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Transgender

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Hauptseite » Ideologie » Genderismus » Transgender

Transgender ist ein Kunstwort der Gender-Ideologie.

Zitat: «Der Begriff [transsexuell] wurde vor 10 Jahren offiziell aus dem wissenschaftlichen Vokabular gestrichen.

Wir sprechen von DSD-Personen, dahinter steht das Wort "disorders of sex development". Das sind Menschen, die mit einer fehlgeleiteten Geschlechts­ausbildung auf die Welt kommen. Das basiert zum Teil auf Chromosomen-Schäden [...], diese Menschen sind immer steril - sind also nicht fort­pflanzungs­fähig - und sind nicht durch eindeutig männlich oder weibliche Kopulations­organe[wp] gekennzeichnet.»  - Ulrich Kutschera[1]

Begriffsbestimmung

Der Begriff Transgender (von lat. trans, jenseitig, darüber hinaus und engl. gender, [soziales] Geschlecht) ist einerseits eine Bezeichnung von Gender-Ideologen für Menschen, deren Identitäts­geschlecht nicht ihren körperlichen Geschlechts­merkmalen entspricht oder, anders ausgedrückt, "Menschen, die sich mit ihrem zugewiesenen Geschlecht falsch oder unzureichend beschrieben fühlen", und andererseits eine Selbstbezeichnung für Menschen, die sich mit ihren primären und sekundären Geschlechts­merkmalen nicht oder nicht vollständig identifizieren können. Manche Transgender lehnen auch jede Form der Geschlechts­zuweisung bzw. -kategorisierung grundsätzlich ab.

Ausprägungen

Transgender wird als Oberbegriff für "Sexuelle Orientierung" verwendet, der alle abnormen Identitäten und Verhalten einschließt. Die bekanntesten Begriffe sind Transsexualität[wp], Transvestitismus[wp] und Cross-Dressing[wp].

Genderismus

Bevor Genderismus als Pseudowissenschaft die Definitionshoheit über das Normale und Abnormale übernahm, wurde Transgender als psychische Störung aufgefasst. In den 1990er Jahren wurde der Begriff Transsexualismus aus dem diagnostischen und statistischem Handbuch Psychischer Störungen, dem DSM-IV, entfernt, und durch den Begriff Geschlechtsidentitätsstörung ersetzt, im ICD-10 (Internationale Klassifizierung von Krankheiten der Welt­gesundheits­organisation) wird dagegen noch der Begriff Transsexualismus und Geschlechts­identitäts­störung synonym verwendet. Er findet sich unter Klasse F (Psychische Störungen[wp] und Verhaltens­störungen) und dem Unterpunkt F64.0.

Der wissenschaftliche Begriff für Transgender ist heute Gender Identity Disorder (deutsch: Geschlechts­identitäts­störung). Die DSM-IV (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) unterscheidet zwischen den formalen Diagnosen GID ("Gender Identity Disorder" für Transsexualität) und GIDNOS ("Gender Identity Disorder Not Otherwise Specified" für Transgender).[2]

Die Tendenz geht dahin, dass es verboten wird, sexuelle Abnormitäten als solche zu bezeichnen, weil das als Diskriminierung ausgelegt wird. So darf beispielsweise in Frankreich seit dem 17. Mai 2009 Transsexualität nicht mehr als psychische Störung, und somit nicht mehr als Geschlechts­identitäts­störung, bezeichnet werden. Das wurde per Dekret verboten. Auch die Einklassifizierung im ICD-10[wp] unter F64.0 wird abgelehnt.[3] Eine entsprechende Aufforderung an die Weltgesundheitsorganisation, die ICD-Klassifizierung zu ändern, erfolgte. Die Deutung der Transsexualität als psychische Störung wird als Stigmatisierung verstanden, die zur "Diskriminierung transsexueller Menschen" beiträgt.[4]

Begriffsgeschichte

Sigmund Freud[wp] bezeichnete Homosexualität "als Abweichung der sexuellen Funktionen, hervorgerufen durch eine gewisse Stockung der sexuellen Entwicklung".[5]

