nutzen bringen kann. Es wird zur elementaren Geschäfts­führungs­verpflichtung, den Negativ­posten Frau zu eliminieren. Jahrelang haben sie nur beschuldigt, sich beschwert, geplündert, verlangt, gefordert, geschrien, gegeifert, Schadens­ersatz eingeklagt, während die Leistungen dagegen ziemlich mau bis oft unter Null waren. (Muss ich noch bloggen: Neulich haben sie in irgendeiner Marine zur Frauenförderung ein Kriegsschiff unter Frauen­kommando und Frauen­führung gestellt, und nach kürzester Zeit haben die das Schiff tatsächlich durch Komplett­versagen von mindestens acht Führungs­leuten auf der Brücke versenkt, weil sie irgendwo gegen einen Tanker gefahren sind, was eigentlich gar nicht möglich war. Spricht sich halt rum.) Hieß es bisher immer, Frauen seien unverzichtbar für den Geschäfts­erfolg, keine Firma käme ohne sie aus, entwickelt sich die tatsächliche Bewertung eher in Richtung einer schweren Krankheit.

Zitat:

«This is hardly a single-industry phenomenon, as men across the country check their behavior at work, to protect themselves in the face of what they consider unreasonable political correctness - or to simply do the right thing. The upshot is forceful on Wall Street, where women are scarce in the upper ranks. [...]

Now, more than a year into the #MeToo movement - with its devastating revelations of harassment and abuse in Hollywood, Silicon Valley and beyond - Wall Street risks becoming more of a boy's club, rather than less of one.

"Women are grasping for ideas on how to deal with it, because it is affecting our careers," said Karen Elinski, president of the Financial Women's Association[wp] and a senior vice president at Wells Fargo & Co. "It's a real loss."»[34]

Die Sache hat natürlich einen Haken: Man hat nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera. Meidet man Frauen nicht, wird man der sexuellen Belästigung beschuldigt. Meidet man sie, werfen sie einem Diskriminierung vor:

Zitat:

«"If men avoid working or traveling with women alone, or stop mentoring women for fear of being accused of sexual harassment," he said, "those men are going to back out of a sexual harassment complaint and right into a sex discrimination complaint."»[34]

Oder anders gesagt: Alles kaputt. Totalschaden. Normal geht nicht mehr. Der angeblich so wichtige und unverzichtbare Frauen­anteil hat im Ergebnis nur dazu geführt, dass jetzt alles kaputt ist und nichts mehr geht. Was eigentlich nicht überraschen kann, denn wann hätten linke Projekte in den letzten 101 Jahren je zu einem anderen Ergebnis geführt?

Aus der Informatik und den Open-Source-Projekten hatte ich ja ähnliche Effekte berichtet. Da werden Projekte zerstört und die Führungs­figuren gehen nur noch mit Personen­begleitung auf Konferenzen, um niemals mit jemandem allein sein zu können. Zu gefährlich.

Zitat:

«For obvious reasons, few will talk openly about the issue. Privately, though, many of the men interviewed acknowledged they're channeling Pence, saying how uneasy they are about being alone with female colleagues, particularly youthful or attractive ones, fearful of the rumor mill or of, as one put it, the potential liability.

A manager in infrastructure investing said he won't meet with female employees in rooms without windows anymore; he also keeps his distance in elevators. A late-40-something in private equity said he has a new rule, established on the advice of his wife, an attorney: no business dinner with a woman 35 or younger.»[34]

Gut, dass man von einer über 35 sexuell nichts mehr will, glauben sie einem wenigstens noch.

Tja, wie weitermachen?

Vielleicht den islamischen Weg? Strikte Trennung, separate Gebäude, Männer und Frauen begegnen sich nicht mehr? Könnte auf das Kriegs­schiff­syndrom hinauslaufen.

Oder wie die Besucher­räume in amerikanischen Gefängnissen? Glasscheibe dazwischen, Gespräche nur über Telefon­hörer, die überwacht und aufgezeichnet werden?

Oder kommt am Ende dann doch die Abwrack­prämie?

Hersteller zur Rücknahme zwingen, weil Nachrüstung zur Umwelt­ver­träglich­keit nicht möglich? Geld zurück?

Hat man es versäumt, sie rechtzeitig mal auf richtige Prüfstände zu stellen?

Sagen wir es so: Frauen, Feminismus, Genderismus hatten die denkbar beste Ausgangs­position, sie konnten machen, was sie wollen, hatten endlos Förderung, Quoten, Chancen, bekamen grenzenlos Geld, Posten und Zucker in den Arsch geblasen, alles gratis, alles direkt ohne sich hoch­arbeiten zu müssen. Ergebnis: Sie haben es komplett verbockt, total gegen die Wand gefahren. Total­schaden. Aber sie halten sich immer noch für die besseren Manager.

Frauen und Geld

Zitat:

«Vor 30 Jahren hat sich niemand darüber aufgeregt, dass Männer deutlich mehr als Frauen verdienen. Das komplette Einkommen des Mannes wanderte sowieso in die Hände der Ehefrau. Der Ehemann bekam ein Taschengeld, das kaum höher als 10 % seines Netto­einkommens war. Keine Ehefrau maulte rum, denn als Herrscherin über die Haushalts­kasse war alles unter ihrer Kontrolle. Frauen bestimmten die Investitionen und den Konsum. Die Werbeindustrie stellte sich darauf ein, die Haupt­ziel­gruppe waren eben Frauen. Klar, sie hatten die Kohle. Es war damit völlig egal, wer wieviel Geld erwirtschaftete. Es landete immer in den Fingern einer Frau.» - Detlef Bräunig[36]

Zitat:

«Heute hat sich die Gesellschaft feministisch entwickelt und Frauen sind heute selbst­bestimmend. Sie können die Ehe aufkündigen, ein Leben als Alleinerziehende führen und im Zweifelsfall machen sie durch eine Scheidung satt Kasse. Dass Männer dabei nicht blöd zugucken, wie Frauen ihnen die Kohle abzocken, versteht sich von selbst. Männer entwickeln dagegen einfache und logische Strategien. Keine Frau ins Haus lassen, nicht heiraten und keine finanzielle Verpflichtungen gegenüber Frauen eingehen. So einfach ist das. Im Gegenzug sind Frauen gezwungen alleine zu leben und ihr Einkommen selbst zu erwirtschaften. War es früher noch egal, wie hoch ihr Lohn war, so hat der Frauenlohn heute eine existenzielle Bedeutung. Ohne die Wertschöpfung aus eigener Arbeit sind Frauen kaum über­lebens­fähig. Die Finanzierung des Frauenlebens durch einen Mann gibt es immer weniger.

Darin liegt die Hauptursache der Lohnforderungen von Frauen. Wenn kein Gehalt eines Mannes greifbar ist, dann müssen sie an anderer Stelle nach mehr Geld schreien. Von ihrem mickrigen Lohn können sie schließlich nicht gut und üppig leben.

Und hier beginnt die Propaganda der Frauen. Sie seien gebildeter, klüger, cleverer, sozialer und so weiter, als Männer. Eigentlich die Top­arbeits­kräfte und deshalb es ist kaum zu verstehen, dass sie deutlich schlechter bezahlt werden als Männer. Doch dann kommen die vielen kleinen Neben­bedingungen, die nur am Rande erwähnt werden. Als Frau hat man nicht den ganzen Tag Zeit, sich einer Arbeit zu widmen. Schließlich gibt es noch ein Leben neben der Arbeit.

Männer sind da aus einem anderen Holz. Für sie sind Job und Erfolg zentraler Lebensinhalt. Männer fühlen sich zu einer Arbeitsaufgabe berufen und leben für ihren Beruf. Deswegen verdienen Männer deutlich mehr Geld. Frauen werden diesen Zusammenhang nicht begreifen, egal wie oft man es ihnen erklärt. Ihr Intellekt reicht dazu eben nicht aus.

Was wird die nächsten Jahre passieren? Die Lohn­offen­legung wird kommen, aber es wird sich nichts ändern. In Schweden kann heute schon jeder Bürger alle Gehälter beim Finanzamt einsehen. Das hat keine Wirkung oder gar ein brauchbares Ergebnis gebracht. Die Frauenlöhne sind in Schweden deswegen nicht gestiegen.» - Detlef Bräunig[36]

Zitat:

«Der jährliche Umsatz mit BHs beträgt alleine in Deutschland sagenhafte drei Milliarden Euro. Das ist ein gigantischer Markt. Dazu kommen Kosmetik­artikel, Schuhe, Handtaschen und Klamotten. Frauen sind kostspielig und niemals ein Schnäppchen. Es spielt bei den Kosten einer Frau keine Rolle, ob es sich um die Tochter oder die Ehefrau handelt. Einer muss dafür zahlen und das ist immer der Mann.» - Detlef Bräunig[37]

Frauen und Verantwortung

Zitat:

«Fakt ist, daß Frauen

a) "echte" Verantwortung (mit persönlicher Haftung) meiden wie der Teufel das Weihwasser,
b) in echter "Verantwortung" (ohne persönliche Haftung) trotzdem nur Scheiße produzieren.

Zum Beispiel Grenzen für besinnungslose Umvolkung öffnen. Oder Kriegsschiffe versenken[ext][38]

Frauen und Politik

Zitat:

«Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Viel­weibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich.

