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Messernde und Kopfabschneider sind NICHT unsere Zukunft!

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Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Misanthropie

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Hauptseite » Hass » Misanthropie

Misanthropie (griech.: μισεῖν misein ("hassen", "ablehnen") und ἄνθρωπος anthrōpos ("Mensch")) beschreibt die Sichtweise einer Person, die Menschen hasst bzw. (ihre Nähe) ablehnt. Eine solche Person selbst wird Misanthrop (dt. "Menschenhasser", "Menschenfeind") genannt.

Menschenhass bezeichnet eine verachtende Einstellung gegenüber Menschen beziehungsweise der Menschheit. Menschenhass gegenüber sich selbst nennt man Selbsthass.

Abgrenzung

Misanthropie charakterisiert eine Geisteshaltung, keine Handlungsweise. Ein Misanthrop muss weder gewalttätig, aggressiv noch arrogant sein, altruistisches[wp] Handeln ist bei ihm nicht ausgeschlossen. Misandrie bezeichnet den Männerhass, Misogynie den Hass auf Frauen.

Philosophie

Immanuel Kant[wp] verurteilte in seiner Allgemeinen Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile die Misanthropie:

Zitat: «Dagegen ist Menschen zu fliehen, aus Misanthropie, weil man sie anfeindet, oder aus Anthropophobie[wp] (Menschenscheu), weil man sie als seine Feinde fürchtet, teils hässlich, teils verächtlich.»

Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer[wp] vertrat ein misanthropisches Menschenbild. Er glaubte, die menschliche Existenz müsse "eine Art Fehler" sein:

Zitat: «So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.»  In: Stachelschwein-Gleichnis[wp]

Querverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Misanthropie (19. Juni 2013) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.