Der deutsche Arzt und Sexualforscher Magnus Hirschfeld prägte 1910 die Bezeichnung "Transvestiten" für Menschen, die sich gelegentlich oder regelmäßig als Angehörige des anderen Geschlechts kleiden. Für Menschen, die sich nicht nur in der Kleidung, sondern auch körperlich dem jeweils anderen Geschlecht anzupassen versuchen, schuf er 1923 den Begriff des "seelischen Trans­sexualismus". Hirschfeld identifizierte Trans­sexualismus dabei noch nicht als eine von Trans­vestitismus verschiedene Abweichung, sondern als eine besonders intensive Ausprägung derselben. Harry Benjamin, der Hirschfeld, dessen Publikationen und dessen Institut für Sexual­wissen­schaft kannte, griff den Begriff 1953 in seinem Artikel Trans­vestism and Trans­sexualism wieder auf und etablierte ihn 1966 mit seinem Buch The Transsexual Phenomenon in der Sexual­medizin. Zeitweilig wurde David O. Cauldwell, der das Wort in seinem schon 1949 erschienenen Artikel Psychopathia transexualis aufgegriffen hatte, fälschlich als Urheber dieses Begriffs angesehen.[6]

In den 1970er Jahren wurde der Begriff Transgender von Virginia Prince in den USA geprägt, um eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen zu beschreiben, welche zwar die soziale Geschlechterrolle vollständig wechseln wollten, aber keine chirurgischen Eingriffe, und insbesondere keine genital­an­gleichenden Eingriffe anstrebten (und diese häufig auch generell ablehnten). Seit den 1980er Jahren wurde er zunehmend als gender-politischer Oberbegriff gebraucht, gleichzeitig und zusammenhängend mit der Ablösung von Frauenforschung (Women's Studies) durch Genderismus (Gender Studies). In Europa hatte ein öffentlicher Transgender-Diskurs erst um 1995 begonnen.[2]

Rechtliche Besonderheiten

Jemand, der sein Geschlecht von Frau nach Mann nach dem Transsexuellengesetz[wp] hat ändern lassen, gilt automatisch wieder als Frau, sobald er (dann wieder sie) schwanger wird.

Beratungsstellen für "Geschlechtsidentität" fordern die Grünen in einem Gesetzentwurf zur "Anerkennung der selbst­bestimmten Geschlechts­identität". Dieses so genannte Selbst­bestimmungs­gesetz (SelbstBestG) sieht einen Rechts­anspruch auf Beratung für Menschen vor, die ihre "Geschlechts­identität" im Widerspruch zu ihren "körperlichen Merkmalen" definieren.[7] Das Gesetz soll das Trans­sexuellen­gesetz[wp] (TSG) ersetzen. Dieses sieht vor, dass für die Änderung des Geschlechts­eintrags im Personen­register Gutachten unabhängiger Sach­verständiger vorliegen müssen. Das lehnen die Grünen ab, weil die Geschlechts­identität "nicht fremd­begutachtet" werden und die Begutachtung deshalb ohnehin nur wiedergeben könnte, "was der Mensch über sich selbst berichtet".[8]

Dass die "Geschlechtsidentität" eine Sache der Selbst­definition ist, entspricht der Gendertheorie, nach der das Geschlecht nur ein "soziales Konstrukt" ist. Das Trans­sexuellen­gesetz stammt dagegen aus Zeiten (1980), in denen man von biologisch-medizinischen Tatsachen ausging. Deshalb konnte das gewünschte, neue Geschlecht erst nach einer operativen Geschlechts­angleichung und Sterilisation[wp] in vollem Umfang rechtlich anerkannt werden. Gegen diese medizinischen "Hindernisse" einer rechtlichen Geschlechts­neu­definition nach Empfinden haben Transsexuelle in mehreren Prozessen vor dem Verfassungs­gericht geklagt.[9] Die Richter gaben ihren Wünschen in mehreren Urteilen Recht. Zuletzt befanden sie 2011 sogar, dass es zur Begründung einer gleich­geschlechtlichen, eingetragenen Lebens­partnerschaft (LPartG) keiner operativen Geschlechtsumwandlung bedarf.[10]

Dasselbe muss natürlich für Ehen gelten. Im Falle homosexuell lebender Transsexueller kann das, in Zeiten der "Ehe für alle", zu paradoxen Konstellationen führen. So kann sich z. B. eine Frau scheiden lassen, zugleich als Mann neu definieren und dann wieder eine Lebens­partner­schaft oder Ehe mit einem Mann eingehen. Da sie de jure ein Mann, aber nach wie vor gebärfähig ist, könnte sie ein Kind gebären, dessen rechtliche Mutter sie wäre. Denn nach § 1592 BGB ist die Mutter eines Kindes, "die Frau, die es geboren hat". Das Muttersein widerspricht aber der Selbst­definition der Transperson als Mann bzw. Vater. Trans­sexualitäts-Lobbyisten lehnen folglich die Mutter­definition des BGB ab. Der Bundesverband Trans* kritisiert § 1592 BGB als "verfassungs­widrig", weil er "die Anerkennung von gebärenden Vätern unmöglich macht". Dies sei überholt, denn inzwischen hätten weltweit schon über 40 "trans*-Männer" nach ihrer Transition leibliche Kinder geboren.[11]

Diese Einzelfälle reichen dem Bundes­verband Trans* als Begründung, um eine "umfassende Reform des Elternrechts" zu fordern. Nach seiner Neu­definition von Elternschaft soll von Vater und Mutter nicht mehr die Rede sein.