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamte Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur, dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, über­lebens­fähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauen­befreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen im Desaster. Und der dem Westen zugefügte Schaden könnte irreparabel sein. Die einzige Lösung wäre eine Rückkehr zu einer mehr patriarchalischen Gesellschaft, was sehr unwahrscheinlich scheint.»[39][40]

Frauen und Haare

Zitat:

«[Auf Spiegel Online] lamentiert eine schwer traumatisierte Autorin darüber, dass ihre eigene Vorliebe für Kurzhaarfrisuren angeblich dauernd mit Attributen wie "bestimmt lesbisch" oder "Mannweib" assoziiert wird. Das ist natürlich voll sexistisch, findet sie und schiebt auch gleich das passende 25. Gendertheorem als Begründung hinterher:

"Dieser falsche Glaube rührt von der heteronormativen und binären Idee her, dass Männlichkeit Weiblichkeit ergänzt und umgekehrt."

Wo kämen wir auch hin, wenn Männer und Frauen sich immer noch ergänzen müssten? Das ist doch voll Retro und außerdem aus dem letzten Jahrtausend, als die Fische noch Fahrrad fahren konnten.»[41][42][43]

Entwicklung der Frau

Zur Meldung "Als Kleinkinder sind Mädchen ihren männlichen Altersgenossen laut einer neuen Studie aus Norwegen weit voraus."[44]:

Zitat:

«Dieser so genannte "Vorsprung" ist nichts wert. Nachdem die Pupertäts­probleme abgeklungen sind, holen die Jungs in einem Jahr drei Jahre und mehr auf. Der Entwicklungs­abschluss mit erheblichen Veränderungen im Gehirn findet erst im Alter von 20 bis 22 Jahren statt. Dann sind die Jungs den Mädchen weit voraus. Mädchen haben dann umgeschaltet, geben eigene Leistungen auf und versuchen Leistungen der Jungs anzuzapfen (mit den Wimpern klimpern, Arschwackeln und ähnliches).» - Rainer[45]

Zitat:

«Frauen sind - körperlich und geistig - Frühentwickler, überholen anfangs die Männer leicht und holen deshalb auch die besseren Schulnoten. Aber bei vielen friert die Entwicklung mit dem Ende der Pubertät einfach ein, da kommt nichts mehr. Als würde sich die Natur sagen, die sind jetzt betriebs­fertig zum Kinderkriegen, warum soll man da noch in weitere Entwicklung investieren. Mehr braucht man nicht zum Kinderkriegen und -aufziehen, und der Job wiederholt sich jetzt einfach zehn, fünfzehnmal, und sonst ist nichts mehr. In vielen Naturvölkern werden Frauen nach Ende der Pubertät als fertig und heiratsfähig verhökert, meist an deutlich ältere Männer. Anscheinend hat das biologische Gründe.

Wollte man ernsthaft Feminismus betreiben, würde man das untersuchen und sich überlegen, wie man das verändern kann. Ob man beispielsweise Mädchen ab der Pubertät zwangsweise in Mathe-Leistungskurs und Informatik steckt, um dieses Erschlaffen der Hirn­fort­bildung einzudämmen. Stattdessen versorgt man sie mit ganzen Studien­fächern wie Soziologie und Gender Studies oder Quoten­professuren, für die der geistige Stand einer 15-Jährigen reicht. So sieht's ja dann auch aus.» - Hadmut Danisch[46]

Frau als Auslaufmodell

Blogger Hadmut Danisch schreibt über die Frau als Auslaufmodell:

Tja, das war's dann wohl.

Vorhin habe ich noch in einem Artikel gelesen, dass die deutschen Banken keine Chance gegen die neuen Finanzprodukte von Google, Amazon[wp], Facebook, Apple[wp] hätten, weil hoffnungslos veraltet, keine neuen Ideen, keine Veränderungs­fähigkeit, die Digitalisierung sowas von verschlafen. Die deutschen Banken seien dem Untergang geweiht, sie würden vom Kunden schlicht abgeschnitten. Nicht weniger als eine Neu­erfindung der Geschäfts­modelle sei gefragt.[47]

Jetzt lese ich das im Prinzip gleiche über Frauen: All die Single-Frauen geschrieben von Vincent Harinam und Rob Henderson.[48]

Es fängt damit an, dass Frauen sich a) in den Karrieren ganz nach oben geschraubt und Männer verdrängt haben und b) nach oben heiraten wollen. Sie beschreiben eine, die auf der Yale-University ist und keinen findet, weil sie keinen akzeptiert, der an einer weniger angesehenen Universität ist. Und dort findet sie auch keinen mehr.

Deutsche Übersetzung
Der Markt für Verabredungen für Frauen wird immer härter. Das liegt zum Teil daran, dass weniger Männer die Universitäten besuchen. Warum sollte die Einschreibung von Männern an einer Hochschule für Frauen von Bedeutung sein? Weil Frauen im Durchschnitt gebildete Männer bevorzugen. Eine Quelle von Beweisen sind die persönlichen Reaktionen von Frauen auf die von Männern veröffentlichten Dating-Profile. Die Forscher analysierten 120 persönliche Dating-Anzeigen, die von Männern an der Westküste und im Mittleren Westen aufgegeben wurden. Sie fanden heraus, dass zwei der stärksten Variablen, die vorhersagen, wie viele Antworten ein Mann von Frauen erhält, Jahre der Ausbildung und des Einkommens sind.
Englisches Original
The dating market for women is getting tougher. In part, this is because fewer men are attending universities. Why would male enrollment in higher education matter for women? Because women, on average, prefer educated men. One source of evidence comes from women's personal responses to dating profiles posted by men. Researchers analyzed 120 personal dating ads posted by men on the West Coast and in the Midwest. They found that two of the strongest variables that predicted how many responses a man received from women were years of education and income. [48]

Geil gemacht. Erst den Gender Pay Gap schließen, Frauen sollen genausoviel wie oder mehr als Männer verdienen, und dann suchen sie Männer, die mehr verdienen. Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.

Das an sich wäre ja noch gar nicht mal so schlimm. Aber viele Frauen - ich habe das ja schon oft ausführlich beschrieben - fallen auf das Betrugssystem amerikanischer Universitäten rein, und lassen sich irgendwelche Studiengänge für teuer Geld andrehen, die sich nicht rentieren und nach denn sie auch nur glauben, sie können was. Ergebnis: Kaputtstudiert, hoch verschuldet, keine Aussicht auf einen Mann, auf einen Job auch nicht immer, aber sowas von eingebildet, weil sie emanzipiert sind.

Feminismus ist sowas von zurück­geblieben. Die sind irgendwo im ersten oder zweiten Jahrzehnt stecken­geblieben.

Deutsche Übersetzung
Ähnliche Ergebnisse wurden in Polen gefunden. Die Forscher analysierten, wie viele Frauen auf die Dating-Anzeigen von 551 Männern reagierten. Sie fanden heraus, dass Männer mit höherem Bildungs­niveau und höherem Einkommen mehr Antworten erhielten. Eine neuere Studie in Australien mit mehr als 40.000 Online-Datings fand heraus, dass Frauen eher Kontakt zu einem Mann aufnehmen, wenn dieser mehr Ausbildung hat als sie selbst.
Englisches Original
Similar results have been found in Poland. Researchers analyzed how many women responded to dating ads posted by 551 men. They found that men with higher levels of education and higher income received more responses. A more recent study in Australia of more than 40,000 online daters found that women were more likely to initiate contact with a man if he had more education than themselves. [48]

Ist ja auch klar.

Schon oft beschrieben: Frauen sind biologisch auf das Verhalten innerhalb der Herde programmiert und ihr oberstes Ziel ist, innerhalb der Herde eine möglichst hohe soziale Stellung einzunehmen, sich also mit höher­gestellten Rüden zu paaren.

Deutsche Übersetzung
Eine Studie des Wirtschafts­forschers Brecht Neyt von der Universität Gent ergab, dass Frauen auf Tinder 91 Prozent eher einen Mann mit einem Master-Abschluss "mögen" als einen Bachelor-Abschluss. Die Forscher verwendeten die gleichen Männerprofile, der einzige Unterschied war das Bildungs­niveau. Sie testeten auch, wie Männer auf Frauen mit unter­schiedlichem Bildungs­niveau reagieren würden, wobei sie feststellten, dass Männer eine Frau mit einem Master-Abschluss im Vergleich zu einem Bachelor-Abschluss nur mit acht Prozent größerer Wahrscheinlichkeit "mögen" würden. Sowohl Männer als auch Frauen bevorzugten Partner mit einem höheren Bildungs­niveau, aber Frauen hatten eine viel stärkere Präferenz.
Englisches Original
A study led by economics researcher Brecht Neyt of Ghent University found that, on Tinder, women were 91 percent more likely to "like" a man with a master's degree compared with a bachelor's degree. The researchers used the same male profiles, the only difference was level of education. They also tested how men would react to women with different levels of education, finding that men were only eight percent more likely to "like" a woman with a master's degree compared with a bachelor's degree. Both men and women preferred more-educated partners, but women had a much stronger preference. [48]

Ich hatte mal beschrieben, dass der Doktorgrad gerade im deutsch­sprachigen Raum so mit dem Aufkommen der Universitäten vor einigen hundert Jahren relativ schnell zum Handels­objekt wurde, weil man Adel damals nicht erwerben konnte, nur durch Geburt in den Adelsstand steigen. Weil Professoren aber gleichzeitig Hunger­leider und korrupt waren, wurde der Doktor verkauft und zum Handelsobjekt, gleichzeitig aber zu einer Art erworbener Ersatzadel. Deshalb brauchte man dann die Habilitation, weil der Doktor nichts aussagte. Merkt man besonders in Österreich, wo es einen unglaublichen Kult um irgendwelche Pseudotitel gibt, die die gesellschaftliche Stellung markieren. Geheimrat und weiß der Kuckuck. Es scheint, als habe sich daran nicht viel geändert, weil Frauen unabänderlich biologisch darauf programmiert sind, eine möglichst hohe Stellung im Rudel einzunehmen. Womöglich ist der ganze Gender-Krieg um Vorstands- und Aufsichts­rats­posten auch darauf zurückzuführen.

