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Doppelmoral

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Hauptseite » Moral » Doppelmoral
Linke Doppelmoral:
Stuttgart 21 - Blankenese 2016[1]

Jemandem wird Doppelmoral vorgeworfen, wenn er mit doppelten Maßstäben misst, das heißt, doppelte Standards hat.

Doppelmoral ist

"dieses ständige Hin- und Her­schieben der Maßstäbe, um immer das zu 'belegen', was man gerade behaupten will." - Hadmut Danisch[2]
Zitat: «Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.»  - Hadmut Danisch[3]

Doppelte Maßstäbe in der Politik

Zitat: «Obwohl der CIA-Folterreport seit vier Wochen veröffentlicht ist, ist die Bundes­regierung äußerst zurückhaltend, was die Bewertung angeht. Der Bundes­präsident schweigt gleich gänzlich. Telepolis bat den Bundes­präsidenten um eine Stellungnahme und stellte der Bundes­regierung einige Fragen. Weder gab es eine Stellungnahme, noch wurde eine einzige Frage angemessen beantwortet. Selten wurde die Doppelmoral des westlichen Werte­bündnisses bei Menschenrechts­verbrechen deutlicher.» [4]
Zitat: «Mit zweierlei Maßstäben wird auch gemessen, wenn es um Gewalt­kriminalität geht: Gewalt von Deutschen an Asylanten löst sofort breite Empörungs­wellen und Solidarisierungs­aktionen aus, wohingegen umgekehrt Gewalt von Asylanten an Deutschen leise übergangen oder als Einzelfall relativiert wird. Der Gedanke, dass dahinter womöglich strukturelle Fehl­entwicklungen bis hin zu einem latenten antideutschen Rassismus stecken könnten, darf gar nicht erst aufkommen, damit die moralische Wohlfühl­zone der Linksgrünen nicht gestört wird.

Opfer ist eben nicht gleich Opfer, ihre Wertigkeit ergibt sich aus ihrem Nutzen, eine bestimmte politische Agenda bestätigen zu können - oder eben nicht.» [5]

Doppelte Maßstäbe im Staatsschutz

Zitat: «[Irgendjemand hat etwas indiskutabeles und widerliches auf Facebook gepostet.] So dämlich und unerträglich der Kommentar gewesen sein mag - Herrje, es war ein Text auf einer Webseite. Noch dazu eine, die vermutlich kaum jemand zur Kenntnis genommen hätte, wenn man sie nicht durch alle Medien geprügelt hätte. Und wegen einer Webseite kommt da nachts um 3:30 Uhr der Staatsschutz zur Hausdurchsuchung. Ist ein Webseitentext so gewichtig, dass man nachts um drei eine Haus­durchsuchung vornehmen muss? Was ist daran so verhältnismäßig und erforderlich, dass es nicht bis zum nächsten Tag warten kann? Zählen die Unverletzlichkeit der Wohnung[wp] und der Anspruch auf einen Anwalt eigentlich gar nichts mehr? Oder sind wir jetzt schon beim Staatsterror wie im Film "Brazil"[wp]?

Und wonach wurde da überhaupt gesucht? Man hat einen Notebook und zwei Handys beschlagnahmt. Als was? Als "Tatwerkzeug"? Oder ging es eher um die schnelle Einschüchterung, das politische Markieren, dass man was unternehme? Oder doch die Botschaft, dass es keiner mehr wage, von der vorgebeben Sichtweise abzuweichen?

Verdammt, hier um die Ecke stehen die Drogen­dealer in der U-Bahn­station und liefern sich Messer­stechereien, und hier gibt es jede Menge Wohnungs- und Auto­einbrüche. Ab und zu brennen Autos. Interessiert keinen. Da kommt keine Polizei, kein Staatsschutz und keine Zeitung. Aber wenn einer Mist auf eine Webseite schreibt, dann rückt das Rollkommando nachts um drei an. Und niemand findet etwas dabei.

Zweierlei Maßstäbe?»  - Hadmut Danisch[6]

Doppelte Maßstäbe bei Journalisten und Soziologen

Zitat: «Bei Pegida haben Journalisten und Soziologen Gift und Galle gespuckt, was das für ein krankes, undemokratisches, rechts­radikales Gesindel sei, wie gestört und kaputt die alle wären - selbst wenn die ganz friedlich und vernünftig demonstriert haben.

Jetzt haben wir massive linke Randale, jede Nacht brennen Autos, massive Kriminalität, und von den Soziologen hört man: Nichts. Und von Journalisten nur ganz, ganz wenig, und das auch eher neutral, man müsse verhandeln und so. So gut wie nichts in der Art, dass die undemokratisch, gestört, krank oder sowas wären.

"Scheinbar ist es leichter, normale Bürger zu beschimpfen, als abnorme Autonome zu beschreiben und, um abnorme Autonome handelt es sich in Berlin, wie wir gleich zeigen werden." [7]

Bemerkenswert auch das:

Jeder, der auch nur das leiseste Wort der Kritik an Migranten äußert, ist sofort Rassist, verletzt Menschenwürde, ist rechts­radikal. Nicht das kleinste falsche Wort dafür gesagt werden.

Werden aber Polizisten mit Steinen und Gulli­deckeln aus dem 5. Stock beworfen, permanent als Schweine bezeichnet und jeder Menschenwürde beraubt, dann kommt von Journalisten und Soziologen kein Wort dazu. Das ist dann in Ordnung. Da solle der Staat dann zurück­stecken und Gespräche aufnehmen.

Zeigt sehr deutlich, dass Journalismus und Soziologie willkürlich und politisch sind, und keine objektiven Maßstäbe haben.

