Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 172 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

JournalistenWatch

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JournalistenWatch
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Beschreibung Weblog
Sprachen Deutsch
Online seit 2012
Status aktiv
Weitere Infos
Betreiber Marilla Slominski
Urheber Thomas Böhm[wp]
URL journalistenwatch.com

JournalistenWatch (Eigenbezeichnung auch kurz JouWatch) ist ein Internet-Blog, der vorwiegend die Bericht­erstattung der Meinungswirtschaft behandelt. Die Webseite bezeichnet sich als "Portal für Medienkritik und Gegen­öffentlichkeit".

Chefredakteur des 2012 gegründeten Blogs war Thomas Böhm[wp]; Anfang 2018 hat er diese Funktion an seine Ehefrau Marilla Slominski abgetreten.

Fremddarstellung

Zitat: «Inhaltlich wird sie als islamkritisch und rechtspopulistisch angesehen.»  - Wikipedia[1][2][3]

Eigendarstellung

Zitat: «Thomas Böhm ist Gründer von JouWatch, das gegenwärtig auf Platz 11 des SocialMedia-Ranking rangiert und monatlich mit 12 Millionen Seiten­aufrufen rund eine Million Leser informiert.»  - JouWatch[4]

Einzelnachweise

  1. Strache und der geklaute Türken-Brief aus dem Web, kurier.at am 24. April 2017
  2. Esther Scheiner: Journalistenwatch die neue rechte Plattform, die vorgibt, gemeinnützig zu sein, Israel-Nachrichten am 15. November 2017
  3. Nico Schmidt: Journalistenwatch: Die Amerika-Connection der Neuen Rechten, Zeit Online am 17. Dezember 2017 (Die Website "Journalistenwatch" mausert sich zu einer einflussreichen Plattform der Neuen Rechten. Finanziert wird sie auch aus den USA. Nun tauchen Probleme auf.)
  4. JouWatch: Unsere Geschichte, auf Facebook am 1. März 2018

Netzverweise