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Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Transgender

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Hauptseite » Ideologie » Genderismus » Transgender

Transgender ist ein Kunstwort der Gender-Ideologie.

Der Evolutions­biologe Ulrich Kutschera legt dar, dass der Begriff [transsexuell] offiziell aus dem wissenschaftlichen Vokabular gestrichen wurde und stattdessen von Störung der Geschlechtsentwicklung ("disorders of sex development" - DSD) gesprochen wird:

Zitat: «Der Begriff [transsexuell] wurde vor 10 Jahren offiziell aus dem wissenschaftlichen Vokabular gestrichen.

Wir sprechen von DSD-Personen, dahinter steht das Wort "disorders of sex development". Das sind Menschen, die mit einer fehlgeleiteten Geschlechts­ausbildung auf die Welt kommen. Das basiert zum Teil auf Chromosomen-Schäden [...], diese Menschen sind immer steril - sind also nicht fort­pflanzungs­fähig - und sind nicht durch eindeutig männlich oder weibliche Kopulations­organe[wp] gekennzeichnet.»  - Ulrich Kutschera
[Anmerkung der Redaktion: Kutschera hatte irrtümlich DSD gesagt, meinte aber die Geschlechtsidentitätsstörung (GID), die Menschen bezeichnet, die sich emotional einem anderen Geschlecht als ihrem tatsächlichen, d.h. qua Geburt vorgegebenen Geschlecht, zuordnen.][1]

Begriffsbestimmung

Der Begriff Transgender (von lat. trans, jenseitig, darüber hinaus und engl. gender, [soziales] Geschlecht) ist einerseits eine Bezeichnung von Gender-Ideologen für Menschen, deren Identitäts­geschlecht nicht ihren körperlichen Geschlechts­merkmalen entspricht oder, anders ausgedrückt, "Menschen, die sich mit ihrem qua Geburt vorgegebenen Geschlecht falsch oder unzureichend identifizieren", und andererseits eine Selbstbezeichnung für Menschen, die sich mit ihren primären und sekundären Geschlechts­merkmalen nicht oder nicht vollständig identifizieren können. Manche Transgender lehnen auch jede Form der Geschlechts­zuweisung bzw. -kategorisierung grundsätzlich ab.

Ausprägungen

Transgender wird als Oberbegriff für "Sexuelle Orientierung" verwendet, der alle abnormen Identitäten und Verhalten einschließt. Die bekanntesten Begriffe sind Transsexualität[wp], Transvestitismus[wp] und Cross-Dressing[wp].

Genderismus

Bevor Genderismus als Pseudowissenschaft die Definitionshoheit über das Normale und Abnormale übernahm, wurde Transgender als psychische Störung aufgefasst. In den 1990er Jahren wurde der Begriff Transsexualismus aus dem diagnostischen und statistischem Handbuch Psychischer Störungen, dem DSM-IV, entfernt, und durch den Begriff Geschlechtsidentitätsstörung ersetzt, im ICD-10 (Internationale Klassifizierung von Krankheiten der Welt­gesundheits­organisation) wird dagegen noch der Begriff Transsexualismus und Geschlechts­identitäts­störung synonym verwendet. Er findet sich unter Klasse F (Psychische Störungen[wp] und Verhaltens­störungen) und dem Unterpunkt F64.0.

Der wissenschaftliche Begriff für Transgender ist heute Gender Identity Disorder (deutsch: Geschlechts­identitäts­störung). Die DSM-IV (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) unterscheidet zwischen den formalen Diagnosen GID ("Gender Identity Disorder" für Transsexualität) und GIDNOS ("Gender Identity Disorder Not Otherwise Specified" für Transgender).[2]

Die Tendenz geht dahin, dass es verboten wird, sexuelle Abnormitäten als solche zu bezeichnen, weil das als Diskriminierung ausgelegt wird. So darf beispielsweise in Frankreich seit dem 17. Mai 2009 Transsexualität nicht mehr als psychische Störung, und somit nicht mehr als Geschlechts­identitäts­störung, bezeichnet werden. Das wurde per Dekret verboten. Auch die Einklassifizierung im ICD-10[wp] unter F64.0 wird abgelehnt.[3] Eine entsprechende Aufforderung an die Weltgesundheitsorganisation, die ICD-Klassifizierung zu ändern, erfolgte. Die Deutung der Transsexualität als psychische Störung wird als Stigmatisierung verstanden, die zur "Diskriminierung transsexueller Menschen" beiträgt.[4]

