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Hagen Grell

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Hagen Grell
Hagen Grell.jpg
Geboren 1983
URL hagengrell.de
Twitter @HagenGrell

Hagen Grell (* 1983[1]) ist Video-Blogger auf YouTube und gelernter Informatiker aus Leipzig.[2]

Hagen Grell ist Software-Entwickler, Video-Blogger und Aktivist. Er startete [Jahr?] die Medien­plattform "Frei³", welche Medien­machern ein Portal anbieten möchte, um sich ein Stück weit unabhängiger von zunehmenden Zensur­beschränkungen gängiger Video-Platt­formen machen zu können.[3]

Zitat: «Mein Name ist Hagen Grell, ich bin Publizist, Medien­macher und Moderator.

Ursprünglich als Informatiker tätig, erkannte ich 2014, dass die NATO[wp] nicht den Frieden für die Welt möchte, die EU nicht das wirtschaftliche Gedeihen Europas anstrebt und die Bundesregierung nicht die Interessen der Deutschen vertritt. Man könnte sagen: Mir fielen Stück für Stück die Schuppen von den Augen. Seit August 2015 liefere ich ca. 1-2 Videos die Woche an ein immer größer werdendes Publikum.

Ich programmiere immer noch sehr gern, liebe Musik und gute Gespräche. Letzteres lebe ich in meinem Job als Moderator bei NuoViso aus.»  - Hagen Grell über sich[4]

Standpunkte

Auf seinem YouTube-Kanal antwortet Hagen Grell der Fernseh­moderatorin Anja Reschke und erklärt ihr dabei das Wesen der Demokratie:

Zitat: «Was Anja Reschke hier versucht, ist, die Regierung mit Demokratie gleich­zu­setzen.

Aber die Regierung ist nicht Demokratie. Die Regierung ist der Diener der Bevölkerung.» [5]

Aktivitäten

Frei3

Hagen Grell betreibt eine Plattform mit dem Namen Frei3.[6][7] Es sollte eine Alternative zu YouTube geschaffen werden zu deren Umsetzung über eine Spendenaktion rund 80.000 68.000 Euro gesammelt wurden.[1][8] Die Plattform bietet Socialmedia-Interaktions­möglichkeiten, wie das Verfassen von Text­nachrichten mit Bildern und das Einbinden von YouTube-Videos. Versprochen war allerdings ausdrücklich Video-Hosting, was nicht umgesetzt wurde. Frei3 nennt er deshalb eine "Video-Hub-Plattform".[9] Er verkauft jedoch Hosting-Konten für 5 Euro, mit denen dann doch Video-Hosting möglich ist. Allerdings hostet er seine eigenen Videos nicht selbst, sondern auf YouTube[10] und BitChute.[11]

Reaktionen

Autor Manfred Ulex berichtet:

YouTuber Hagen Grell hat offenbar mehr als 70.000 Euro an Spenden­geldern, die er ursprünglich für eine neuartige, zensurfreie und vor allem von YouTube unabhängige Video­plattform bei den Zuschauern seines Kanals einsammelte, auf betrügerische Weise veruntreut. Das Portal "FreiHoch3", welches Grell in dieser Woche der Öffentlichkeit vorstellte, lässt sich nicht nur als technisch unterirdisch beschreiben, sondern verdient auch das Prädikat "besonders kriminell". Zehn­tausende Spender fühlen sich abgezockt und werfen Hagen Grell Untreue und Betrug vor, denn das Portal, das mitnichten Zensur durch YouTube verhindert, sondern diese nach wie vor ermöglicht, dürfte Einschätzungen zufolge lediglich einige Hundert Euro gekostet haben.

Vor zwei Jahren

Was war das für eine Ansage, als Hagen Grell vor etwa zwei Jahren verkündete, eine neue und revolutionäre Plattform aufbauen zu wollen. Die fort­schreitende Zensur bei YouTube und Co. würde es erfordern, dass man unabhängig agieren kann, so der Tenor. Deshalb müsse eine freie Webseite für alternative Medienmacher her. Für ein derartiges - zugegebener Maßen zunächst einmal gut klingendes - Projekt fing Hagen Grell an, Spenden zu sammeln. In kürzester Zeit kamen über 70.000 Euro zusammen, für eine Plattform, die den Namen "FreiHoch3" tragen sollte.

