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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Weiße heterosexuelle Männer

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Hauptseite » Mann » Weiße heterosexuelle Männer
"Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männ­liche über­winden." (SPD-Partei­programm)

Weiße heterosexuelle Männer sind die für alles Unheil der Welt verantwortliche "Tätergruppe". Alle anderen Personen­gruppen sind ihre "Opfer". Auf sie konzentrieren sich eine Vielzahl beinahe alle Lebens­bereiche erfassender affirmative action-Bestimmungen, Quoten­regelungen und Diskriminierungs­verbote.[1]

Zitat: «Sind Sie Mann? Dann hatten Sie Ihre Chancen in den letzten 20.000 Jahren. [...] Das dümmste, was einem zurzeit passieren kann, ist ein männlicher "Normalo" zwischen 25 und 55 Jahren zu sein.»  - Bettina Röhl[2]
Zitat: «Die Intendantin Annemie Vanackere Hebbel am Ufer[wp] gibt schon mit dem Titel des Festivals die These vor, dass männliche, weiße Hetero­sexuelle das Grundübel der Gegenwart seien.» [3]
Zitat: «Je mehr ich drüber nachdenke: Ist der Männerhass des Feminismus, generell der Hass-Krieg gegen den "weißen, hetero­sexuellen Mann" letztlich nur der Versuch, Ideologie und Amygdala unter einen Hut zu bringen?» - Hadmut Danisch[4]
Heterosexeller weißer Mann sucht nach seinen Privilegien
Zitat: «Sozialistische Verwahrlosung. Geliefert wie bestellt.

Die "alten weißen Männer" waren die letzten Zivilisierten hier.» - Hadmut Danisch[5]

Verwendung

Das ist Manni:
Sie nennen es Männer-Privilegien und stellen sich als Opfer dar.

Anke Domscheit-Berg behauptet, das Internet würde von "weißen, hetero­sexuellen Männern" dominiert (dem Standard-Sündenbock[wp], Feindbild und Hassobjekt der Feministinnen). Als Begründung gibt sie an:

"Eine von Wikipedia kommunizierte Statistik besagt, dass dort der Männeranteil bei etwa 85 Prozent liegt. Das Wissen der Welt, das in dieser Wissens­daten­bank gesammelt wird, enthält also viele Positionen von Frauen gar nicht." [6]
Zitat: «Das heißt, dass allein schon die Untätigkeit, Bequemlichkeit und Faulheit der Frauen, dort einfach wenig zu schreiben, letztlich zu einem Vorwurf gegenüber Männern führt. Nach der Denkweise, wozu Frauen keine Lust haben, dürfen Männer dann auch nicht tun, weil sie ja sonst dort dominant und frauen­aus­grenzend wären. Egal was Männer machen oder nicht, sie sind schon durch ihre bloße Existenz frauen­feindlich, wenn einfach nicht eben­soviele Frauen dazukommen und Männer damit ohne eigenes Zutun in der Überzahl sind. Die eigene Faulheit wird dem anderen angelastet.»  - Hadmut Danisch[7]


Nadine Lantzsch formulierte in Zusammenhang mit dem Kachelmann-Prozess, dass Vergewaltigungsfälle medial begleitet würden von Geschlechter­stereotypen und Verharmlosungen sexistischer Verhältnisse. Was schluss­endlich dazu führe, dass trotz relativ eindeutiger Beweislage [beschuldigte Männer] am Ende freigesprochen werden. Wörtlich:

"Begründet wird das dann gern mit dem Rechtsstaatlichkeits­prinzip, der Aufklärung und all dem Rotz, der von weißen europäischen Männern in mächtigen Positionen erfunden wurde, um ihren Besitzstand zu wahren und universale Menschenrechte für ihren eigenen Vorteil zu instrumentalisieren." [8]
Eine Welt ohne alte, weiße Männer ist natürlich möglich. Bis zum ersten Mal ein Radreifen aufgepumpt werden muss...[9]
Zitat: «Sekunde mal eben, ich bekomme gerade einen Anruf auf meinem Smartphone, Sie wissen schon, dieses Ding, das im Laufe der letzten Jahre unser Leben verändert hat. Ich behaupte mal frech, daß bei dessen Entwicklung keine einzige Frau beteiligt war, sondern ausschließlich weiße und jüdische Männer. Ich würde darauf zwar nicht gerade meinen Kopf wetten, aber sagen wir mal eine Million Euro. Jetzt höre ich schon den Einwand von Frauen, ja, das mit der Technik, überhaupt mit der Naturwissenschaft, das kann der Mann - aber sonst auch nichts. Irrtum! Weil es sich bei der digitalen Revolution, die zu 100 % von Männern kreiert wurde, in erster Linie gar nicht um eine technische handelt, sondern um eine zivilisatorische, kulturelle und künstlerische. Insbesondere leistet sie der dem Weibe ureigensten Disposition des Schnatterns. [...]
Aber nicht allein das, sie haben ihm alles andere auch zu verdanken. Vor allem, daß sie als Frau so leben können, wie sie es gegenwärtig im Westen tun. Ihre glorreiche Frauenemanzipation ist ein billiger Abklatsch des Klassenkampfs der Männer des letzten Jahrhunderts. Ihre Befreiung von der Küche beruht ausschließlich auf von Männern ersonnenen und immer cleverer und leistungs­starker werdenden Küchen- und Haushalts­geräten, der industriellen Herstellung von Lebens­mitteln plus kleinen chemischen Zaubereien zur Zubereitung von Speisen. Selbst die Maschinen, die ihre Tampons und Binden produzieren, haben Männer erdacht. Und dass nicht jeder zehnte von ihnen wie noch vor hundert Jahren beim Gebären stirbt, ist dem männlichen medizinischen und pharma­zeutischen Erfindungs­reichtum geschuldet. Es gibt in der Kunst kein einziges Genre, keine einzige Technik und kein einziges Muster, nichts, was nicht vorher einem männlichen Hirn entsprungen wäre. ...
Die Wahrheit ist, daß je mehr eine Gesellschaft freier und wohlhabender wird, das Weibchen sich desto mehr in weibliche Nischen zurückzieht, gerade beruflich. Der Spruch "Immer mehr Frauen brechen in Männer­domänen ein" ist eine Lüge. Sie tun es nur da, wo der Mann durch seinen Erfindungs­reichtum und Ehrgeiz schon das warme Nest gebaut hat und eine politisch korrekte Weltanschauung, die heutzutage staatstragend ist, ihn dazu zwingt, es mit der Frau zu teilen. Tja, so leid es mir tut, die Frau ist nunmal von Natur aus für eine andere Aufgabe konstruiert - vielleicht für die allerwichtigste. Ich fürchte, das wird noch lange nix mit den tausend­fachen Kanal­arbeiterinnen. Aber dafür um so mehr mit den wohlgeformten Frauen­hintern auf gut gepolsterten Bürosesseln in klimatisierten Räumen. Hatte ich schon erwähnt, daß die Klimaanlage auch von einem "weißen Mann" erfunden wurde? Geschenkt!
Deshalb, lieber weißer Mann, wenn in Zukunft wieder einmal eine Hanna Rosin "Das Thema Männer erledigt sich von selbst" trötet, ein Augstein-Imitator euch mit "brutaler Unkultur" gleichsetzt oder irgendso eine verrückt gewordene Alte am Rad dreht, weil irgendso ein Brüderle ihr in den Ausschnitt geschielt hat, dann bleibt ganz cool und argumentiert sachlich: Go fuck yourself!»  - Akif Pirinçci[10][11]
Zitat: «Konformismus ist gar nicht so schwer, wenn man kein Hirn und Rückgrat hat
Die Chancen und Möglichkeiten im Europa unserer Tage sind äußerst ungleich verteilt. Das beginnt bereits bei der Geburt. Wer zwei einheimische Eltern und einen Penis hat, der hat von Anfang an denkbar schlechte Karten. Schließlich zählen zu den potenziellen Vorfahren eines solchen Kindes Kreuzritter, Mitglieder der Waffen-SS, Kolonialbeamte in Schwarzafrika oder - und das ist wahrscheinlich die schlimmste aller linken Erbsünden - kapitalistische Unternehmer zu Zeiten der industriellen Revolution. Und dafür muss der Junge jetzt büßen.
Als "Stupid White Man" stigmatisiert, hat er im politisch korrekten europäischen Biotop nur noch wenig zu lachen. Ein Auslaufmodell. Seinen Platz wollen nun all jene - ohne entsprechende Leistung - einnehmen, die es sich in der politisch korrekten Gesellschafts­ordnung als vermeintliche Opfer, Verfolgte, Benachteiligte und Diskriminierte bequem eingerichtet haben.
Seine ersten Jahre muss der autochthone Junge deshalb in gegenderten, anti­hetero­normativen und sexuell vielfältigen Kindergärten und Grundschulen fristen, die auf die vielfältigen Bedürfnisse und Befindlichkeiten aller möglicher gesellschaftlicher Gruppen und Untergruppen abgestimmt sind, nur nicht auf die seinen. Von Kindesbeinen an werden ihm der Hass auf das eigene Volk, seine Herkunft und seine Heimat an- und die positiven männlichen Eigenschaften - wie etwa Leistungsbereitschaft, Durch­setzungs­vermögen oder Mut - abtrainiert. Das sind alles Tugenden, die für ein Leben als künftiges Opfer und/oder unkritischer Wähler linker Parteien hinderlich sind. Sollte er trotz all dieser Maßnahmen noch ein für Jungen typisches Verhalten an den Tag legen, wird dies, sofern er über keinen exotischen Migrantenbonus verfügt, vom staatlichen pädagogischen Personal geahndet und sanktioniert. Aber wie heißt es so schön: In der Schule lernt man fürs Leben.
Dank der Flut an neuen Gesetzen, Verordnungen, Leitfäden, Quoten- und Anti­diskriminierungs­regeln, die sich Feministinnen, Grüne, Gender­beauftragte, Diversitäts­fach­leute und andere Apologeten der Multikulti-Gender-Öko-Ideologie und Industrie ausdenken, müssen sich Max, Daniel oder Kevin gleich doppelt anstrengen, um einen guten Job oder Ausbildungsplatz zu bekommen. Denn diese Quoten helfen immer den in unserer Gesellschaft mittlerweile zahllosen Minderheiten und Benachteiligten. Und täglich werden es mehr. Alleine im Bereich der Sexualität mit all ihren teils seltsamen Ausprägungen scheint das Reservoir an diskriminierten Minderheiten unerschöpflich. Ja, wer in Europa benachteiligt ist, ist klar im Vorteil. Das bedeutet aber nichts anderes als die systematische Diskriminierung von autochthonen (heterosexuellen) Männern.
Wenn es Max, Daniel oder Kevin beruflich zu nichts bringen, dann sind sie immer und ausschließlich selbst daran schuld: Modernisierungs­verlierer, Prolls, Versager oder White Trash höhnen dann gerne die staatlich alimentierten Gutmenschen. Bei den Geschlechts­genossen mit richtigem Migrationshintergrund ist es genau umgekehrt. Sollten sie dank mangelnder oder fehlender (Aus-)Bildung Dauergäste beim Sozialamt sein, dann sind daran die böse und kalte neo­kapitalistische Ideologie und die xenophoben Eingeborenen Schuld oder kurz gesagt: der autochthone leistungs­orientierte Mann. Komplexe Weltbilder sehen anders aus.
Und weil alle von den Gutmenschen akzeptierten Minderheiten und Verfolgten quasi unter Artenschutz stehen, dürfen sie auch keinesfalls kritisiert werden - zumindest nicht, richtig geraten, von europäischen hetero­sexuellen Männern. Diejenigen, die gegen dieses politisch korrekte Dogma verstoßen, könnten schon bald im Knast oder in Umerziehungs­programmen landen. Die EU hat bereits entsprechende Pläne in der Schublade. Mit ernst zu nehmenden Widerstand ist dank den gleich­geschalteten Medien und den opportunistischen Intellektuellen und Künstlern aber nicht zu rechnen. Mit Sieben­meilen­stiefeln geht es in Richtung politisch korrekter Gesinnungs­diktatur. Schon bald wird kein "Sexist", "Homo- oder Xenophober" mehr frei oder ungestraft herumlaufen. Und da außer nicht linken autochthonen Männern quasi alle Menschen zumindest einer benachteiligten Minderheit angehören, darf nur noch dieser klägliche Rest von Männern - der gemäß politisch korrekter Logik niemals eine Minderheit sein kann - kritisiert, karikiert und verspottet werden.
Und davon wird reichlich Gebrauch gemacht. In Kunst, Kultur, auf der Bühne, im Film und im Fernsehen ist der nicht-linke autochthone Mann, der von den politisch korrekten Neo-Jakobinern gerne als Spießer oder Reaktionär bezeichnet wird, permanentes Ziel von Spott, Hohn und Kritik. In den zahllosen Fernsehkrimis etwa ist er fast ausschließlich der Täter, wer sonst? Oder kann sich jemand an eine "Tatort"-Folge erinnern, in der der Mord von einer lesbischen Grünwählerin, einem anarchistischen Hausbesetzer oder einem Zuwanderer aus dem Nahen Osten begangen worden ist? Eben.
Weiße, arbeitende, nicht-linke, hetero­sexuelle Männer zu verarschen und zu kritisieren ist völlig unbedenklich, ungefährlich und bringt, wenn man es gut und öffentlichkeits­wirksam macht, sogar Subventionen, Ehrungen für Zivilcourage[wp] und Anerkennung durch das neo­sozialistische Establishment.
Und sollten sich Max, Daniel oder Kevin nicht nur in Romanen oder im TV, sondern auch in der Realität etwas zuschulden kommen lassen, dann kennen die Gerichte keine Gnade. Wer keinen strafmindernden Hintergrund, sei er kulturell, sexuell, religiös oder ideologisch, hat, der wird in der Regel mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft. Während jugendliche Intensiv­täter mit dem richtigen Migrations­hintergrund selbst für brutalste und widerlichste Gewalttaten oftmals mit lächerlichen Bewährungs­strafen belohnt werden. Die Signale der Justiz sind eindeutig. Selbst Notwehr wird zunehmend kriminalisiert, sofern die Täter-Opfer-Konstellation nicht den politisch korrekten Klischees entspricht. "Bestrafe einen, erziehe hundert", wusste schon Mao Zedong, das große Vorbild vieler linker Politiker.
Und sollte ein autochthoner Mann nicht Täter, sondern Opfer sein (die laut Kriminal­statistik wesentlich wahrscheinlichere Variante), wenn etwa ein Facharbeiter in Weyhe zu Tode getreten oder ein 18-jähriger Lehrling eine grundlose Messer- und Baseball­schläger-Attacke von zwei "Südländern" nur mit viel Glück überlebt, dann kümmert es die Mainstream-Medien, die linken Politiker und die Gerichte relativ wenig. Es ist ihnen nur etwas unangenehm. Nur keine Wellen, damit die Kulissen des potemkinschen Multikulti-Dorfes nicht zu früh in sich zusammen­fallen. Man berichtet, wenn überhaupt nur knapp und verharmlosend, die Herkunft der Täter fällt zumeist der politisch korrekten Selbstzensur der Journalisten zum Opfer. Stattdessen hofft man in den Redaktionen der Mainstream-Medien sehnsüchtig auf einen Fall, den man wieder im Sinne linker Volks­pädagogik aus­schlachten und politisch für seine Zwecke instrumentalisieren kann, also auf einen deutschen Täter (wenn geht mit rechts­extremen Hintergrund) und ein Opfer mit Migrationshintergrund. Das ist wie Ostern und Weihnachten an einem Tag.
Die zunehmende rassistische Gewalt gegen autochthone Männer findet dank der Schützenhilfe der opportunistischen Schreib­tisch­täter gemeinhin ohne mediale Störgeräusche, ganz still und heimlich, statt. Autor Akif Pirinçci spricht sogar von einem "schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern".
Für diese Männer gibt es kaum Mitleid, wenig Zukunft, dafür viel Hass, Ignoranz und Verachtung. Dass für den pathologischen Zustand unserer rezenten Gesellschaft und den Niedergang der westlich europäischen Kultur vor allem autochthone Männer (vorwiegend aus dem alternativen/neo­sozialistischen und dem linken kirchlichen Milieu) verantwortlich sind, ist dabei kein Widerspruch. Dummheit, Feigheit, Opportunismus, vorauseilender Gehorsam oder Geltungs­drang sind schließlich keine neuen Phänomene. Der Mensch ist nun mal ein Herdentier.
Wer nicht mitspielt und keine gute Miene zum bösen Spiel macht, für den gibt es kein Pardon. Wenn ein solches Subjekt vom Pfad der Lemminge abkommt, also aufhört, ein überzeugter Linker oder rückgratloser Opportunist zu sein, und sich nicht mehr den linken Dogmen und Verhaltens­regeln unterwirft, wird er von den politisch korrekten Inquisitoren zum Nazi gestempelt. Mittlerweise reicht eine falsche Bemerkung, ein politisch nicht korrektes Wort, verdächtige Kleidung, die falschen künstlerischen Vorlieben oder der regelmäßige Verzehr von Fleisch (nicht vergessen: Donnerstag ist Veggie-Day), um unter Naziverdacht zu geraten.
Und wer als solcher abgestempelt wird, wird zum Menschen zweiter Klasse degradiert und seiner grundlegenden Rechte beraubt. Denn der Toleranz­ausschuss der Neo-Jakobiner, bestehend aus Journalisten, Links­politikern aller Parteien, Geistes­wissen­schaftlern und Künstlern, hat keinerlei Hemmungen, diese Menschen als Abschaum, Dreck, Pest etc. zu bezeichnen und damit zu entmenschlichen. "Du wirst weiter bei den Menschen wohnen, aber deine Rechte auf menschlichen Umgang verlieren." So hat Alexis de Tocqueville[wp] diese Politik gegen Andersdenkende bereits 1835 beschrieben: Die Weichen sind jedenfalls gestellt.
Der weiße Mann ist ein Auslaufmodell. In der schönen neuen bunten Multikulti-Welt dient er bestenfalls als abschreckendes Beispiel, als Sündenbock und Steueresel. Irgendwer muss schließlich die Heerscharen an Gender­beauftragtInnen, Diversitäts­fach­leuten, Street­workern, Studien­autoren, Soziologen, Tanz­therapeuten, Integrations­spezialisten samt ihrer Klientel[wp] finanzieren. Ein moderner Dhimmi.
Doch so wie einst die Kirche Sündern bei Reue und Umkehr Vergebung und Gnade gewähret hat, so gibt es auch für den europäischen Mann Hoffnung und Erlösung. Er kann sich von der Schande und der Erbsünde des weißen Mannes reinwaschen. Er muss sich nur einer der unzähligen Minderheiten anschließen; also schwul werden, besoffen mit Hund und Irokesen­schnitt Passanten um Geld anschnorren, sich den Penis in eine Vagina umoperieren lassen, zum Islam konvertieren, Pflaster­steine auf (überwiegend weiße männliche) Polizisten werfen, Stalin cool finden oder - jetzt neu im Angebot - sich dem "Dritten Geschlecht" anschließen. Die Möglichkeiten sind beinahe unbegrenzt.
Dazu die passende Kleidung (mit Che-Guevara-Massen­mörder-T-Shirts liegt man niemals falsch), die richtige Ernährung (bitte nichts essen, was Augen hat), die richtige Freizeit­beschäftigung (Sportschützen und Jäger sind absolutes No-Go) und der korrekte Medien- und Kultur­konsum: Fertig ist das konformistische Leben, das von den politisch korrekten Machthabern gewollt und immer unverhohlener eingefordert wird. Und wer sich ganz brav daran hält, der darf sich als Belohnung der moralischen Elite zurechnen. Ist aber auch gar nicht so schwer. Außer wenn man etwas Hirn und ein Rückgrat hat.
Doch die Gutmenschen haben nur einen Pyrrhussieg[wp] errungen. Denn wenn der Mohr seine Schuldigkeit getan hat, kann er bekanntlich gehen und die Geister die sie riefen, werden sie nicht mehr los. Man braucht kein Prophet zu sein, um zu erkennen, dass auch das aktuelle Massen­experiment der Sozialisten in Chaos, Armut und Gewalt enden wird. Die Zukunft, so wie sie sich die linken Strategen ausgedacht haben, wird es nie oder nur sehr kurz geben. Das politisch korrekte Gebäude hat bereits jetzt tiefe Risse. Wenn der europäische Frühling anbricht, wird das Erwachen aus dem bunten Öko-Gender-Multikulti-Traum für all die selbstgerechten guten Menschen alles andere als lustig sein.»  - Werner Reichel[12]


Hadmut Danisch hat sich dem feministischen Standard-Feindbild angenommen: Der "weiße, hetero­sexuelle, gesunde, mittel­europäische, nicht­religiöse, nicht­behinderte, gutverdienende, gut­ausgebildete, rational denkende Mann mittel­europäischer Herkunft":

Zitat: «Dieses Zusammentreffen von Eigenschaften ist aus Sicht des Feminismus das, woran der Begriff "männlich" definiert und orientiert wird, und was alles andere ausgrenzt.

So sei die gesamte Wissenschaft, die wissenschaftliche Qualität, jegliches Leistungs­kriterium, sogar alle Gesetze, die Menschen gleichartig behandeln, Sprache, die Informatik, Computer, Physik, Mathematik, einfach alles an diesem Norm-Mann ausgerichtet und deshalb immanent feindlich und ausgrenzend gegen alles andere: Frauen, Schwule, Ausländer, Religiöse, Behinderte, Farbige, Arme, Unterschichten. Eine einzelne, scharf abgegrenzte Gruppe wird zum Feind des Restes der Welt stilisiert.

Daraus erklärt sich auch das Ziel, dies alles abzuschaffen zu wollen: Sprache, Gesetze, Wissenschaft, Qualitäts­kriterien. Deshalb auch die krampfhafte Veränderung der Sprache, das Umbeschriften von Klotüren. Es wird ein krankhafter zwanghafter Verfolgungswahn aufgebaut, hinter allem und jedem, was passiert, diese Ausrichtung an der männlichen Norm und die Ausgrenzung alles anderen zu sehen, so wie man früher den Teufel für alles verantwortlich machte. Deshalb beschweren sich Feministinnen über solche Dinge, wie dass sie über Saal-Laut­sprecher kreischig klängen, weil das Mikrofon für Männer­stimmen eingestellt sei.[ext] Es wird zur Wahnvorstellung, zur Paranoia, zur Psychose[wp]. Diese Leute glauben irgendwann, bei allem, was sie tun und anfassen, stets von diesem als männlich aufgefassten Normbild verfolgt und ausgegrenzt zu sein. Sie können in kein Auto mehr normal einsteigen, weil sie sofort glauben, das alles an diesem Auto von Männern für Männer gemacht ist. Das "Inter- oder Trans­diziplinäre" der Gender Studies ist nichts anderes als das Betreiben und Verbreiten dieses Verfolgungswahns.