Deutsche Übersetzung
Mit anderen Worten, alles andere ist gleich, ein Mann mit einem Master-Abschluss hat eine etwa doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, einen Treffer zu erzielen als ein Mann mit einem Bachelor-Abschluss. Vielleicht etwas, was man sich merken sollte, wenn man sich für einen Master-Abschluss interessiert und auf Tinder tätig ist. [...]

Einige Frauen heiraten jedoch Männer mit geringerer Bildung. Diese Frauen neigen dazu, Männer zu heiraten, die mehr verdienen als sie. Eine Studie von Yue Qian, Soziologin an der Universität von Britisch-Kolumbien, ergab, dass Frauen, die eine höhere Bildung als ihre Ehepartner hatten, mit 93 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit mit Männern mit höherem Einkommen als sie selbst verheiratet sind. Mit anderen Worten: Wenn Sie ein weniger gebildeter Mann sind, ist es hilfreich, mehr als Ihre gebildeten männlichen Kollegen zu verdienen, wenn Sie eine gebildete Frau heiraten wollen.

Englisches Original
In other words, all other things equal, a man with a master's degree is about twice as likely to get a match than a man with a bachelor's degree. Perhaps something to keep in mind, if you are interested in obtaining a graduate degree and are active on Tinder. [...]

Some women do marry men with less education, though. These women tend to marry men who earn more than them. A study by Yue Qian, a sociologist at the University of British Columbia, found that women who had more education than their spouses were 93 percent more likely to be married to men with higher incomes than themselves. In other words, if you are a less-educated man, it is helpful to earn more than your educated male peers if you want to marry an educated woman. [48]

Ja. Nett. Funktioniert halt nur nicht mehr, wenn Frauen mehr als die Hälfte der Abschlüsse machen und per Gender-Pay-Gap-Krieg genausoviel oder mehr verdienen.

Aber die Erkenntnis ist nicht neu, die hatte ich ja schon öfters im Blog.

Was folgt daraus?

Die Frage ist aber, wozu führt das? Was folgt daraus?

Deutsche Übersetzung
Aber wie manifestieren sich solche Ungleichgewichte im Hinblick auf die Paarungs­strategien? Wenn ein Überschuss an Männern besteht, passen sich die Männer eher an die Präferenzen der Frauen an. Bei einem größeren Männer-zu-Frauen-Verhältnis konkurrieren Männer eher damit, dass sie das sind, was Frauen wollen.
Englisches Original
But how do such imbalances manifest themselves with regard to mating strategies? When there is a surplus of men, men are more likely to adapt to women's preferences. When there is a larger male-to-female ratio, men are more likely to compete with each other to be what women want. [48]

Gibt es eine Frauen­knappheit, dann sind Männer marktmäßig gezwungen, in einen Wettwerb um die wenigen Frauen zu treten, einen Wettbewerb, wer sich den Frauen­wünschen am meisten anpasst.

Wir haben nun aber einen Männerknappheit innerhalb des Segmentes, in dem Frauen noch Partner suchen. Nicht, weil Männer insgesamt weniger geworden sind, sondern weil der Feminismus dazu geführt hat, dass es mehr Frauen als noch Männner in deren Partnerschema gibt. Damit ist der Wettbewerb unter Männern zusammen­gebrochen.

Deutsche Übersetzung
Im Allgemeinen berichten Frauen von einem größeren Wunsch nach emotionaler Investition als Männer. Dies gilt kultur­übergreifend. Tatsächlich ist die geschlechts­spezifische Diskrepanz bei dieser Präferenz für emotionale Investitionen in egalitäreren Kulturen größer. Mit anderen Worten: Der Unterschied im Wunsch nach Liebe und emotionaler Investition zwischen Männern und Frauen ist in Gesellschaften, die Gleichheit und gesellschafts­politische Gleichheit stärker betonen, größer. Im Gegensatz dazu bevorzugen Männer im Durchschnitt eher beiläufige sexuelle Beziehungen. In der Tat ist der Geschlechts­unterschied in der männlichen Präferenz für beiläufigen Sex und sexuelle Vielfalt in geschlechts­egalitären Gesellschaften größer.
Englisches Original
In general, women report a greater desire for emotional investment than men. This is true across cultures. In fact, the sex disparity in this preference for emotional investment is greater in more egalitarian cultures. In other words, the difference in the desire for love and emotional investment between men and women is larger in societies that more strongly underscore egalitarianism and sociopolitical equality. In contrast, men, on average, are more likely to prefer more casual sexual relationships. Indeed, the sex difference in the male preference for casual sex and sexual variety is greater in more gender-egalitarian societies. [48]

Frauen wollen vor allem gefühls­mäßige Bindungen, Männer wollen eher guten Sex. Und je stärker feministisch die Gesellschaft ist, desto mehr driften sie auseinander, weil die Männer sich nicht mehr der Nachfrage anpassen müssen.

Deutsche Übersetzung
An Colleges mit mehr Männern als Frauen, wie etwa Caltech, sind feste Beziehungen weiter verbreitet. Die Studenten gehen auf Dates, und Männer zeigen Engagement in Partnerschaften. Männer sind eher bereit, das zu tun, was Frauen wollen, um mit ihnen zusammen zu sein. Andererseits passen sich Frauen bei einem Überschuss an Frauen im Vergleich zu Männern eher den Präferenzen der Männer an. Sie konkurrieren miteinander, um das zu sein, was Männer wollen. Und genau das sehen wir auf dem Campus, wo es mehr weibliche als männliche Studierende gibt. An Hochschulen mit mehr Frauen als Männern, wie zum Beispiel Sarah Lawrence, ist Gelegenheitssex weiter verbreitet.
Englisches Original
On colleges with more men than women, such as Caltech, steady relationships are more widespread. Students go on dates, and men demonstrate commitment in partnerships. Men are more willing to do what women want in order to be with them. On the other hand, when there is a surplus of women relative to men, women are more likely to adapt to men's preferences. They compete with one another to be what men want. And this is what we see on campuses with more female students relative to male students. On colleges with more women than men, such as Sarah Lawrence, casual sex is more widespread. [48]

Der Wettbewerb kehrt sich um. Aus einem Frauenmarkt (Frauen suchen sich die Männer aus) ist ein Männermarkt (Männer suchen sich die Frauen aus) geworden, und als Ergebnis geht es nicht mehr um Bindungen, sondern um Sex.

Oder kurz gesagt: Feministinnen blasen mehr.

Women are more willing to do what men want in order to be with them.

So findet sich dann tatsächlich doch noch ein Nutzen der Gender Studies.

Deutsche Übersetzung
Birger beschreibt ein Interview mit einer Studentin von Sarah Lawrence:

Die meisten heterosexuellen Männer an der Sarah Lawrence hatten kein Interesse an einer festen Beziehung. "Warum sollten sie auch?", sagte sie. "Es ist, als hätten sie ihren eigenen freien Harem. Eine meiner Freundinnen wurde von einem Typen verlassen, nachdem sie weniger als eine Woche lang Sex gehabt hatten. Als er mit ihr Schluss machte, benutzte der Typ tatsächlich das Wort 'markt'-üblich, als ob der 'Markt' für ihn einfach zu gut wäre."

Englisches Original
Birger describes an interview with a female student at Sarah Lawrence:
Most straight men at Sarah Lawrence had no interest in a committed relationship. "Why would they?" she said. "It's like they have their own free harem. One of my friends was dumped by a guy after they'd been hooking up[wp] for less than a week. When he broke up with her, the guy actually used the word 'market'-like the 'market' for him was just too good." [48]

Oder kurz gesagt: Feministinnen müssen heute verdammt gut blasen.

Deutsche Übersetzung
Wenn Sie jemals mit jungen Männern an Elite-Colleges zu tun hatten, sprechen viele von ihnen auf diese Weise, besonders wenn es in der Nähe weniger angesehene Colleges gibt. Das liegt daran, dass männliche Studenten an Spitzen­universitäten Frauen an ihrer eigenen Hochschule sowie an anderen lokalen Universitäten anziehen können. Auf der anderen Seite sind Frauen an den Top-Colleges oft nur daran interessiert, mit Männern an ihrem eigenen College auszugehen. Für diese Frauen ist der Dating-Pool im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen weniger vielversprechend.
Englisches Original
If you have ever been around young men at elite colleges, many of them do speak in this way, especially if there are less-prestigious colleges nearby. This is because male students at top colleges can attract women at their own college, as well as other local campuses. On the other hand, women at top colleges are often only interested in dating men at their own college. For these women, the dating pool is less promising compared to their male counterparts. [48]

Oder kurz gesagt: Wenn in der Nachbarschaft noch ein rang­niedrigeres College ist, dann blasen sie noch mehr.