Begriffsgeschichte

Sigmund Freud[wp] bezeichnete Homosexualität "als Abweichung der sexuellen Funktionen, hervorgerufen durch eine gewisse Stockung der sexuellen Entwicklung".[5]

Der deutsche Arzt und Sexualforscher Magnus Hirschfeld prägte 1910 die Bezeichnung "Transvestiten" für Menschen, die sich gelegentlich oder regelmäßig als Angehörige des anderen Geschlechts kleiden. Für Menschen, die sich nicht nur in der Kleidung, sondern auch körperlich dem jeweils anderen Geschlecht anzupassen versuchen, schuf er 1923 den Begriff des "seelischen Trans­sexualismus". Hirschfeld identifizierte Trans­sexualismus dabei noch nicht als eine von Trans­vestitismus verschiedene Abweichung, sondern als eine besonders intensive Ausprägung derselben. Harry Benjamin, der Hirschfeld, dessen Publikationen und dessen Institut für Sexual­wissen­schaft kannte, griff den Begriff 1953 in seinem Artikel Trans­vestism and Trans­sexualism wieder auf und etablierte ihn 1966 mit seinem Buch The Transsexual Phenomenon in der Sexual­medizin. Zeitweilig wurde David O. Cauldwell, der das Wort in seinem schon 1949 erschienenen Artikel Psychopathia transexualis aufgegriffen hatte, fälschlich als Urheber dieses Begriffs angesehen.[6]

In den 1970er Jahren wurde der Begriff Transgender von Virginia Prince in den USA geprägt, um eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen zu beschreiben, welche zwar die soziale Geschlechterrolle vollständig wechseln wollten, aber keine chirurgischen Eingriffe, und insbesondere keine genital­an­gleichenden Eingriffe anstrebten (und diese häufig auch generell ablehnten). Seit den 1980er Jahren wurde er zunehmend als gender-politischer Oberbegriff gebraucht, gleichzeitig und zusammenhängend mit der Ablösung von Frauenforschung (Women's Studies) durch Genderismus (Gender Studies). In Europa hatte ein öffentlicher Transgender-Diskurs erst um 1995 begonnen.[2]

Rechtliche Besonderheiten

Jemand, der sein Geschlecht von Frau nach Mann nach dem Transsexuellengesetz[wp] hat ändern lassen, gilt automatisch wieder als Frau, sobald er (dann wieder sie) schwanger wird.

Das Geschäft mit den Transoperierten

Zitat: «Geschlechtsumwandlung gerät zur Lifestyle-Mode wie Tattoos[wp] und Piercings. Vor 20, 30 Jahren kamen Piercings groß in Mode, und nicht wenige Männer haben sich enorme Ringe und Schäkel[wp] durch ihr (bis dahin) bestes Stück gestanzt, weil es hieß, Frauen stünden drauf, würden Sex nur noch mit Männern haben, die vorne den Rammbock aus Edelstahl drauf haben (hoffentlich nickelfrei). Kam schnell wieder aus der Mode, und immerhin kann man die Dinger wieder rausnehmen.

Dann kamen die Tattoos, und inzwischen ist das Entfernen alter Arsch­geweihe[wp] und ähnlicher Verzierungen ein ebenso einträgliches wie schmerz­haftes Geschäft. Einträglich für den einen, schmerzhaft für den anderen. Gelb geht gar nicht mehr weg.

Und jetzt kommen eben all die Transoperierten. All die Mode­gender­wracks. Ich hatte das ja schon mal beschrieben, dass unter denn, die sich für trans halten, die Selbstmord­rate bei den Gewandelten deutlich höher liegt als bei denen, die geblieben sind, was sie waren. Wir haben eben eine Politik und Zeitgeist­mode, die den Leuten einfach vorlügt, dass damit dann alles gut würde und irgendeine Form von Gerechtigkeit eintrete. Solche Leute gibt es, in der Tat. Aber eher wenige. Die meisten sind nämlich gar nicht trans, sondern egozentrisch, aufmerksamkeits­geil oder ähnliches. Die würden alles sein, was gerade Aufmerksamkeit erfährt.