Es geht dort darum, jegliche bestehende Wissenschaft als willkürlich erfunden, als nur auf diesen Norm-Mann ausgerichtet, als unberechtigt und als irrelevant hinzustellen und abzulehnen. Nicht nur alle Wissenschaft und alles bestehende Wissen, sondern "Wissen schlechthin" wird abgelehnt, weil jedes "Wissen" immer eine Macht­ausübung, eine Privilegierung des für richtig gehaltenen gegenüber allen anderen möglichen Behauptungen sei. Ein sehr treffendes Beispiel dafür ist die Ablehnung von E=mc2[ext], weil schon eine Gleichung ein bestimmtes Ergebnis gegenüber anderen privilegiere und damit im Sinne männlicher Macht­aus­übung ausgrenzend gegenüber allen anderen Ergebnissen sei. Jegliche Erkenntnis, die darauf hinausläuft, dass irgendetwas zutreffend und anderes nicht zutreffend sei, wird abgelehnt. Jedes harte, wissenschaftliche Denken, jedes Einteilen in Richtig und Falsch wird abgelehnt, weil es nicht die Suche nach Wahrheit sei (die aus feministischer und post­material­istischer Sicht sowieso nicht existiert, weil die Realität nur aus Sprache geformt ist und man sich jede beliebige "Wahrheit" und "Wirklichkeit" herbei- und hinweg­reden kann), sondern nur das Antrainieren männlicher ausgrenzender Verhaltens­muster und Macht­strategien. Deshalb sind Gender Studies keine Wissenschaft, sondern das Unterfangen, Wissenschaft durch Unter­wanderung und Desinformation abzuschaffen.

Dabei ist diese Sichtweise nicht einmal geschlossen, sondern in sich widersprüchlich. Denn aus Sichtweise dieser Ideologie gibt es nicht mehrere Geschlechter, sondern nur "Geschlecht" als Stigma. Die besagten Norm-Männer sind freie, neutrale, selbstbestimmte, geschlechtslose, unbeeinträchtigte Wesen, so wie die Natur sie geboren hat. "Geschlecht" sei eine ansozialisierte, kulturell aufgezwungene Stigmatisierung, Benachteiligung, ein Makel, eine Versklavung, um einen Teil der Menschheit den neutralen Norm-Menschen zu unterwerfen und sie auszugrenzen. Die Frau sei nur vom Manne erfunden worden, um sie zu unterdrücken, die Geschlechterrolle "konstruiert". Ziel ist, sie zu dekonstruieren. Folgte man dem konsequent, müsste man zu dem Ergebnis kommen, dass diese - behauptete - Ausrichtung am Norm-Mann eigentlich das einzig richtige und faire wäre, denn wenn in jedem von uns ein ursprünglicher neutraler Norm-Mann steckte und man alle diese Geschlechterrollen wieder "dekonstruieren" könne, wie die Feministen behaupten, dann sei ja alles gut. Dann müsste sich nur jeder "dekonstruieren", und dann könnten wir uns alle gleich benehmen und gleichen Anforderungen stellen.

Feminismus ist aber nirgends logisch, konsistent, wider­spruchs­frei. Das will der Feminismus auch gar nicht, weil man die Erwartung, dass etwas logisch, konsistent, wider­spruchs­frei sei, schon wieder als typisch männliche Macht­ausübung, als Unterdrückung, als Ausgrenzung und die Privilegierung "logischer" Ansichten gegenüber anderen sei. Wenn ich also vom Feminismus Logik oder Konsistenz erwarte, habe ich als Mann schon Frauen unterdrückt. Der Feminismus nimmt für sich in Anspruch, völlig unlogisch, selbst­wider­sprüchlich, unscharf, volatil zu sein. Man behauptet also, dass Frauen schon von kleinauf so in ihre Geschlechter­rollen gepresst würden, schon so von Technik und Mathematik abgehalten würden, dass sie da ihr Lebtag nicht mehr rauskämen und dafür quasi einen Schadens­ersatz­anspruch gegen die Gesellschaft hätten. Andere für die eigene Faulheit verantwortlich machen.

Feministinnen halten Frauen nicht für klug, sondern für dumm mitsamt Schadens­ersatz- und Aus­grenzungs­unterlassungs­anspruch dafür gegen die Gesellschaft. Bemerkens­werter­weise vertreten sie diese These nur selektiv nach dem Opportunitäts­prinzip. Immer wenn es darum geht, dass sie sich benachteiligt fühlen oder irgendetwas leisten müssten, etwa wissenschaftlich arbeiten oder was Vernünftiges in eine Dissertation schreiben, berufen sie sich auf diese Unter­drückungs­phantasie. Wenn sie sich aber im Vorteil wähnen und meinen, dass Frauen kommunikativer, einfühlsamer, weniger gewaltsam als Männer seien, dann sei das selbst­verständlich von Natur aus so und unabänderlich. Männer sind gewalttätige Unterdrücker, und haben keine Chance, da rauszukommen, können sich nicht "dekonstruieren". Sie bleiben immer und ausnahmslos gewalttätige Unterdrücker. Immer so, wie es gerade rhetorisch am besten passt.

Gemeinhin wird angenommen, die Frauenquote, die Gleichstellung, die Gleichstellungs- oder "Gender"-Beauftragten, hätten etwas mit Gleichberechtigung der Frau oder überhaupt etwas mit Frauen zu tun. Das ist die PR, mit der das nach außen verkauft wird und auf die sie alle reinfallen. Es stimmt aber nicht. Es hat mit Frauen eigentlich gar nichts zu tun. Es geht um das Feindbild. Es geht darum, dieses vermeintliche Unter­drückungs­gehabe der Norm-Männer gegenüber allen anderen zu blockieren, und damit jede Qualitäts­anforderung abzuschaffen, jedes x-beliebige Geschwafel als gleichwertig und gleich wissenschaftlich anzusehen. Es geht darum, das kleinste Gemeinsame, das Niveau an Dummheit, das alle erreichen, zum Maß von allem zu machen, weil jede Form von Selektion verhasst ist. Es geht nicht um Mann-Frau. Es geht um die Bekämpfung jeglicher Intellektualität.»  - Hadmut Danisch[13]

Zitat: «Zu Tagesspiegel und Volkmarsen[wp]:
Zitat: «Der Schrecken ist groß, außerdem gibt es immer noch keine Klarheit über das mögliche Motiv des Täters: Nach der Amokfahrt des 29-jährigen Deutschen Maurice P. beim Rosen­montags­umzug im nordhessischen Volkmarsen rätseln die Sicherheits­behörden weiterhin, was den Mann getrieben haben könnte. "Womöglich ist er einer aus der Kategorie sozial isolierter weißer Männer mit psychischen Krankheiten", sagte ein hochrangiger Sicherheits­experte am Dienstag dem Tagesspiegel. Ein Mensch "mit einer Wut auf die Gesellschaft, mit einem Frust über alles".» [14]

Äh ... Moment mal.

War nicht genau das seit Jahren Ziel und Hauptthema linker Politik, den "Weißen Mann" dauer­zu­beschuldigen, auszugrenzen, loszuwerden, zum Jahrhundert­schuft seit der Kolonialiserung über Weltkrieg, Frauen­elend und Klima­katastrophe, selbst­verständlich auch Kapitalismus und Durchfall­erkrankungen aller Art zu erklären? Ist es nicht so, dass der Weiße Mann hier der Haupt­arbeiter, Haupt­steuer­zahler, Haupt­finanzier unserer Gesellschaft ist, arbeitet wie ein Berserker, und ihm unter der Flagge der Gleichmachung alles wegenommen wird? Dass es überall heißt, man müsse den "weißen Mann" "überwinden", und alles per Quote mit Frauen, anderen Geschlechtern, Migranten, weiß der Kuckuck was nicht alles, ausfüllen und ihn verdrängen, natürlich nicht ohne sein Konto zu plündern, ihm die Wohnungen und Arbeits­plätze wegzunehmen, ihn aus Fernsehen und von Werbe­tafeln zu verbannen oder zum Universal­idioten und Loser zu erklären, und ihm nichts anderes zu lassen als "über seine Privilegien nach­zu­denken"?

Und dann wundert man sich, dass da eine Kategorie "weißer Männer" entsteht, die "sozial isoliert" sind (also ob nicht genau das seit Jahren Bundes- und Landes­politik wäre), die eine Wut auf die Gesellschaft haben, Frust über alles?

Geliefert wie bestellt?


Bei dem Attentäter von Hanau (falls er es denn überhaupt war, das leuchtet mir - wie beschrieben - noch nicht so ganz ein) zeichnet sich ja nach den Informationen, die mir zugespielt wurden, auch ab, dass der am unteren Ende angekommen war, und man ihn noch Hartz IV gestrichen habe, weil er irgendeine Fortbildung nicht mitgemacht habe, und wie ich aus verschiedenen Quellen erfahren habe, soll sich dessen Streiterei schon seit Jahren so hingezogen haben, während man umgekehrt die ganze Welt einlädt und denen Flüchtlingshilfe oder Hartz IV bedingungslos gibt. Hier in Berlin sieht man dann viele dieser Leute mit dicken neuen Luxus­schlitten rumfahren, AMG Mercedes und sowas, und die auch mal zu Spaß demolieren und darüber noch lachen, häufig der Motorenlärm röhrender Mindestens-6-Zylinder all der Hartz-IV-Empfänger. Hier auf dem Supermarkt­parkplatz driften sie häufig mal ein paar Runden mit quietschenden Reifen, gerne auch nachts um drei. Mit Kollateral­schäden an der Parkplatz­ausstattung.

Und gleichzeitig melkt, drangsaliert und beschimpft man "Weiße Männer" pausenlos?


Mich erinnerte neulich ein Leser an den Messerangriff auf den Bürgermeister von Altena. Täter: Weißer Mann, Deutscher. Der beklagte, dass ihm sogar noch das Wasser abgestellt worden war. Während man gleichzeitig die unbegrenzte Migration fordert, und allen Migranten Flüchtlingshilfe in Höhe von Hartz IV bedingungslos gewährt.

Und dann wundert man sich, dass es frustrierte weiße Männer gibt, stinksauer und aggressiv?

Und letzte Woche war ausgerechnet die AfD dran schuld, als die, die mit der Situation eigentlich am wenigsten zu tun haben.


Diese Woche war es in Volkmarsen einer, der laut Focus Online noch nie irgendwas gearbeitet habe, aber stark drogen­abhängig sei und seine Drogen von den Eltern finanziert bekommen habe. Also so ein Parade­linker. Leben auf Kosten anderer. Drogen. Es ist jetzt aber nicht so, dass man den den linken Parteien anrechnet, der wird gleich unter geisteskrank abgelegt, bevor man auch nur irgendwas weiß.»  - Hadmut Danisch[15]

Alte, weiße Männer vor 2000 Jahren - "People of Color" heute
Zitat: «Jahrelang haben sie uns eingehämmert, der weiße, heterosexuelle, christliche oder atheistische, mittel­europäische, ausgebildete, gut verdienende Mann sei das Böse schlechthin, die Verkörperung des abgrundtief schlechten, die fleisch­gewordene Unter­drückungs­maschine?