Soziologie ist - jedenfalls in der Breite - nichts anderes als politischer Extremismus, der aus Forschungs­geldern bezahlt wird.»  - Hadmut Danisch[8]

Doppelte Maßstäbe bei Genitalverstümmelung

Der Grünen-Politiker und Bundestagsabgeordnete Volker Beck setzt sich seit Jahrzehnten für die rechtliche Gleichstellung Homosexueller ein. Im Zusammenhang mit der Verfolgung und Tötung Homosexueller in anderen Ländern z. B. sprach er sich klar gegen Übergriffe von Religionen in die Rechte anderer aus (wobei es beim Verbot der Tötung eines anderen Menschen in einem Rechtsstaat keiner Einschränkung "im Namen der Religion" bedarf):

Zitat: «Die Tötung eines anderen Menschen im Namen der Religion ist im Rechts­staat ein Verbrechen. Religion rechtfertigt keine Übergriffe in die Rechte anderer.»  - Volker Beck[9]

In der Beschneidungsdebatte[iw] leugnet er allerdings nach wie vor, dass Religionen hier in die Rechte Dritter eingreifen und dass Kinder überhaupt Träger von Menschenrechten sind:

Zitat: «Die Religionsfreiheit rechtfertigt keine Eingriffe in die Rechte Dritter. Dies ist auch bei der Be­schneidung nicht der Fall.»  - Volker Beck[9]

Auch 2015 warb er beispielsweise vehement für die Öffnung der Ehe für alle. Dabei stellte er, wenig selbstkritisch, am 12. Juni 2015 auf Facebook fest:

Zitat: «Wer gleiche Rechte verweigert, der verweigert auch gleiche Würde.»  - Volker Beck[10]

2017 setzt er sich weiterhin für die "Ehe für alle" ein. Auf seinem Twitter-Profil unterstreicht er diese Forderung mit dem Satz:

Zitat: «Alles andere als Gleichberechtigung ist Diskriminierung!»  - Volker Beck[11]

Der Zentralrat der Juden in Deutschland[wp] hatte in der Beschneidungsdebatte[iw] 2012 vehement gefordert, ein Gesetz zu schaffen, das die rituelle Beschneidung von Jungen erlaubt. Im Zusammenhang mit Diskussionen zu Kopftuch­verboten und der Sprache in Gotteshäusern äußerte sich der derzeitige Präsident des Zentralrats der Juden 2017 so:

Zitat: «Wir sollten davon absehen, für einzelne Religions­gemein­schaften spezielle Gesetze zu schaffen. [Allerdings sollte angestrebt werden, dass in allen Gotteshäusern, seien es Moscheen, seien es Kirchen oder Synagogen, in der Landessprache gepredigt wird.]»  - Josef Schuster[wp], Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland[12]

Doppelte Maßstäbe bei Seenotrettung

Vom "Zentrum für Politische Schönheit"[wp], das seinen Realitätsverlust schon im selbst­gewählten Namen ausdrückt, über Carola Rackete.

Da sind man Verbindungen und Absichten.

War das nicht immer so, dass die Linken tröten, dass sie für Gerechtigkeit, Demokratie, und Wohlverhalten stehen, während die Rechten und nur die Rechten die wären, die die Gesetze brechen? Es geradezu dem mathematischen Begriffs der Eineindeutigkeit entspräche, dass Rechtssein und Rechtsbruch so praktisch dasselbe wäre?

[... Es geht um] eine Mittelung des berüchtigten "Zentrums für Politische Schönheit"[wp], dessen Realitätsverlust sich schon im selbst­gewählten Namen ausdrückt.

Nochmal zum Mitschreiben:

Zitat: «Die Pflicht zum Ungehorsam gilt nicht nur für totalitäre Systeme. Bürger sind keine Untertanen. Wer zivilen Ungehorsam[wp] leistet, verstößt nicht gegen das Gesetz - er fordert es heraus.»

Das ist wieder dieses Doppelsprech, wieder diese doppelten Maßstäbe.

Wenn andere gegen Gesetze verstoßen, sind sie Verbrecher. Wenn Linke das tun, dann ist das ihre Pflicht und kein Gesetzes­verstoß, sondern eine "Heraus­forderung".

Übrigens: War nicht genau das, die Kritik am Staat, eben das, was man bislang als Populismus verteufelte und anprangerte?

Dazu findet man auf Facebook ein passendes Zitat von Augstein:

Zitat: «"Populismus ist nicht schlecht. Nur schlechter Populismus ist schlecht." Ein Gespräch über die Wurzeln der rechten Revolution und die Hoffnung auf eine linke Gegen­reaktion.»

Heißt: Rechter Populismus schlecht, linker Populismus gut.

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen.

Es sind die doppelten Maßstäbe.
- Hadmut Danisch[13]

Doppelte Maßstäbe bei Kolonialismus

An ihren Maßstäben sollt Ihr sie erkennen.

Ständig haben wir hier Meinungsdauerfeuer, wie schlimm, wie schlecht, wie verbrecherisch der Kolonialismus[wp] sei, dass man das alles rückgängig machen und entschädigen muss und natürlich die Weißen für immer verdammen, beschuldigen und rache­ausplündern.

Gleichzeitig aber schimpft man - natürlich ohne näher das Thema Kolonie zu erwähnen - darüber, wie China gerade mit Hongkong[wp] umgeht, nachdem die Briten ihre Kolonie zurück­gegeben haben. Beispielsweise die linksextreme TAZ:

Zitat: «Die von Peking beschlossene "Wahlreform" für Hongkong bedeutet das Aus für parlamentarische Opposition und ist ein Bruch internationaler Verträge.

Dabei ist die von Peking aufgezwungene Resolution mit dem Namen "Patrioten regieren Hongkong" zweifelsohne das Ende der politischen Pluralität in der früheren britischen Kronkolonie. In Zukunft wird ein sogenannter Überprüfungs­ausschuss Wahlkandidaten sowohl für das Hongkonger Parlament als auch für das Komitee, welches den Verwaltungschef wählt, auf ihre Tauglichkeit testen. Zugelassen wird demnach nur, wer laut Pekings Definition "patriotisch" ist - also der Linie der Kommunistischen Partei folgt.

