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Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Doppelmoral

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Hauptseite » Moral » Doppelmoral
Linke Doppelmoral:
Stuttgart 21 - Blankenese 2016[1]

Jemandem wird Doppelmoral vorgeworfen, wenn er mit doppelten Maßstäben misst, das heißt, doppelte Standards hat.

Doppelmoral ist

"dieses ständige Hin- und Her­schieben der Maßstäbe, um immer das zu 'belegen', was man gerade behaupten will." - Hadmut Danisch[2]
Zitat:

«Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.» - Hadmut Danisch[3]

Doppelte Maßstäbe in der Politik

Zitat:

«Obwohl der CIA-Folterreport seit vier Wochen veröffentlicht ist, ist die Bundes­regierung äußerst zurückhaltend, was die Bewertung angeht. Der Bundes­präsident schweigt gleich gänzlich. Telepolis bat den Bundes­präsidenten um eine Stellungnahme und stellte der Bundes­regierung einige Fragen. Weder gab es eine Stellungnahme, noch wurde eine einzige Frage angemessen beantwortet. Selten wurde die Doppelmoral des westlichen Werte­bündnisses bei Menschenrechts­verbrechen deutlicher.»[4]

Zitat:

«Mit zweierlei Maßstäben wird auch gemessen, wenn es um Gewalt­kriminalität geht: Gewalt von Deutschen an Asylanten löst sofort breite Empörungs­wellen und Solidarisierungs­aktionen aus, wohingegen umgekehrt Gewalt von Asylanten an Deutschen leise übergangen oder als Einzelfall relativiert wird. Der Gedanke, dass dahinter womöglich strukturelle Fehl­entwicklungen bis hin zu einem latenten antideutschen Rassismus stecken könnten, darf gar nicht erst aufkommen, damit die moralische Wohlfühl­zone der Linksgrünen nicht gestört wird.

Opfer ist eben nicht gleich Opfer, ihre Wertigkeit ergibt sich aus ihrem Nutzen, eine bestimmte politische Agenda bestätigen zu können - oder eben nicht.»[5]

Doppelte Maßstäbe im Staatsschutz

Zitat:

«[Irgendjemand hat etwas indiskutabeles und widerliches auf Facebook gepostet.] So dämlich und unerträglich der Kommentar gewesen sein mag - Herrje, es war ein Text auf einer Webseite. Noch dazu eine, die vermutlich kaum jemand zur Kenntnis genommen hätte, wenn man sie nicht durch alle Medien geprügelt hätte. Und wegen einer Webseite kommt da nachts um 3:30 Uhr der Staatsschutz zur Hausdurchsuchung. Ist ein Webseitentext so gewichtig, dass man nachts um drei eine Hausdurchsuchung vornehmen muss? Was ist daran so verhältnismäßig und erforderlich, dass es nicht bis zum nächsten Tag warten kann? Zählen die Unverletzlichkeit der Wohnung[wp] und der Anspruch auf einen Anwalt eigentlich gar nichts mehr? Oder sind wir jetzt schon beim Staatsterror wie im Film "Brazil"[wp]?

Und wonach wurde da überhaupt gesucht? Man hat einen Notebook und zwei Handys beschlagnahmt. Als was? Als "Tatwerkzeug"? Oder ging es eher um die schnelle Einschüchterung, das politische Markieren, dass man was unternehme? Oder doch die Botschaft, dass es keiner mehr wage, von der vorgebeben Sichtweise abzuweichen?

Verdammt, hier um die Ecke stehen die Drogendealer in der U-Bahnstation und liefern sich Messer­stechereien, und hier gibt es jede Menge Wohnungs- und Auto­einbrüche. Ab und zu brennen Autos. Interessiert keinen. Da kommt keine Polizei, kein Staatsschutz und keine Zeitung. Aber wenn einer Mist auf eine Webseite schreibt, dann rückt das Rollkommando nachts um drei an. Und niemand findet etwas dabei.

Zweierlei Maßstäbe?» - Hadmut Danisch[6]

Doppelte Maßstäbe bei Journalisten und Soziologen

Zitat:

«Bei Pegida haben Journalisten und Soziologen Gift und Galle gespuckt, was das für ein krankes, undemokratisches, rechts­radikales Gesindel sei, wie gestört und kaputt die alle wären - selbst wenn die ganz friedlich und vernünftig demonstriert haben.

Jetzt haben wir massive linke Randale, jede Nacht brennen Autos, massive Kriminalität, und von den Soziologen hört man: Nichts. Und von Journalisten nur ganz, ganz wenig, und das auch eher neutral, man müsse verhandeln und so. So gut wie nichts in der Art, dass die undemokratisch, gestört, krank oder sowas wären.

