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Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Hass

Aus WikiMANNia
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Information icon.png "Wer keinen Hass aushalten kann, sollte kein Politiker werden. Beruf verfehlt, würde ich sagen. Wer kein Blut sehen kann, sollte auch kein Arzt werden."[1]
Die Ebenen einer Hassbewegung
"Je weiter sich eine Gesell­schaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen."
Zitat: «Hass ist ein Gefühl, das aus der Mischung eigener Hilflosigkeit und dem Bruch von Spielregeln durch andere entsteht. So sind die Verantwortlichen für Hass eigentlich die, die andere durch ihr Fehlverhalten in eine emotionale Situation bringen, in der sie Äußerstes fühlen. Wenn die Bundesregierung mit ihrer Flüchtlings­politik entgegen jeder Vernunft soziale und ökonomische Verhältnisse herstellt, die für fast alle Beteiligten eine mittel­fristig objektiv und oftmals dramatisch schlechtere Lebens­qualität bedeuten, erwächst bei denen, die die Veränderungen im Lande am eigenen Leibe wahrnehmen oder diese antizipieren, zuerst die Sorge, dann die Angst und schließlich, in der Tat, Hass. Doch die Schuld liegt bei denen, die diese Situation erzeugen. Kein Wunder, dass sie keinen schmutzigen Trick auslassen, um ihre Taten im Licht der Moral und der Vernunft erscheinen zu lassen.» [2]
Artikel zum Stichwort Hass


Lasswell[wp] stellte in seinem Standardwerk 1927 klar:

"Es darf keine Zweifel darüber geben, auf wen sich der Hass der Öffentlichkeit zu richten hat." [3]

Journalist Jens Balzer[ext] fordert 2019:

"Wir müssen wieder hassen lernen." [4]

Das Internet und die Hassdebatte

Zitat: «[A]uf der re:publica [...] sprechen sie momentan vor allem über den Hass und dass das Netz nicht so wurde, wie sie es sich gewünscht hätten. Es klingt für mich wie der Streit in einem Wohnblock, der einstmals als Luxus­domizil geplant wurde und nun heroin­süchtige Exrock­stars, Immer­noch­halb­starke und Selbst­bewunderer aller Art beherbergt, während im geleerten Pool die Ratten quietschen. Der Aufzug streikt, die Keller sind an die AfD vermietet, die Klimaanlage stinkt nach verbrannten Insekten, und in den Gängen urinieren ein paar betrunkene Piraten-AGHler auf den abgetretenen Teppich und grölen die Internationale[wp]. [...] alle beklagen sie den Hass, der im Netz virulent und ganz schlimm sein soll. Es kann schon sein, dass in so einer verkorksten Sozial­media­wohn­anlage die Stimmung nicht sonderlich gut ist. Aber die Klagen sind verständlich. Ich kenne ihre echten Wohnungen nicht, weil das Netz ihre echte Wohnung ist. Und die entspricht einfach nicht ihren Erwartungen. [...]

Wer nichts anderes als das Netz hat, nimmt es zu wichtig. Da unterscheiden sich Netz­aktivisten nicht im Mindesten von der Raserszene, für die mangels Alternativen der aufgemotzte BMW 318 das Versprechen eines Lebens ist, das anderen eher peinlich erscheint. Die Konflikte sind so gehässig, weil die Leute wie türkisch­stämmige Halbstarke von ihrem Ansehen, oder wenn man so will, ihrer Ehre leben, auch wenn das in der Szene "digitale Reputation" heißt. Das ist nicht materiell, das kann schnell verschwinden, und entsprechend verbittert wird darum gerungen. Offen geben solche Leute dann den ehrlichen Rebellen, hintenrum schicken sie weinerliche Gegen­darstellungs­wünsche an die Herausgeber. Es wird mit allen Mitteln gearbeitet, und das Rauskegeln von Andersdenkenden aus den Berufen gilt mittlerweile als Anlass für Belobigung. Das Netz ist das Crystal Meth[wp], auf dem recht viele in dieser Szene sind, und genau so erbittert und brutal wird darum gehasst, gekämpft und ausgegrenzt: "Du schreibst was bei X also kenne ich dich nicht mehr." Wie so oft, wenn es um moralische Anliegen geht, ist schon sehr wenig Geld dann ein großer Grund für Untaten.