Dass Staatschef Xi Jinping[wp] keine Unabhängigkeits­bewegung in Hongkong duldet, mag aus der Logik der KP heraus verständlich sein. Doch spätestens seit Einführung des - ebenfalls von China auf­gezwungenen - "nationalen Sicherheits­gesetzes" hat die Volksrepublik deutlich gemacht, dass sie die Hongkong-Frage mit vollständiger Unterdrückung beantworten wird. Seither haben die Behörden Dutzende Politiker des prodemokratischen Lagers sowie führende Aktivisten der Protest­bewegung verhaftet.

Es besteht kein Zweifel daran, dass schon bald in Hongkong festland­chinesische Verhältnisse herrschen werden. Etwa, wenn es keine Opposition mehr gibt, sondern nur noch ein Schein­parlament, das Gesetze ohne Gegen­stimmen durchwinkt.» [14]

Dass aber die da beklagten schlimmen Zustände Merkmal des sonst so verehrten und herbei­gesehnten Kommunismus sind, und der ganze Kram mit Demokratie und Rechtsstaat - sie sagen nur kurz "Kronkolonie"[wp], mehr nicht - Staatsformen des Weißen Mannes und des Kapitalismus sind, die nur der Kolonialismus nach Hongkong gebracht hat, und sie da nur bejammern, dass Hongkong nicht mehr unter Kolonialismus steht, das erwähnen sie nicht.

Aber sonst zieht man den totalen Kolonialismus-Terror ab. Beispielsweise da:

Zitat: «Wenn wir auf Geschichte blicken, müssen wir fragen, aus welcher Perspektive und zu welchem Zweck sie erzählt wird. Und in Schulbüchern wird die Geschichte mit Blick auf deren Relevanz für den europäischen Kontinent verhandelt. Wenn es um Kolonialismus geht, liegt der Fokus etwa auf Konflikten zwischen Großbritannien, Frankreich und Deutschland im kolonialen Gerangel. Außen vor bleibt antikolonialer Widerstand. Sichtbar wird der eurozentrische Blick auch bei Vergleichen zwischen Deutschland und Afrika. Da wird stellvertretend der gesamte afrikanische Kontinent mit Deutschland verglichen, ganz ohne relevante lokale historische Kontexte und Unterschiede zu bedenken.» [15]
Warum also macht mal so ein Kolonialgeschrei bei Afrika, sieht das bei Hongkong aber plötzlich genau umgekehrt?
- Hadmut Danisch[16]

Doppelte Maßstäbe für Mörder

In Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht einem Mörder gerade das Recht auf Vergessen eingeräumt:
Zitat: «Bei der Auslegung und Anwendung des allgemeinen Persönlichkeits­rechts[wp] ist dem Rechnung zu tragen. Zur Freiheit gehört es, persönliche Überzeugungen und das eigene Verhalten fort­zu­entwickeln und zu verändern. Hierfür bedarf es eines rechtlichen Rahmens, der es ermöglicht, von seiner Freiheit un­ein­geschüchtert Gebrauch zu machen, und die Chance eröffnet, Irrtümer und Fehler hinter sich zu lassen. Die Rechts­ordnung muss deshalb davor schützen, dass sich eine Person frühere Positionen, Äußerungen und Handlungen unbegrenzt vor der Öffentlichkeit vorhalten lassen muss. Erst die Ermöglichung eines Zurück­tretens vergangener Sachverhalte eröffnet die Chance zum Neubeginn in Freiheit. Die Möglichkeit des Vergessens gehört zur Zeitlichkeit der Freiheit. Bildlich wird dies zum Teil auch als "Recht auf Vergessen" oder als "Recht auf Vergessen­werden" bezeichnet.

Allerdings folgt aus dem allgemeinen Persönlichkeits­recht kein "Recht auf Vergessen­werden" in einem grundsätzlich allein von den Betroffenen beherrschbaren Sinn. Welche Informationen als interessant, bewundernswert, anstößig oder verwerflich erinnert werden, unterliegt insoweit nicht der einseitigen Verfügung des Betroffenen. Aus dem allgemeinen Persönlichkeits­recht folgt damit nicht das Recht, alle früheren personen­bezogenen Informationen, die im Rahmen von Kommunikations­prozessen aus­getauscht wurden, aus dem Internet löschen zu lassen.» [17]

Wenn das sogar für einen Mörder gilt, wie kann es dann sein, dass Leute allein wegen politischer Ansichten als lebenslang verbrannt gelten und nie wieder zitiert werden dürfen?

Oder gelten da wieder mal völlig unterschiedliche Maßstäbe, je nachdem, ob es politisch gerade passt oder nicht?

Hat man nicht den Mörder von London gerade vorzeitig entlassen, weil man der Meinung war, dass man Leuten, selbst Terroristen, Fehl­verhalten nicht allzu lange vorhalten kann und sie in die Gesellschaft wieder eingliedern muss?[18] Und gleichzeitig hält man mir vor, einen auf Lebenszeit Unzitierbaren zitiert zu haben?

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen.

Es sind die doppelten Maßstäbe.
- Hadmut Danisch[19]

Doppelte Maßstäbe und die Wertung von Toten

Gerade brennen sie halb Amerika nieder, wegen eines Toten.[20]

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit waren eine Menge Leute der Meinung, dass man wegen Covid-19 keine sonderlichen Maßnahmen ergreifen sollte, ein paar Tausend Tote seien normal, Grippewelle[wp], und es beträfe ja ohnehin nur Alte, und im Gegensatz zu Jungen würden Alte ja sowieso sterben.

An Pfingsten war in Berlin, an Nord- und Ostsee, und weltweit an vielen anderen Stellen auch, Remmi-Demmi, nix mit Maske oder Social Distancing, als wäre Corona längst vorbei. Und die Unruhen in den USA sahen auch nicht nach Maske, Abstand und Hände­desinfektion aus.

