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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Traumfrau

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Traumfrau der 1980er-Jahre: Bo Derek

Eine Traumfrau ist

  • eine Frau, die traumhaft schön ist, oder
  • eine Frau, die nur im Traum eines Mannes existiert.


Sinnverwandte Begriffe
Göttin
Prachtweib
Zuckertorte
Gegenbegriff
Traummann
Herkunft
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Nomen Traum[wp] und Frau. Das Wort Traum soll die Schönheit[wp] und manchmal auch Unerreichbarkeit der Frau verdeutlichen.

Zitate

Zitat: «Männer sind beim Anblick ihrer Traumfrau regelrecht besessen. Sie überlegen, schmieden Pläne und legen die Strategie fest, wie sie diese tolle Frau für sich gewinnen können. [...] Dabei blenden Männer bei allem Jagdeifer komplett aus, dass sie für die Frau eben nicht der Traummann sind. Bei ihrem Traummann fackeln Frauen nicht lange, sondern greifen zu, bevor es eine andere tut.

Sobald aufwendige Balzrituale mit hohem Kostenaufwand notwendig werden, dann ist der Mann für die Frau nur die zweite Garnitur. Dann nimmt die Prinzessin eine Warteposition ein und genießt das aufwändige Werben und die intensive Bespassung des verliebten Mannes, während sie natürlich weiterhin nach ihrem Traummann Ausschau hält.»  - Detlef Bräunig[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Detlef Bräunig: Wenn Traumprinzen auf die Jagd gehen, Männer-Magazin am 8. September 2014
  2. Maus-Verlag: Traumfrauen und Supermänner - Leseproben
  3. Traumfrauen und Supermänner, Agens am 14. November 2019 (Das Agens-Interview mit Eugen Prinz)
  4. Inhaltsangabe: Klaus-Peter Wolf hat nach Wallraff-Art im Milieu recherchiert. Herausgekommen ist ein spannender, authentischer Enthüllungs­roman über die geheimen Wünsche von Männern und dem blühenden Handel mit asiatischen Frauen. Eine dörfliche Männer­skatrunde hat im Lotto gewonnen und beschließt, angeregt durch eine Zeitungs­annonce, sich gemeinsam eine Asiatin zu kaufen. Zuerst ist es nur eine Schnapsidee am Stammtisch, doch dann wird der Plan konkret, und schon brechen die ersten Konflikte der Männer untereinander und in ihrem dörflichen Umfeld auf.

Querverweise

Traumfrau - Fischer 1998

Netzverweise

Ausländische Traumfrauen