"Scheinbar ist es leichter, normale Bürger zu beschimpfen, als abnorme Autonome zu beschreiben und, um abnorme Autonome handelt es sich in Berlin, wie wir gleich zeigen werden." [7]

Bemerkenswert auch das:

Jeder, der auch nur das leiseste Wort der Kritik an Migranten äußert, ist sofort Rassist, verletzt Menschenwürde, ist rechts­radikal. Nicht das kleinste falsche Wort dafür gesagt werden.

Werden aber Polizisten mit Steinen und Gulli­deckeln aus dem 5. Stock beworfen, permanent als Schweine bezeichnet und jeder Menschenwürde beraubt, dann kommt von Journalisten und Soziologen kein Wort dazu. Das ist dann in Ordnung. Da solle der Staat dann zurück­stecken und Gespräche aufnehmen.

Zeigt sehr deutlich, dass Journalismus und Soziologie willkürlich und politisch sind, und keine objektiven Maßstäbe haben.

Soziologie ist - jedenfalls in der Breite - nichts anderes als politischer Extremismus, der aus Forschungs­geldern bezahlt wird.» - Hadmut Danisch[8]

Doppelte Maßstäbe bei Genitalverstümmelung

Der Grünen-Politiker und Bundestagsabgeordnete Volker Beck setzt sich seit Jahrzehnten für die rechtliche Gleichstellung Homosexueller ein. Im Zusammenhang mit der Verfolgung und Tötung Homosexueller in anderen Ländern z. B. sprach er sich klar gegen Übergriffe von Religionen in die Rechte anderer aus (wobei es beim Verbot der Tötung eines anderen Menschen in einem Rechtsstaat keiner Einschränkung "im Namen der Religion" bedarf):

Zitat:

«Die Tötung eines anderen Menschen im Namen der Religion ist im Rechts­staat ein Verbrechen. Religion rechtfertigt keine Übergriffe in die Rechte anderer.» - Volker Beck[9]

In der Beschneidungsdebatte[iw] leugnet er allerdings nach wie vor, dass Religionen hier in die Rechte Dritter eingreifen und dass Kinder überhaupt Träger von Menschenrechten sind:

Zitat:

«Die Religionsfreiheit rechtfertigt keine Eingriffe in die Rechte Dritter. Dies ist auch bei der Be­schneidung nicht der Fall.» - Volker Beck[9]

Auch 2015 warb er beispielsweise vehement für die Öffnung der Ehe für alle. Dabei stellte er, wenig selbstkritisch, am 12. Juni 2015 auf Facebook fest:

Zitat:

«Wer gleiche Rechte verweigert, der verweigert auch gleiche Würde.» - Volker Beck[10]

2017 setzt er sich weiterhin für die "Ehe für alle" ein. Auf seinem Twitter-Profil unterstreicht er diese Forderung mit dem Satz:

Zitat:

«Alles andere als Gleichberechtigung ist Diskriminierung!» - Volker Beck[11]

Der Zentralrat der Juden in Deutschland[wp] hatte in der Beschneidungsdebatte[iw] 2012 vehement gefordert, ein Gesetz zu schaffen, das die rituelle Beschneidung von Jungen erlaubt. Im Zusammenhang mit Diskussionen zu Kopftuch­verboten und der Sprache in Gotteshäusern äußerte sich der derzeitige Präsident des Zentralrats der Juden 2017 so:

Zitat:

«Wir sollten davon absehen, für einzelne Religions­gemein­schaften spezielle Gesetze zu schaffen. [Allerdings sollte angestrebt werden, dass in allen Gotteshäusern, seien es Moscheen, seien es Kirchen oder Synagogen, in der Landessprache gepredigt wird.]» - Josef Schuster[wp], Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland[12]

Doppelte Maßstäbe bei Seenotrettung

Vom "Zentrum für Politische Schönheit"[wp], das seinen Realitätsverlust schon im selbst­gewählten Namen ausdrückt, über Carola Rackete.

Da sind man Verbindungen und Absichten.

War das nicht immer so, dass die Linken tröten, dass sie für Gerechtigkeit, Demokratie, und Wohlverhalten stehen, während die Rechten und nur die Rechten die wären, die die Gesetze brechen? Es geradezu dem mathematischen Begriffs der Eineindeutigkeit entspräche, dass Rechtssein und Rechtsbruch so praktisch dasselbe wäre?