Und dann passierte erst einmal eine ganze Zeit lang - nichts. Als dann nach einer gefühlten Ewigkeit kaum noch jemand daran glaubte, dass es überhaupt jemals eine solche Plattform geben würde und immer mehr Menschen laut "Betrug" zu schreien begannen, ging dann plötzlich doch etwas online. Es handelte sich bei besagtem Portal laut Aussagen von Experten hingegen um eine Seite, die ein Informatik­student im 2. Semester innerhalb einer Woche erstellen könne. Als Grundlage diente Grell das kostenlose Content-Management-System (CMS) WordPress[wp]. Entsprechend empört zeigten sich schon damals die Spender. Grell nahm die Seite daraufhin wieder offline.

Aus 70.000 € wurden 140.000 €

Nun, rund zwei Jahre später kam Hagen Grell mit seiner finalen und revolutionären Webseite "FreiHoch3" in dieser Woche völlig unerwartet erneut um die Ecke gebogen. In einem YouTube-Video präsentierte er seinen Zuschauern das "unfassbar tolle Portal". Nach eigenen Angaben will er zusätzlich zu den 70.000 Euro an Spenden­geldern, noch einmal 70.000 Euro aus eigener Tasche, nunmehr also einen Gesamtbetrag von 140.000 Euro ausgegeben haben. Abermals schauten sich Programmierer und Entwickler die Seite an und reiben sich ungläubig die Augen. Auch diesmal fällt das Urteil katastrophal aus.

Schon das Logo der Plattform enthält den urheberrechtlich geschützten Play-Button von YouTube und dürfte für die hochdotierten Anwälte der Google-Tochter Grund genug sein, dem Dilletanten Grell eine erste Grußbotschaft in Form einer kosten­pflichtigen Abmahnung zukommen zu lassen. Die übrige Startseite ziert ein Manga-Comic. Videos etwa, die der interessierte Nutzer auf der Startseite eines Portals erwartet, das ihm nicht nur als Video­plattform, sondern auch großkotzig als Alternative zu YouTube präsentiert wird, sucht man hingegen vergeblich.

Was hat bitte ein Manga-Comic mit einer freien, zensurfreien Medien­plattform zu tun? Man hat direkt den Eindruck, man befindet sich hier in Japan. Mehr noch: Hat hier ein offenbar verhinderter Waldorf­schüler mit Hang zum Japan-Comic und fehlendem, aber hier zwingend notwendigen Verständnis von Web-Usability etwa versucht, sich kreativ zu verewigen? Mehr gibt es nicht zu sehen. Wir halten fest: Die Startseite besteht aus einem abmahn­fähigen Logo und einem Manga-Comic. Wer mehr von Grells Geniestreich sehen will, muss sich registrieren. Im internen Bereich sieht man dann zwar Videos, zu unserer großen Verwunderung mussten wir allerdings feststellen, dass diese nicht etwa durch die Plattform "FreiHoch3"gehostet und gestreamt werden, sondern ausnahmslos über YouTube und damit ausgerechnet über die Video­plattform eingebunden sind, deren fortwährende Zensur Grell einst als Vorwand diente, die strittigen 70.000 Euro Spenden bei der Zuschauerschaft zu ergaunern.

Hört man sich die Ankündigung von Hagen Grell an, dann gewinnt man aber den Eindruck, "FreiHoch3" würde selbst Videos auf einem eigenem Server hosten und man könne selbst Videos hochladen. Doch dem ist nachweislich nicht so. Die angeblich freie Medien­plattform verfügt also selbst über keinerlei eigene Inhalte. Man gibt vor, unabhängig von Zensur­maßnahmen agieren zu können, bindet dann Videos von YouTube ein. Wenn ein derartiges Video durch YouTube gelöscht wird, dann ist es auch bei "FreiHoch3" nicht mehr verfügbar. Das war’s dann nicht nur mit der Meinungsfreiheit, sondern auch mit Grells Kartenhaus, das spätestens an diesem Punkt vollständig erodiert.