Auch wenn sich das jetzt anders anhört, ich meine das nicht als Vorwurf gegenüber diesen Leuten, sondern gegenüber Mode und Politik, die solche anfälligen Leute für ihre Zwecke und Politik ausnutzen. Wir reden ständig von Genderklos und dem Bundesverfassungsgericht mit drittem Geschlecht, aber die Rede ist nie davon, dass Berlin voll von Gender­clowns und Entschwanzten ist, die allesamt keinen glücklichen, sondern oft nur einen hoffnungslos lächerlichen Eindruck machen. Ich war mal vor einiger Zeit bei einer Veranstaltung der Grünen im Bundestag, Leitung Volker Beck, und fand mich da in einem surrealen Transen­zirkus wieder. Es gibt Leute, bei denen das funktioniert, aber bei vielen funktioniert es eben nicht. Die sind dann einfach nur final gescheitert und kaputt.

Der Tagesspiegel schreibt gerade über einen, der es bereute und meint, dass dadurch alles nur noch schlimmer wurde.[7]

Aber versucht mal, all den Toleranten, Gerechten und Moralischen zu erklären, dass sie reihenweise Menschen missbrauchen und kaputt machen.»  - Hadmut Danisch[8]

Die Probleme der Transmenschen

Zitat: «Hatte sie diese psychischen Probleme nicht schon vorher?!??

Ich als "Exilnazi" kann es ja sagen, nach meinen ausgiebigen Selbststudien mit Transsexuellen in Thailand.

Je größer die psychischen Probleme, desto mehr körperliche Verstümmelungen folgen, so bald die jemandem das Geld dafür geklaut haben oder sich das Geld dafür zusammen­gef!ckt haben.

Also die mit grotesk operierten T!tten sind schon grenzwertig und die mit Neovagina quasi auf Freigang aus der Klapse.» [9]

Menschenzüchtung

Zitat: «Eine amerikanische Kinderärztin beschreibt[ext], welch krimineller Kindesmissbrauch in den USA stattfindet.

Sie haben da wohl jede Menge Kinderkliniken, die Kinder, die mal irgendwie äußern, dass sie lieber Junge oder Mädchen wären (welches Kind hat nicht mal solche Ideen?), sofort in Behandlung nehmen, mit Pubertäts-Blockern und den jeweils anderen Hormonen vollpumpen. Und das gegen jede wissen­schaftliche Evidenz (sie erklärt das ausführlich).

Da sind massiv Kriminelle am Werk, die da Menschen­experimente an denen durchführen, die sich nicht wehren können.

Das Ziel ist klar: Man will Transsexuelle als Bevölkerungs­gruppe vergrößern, und deshalb macht man sich eben welche, wo man nur kann. Mit Chemie und Hormonen.

Mich erinnert das an das Experiment der Reimer-Zwillinge, bei denen der kriminelle Scharlatan John Money einen auf Mädchen |umerziehen wollte und falsche Berichte veröffentlichte. Das Kind litt extrem darunter und schoss sich später den Kopf mit einer Flinte weg, weil er es nicht mehr aushielt und nicht mehr voll zum Mann zurück­repariert werden konnte. [...] Jetzt versucht man, dasselbe Experiment zu wiederholen, nur eben mit Hormonen statt Erziehung. Mit entsprechenden Suizid­raten.

Massive Kriminalität, Experimente mit Kindern, die sich nicht wehren können.

Na, wie schön, dass wir hier jetzt die Universal-Ehe eingeführt haben, damit das Adoptieren von Kindern erleichter wird.»  - Hadmut Danisch[10]

Hintergründe

Das Johns Hopkins Hospital[wp] ist das Krankenhaus, an dem John Money als Professor für medizinische Psychologie wirkte und der für den Fall Reimer berühmt-berüchtigt wurde.

Zitat: «In den 1970er Jahren wurde das Hopkins Hospital an der John-Hopkins-Universität[wp] in Baltimore die bekannteste Einrichtung für geschlechts­verändernde Operationen. Geleitet wurde es von dem Psychologen John Money, dem Psychiater Eugene Meyer[ext] und dem plastischen Chirurgen Milton Edgerton[ext], die die so genannte "Single-theme"-Methode benutzten, um Trans­sexualität zu diagnostizieren. Die Methode bestand aus der einfachen Frage, ob der Patient stark davon überzeugt war, dem anderen Geschlecht anzugehören.