Wer das ändern will, sollte ihnen die Sinnlosigkeit ihrer Erwartungen vermitteln. Oder, wenn das zu unmenschlich sein sollte, nicht nur drei Tage, sondern das ganze Jahr Aufmerksamkeit und üppige Löhne für ihr Treiben zukommen lassen. Das würde den Hass mit Sicherheit reduzieren, denn sie würden sich gewürdigt und angemessen beachtet fühlen. Sie wären zufrieden in ihrem Haus, das das Internet ist. Sie könnten vielleicht eine Putzfrau einweisen oder mal in Ruhe abspülen, ihre Kranken­kassen­rückstände begleichen und nach einer schöneren Wohnung suchen. Mit Balkon. Und darauf Blumen anbauen. Sie müssten nicht dauernd dem nächsten Auftrag oder marginalen Job hinterher laufen, was der Stimmung schadet. Sie hätten sowas wie ein richtiges Leben und könnten anfangen zu überlegen, wie aus dem Internet wieder eine Ergänzung des Lebens wird. Dann nimmt man das alles nicht mehr so ernst. Vielleicht redet man dann auch mal mit Freunden, wenn sie eine andere Meinung haben, statt sie gleich zu Feinden umzuwidmen. Es wäre auch interessant zu sehen, ob mit einem in dieser Szene propagierten bedingungs­losen Grund­einkommen die Streitereien vielleicht nachlassen würden.» [5]

Der importierte Hass

Nicht nur Deutsche, auch Deutsche mit Migrationshintergrund bekommen den von Linken und Grünen geförderten und importierten Hass zu spüren. Die im wahrsten Sinne des Wortes schmerzhafte Erfahrung machte der hoffnungs­volle Amateur-Boxer und Halb­schwer­gewichtler Abud Abu Lubdeh (25) aus Berlin.[6] Er wurde am 13. Februar in Schwerin bei einem Trainings­aufenthalt von drei Syrern beschimpft und in eine Schlägerei verwickelt.

Wie Berlins Boxpräsident Hans-Peter Miesner (75)[7] in der BILD-Zeitung berichtet, wollte sich Abud in einer Trainings­pause auf dem Marienplatz etwas kaufen und trug seine National­mannschafts­jacke mit der Aufschrift "Deutschland". Er lief direkt drei Syrern in die Arme, die ihn wohl aus Dankbarkeit für Muttis Vollpension als "Scheiß Deutscher" beschimpften. Es kam zu einer Prügelei, die für den hoffnungs­vollen Boxer - drei gegen einen - nicht glimpflich ausging.

Die Polizei in der links­grün­roten Hochburg brauchte mehr als 10 Tage, um mit dem was am Marienplatz geschah, heraus­zu­rücken und textet kryptisch und verschwommen einen Tag nach dem Ereignis: "Am gestrigen Abend gerieten auf dem Marienplatz vier männliche Personen in Streit. Dann ging alles sehr schnell, es begann eine kurze, aber heftige Prügelei, bei der alle Personen zu Boden gingen. Zeugen des Vorfalls versuchten zu schlichten und informierten die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten befanden sich nur noch zwei beteiligte Personen vor Ort. Bei den Beteiligten handelt es sich um einen deutschen und um einen syrischen Staats­bürger. Warum die Männer in Streit gerieten, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlung. Mehrere Anzeigen wegen gefährlicher Körper­verletzung und Beleidigung wurden aufgenommen."

Inzwischen hat sich Schwerins Polizei­sprecher Steffen Salow (52) angesichts der Hintergründe dazu entschlossen, gegenüber der BILD-Zeitung mit einer genauen Umschreibung der importierten Gewalt heraus­zu­rücken. Da heißt es: "Der Deutsche ist nach seinen Angaben angesprochen, provoziert und beleidigt worden. Er hat die drei arabisch­stämmigen Männer daraufhin zur Rede gestellt. Es begann eine kurze, aber heftige Prügelei."

Zwei der Syrer seien nach der Schlägerei geflüchteten, der dritte wurde vorläufig festgenommen. Wie nicht anders zu erwarten, war der "schutz­suchende" 20jährige Syrer einschlägig vorbestraft. "Gegen ihn wurde bereits in mehr als 20 Sach­verhalten ermittelt." heißt es laut BILD-Zeitung aus Polizei­kreisen.

Der Boxer Abud Abu Lubdeh wurde in Bonn geboren. Sein Vater ist Palästinenser, arbeitet als Arzt. Durch die Angriffe der drei Syrer fällt der Amateur­sportler für die Olympia-Qualifikation aus. Er musste an der Hand operiert werden.

Der Hass auf Männer

Und weiter geht's mit dem feministischen Dachschaden.

Ich hatte doch gerade eben den Artikel über den feministischen Vorwurf, dass "Incels" üble Frauenhasser wären.[9]

Es ist doch immer so, dass Linke irgendwem irgendeinen "Hass" unterstellen (aber sprachlich so verkrüppelt und minder­bemittelt sind, dass sie nur die eine Kategorie des Verschmähens kennen).