"FreiHoch3" ist also nichts weiter als eine Webseite, die von anderen Webseiten Inhalte einbindet bzw. auf diese verweist. Das nennt Grell tatsächlich revolutionär und so etwas soll 140.000 Euro wert sein. Es handle sich "um ein einzig­artiges Projekt. Sowas haben nur eine Handvoll Menschen auf dieser Welt überhaupt probiert und soweit ich weiß, war niemand mit so einem kleinen, bescheidenen Budget so erfolgreich wie wir", brüstet sich der Schaum­schläger in abstoßender Art und Weise. Grell meint, die Plattform sei "jeden Cent zehnmal wert, der gespendet wurde". Will er seinen Zuschauern wirklich erzählen, dieser billige Abklatsch sei 70.000 Euro wert? Ernsthaft? Zuzüglich weiterer 70.000 Euro, die er angibt aus eigener Tasche bezahlt zu haben?

Angeblich hätte Grell jeden Tag daran gearbeitet, über mehrere Jahre hinweg. Wie erfahrene Programmierer aber feststellten, schafft ein Informatik-Student das alles in einer Woche. Die Kosten dafür dürften dann auch lediglich bei wenigen Hundert und nicht bei 140.000 Euro liegen. In den Kommentar­spalten der sozialen Netzwerke melden sich inzwischen Nutzer zu Wort, die Hagen Grell augenscheinlich sehr gut privat kennen. Er sei zum Zeitpunkt, als die Spendengelder für "FreiHoch3" gesammelt worden sind, noch über beide Ohren verschuldet gewesen. In der Folge, so liest man wiederholt, habe Grell einen Betrag von etwas über 50.000 Euro aus den zuvor zusammen gejiddelten Spenden abgezweigt, um bestehende Schulden abzulösen und sich zusätzlich finanziell gesund zu stoßen. Könnte es tatsächlich sein, dass Hagen Grell annähernd 70.000 Euro von ahnungslosen Spendern kaltblütig veruntreut hat? Nach allem was bisher bekannt ist, lässt sich diese Frage mit einer 99 %igen Wahrscheinlichkeit mit Ja beantworten.

Wie es scheint, hat Hagen Grell den Hals aber noch lange nicht voll. Unbestätigten Informationen zufolge soll die Mitgliedschaft auf "FreiHoch3" zukünftig kosten­pflichtig werden. Versucht er also, mit kosten­pflichtigen Modellen Geld für löschbare Videos fremder Content-Inhaber zu generieren? Solange dies nicht der Fall ist, wird jedenfalls weiter fleißig um Spenden geworben, damit der Schekel weiter rollt.

Wer spenden will, der kann dies nach Angaben auf der Seite auf ein Konto der Firma "Kolibri Felhök Média Kft." in Ungarn. Diese Firma wird dort als "unsere ungarische Partnerfirma" bezeichnet. Schaut man jedoch ins Impressum von "FreiHoch3", dann steht dort Hagen Grell als Geschäfts­führer eben dieser "Kolibri Felhök Média Kft." Die "Kolibri Felhök Média Kft." wurde übrigens erst Ende Mai 2018, also vor gut einem Jahr gegründet, mit einem Stammkapital von drei Millionen Forint, das entpsricht etwa 10.000 Euro.

Die Freiheit von "FreiHoch3" besteht zusammengefasst darin, nicht nur Inhalte von YouTube einbinden und verlinken zu können, sondern selbige auch von Bitchute und Vimeo. Und für eine derartige Seite, von denen wohl mehrere Hunderttausend im Netz existieren dürften, hat Hagen Grell ernsthaft 70.000 Euro Spenden eingesammelt. Weiterhin ist die Seite so frei, dass man sich erst registrieren muss, um dann Zugang zu Videos zu erhalten, die man allesamt auch auf YouTube findet, diese dort allerdings ohne Registrierung anschauen kann. Der Mehrwert der Plattform "Frei Hoch 3" tendiert damit gegen Null.
- Manfred Ulex[12]

Torsten Donnerstein (vermutlich ein Pseudonym) erstellte ebenfalls eine Video-Plattform namens "Donnersender"[13] für gesperrte YouTuber. Diese war jedoch anfangs nur durch eine Bewerbung zugänglich, die beweisen sollte, dass man wirklich gesperrt wurde. Sie benutzt ebenfalls WordPress[wp] und nutzte anfangs dasselbe Design, um zu zeigen, dass die Seite entgegen Grells Behauptung nicht schwierig oder teuer zu erstellen war.