Viele Leute, besonders negativ ist mir Jakob Augstein aufgefallen, trommelten hier für das Schwedische Modell, das einfach weitgehend zu ignorieren und normal Life zu machen. Ergebnis:

Zitat: «"Es sind zu viele zu früh gestorben". Anders Tegnell, schwedischer Staatsepidemiologe, räumt im Interview mit Sveriges Radio erstmals Fehler in der eigenen Corona-Strategie ein: "Wir hätten von Anfang an härtere Maßnahmen ergreifen sollen". #Corona #Schweden #COVID__19» , ARD Stockholm[21]

Alle regen sich über die amerikanische Polizei auf, aber dass die Schweden oder die Party People durch blanke Dummheit und Vergnügungssucht weit mehr Tote auf dem Gewissen haben, findet man normal. Schwund ist immer.

Im Netz kursiert gerade eine Tweet-Liste über Leute, die am Rande der Randale in den USA erschossen oder durch Schüsse schwer verletzt wurden. Interessiert keine Sau.

Nur wenn's politisch passt, dann werden sie hochgekocht.
- Hadmut Danisch[22]

Weißsein, Schwarzsein, Kompetenz und das Meinungsrecht

Wenn man das Rassismus­gerede mal so konsequent weiterdenkt...

Diese Woche ist etwas erstaunliches passiert.

Die öffentlich-rechtlichen Talkshows waren schon immer strunzdumm. Schreibe ich ja schon lange. Die immer selben monströs überbezahlten dummen Schwafel­tanten reden über Themen, von denen sie gar keine Ahnung haben und laden immer dieselben Schwafel­brüder ein, weil sie deren Telefon­nummern im Adressbuch haben. Und wir haben diesen Schwachsinn zu bezahlen.

Normalerweise sieht die Presse kollegial darüber hinweg, sie machen es ja genauso.


Diese Woche nun empörte sich die Presse in einem spontanen Anfall von schnellem Maßstabs­wechsel darüber, dass die Maischberger-Talkshow[wp] dumm war (das war sie, aber das ist sie immer), weil man niemanden "Betroffenen" eingeladen hatte, niemanden Schwarzen. Anscheinend nachträglich und so im letzten Augenblick hatte man noch eine Video­konferenz­schaltung mit einer amerikanischen Professorin für Germanistik und Afrikanistik hinbekommen, die nicht nur hinreichend deutsch sprach (weil in Deutschland studiert), sondern (Aufatmen) schwarz ist.

Da hat man sich nun schon drüber aufgeregt.

Das finde ich jetzt nicht grundsätzlich falsch, denn ich halte die Maischberger samt ihrer Show ja selbst für dumm, insofern könnte man denken, dass jemand der sie kritisiert, richtig liegen muss.

Nein.

Es können sich auch zwei Dumme streiten, und der Umstand, dass der zweite Dummen den ersten Dummen kritisiert, macht ihn nicht schlauer. Es ist nicht so, dass es einen automatisch erhebt, den Dummen zu kritisieren. Die Kritik selbst muss auch einen näheren Sinn ergeben und besser als das Kritisierte sein. Wenn man einen dafür kritisiert, dass er behauptet, dass 2+2=3 wäre, was falsch ist, wird man nicht schlauer dadurch, dass man das kritisiert und vehement 2+2=5 behauptet. Anderer Meinung zu sein heißt noch nicht, besserer Meinung zu sein.

Nun kommt die Carolin Kebekus[wp] und geht gerade - nach Ansage zusammen mit Anja Reschke und deren Haltungs­geblubber - gleichzeitig auf Maischberger und die Zuschauer los. [...]

Zentraler Dreh- und Angelpunkt ihrer Aussage ist: Nur Schwarze können sich qualifiziert zur Sache äußern, und alle Schwarzen können das. Weiße können das nicht. Weil Weiße außerdem Rassisten sind. Sie sagen also, dass es von der Hautfarbe, und allein von der Hautfarbe abhängt, ob man sich qualifiziert zu dem Thema äußern kann und darf (schwarz) oder man nur ein nicht rede­berechtigter Ressist ist (weiß).

Denkt mal drüber nach. Bis es weh tut.

Hätte man Weiße gebracht, die dasselbe umgekehrt sagen, wäre man erledigt, ein Riesen-Skandal, Fernsehrat[wp], Staatsanwaltschaft, Staatsempörung. Hier wird systematisch eintrainiert und eingehämmert, dass Schwarze sachkompetent sind und Weiße nur Rassisten sind und das Maul zu halten haben. Denkt mal drüber nach.

Weitergedacht

Nehmen wir das aber zum Zwecke des Disputs für den Moment mal so hin. Dass also nur irgendwelche Betroffenen sich zur Sache äußern können und dürfen. Hatte man so ähnlich ja bei der Vergewaltigungs­nummer schon mal.

Warum fragt niemand, warum man zur Diskussion dann nicht auch die Gegenseite, also amerikanische Polizisten einlädt? Warum kommt keiner und sagt, dass sich nur amerikanische Polizisten zur Sache äußern können?

Oder warum lädt man keinen der vielen Schwarzen ein, die die ganzen Proteste stören, weil sie merken, dass sie ihnen mehr schaden als nutzen? Warum lädt man nicht Leute wie Mike Tyson[wp] - wer hätte gedacht, dass Amerika so tief sinkt, dass der schon zur geistigen Elite gehört - der twitterte (und es wieder zurück­ziehen musste):

Deutsche Übersetzung
Wenn die Weißen jedes Mal randalieren würden, wenn ein Schwarzer sie tötet, hätten wir nie Frieden.
Englisches Original
If white people rioted every time a black man killed them, we'd never have any peace.  - Mike Tyson [23]

Oder mal sowas wie Kriminalitätsstatistiken?

