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Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Incel

Aus WikiMANNia
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Hauptseite » Mann » Incel
Was Wikipedia denkt, was die Incels wollen, im Gegensatz zu dem, was die Incels tatsächlich wollen.

Incel ist ein englisches Kofferwort aus Unfreiwillige ("involuntary") und Enthaltsame ("celibacy"). Die in ihrer überwiegenden Mehrheit männlichen Betroffenen bezeichnen sich mit dem Begriff Incel als Kurzform von Involuntary Celibate (unfreiwillig zölibatär[wp] lebender Mensch).[1]

Im Jargon dieser Gruppen existieren noch eine weitere Differenzierungen, unter anderem in Volcel (freiwillig Zölibatäre), Nearcel (unfreiwillig meist Zölibatäre), Truecel (Personen völlig ohne Intimitäts­erfahrung) usw.[2]

Incel ist ein soziologischer Begriff, der für einen Lebensumstand steht. Inceldom wurde erstmals in der Donnelly-Studie[tiw] als soziologisches Phänomen beschrieben. Diese Studie, die seither von der Wissenschaft vielfach als Definitions­quelle zitiert wird, definiert als Incels alle Erwachsenen, die sechs Monate oder länger keinen Sexual­partner finden, ohne sich dafür zu entscheiden. In der Incelosphäre selbst herrscht jedoch Uneinigkeit über die genaue Definition.

Begriffsbestimmung

Incel ist keine soziale Bewegung oder eine formelle Gemeinschaft, sondern ein geschlechts­neutraler Lebensumstand und eine Bezeichnung für eine spezifische und primär im virtuellen Raum existierende und über Foren kommunizierende Subkultur. Folglich bilden Incels eine politisch, rassisch, religiös und sozio­ökonomisch sehr heterogene Bevölkerungs­gruppe. Es gibt keine Philosophien (wie etwa die Schwarze Pille), politische Parteien oder Subkulturen, die alle Incels repräsentieren.

Das englischsprachige IncelWiki spricht davon, dass es unter den amerikanischen Millennials[wp] 15-30 % Incels gibt, ungefähr 51 % keinen festen Partner haben, ungefähr 30 % sind oft oder dauerhaft einsam und etwa 22 % keine Freunde haben.[3]

In den 1990er Jahren war der Begriff Incel noch nicht bekannt und statt dessen sprach man vom Average frustrated chump (AFC), was ins Deutsche übersetzt soviel wie "durch­schnittlich frustrierter Trottel" bedeutet.

Deutschland

In Deutschland werden die Incels als Absolute Beginners[tiw], "Absolute Anfänger", bezeichnet.

Zitat: «Absolute Beginners (kurz: ABs) ist eine Bezeichnung für erwachsene Männer und Frauen ohne Beziehungs­erfahrung. Beziehung ist hierbei als eine Liebes­beziehung zu verstehen, die sich durch ein enges zwischen­menschliches Vertrauens­verhältnis, körperliche Zärtlichkeit und sexuelle Aktivität auszeichnet. Die betroffenen Erwachsenen verfügen im Unterschied zu ihren Alters­genossen über keine, nur sehr bruch­stück­hafte oder lange zurück­liegende Erfahrungen mit Liebes­beziehungen (sei es zum eigenen oder zum anderen Geschlecht).

Der Begriff Absolute Beginners wird seit Ende der 1990er Jahre im deutsch­sprachigen Raum von den Betroffenen als Selbst­bezeichnung innerhalb der Online-Community verwendet. Teilweise wird er auch von in den Medien und den Sozialwissenschaften verwendet.»  - Wikipedia[4]