Nur um mal zu zeigen, wie dämlich das alles ist:

Die NZZ schreibt Männerhass als Frauenrecht? Aus Frankreich schwappt eine bizarre Debatte herüber:

Zitat: «In einem Essay erörtert eine französische Autorin, warum sie alle Männer verabscheut. Das Büchlein sorgt für Aufruhr - auch weil ein Beamter den Verkauf des Textes unterbinden wollte. [...]

Während sich die Verleger die Hände reiben, fasst sich die Leserin an den Kopf: Der Titel des Traktats ist tatsächlich ernst gemeint und soll ein feministisches Statement sein. Pauline Harmange, die 25-jährige Autorin, ist zwar mit einem Mann verheiratet, verficht aber auf 80 Seiten ihr Recht, Männer zu hassen - und zwar nicht bestimmte Männer, sondern alle Männer. Die Misandrie, die sie verteidigt, definiert sie als "negatives Gefühl" gegenüber sämtlichen Vertretern des männlichen Geschlechts, wobei die Ablehnung von simplem Misstrauen bis zu entschiedener Feindseligkeit reichen könne.» [10]

Und zur näheren Erklärung:

Zitat: «Sexistisch sind nur die anderen

Wer das nun sexistisch findet, ist laut Harmange vollkommen fehlgeleitet. Man könne, so erklärt die Autorin, Misogynie und Misandrie unmöglich mit gleichen Ellen messen, da die männer­hassenden Frauen erstens aus einer Position der Unterdrückung agierten und ihren Hass zweitens auf ganz andere Weise lebten als die Männer. Bei diesen äussere sich die Verachtung der Frauen regelmässig in Tötungs­delikten, und mildere Formen männlicher Gewalt, ist Harmange überzeugt, erfahre jede einzelne Frau. Wenn nun aber Frauen, auf dieses Übel reagierend, die Gesamtheit der Männer gering­schätzten, tue das niemandem weh und im Gegenteil den Frauen wohl.» [10]

Erstaunt mich eigentlich, dass sich überhaupt noch einer mit der abgegeben hat.
Ich hatte es doch gerade von der französischen Feministin, die für Frauen das Recht reklamiert, Männer zu hassen.

Noch so'n Aggregat:

Zitat: «The feminists are starting to become self aware
Mp4-icon-intern.svg I hate men (0:59 min.)»  - Camellia[12]

Wobei es nicht ganz klar ist, ob sie es gut findet/fand, sich Männer-Hass eingeredet zu haben, und jetzt (so im Tonfall etwas entsetzt) feststellt, dass sie von Männerhass befallen ist. Am Ende sagt sie schon "don't know how to stop" und "has gone way too far".

Unabhängig davon, ob die das jetzt kritisch sieht, der Befund als solcher ist relevant.

Das zeigt wieder mal, dass Feminismus nicht Gutes, sondern eine durchgeknallte Sekte ist, deren Anhänger mehr oder weniger in die Klapse oder zumindest Behandlung gehören und man da Aussteiger­programme auflegen sollte.

Ich hatte das ja schon öfters erwähnt, dass viele Feministinnen mit der Zeit in dieser feministischen Bewegung massive psychische Störungen entwickeln. Viele werden depressiv, die Suizidrate ist angeblich deutlich erhöht. Immer wieder wurde von Feministinnen berichtet, die sich in ihrer Wohnung einbunkern, Rolläden runter, Wohnung nicht mehr verlassen, weil sie panische Angst davor haben, Männern zu begegnen, Objekt von Sexismus zu werden, ein Mann könnte ihnen gar auf den Hintern schauen.

Es ist ja genau das, was ich schon so oft beschrieben habe: Sie wettern ständig gegen "Hate Speech", aber in Wirklichkeit ist Feminismus nichts anderes als marxistisches Hasstraining. Denen wird Hass auf Bevölkerungsteile systematisch eingehämmert.

Ich hatte doch neulich mal geschrieben, dass dieser ganze Schwarzen­aufstand nichts anderes als extremer Neid auf Weiße ist, weil Schwarze in 60.000 Jahren nicht so wesentlich über die Lehmhütte hinausgekommen sind und es meistens nicht bis Rad und Schrift geschafft haben, während die paar Weißen in den letzten 500 Jahren die gesamte moderne Welt erfunden und umgekrempelt haben.[13] Letztlich ist so gut wie alles, was in den letzten 500 bis vor etwa 50 Jahren erfunden wurde, eine Erfindung Weißer, und seither haben die Südost-Asiaten stark aufgeholt. Von den Schwarzen kommt gar nichts außer Krieg, Gewalt und Beschuldigungen. In Kapstadt hat mir ein Schwarzer erzählt, dass nicht wenige die Zeit der Apartheit[wp] ganz gern wieder zurück hätten, weil die zwar übel war, der jetzige Zustand aber noch schlechter sei. Früher konnten sie nicht auf jeder Parkbank sitzen. Heute können sie nicht mehr auf Parkbänken sitzen, ohne überfallen zu werden. Andere Schwarze haben mir erzählt, wie schlimm der Rassismus unter Schwarzen sei. Sie hätten entsetzt festgestellt, dass sie die Weißen gar nicht bräuchten, um Rassisten zu sein. Sie bräuchten die Weißen gar nicht, um Rassisten zu sein.