Auf YouTube findet man ganze Sammlungen von Polizei­videos von deren Schulter- oder Windschutz­scheiben­kameras, auf denen man sieht, wie dreckig man dort mit denen umgeht, wie oft Leute, die eben noch normal sprachen, unvermittelt und ohne Vorwarnung die Knarre ziehen und auf Polizisten schießen, oder gleich im Drogenrausch daherkommen und durch Warnrufe und Warnschüsse nicht mehr aufzuhalten sind. Da gibt es reihenweise Videos, auf denen man sieht, dass irgendein durch­geknallter drogen­voll­gepumpter Gewalttäter - und meistens eben Schwarze - die in irgendeinem geklauten Auto erwischt werden, in alle Richtungen schießen. Was man den Polizisten dort eigentlich zumutet. Dass die in ständiger Lebensgefahr sind, ständig damit rechnen müssen, dass irgendwer auf die schießt, und sie ansonsten wie den letzten Dreck behandelt.

Ich könnte mich nicht erinnern, dass irgendwer von diesen Gutmenschen, Journalisten und öffentlich-rechtlichen Futtertrog­voll­gefressenen in dieser (oder anderer) Angelegenheit jemals den Vorschlag unterbreitet hätte, mal die Gegenseite oder den Beschuldigten anzuhören, oder das überhaupt mal aus anderer Sicht zu betrachten.

Was insofern beachtlich ist, weil die Leute fett aus den Zwangs­beiträgen gemästet werden, deren Erhebung verfassungs­rechtlich nur auf der Bedingung zulässig ist, alle Meinungen wieder­zugeben, eine Meinungs­mehrheit, eine Meinungs­vielfalt.

Das tun sie aber nicht.

Da wird eine Einheitsmeinung durch­gehämmert, auf allen Kanälen, zu allen Zeiten, und jeder beschimpft und diffamiert, der noch eine eigene Meinung - nicht mal zu haben, sondern nur zu äußern wagen würde, selbige sich gern selbst bilden können zu dürfen sich gerne wünschen würde.

Ich könnte mich nicht erinnern, in der Causa Floyd auch nur irgendeine von linker Ideallinie abweichende Meinung im deutschen Fernsehen gehört zu haben, das ich zwangsweise für die Dienst­leistung der Meinungs­vielfalt bezahlen muss.

Stattdessen kommt Rassismus-TV, in dem mir ein ganzes Magazin Schwarzer erklärt, dass allein kraft Hautfarbe sie zum Thema alles wissen und ich und meinesgleichen - einfach nur wegen der Hautfarbe - dazu nichts wissen und Rassisten sind.

"Menschen mit heller Haut können nicht nachempfinden..."[24]

Allein aufgrund der Hautfarbe zu komplett inkompetent und ahnungslos erklärt. Eine sagt, sie könne es nicht nachvollziehen, was es heißt, schwanger zu sein, weil sie es noch nie war. Mal abgesehen davon, dass das strunzdumm ist (und zumindest mir als Weißem, wenn ich das mal so sagen darf, die Gabe gegeben ist, durch Beobachtung zu lernen, was uns in die Lage versetzt, ein Flugzeug zu verstehen oder ein Pferd zu heilen, ohne je selbst eines gewesen zu sein, und ich darf hinzufügen, dass ich zu der Sorte Kind gehört habe, die nicht selbst auf die Herdplatte gefasst hat, weil ich es kapiert habe, ohne es selbst erlebt zuhaben), ist es eine Unverschämtheit sonders­gleichen, einfach so pauschal und in Absolutheit zu erklären, dass alle Schwarzen und kein Weißer wüsste, was Rassismus ist.

Spätestens an der Stelle ist für mich eigentlich klar, dass es da eben nicht um Rassismus, sondern um blanke Dummheit und Marxismus-Geschwätz geht.

Und nein, ich muss keinen schwarzen Freund fragen, um zu erfahren, was Rassismus ist. Ich muss nur samstags in den Supermarkt hier um die Ecke gehen, wo ich manchmal angerempelt, gestoßen, angegriffen werde, weil ich einer der wenigen Einheimischen und nicht türkisch oder arabisch bin. Oder nach Südafrika gehen, wo ich auch schon angegriffen oder vor dem Betreten von Stadtteilen gewarnt wurde. Oder mal die Frage stellen, warum man die weiße Unterschicht in den USA allgemein "White Trash" nennt, was man sich bei Schwarzen nicht trauen würde. Sicherlich nicht in dem Ausmaß, wie es umgekehrt Schwarzen passiert, aber die Behauptung, dass ich das gar nicht nachvollziehen könnte, halte ich für eine enorme Unverschämtheit.

Apropos Südafrika: Auf Robben Island[wp], der Gefängnisinsel vor Kapstadt, auf der Nelson Mandela[wp] inhaftiert war, habe ich einen exzellenten geschliffenen Vortrag eines jungen Schwarzen über Rassismus gehört. Die Hauptaussage war aber, dass für ihn am schlimmsten sei, einzusehen, dass der Rassismus nicht zwingend an den Weißen liege, sondern auch in deren völliger Abwesenheit stattfinde. Wenn er als Schwarzer einen Laden betrete, werde er von Verkäufern, Eigentümern, Wachleuten, Kunden nicht als Kunde, sondern nur als potentieller Ladendieb angesehen - weil er schwarz ist. Und zwar auch dann, wenn weit und breit kein Weißer anwesend ist, sämtliche beteiligten Personen schwarz sind.

Ich war in Namibia[wp] in Townships, geführt von einem Einwohner des Townships, der mir nicht nur erklärte, wie enorm der Rassismus dort ist, sondern mich gleichzeitig auch vorwarnte, dass mir Leute begegnen könnten, die mich ungläubig anfassen oder mich für ein Gespenst halten, weil sie noch nie einen Weißen gesehen haben und nicht glauben, dass es sie gibt. Sie kennen sie nur aus dem Fernsehen und glauben, die sind so geschminkt. Woher aber dann der Rassismus, wenn sie noch nie einem Weißen begegnet sind, und warum Rassismus unter Menschen gleicher Hautfarbe, wenn doch die Hautfarbe das ausschlag­gebende Element sein soll?