Alles Böse ginge vom weißen Mann aus, er habe den ganzen Blödsinn wie Wissenschaft und Technik, nur erfunden, um alle anderen auszugrenzen und zu unterdrücken. Genderismus hieße, den Rest der Welt, der natürlich alles gute, arme, unterdrückte Menschen seien, gegen den bösen weißen Mann zu verteidigen. Damit konnte man Professor, Politiker, Verfassungs­richter werden. Es gibt sogar ein ganzes Studienfach, die "Weißseinsforschung", die sich nur mit diesem Beschuldigungs­komplex befasst: Der weiße Mann ist an allem Übel der Welt schuld. Die Erlösung der Welt tritt durch das Ende des weißen Mannes ein.

Und nun haben wir den Zustand, der von allen herbeigesehnt wurde:

Jetzt kommen ein paar der Unterdrückten zu uns. Nicht weiß. Nicht christlich. Nicht atheistisch. Nicht mittel­europäisch. Meist nicht gebildet. Meist nicht gut verdienend. Also genau das, was sie immer gefordert haben und was sie als die Schaar unter­drückter Engel hinstellten.

Und plötzlich trauen sich Frauen nicht mehr in den Bahnhof, nicht mehr zum Kölner Karneval, in Berlin in vielen Gegenden bei Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus. In Schwimm­bädern muss man Frauen­schwimm­zeiten einrichten und Männer durch Polizei aus den Damen­umkleiden holen lassen. Ich kenne ein paar Frauen, die vor manchen Gegenden in Berlin (Köln wird wohl nicht besser sein) jetzt richtig Angst haben. Neulich sagte mir eine, dass sie sich nach Neukölln gar nicht mehr traut und Aufträge dort nicht mehr annimmt. Da will sie nicht mehr hin. Und Burka, Tschador, Hijab, Müllsack gelten für Frauen hier plötzlich als modisch schickt, auch bei 35° C.

War das nicht irgendwie so als Erlösung vom bösen weißen Mann gedacht und prophezeit?

Werden die Studiengänge Gender Studies und Weißseinsforschung da jetzt irgendwie aktualisiert und angepasst? Oder aufgegeben? Oder sowas?

(Man könnt's ja auch einfach machen und sagen "Scheiß Empirie, wollen wir in den Geisteswissenschaften einfach nicht!")»  - Hadmut Danisch[16]

Zitat: «Der WHM als zu bekämpfene Geschlechter­bourgeois, zu entmachten zugunsten des Surrogat­proletariats[17] aus Minderheiten, darunter die Mehrheit der Frauen, weiters Migranten, Farbige, Homos, Lesben, eben alle die sich gegen den Weißen Heterosexuellen Mann in Stellung bringen lassen.

Ist der gestürzt - so die Rechnung einiger - fällt "seine" Zivilisation, nämlich die westliche und mit ihr der abgrundtief gehasste "patriarchale" Kapitalismus, eine Erfindung der westlichen Zivilisation.»  - Alexander Roslin[18]

Zitat: «Heterosexuelle Männlichkeit wird in einer Art und Weise sexistisch diffamiert, wie es mit lesbischen Frauen, schwulen Männern, Schwarzen, Juden, Katholiken oder irgendeiner anderen Gruppe nicht möglich wäre, ohne einen Sturm der Entrüstung zu entfachen.»  - Scipio[19]


Silke Burmester hat sich, angepeitscht durch einen Leitartikel der "Zeit" (Macho, weiß, von gestern) zum angeblichen Untergang des weißen Mannes nach der Wahl­niederlage von Mitt Romney[wp] in den USA, in ihrer Kolumne zum feministischen Orgasmus hoch­geschrieben. Mitt Romney sei das letzte Macht­aufbäumen des hetero­sexuellen, weißen Mannes gewesen, darin seien sich "die Klugen einig". Und dieser hat nun innerhalb "einer Woche" wie Frau Burmester weiß, stellvertretend für seine gesamte weiße, hetero­sexuelle Spezies, seine Weltherrschaft verloren. Der Zug der Geschichte fährt also ohne ihn ab, stattdessen sitzen darin diejenigen, die der weiße Mann angeblich aus seiner Welt bannen will: "Frauen, Farbige, Einwanderer, Homos und Behinderte." [20][21][22]


Dirk Maxeiner und Michael Miersch resümmieren:

Zitat: «Nach wie vor gelten heterosexuelle männliche und weiße Familienväter, die womöglich auch noch einer geregelten Arbeit nachgehen, als Verursacher allen Elends dieser Welt.
Diese Lektion wurde dem weißen Mann inzwischen so gut eingebimst, dass er alles sein will, nur nicht männlich und weiß. Um der Erbsünde[wp] zu entgehen, liebt der Mann von heute Eltern­auszeit, Baumwoll­windeln, Yoga, Buddhismus, Therapie­stunden, vegetarisches Essen, sanfte Medizin und Doppelnamen.» [23]


Adorján F. Kovács:

Zitat: «[...] eine Floskel [...], die Linke, Feministen, Genderisten und Schwulen­lobbyisten (!!!) gerne verwenden [..., ist ...] die Begriffshülse "angry white men", die vom (angeblichen) Fortschritt (angeblich) abgehängten weißen Männer. Zitat: "Eines ist klar - Harald Martenstein[wp] schart viele Leser um sich, die überfordert sind von den gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre. Jene weißen Männer, die früher das uneingeschränkte Sagen hatten und jetzt zusehends unterdrückt werden von Frauen, Schwulen und irgendwelchen Ausländern." Mit anderen Worten sind das alle, die nicht Links sind.» [24]


Der Blogger Christian Schmidt von Alles Evolution:

Zitat: «Der WHM hat die Weltherrschaft und bangt um sie, die Frauen sind Opfer und wollen nicht "die Schwänze abschneiden". Sie wollen nur etwas Freiheit - weitergehen, hier gibt es nichts zu kritisieren. Wer Freiheit will, der darf eben ruhig ein Geschlecht pauschal zum Täter abstempeln, ihm die Errichtung einer Rape Culture vorhalten, alle Schlechtigkeiten der Welt auf ihn übertragen und in seinen Tränen baden.[25] Gut, dass Feministinnen niemanden den Mund verbieten wollen, nicht im #Gamergate oder auf Twitter, nicht in sonstigen Debatten, nicht generell[ext] in der Geschlechterdebatte[26], auf so etwas können ja nur AntiFeministen[27][28] kommen. Es gab keine Aufschreie wegen T-Shirts[29] oder Küssen[ext] oder Babys[ext] oder heterosexuellem Sex[ext]. Der Feminismus möchte da gar nichts durchsetzen.»  - Christian Schmidt[30]


Zitat: «Dass man als weißer, heterosexueller Mann in verschiedenen Diskursen vor dem Anspruch steht sich selber endlich deutlicher zu markieren, als weiß, als heterosexuell, als Mann. Weil man bisher immer in einer privilegierten, unmarkierten Position war. Also, man war immer derjenige, der die andern markiert hat, als anders, als abweichend auch diskriminiert hat.»  - Luca Di Blasi[wp][31]
Zitat: «Es ist der weiße heterosexuelle Mann, der von den Gender-Ideologen gesellschaftlich wie das eigentliche Gift der Menschheit vorgeführt wird, und an diesem Gesellschaftsspiel beteiligen sich im öffentlichen Diskurs keineswegs nur Frauen, sondern auch viele weiße Hetero-Männer. Nämlich jene Männer, die für sich persönlich Vorteile aus ihrem vorgegaukelten Anti-Maskulismus als "geläuterte", schon jetzt "bessere" Männer heraus­schlagen wollen.»  - Bettina Röhl[32]

Die Entstehung eines Feindbildes

Zitat: «Ich habe schon so oft - im Buch und im Blog[ext] - beschrieben, wie immer wieder dieses extreme Feindbild weißer Mann auftaucht. Immer ist der das Hassobjekt, immer ist der an allem Schuld, immer läuft es auf den Krieg Rest der Welt (Frauen, Schwarze, Kranke, Schwule, ...) gegen den weißen, kaukasischen, heterosexuellen, gesunden Mann hinaus. Und immer ist das Feindbild die Rechtfertigung für alles, für jeden Rechtsbruch[wp], für jeden Betrug, für jeden Schwindel.

Ich lese seit zwei Jahren intensiv Gender-Literatur und habe dieses Motiv, dieses Hassobjekt dort immer wieder gefunden. Es ist omnipräsent. Es ist essentiell und konstituierend. Aber nie habe ich irgendwo eine Erklärung gefunden, wie dieses Feindbild eigentlich zustande­kommt. Der weiße Mann wird als das ultimativ Böse beschimpft, dessen Bekämpfung alle Mittel heiligt. Aber es wird nie gesagt, was der böse weiße Mann wem eigentlich getan haben soll.

Wie kommen die eigentlich darauf, dass der weiße Mann das Böse sei? (Anmerkung beim Schreiben: Absurderweise geht es Frauen - mit großem Abstand! - nirgends auf der Welt so gut wie in den Gesellschaften, die der weiße Mann gebaut hat. Nur der weiße Mann hat bisher die gesellschaftlichen Grundlagen und die Infra­struktur hervorgebracht, die die "Emanzipation der Frau" überhaupt erst ermöglicht hat. An deren Benachteiligung kann es faktisch also nicht liegen. Schaut man sich jedoch an, wie die Rolle der Frau in Afrika, in den arabischen Ländern, in Asien, in Südamerika, oder etwa religions- und kultur­orientiert im Islam ist, dann ist das dort eine Katastrophe. Überhaupt nicht zu vergleichen. Keine Bildung, Beschneidung, Burka, Zwangsheirat, Vergewaltigung, |Schläge, Fremdbestimmung, Massenprostitution, Versklavung, lebens­langes Einsperren, schwerste körperliche Arbeit, Hunger an der Tages­ordnung. Nirgends haben Frauen einen so hohen Lebens­standard, solche Sicherheit, solche Bequemlichkeit, solchen Luxus. Es gibt aber kein feministisches Feindbild "Schwarzer Mann". Auch kein Feindbild "Arabischer Mann". Noch keine Feministin und keine feministische Schrift konnte mir auch nur im Ansatz erklären, warum man ausgerechnet die zum einzigen und extremen Feindbild erklärt, die Frauen auf der ganzen Welt mit sehr großem Abstand am besten behandeln und ihnen die weltbeste und luxuriöseste Lebens­situation verschaffen. Das kann also nicht stimmen, da muss etwas gänzlich anderes dahinter­stecken.)

Heute habe ich zum ersten Mal gesehen, wie dieses Feindbild entsteht. Live.

Das Feindbild sind Nazis. Nur Nazis. Das Selbstbild und Selbst­verständnis der Nazis - belegt daran und damit, wie sie sich selbst zeichnen. [Sie zeichnen sich, sehen sich und geben sich:] Groß, stark, weiß, blond, gesund, kantig, hetero­sexuell, und weit übertrieben männlich. Als die besseren, überlegenen, privilegierten Herren­menschen. Das ist das Feindbild. Es kommt aus dem Selbst­verständnis, dem Selbstbild, dem Weltbild, der Literatur der Nazis. [...] Es geht nicht um Frauen. Es geht nicht um Gleichstellung. Es geht nicht um "Sexismus". Es geht nicht um Lesben. Es geht nur um Nazis.