Literatur

  • Robin Sprenger: Männliche Absolute Beginner. Ein kommunikations­wissen­schaftlicher Ansatz zur Erklärung von Partnerlosigkeit., Springer VS, 2014, ISBN 3-658-05923-0
  • Maja Roedenbeck: Und wer küsst mich? Absolute Beginners - Wenn die Liebe auf sich warten lässt., Ch. Links Verlag, 2012, ISBN 3-86153-688-9
  • Arne Hoffmann: Unberührt. Menschen ohne Beziehungserfahrung - Wege zu erfüllter Liebe und Sexualität., Kreuz-Verlag 2006, ISBN 3-7831-2705-X[5]
  • Olaf Wickenhöfer: Unfreiwillig Single: Eine Studie zur Sozialisationsgeschichte und kulturellen Alltagspraxis, Tectum Wissenschaftsverlag, 2004, ISBN 3-8288-8693-0

Artikel

  • Leonie Gubela: Jungfrau mit Ende 30: Wenn der Sex auf sich warten lässt, Süddeutsche Zeitung am 4. August 2017
    (Anreißer: Sie haben noch nie mit jemandem geschlafen. Je länger es nicht passiert, desto unwahrscheinlicher wird es. Zwei "Absolute Beginner" erzählen.)
  • Manuel Bogner: Noch nie Sex und 33 Jahre alt - der harte Weg zur ersten Partnerin, ze.tt am 23. März 2016
    (Anreißer: Torsten Brenner wünscht sich nichts sehnlicher als eine Freundin, mit der er Sex haben kann - doch er findet einfach keine. Er ist ein so genannter Absoluter Beginner. Warum ist das so? Und was kann er dagegen tun?)
  • Als Erwachsener unerfahren, Frankfurter Rundschau 25. Oktober 2012
    (Anreißer: Ein Leben ohne Zärtlichkeit - unvorstellbar für die meisten Erwachsenen. Für einige wenige, die noch nie eine Beziehung hatten, ist das Realität. Die Hürde, jemanden kennenzulernen, ist für sie besonders hoch.)
  • Aliki Nassoufis: Leben ohne Sex: Selbsthilfe für erwachsene Jungfrauen, Spiegel Online am 10. August 2008
    (Anreißer: Ein Leben völlig ohne Sex: eigentlich unvorstellbar. Für manche Erwachsene ist die Enthaltsamkeit jedoch Realität - ungewollt. Sie haben einfach nie den Anschluss gefunden. Und je älter man wird, desto schwerer die Überwindung. Die "Absolute Beginners" wollen Abhilfe schaffen.)
  • Florentine Fritzen: Beziehungen: Zuletzt geküsst im Kindergarten, F.A.Z. am 4. Februar 2007
    (Anreißer: Die Wissenschaft spricht von einem "seltenen, aber interessanten Phänomen": Erwachsene, die noch nie eine Beziehung hatten. Die Gründe dafür sind so unterschiedlich wie die Betroffenen selbst.)

Herkunft des Begriffs

Zitat: «In der deutschen Sprache gab es früher keinen gängigen, kurzen und prägnanten Begriff für Menschen ohne sexuelle Beziehungs­erfahrung. Verwandte Begriffe waren z. B. "Jungfrau"[wp], "alte Jungfer"[wp] und reiner "Jüngling"[wp] bzw. "Hagestolz"[wp], letztere drei sind allerdings veraltet.

Der Begriff Absolute Beginners ist 1998 entstanden, als das erste Internet­forum zu diesem Thema eingerichtet wurde.[6] Erstmals tauschten sich in Deutschland Betroffene öffentlich über die Gründe für ihre Beziehungs­unerfahrenheit aus und suchten nach Auswegen aus ihrem Zustand.