Einer sagt, dass es erschreckend sei zu sehen, dass George Floyd aus rassistischen Motiven umgebracht worden sei.[25]

Das finde ich überaus erstaunlich. Ich lese ziemlich viel über den Fall, aber über Motive wurde bisher nichts berichtet. Und selbst wenn er eines gehabt und den vorsätzlich ermordet hätte: Woher weiß man, dass es rassistisch gewesen sein soll? Irgendwo hieß es, die Frau des Polizisten, Kellie May Chauvin, sei Asiatin. Und zwei der anderen Polizisten sehen auch nach Asiate und Hispanic aus. So rassistisch wie behauptet können die nicht sein.

Eine sagt, sie sei mit dem "N-Wort" beschimpft worden und sie solle sich "in ihre Heimat verpissen".

Ob das aber vielleicht andere Gründe haben kann, etwa dass Leute keine Wohnung finden oder bezahlen können, während aus Steuergeldern "unbegrenzt" Flüchtlinge beherbergt werden, wird da auch nicht gefragt.

Man wischt das alles weg und macht es sich ganz einfach: Die Hautfarbe ist es, alles Rassisten.

Eine regt sich auf, weil man ihr vorhält, dass sie einen Job jeweils nur bekommen habe, weil sie schwarz sei, und man ihr dann vorhalte, dass sie die Rassismuskarte spielen würde.

Aber ist es nicht genau so?

Wir haben das bei Frauen und der Frauenquote gesehen, dass man da selbst die unqualifiziertesten und unbefähigtsten Frauen - Stichwort "Quer­einsteiger" - vorgezogen und Männer, die sich ihre Karriere richtig verdient hatten, abserviert hat, eben weil man eine feste Quote durchgesetzt und Frauen einen leistungs­unabhängigen Anspruch per Geschlecht zugeschrieben hat. Und dasselbe Spiel wiederholt sich mit Religionen und Hautfarben und Herkünften und Rassen.

Aktuelles Beispiel: Dilek Kalayci, Gesundheits­senatorin von Berlin. Für den Job nicht qualifiziert, aber man wollte unbedingt Frau und Migrantin da haben, Rest egal, macht sich sowieso alles von selbst. Nun hat man unerwartet eine Corona-Krise, mit der keiner gerechnet hat (warum nicht?), und jetzt plötzlich wird es zum Problem, dass die keine Ahnung von ihrem Job hat[ext].

Es ist so, dass man hier geringer Qualifizierte anderen vorzieht, und das wegen Geschlecht, Religion, Herkunft, Hautfarbe. Ich habe es ja selbst erlebt, dass sogar das Bundesverfassungsgericht zugunsten dieser Ideologie die Verfassung bricht. Und jetzt soll mit der "Rassismus­peitsche" noch dafür gesorgt werden, dass die Übergangenen nicht mal etwas sagen dürfen?

"Dabei sind es weiße Menschen, die die Rassismus­karte spielen, wenn ihnen nichts Besseres mehr einfällt..."

Denkt mal über diesen Schwachsinn nach: "Es sind weiße Menschen, die die Rassismuskarte spielen..."

Merkt Ihr was?

Und von wegen nichts Besseres mehr einfällt: Es gibt ja nichts mehr sonst, was man überhaupt noch sagen darf. Das offenkundige Ziel ist ja, jedem das Maul so zuzubinden, dass er gar keine Kritik mehr äußern kann. [...]



Ich halte das für eine absolute Unverschämtheit, was da abläuft.

Da rotzen ein paar Leute ihren Unmut raus, stellen uns hier pauschal als Rassisten hin - ausgerechnet uns, die wir hier Jahrzehnt der offenen Tür spielen, unbegrenzt Hartz IV und Unterkunft anbieten, wie kein anderes Land der Erde zahlen, zahlen, zahlen und trotz eigener Wohnungsnot Wohnungen hinstellen.

Und Belege?

Keine. Nur solche "anekdotischen Evidenzen". So "mir ist mal passiert".

Was erstens niemand nachprüfen kann, behaupten können die viel. Und was zweitens die Beteiligten sicherlich ganz anderes darstellen würden.

Die im Prinzip selbe Nummer hatten wir vorher schon mal mit sexueller Belästigung und Vergewaltigung. Mit dem Ergebnis, dass immer wieder spektakuläre Vorwürfe als erfunden aufgeflogen sind und die verschiedenen Polizei­behörden bis zu 90 % der Vorwürfe als nicht stichhaltig oder sogar erfunden einstufen. Solange man dafür Aufmerksamkeit, Geld, Prominenz und so weiter bekommt, wird sich garantiert immer jemand finden, der in die Kamera sagt, dass er sich unterdrückt fühlt. Ein Journalist hat mir mal erklärt, dass die beim Fernsehen Leuten oft Geld dafür bezahlen, dass sie in die Kamera sagen, was man gerade braucht und hören will. Wer würde dem Fernsehen da überhaupt noch etwas glauben?

Und überhaupt: Ist das eine repräsentative Auswahl? Würden Leute wie Kebekus oder Reschke da auch jemanden zu Wort kommen lassen, der sagen würde "Och nöh, eigentlich ganz nett hier, wir bekommen hier sofort Geld, Wohnung, Verpflegung, Medizinische Versorgung, Schule, Sozialarbeiter und so weiter, das gab es bei uns alles nicht, ich möchte einfach mal Danke sagen!"?

Garantiert nicht. Die sind so gecastet und ausgewählt, dass sie genau das sagen, was das Fernsehen hören will.

Ich halte das für eine absolute Unverschämtheit, was da abläuft.