Deutsche Übersetzung
Mit anderen Worten: Wenn sich Männer in einem Umfeld befinden, in dem es mehr Frauen gibt, scheinen sie sich weniger anzustrengen und weniger Interesse an Beziehungen zu haben.
Englisches Original
In other words, when men are in an environment where there are more women, they appear to put in less effort, and have less interest in relationships. [48]

Angebot und Nachfrage. Frauen haben es per Feminismus fertiggebracht, sich selbst vom knappen, begehrten Gut zur Ramschware zu inflationieren. Als ich noch an der Universität war, sind um die wenigen Frauen, so sie halbwegs nach was aussahen, ganze Trauben von Männern rotiert, die ihnen alles machten und beschafften, was möglich war. Ich kann mich noch erinnern, mal auf einer Post-O-Phasen-Party mit einer kaum mittel­hübschen Studentin gesprochen zu haben, ich saß auf einem Stuhl, sie auf dem Sofa, und innerhalb weniger zehn Sekunden war das Sofa voll von Männern, die um sie herum und zu ihren Füßen saßen, und ihr Zeugs und sonstwas alles brachten und sie unterhielten. Sie grinste süffisant, aber mir war es dann zu doof, weil ein Gespräch durch acht, neun Männer hindurch nicht mehr möglich war. Ich bin dann zu anderen Leuten gegangen. Das haben sich damals aber viele der wenigen Frauen recht gut gefallen lassen, dass sie umschwärmt und von allen Seiten bedient wurden. Das ist wohl offenbar - zumindest in vielen westlichen Ländern - vorbei. Wie es in Deutschland ist, ist mir gerade nicht so klar, ich treibe mich in letzter Zeit nicht mehr an Universitäten herum.

Deutsche Übersetzung
Die Harvard-Psychologin Marcia Guttentag und ihr Kollege Paul Secord untersuchten Volks­zählungs­zahlen, Daten zum Geschlechter­verhältnis und historische Texte, die bis ins antike Griechenland und das mittel­alterliche Europa zurückreichen. Sie fand heraus, dass in Gesellschaften, in denen Männer zahlreicher als Frauen waren, die Kultur eher die Werbung und die Romantik betont. Männer mussten um Ehefrauen konkurrieren und waren daher eher bereit, Verpflichtungen gegenüber Frauen einzugehen. Während Frauen in solchen Gesellschaften eher in stereotype Geschlechterrollen gepresst wurden, übten sie, so Guttentag, auch eine größere Kontrolle bei der Wahl ihres romantischen Partners aus. Sie stellte fest, dass in Gesellschaften mit mehr Frauen als Männern das Gegenteil der Fall war. Sie schreibt: "Das herausragende Merkmal von Zeiten, in denen Frauen im Überangebot waren, wäre, dass Männer nicht während ihrer gesamten gebärfähigen Zeit an dieselbe Frau gebunden blieben.
Englisches Original
The Harvard psychologist Marcia Guttentag and her colleague Paul Secord examined census numbers, data on sex ratios, and historical texts dating back to ancient Greece and medieval Europe. She found that in societies where men were more numerous relative to women, the culture was more likely to stress courtship and romance. Men had to compete for wives and were thus more willing to make commitments to women. While women in such societies were more likely to be cast in stereotypical gender roles, they also, Guttentag reports, exercised greater control in their choice of romantic partner. She found that the opposite was the case in societies with more women than men. She writes, "The outstanding characteristic of times when women were in oversupply would be that men would not remain committed to the same woman throughout her childbearing years." [48]

Dass Männer Frauen zu Füßen sitzen, oder gar für einen Antrag niederknien und Blumen und Schmuck schenken, das ist dann wohl vorbei.

Interessant ist nun, dass ich ja eines meiner Stecken­pferde darin entdecke, nämlich selbst­verstärkende Fehler:

Deutsche Übersetzung
Bei einem Überschuss an Frauen sind die sexuellen Freiheiten für Männer vorteilhafter als für Frauen. Die abnehmende Bereitschaft, sich auf eine exklusive Beziehung mit einer Frau einzulassen, steht im Einklang mit dieser Tatsache... Daraus folgt ferner, dass das Fortbestehen solcher Umstände viele Frauen verletzt und verärgert zurücklassen würde. Andere Frauen, die selbst nicht ohne einen Mann sind, wären sich dennoch oft der unglücklichen Erfahrungen ihrer Freundinnen in Beziehungen mit Männern bewusst. Diese Umstände sollten die Frauen dazu veranlassen, mehr Macht zu suchen und sie im Übrigen dazu bringen, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Die meisten Formen des Feminismus sind auf genau solche Ziele ausgerichtet.
Englisches Original
With a surplus of women, sexual freedoms are more advantageous to men than to women. Decreased willingness to commit oneself to an exclusive relationship with one woman is consistent with that fact... It follows further that the persistence of such circumstances would leave many women hurt and angry. Other women, not themselves without a man, would nevertheless often be aware of the unfortunate experiences of their women friends in relations with men. These circumstances should impel women to seek more power, and incidentally, turn them towards meeting their own needs. Most forms of feminism are directed to just such ends. [48]

Der Männermangel führt direkt oder selbst bei den Frauen, die einen Mann haben, indirekt über die Kenntnis des Bekannten­kreises dazu, dass Frauen zunehmen verletzt, verärgert, verbittert sind und nach immer Macht suchen und sich immer stärker selbst schaden. Die meisten Formen von Feminismus beruhen auf solchen Selbst­verstärkungs- und Eskalations­schleifen. Frauen entkoppeln sich immer mehr von Männern, weil sie keine finden, und halten es für Feminismus, während es in Wirklichkeit nur Krisen­management, Notbetrieb ist:

Deutsche Übersetzung
Kurz gesagt, ein Umfeld mit mehr Frauen führt zu Bedingungen, die Frauen dazu veranlassen, ihre soziale, wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von Männern zu verringern.
Englisches Original
In short, environments with more women give rise to conditions that propel women to reduce their social, economic and political dependence on men. [48]

Und das Ergebnis war gleich doppelt dumm, denn während die Frauen dafür gesorgt haben, dass in ihrem Beuteschema immer weniger - mindestens ebenso hoch qualifizierter - Männer vorkommen, verändert sich die Markt­situation dramatisch, weil Männer auch nach unten vögeln paaren und damit eine Riesen-Auswahl haben:

Deutsche Übersetzung
Das bedeutet also, dass gebildete Frauen nicht nur mit anderen gebildeten Frauen um gebildete männliche Partner konkurrieren, sondern auch mit weniger gebildeten Frauen. Um Guttentags Worte zu verwenden: Die Partner­vermittlungs­umgebung für gebildete Männer hat ein Überangebot an Frauen, und sie handeln im Einklang mit Guttentags ursprünglichen Erkenntnissen.
Englisches Original
What this means, then, is that educated women are not only competing against other educated women for educated male partners, but also against less educated women. To use Guttentag's phrasing, the dating environment for educated men has an oversupply of women, and they are acting in line with Guttentag's original findings. [48]

Oder anders gesagt: Der Mann hat ganz andere Ziele und erfährt selbst keinen gesellschaftlichen Abstieg, wenn er alles vögelt, was er vor die Flinte bekommt, egal was, während Frauen biologisch-evolutionär auf das Verhalten festgenagelt sind, die eigene Stellung in der Herde keinesfalls aufzugeben, und sich auf keinen Fall mit einem rang­niedrigeren Männchen einzulassen. Auch wenn es den Gender-Tröten nicht passt: Geschlechterrollen sind ausgeprägt und biologisch-genetisch tief verankert. Und für Männer ist es finanz- und fort­pflanzungs­ökonomisch einfach nicht sinnvoll, sich auf eine festzulegen:

Deutsche Übersetzung
"Warum eine lebenslange Bindung an eine Frau eingehen, wenn man sie als eine Möglichkeit behalten und gleichzeitig den Markt weiter beobachten kann - ein Markt, der für Männer mit Hochschul­bildung eine immer größere Anzahl von Möglichkeiten bietet?"
Englisches Original
"Why make a lifetime commitment to one woman when you can keep her as an option while continuing to survey the market-a market that, for college-educated men, has an ever-increasing number of options?" [48]

Ein anderes Problem ist, dass Frauen unbedingt Männer mit einem Job haben wollen. Auf 100 unverheiratete Frauen kämen aber nur 84 Männer mit Job. Würden die sich alle in Beziehungen begeben, stünde jede sechste Frau einfach ohne da. Angebot und Nachfrage.

Die Frage nach der Ausbildung

Sie werfen die Frage auf, warum Männer eigentlich bei der Ausbildung zurück­fallen.

Deutsche Übersetzung
Warum fallen Männer in Sachen Bildung zurück? Es wurden mehrere Vorschläge unterbreitet. Einer davon könnten Videospiele sein. In einer Arbeit mit dem Titel "Cutting class to play video games" hat der Wirtschafts­wissen­schaftler Michael Ward einen Datensatz von mehr als 6.000 Schülern und Studenten untersucht. Er fand heraus, dass wenn die Video­spiel­verkäufe steigen, die Schüler weniger Zeit mit dem Unterricht und den Haus­aufgaben verbringen und mehr Zeit mit Spielen. Darüber hinaus war dieser "Verdrängungs­effekt" bei Männern und Schülern mit geringerem Einkommen stärker ausgeprägt. Er fand auch heraus, dass die durch­schnittliche Zeit, die mit dem Spielen von Video­spielen verbracht wird, bei Männern dreimal so groß ist wie bei Frauen. Der Wirtschafts­wissen­schaftler Erik Hurst hat angedeutet, dass die Freizeit für Männer so wertvoll geworden ist, dass sie weniger bereit sind, diese Zeit für andere Beschäftigungen einzutauschen. In einem Interview sagte Hurst: "In unserer Kultur, in der wir ständig mit Technologie verbunden sind, erhöhen Aktivitäten wie Xbox-Spielen, in sozialen Medien surfen und mit Freunden zu plaudern, die Attraktivität der Freizeit. Und so geht es weiter, dass, wenn die Freizeit angenehmer ist und die Preise für diese Technologien weiter sinken, die Menschen möglicherweise weniger bereit sind, zu jedem beliebigen Lohn zu arbeiten.
Englisches Original
Why are men falling behind when it comes to education? Several suggestions have been offered. One might be video games. In a paper titled "Cutting class to play video games," the economist Michael Ward looked at a dataset of more than 6,000 high school and college students. He found that when video game sales increase, students spend less time attending class and doing homework and more time playing games. Furthermore, this "crowding out" effect was stronger for males and lower income students. He also found that the average amount of time spent playing video games was three times larger for males compared to females. The economist Erik Hurst has suggested that leisure time has become so valuable to men that they are less willing to exchange that time for other pursuits. In an interview, Hurst has said, "In our culture, where we are constantly connected to technology, activities like playing Xbox, browsing social media, and Snapchatting with friends raise the attractiveness of leisure time. And so it goes that if leisure time is more enjoyable, and as prices for these technologies continue to drop, people may be less willing to work at any given wage." [48]