Der Begriff Absolute Beginners stammt vom Begründer des ersten Internet­forums zu diesem Thema. Der Begriff wurde dem gleichnamigen Song von David Bowie[wp][7] entlehnt.»  - Wikipedia[4]

Männerabwertung

Ursprünglich war Incel ein rein neutraler deskriptiver Begriff, siehe Donnelly Study[tiw] (2001), doch wird auch dieser Begriff wieder dazu genutzt, Männer als Frauen­hasser und Gewalt­täter zu denunzieren. Siehe:

Wikipedia/WikiPrawda
"Das Wort beschreibt in der öffentlichen Debatte Angehörige von Online-Communitys, die einer bestimmten frauen­feindlichen, gewalt­verherrlichenden Ideologie anhängen."[1]
RationalWiki
"Self-proclaimed incels are typically resentful[wp] and misogynistic."[8]
Bento[wp]
"Der Name ist ein Kofferwort aus "Involuntary" (unfreiwillige) und "celibates" (Enthaltsame) und soll damit als Selbstbezeichnung für Männer dienen, die "unfreiwillig keine Geschlechts­partnerin" haben - und dafür den Frauen die Schuld geben."[9]
Spiegel Online
"Amok: Männlich, ledig, lebensgefährlich"[10]
Rolf Pohl
"Incels sind verhinderte Machos. Sie trauern dem Ideal der Vorherrschaft des Mannes nach und wollen es wieder­herstellen. Notfalls eben auch mit Gewalt. [...] Auch im Falle der Incels wird deshalb der Feind entmenschlicht. Das beginnt schon bei der Sprache: Als 'Femoide' oder 'Feminazi' werden Frauen in den einschlägigen Foren beschimpft. In der Geschichte haben wir oft genug erlebt, was passiert, wenn ganze Bevölkerungs­gruppen zu niederen Tieren gemacht werden. Davon geht eine große Gefahr aus."[11]
Judith Görs[ext]
"Die so genannten 'Involuntary Celibates', unfreiwillig Enthaltsamen, hassen Frauen. Sie fühlen sich als Opfer, weil ihnen weibliche Liebe, Intimität und Sex aus ihrer Sicht vorenthalten werden. Natürlich aus purer Bosheit der Frauen."[11]
Tove Tovesson/Missy Magazine[wp]
"Incel steht für 'involuntarily celibate', also unfreiwillig enthaltsam, und ist eine Selbst­bezeichnung von (vermutlich überwiegend) Hetero-Männern, die unfreiwillig keinen Sex haben und das für die größte Ungerechtigkeit unter der Sonne halten. Ihre evidente Unfickbarkeit begründen sie nicht in sich selbst, sondern in der sexuellen Freiheit der Frauen, die jetzt nicht mehr per Ehe-Kuhhandel standesgemäß und gerecht auch an Würstchen wie sie verteilt werden, sondern unverschämterweise nur noch Männer vögeln, die kein kompletter Abschaum sind (bzw. in der Incel-Logik eine 8-10 auf der Fickbarkeitsskala)."[12]
Anetta Kahanes Stasi-Seiten
"Innerhalb der digitalen antifeministischen Blase der 'Manosphere' findet man auch 'Incel'. Männer, die unfreiwillig enthaltsam leben. Schuld an ihrem Elend seien Frauen, weil sie die Männer unterdrücken und den 'Incellern' Sex verweigern. Diese frauen­hassende Ideologie kann gefährliche Auswirkungen auf Frauen haben. Auch der Amokfahrer aus Toronto bezeichnete sich selber als 'Incel' und tötete gezielt Frauen."[13]


Und, wie auf Bestellung:

Frauenseiten Bremen
"Kennt ihr das, wenn jemand eure Gefühle nicht erwidert? Es gibt eine Online-Gemeinschaft von Männern, die anscheinend durchgängig unter Ablehnung leiden. Sie nennen sich incels. Das ist eine Wort­zusammen­setzung aus den englischen Wörtern involuntary (unfreiwillig) und celebacy [sic] (Zölibat). Diese incels sind Männer, die noch nie oder wenig sexuellen Kontakt zu Frauen hatten, obwohl sie sich diesen wünschen. Sie leben also sozusagen unfreiwillig zölibatär. Für ihren Mangel an romantischen und sexuellen Beziehungen machen sie jedoch einzig und allein die Frauen verantwortlich. Und zwar Frauen im Allgemeinen."[14]
Veronika Kracher
"Incels sind die wohl Toxischste aller männer­bündischen Gruppen."[15]