Und mit der Meinungsvielfalt und der Breite der Meinungen, die die verfassungs­rechtliche Voraussetzung für die Beitrags­pflicht bilden, hat das überhaupt gar nichts zu tun.

Und warum kommen amerikanische Polizisten hier nicht zu Wort?
- Hadmut Danisch[26]

Zitate

Zitat: «Am meisten kotzen mich die doppelten Maßstäbe an.

Erinnert Euch an das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und Maas' Theater dazu. Hate Speech muss weg. Wer auch nur ein falsches Wort sagt, das gegen Schwule ausgelegt werden könnte, der muss sofort gesperrt werden. Hass, Hass, Hass!

Dazu die Medien mit ihrem endlos wiederholten, enddämlichen "Woher nur kommt all der Hass!?" Die eigene Dummheit, alles und immer mehr für Hass zu halten und sich zu wundern, wo er herkommt. Dass sie nichts mehr unterscheiden können, habe ich beschrieben. Erst so nach der Methode "Wer nur einen Hammer kennt, für den sieht alles nach einem Nagel aus", um sich dann zu wundern "Woher nur kommen all die Nägel!?"

Schütteldummheit.»  - Hadmut Danisch[27]

Einzelnachweise

  1. Denis Fengler: Flüchtlingsheim: "Kettensägenmassaker" in Hamburger Nobelviertel, Die Welt am 8. April 2016 (Der Bau einer Flüchtlings­unterkunft in Hamburgs Nobel-Stadtteil Blankenese ist umstritten. Nun haben Demonstranten mit einer eigenwilligen Aktion gegen die Blockade­haltung von Anwohnern protestiert.)
  2. Hadmut Danisch: Diese Tretminenmentalität..., Ansichten eines Informatikers am 27. April 2017
  3. Hadmut Danisch: Ansage der Regenbogenpolizei, Ansichten eines Informatikers am 24. Juli 2019
  4. Sascha Pommrenke: Doppelstandards bei der Verurteilung von Menschenrechtsverbrechen, Heise/Telepolis am 12. Januar 2015
  5. WGvdL-Forum: Alfonso am 21. Oktober 2018 - 19:06 Uhr
  6. Hadmut Danisch: Willkommen im Medien-Horror-Land, Ansichten eines Informatikers am 11. September 2015
  7. Michael Klein: Rigaer 94: Autonome Gruppe = Gruppe psychisch Gestörter, Kritische Wissenschaft - critical science am 12. Juli 2016
  8. Hadmut Danisch: Doppelmoral der Sozialwissenschaftler und Journalisten, Ansichten eines Informatikers am 12. Juli 2016
  9. 9,0 9,1 Gesucht: Argumente gegen ein Beschneidungsverbot, Der Bildungsbasar am 4. Oktober 2012
  10. Volker Beck mit Jörg Steinert und Anton Hofreiter im Bundesrat, Facebook am 12. Juni 2015 (Wer gleiche Rechte verweigert, der verweigert auch gleiche Würde. Heute stimmt der Bundesrat über die #Ehefueralle ab. - Mit LSVD Bundesverband, Anton Hofreiter, Hakan Tas, Lesben- und Schwulen­verband Berlin-Brandenburg (LSVD), Anja Kofbinger, Harald Petzold, und vielen mehr.)
  11. Twitter: Volker Beck
  12. Zentralrat der Juden: Ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst ist problematisch, Welt am Sonntag am 22. April 2017 (Beamte sollten Zeichen ihrer Religion so lange tragen dürfen, "solange sie ihre Entscheidungen neutral fällen", sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Juden. Auch von einem Islamgesetz hält er nichts.)
  13. Hadmut Danisch: Linke, die Gesetze und das Denken, Ansichten eines Informatikers am 25. Juli 2019
  14. "Wahlreform" für Hongkong: Chinesische Verhältnisse, taz am 11. März 2021
  15. Kolonialismus in Schulbüchern: Gewalt wird nicht thematisiert, taz am 17. Juli 2020
  16. Hadmut Danisch: Die Doppelmoral um den Kolonialismus, Ansichten eines Informatikers am 12. März 2021
  17. Beschluss vom 6. November 2019 - 1 BvR 16/13 - Recht auf Vergessen, Pressemitteilung Nr. 83/2019 vom 27. November 2019
  18. Hadmut Danisch: Der Messermord von London, Ansichten eines Informatikers am 6. Dezember 2019 (Also hat der nicht zufällig irgendwelche Leute abgemurkst, sondern Leute, die mit diesem Wieder­ein­gliederungs­programm zu tun hatten. Läuft wohl nicht so, wie man sich das an der Uni dort vorgestellt hatte.)
    Hadmut Danisch: Die selbstfalsifizierende Dissertation, Ansichten eines Informatikers am 7. Dezember 2019 (Ich hatte es doch vorhin von dieser Messerei auf der London Bridge, bei der sich so tröpfelnd heraus­stellt, dass Täter, Opfer und ein Retter alle zu einem Rehabilitations­programm der Cambridge University für schwere Straftäter gehörten, um sie früher aus dem Gefängnis zu holen. Dazu gibt es nun ein 11-minütiges Erklär­video, worin sie erklären, warum man da Islamisten jetzt automatisch vorzeitig entlässt. Und von dem Messer­mörder waren sie so begeistert, dass sie den als Posterboy für ihre Rehabilitierungs­erfolge aushängten.)
  19. Hadmut Danisch: Supergau: Den Unzitierbaren zitiert, Ansichten eines Informatikers am 7. Dezember 2019
  20. Frauke Steffens: Ausschreitungen in Amerika: Die Polizei wird der Lage nicht Herr, F.A.Z. am 31. Mai 2020 (Auszug: Die Menschen, die in Washington und im ganzen Land protestierten, versammelten sich zum Teil in der fünften Nacht in Folge. Sie erinnern an den Anfang der Woche von einem weißen Polizisten in Minneapolis getöteten Afro­amerikaner George Floyd und an die Afro­amerikanerin Breonna Taylor[wp], die Anfang März in ihrer Wohnung in Louisville von Polizisten erschossen wurde. Der Protest richtet sich gegen Polizei­gewalt, die für viele Menschen im Land eine alltägliche Bedrohung ist, aber auch gegen die strukturelle Ungleichheit zwischen Weißen und Schwarzen.)
    Tomasz Konicz: Amerika im Aufstand, Heise/Telepolis am 31. Mai 2020 (Anreißer: Rassismus, Polizeiwillkür, rapide Verelendung und politische Perspektiv­losigkeit führen ins Zwangs­läufige. Ein Kommentar - Auszug: Die Angst scheint sich gerade in weiten Teilen der Vereinigten Staaten zu verflüchtigen. Die Angst, in die Fänge des berüchtigten Polizei- und Justiz­apparates der USA zu fallen, der sich die weltweit größte Population an Gefängnis­insassen hält, greift in den landesweiten Aufständen und Protesten nach den mutmaßlichen Polizeimord an George Floyd[ext] nicht mehr.)
  21. Twitter: @ARD_Stockholm - 3. Juni 2020 - 08:34
  22. Hadmut Danisch: Die Wertung von Toten, Ansichten eines Informatikers am 3. Juni 2020
  23. Twitter: @MikeTyson - 28. Mai 2020 - 19:48
  24. Carolin Kebekus auf ARD, (12:18 Min.)
  25. Hadmut Danisch: Andere Blickwinkel auf den Fall Floyd, Ansichten eines Informatikers am 4. Juni 2020 (Auszug: Inzwischen ist auch ein 20-seitiger Autopsie-Bericht öffentlich einsehbar.[ext] Abgesehen davon, dass er 2019-nCoV positiv war, und sie zwar eine reihe äußerer, aber keine lebens­bedrohlichen Verletzungen festgestellt haben, hatte der - außer Alkohol - wohl eine reichhaltige Palette an Drogen im Blut. Seite 2: [...] Richtig lustig wird es dann mit den Labor­berichten ab Seite 14. Liest sich wie der Katalog eines Online-Drogenhandels. Dabei haben sie nur die nötigsten Tests gemacht, nicht mal alles.
    Ich kann es nicht beurteilen, aber mir schreibt jemand, dass angesichts der Werte verwunderlicher als der Tod durch die Polizei der Umstand wäre, dass er vorher noch gelebt hatte. Man müsse schon jahrelangen Drogenkonsum haben, um solche Werte tolerieren zu können. Als Laie sehe ich da nur, dass der ordentlich Meth, Opiate, Cannabis im Blut hatte.
    Die Polizisten können sich dann wohl auch tatsächlich darauf berufen, dass mit diesem wandelnden Drogenlabor nicht normal umzugehen war, und der da im Wagen durchgedreht ist. Zwar gibt es ein Video, wonach der erst brav mitgekommen ist, aber eben auch die Aussage, dass er an Klaustrophobie leide. Das könnte in Verbindung mit dem gefesselt in den Wagen gezwängt zu werden und den Drogen dafür gesorgt haben, dass der ausgerastet ist. Das müsste man den Polizisten erst mal widerlegen.)
  26. Hadmut Danisch: Die unverschämte Kebekus über die dumme Maischberger, Ansichten eines Informatikers am 5. Juni 2020
  27. Hadmut Danisch: Heiko Maas, die Schwulen und die doppelten Maßstäbe, Ansichten eines Informatikers am 28. Januar 2019