Das Geschäft mit den Transoperierten

Zitat: «Geschlechtsumwandlung gerät zur Lifestyle-Mode wie Tattoos[wp] und Piercings. Vor 20, 30 Jahren kamen Piercings groß in Mode, und nicht wenige Männer haben sich enorme Ringe und Schäkel[wp] durch ihr (bis dahin) bestes Stück gestanzt, weil es hieß, Frauen stünden drauf, würden Sex nur noch mit Männern haben, die vorne den Rammbock aus Edelstahl drauf haben (hoffentlich nickelfrei). Kam schnell wieder aus der Mode, und immerhin kann man die Dinger wieder rausnehmen.

Dann kamen die Tattoos, und inzwischen ist das Entfernen alter Arsch­geweihe[wp] und ähnlicher Verzierungen ein ebenso einträgliches wie schmerz­haftes Geschäft. Einträglich für den einen, schmerzhaft für den anderen. Gelb geht gar nicht mehr weg.

Und jetzt kommen eben all die Transoperierten. All die Mode­gender­wracks. Ich hatte das ja schon mal beschrieben, dass unter denn, die sich für trans halten, die Selbstmord­rate bei den Gewandelten deutlich höher liegt als bei denen, die geblieben sind, was sie waren. Wir haben eben eine Politik und Zeitgeist­mode, die den Leuten einfach vorlügt, dass damit dann alles gut würde und irgendeine Form von Gerechtigkeit eintrete. Solche Leute gibt es, in der Tat. Aber eher wenige. Die meisten sind nämlich gar nicht trans, sondern egozentrisch, aufmerksamkeits­geil oder ähnliches. Die würden alles sein, was gerade Aufmerksamkeit erfährt.

Auch wenn sich das jetzt anders anhört, ich meine das nicht als Vorwurf gegenüber diesen Leuten, sondern gegenüber Mode und Politik, die solche anfälligen Leute für ihre Zwecke und Politik ausnutzen. Wir reden ständig von Genderklos und dem Bundesverfassungsgericht mit drittem Geschlecht, aber die Rede ist nie davon, dass Berlin voll von Gender­clowns und Entschwanzten ist, die allesamt keinen glücklichen, sondern oft nur einen hoffnungslos lächerlichen Eindruck machen. Ich war mal vor einiger Zeit bei einer Veranstaltung der Grünen im Bundestag, Leitung Volker Beck, und fand mich da in einem surrealen Transen­zirkus wieder. Es gibt Leute, bei denen das funktioniert, aber bei vielen funktioniert es eben nicht. Die sind dann einfach nur final gescheitert und kaputt.

Der Tagesspiegel schreibt gerade über einen, der es bereute und meint, dass dadurch alles nur noch schlimmer wurde.[13]

Aber versucht mal, all den Toleranten, Gerechten und Moralischen zu erklären, dass sie reihenweise Menschen missbrauchen und kaputt machen.»  - Hadmut Danisch[14]

Zitat: «Ich hatte ja schon einige Male im Blog erwähnt, dass die Selbstmord­rate unter operierten Transsexuellen (und solchen, die sich dafür hielten) höher ist als unter denen, denen man die Operation verweigert oder ausgeredet hat. Es gibt auch schon Leute, die sich ein zweites Mal, die sich "zurück­operieren" ließen, weil sie nach der ersten Operation merkten, dass sie auf dem falschen Dampfer sind, dass sie sich in eine Sackgasse gefahren haben wie jemand, der Gender Studies studiert und dafür Studien­gebühren gezahlt hat. Ein Bastel-Penis als Mode-Accessoire wie einst das Arschgeweih. Die meisten Transformierten, die ich bisher kennen­gelernt hatten, hatten kein Geschlechts­problem, sondern einen ins krankhafte gesteigerten Aufmerksamkeits­drang, ein Aufmerksamkeits­bedürfnis.