"Zu den Spätfolgen gehören medizinische Komplikationen und Selbst­tötungs­versuche"

Als die Einweisungen in den späten 1970ern Jahren zunahmen, traten auch einige negative Spätfolgen der geschlechts­verändernden Operationen hervor. Dazu gehörten medizinische Komplikationen, Anfragen, den Eingriff rückgängig zu machen, sowie Selbst­tötungs­versuche. Zudem barg die selbst­diagnostische "Single-theme"-Methode die Gefahr, dass Patienten bereits wussten, was sie zu sagen hatten, um die Operation zu erhalten.

1979 ergab eine Studie am Hopkins Hospital, dass Patienten, die eine Geschlechts­umwandlung erhalten hatten, sich nicht besser in die Gesellschaft einfügten als eine nicht-operierte Vergleichs­gruppe. Daher wurden die Geschlechts­umwandlungen schließlich eingestellt. Meyer teilte der New York Times 1979 folgendes mit: "Ich persönlich denke, dass eine Operation keine angemessene Behandlung für eine psychiatrische Störung[wp] ist. Es ist offensichtlich, dass diese Patienten schwer­wiegende psychologische Probleme haben, die mit einer Operation nicht einfach verschwinden."» [11]

Katrin Hummel hat in der FAS einen hervorragenden Artikel zum Thema Transgender veröffentlicht:[12]

Immer mehr junge Menschen wollen ihr Geschlecht ändern. Hormone und Operationen sind so leicht wie nie zu bekommen. Absolute Zahlen liefert das Gesundheitsministerium in Großbritannien.
In Englands einziger Klinik, die minderjährige Transgender behandelt, dem Tavistock Centre in London, haben sich vor zehn Jahren 32 Mädchen und 40 Jungen vorgestellt, weil sie sich im Unklaren darüber waren, welches Geschlecht sie hatten. Zwischen April 2018 und April 2019 waren es 624 Jungen und 1740 Mädchen, fast alle Teenager. Die Zahl der Mädchen ist also innerhalb von zehn Jahren um mehr als 5000 Prozent gestiegen.

Wenn da mal der politische und mediale Hype keine Rolle spielt. Allerdings wird immer offensichtlicher, dass OPs die seelischen Nöte nicht langfristig lösen können. Die FAS weiter:

Eine 2016 veröffentlichte Metastudie von Tamara Syrek Jensen vom Center for Medicare and Medicaid Services des amerikanischen Gesundheits­ministeriums hat ergeben, dass geschlechts­angleichende Operationen die psychischen Probleme der transidenten Personen meist nicht lösen konnten. Und eine Langzeit­studie, in der transidente Personen, die Hormone genommen und sich hatten operieren lassen, mehr als zehn Jahre lang begleitet worden waren, ergab, dass das Selbstmord­risiko dieser Menschen um 19 Mal höher liegt als das der Allgemein­bevölkerung. "Die eigentliche Ursache, aus der diese Individuen ihr biologisches Geschlecht ablehnen, wurde nicht bearbeitet", so das Fazit von Cecilia Dhejne vom Karolinska-Institut bei Stockholm in der Studie "Long-Term Follow-Up of Transsexual Persons Undergoing Sex Reassignment Surgery: Cohort Study in Sweden".
In Deutschland werden trotzdem die Transitionen immer einfacher und schneller ermöglicht. "Eine neue Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Transsexualität, die vor rund einem Jahr unter der Feder­führung der Deutschen Gesellschaft für Sexual­forschung (keiner ärztlich-medizinischen, sondern einer sexual­wissen­schaftlichen Fachgesellschaft) veröffentlicht worden ist, besagt, dass Therapeuten 'den diagnostischen Prozess so kurz wie möglich halten' sollen."
- Theo-Blog[13]

Zitate

  • "Wer sich ständig als etwas anderes fühlt, also morgens mal mit dem weiblichen und mal mit dem männlichen Bein zuerst aufsteht, gehört zum Therapeuten." [14]
  • "Immer mehr Transsexuelle wollen zu ihrem ursprünglichen Geschlecht zurückkehren, berichtet ein Chirurg, aber darüber zu sprechen sei ein politisch inkorrektes Tabu." [15][16]

Lexikon für Psychologie und Pädagogik

Zitat: «Transsexualität oder Transsexualismus beschreibt den Wunsch eines Menschen, als Angehöriger des anderen Geschlechtes zu leben und anerkannt zu werden. Dieser Wunsch geht meist mit Unbehagen oder dem Gefühl der Nicht­zu­gehörigkeit zum eigenen anatomischen Geschlecht einher. In vielen Fällen besteht bei den Betroffenen der Wunsch nach chirurgischer und hormoneller Behandlung, um den eigenen Körper dem bevorzugten Geschlecht soweit wie möglich anzugleichen. Trans­sexualismus zählt psychologisch betrachtet als Störung der Geschlechts­identität zu den Persönlichkeits- und Verhaltens­störungen, was allerdings umstritten ist.