Ich glaube, das ist zu kurz gedacht. Zum einen hat der Feminismus mit seiner Work-Life-Balance und seinem Equal-Pay den allgemeinen Blick darauf gerichtet, mehr Freizeit zu haben. Durch die Frauenquoten und -förderung sind viele Karrierewege für Männer schlicht verschlossen, nicht mehr erreichbar. Und selbst wenn: Man bekommt ständig vor Augen geführt, dass Frauen mühelos und leistungslos, als "Quer­einsteiger" in die Posten kommen, warum also sollte man sich selbst noch Mühe geben, um dann sowieso keinen Erfolg mehr zu haben?

In meinem Bekanntenkreis gibt es eigentlich keine Leute, die regelmäßig mit Consolen spielen, wenn überhaupt. Das wird maßlos überschätzt. Das Problem ist eher, dass Leistung nicht mehr honoriert wird und ökonomisch-spiel­theoretisch für den einzelnen sinnlos geworden ist. Das Gender-Credo ist doch, dass nur Männer Spaß dran haben, sich die Nächte in Labors um die Ohren zu hauen (früher sagte man: fleißig sind) und Frauen Work-Life-Balance bevorzugten (früher sagte man: faul sind), Qualität deshalb ein Mythos und abzuschaffen ist und alle Anforderungen auf Null zu fahren sind, damit Frauen sofort quer­einsteigen können.

Warum aber sollten sich Männer dann noch in die Labors setzen?

In Ländern wie Australien, oder den Küsten­bereichen in den USA, schnappt man sich ein Surfbrett und geht im Meer surfen.

Deutsche Übersetzung
Darüber hinaus stellten Hurst und seine Kollegen fest, dass von 2000 bis 2015 die Arbeits­stunden bei den 21-30-Jährigen um 12 Prozent zurück­gingen. Was hat diese freie Zeit für Männer ausgefüllt? Die Forscher fanden heraus, dass junge Männer die Zahl der Freizeit­stunden um etwa die gleiche Anzahl von Arbeits­stunden erhöht haben, die sie verloren haben.
Englisches Original
Furthermore, Hurst and his colleagues found that from 2000 to 2015, labor hours fell by 12 percent for those aged 21-30. What has filled this free time for men? The researchers found that young men increased the number of hours dedicated to leisure by about the same number of labor hours they lost. [48]

Sie schlussfolgern, dass junge Männer die Zeit, die sie weniger Arbeiten, in Videospiele stecken. Das mag es geben, aber ich halte es in dieser Breite (zumindest für hiesige Verhältnisse, vielleicht ist das in den USA anders) für falsch. Was aber sollten sie denn noch tun? Alles, was man noch tun kann, ist kaputt­gegendert. Es gibt kein Vergnügen mehr. Außer man sitzt zuhause mit der Konsole. Was vermutlich der Grund ist, warum so viele Feministinnen versuchen, auch noch die Spiele­branche zu gendern.

Der Grund könnte wieder die Biologie sein. Auch Männer sind biologisch programmiert, aber die Umwelt wurde so geändert und gegendert, dass sie da nicht mehr reinpassen:

Deutsche Übersetzung
Vorerst verstehen viele junge Männer, dass Frauen gebildete und erfolgreiche Partner wollen. Warum nicht härter daran arbeiten, sich dieser Vorliebe anzupassen? Die Psychologen Philip Zimbardo und Nikita Duncan schlagen in ihrem Buch "The Demise of Guys" vor, dass die Antwort zweifach lautet: vor­getäuschter Krieg und vor­getäuschter Sex. Sie argumentieren, dass viele junge Männer ein natürliches Verlangen nach Konflikt, Kampf und Leistung haben. Video­spiele befriedigen dieses Verlangen. Sie sollen ein Gefühl des allmählichen Erfolgs angesichts von Hindernissen vermitteln, die knapp über den Fähigkeiten des Spielers liegen. Daneben haben junge Männer auch ein natürliches Verlangen, sexuelle Partner­schaften zu suchen. Digitale Pornos befriedigen diesen Wunsch. Pornos bieten eine virtuelle Erfahrung der sexuellen Erfüllung mit mehreren verschiedenen Partnern. Viele junge Männer haben sich vielleicht einfach entschieden, ein Gefühl der Erfüllung durch das Spielen und ein Gefühl der sexuellen Befriedigung durch Pornos zu erlangen.
Englisches Original
For now, many young men understand that women want educated and successful partners. Why not work harder to adapt to this preference? In their book, The Demise of Guys, psychologists Philip Zimbardo and Nikita Duncan suggest that the answer is twofold: fake war and fake sex. They argue that many young men have a natural desire for conflict, struggle, and accomplishment. Video games satiate this desire. They are designed to induce a sense of gradual achievement in the face of obstacles adapted to be just above the player's ability. Alongside this, young men also have a natural desire to seek sexual partnerships. Digital porn satiates this desire. Porn provides a virtual experience of sexual fulfillment with multiple different partners. Many young men may have simply decided to derive a sense of accomplishment from gaming, and a sense of sexual satisfaction from porn. [48]

Feminismus hat die Welt so kaputt gemacht, dass Männer das, was sie suchen, nur noch in virtuellen, synthetischen Umgebungen finden.

Was wir erleben, ist die Digitalisierung des eigenen sozialen Umfeldes. Man legt sich einfach das Videospiel ein, in dem man leben will, das einem passt. Man muss sich nicht mehr hocharbeiten, man klickt es einfach an. Es genügt zumindest, um das eigene biologisch-evolutionäre Verhalten zu befriedigen, um die Belohnungs­zentren zu aktivieren (hatte ich schon im Zusammenhang mit Drogen beschrieben, nur darum geht es; ich vermute stark, dass Raucher das gleiche wie Video­spieler machen, nur auf chemischem Wege). Sie müssen sich nicht mehr mit der realen Welt abmühen, weil sie das, was das Hirn will, digital bekommen.

Frauen dagegen sind so analog, so letztes Jahrhundert oder zumindest letztes Jahrzehnt.

Zwei fatale Dummheiten

Im Ergebnis kann man sagen, dass Feminismus das Dümmste war, was Frauen tun konnten. Habe ich ja schon oft gesagt.

Sich selbst in eine Mehrheits­situation zu bringen und dadurch die eigene Hyperinflation zu betreiben war einfach nur strunzdumm. Sie waren die unangefochtenen Königinnen, solange sie in der Minderheit waren. Jetzt müssen sie blasen, damit sie einen Typen mal für eine Woche bekommen. Und was haben sie davon? Die meisten ein nutzloses Studium und lebenslang Schulden.

Der Grund ist, dass Frauen im Allgemeinen nicht taktisch-rational, sondern nur emotional und in Rudelverhalten denken, in Stellungen innerhalb der Herde. Sie wollten höhere Stellungen für sich haben, haben aber nicht über die Konsequenzen nachgedacht.

Die zweite Dummheit waren Gender Studies, Geistes- und Sozialwissenschaften. Denn die haben den frei erfunden Blödsinn in Umlauf gesetzt, dass der Mensch neutral geboren würde und alles nur sozial und kulturell anerzogen sei und der Mensch beliebig umprogrammierbar sei.

Feministinnen haben sich von Soziologen beraten lassen, die Dummen sind auf die noch Dümmeren reingefallen. Oder umgekehrt, die noch Dümmeren auf die Dummen. Kann man sich überlegen.

Aktfotografie

Mir ging heute noch so ein Gedanke durch den Kopf.

Ich hatte mich ja früher mal in Aktfotografie umgetan, das aber aus zwei Gründen komplett eingestellt: Der kleinere Grund ist, dass mir die Zeit fehlt, um genug zu üben und zu fotografieren, um wirklich gute Ergebnisse zu bringen. [...]

Der zweite Grund ist, dass es für mich als kritischer Blogger einfach zu gefährlich geworden ist. Die Gefahr, dass man hinterher irgendeiner sexuellen Belästigung beschuldigt wird, weil man irgendwo mit einer nackten Frau alleine ist, ist viel zu groß geworden. Ich halte mich zwar eisern an den Akt­fotografen-Grundsatz, das Model niemals, und keinen Umständen anzufassen, aber eine war regelrecht beleidigt darüber, fragte, ob ich was gegen sie hätte, weil ich sie nicht anfasste. Für die gehörte das so dazu, weil die das auch so als Mischbetrieb mit Flirten sah. Das war für mich der Punkt die Notbremse zu treten und das Hobby sofort zu beenden, weil es kein zuverlässig risikoloses Verhalten mehr gibt und man die Leute einfach nicht kennt, nicht einschätzen kann. [...]