[... Es geht um] eine Mittelung des berüchtigten "Zentrums für Politische Schönheit"[wp], dessen Realitätsverlust sich schon im selbst­gewählten Namen ausdrückt.

Nochmal zum Mitschreiben:

Zitat:

«Die Pflicht zum Ungehorsam gilt nicht nur für totalitäre Systeme. Bürger sind keine Untertanen. Wer zivilen Ungehorsam[wp] leistet, verstößt nicht gegen das Gesetz - er fordert es heraus.»

Das ist wieder dieses Doppelsprech, wieder diese doppelten Maßstäbe.

Wenn andere gegen Gesetze verstoßen, sind sie Verbrecher. Wenn Linke das tun, dann ist das ihre Pflicht und kein Gesetzes­verstoß, sondern eine "Heraus­forderung".

Übrigens: War nicht genau das, die Kritik am Staat, eben das, was man bislang als Populismus verteufelte und anprangerte?

Dazu findet man auf Facebook ein passendes Zitat von Augstein:

Zitat:

«"Populismus ist nicht schlecht. Nur schlechter Populismus ist schlecht." Ein Gespräch über die Wurzeln der rechten Revolution und die Hoffnung auf eine linke Gegen­reaktion.»

Heißt: Rechter Populismus schlecht, linker Populismus gut.

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen.

Es sind die doppelten Maßstäbe.
- Hadmut Danisch[13]

Doppelte Maßstäbe für Mörder

In Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht einem Mörder gerade das Recht auf Vergessen eingeräumt:
Zitat:

«Bei der Auslegung und Anwendung des allgemeinen Persönlichkeits­rechts[wp] ist dem Rechnung zu tragen. Zur Freiheit gehört es, persönliche Überzeugungen und das eigene Verhalten fort­zuentwickeln und zu verändern. Hierfür bedarf es eines rechtlichen Rahmens, der es ermöglicht, von seiner Freiheit un­ein­geschüchtert Gebrauch zu machen, und die Chance eröffnet, Irrtümer und Fehler hinter sich zu lassen. Die Rechts­ordnung muss deshalb davor schützen, dass sich eine Person frühere Positionen, Äußerungen und Handlungen unbegrenzt vor der Öffentlichkeit vorhalten lassen muss. Erst die Ermöglichung eines Zurück­tretens vergangener Sachverhalte eröffnet die Chance zum Neubeginn in Freiheit. Die Möglichkeit des Vergessens gehört zur Zeitlichkeit der Freiheit. Bildlich wird dies zum Teil auch als "Recht auf Vergessen" oder als "Recht auf Vergessen­werden" bezeichnet.

Allerdings folgt aus dem allgemeinen Persönlichkeits­recht kein "Recht auf Vergessen­werden" in einem grundsätzlich allein von den Betroffenen beherrschbaren Sinn. Welche Informationen als interessant, bewundernswert, anstößig oder verwerflich erinnert werden, unterliegt insoweit nicht der einseitigen Verfügung des Betroffenen. Aus dem allgemeinen Persönlichkeits­recht folgt damit nicht das Recht, alle früheren personen­bezogenen Informationen, die im Rahmen von Kommunikations­prozessen aus­getauscht wurden, aus dem Internet löschen zu lassen.»[14]

Wenn das sogar für einen Mörder gilt, wie kann es dann sein, dass Leute allein wegen politischer Ansichten als lebenslang verbrannt gelten und nie wieder zitiert werden dürfen?

Oder gelten da wieder mal völlig unterschiedliche Maßstäbe, je nachdem, ob es politisch gerade passt oder nicht?

Hat man nicht den Mörder von London gerade vorzeitig entlassen, weil man der Meinung war, dass man Leuten, selbst Terroristen, Fehl­verhalten nicht allzu lange vorhalten kann und sie in die Gesellschaft wieder eingliedern muss?[15] Und gleichzeitig hält man mir vor, einen auf Lebenszeit Unzitierbaren zitiert zu haben?

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen.

Es sind die doppelten Maßstäbe.
- Hadmut Danisch[16]

Zitate

Zitat:

«Am meisten kotzen mich die doppelten Maßstäbe an.

Erinnert Euch an das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und Maas' Theater dazu. Hate Speech muss weg. Wer auch nur ein falsches Wort sagt, das gegen Schwule ausgelegt werden könnte, der muss sofort gesperrt werden. Hass, Hass, Hass!