Nach neueren Untersuchungen (Olson & Garofalo, 2014) ist Transexualität nicht hormonell bedingt, denn ein Ungleich­gewicht der Sexualhormone ist nicht nicht nachweisbar. Der Hormon­spiegel transsexueller Menschen ist in der Regel normal und passt zum ursprünglichen Geschlecht. Man geht eher davon aus, dass sich die Anlagen zur Transsexualität bereits im Mutterleib bilden und nicht umkehrbar sind, denn die geschlechtliche Prägung des Körpers bzw. damit auch die Hormonwerte und die Prägung des Gehirn geschehen zeitlich versetzt während der Schwangerschaft. Wird etwa im ersten Drittel der Schwangerschaft viel Testosteron und gegen Ende weniger ausgeschüttet, kann das Produkt ein biologischer Mann mit weiblicher Prägung sein.

Literatur
Olson, J. & Garofalo, R. (2014). The peripubertal gender-dysphoric child: puberty suppression and treatment paradigms. Pediatr Ann. Doi: 10.3928/00904481-20140522-08» [17]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Ulrich Kutschera: Gender Mainstreaming: Unfug, Religion, feministische Sekte. - Inforadio (RBB) (Zwölfzweiundzwanzig - Zu Gast bei Ingo Kahle am 11. Juli 2015) (Länge: ab 12:25-13:05 Min.)
  2. 2,0 2,1 Wikipedia: Transgender - Der Begriff, abgelesen am 2. Dezember 2011
  3. Meldung AFP 16. Mai 2009
  4. Wikipedia: Geschlechtsidentitätsstörung, abgelesen am 2. Dezember 2011
  5. Sigmund Freud Briefe 1873-1939, London 1960
  6. Wikipedia: Transsexualität - Begriffsgeschichte, abgelesen am 2. Dezember 2011
  7. Alexandra Rojkov: Nach der Geschlechtsangleichung: Es hat alles nur schlimmer gemacht, Der Tagesspiegel am 19. Dezember 2018 (Ein Leben lang fragt er sich, ob er als Frau glücklicher wäre. Dann wagt Joachim die Operation. Doch danach ist gar nichts einfacher.)
  8. Hadmut Danisch: Wenn der Schwanz erst mal ab ist..., Ansichten eines Informatikers am 19. Dezember 2018
  9. WGvdL-Forum: Viele leiden ja auch unter dem Alkoholgehalt von Spirituosen, besonders Frauen, Borat Sagdijev am 30. Januar 2019 - 08:39 Uhr
  10. Hadmut Danisch: Transgender-kriminelle kindesmissbräuchliche Menschenexperimente, Ansichten eines Informatikers am 12. Juli 2017
  11. Naomi Firsht: Transgender-Hype treibt seltsame Blüten, NovoArgumente am 15. Dezember 2016
  12. Katrin Hummel: Diagnose Transgender: Einmal Mann sein - und wieder zurück, FAZ am 11. Dezember 2019 (Immer mehr junge Mädchen und Frauen wünschen sich eine Transition zum Mann.) (Anreißer: Die Zahl der jungen Frauen, die ihr Geschlecht ändern wollen, nimmt rasant zu. Gleichzeitig sind Hormone und Operationen so leicht und unkompliziert zu bekommen wie nie zuvor. Doch manche bereuen diesen Schritt später.)
  13. Einmal Mann sein - und wieder zurück, Theo-Blog am 12. Dezember 2019
  14. Der Genderwahn - er holt einen immer ein..., Pelz Blog am 11. April 2014
  15. Heinrich-Böll-Stiftung grübelt: Dialog mit Männerrechtlern möglich?, Genderama am 4. Oktober 2017
  16. The new taboo: More people regret sex change and want to 'detransition', surgeon says, National Post am 2. Oktober 2017 (Dr. Miroslav Djordjevic says more people, particularly transgender women over 30, are asking for reversal surgery, yet their regrets remain taboo.)
  17. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik: Transsexualität

Querverweise

Netzverweise