In England verklagt gerade ein Transformierter die Klinik, weil sie ihn transformiert haben. Sie hätten ihm das ausreden müssen.[15]

Heute sind wir damit beschäftigt, den Kindesmissbrauch in der Kirche und in Ballett­schulen aufzuklären.

In 20, 30, 40 Jahren wird man sich mit der Aufdeckung beschäftigen, wie die marxistische Gender­sekte für Menschen­experimente suggestiv anfällige Menschen verstümmelt hat - körperlich und psychisch. Und wie der "Staat" nicht nur tatenlos zusah, sondern sie auch noch gefördert und finanziert hat.»  - Hadmut Danisch[16]

In England kommt gerade mehr ans Licht zu den Gender-Transformationen.

Hier und hier wird beschrieben, dass eine Klinik über 1000 Minder­jährigen, die sie für transsexuell oder sonstwie mit Geschlechtsidentitätsstörung hielt, mit Pubertätsblockern usw. behandelt hat.

Was sie bisher nicht gesagt hatten und nun anscheinend zu vertuschen suchten:

35 % der Kinder waren autistisch.

Die haben permanent das Gefühl, anders zu sein und nicht akzeptiert zu werden (was so falsch ja auch nicht ist), was aber eben oft am Autismus[wp] und nicht am Geschlecht liegt. Die dort haben den Kindern aber wohl eingeredet, das läge am Geschlecht und das können man ändern.

Zitat: «And she cautioned that autistic teenagers who ended up transitioning might deeply regret it if they found swapping gender did not solve their problems.

But she said there were undoubtedly cases of autistic youngsters with genuine gender dysphoria. People with the condition might also be more likely to come out as transgender because they were 'just a bit more honest' about their sexuality and gender identity than others, she said.» [17][18]

Eigentlich halte ich sie für Verbrecher. Aber hätten die aus Greta Günter gemacht, hätte uns das andererseits viel Theater ersparen können.
- Hadmut Danisch[19]
In den Vereinigten Staaten hat sich die Zahl der Menschen, die von sich behaupten, transgender zu sein, zwischen 2006 und 2016 fast verdoppelt. Wie sieht es hierzulande aus?
Mit verdoppeln kommen Sie gar nicht aus. 2006 haben sich bei mir in Bochum drei transidente Kinder vorgestellt, dieses Jahr waren es schon mehr als 200, im Alter zwischen drei und 18 Jahren. Insgesamt betreuen wir zurzeit um die 600 Kinder und Jugendliche. Dabei behandeln wir noch nicht einmal alle, die sich uns vorstellen. Bei etwa der Hälfte der Jugendlichen bin ich von ihrer Transidentität nicht überzeugt, aber ich maße mir nicht an, dies zu beurteilen. Die Diagnose einer Transidentität stellt ein Kinder- und Jugend­psychiater oder ein Psychologe.
Warum steigen die Zahlen so sehr?
Bis vorletztes Jahr hätte ich gesagt, dass es viele Komponenten hat: epigenetische, genetische oder umweltbedingte. Tatsächlich steigen die Zahlen weltweit, auch in arabischen Ländern, wo Trans­identitäten gar nicht erlaubt sind. Hormone spielen eine Rolle, aber auch Gehirnzellen und Veränderungen an der DNA, die durch Umwelt­einflüsse zustande gekommen sind. Mittlerweile denke ich aber, dass auch ein gewisser Hype hinzukommt: Zu uns kommen weibliche Jugendliche, die Probleme mit sich, Gott und der Welt haben, sie fühlen sich nicht richtig bei den Mädchen aufgehoben, sie haben Angststörungen, sie ritzen sich, sie haben Depressionen, und dann finden sie im Internet den Begriff Transgender.
Betrifft das Jungen und Mädchen gleichermaßen?
Bei denjenigen, die noch nicht in der Pubertät[wp] sind, kommen gleich viele Jungen und Mädchen. Mit Beginn der Pubertät kommen viel mehr Mädchen, die Jungen werden wollen. Vielleicht, weil Jungen in unserer Gesellschaft immer noch mehr Aufstiegs­chancen haben?
Können Sie feststellen, ob jemand wirklich trans ist?
Nein. (sic!) Es ist entscheidend, dass der Wunsch, das Geschlecht zu ändern, von frühester Kindheit an besteht. Es gibt auch Wissen­schaftler, die fordern, dass jemand erst seine Pubertät durchleben muss, um sich gegebenenfalls doch noch mit seinem Körper auszusöhnen. Aber das führt dazu, dass die körperliche Entwicklung schon sehr weit fortschreitet und ein enormer Leidensdruck entsteht. Wir sehen das daher anders und beginnen früher mit der Gabe von Pubertätsblockern.
Kennen Sie jemanden, bei dem sich der Wechsel des Geschlechts im Nachhinein als falsch herausgestellt hat?
Ja. Ich kenne zwei Transjungen. Beide hatten Gutachten von Kinder- und Jugend­psychiatern, die ihnen bescheinigt hatten, dass sie sich nicht als Mädchen fühlen. Der eine Transjunge bekam mit 14 Jahren Testosteron, aber mit fast 18 wollte der junge Transmann seinen Mädchen­namen immer noch nicht ablegen, obwohl er schon einen Bart hatte und Geheimratsecken. Operiert war er noch nicht. Es stellte sich heraus, dass er sich doch wie eine Frau fühlte und zuvor nur nicht hatte wahrhaben wollen, dass er homosexuell ist. Wir haben dann das Testosteron abgesetzt, er sieht jetzt aus wie eine sehr burschikose Frau. Die männliche Stimme ist aber natürlich geblieben.
Und der andere Transjunge?
Er ist heute 24 und hat festgestellt, dass er sich zwar in seinem Männerkörper wohlfühlt, sich aber genauso gut vorstellen könnte, wieder als Frau zu leben. Da er eine Partnerin hat, die keine Kinder bekommen kann, fragte er mich nun, ob man bei ihm den Verlust der Fort­pflanzungs­fähigkeit rückgängig machen könnte. Aber das geht natürlich nicht.
Wie viele Transmenschen bereuen ihre Entscheidung?
Bei denjenigen, die es von Kindesbeinen an gefühlt haben: unter ein Prozent. Bei denen, die es erst im Jugendalter bemerkt haben: Da brechen zehn bis fünfzehn Prozent die Behandlung wieder ab.
- Katrin Hummel im Interview mit Annette Richter-Unruh[20]