Mit Frauen und Feminismus hat es eigentlich gar nichts zu tun (weshalb auch die Begründungs­lage nicht nur dünn, sondern nicht existent ist). Feminismus ist nur das Vehikel, die Masche, die Fassade. Feminismus ist das, worauf man stößt, wenn man das Gegenteil, das Komplement von Nazis sucht. Am besten kleine, dicke, schwarze, immigrierte Lesben im Rollstuhl. Davon gibt's leider zu wenig, um da was zu mobilisieren. Also nimmt man eben Lesben generell und baut daraus Feminismus. Außer dass sie als "Gegenteil von Nazis" herhalten müssen, gibt es keinen Bezug zu Frauen und Feminismus.»  - Hadmut Danisch[33]

Zitat: «Mir kam die Art und Weise, wie "Gender Studies" den Universitäten und anderen Fächern aufgezwungen und in die Curricula gedrückt werden, ja schon immer verdächtig nach dem DDR-Zwangsfach "Marxismus-Leninismus"[ext] vor.

Schon in der Frühzeit meiner Blog-Thematik Feminismus hatte ich mich gewundert, warum die sich da eigentlich immer einbilden, sie könnten sich als Vormund und Stellvertreter jeder x-beliebigen Minderheit gegenüber dem weißen, hetero­sexuellen, mittel­europäischen Mann ausgeben.

Dieses Leninismus-Partei-Modell erklärt das ziemlich treffend. Der weiße, böse Mann ist im Feindbild an die Stelle des bösen Kapitalisten getreten.

Und nachdem die von Marx-Lenin fest erwartete Revolution nie kam, sollte sie halt auf Geschlechter­ebene stattfinden. Hat auch nicht richtig gezündet, deshalb hetzt man nun die "Rassen" aufeinander, damit es endlich mal zum fest ersehnten großen Endkampf kommen werde.

Insofern sind sie auf typischer Sekten-Spur - Hadmut Danisch[34]

Chancen und Rechte haben nur die anderen

Zitat: «[Danisch zitiert eine Ausländerin:]
"In Syrien kannte ich keine Zukunft. Hier bin ich frei. Wir werden hier wie Menschen behandelt", beschreibt die 17jährige Rand ihr Lebensgefühl, seitdem sie 2015 mit ihrer Mutter und zwei Geschwistern nach Berlin kam. "Ich will zeigen, dass wir nicht nur hergekommen sind, um zu nehmen. Deutschland hat mir die Chance gegeben, in Frieden zu leben. Ich wünsche mir, dass wir Gelegenheit bekommen, unsere Fähigkeiten einzubringen", sagt Rand, die Abitur machen und studieren will. [...] [35]

Ja..., schön für euch.

Wenn man das politisch richtige Geschlecht (heißt: nicht das falsche) und die politisch richtige Hautfarbe (heißt: nicht die falsche) hat, kann man hier alles werden.

Ist man allerdings - wie ich - ein "weißer" Mann, nicht schwul, nicht muslim, nicht behindert, dann wird man hier nichts mehr, dann hat man keine Chancen mehr. Wir werden nur noch benachteiligt, durch Quoten ausgeschlossen, vieles ist im Zeichen der "Frauenförderung" für uns gar nicht mehr erreichbar, beispielsweise hunderte Professuren, die nur noch an Frauen und Migranten vergeben werden dürfen. Vorstands- und Aufsichtsrats­posten etwa, man will die Vorstände und Aufsichtsräte ja lieber zwangs­schrumpfen und die Stellen unbesetzt lassen, als sie noch einem Mann zu geben. Frauen bekommen - auch bei Minder­leistung - aus politischen Gründen die besseren Schulnoten und nehmen sich damit dann die Studienplätze, auch wenn sie den Beruf dann nicht oder kaum ausüben. Männer kommen nicht mehr dran.

Wir haben hier nicht mal mehr Grundrechte, weil ein - vor allem von der SPD - unter­wandertes und gesprengtes, durch­geknalltes, korruptes Bundesverfassungsgericht Grundrechte oft nur noch nach Art. 3 GG bemisst und Grundrechte nur noch politisch geschützten "Minderheiten" zugesteht.

Grundrechte wie Berufs- und Wissenschafts­freiheit, den Zugang zum Amt nach der Kriterien­trias des Art. 33 Abs. 2 GG, die Gleichheit vor dem Gesetz, der Anspruch, nicht wegen des Geschlechts diskriminiert zu werden, die Anspruch auf Chancen­gleichheit, all das haben wir nicht mehr. Das wurde uns einfach weggenommen.

Bezahlen müssen wir es aber. Wir sind das Melkvieh der Nation, und bekommen immer höhere Steuern und Lasten aufgedrückt. "Gerechtigkeit für alle" nannte das der Gerechtigkeits­arm­leuchter der SPD, Martin Schulz, im Wahlkampf, und "Gerechtigkeit für alle" heißt bei denen "Gerechtigkeit für alle anderen". Für Leute wie mich bedeutet SPD nur: Keine Rechte mehr, kein Zugang mehr, aber immer höhere Steuern. Intern heißt es "Umverteilen", faktisch heißt es "Wegnehmen".

Die Realität ist, dass ich - und es geht vielen so - seit 25 Jahren enorme, mitunter sogar weit über der gesetzlichen Steuerpflicht liegende, Steuern zahlen muss, um diese Chancen, die ich selbst nie bekam, anderen, die gar nichts arbeiten, zu finanzieren. Dazu natürlich die gesamte Infrastruktur. Egal ob U-Bahn, Renten- oder Kranken­versicherung, ich muss immer die höchsten Beiträge zahlen, weil ich für andere mitzahlen muss, damit die die Chancen bekommen, die man mir nie gelassen hat.

  • Wie kann man eigentlich auf diese komische Schlaraffen­land­welt­sicht kommen, dass man einfach in ein fremdes Land geht, und einem dort, ohne dass man dort je etwas geleistet oder gezahlt hätte, alles einfach so in den Schoß fällt?
  • Wie kann man glauben, dass das alles einfach irgendwie so vom Himmel fällt oder hier eben so eine geologisch-geographische Gegebenheit wie das Wetter sei? [36]

Ich fühle mich da ausgeraubt, ausgeplündert.

Ich arbeite enorm viel, aber sehr viel mehr als die Hälfte von dem, was ich erarbeite, wird mir weggenommen, um es denen zu geben, die nichts arbeiten, um die mit all den Chancen zu versorgen, die ich wegen falschem Geschlecht und falscher Hautfarbe und falscher Herkunft nicht hatte. Ich zahle hier seit 25 Jahren massiv Steuern und Abgaben, und damit einen erheblichen Teil meiner Lebenszeit, um immer wieder die damit zu alimentieren, die das nicht tun und nichts dafür gearbeitet haben, bekomme aber selbst keine dieser "Chancen", keine einzige.»  - Hadmut Danisch[37]

Zitat: «Irgendwie bin ich hier als "weißer, heterosexueller, unreligiöser, unbehinderter, MINT-ausgebildeter, älterer Mann" nur noch der Depp, der lebenslang arbeiten darf, alles zahlen muss, an allem schuld ist und selbst nie zum Zug kommt.

Ständig wird das Leistungsprinzip ausgehebelt, und ständig drängeln sich Leute leistungslos durch Quoten vor: Frauen, Lesben, Schwule, Farbige, Ausländer, Migranten, Behinderte, und jetzt als neueste Forderung: Leute unter 40. Für die jetzt auch noch eine Quote.

Leute meiner Kategorie müssen das alles erarbeiten und bezahlen, werden systematisch ausgenommen und geprellt, und bekommen selbst gar nichts außer Abgaben- und Steuer­erhöhungen. Arbeiten bis zum Umfallen, und wer als Mann den in die Lebenserwartung verschobenen Renten­eintritt überhaupt noch erlebt, bekommt kaum Rente oder Pflege.

Wann bin ich denn eigentlich mal mit einer Quote dran?

Ich fordere ein Quote für Unbequotete.»  - Hadmut Danisch[38]

Der SPD kümmert sich nicht um die Befindlichkeiten, Bedürfnisse und Empfindlichkeiten von weißen Menschen Deutschen:

Wer nicht zur Klientel der SPD gehört:
Zitat: «"Beim Kampf gegen #Rassismus geht es doch verdammt nochmal nicht um die Befindlichkeiten, Bedürfnisse und Empfindlichkeiten von weißen Menschen!"

@HelgeLindh erklärt im #Bundestag, wer eigentlich im Fokus stehen muss, wenn wir über Rassismus sprechen: die Opfer von Rassismus.

Mp4-icon-intern.svg Helge Lindh im Bundestag (1:50 Min.)

»  - SPD-Fraktion im Bundestag[39]

Weiße Menschen.

Deren Befindlichkeiten, Bedürfnisse und Empfindlichkeiten interessieren nicht mehr. [...]
- Hadmut Danisch[40]
So ähnlich wie '33.
Zitat: «Rassismus gegen Weiße.

Hier fordern "People of Colour"[wp]: "Weiße Männer werden das Privileg aufgeben müssen, dass ihre Worte gedruckt und verbreitet werden." ... 1/2»  - Steffen Wasmund[41]

Anmerkungen:

  • Den Buchdruck[wp] haben weiße Männer erfunden und perfektioniert. Ohne die könnten sie gar nichts drucken.
  • Schwarze hatten ungefähr 60.000 Jahre, ohne von Weißen behelligt zu werden, und haben in der Zeit nicht viel erfunden, auch nicht den Buchdruck. Soweit ich weiß, das Feuer, Speer und Pfeil und Bogen, aber weder Rad[wp] noch Schrift[wp]. Der weiße Mann hat in etwas über 500 Jahren praktisch die gesamte Moderne erfunden.
  • Würde man Weiße nach Hautfarbe ausschließen, dann wären es keine angesehenen Zeitschriften mehr.
  • Warum eigentlich muss man dafür bestehende angesehene Zeitschriften übernehmen? Warum schafft man es nicht, einfach neue Fachzeit­schriften nur für Farbige zu gründen, die ja dann besser sein müssten, wie sie behaupten. Warum setzt der Erfolg von Farbigen voraus, dass Weiße gar nichts mehr sagen dürfen?

Wer schreibt eigentlich so einen Scheiß?

Zitat: «In dem Vortrag wird mit vielen Zahlen und Schaubildern die "hegemony of whiteness" heraus­gearbeitet, die dem wissen­schaftlichen Fortschritt entgegen­stehe. Es gebe nur eine Antwort: "Weiße Männer werden das Privileg aufgeben müssen, dass ihre Worte gedruckt und verbreitet werden." Sie müssten endlich in den Hintergrund treten, damit People of Colour, zu denen Padilla auch farbige Frauen und "gender-nonconforming scholars" zählt, ihre Arbeit in einer angesehenen Zeitschrift veröffentlichen können. Er setzt hinzu: "Jede farbige Person, die künftig publiziert wird, nimmt dann einem weißen Mann den Platz weg, dessen Wort in dieser Zeitschrift hätten erscheinen können oder schon erschienen sind. Und das wäre eine Zukunft, nach der man streben sollte."»  - [42]
Zitat: «Weiße Gelehrte unerwünscht: "Was kann es heißen, d Wissenschaften vom Altertum zu "dekolonisieren"? In den Vereinigten Staaten wird unter dieser Losung ein umgekehrter Rassismus[wp] propagiert, d d internationale wissenschaftliche Gemeinschaft gefährdet." 2/2
"Amerikas Altertumswissenschaft: Weiße Gelehrte unerwünscht
Was kann es heißen, die Wissenschaften vom Altertum zu 'dekolonisieren'? In den Vereinigten Staaten wird unter dieser Losung ein umgekehrter Rassismus propagiert, der die internationale wissenschaftliche Gemeinschaft gefährdet."[42]»  - Steffen Wasmund[43]

Ach so, die FAZ, aber fairerweise muss man natürlich sagen, dass sie eher distanziert berichtet, als es sich zueigen zu machen.