Ich habe den Eindruck, dass es vielen jetzt darum geht, über das Modeln bei der Aktfotografie die eigenen Darstellungs­qualitäten zu trainieren und zu üben, sich als besonders attraktiv darzustellen und auf dem Paarungsmarkt bessere Positionen zu haben. Nicht wenige verwenden die Situation, in der sie sich auf einen seriösen Fotografen dahingehend verlassen können, dass er sie nicht anfasst und es zu keinerlei Situation kommt, er als geübter Betrachter aber sagt, was er haben will und was zu ändern ist, und dann das Feedback auch über Fotos erfolgt, als eine Art Übungs- und Probe­lauf zur Verführung und zum Anbändeln.

Nicht falsch verstehen: Echte Flirtversuche, echtes Anmachen kommt auf Seiten der Models nur extrem selten, praktisch nicht vor. (Andersherum bei manchen Pseudo­fotografen schon.) Aber die Situation, die es im echten Balzleben so eigentlich gar nicht gibt, wird inzwischen von vielen zu "Exerzier­übungen" verwendet. Es gibt keinerlei Gefahr der Peinlichkeit, man kann sich nicht daneben­benehmen, anders als bei einem Date muss man nicht so tun als ob. Das gibt es ja beim Daten nicht, dass man sich zuallerst mal auszieht und dann fragt, was der andere gerne haben will. Bei Akt-Models habe ich das aber schon reichlich erlebt, dass man noch nichts außer Guten Tag gesagt hat, und die sich sofort und als erstes ganz ausziehen, eine sagte mir mal, dass sie was anderes erst gar nicht macht. (Nicht, dass es mich stören würde, aber es fällt mir halt auf.) Und dann wird nicht auf Posing gemacht, sondern die Varianten der Beischlaf­verführung durch­exerziert, als Kaltübung, stets in der Gewissheit, dass nichts passiert, man sich nicht blamiert oder versagt, und man dann Feedback bekommt, ob es verführerisch oder dumm aussieht. Quasi Vortanzen und der erfahrene Profi in Sachen Nackte-Frauen sagt einem dann, wie es war und was man verbessern kann, damit es attraktiv rüberkommt. Der Fotograf als Verführungs­berater und Sparrings-Partner.

Es deutet darauf hin, dass sich die Markt­situation grundlegend verschoben hat.


Als ich noch Schüler war, da haben die Jungs den Molly gemacht und sich aufgespielt, Schau­laufen und Muskel­spiele, und die Mädels haben nur gekichert und bewertet. Für die reichte es, Mädchen zu sein, die haben sich dann jeweils den attraktivsten Hirsch gewählt.

Ich habe den Eindruck, das hat sich gewandelt. Ausgerechnet in Zeiten des Feminismus (und letztlich deswegen) kam es zu einer Vertauschung.

Das sieht man eigentlich auch in der U-Bahn im Sommer: Jungs geben sich eigentlich keine besondere Mühe mehr, sich aufzuspielen. Bequeme Klamotten, das war's. Mädels sind zwar nicht mehr so unbedingt gestyled wie früher mit teuren Frisuren und viel Make-Up, aber die Ausstellung der eigenen Reize hat stark zugenommen. In Berlin sieht man kaum Miniröcke, weil es die so kurz, wie man sie braucht, eigentlich nicht gibt. Arsch­backen­hosen sind Standard, Hot Pants, die so kurz sind, dass die Falte zwischen Po und Bein selbstverständlich frei liegt.

Da hat sich was verschoben.
- Hadmut Danisch[49]

Typen

Verwendung

Zitate

Zitat:

«Die feministische Frau kann alles, was anders ist als sie selbst, offenbar nur als kränkend und demütigend erleben.» - Bernhard Lassahn, 78

Zitat:

«Die Welt des Mannes ist der feministischen Frau fremd wie einem Kind die Welt der Erwachsenen fremd ist.» - Bernhard Lassahn, 104

Zitat:

«Für tote Frauen interessieren sich Männer schon, vor allem, wenn es junge Frauen sind. Der Schwund des Fickmaterials ist für Männer immer ein Anlass zur Sorge. Ohne ausreichend Fickmaterial ist eine Horde schnell am Ende, das hat sich über die Generationen festgesetzt.» - DschinDschin[50]

Zitat:

«Es kann kein Zugehen von Mann und Frau aufeinander geben, so lange die Diskriminierung von Männern fortbesteht.» - DschinDschin[51]

Zitat:

«"Frau" ist ein Geschlecht und keine Qualifikation, schon gar keine exklusive. Die Erfahrung zeigt, dass normale Ehemänner weibliche Interessen weitaus besser vertreten als Feministinnen, weil die meistens Lesben sind und sowieso auf einer ganz anderen Schiene laufen, und als Frauen­politikerinnen, weil die einen ideologischen Knall und jeden Realitätsverlust verloren haben, in einer Phantasiewelt leben.» - Hadmut Danisch[52]

Zitat:

«Überall sind Frauen. Nicht weil die Gleichberechtigung es ihnen ermöglicht, sondern weil sie fürchten, Männer könnten ihrer Kontrolle entgleiten, wenn man sie nicht gründlich überwacht. Nichts verschafft so viel Macht wie der beanspruchte Opferstatus. Die Frauen haben längst den Mann zum Objekt ihrer Erziehung gemacht. Sie bestimmen, welche Bücher, Filme oder welche Musik kein Erfolg werden. Was Frauen nicht passt, wird als Männerthema bei Seite geschoben.» - Eberhard Straub[53]

Zitat:

«Ihr Frauen seid unnütz (unfähig, Ballast) und wenn eine Frau mal Leistung bringt, dann ist das so selten, dass man sogar einen Namen dafür erfinden musste - Power-Frau. Ein Mann bringt immer Leistung und hat Power, da muss man höchstens einen Namen erfinden, wenn er mal Pause macht. - - - Frauen sind doch nichts anderes als Zecken im Leben eines Mannes, die ihn aussaugen. Aber seit wann bestimmt die Zecke im Fell des Hundes, wo es langgeht? - - - Wenn es nur Frauen auf dem Planeten geben würde - ich bin überzeugt, die Menschheit würde noch in Höhlen leben und müsste immer noch auf den Blitz warten, um Feuer zu haben.»[54]

Zitat:

«Während "Frau" ein Titel ist (analog zu "Herr"), ist "Weib" die sprachlich korrekte Geschlechts­bezeichnung (analog zu "Mann"). (...) Die Auffassung, dass die Bezeichnung "Weib" unfreundlich, gar diskriminierend sei, ist irrig. Dies kann auch nicht mit einem angeblichen Bedeutungs­wandel des Wortes herbeigeredet werden. Die deutsche Sprache kann auf die Unter­scheidung zwischen "Frau" und "Weib" nicht verzichten, ohne einen Teil ihrer Differenzierungs­möglich­keiten einzubüßen. Dass das korrekte Begriffspaar "Mann/Weib" lautet und nicht "Mann/Frau", ist schon an den zugehörigen Attributen "männlich/weiblich" ersichtlich. So heißen die richtigen Begriffspaare zur Abgrenzung der Geschlechter im Deutschen Mann/Weib; Herr/Frau; Junker/Fräulein. Die Problematik, dass einzelne Zeitgenossen - aus welchen Gründen auch immer - sich des Begriffes "Weib" entledigen wollen, ist so neu nicht. Dr. P. J. Möbius schreibt darüber schon 1908: "Wenn die Weiber sich ihres Namens schämen sollten, so ist das schlimm genug, aber kein Grund, die Sprache zu vergewaltigen."» - Geiers Notizen[55]

Zitat:

«[Die Behauptung] auch Frauen arbeiten gern, weil sie eine Erfüllung darin finden und sich in ihrem Job selbstverwirklichen können [...] ist eine Lüge. Wer so denkt, weil ihm jahr­zehnte­lang von linken Medien und geradezu abartig häßlichen Emanzen und Politikerinnen ins Hirn geschissen wurde, kennt keine "normale" Frau. Ich schätze den Anteil der Frauen, die sich ab ihrem 30sten Lebensalter einem beinharten wirt­schaft­lichen Konkurrenz­kampf und den Anstrengungen eines Berufes mit Freuden ausliefern würden auf nicht mehr als 10 Prozent. Am liebsten möchten sie ihre Kinder aufziehen, das (Mittel­schichts-)Haus verschönern, sich um den Garten kümmern, den Urlaub planen, ein paar Stündchen einer Blabla-Tätigkeit nachgehen, damit sie unter die Leute kommen, und vielleicht nebenbei einen Roman schreiben.» - Akif Pirinçci[56]

Zitat:

«Frauen bilden sich ein, dass sie schon alleine aus genetischen Gründen die besseren Eltern­teile wären. Das beißt sich leider nur mit der ganzen "alles ist nur sozial konstruiert"-Sache. Die gilt aber ohnehin nur, wenn man daraus etwas für die feministische Frau heraus­schlagen kann.» - Wolle Pelz[57]

Zitat:

«Es ist für mich immer wieder völlig nervend, wenn mir Frauen sagen:

"Oh! Sie sind alleinerziehend! Da haben Sie sich aber etwas vorgenommen!”
oder
"Ja, Ihr Sohn vermisst seine Mama wohl sehr. Da müssen Sie mal sehen, dass sie mehr weiblichen Anteil in ihre Erziehung bekommen!"