Die Probleme der Transmenschen

Zitat: «Hatte sie diese psychischen Probleme nicht schon vorher?!??

Ich als "Exilnazi" kann es ja sagen, nach meinen ausgiebigen Selbststudien mit Transsexuellen in Thailand.

Je größer die psychischen Probleme, desto mehr körperliche Verstümmelungen folgen, so bald die jemandem das Geld dafür geklaut haben oder sich das Geld dafür zusammen­gef!ckt haben.

Also die mit grotesk operierten T!tten sind schon grenzwertig und die mit Neovagina quasi auf Freigang aus der Klapse.» [21]

Menschenzüchtung

Zitat: «Eine amerikanische Kinderärztin beschreibt[ext], welch krimineller Kindesmissbrauch in den USA stattfindet.

Sie haben da wohl jede Menge Kinderkliniken, die Kinder, die mal irgendwie äußern, dass sie lieber Junge oder Mädchen wären (welches Kind hat nicht mal solche Ideen?), sofort in Behandlung nehmen, mit Pubertäts-Blockern und den jeweils anderen Hormonen vollpumpen. Und das gegen jede wissen­schaftliche Evidenz (sie erklärt das ausführlich).

Da sind massiv Kriminelle am Werk, die da Menschen­experimente an denen durchführen, die sich nicht wehren können.

Das Ziel ist klar: Man will Transsexuelle als Bevölkerungs­gruppe vergrößern, und deshalb macht man sich eben welche, wo man nur kann. Mit Chemie und Hormonen.

Mich erinnert das an das Experiment der Reimer-Zwillinge, bei denen der kriminelle Scharlatan John Money einen auf Mädchen umerziehen wollte und falsche Berichte veröffentlichte. Das Kind litt extrem darunter und schoss sich später den Kopf mit einer Flinte weg, weil er es nicht mehr aushielt und nicht mehr voll zum Mann zurück­repariert werden konnte. [...] Jetzt versucht man, dasselbe Experiment zu wiederholen, nur eben mit Hormonen statt Erziehung. Mit entsprechenden Suizid­raten.

Massive Kriminalität, Experimente mit Kindern, die sich nicht wehren können.

Na, wie schön, dass wir hier jetzt die Universal-Ehe eingeführt haben, damit das Adoptieren von Kindern erleichter wird.»  - Hadmut Danisch[22]

Hintergründe

Das Johns Hopkins Hospital[wp] ist das Krankenhaus, an dem John Money als Professor für medizinische Psychologie wirkte und der für den Fall Reimer berühmt-berüchtigt wurde.