Zitat: «Die American Philological Association[wp] ist eine altehrwürdige Einrichtung. Gegründet wurde sie 1869, mithin zu einer Zeit, als es nur eine Philologie gab, nämlich die Klassische, und es sich von selbst verstand, dass sie von weißen Männern betrieben wurde. 2014 kamen die Mitglieder darin überein, die Vereinigung nord­amerikanischer Altertums­forscher in Society for Classical Studies[wp] (SCS) umzubenennen. Seither macht man dort lieber Politik als Wissenschaft. [...]

Der Aufruf der SCS wäre daher willkommen, wenn er zu einer methodisch kontrollierten und historisch differenzierten Diskussion beitrüge. Aber genau das tut er nicht. Ungestüm wird stattdessen das Ende des "reduktionistischen Konzeptes" der westlichen Zivilisation gefordert und der Herrschaft des weißen Mannes der Kampf angesagt. Die Truppen werden landesweit unter dem Banner "decolonize the classics" zum Kreuzzug versammelt. Einer ihrer Anführer ist Dan-el Padilla Peralta[wp]. [...]

Die Straßen von East Harlem waren sein Zuhause, und mit Obdachlosen teilte er das Lager. Dann entdeckte ein reicher New Yorker den wissbegierigen Jungen und verschaffte ihm ein Stipendium für eine der ältesten Schulen des Landes. Dort lernte er Latein und Griechisch. Seine Leistungen führten ihn direkt in die Ivy League: Studium in Princeton, Promotion in Stanford, Postdoc an der Columbia-Universität. Heute ist er Associate Professor für Classics in Princeton[wp]. So buchstabiert sich der amerikanische Traum: Vom Immigranten zum Professor. Jeder kann es schaffen, verkündet Padilla in seiner Auto­biographie, die er ein Jahr nach seiner Dissertation verfasste und bei Penguin publizierte.

Auf einem Treffen der SCS im Juni 2019 dachte Padilla über die Zukunft der Altertums­wissen­schaften nach, genauer: über "rassische Gerechtigkeit" ("racial equity") und "die Produktion des Wissens". [...]

Nicht mehr das Double-blind-Peer-Review-Verfahren[wp], die Prüfung durch anonyme Gutachter, denen die Identität des Verfassers unbekannt ist, entscheidet in dieser neuen Welt über wissenschaftliche Publikationen, sondern die Hautfarbe. Man darf und muss wohl von einem inversen Rassismus[wp] sprechen, der Teil einer politischen Agenda ist, die mit dem Anspruch auf Gerechtigkeit daherkommt, tatsächlich aber totalitär ist. Die Erbschuld[wp] des weißen Mannes reicht bis ins letzte Glied.

Wissenssoziologisch gesehen, ist eine solche Aussage der Reflex einer zutiefst gespaltenen Gesellschaft, die immer radikaler und schriller nicht nur politische Konventionen und völker­rechtliche Normen, sondern auch epistemische Standards und wissenschaftliche Prinzipien in Frage stellt und damit sehenden Auges das Risiko eingeht, den Zusammenhalt der internationalen Scientific Community zu zerstören.» [42]

Nicht ganz. Korruption und Verblödung dieser "internationalen Scientific Community" sind doch der Ursprung dieser Dummheits­anbetung, dieser Selbst­zerstörung.

Blicken wir zurück, dann war es in der Zeitraum von etwa 1750 bis 1850 in England, 1850 bis 1940 in Deutschland und 1940 bis 1970 in den USA, als man besonders große Wissenschafts­schübe hinbekommen hat, und nicht zuletzt waren es ausgerechnet der zweite Weltkrieg und der Wettbewerb/kalte Krieg zwischen Westen und Kommunismus, der zu einer goldenen Zeit der Wissenschaft führte. Kernkraft, Computer, Luft- und Raum­fahrt, Mondlandung, Chemie, Medizin und so weiter. Das nun wieder hat zu einem hohen Ansehen und einer hohen Finanzierung der Universitäten geführt und den typischen Schweine­zyklus eingeleitet:

  • Gute Wissenschaftler bringen Geld an die Unis.
  • Viel Geld lässt die Anforderungen sinken und zieht Dumme, Korrupte und Schwindler an.
  • Die Dummen machen die Einnahmen kaputt.
  • Geldmangel führt zu hohem Selektions­druck und Qualitäts­auswahl bei Wissenschaftlern.

Im Prinzip dasselbe wie beim Jäger-Beute-Modell[wp] in der Natur.

Und wir sind gerade so im Übergang zwischen der zweiten und dritten Phase.

Bedauerlicherweise glaube ich nicht, dass wir das Erreichen der vierten oder gar den Wieder­eintritt in die erste Phase noch miterleben werden. Ich würde sogar vermuten, dass die Wissenschaft mindestens 100 bis 200 Jahre brauchen wird, um sich von diesem Schwachsinn wieder zu erholen, eher noch mehr, weil ja mit der totalen Wissens­vernichtung zu rechnen ist.

Blöderweise nämlich gibt es auch keinen Weg aus der zweiten Phase zurück in die erste. Man muss über die dritte und die vierte Phase gehen. Und wir werden dann noch die totale Geschichts­fälschung miterleben.

Man wird irgendwann behaupten, dass alles Wissen in Afrika entstanden ist und man die Sklaverei und die Kolonialisierung nur durchgeführt hat, damit die Leute alles vergessen und nicht wissen, dass sie die größten Wissenschaftler der Geschichte sind.

Die nächsten 20, 30 Jahre werden noch ziemlich ... heiter.
- Hadmut Danisch[44]

Rassismus

Was würde wohl passieren, wenn einer öffentlich sagte, also so rein hypothetisch:
Zitat: «Ich bin nicht mehr bereit, weiter hinzunehmen, die Leiden schwarzer Männer zu ertragen. Die müssen den Gong jetzt mal gehört haben.»

Was würde man mit dem machen?

Ihn foltern, in Öl sieden, vierteilen, hinrichten, hängen, seiner bürgerlichen Existenz berauben und ihn im ZDF zeigen.

Laut Focus soll Carsten Schneider, Parlamentarischer Geschäfts­führer der SPD-Fraktion, gesagt haben:

Zitat: «Ich bin nicht mehr bereit, weiter hinzunehmen, die Leiden weißer, alter Männer in der CSU zu ertragen. Die müssen den Gong jetzt mal gehört haben.» [45]

Das ist schon sprachlich ein völlig bekloppter Satz. Die eigentliche Aussage kommt gleich in einer Dreifach-Kaskade vor: Nicht mehr bereit, weiter hinzunehmen, zu ertragen. Das passt nicht mal zusammen. Man kann nicht hinnehmen, etwas zu ertragen. Man erträgt es oder man es erträgt es nicht. Fertig. Es gibt keine weiteren Indirektionen.

Man würde sagen, man ist nicht mehr zu einer Zusammen­arbeit bereit. Man kann auch sagen, man nimmt es nicht mehr weiter hin. Will man eine emotionale Note plazieren (und ich lehne es rundheraus ab, etwas zu platzieren, das ist schrecklich), so wählt man "ich ertrage es nicht länger".

Zwei gingen vielleicht noch. Man kann sagen, man ist nicht mehr bereit, es hinzunehmen. Da muss man schon aufpassen, dass man schreibt, nicht mehr bereit zu sein es weiter hinzunehmen, denn dann hat man schon eine unlogische Wiederholung. Dann müsste man vorher das mehr weglassen. Notfalls, wirklich nur notfalls, könnte man auch nicht mehr bereit sein, es weiter zu ertragen, und weil es erstens emotional ist und zweitens ertragen einen kummulativen Charakter hat, würde ich es da sprachlich hinnehmen, sogar ertragen, zu sagen, dass man nicht mehr weiter bereit sei, es weiter zu ertragen, weil das immer auch eine Fort­setzungs­vor­ausschau ist. All das hinzunehmen wäre ich noch bereit, weil es noch erträglich wäre. Aber drei auf einmal, das ist zuviel. Das ertrage ich nicht mehr.

Der eigentliche Punkt ist aber: Wie rassistisch ist das denn? (um mal eine angemessen dämliche Rede­wendung des letzten Jahrzehnts zu bemühen.)

Es wird immer stärker zum allgemeinen Sprach­gebrauch, gegen weiße alte Männer zu hetzen. Was, wenn nicht das, ist rassistisch? Direkte Anknüpfung an die Hautfarbe mit aus­grenzender Zielrichtung.

Ich hätte übrigens noch nie gehört, dass die SPD, die sich darauf spezialisiert hat, das Geld anderer Leute zu plündern, erklärt hatte, dass sie das Geld weißer alter Männer nicht mehr nimmt und künftig nur noch das Geld von Schwarzen, Lesben und Transsexuellen verjubelt.

Wer wählt sowas?
- Hadmut Danisch[46]

Der Deutschlandfunk berichtet, wie an britischen Universitäten auf Druck einiger Studenten, weiße Männer aussortiert werden:

Es waren Studierende, die diese Diskussion angefangen haben, vor allem in der "Warum-ist-mein-Curriculum-weiß?"- und der "Rhodes-muss-weg"-Kampagne." Professor Kehinde Andrews lehrt "Black Studies". "Die Studierenden hatten einfach genug davon, diese Parade toter weißer Männer zu sehen, die ihnen als die Einzigen präsentiert wurden, die Wissen produzieren können. Es verprellt Leute, die nicht weiß sind, vor allem aber ist es sehr eng gefasst, was wir in diesem Land an Wissen vermitteln. Eine Ansammlung von Ignoranz.

Prof. Kehinde Andrews hat an der City University in Birmingham den ersten "Black-Studies"-Studiengang in ganz Europa eingeführt. Lehrplan als "Ausdruck weißer Identitätspolitik"

Der Geist des Kolonialismus, findet er, lebe an den britischen Unis weiter. Als Beispiel nennt er Vorlesungen über die Aufklärung:

"Das Problem mit der Aufklärung ist, dass sich dabei angeblich Wissen von Europa aus in die Welt verbreitet und den Rest der Welt aufklärt. In Wahrheit hat sich die Aufklärung aber auf der Grundlage arabischer und afrikanischer Vordenker entwickelt."

Dieser Beitrag gehört zur fünfteiligen Reportagereihe "Erinnern. Verändern. Dekolonisierung in Europa".

"Es gibt kein Griechenland ohne Ägypten. Ohne A kein B. Ohne die arabischen Gelehrten gibt es keine Aufklärung. Das Problem ist, dass das Curriculum A einfach weglässt und direkt zu B übergeht. Das ist ein Ausdruck weißer Identitätspolitik."