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Doppelmoral
  • Hadmut Danisch - Ansichten eines Informatikers:
    Es wird ein Mediendrama in Presse und Rundfunk gemacht, weil in Berlin in einem Aldi einer den Sohn fragte, ob sie Negerküsse kaufen sollen. Dagegen wird, wenn überhaupt, nur in Lokalblättchen darüber berichtet, wenn drei Muslime den Ostergottesdienst in der Niddaer Stadtkirche stürmen und stören, die Anwesenden beleidigen und islamische Parolen rufen[ext], oder bei Paris ein Islamist einer Polizistin hinterrücks die Kehle durchschneidet[ext]. Auch die Tatsache, dass Islamisten von der EU finanziert werden[ext], wird nur ganz am Rande, neutral und unauffällig in der Lokalpresse erwähnt.
    • Doppelte Maßstäbe, 24. Juli 2019 (Sieht aus, als wären die selbsternannten Antirassisten bei Licht betrachtet ziemliche Rassisten, und die Antifaschisten ziemliche Faschisten.)
    • Doppelte Maßstäbe, 5. Juni 2019 (#FridaysForFuture - Sie werden alle sterben. Auf den Straßen tot umfallen. Seltsamerweise finden sie den gleichen Vorgang wunderbar, wenn man ihn "Abtreibung" nennt. Einen Menschen in eine luxuriöse, hoch­technisierte, von aller Müh befreite Welt zu setzen, halten sie für Mord und unzumutbar. Einen Menschen aber erst gar nicht auf diese Welt zu lassen und vor der Geburt auch ohne triftigen Grund und allein aus Bequemlichkeits- und Lifestyle-Erwägungen heraus abzumurksen, das halten sie für völlig normal.)
    • Doppelte Maßstäbe, 15. März 2019 (Wie sich Berichterstattung und politische Äußerungen zum Anschlag in Neuseeland von denen etwa zum Anschlag vom Breitscheidplatz, ausgepeitschten Frauen oder ermordeten Christen unterscheidet, wie da ständig mit zweierlei Maß gearbeitet wird.)
    • Doppelte Maßstäbe der Müllpresse: Jugend, 25. Januar 2018
  • Ulf Dunkel:
  • Jens Alber: Geschlechterdebatte: Doppelstandards der Gleichstellung, FAZ am 25. März 2011