Zitat: «In den 1970er Jahren wurde das Hopkins Hospital an der John-Hopkins-Universität[wp] in Baltimore die bekannteste Einrichtung für geschlechts­verändernde Operationen. Geleitet wurde es von dem Psychologen John Money, dem Psychiater Eugene Meyer[ext] und dem plastischen Chirurgen Milton Edgerton[ext], die die so genannte "Single-theme"-Methode benutzten, um Trans­sexualität zu diagnostizieren. Die Methode bestand aus der einfachen Frage, ob der Patient stark davon überzeugt war, dem anderen Geschlecht anzugehören.

"Zu den Spätfolgen gehören medizinische Komplikationen und Selbst­tötungs­versuche"

Als die Einweisungen in den späten 1970ern Jahren zunahmen, traten auch einige negative Spätfolgen der geschlechts­verändernden Operationen hervor. Dazu gehörten medizinische Komplikationen, Anfragen, den Eingriff rückgängig zu machen, sowie Selbst­tötungs­versuche. Zudem barg die selbst­diagnostische "Single-theme"-Methode die Gefahr, dass Patienten bereits wussten, was sie zu sagen hatten, um die Operation zu erhalten.

1979 ergab eine Studie am Hopkins Hospital, dass Patienten, die eine Geschlechts­umwandlung erhalten hatten, sich nicht besser in die Gesellschaft einfügten als eine nicht-operierte Vergleichs­gruppe. Daher wurden die Geschlechts­umwandlungen schließlich eingestellt. Meyer teilte der New York Times 1979 folgendes mit: "Ich persönlich denke, dass eine Operation keine angemessene Behandlung für eine psychiatrische Störung[wp] ist. Es ist offensichtlich, dass diese Patienten schwer­wiegende psychologische Probleme haben, die mit einer Operation nicht einfach verschwinden."» [23]

Katrin Hummel hat in der FAS einen hervorragenden Artikel zum Thema Transgender veröffentlicht:[24]

Immer mehr junge Menschen wollen ihr Geschlecht ändern. Hormone und Operationen sind so leicht wie nie zu bekommen. Absolute Zahlen liefert das Gesundheitsministerium in Großbritannien.
In Englands einziger Klinik, die minderjährige Transgender behandelt, dem Tavistock Centre in London, haben sich vor zehn Jahren 32 Mädchen und 40 Jungen vorgestellt, weil sie sich im Unklaren darüber waren, welches Geschlecht sie hatten. Zwischen April 2018 und April 2019 waren es 624 Jungen und 1740 Mädchen, fast alle Teenager. Die Zahl der Mädchen ist also innerhalb von zehn Jahren um mehr als 5000 Prozent gestiegen.

Wenn da mal der politische und mediale Hype keine Rolle spielt. Allerdings wird immer offensichtlicher, dass OPs die seelischen Nöte nicht langfristig lösen können. Die FAS weiter:

Eine 2016 veröffentlichte Metastudie von Tamara Syrek Jensen vom Center for Medicare and Medicaid Services des amerikanischen Gesundheits­ministeriums hat ergeben, dass geschlechts­angleichende Operationen die psychischen Probleme der transidenten Personen meist nicht lösen konnten. Und eine Langzeit­studie, in der transidente Personen, die Hormone genommen und sich hatten operieren lassen, mehr als zehn Jahre lang begleitet worden waren, ergab, dass das Selbstmord­risiko dieser Menschen um 19 Mal höher liegt als das der Allgemein­bevölkerung. "Die eigentliche Ursache, aus der diese Individuen ihr biologisches Geschlecht ablehnen, wurde nicht bearbeitet", so das Fazit von Cecilia Dhejne vom Karolinska-Institut bei Stockholm in der Studie "Long-Term Follow-Up of Transsexual Persons Undergoing Sex Reassignment Surgery: Cohort Study in Sweden".
In Deutschland werden trotzdem die Transitionen immer einfacher und schneller ermöglicht. "Eine neue Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Transsexualität, die vor rund einem Jahr unter der Feder­führung der Deutschen Gesellschaft für Sexual­forschung (keiner ärztlich-medizinischen, sondern einer sexual­wissen­schaftlichen Fachgesellschaft) veröffentlicht worden ist, besagt, dass Therapeuten 'den diagnostischen Prozess so kurz wie möglich halten' sollen."
- Theo-Blog[25]

Transsprech

Zitat: «Der Wahnsinn rotiert.