Dazu die Medien mit ihrem endlos wiederholten, enddämlichen "Woher nur kommt all der Hass!?" Die eigene Dummheit, alles und immer mehr für Hass zu halten und sich zu wundern, wo er herkommt. Dass sie nichts mehr unterscheiden können, habe ich beschrieben. Erst so nach der Methode "Wer nur einen Hammer kennt, für den sieht alles nach einem Nagel aus", um sich dann zu wundern "Woher nur kommen all die Nägel!?"

Schütteldummheit.» - Hadmut Danisch[17]

Einzelnachweise

  1. Denis Fengler: Flüchtlingsheim: "Kettensägenmassaker" in Hamburger Nobelviertel, Die Welt am 8. April 2016 (Der Bau einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburgs Nobel-Stadtteil Blankenese ist umstritten. Nun haben Demonstranten mit einer eigenwilligen Aktion gegen die Blockadehaltung von Anwohnern protestiert.)
  2. Hadmut Danisch: Diese Tretminenmentalität..., Ansichten eines Informatikers am 27. April 2017
  3. Hadmut Danisch: Ansage der Regenbogenpolizei, Ansichten eines Informatikers am 24. Juli 2019
  4. Sascha Pommrenke: Doppelstandards bei der Verurteilung von Menschenrechtsverbrechen, Heise/Telepolis am 12. Januar 2015
  5. WGvdL-Forum: Alfonso am 21. Oktober 2018 - 19:06 Uhr
  6. Hadmut Danisch: Willkommen im Medien-Horror-Land, Ansichten eines Informatikers am 11. September 2015
  7. Michael Klein: Rigaer 94: Autonome Gruppe = Gruppe psychisch Gestörter, Kritische Wissenschaft - critical science am 12. Juli 2016
  8. Hadmut Danisch: Doppelmoral der Sozialwissenschaftler und Journalisten, Ansichten eines Informatikers am 12. Juli 2016
  9. 9,0 9,1 Gesucht: Argumente gegen ein Beschneidungsverbot, Der Bildungsbasar am 4. Oktober 2012
  10. Volker Beck mit Jörg Steinert und Anton Hofreiter im Bundesrat, Facebook am 12. Juni 2015 (Wer gleiche Rechte verweigert, der verweigert auch gleiche Würde. Heute stimmt der Bundesrat über die #Ehefueralle ab. - Mit LSVD Bundesverband, Anton Hofreiter, Hakan Tas, Lesben- und Schwulen­verband Berlin-Brandenburg (LSVD), Anja Kofbinger, Harald Petzold, und vielen mehr.)
  11. Twitter: Volker Beck
  12. Zentralrat der Juden: Ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst ist problematisch, Welt am Sonntag am 22. April 2017 (Beamte sollten Zeichen ihrer Religion so lange tragen dürfen, "solange sie ihre Entscheidungen neutral fällen", sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Juden. Auch von einem Islamgesetz hält er nichts.)
  13. Hadmut Danisch: Linke, die Gesetze und das Denken, Ansichten eines Informatikers am 25. Juli 2019
  14. Beschluss vom 6. November 2019 - 1 BvR 16/13 - Recht auf Vergessen, Pressemitteilung Nr. 83/2019 vom 27. November 2019
  15. Hadmut Danisch: Der Messermord von London, Ansichten eines Informatikers am 6. Dezember 2019 (Also hat der nicht zufällig irgendwelche Leute abgemurkst, sondern Leute, die mit diesem Wieder­ein­gliederungs­programm zu tun hatten. Läuft wohl nicht so, wie man sich das an der Uni dort vorgestellt hatte.)
    Hadmut Danisch: Die selbstfalsifizierende Dissertation, Ansichten eines Informatikers am 7. Dezember 2019 (Ich hatte es doch vorhin von dieser Messerei auf der London Bridge, bei der sich so tröpfelnd heraus­stellt, dass Täter, Opfer und ein Retter alle zu einem Rehabilitations­programm der Cambridge University für schwere Straftäter gehörten, um sie früher aus dem Gefängnis zu holen. Dazu gibt es nun ein 11-minütiges Erklär­video, worin sie erklären, warum man da Islamisten jetzt automatisch vorzeitig entlässt. Und von dem Messer­mörder waren sie so begeistert, dass sie den als Posterboy für ihre Rehabilitierungs­erfolge aushängten.)
  16. Hadmut Danisch: Supergau: Den Unzitierbaren zitiert, Ansichten eines Informatikers am 7. Dezember 2019
  17. Hadmut Danisch: Heiko Maas, die Schwulen und die doppelten Maßstäbe, Ansichten eines Informatikers am 28. Januar 2019

Netzverweise