Viele Unis sind auf den Zug aufgesprungen: Zu ihren Bestrebungen um Diversity, Vielfalt, gehören seit kurzem häufig auch Empfehlungen, nicht nur bei der Besetzung von Forschungs­stellen und beim Lehrangebot Themen ethnischer Minderheiten zu berücksichtigen, sondern auch die Leselisten zu "ent-kolonisieren". Sie sollen nicht nur weiße Autoren aufführen, fordert auch Kehinde Andrews. Beide Lager werfen einander Rassismus vor

Das begeistert keineswegs alle. Doug Stokes lehrt als Professor für International Politics an der Universität Exeter im Südwesten Englands:

"Jetzt setzen wir also Leute allein wegen ihrer Hautfarbe auf die Liste der Sekundär­literatur. Das kommt mir rassistisch vor, oder sexistisch. Ich gebe nämlich die objektiven Standards akademischer Forschung auf und ersetze sie durch Identitäts-Kriterien. Das ist nicht nur illiberal und falsch, ich finde es auch herablassend und rassistisch."

Stokes ist kein Konservativer. Im Gegenteil: Er ist, wie aus seiner Sicht der überwiegende Teil der britischen Geisteswissenschaftler, eher links und progressiv eingestellt. Seine Uni ist kein elitäres Oxford oder Cambridge, sondern verkörpert ebenfalls mit ihren Betonbauten aus der Nachkriegszeit die linken Ideen von Bildungs­expansion und Gleichberechtigung. Die Idee, dass Unis die Brutstätten der Verteidiger des Imperialismus seien, sei schlichtweg absurd:

"Das ganze Uni-System ist wirklich tief durchdrungen von dieser anti-westlichen, anti-imperialen Haltung!"

Vor einem Jahr kündigte die Labour-Politikerin Angela Rayner an, ihre Partei wolle die Unis so umbauen, dass es weniger weißes, männliches und rückwärts­gewandtes Personal gebe - "white, male and stale", wie sie sagte. Da platzte Stokes der Kragen:

"Ich bin mitten in London aufgewachsen, ich komme aus der Arbeiterklasse. Ich habe fürchterlich schlechte Schulen besucht, und ich war die erste Person in meiner Familie, die studiert hat. Und Angela Rayner, die zur Führungs­riege einer eigentlich progressiven Partei gehört, stigmatisiert mich und sagt, als weißer, ältlicher Mann bin ich irrelevant und soll aus dem akademischen Betrieb entfernt werden."

Wanjiru Njoya ist Juristin an der Uni Exeter und Cecil-Rhodes-Stipendiatin. Ihre Eltern wurden in Kenia von der britischen Kolonial­verwaltung interniert, aber sie findet die Vielfalt an Perspektiven, die an britischen Unis gelehrt werde, vorbildlich:

"Ich glaube, Studierende haben so viel Auswahl heute, alles zu studieren, was sie wollen. Heutzutage gibt es Zentren, an denen man jeden denkbaren Teil der Welt studieren kann, Institutes of African Studies, Institutes of Asian Studies, Institutes of Gender Studies, Centres of Sexuality, wow, alles, was Sie sich vorstellen können."

Inzwischen werde jedoch fast ausschließlich über die grausamen Seiten der Kolonial­politik geredet. Der Kolonialismus habe auch Gutes beschert: ein funktionierendes Gesundheits­system und hochwertige Bildung. Wissen­schaftlerinnen wie sie, schwarz, weiblich, Minderheit, hätten, wenn die Ent­kolonisierung der Unis durchgezogen wird, gute Chancen, weiße Männer nicht nur auf den Leselisten, sondern auch in Professoren­jobs zu ersetzen.

Und dennoch: Wanjiru Njoya lehnt das empört ab. Ob ich mir mal überlegt hätte, was es mit dem Selbst­bewusstsein anstellt, wenn man nicht wisse, ob man die Beste für den Job gewesen sei oder einfach nur die mit der richtigen Hautfarbe?
- Sandra Pfister[47]
Zitat: «Oder dem richtigen Geschlecht.» , Arne Hoffmann[48]

Zitate

Zitat: «Weißsein als Kategorie soll ermöglichen, die Konstruktion des "Weißen" als des Einen und Eigentlichen, d. h. als bestimmende Norm im Verhältnis zu dem Abweichenden, Minderen, Anderen wahrzunehmen.»  - Wikipedia[49]
Zitat: «Indem man die Länder der Dritten Welt ausbeutet und ruiniert, fördert man die Massen­einwanderung anpassungs­unfähiger Minder­qualifizierter, die dann in Europa und Nordamerika als edle Wilde und Opfer des weißen Rassismus von der Einwanderungs­lobby protegiert und mit unseren Steuer­geldern versorgt werden. Die Massenwanderung ist notwendig, um die potentiell kritik­fähigen Europäer aus der Welt zu schaffen.» [50]
Zitat: «Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.»  - Michael Klonovsky
Zitat: «Die weiße Geburtenrate sank [im 1. Weltkrieg] durch das Fehlen der jungen Männer gewaltig ab, wie von den Kriegs­treibern beabsichtigt. Zehn Millionen Weiße, darunter viele der Besten, fielen im Krieg, weitere 25 Millionen starben an der spanischen Grippe, und durch den Niedergang der Geburtenrate, der noch dazukam, verlor die weiße Rasse insgesamt an die 50 Millionen Menschen. Keine schlechte Ernte für den Feind aller Arier, nicht wahr?» [51]
Zitat: «25, 30 Jahre lang hat man Frauen leistungs- und befähigungs­los mit Geld, Stellen, Vorteilen vollgepumpt und hochgejubelt, und den „weißen Mann” als den Täter, Universal­schuldigen und Super­idioten hingestellt, und jetzt wundert man sich darüber, dass das nicht alle so befolgen.

Weicht dann einer von der ihm zugewiesenen Dulderrolle in der untersten Kaste ab, unterstellt man ihm eine "Identitätskrise", weil er nicht macht, was er soll, sich ganz unten einzuordnen.

Was ist denn die zugewiesene und erwartete "Identität"?

Arbeiten, extreme Steuern zahlen, Maul halten, sich schuldig fühlen und überall ganz hinten anstellen oder gleich ganz verzichten?

Der heterosexuelle weiße Mann als unterste Kaste, die gefälligst alles hinzunehmen hat?

Wir haben keine Parallelwelt.

Wir haben eine seit 25 Jahren durchgescheiterte linke Phantasie- und Utopie­politik, von der jedem mit IQ über 95 klar sein musste, dass sie nicht funktionieren kann, aber eine Bundes­regierung, die sie zur Bundespolitik gemacht hat und die Idioten­bataillone der Medien, die sie uns eingetrichtert haben.» [52]

Zitat: «Der Standard schreibt darüber, was die Grünen in Österreich vorhaben. Die Staatsanwaltschaft soll gegen alles vorgehen, was irgendwem nicht passt.
Die Grünen plädieren nun dafür, dass der Paragraph der "Beleidigung" erweitert wird. Gruppen, die gemäß Verhetzungs­paragraph geschützt sind, sollen die Möglichkeit erhalten, Beleidigungen auch durch die Staatsanwaltschaft verfolgen zu lassen. Dabei handelt es sich etwa um Frauen, LGBTQ-Personen oder ethnische Minderheiten.
Sprich: Ein weißer, heterosexueller Österreicher, dem jemand den Tod wünscht, erhält diese Möglichkeit vorerst nicht - es sei denn er wird wegen seiner Heterosexualität attackiert. De facto nutzen Hassposter bei Männern andere "Schwachpunkte" als Geschlecht oder Ethnie, um sie zu beleidigen.

Heißt im Klartext, dass eine Zweiklassengesellschaft[wp], eine Kasten-Gesellschaft[ext] errichtet wird, in dem weiße hetero­sexuelle Männer die unterste, rechtlose Kaste[wp] sind. Die darf dann jeder mit Dreck bewerfen.

Nächste Eskalationsstufe ist dann vogelfrei[wp][53]

Zitat: «
Esther Schapira kommentiert das Antidiskriminierungsgesetz in der Tagesschau (ARD) am 9. August 2016 um 19:57 Uhr
Wer männlich, weißhäutig, sichtbar biodeutsch, christlich oder säkular, nicht behindert und nicht schwul ist, weiß nicht, was es heißt, (...) diskriminiert zu werden.» [54]
Zitat: «Verstehe den Hype um Drosten[ext] nicht so ganz, um ehrlich zu sein. Wird nicht wieder mal ein Weißer cis Mann angehimmelt, nur weil er seinen Job ordentlich macht?»  - Şeyda Kurt[55]

Weiße cis Männer - schon die Bezeichnung ist absurd, weil der Feminismus den weißen Männern ja immer vorwirft, das eigene Geschlecht, die eigene Sexualität draußen vor dem Labor an den Kleider­haken zu hängen und sich drinnen allein auf die Sache zu konzentrieren und vom eigenen Ich völlig zu abstrahieren - werden tatsächlich angehimmelt, weil sie ihren Job ordentlich machen. Und weil es sonst keinen Grund gibt, stimmt sogar das "nur". Weil weiße cis Männer ihren Job eben so gut machen, dass allein schon das - und das verstehen Feministinnen nicht - reicht, um angehimmelt zu werden.

Weil wir gerade in einer Situation sind, in der man Leute braucht, die ihren Job gut machen. Und die einzigen, die heutzutage eingestellt werden, weil sie ihren Job gut machen, sind eben weiße cis Männer.

Alle anderen nimmt man, wenn es gerade nicht so drauf ankommt, ob jemand was kann.


Stellt Euch mal vor, die würden in den Nachrichten in einer solchen Leben und Staats­wirtschaft bedrohenden Situation mit einer Quoten­tussi, so eine Gender­prinzessin oder sonst eine Pflicht­beteiligte bringen und dazu sagen, dass man jetzt Frau Professorin Dr. Sowienoch begrüßt, die heute wegen Geschlecht, Religion oder Hautfarbe gesendet werden muss, die eine Quotenprofessur hat und überdies Quereinsteigerin ist, Wert auf Work-Life-Balance legt und erst mal darlegt, dass die Seuche von Männern gemacht ist und Frauen diskriminiert.

So'n Quoten- und Förderscheiß können wir nicht brauchen, wenn es ernst wird. Wir konnten uns die Förder­krämpfe, alles mit zwangsbe- und geförderten Gender­schwätzerinnen aller Couleur nur leisten, solange es egal war, was die sagen, weil die Wirtschaft und die Gesellschaft von selbst funktionierten. Jetzt ist es ernst, und jetzt braucht man Leute, die was können.

Und genau deshalb greift man auf die einzige Gesellschafts­gruppe zu, die wegen Könnens und nicht wegen Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Sexualität einstellt wird: Weiße Cis Männer.

Blogger Hadmut Danisch über die Doppelmoral der Journalisten:

Zitat: «Ich habe für diese Leute und ihre dubiose Maßstäbe, vor allem diese notorische Doppelmoral, keinerlei Verständnis mehr.

Was ich aber geradezu für eine Unverschämtheit halte, ist das:

"Die Entscheidungshilfen tragen nicht zu mehr Klarheit bei. Im Gegenteil, sie dürften eine pauschalisierende und stigmatisierende Bericht­erstattung befördern."

