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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

YouTube

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YouTube ist ein Videoportal[wp] des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc., auf dem Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen, bewerten und selber hochladen können.

Auf der Internet­präsenz befinden sich Film- und Fernseh­ausschnitte, Musikvideos sowie selbst­gedrehte Filme. Somit befinden sich neben professioneller Information oder Unter­haltung[wp] auch allerlei technisch Unausgereiftes, dazu Lustiges und Trauriges, Tutorials[wp] und Desinformation, Propaganda, Verschwörungs­theorien oder auch philosophische[wp] Gedanken neben Gewaltdarstellungen auf der Plattform.

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Zensur auf YouTube

Zitat: «In Ländern mit einem strengen religiösen Sitten­kodex sind Internet-Inhalte oft nicht frei verfügbar. Doch bei der Blockade von YouTube-Videos hat Deutschland jetzt sogar dem Vatikan, Süd-Sudan und Burma den Rang abgelaufen. Das geht aus einer Statistik der Journalismus­agentur OpenDataCity[ext] hervor.

Nach der auf dem Portal "Datenjournalist" veröffentlichten Analyse sind in Deutschland bereits mehr als 60 Prozent der 1000 beliebtesten YouTube-Videos gesperrt. Selbst im Süd-Sudan sind es nur 15 Prozent, in Vatikan-Stadt lediglich fünf Prozent. In vielen Ländern wird der Zugang zu Internet-Videos eingeschränkt, weil es dort nach dem Geschmack der Zensoren zu viel nackte Haut zu sehen gibt.

Die YouTube-Blockade in Deutschland hat einen völlig anderen Hintergrund: Die zum Google-Konzern gehörende Filme-Plattform sperrt wegen ihres Streits mit der Gema um Urheberrechte immer mehr Zuschauer aus. Die Verwertungsgesellschaft[wp] Gema vertritt die Interessen von Musikern in Deutschland: Sie wehrt sich dagegen, dass YouTube deren Auf­führungen massenhaft und kostenlos im Internet verbreitet.

In einem Musterprozess um zunächst 1000 Lieder verlangt die Gema je Musik­video­abruf 0,375 Cent. Dazu kommt ein so genannter Verletzer­zuschlag in gleicher Höhe, so ergibt sich eine Gesamtsumme von 1,6 Millionen Euro. Youtube wehrt sich allerdings gegen die Forderung einer Mindest­vergütung pro Klick. "Wir wollen eine prozentuale Summe, sonst müssten wir alle un­wirt­schaft­lichen Videos von der Plattform verbannen", sagte die Sprecherin.

Inzwischen sehen deutsche YouTube-Besucher immer häufiger nach dem Klicken einen schwarzen Balken mit Sperr­hinweis: "Leider ist dieses Video in Deutschland nicht verfügbar, da es Musik enthalten könnte, für die die Gema die erforderlichen Musik­rechte nicht ein­geräumt hat". Gegen diesen Hinweis hat die Gema mittlerweile beim Landgericht München eine Unter­lassungs­klage eingereicht, wie die "Wirtschafts­woche" berichtet.

Die Verwertungsgesellschaft beklagt, dass der falsche Eindruck entstehe, die Gema würde die Lizenzierung von Musik­nutzung kategorisch verweigern. Würde YouTube jedoch die Lizenzen, so wie es das Gesetz vorsieht, erwerben, gäbe es keinerlei Probleme. YouTube sei jedoch in der Vergangenheit dazu nicht bereit gewesen.

Rechtlich ist die Lage kompliziert. Die Gema argumentiert, dass YouTube als Inhalte­anbieter die Werke öffentlich zugänglich mache und somit für die Nutzung der urheber­rechtlich geschützten Werke zahlen müsse. YouTube-Betreiber Google sieht in dem Angebot jedoch eine rein technische Plattform.

Trotzdem sperrt YouTube nach eigenen Aussagen Musik­inhalte für Deutschland in einem automatisierten Verfahren. "Das Prozess­risiko ist für uns ansonsten zu hoch", sagte eine Sprecherin gegenüber OpenDataCity. Es sei nicht möglich zu überprüfen, für welche Clips die Gema Rechte vertrete und welche rechtefrei seien.»  - Die Welt[1]

Einzelnachweise

Querverweise

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