Daraus entsteht ein Gefühl der Minder­wertigkeit und daraus des Neides und daraus des Hasses.

Nicht wenige schrieben mir, das Schema sei dasselbe im Feminismus. Aus dem Gefühl der Minder­wertigkeit wird Neid und daraus wird Hass.

Feminismus als Neid- und Hasskultur.

Einer schrieb mir, dass er das Schema des Dritten Reiches wiedererkennt. Denn die Juden­verfolgung durch die Nazis sei auf demselben Prinzip erfolgt: Ein Gefühl der Minder­wertigkeit, daraus entsteht Neid und daraus Hass.

Denn, und das hatten mir andere schon öfters geschrieben, Hitler und die Nazis seien keineswegs überzeugt davon gewesen, eine überragende Rasse zu sein, sondern sich im Gegenteil minderwertig und unterdrückt vorgekommen, gerade im Vergleich zum britischen Empire oder den Amerikanern. Das ganze Theater um Arier und Rassen habe dem Zweck gedient, "aufzuholen", endlich "auch wer" zu sein. Die Objekte des Neides umbringen und eine Identitäts­politik entwickeln, um sich auch zu behaupten.

Und damit folgten Feministen und Schwarze/Black-Lives-Matter gerade erschreckend genau dem Weg der Nazis, der im Massenmord endete.

Minderwertigkeitsgefühl. Neid. Hass. Selbstüberhöhung. Massenmord.

Ausgerechnet die, die immer behaupten, gegen Nazis zu sein, wandeln exakt auf deren Spuren.
- Hadmut Danisch[14]

Einzelnachweise

  1. WGvdL-Forum: Lügel: Frauen als Hassobjekte Nr. 1 in sozialen Netzwerken, shockley am 13. Februar 2017 - 14:22 Uhr
  2. Konrad Kustos: Mit Phrasen auf Flucht-Kurs, Chaos mit System am 10. Oktober 2015
  3. "There must be no ambiguity about who the public is to hate." - Harold D. Lasswell[wp]: Propaganda Technique in the World War, New York, 1927
  4. Hassen? Ja, aber das Richtige!, Deutschlandfunk Kultur am 31. Oktober 2019 (Anreißer: Kaum eine Emotion hat einen so schlechten Ruf wie der Hass. Und das zu Recht, findet der Journalist Jens Balzer. Trotzdem plädiert er dafür, ihn auch als politische Ressource zu begreifen, die man nicht allein den Feinden der Demokratie überlassen soll.)
  5. Don Alphonso: Wie man den Hass im Netz beendet, FAZ - Deus ex Machina am 4. Mai 2016
  6. Christian Stahl: Berlin-Neukölln: Abud, der Boxer, Zeit Online am 19. Juni 2018 (Anreißer: Auf der Sonnenallee ist er aufgewachsen, Kumpels drehten mit zwölf ihre ersten Dinger. Abud dagegen wurde Deutscher Meister. Doch um Deutscher zu sein, braucht es mehr.)
  7. Thomas Frey: Ein Leben für den Boxsport: Hans-Peter Miesner erhielt das Bundesverdienstkreuz, Berliner Woche am 25. November 2015
  8. "Scheiß Deutscher": Nun trifft der importierte Hass auch Menschen mit Migrationshintergrund, JournalistenWatch am 26. Februar 2020
  9. Hadmut Danisch: Kommt jetzt die Zwangsfrau?, Ansichten eines Informatikers am 2. Oktober 2020
  10. 10,0 10,1 Claudia Mäder: Männerhass als Frauenrecht? Aus Frankreich schwappt eine bizarre Debatte herüber, Neue Zürcher Zeitung am 24. September 2020
  11. Hadmut Danisch: Männerhass, Ansichten eines Informatikers am 2. Oktober 2020
  12. Twitter: @Camellia_Alexan - 2. Okt. 2020 - 18:48
  13. Hadmut Danisch: Die Dauerbeschimpfungssendung im ZDF: "Die Anstalt", Ansichten eines Informatikers am 21. Juli 2020
  14. Hadmut Danisch: Der feministische Hassbefund, Ansichten eines Informatikers am 3. Oktober 2020

Netzverweise

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