Irgendeine Menschenrechtsstiftung hat jetzt eine neue Sprach­richtlinie herausgegeben, nach der die Presse zu springen hat, und die vorgibt, dass Genitalien, Geschlechts­organe, sonstige Südpol­installationen mit neuen Begriffen zu bezeichnen sind:

PARTS
We use this word when we're talking about genitals or sexual anatomy of any kind.
DICK
We use this word to describe external genitals. Dicks come in all shapes and sizes and can belong to people of all genders.
FRONT HOLE
We use this word to talk about internal genitals, sometimes referred to as a vagina. A front hole may self-lubricate, depending on age and hormones.
VAGINA
We use this word to talk about the genitals of trans women who have had bottom surgery.[26]

Transfrauen nach Operation und künstlicher Plastik haben eine "Vagina". Normale, geborene Frauen haben nur noch ein "Frontloch". (Oder einen Dick = Schwanz.)

Gewöhnt Euch dran. Originalfrauen sind zweitklassig. Von Transfrauen überholt. Wie im Sport - Hadmut Danisch[27]

Zitate

  • "Wer sich ständig als etwas anderes fühlt, also morgens mal mit dem weiblichen und mal mit dem männlichen Bein zuerst aufsteht, gehört zum Therapeuten." [28]
  • "Immer mehr Transsexuelle wollen zu ihrem ursprünglichen Geschlecht zurückkehren, berichtet ein Chirurg, aber darüber zu sprechen sei ein politisch inkorrektes Tabu." [29][30]

Lexikon für Psychologie und Pädagogik

Zitat: «Transsexualität oder Transsexualismus beschreibt den Wunsch eines Menschen, als Angehöriger des anderen Geschlechtes zu leben und anerkannt zu werden. Dieser Wunsch geht meist mit Unbehagen oder dem Gefühl der Nicht­zu­gehörigkeit zum eigenen anatomischen Geschlecht einher. In vielen Fällen besteht bei den Betroffenen der Wunsch nach chirurgischer und hormoneller Behandlung, um den eigenen Körper dem bevorzugten Geschlecht soweit wie möglich anzugleichen. Trans­sexualismus zählt psychologisch betrachtet als Störung der Geschlechts­identität zu den Persönlichkeits- und Verhaltens­störungen, was allerdings umstritten ist.

Nach neueren Untersuchungen (Olson & Garofalo, 2014) ist Transexualität nicht hormonell bedingt, denn ein Ungleich­gewicht der Sexualhormone ist nicht nicht nachweisbar. Der Hormon­spiegel transsexueller Menschen ist in der Regel normal und passt zum ursprünglichen Geschlecht. Man geht eher davon aus, dass sich die Anlagen zur Transsexualität bereits im Mutterleib bilden und nicht umkehrbar sind, denn die geschlechtliche Prägung des Körpers bzw. damit auch die Hormonwerte und die Prägung des Gehirn geschehen zeitlich versetzt während der Schwangerschaft. Wird etwa im ersten Drittel der Schwangerschaft viel Testosteron und gegen Ende weniger ausgeschüttet, kann das Produkt ein biologischer Mann mit weiblicher Prägung sein.