Hagen Grell hat zu den Vorwürfen ausführlich Stellung genommen.[14]

Reden

Interviews

Videos

Erwiderungen

Über Hagen Grell

Zitat: «Hagen Grell, ein Aktivist aus dem Mahnwachen­umfeld...»  - Stefan Lauer[18]
  • Youtube-link-icon.svg Hagen Grell und die 29 toten Syrer - MaMMoNMaGaZiN (23. April 2018) (Länge: 18:59 Min.)
    Aus den Kommentaren: "Naja. Wenn ich mir den Unsinn anhöre, den die meisten Politiker der Öffentlichkeit präsentieren, hört sich der von Hagen Grell noch relativ moderat an. [...] Meiner Ansicht nach nimmt generell das Niveau der Debatten ab im deutsch­sprachigen Raum. Daher schaue ich überwiegend nur noch englische Kommentatoren des Zeitgeschehens."

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Faktencheck: WikiMannia "Hagen Grell", hagengrell.de am 12. Oktober 2021
  2. A. Sack und F. Schwilden: Der deutsche Mann muss sich endlich neu erfinden, Die Welt am 18. April 2016 (Er tätowiert sich. Er hackt Holz. Er trägt einen gepflegten Bart. Der deutsche Mann sieht kerniger aus denn je, aber steckt trotzdem in einer Existenz­krise. Denn wann ist ein Mann ein Mann?)
  3. Youtube-link-icon.svg Hagen Grell: Was ist "Frei hoch Drei"? - eingeSCHENKt.tv (23. August 2019) (Länge: 23:13 Min.)
  4. Youtube: iprotestblog: about
  5. Youtube-link-icon.svg BREXIT - Anti-Demokratin Anja Reschke über BREXIT und Volksentscheide (30. Juni 2016) (Länge: 7:44 Min., ab 1:30 Min.)
  6. Der Name der Plattform war ursprünglich Frei³ ("FreiHoch3") und wurde später in Frei3 umbenannt.
  7. frei3.de (Aktueller Stand von Frei3: 16.09.2020 - frei3 Version beta 0.7.2
  8. Rudolf Schulze - Digitale Patrioten:
    • FreiHoch3: Was hat Hagen Grell mit den 70.000 Euro gemacht?, 23. August 2019
    • Frei3 ist tot: Hagen Grell liefert nicht - 80.000 Euro Spenden verloren, 20. Januar 2020 (Wie erst jetzt bekannt wurde, ist das alternative Videoportal "Frei3", vormals bekannt als "FreiHoch3", nach langer Krankheit verstorben. Das Videoportal, in das 70.000 Euro Patrioten-Spenden investiert[ext] wurden und das letztendlich bis heute geschätzt 80.000 Euro Spendengeld verbrannt hat, litt von Anfang an unter "schwerer Unfähigkeit" des Gründers Hagen Grell. Der behauptete stets selbst weitere 70.000 Euro[ext] aus seinem Eigenkapital zugeschossen zu haben um das Portal fertigzustellen. Nun ist "Frei3" tot, subjektiv und faktisch, obwohl noch online, und die Spendengelder sind für immer verloren.)
    Torsten Donnerstein:
    • Oberlokis - Hagen Grell und frei3 (auf: donnersender.ru)
    • Oberlokis - Hagen Grell und frei3, 10. September 2019 (auf: torsten-donnerstein.de) (Video-Antwort: 5:42:02) (Ich erkläre in diesem Film, um wen es sich bei Hagen Grell handelt, und zeige viele Widersprüche und Lügen auf, mit denen er immer wieder versucht hat, seine Spender bei der Stange zu halten.)
  9. Startseite - frei3[webarchiv], archiviert am 13. Juni 2020
  10. Hagen Grell auf YouTube
  11. Hagen Grell auf BitChute, abgerufen am 13. Juni 2020 (englisch)
  12. Dreister Betrug auf YouTube: Hagen Grell prellt Zuschauer um mehr als 70.000 Euro, Anonymous News am 26. Juli 2019