Incel versus MGTOW

Seit dem 16. Juli 2018 gibt es das englisch­sprachige IncelWiki. Das ist ein Hinweis darauf, dass Incel nicht nur ein abwertender Begriff von Feministinnen für Männer, die Frauen hassen, weil sie von diesen zurück­gewiesen werden, ist, sondern auch als Selbst­bezeichnung von unfreiwillig beziehungslos lebenden Männern verwendet wird. MGTOW (Englisch für "Men Going Their Own Way") steht für "Männer, die ihren eigenen Weg gehen". Die Betonung auf eigenen Weg verbietet Verallgemeinerungen, weil die Lebens­entwürfe dieser Männer sehr individuell sind und sich deshalb allgemein­gültige Gemeinsamkeiten kaum finden lassen. Einer rasant zunehmenden Anzahl von Männern gemeinsam ist wohl die Motivation, dass sie ihren Lebensplan nicht mehr an der Vagina eines Weibes und einer zunehmend feministischen Gesellschaft ausrichten wollen und sich im Gegenentwurf mehr an ihren eigenen Bedürfnisse orientieren. Diesbezügliche Gesellschaftskritik, Ablehnung des männer­hassenden Feminismus sowie die Bewertung des Verhaltens vieler Weiber als familien- und kinder­feindlich sind sowohl bei Incels als auch bei MGTOW in ähnlicher Form zu finden.

Der wesentliche Unterschied zwischen Incel und MGTOW scheint in der Bewertung der Beziehungs­losigkeit und dem Verhältnis zu Frauen zu liegen. Während die MGTOWs ihre Beziehungs­losigkeit als Teil ihrer eigenen selbst­bewussten Lebens­entscheidung begreifen, betonen die Incels die Unerfindlichkeit ihrer Beziehungs­losigkeit. Oberflächlich betrachtet erscheinen die MGTOWs souveräner und positiver in ihrer Lebens­einstellung, während die Incels mehr von Ressentiments[wp] geprägt erscheinen und einen insgesamt negativeren Eindruck vermitteln. Allerdings darf vermutet werden, dass sich viele Männer nicht ganz freiwillig für die Hinwendung zur MGTOW-Bewegung entschieden haben und dies im Wesentlichen im gegenwärtigen, durch den feministischen Zeitgeist geprägten Geschlechter­verhältnis begründet liegt. Aus dieser Perspektive stellt sich die Frage, inwieweit ein erheblicher Prozentsatz der MGTOWs ohne sexuelle Beziehungs­erfahrung[tiw] sich die Wahl ihrer Lebens­perspektive beschönigt und, ob die Incels nicht doch ehrlicher bei der Beurteilung ihrer Lebens­situation sind.

Viele Incels hegen die Vermutung, dass ein Teil der MGTOWs ebenso wie die Incels zölibatär lebt, diese Lebensweise gegenüber Außen­stehenden jedoch als einen freiwillig gewählten Lebensstil ausgibt.

Zitate

Deutsche Übersetzung
Incels benutzen ihre Beine, um Frauen zu jagen...
MGTOWs benutzen ihre Beine, um vor Frauen wegzulaufen!
Englisches Original
Incels use their legs to chase women...
MGTOWs use their legs to run away from women!  - MGTOW Psyche[16]
Deutsche Übersetzung
Incels verstehen nicht, dass die Jagd auf Frauen nicht die Zeit oder Mühe wert ist.
Englisches Original
Incels don't understand chasing women is not worth the time or effort.  - Samuel Church[16]
Deutsche Übersetzung
Wenn du wirklich darüber nachdenkst, sind Incels gescheiterte Lila Pudel!
Englisches Original
When you really think about it, incels are failed manginas!  - L O M[16]
Zitat: «Die Schauspielerin Emma Watson[wp] hat beschlossen, Single zu bleiben, bezeichnet sich als "selbst-verpartnert" und wird dafür gefeiert[ext]. Watson und andere prominente Frauen gelten inzwischen als Vorbilder eines "Single Positivity Movements", die Partnerschaft mutig neu definieren. Bleiben andere Frauen Single, wird in den Leitmedien so getan, als seien sie Opfer eines Mangels an zufrieden­stellenden Männern[ext].