Literatur
Olson, J. & Garofalo, R. (2014). The peripubertal gender-dysphoric child: puberty suppression and treatment paradigms. Pediatr Ann. Doi: 10.3928/00904481-20140522-08» [31]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Ulrich Kutschera: Gender Mainstreaming: Unfug, Religion, feministische Sekte. - Inforadio (RBB) (Zwölfzweiundzwanzig - Zu Gast bei Ingo Kahle am 11. Juli 2015) (Länge: ab 12:25-13:05 Min.)
  2. 2,0 2,1 Wikipedia: Transgender - Der Begriff, abgelesen am 2. Dezember 2011
  3. Meldung AFP 16. Mai 2009
  4. Wikipedia: Geschlechtsidentitätsstörung, abgelesen am 2. Dezember 2011
  5. Sigmund Freud Briefe 1873-1939, London 1960
  6. Wikipedia: Transsexualität - Begriffsgeschichte, abgelesen am 2. Dezember 2011
  7. [http://www.bundestag.de/inneres#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMjAva3cyNS1kZS10cmFuc3NleHVlbGxlbmdlc2V0ei02OTg2Njg=&mod=mod539058
  8. Siehe BT-Drucksache 18/12179 ("Selbst­bestimmungs­gesetz"), S. 12. Siehe BT-Drucksache 18/12179 ("Selbst­bestimmungs­gesetz"), S. 12. In § 4 Abs. 3 des Transsexuellengesetz (TSG) heißt es, dass die Gutachter "auf Grund ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Erfahrung mit den besonderen Problemen des Transsexualismus ausreichend vertraut" sein sollten.
  9. Siehe ebd., S. 7
  10. BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 11. Januar 2011 - 1 BvR 3295/07 -, Rn. 1-82
  11. Policy Paper Recht des Bundesverbandes Trans*: Paradigmenwechsel zum Reformbedarf des Rechts in Bezug auf Trans*, S. 14
  12. iDAF: Transgender: Besonders betroffen ist das "schwache Geschlecht", Nachricht des Monats, 2020/5, 16. Juli 2020
  13. Alexandra Rojkov: Nach der Geschlechtsangleichung: Es hat alles nur schlimmer gemacht, Der Tagesspiegel am 19. Dezember 2018 (Ein Leben lang fragt er sich, ob er als Frau glücklicher wäre. Dann wagt Joachim die Operation. Doch danach ist gar nichts einfacher.)
  14. Hadmut Danisch: Wenn der Schwanz erst mal ab ist..., Ansichten eines Informatikers am 19. Dezember 2018
  15. Alison Holt: NHS gender clinic 'should have challenged me more' over transition, BBC News am 1. März 2020 (Anreißer: A 23-year-old woman who is taking legal action against an NHS gender clinic says she should have been challenged more by medical staff over her decision to transition to a male as a teenager. - Eine 23-jährige Frau, die gegen eine Gender-Klinik des NHS klagt, sagt, sie hätte wegen ihrer Entscheidung, als Teenager auf einen Mann umzusteigen, von medizinischem Personal stärker angefochten werden müssen.)
  16. Hadmut Danisch: Die Transensackgasse, Ansichten eines Informatikers am 3. März 2020
  17. Stephen Adams: How the only NHS transgender clinic for children 'buried' the fact that 372 of 1,069 patients were autistic, Mail Online am 18. November 2018
    • Since 2011, London's Tavistock Centre has treated more than 1,000 under-18s
    • An interval review found some 35 per cent exhibited autistic traits
    • But despite the significant number, the clinic did not highlight the result
    • Expert says it could be symptomatic of their autism rather than a gender issue
  18. Tavistock's Experimentation with Puberty Blockers: Scrutinizing the Evidence, Transgender TREND am 5. März 2019
  19. Hadmut Danisch: Menschenexperimente, Ansichten eines Informatikers am 3. März 2020
  20. Katrin Hummel: Interview mit Ärztin: Es gibt einen Transgender-Hype, F.A.Z. am 7. September 2019 (Anreißer: Immer mehr Jugendliche glauben, sie lebten im falschen Geschlecht. Ein Gespräch mit der Ärztin Annette Richter-Unruh über schwierige Diagnosen und Reue nach Hormon­therapien.
  21. WGvdL-Forum: Viele leiden ja auch unter dem Alkoholgehalt von Spirituosen, besonders Frauen, Borat Sagdijev am 30. Januar 2019 - 08:39 Uhr
  22. Hadmut Danisch: Transgender-kriminelle kindesmissbräuchliche Menschenexperimente, Ansichten eines Informatikers am 12. Juli 2017
  23. Naomi Firsht: Transgender-Hype treibt seltsame Blüten, NovoArgumente am 15. Dezember 2016
  24. Katrin Hummel: Diagnose Transgender: Einmal Mann sein - und wieder zurück, FAZ am 11. Dezember 2019 (Immer mehr junge Mädchen und Frauen wünschen sich eine Transition zum Mann.) (Anreißer: Die Zahl der jungen Frauen, die ihr Geschlecht ändern wollen, nimmt rasant zu. Gleichzeitig sind Hormone und Operationen so leicht und unkompliziert zu bekommen wie nie zuvor. Doch manche bereuen diesen Schritt später.)
  25. Einmal Mann sein - und wieder zurück, Theo-Blog am 12. Dezember 2019
  26. Pdf-icon-extern.svg Safer Sex for Trans Bodies[ext] - Whiteman-Walker-Health (Seite 4/5)
  27. Hadmut Danisch: Neues vom Frontloch, Ansichten eines Informatikers am 5. Februar 2020
  28. Der Genderwahn - er holt einen immer ein..., Pelz Blog am 11. April 2014
  29. Heinrich-Böll-Stiftung grübelt: Dialog mit Männerrechtlern möglich?, Genderama am 4. Oktober 2017
  30. The new taboo: More people regret sex change and want to 'detransition', surgeon says, National Post am 2. Oktober 2017 (Dr. Miroslav Djordjevic says more people, particularly transgender women over 30, are asking for reversal surgery, yet their regrets remain taboo.)
  31. Online Lexikon für Psychologie und Pädagogik: Transsexualität

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