Hat sich irgendwer bei der "Bericht­erstattung" über Harvey Weinstein[wp] oder Dieter Wedel[wp] daran gestört, dass man nannte, dass sie Männer sind, dass man pauschalisiert und stigmatisiert hat?

Nein. Wenn es gegen Männer, besonders weiße Männer geht, dann ist jede Form der Hetze, Pauschalisierung, Stigmatisierung willkommen.

Und wieder diese widerliche Doppelmoral.» [57]

Zitat: «Weiße, heterosexuelle Männer haben in westlichen Gesellschaften seit Jahrhunderten die Macht. Sie müssen nicht um ihre Rechte kämpfen, wie Frauen, Schwule oder Menschen anderer Hautfarbe. Was sie tun, gilt ohnehin als Norm[wp]. Der erste Schritt, das zu ändern, ist, es sich bewusst zu machen.»  - [58]

Einzelnachweise

  1. Moritz Schwarz: "Freiheit statt Demokratie", Junge Freiheit am 24. Juni 2005 (Der libertäre Vordenker und bekennende "Antidemokrat" Hans-Hermann Hoppe über seine provokanten Thesen)
  2. Bettina Röhl: Diskriminierung - nein danke!, TAZ am 21. März 2005
  3. Matthias Heine: Berliner Theater: Ein Aufstand weißer heterosexueller Männer, Die Welt am 21. April 2015
  4. Hadmut Danisch: Berlin schrumpft Hirn, Ansichten eines Informatikers am 21. Januar 2018
  5. Hadmut Danisch: Verrohung der Gesellschaft, Ansichten eines Informatikers am 25. Oktober 2019
  6. Anke Domscheit-Berg beim taz.lab: "Es geht anders", TAZ am 6. Februar 2013
  7. Hadmut Danisch: Wie die Piraten-Partei zur totalitären Meinungsdiktatur wird, Ansichten eines Informatikers am 28. Februar 2013
  8. Nadine Lantzsch: Temporär hassen und langfristig dagegen sein, Medienelite am 6. Juli 2011
  9. Don Alphonso: @faz_donalphonso - 7. Nov. 2016 - 02:22
  10. Akif Pirinçci: Die Männer sind am Ende. Die Frauen waren es schon vorher, AchGut-Blog am 29. Januar 2013
  11. WGvdL-Forum: Gut formulierte Bestandsaufnahme ... Hammergut!, Oliver am 31. Januar 2013 - 17:09 Uhr
  12. Werner Reichel: Schöne neue Welt: Stupid White Man, ef-magazin am 24. Januar 2014 (Konformismus ist gar nicht so schwer, wenn man kein Hirn und Rückgrat hat)
  13. Hadmut Danisch: Anatomie und Genese eines Feindbildes, Ansichten eines Informatikers am 22. April 2013
  14. Frank Jansen: Sicherheitsexperte über Amokfahrt von Volkmarsen: Womöglich einer aus der Kategorie sozial isolierter weißer Männer, Der Tagesspiegel am 25. Februar 2020 (Anreißer: Hinweise auf ein extremistisches Motiv für die Tat in Volkmarsen gibt es bislang nicht. Ermittler sehen Parallelen zur Amokfahrt von Münster.
  15. Hadmut Danisch: Morde und die Wut weißer Männer, Ansichten eines Informatikers am 25. Februar 2020
  16. Hadmut Danisch: Böse weiße Männer, Ansichten eines Informatikers am 18. Juni 2016
  17. Surrogat (lat. surrogatus "Ersatz"); Das Proletariat (von lateinisch proletarius "die Nach­kommen­schaft betreffend") bezeichnete im antiken Rom die gesellschaftliche Schicht der landlosen und lohn­abhängigen Besitzlosen im Stadtstaat, die aber nicht versklavt waren. Seit dem 19. Jahrhundert findet der Begriff Anwendung auf die infolge der Industriellen Revolution[wp] entstandene Industrie­arbeiter­schaft. Nach Karl Marx[wp] sind Proletarier[wp] Menschen, die nur durch den Verkauf ihrer Arbeitskraft ihren überwiegenden Lebens­unterhalt erzielen können. Das Proletariat bezeichnet also die Bevölkerungs­gruppe, die den Staat nur mit ihrer Nach­kommen­schaft trägt und nicht mit ihrem Vermögen. Aus der marxistischen Weltsicht stehen sie in einer kapitalistischen Gesellschaft im unversöhnlichen Gegensatz zur besitzenden Klasse, der Bourgeoisie.
  18. Alexander Roslin am 25. Juli 2014 um 21:02 Uhr
  19. Scipio: Die sexistische Diffamierung des heterosexuellen Mannes, Diskussionsforum Politik am 4. April 2006
  20. Silke Burmester: S.P.O.N. - Helden der Gegenwart: Frauen, überall Frauen! Und stellen auch noch Forderungen!, Spiegel Online am 18. November 2012 ("Das Zeitalter des weißen Mannes endet: Mitt Romney[wp] dürfte der letzte US-Präsident­schafts­kandidat gewesen sein, der unverhohlen auf klassisch angel­sächsische Macho-Werte[wp] setzte. In Deutschland drängen währenddessen die Frauen auf Quote und Teilhabe an der Macht.")
  21. Özlem Topcu und Bernd Ulrich: Hegemonie: Macho, weiß, von gestern, Zeit Online am 15. November 2012 (Ob Mitt Romney[wp] oder Peer Steinbrück[wp]: Die Männer des Westens sind bedroht - von Frauen, Migranten und vom Rest der Welt.)
  22. Birgit Kelle: Diskussion über das Ende des weißen Mannes: Auf ihn mit Gebrüll, The European am 29. September 2013
  23. Dirk Maxeiner und Michael Miersch: Wenn weiße Männer am Ende ihrer Weisheit sind, Die Welt am 22. November 2012
  24. Adorján F. Kovács: Die zornigen weißen Männer: eine linke Begriffshülse, Die Freie Welt am 26. September 2014; Adorján F. Kovács bezieht sich auf: Die Wahrheit: Das Kalifat des Zottels, Die TAZ am 25. September 2014 (Der Berliner Kolumnist Harald Martenstein[wp] und seine geköpften Kommentare zu den komplizierten Krisen dieser Welt.)
  25. Christian Schmidt: "In Männer-Tränen baden”, ironische Männerfeindlichkeit und "Agree and Amplify" - Male Tears, Alles Evolution am 24. November 2014
  26. Christian Schmidt: Feminismus für Kerle (von einem Kerl), Alles Evolution am 10. August 2012
  27. Christian Schmidt: Feminismus als Selbstinszenierung, Alles Evolution am 24. Oktober 2014
  28. Christian Schmidt: Machtmittel im Diskurs: Diskussionsbereitschaft, Alles Evolution am 26. Februar 2012
  29. Christian Schmidt: Es ist mir egal, ob du eine Sonde auf einem Kometen gelandet hast, dein Shirt ist sexistisch, Alles Evolution am 14. November 2014
  30. Christian Schmidt: Typenfeminismus: Nichts können aber in die erste Reihe stellen für Kekse, Alles Evolution am 26. November 2014
  31. Katharina Hamberger: Philosophie: Das Dilemma der weißen heterosexuellen Männer, Deutschlandfunk am 23. Dezember2013
  32. Bettina Röhl: Heterophobie: Gender ist Psychoterror gegen den weißen Mann - Teil 1, Tichys Einblick am 8. September 2015
  33. Hadmut Danisch: Ein bösartiger Vortrag eines bösartigen Professors, Ansichten eines Informatikers am 25. Juni 2014
  34. Hadmut Danisch: Terror durch Soziologen, Ansichten eines Informatikers am 25. Februar 2017
  35. "Rand Rajab" auf farbenbekennen.de
  36. Anmerkung der WikiMANNia-Redaktion: Die Antwort ist einfach und nennt sich Cargo-Kult.
  37. Hadmut Danisch: #FarbenBekennen - eine zynische SPD-Kampagne, Ansichten eines Informatikers am 3. Dezember 2017
  38. Hadmut Danisch: Noch 'ne Quote gegen mich, Ansichten eines Informatikers am 28. Januar 2018
  39. Twitter: @spdbt - 30. Nov. 2020 - 17:12
  40. Hadmut Danisch: Die Klientel der SPD, Ansichten eines Informatikers am 30. November 2020
  41. Twitter: @Steffen_Wasmund - 2. Dez. 2020 - 1:59
  42. 42,0 42,1 42,2 Stefan Rebenich: Amerikas Altertumswissenschaft: Weiße Gelehrte unerwünscht, F.A.Z. am 26. November 2020
  43. Twitter: @Steffen_Wasmund - 2. Dez. 2020 - 1:59
  44. Hadmut Danisch: "Weiße Männer werden das Privileg aufgeben müssen, dass ihre Worte gedruckt und verbreitet werden.", Ansichten eines Informatikers am 30. November 2020
  45. Joseph Hausner: Transitzentren: Im Asylkonflikt wächst die SPD-Wut auf die Union, Focus am 5. Juli 2018 (Anreißer: Es passiert nicht oft, dass Oppositions­parteien Mitleid mit einer der Regierungs­parteien haben. Diese Tage ist alles anders. In der Asylfrage habe die Union den Schwarzen Peter der SPD zu geschoben und ihr einen internen Kompromiss "vor die Füße gekippt", ganz nach dem Motto "Friss oder stirb", heißt es aus den Reihen der Opposition.)
  46. Hadmut Danisch: Was würde wohl passieren, wenn..., Ansichten eines Informatikers am 5. Juli 2018
  47. Sandra Pfister: Dekolonisierung in Großbritannien: Unis überprüfen Lehrpläne und Leselisten, Deutschlandfunk am 23. Januar 2020 (Anreißer: Die Studierenden haben Druck gemacht und einige britische Universitäten haben reagiert: Sie haben Lehrpläne und Leselisten "entkolonisiert" - nicht nur weiße Autoren sollen aufgeführt werden. Davon sind längst nicht alle begeistert.)
  48. Genderama: Neues Regime an Universitäten: Weiße Männer und abweichende Meinungen werden entfernt - News vom 22. Januar 2020
  49. Wikipedia: Weißsein
  50. Hurra - Afrika ist im Arsch, Archiv des Verbotenen Wissens am 2. Februar 2013
  51. John de Nugent: Deutsch-Nachrichten am 7. Januar 2016
  52. Hadmut Danisch: Die "Doppelwelt" als Versagensrhetorik der Geisteswissenschaftler, Ansichten eines Informatikers am 13. Oktober
  53. Hadmut Danisch: Österreich: Kleines Land, große Zensur, Ansichten eines Informatikers am 3. August 2016
  54. Esther Schapira (Hessischer Rundfunk) kommentiert Antidiskriminierungsgesetz, Tagesschau am 9. August 2016
  55. Twitter: [@kurtsundgut - 14. März 2020 - 18:52]
  56. Hadmut Danisch: Dumme feministische Reaktionen, Ansichten eines Informatikers am 15. März 2020
  57. Hadmut Danisch: Streit um den Pressekodex, Ansichten eines Informatikers am 8. Februar 2018
  58. Oliver Kranz: Festival "Männlich Weiß Hetero": Was es bedeutet, privilegiert zu sein, Deutschlandfunk am 21. April 2015 (Anreißer: Trotz aller Bemühungen um Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung: Den Ton in der Gesellschaft geben weiße, hetero­sexuelle Männer an. [...] die männliche Privilegien hinter­fragen.)

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