Natürlich ist der Erziehung eines Kindes nicht leicht. Das hat aber auch niemand behauptet. Warum aber sollte es einem Mann schwerer als einer Frau fallen? Ist das nicht schon reiner Sexismus, wenn man dies einem Mann unterstellt?» - Wolle Pelz[58]

Zitat:

«Frauen sind wie skrupellose Soziopathen. Für den richtigen Geldbetrag tun sie alles, vom "schmutzigen" Analsex[wp] für 50 Euro, den sie mit ihrem Beta-Freund niemals auch nur in Erwägung ziehen würden, bis zum hinterlistigen Giftmord.» - Zhen[59]

Zitat:

«Frauen haben das Eigentum an den Sexualmitteln, schließen also willkürlich andere von deren Gebrauch gewaltsam aus. Sie monopolisieren Sex, um von Männern Leistungen abzupressen. So entsteht relativ zum Aufwand ein extremer Profit[wp], von dem jeder Kapitalist nur träumen kann. Mit dieser Erklärung ist evident, warum es sich Männer gefallen lassen, von Frauen ausgebeutet zu werden, warum Frauen einseitig einen Nutzen aus heterosexuellen Verbindungen ziehen und der Nutzen nicht im Schnitt ausgewogen auf beide Geschlechter verteilt ist. [...]

Konnte unter prähistorischen Bedingungen eine Frau nur die Ressourcen eines Mannes oder weniger Männer beziehen und dies auch nur im gerechten Tausch für Aufzucht- und Haus­haltungs­arbeit, so kann sie heute mittels Erpressung die Leistungen beliebig vieler Männer abgreifen. Derselbe Bereicherungs­trieb der Frau wirkt sich nun verheerend aus, weil seine natürlichen Schranken weggefallen sind.» - Zhen[59]

Zitat:

«Die Dummheit der Frauen erforderte eben immer schon ein entsprechendes Entgegen­kommen des Mannes auf gleichem Niveau. Wie man sieht, mussten Männer auch die Lüge und Verstellung meisterhaft beherrschen, um überhaupt bei einer Frau Gehör zu finden. Frauen sind naturgemäß Lügnerinnen und erwarten von anderen stets, getäuscht zu werden.» - Zhen[60]

Zitat:

«In der Ukraine orientierten sich die Ansprüche der Frauen nach der Öffnung zum Westen auch mehr und mehr an westlichen Standards und die Frauen forderten von ukrainischen Männern die Erfüllung diese Bedürfnisse. [...] Währenddessen versuchen viele junge Frauen aus Ostblock­ländern nur über ihren sexuellen Marktwert in eine bessere materielle Situation zu kommen. Habt ihr euch mal gefragt, wieso man so wenige junge Frauen in Ostblock­ländern findet, die nicht attraktiv sind? Sie müssen es einfach sein, weil hier in diesem Selbst­erhaltungs­modell andere Prioritäten gefragt sind, während man sich dagegen im Westen oft überfüttert gehen lassen kann, spätestens seitdem der Staat auch ohne sexuelle Gegenleistung Eigentum von Männern an Frauen umverteilt.»[61]

Zitat:

«Momentan versteht es die westliche Frau sehr gut, maximale Kosten durch Konsum zu verursachen, gleichzeitig dafür den geringsten Beitrag im Siedlungs- und Brutmodell durch die Geburt von Kindern zu leisten.»[61]

Zitat:

«Im Leben geht es nur um die Liebe. So erzählen es die Frauen. Damit meinen sie genau zwei Dinge, Macht und Geld. Sex ist da nicht dabei. Nun ist die Anbahnung in Thailand deutlich einfacher als in Deutschland, aber diese beiden Ziele verlieren Frauen hier wie dort nie aus den Augen. Sexuell sind Frauen in Thailand jedoch viel aktiver, weil sie durch eine Scheidung keinen Unterhalt generieren können. Sie müssen ihren Versorger bei Laune halten, denn geht der Mann, dann geht sie leer aus. Ausländer verwechseln das gerne mit Liebe, aber in Wahrheit geht es um die Geldbörse auf zwei Beinen. In Deutschland verlässt kein Mann freiwillig die Ehefrau, weil es schlichtweg zu teuer ist. Warum dann überhaupt heiraten? Das muss jeder Mann für sich entscheiden. Die Folgen einer Ehe sind bekannt, jeder kennt das Risiko und das AMIGA-Syndrom - Detlef Bräunig[62]

Zitat:

«Frau betrachtet Mann nur als Blinddarm seines Bankkontos. Ein notwendiges Übel, das man hinnimmt, solange er keinen Ärger verursacht, den man aber rasch entfernt, wenn er aufmuckt.»[63]

Hauptartikel: Frauen (Zitate)

Filme

<VideoFlv width="360" height="270">http://www.wgvdl.com/wp-content/uploads/video/sportspassmilitaer.flv</VideoFlv> Frauen beim Militär: Sportfest der Offiziersschule des Heeres in Dresden[64]
<VideoFlv width="360" height="270">http://www.wgvdl.com/wp-content/uploads/video/eine-frau-verpasst-ihren-flug.flv</VideoFlv> Eine Frau hat ihren Flug verpasst und führt sich schlimmer auf als ein kleines Kind. Man beachte die Hilflosigkeit der Männer.[64]
<VideoFlv width="360" height="270">http://www.wgvdl.com/wp-content/uploads/video/la_donna_e_mobile.flv</VideoFlv> "La Donna è Mobile" mit deutschen Untertiteln. La donna è mobile[wp] ("Die Frau ist launisch" oder "O wie so trügerisch sind Weiberherzen") ist die Canzone des Herzogs von Mantua aus dem dritten Akt von Giuseppe Verdis Oper Rigoletto[wp] aus dem Jahr 1851. Das Stück wurde von vielen bekannten Tenören, etwa von Enrico Caruso[wp], Mario Lanza[wp], Plácido Domingo[wp] und Luciano Pavarotti[wp] vorgetragen und gehört zu den bekanntesten Arien schlechthin.[65]

Verhältnis von Frauen zu Männern

Zitat:

«Die Frau von heute versucht eine elegante Kombination aus alten Traditionen und der feministischen Gleichberechtigung. Das heißt nichts anderes, als dass der Mann ein bereitwilliger Knecht sein soll, aber ansonsten ein Täter ist, der die Frauen unterdrückt. Der Mann von heute muss natürlich erahnen, wo er den Frauen selbstlos und uneigennützig den Hintern putzen darf.» - Detlef Bräunig[66]

Zitat:

«Wenn die Frau [nun] herumjault, dass jede Romantik zerstört werde und man ihr zudem zeige, dass er sie nicht wirklich liebe und ihr nicht vertraue, sollte man einfach nur antworten, dass das nun einmal halt die Konsequenzen derartiger Gesetze sind und sie zudem auch vollkommen richtig liege, dass man ihr nicht vertraue. Das habe der Gesetzgeber halt genau so gewollt. Denn durch die (faktische) Abschaffung des "in dubio pro reo"-Grundsatzes will der Gesetzgeber ja das bloße Vertrauen in einer Partnerschaft ganz massiv unter Strafe stellen, wenn man die etwaigen Falschaussagen oder das Vorhandensein von Einwilligungen des Partners nicht nachweisen kann. Wenn der Gesetzgeber also will, dass Männer ihre Unschuld beweisen müssen, dann will der Gesetzgeber damit auch, dass ein Mann seiner Partnerin nicht mehr vertrauen darf und alles beweisen können muss.»[67]

Zitat:

«Ich glaube inzwischen, dass viele Frauen wie kleine Kinder geistig gar nicht fähig sind, die Folgen des eigenen Tuns zu überblicken und aus diesem Grunde immer nur die Schuld bei anderen suchen.»[67]

Zitat:

«Frauen, die ihre Ware (den Sex!) nicht mehr loswerden, können dann auch weder Versorgung noch Sicherheit bekommen, bzw. "einkaufen". Außerdem haben sie dann überhaupt keine Väter mehr für ihre Kinder! Und das ist ein doppelter Super-GAU für das weibliche Geschlecht. Sicher können sie per Samenspende ein Kind einpflanzen lassen, aber wo UND wer ist der Vater? Ist nicht real, ist nicht exisatent, tut nichts, liebt nicht, streichelt nicht, arbeitet nicht, trinkt kein Bier und isst keine Steaks.

Das Leben dieser Frauen wird zur blanken Hölle.

Da die Frauen aber wirklich schwach, dumm, blind und schutzbedürftig sind, werden sie schon im Alter von 16 dann vermehrt "exploited", nämlich von Gruppen, denen das deutsche Recht komplett am Arsch vorbeigeht: Türken und Araber, Nordafrikaner, Balkanesen. Diese Gruppen haben dann freie Jagd! Da die jungen Frauen [dann] keine Partner mehr haben, von denen sie geschützt werden [könnten], kommen die Eroberer und nehmen sich mit Gewalt, wen sie möchten! [...]