    Rudolf Schulze: FreiHoch3: Was hat Hagen Grell mit den 70.000 Euro gemacht?, Digitale Patrioten am 23. August 2019
  13. donnersender.ru (ursprünglich .de)
  14. Faktencheck: AnonymousNews Dreister Betrug auf YouTube Hagen Grell..., hagengrell.de am 12. Oktober 2021 (Der vorliegende vorstehende Artikel von AnonymousNews "Dreister Betrug auf YouTube: Hagen Grell prellt Zuschauer um mehr als 70.000 Euro" über Hagen Grell ist ein so genanntes "Hit Piece", ein Meinungsbeitrag, um die öffentliche Meinung zu lenken. Der Autor Manfred Ulex ist eine Kunstfigur, die laut Spekulationen ein Alias von Mario Rönsch ist.)
  15. Akif Pirinçci, das Enfant Terrible der deutschen Schrift­stellers­zene, kam als Sohn türkischer Eltern 1969 nach Deutschland. Als Schriftsteller wurde er Ende der 1980er bekannt und trat in die Öffentlichkeit. Mit Witz, Derbheit, Provokation und Mut sammelte er gerade in den letzten Jahren neue Fans. Von den Leitmedien wurde ihm Hetze, Rechtspopulismus und Islam­feindlichkeit vorgeworfen. Er selbst versteht sich als Deutscher durch und durch. Am 19.10.2015 kam allerdings sein Verhängnis, als er auf einer PEGIDA-Veranstaltung redete. Derbe Sprache gegen die Straftaten einiger zugewanderter Moslems und ein KZ-Vergleich, der von der Presse ins Gegenteil verkehrt wurde, bewirkten, dass sein Verlag sich von ihm trennte und seine Bücher nicht mehr verkauft wurden. Pirinçci sieht seinen Fall im Vergleich zum Böhmermann-Skandal als eklatanten Doppel­standard. Böhmermann komme mit einem Klaps auf die Finger davon, während Pirinçcis gesamte Existenz zerstört wurde, die er nun mühsam neu aufbauen muss. Die Presse veranstaltete ein Anti-Pirinçci-Feuerwerk, das obendrei auf einer nachweislich falschen Darstellung beruhte. Im Gespräch kommt Pirinçci auch zu einigen seiner vorangegangenen Kontroversen zu Wort. Seine Islamkritik zum damaligen Todesfall von Daniel S.[wp], seine Hassliebe zur Feministinnen-Zeitschrift Emma, sein Buch "Deutschland von Sinnen" und sein Streit mit der Pro-Frühsexualisierung eingestellten Prof. Elisabeth Tuider (Uni Kassel). Pirinçci sagt: Wir leben in einer Zeit der politischen Korrektheit. Sein Wirken in den letzten Jahren habe eine Welle des Muts zur politischen Unkorrektheit ausgelöst. Und diese Bewegung wird weiter gehen.
  16. Filmemacher Frieder F. Wagner hat sich mit seinem Film "Deadly Dust" bei seinem Heimsender WDR unbeliebt gemacht. Seit seinem Aufklärungsfilm gilt er als "schwierig" und bekommt keine Aufträge mehr.
    Buchautor Wolfgang Effenberger hatte als Hauptmann der Bundeswehr in den 1970er Jahren Einblick in den "General Defense Plan Bayern". Das Wissen darum, was hier geplant war, öffnete dem damals 27jährigen die Augen. Seitdem studiert er die Kriegs­planungen der amerikanischen Think Tanks und warnt vor einem geplanten Nuklearkrieg.
  17. Vollständiges Interview mit Stephane Simon zu Moscheebau, Islam, Zuwanderung und Integration: ab 25:00 und 40:00 Min, Erfahrungen mit Rassismus ab 74:30 Min., Über die Berufe Lehrer und Polizist ab 77:30 Min.
  18. Stefan Lauer: Eure Männer gehören zu den größten, stärksten und edelsten der Welt, Vice am 11. Januar 2016

Netzverweise