Auffällig ist hier die unterschiedliche Behandlung je nach Geschlechts­zugehörigkeit: Bleiben nämlich Männer partnerlos, werden sie von denselben Medien entweder als Frauenhasser karikiert (die so genannten Men Going Their Own Way) oder als Loser: Die so genannten "Incels" treffen sogar beide Herabsetzungen zugleich.» [17]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Wikipedia: Incel, abgerufen am 9. Mai 2019
  2. RationalWiki: Manosphere glossary
  3. Diese Zahlen dürften dafür sprechen, dass das Phänomen Incel nicht mehr ist, als ein Symptom der Vereinzelung und der damit einhergehenden Einsamkeit und Kontakt­armut in modernen Gesellschaften. Das Narrativ, das Incel ein Ausdruck toxischer Männlichkeit sei, dürfte der Phantasie feministischer Gehirne entsprungen sein.
  4. 4,0 4,1 Wikipedia: Absolute Beginners
  5. Arne Hoffmann zeichnet in dem Buch "Unberührt" die Geschichten von 11 Incels auf, rezensiert die vorhandene Literatur zum Thema und veröffentlicht neue Essays zum Thema Inceltum.
  6. Maja Roedenbeck: Und wer küsst mich? Absolute Beginners - Wenn die Liebe auf sich warten lässt, S. 41
  7. Youtube-link-icon.svg Absolute Beginners - David Bowie[wp] (1986) (Länge: 7:52 Min.) - Das Lied "Absolute Beginners"[wp] erschien am 3. März 1986 und war der Titelsong des gleichnamigen Films[wp] von 1986 (selbst eine Adaption des Buches "Absolute Beginners"[wp]).
  8. RationalWiki: Incel, abgerufen am 9. Mai 2019
  9. Sebastian Maas: Gerechtigkeit: Reddit sperrt Frauenhasser-Gruppe mit 40.000-Mitgliedern, Bento am 9. November 2017
  10. Takis Würger: Amok: Männlich, ledig, lebensgefährlich, Spiegel Online am 18. August 2014 (Anreißer: Der Mann, der im Mai in Santa Barbara sechs Menschen tötete, gehörte einer obskuren Gemeinde an: So genannte Incels leben unfreiwillig als Single, und manche entwickeln einen Hass auf Frauen, der tödlich enden kann. Wer sind diese Männer?)
  11. 11,0 11,1 Männer und ihr blanker Hass: Der Krieg der Incels gegen die Frauen, n-tv am 27. Mai 2018
  12. Tove Tovesson: Die Leiden des jungen Incels, Missy-Magazine am 5. Juni 2018 ("Involuntary celibate" - darunter leiden die Incels. Wie weit ihr Frauenhass geht, zeigt sich online.)
  13. Kira Ayyadi: Incel: Der tödliche Wahn der Frauenhasser, Belltower am 11. Mai 2018
  14. Incels: Frauenhass im Internet, Frauenseiten Bremen am 9. Mai 2019
  15. Youtube-link-icon.svg Veronika Kracher über Incels - Zur Sprache und Ideologie eines Online-Kults - Veronika Kracher (27. September 2019) (Länge: 88:13 Min.)
  16. 16,0 16,1 16,2 Youtube-Kommentator
  17. Genderama: UNESCO-Direktorin will "Siri" und "Alexa" entgendern - News vom 8. November 2019

Querverweise

External links

Englisch