Frauen haben dann GAR NICHTS mehr: keine Sicherheit, keine Geborgenheit, keine Liebe, keinen Sex, keine Kinder. Sie gehen als Arbeits­sklavinnen männlicher Unternehmer in die Büros zum täglichen Skalvendienst, Kaffeekochen usw.»[68]

Literatur

  • Natasha Walter: Living Dolls. Warum junge Frauen heute lieber schön als schlau sein wollen., Fischer Taschenbuch 2012, ISBN 3-596-18996-9

Einzelnachweise

  1. Twitter: @_MASKULIST - 2. Jan. 2017 - 16:35
  2. 2,0 2,1 Detlef Bräunig: Frauen sollen mich nicht blöd anquatschen, Das Männermagazin am 7. März 2018
  3. Blondinen bevorzugt: Wie Frauen Männer verführen. Eine Kulturgeschichte des weiblichen Balzverhaltens., Westend Verlag, 2007, ISBN 3-938060-18-2
  4. Janet Binde: Paarungsverhalten: Wenn Frauen auf die Balz gehen, Der Tagesspiegel am 10. Dezember 2007 (Eine Bremer Forscherin untersucht das "Beuteverhalten" des weiblichen Geschlechts. "Die Frau ist die einzige Beute, die ihrem Jäger auflauert", sagt sie. Feministinnen sind empört.)
  5. WGvdL-Forum (Archiv 2): DschinDschin am 10. November 2010 - 17:07 Uhr
  6. Luther-Bibel von 1912, Genesis 3:20-21
  7. Vergleiche auch Euphemismus-Tretmühle
  8. Der Begriff "Sir" hat es nicht in die deutsche Sprache geschafft: "The form sir is first documented in English in 1297, as title of honor of a knight[wp] or baronet[wp], being a variant of sire, which was already used in English since at least c.1205 as a title placed before a name and denoting knighthood, and to address the (male) Sovereign since c.1225. The equivalent term for a knighted woman is Dame[wp], or "Lady" for the wife of a knight." Aus der englischen Wikipedia: Sir
  9. Jedoch ist weder herrlich von Herr abgeleitet noch dämlich von Dame.
  10. Dame[wp]: "It is the equivalent form of address to Sir for knights[wp]." Aus der englischen Wikipedia: Dame (title)
  11. Esther Vilar: Der dressierte Mann, Bertelsmann 1971, S. 85 ff.
    Original The Manipulated Man. Pinter & Martin, ISBN 0-9530964-2-4
    Der dressierte Mann - Das polygame Geschlecht - Das Ende der Dressur
    (Wiederauflage der Trilogie) Dtv 1987, Abschnitt: Der weibliche Horizont, S. 28
  12. Nicolaus Fest: It's the culture, stupid: Trumps Triumph, Dr. Nicolaus Fest am 15. November 2016
  13. Wünschen Frauen überhaupt einen Partner auf Augenhöhe?, ElitePartner.de am 1. Februar 2011
  14. Weibliche Emanzipation abgeblasen, Die Söhne von Perseus am 7. August 2011
  15. WGvdL-Forum: Wer zerstört eigentlich die Beziehung / Familie?, Peter am 26. Februar 2014 - 21:00 Uhr
  16. Charme-Schule: Wie sich Chinesinnen einen Millionär angeln, Die Welt am 2. Januar 2012
  17. Psychologie-Forum: Physalis am 12. Januar 2012 - 09:59 Uhr
  18. WGvdL-Forum (Archiv 2): Hoffnung - es gibt noch ehrliche Frauen, PW am 12. Januar 2012 - 11:03 Uhr
  19. Cora Stephan[wp]: Die neue Geschlechterdebatte - das ewige Wehklagen., AchGut-Blog am 29. Januar 2012
  20. Esther Vilar: Heiraten ist unmoralisch. Bastei Lübbe 1994, ISBN 3-785-70745-2, S. 109
  21. jck am 12. März 2015 um 07:37 Uhr
  22. Twitter: @MIGTAU - 19. Mai 2018 - 04:01
  23. WGvdL-Forum: Eher lernen Kühe fliegen, Borat Sagdijev am 24. März 2015 - 18:35 Uhr
  24. Cyrus V. Miller: Gynozentrismus & Luxusfeminismus in degenerierten westlichen Industrieländern..., Kommentar im Heise-Forum am 17.11.2017 und 12:35 Uhr
  25. Nina Gladitz: Wenn Frauen schlagen - Tabuthema Männer als Opfer häuslicher Gewalt, 3sat - Kulturzeit am 3. November 2010
  26. Waffenbesitz für Frauen macht alles noch schlimmer, Post Collapse am 20. Mai 2017
  27. 27,0 27,1 Anke Domscheit-Berg beim taz.lab: "Es geht anders", TAZ am 6. Februar 2013
  28. 28,0 28,1 Hadmut Danisch: Wie die Piraten-Partei zur totalitären Meinungsdiktatur wird, Ansichten eines Informatikers am 28. Februar 2013
  29. Hadmut Danisch: Buchkritik: "Pionierarbeit" von Ulla Bock, Ansichten eines Informatikers am 2. März 2016
  30. Twitter: Michail - 26. Nov. 2014 - 03:59
  31. "Die Große Koalition hat sich auf eine Frauenquote für die größten Aktiengesellschaften in Deutschland geeinigt. Ein Zwang ist nicht vorgesehen. Wird die Quote nicht erfüllt, sollen die Stühle leer bleiben." - Bundesregierung: Frauenquote für Aufsichtsräte, Deutschlandfunk am 26. November 2014
  32. Twitter: Männerstreik - 26. Nov. 2014 - 04:00
  33. Detlef Bräunig: Frauen haben ein Preisschild, Das Männermagazin am 22. Juni 2017
  34. 34,0 34,1 34,2 34,3 Gillian Tan and Katia Porzecanski: Wall Street Rule for the #MeToo Era: Avoid Women at All Cost, Bloomberg am 3. Dezember 2018
  35. Hadmut Danisch: Offizielle Gefahrenwarnung vor Frauen, Ansichten eines Informatikers am 4. Dezember 2018
  36. 36,0 36,1 Detlef Bräunig: Frauen ohne Mann brauchen eine fette Lohnerhöhung, Männermagazin am 25. März 2015
  37. Detlef Bräunig: Titten kosten 3 Milliarden Euro, Männer-Magazin am 18. September 2016
  38. WGvdL-Forum: "Bei Identitären der Pudel stark ist." - Meister Yoda, Cyrus V. Miller am 12. Dezember 2018 - 00:00 Uhr
  39. Kulturmarxismus: Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge, Schlüsselkind-Blog am 20. April 2017
  40. WGvdL-Forum: Wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge, Alfonso am 10. Dezember 2018 - 23:08 Uhr
  41. Stadtmensch: Hair, Stadtmensch Chronicles am 9. April 2015
  42. Das Geheule von Frauen: Kurzhaarige Frauen - Leben mit Stereotypen und Vorurteilen, PelzBlog am 8. April 2015
  43. Christina Rietz: Frauen mit Kurzhaarfrisur: Je kürzer, desto lesbisch?, Spiegel Online am 7. April 2015
  44. Studie: Mädchen sind Jungen als Kleinkinder weit voraus, Gießener Anzeiger am 17. August 2015
  45. WGvdL-Forum: Dieser sogenannte "Vorsprung" ist nichts wert, Rainer am 21. August 2015 - 21:16 Uhr
  46. Hadmut Danisch: Der Ausbau der Universitäten zu linken Kriminalitäts- und Korruptionszentren: Teil 3, Ansichten eines Informatikers am 29. Juli 2016
  47. Frank Stocker: Finanzindustrie: Das Ende der Bank, wie wir sie kennen, Die Welt am 17. Januar 2020
  48. 48,00 48,01 48,02 48,03 48,04 48,05 48,06 48,07 48,08 48,09 48,10 48,11 48,12 48,13 48,14 48,15 48,16 48,17 48,18 Vincent Harinam und Rob Henderson: All the Single Ladies, quillette[wp] am 16. Januar 2020
  49. Hadmut Danisch: Frauen sind ein Auslaufmodell, sowas von analog, vordigital, letztes Jahrzehnt, Ansichten eines Informatikers am 19. Januar 2020
    Siehe auch: Beim Kauf eines Hinkelsteins zwei Frauen gratis, Ansichten eines Informatikers 11. März 2015
  50. WGvdL-Forum (Archiv 2): DschinDschin am 11. Juli 2011
  51. WGvdL-Forum (Archiv 2): DschinDschin am 22. August 2011
  52. Hadmut Danisch: Wie das Frühstück ans Bett zu bringen, Ansichten eines Informatikers am 24. April 2016 (Die übliche Taktik, eine (oftmals sogar erfundene oder durch Rechenfehler erzeugte) Korrelation als Kausalität zu verkaufen und die Lücke durch Rabulistik zu füllen.)
  53. Vom Ende der Gleichberechtigung: Frauen haben Männer längst zum Objekt ihrer Erziehung gemacht, Deutschlandradio am 1. Juli 2011
  54. Kommentator in "Deutschland stimmt ab" am 25. September 2011
  55. Geiers Notizen: Glossar: Weib/Männin, 20. Februar 2011
  56. Akif Pirinçci: Die Mittelschichtillusion, Die Achse des Guten am 16. März 2013
  57. Mal wieder: Alltäglichem Sexismus begegnet, Pelz Blog am 3. Oktober 2014
  58. Mal wieder: Alltäglichem Sexismus begegnet, Pelz Blog am 3. Oktober 2014
  59. 59,0 59,1 Die Liebesunfähigkeit der Frauen: Ursachen, Zhenles am 7. Dezember 2012
  60. Andreas Capellanus: Frauen sind zur Liebe nicht fähig, Zhenles am 20. Mai 2014
  61. 61,0 61,1 Gesellschaft Teil 2: Mehr über Frauen, Post Collapse am 18. November 2014
  62. Detlef Bräunig: Liebe, Erotik und Abenteuer des Mannes im Urlaub, Das Männermagazin am 8. Mai 2016
  63. WGvdL-Forum: Typisch Frau, Bernhard am 29. Mai 2018 - 13:41 Uhr
  64. 64,0 64,1 WGvdL: Filme Powerfrauen
  65. Originaltext mit deutscher Übersetzung auf Wikipedia: La donna è mobile
  66. Detlef Bräunig: Frauen sind ohne Männer hilflos, Das Männermagazin am 3. Februar 2013
  67. 67,0 67,1 zzqquu am 4. April 2015 um 3:35 Uhr
  68. Flash am 4. April 2015 um 8:30 Uhr

Querverweise

Netzverweise

Englisch