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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Haltung

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Zitat: «Wer heute in Deutschland keinen Ärger bekommen will, der muss sich flexibel und anpassbar zeigen, was man heute "Haltung" nennt. Wer besonders feige wirkt und besonders laut nachplappert, was der Staatsfunk heute hören will, der wird für seinen "Mut" gepriesen. Aktuell wurde etwa Udo Lindenberg[wp] für seine "Courage" ausgezeichnet[1] "für den Klimaschutz und gegen Rechtsextremismus", "Haltung".

"Haltung" bedeutet Gehorsam bis in den Tod durch "Toleranz" (wobei der Tod nicht der eigene sein muss, man nimmt auch den Tod der sozial Schwachen in Kauf, siehe etwa "Gutmenschen riskieren das Leben anderer Leute"[ext], "Aus Gutmenschen, die es selbst betrifft, werden schnell Bösmenschen"[ext]). Um zur bestmöglichen "Haltung" in der Lage zu sein, ist es notwendig, alle relevante Denk­tätigkeit einzustellen (was besonders deutschen "Kultur­schaffenden" immer wieder auffällig samtig gelingt, siehe etwa "Kulturschaffende 1934, 1976, 2018"[ext]).»  - Dushan Wegner[2]

Zitat: «Es gibt die Bürger, Journalisten und Politiker mit so genannter "Haltung", und man sagt "Haltung", weil "innere Gleichschaltung" etwas abgenutzt ist. Und wer "Haltung" hat, für den gilt eben: "Feind ist, wer anders denkt".

Wenn jemand sagt, dass dieser Satz das inoffizielle Motto aller Haltungs­journalisten und Gutmenschen sei, "Feind ist, wer anders denkt", ich wüsste nicht aus dem Stegreif, wie ich widersprechen sollte!»  - Dushan Wegner[3]

Zitat: «Die "Berliner Karikaturisten" sehen und betonen einen Verlust von "Haltung" bei Biermann[wp]:
Kunst ohne parteiliche Haltung, aber mit dem Anspruch, politisch zu sein, führt schnell zu Prinzipien­losigkeit, Prinzipien­losigkeit zu Anarchismus[wp]. Es gibt traurige Beispiele dafür, wie solcher Art Verlust an Haltung und Standpunkt Charakter und Talent gleichermaßen zerstört.[4]

»  (Hervorhebung von mir) - Dushan Wegner[5]

Zitat: «Klassenstandpunkt heißt jetzt "Haltung"

In der DDR bezog sich der Begriff darauf, wie man als Einzelner die Staatsdoktrin in Wort und Tat anerkannte und unterstützte. Machte man genügend Worte (auf Versammlungen, Partei­lehrgängen, Diskussionen, ...) und zeigte genügend Taten (Partei­mitgliedschaft, Ehrenamt, Einsatz im Beruf, ...), bescheinigte die Beurteilung in der Kaderakte - je nachdem - einen klaren, einen festen oder einen gefestigten Klassenstandpunkt.

Das war enorm wichtig, denn wollte man auch nur ein bisschen Karriere machen, musste die Kaderakte entsprechend sauber sein. Heute ist das wieder ganz ähnlich. Die Kaderakte heißt jetzt Google, und wer nicht die "richtige" (antifaschistische) Haltung zeigt, wird medial ausgebürgert[wp].

Wer etwas Falsches sagt oder sich mit den Falschen trifft, verliert auch wieder seinen Job. Thilo Sarrazin schrieb ein umstrittenes, aber in keiner Weise rechts­widriges Buch - und wurde als Vorstand der Bundesbank entlassen (auf Betreiben der Bundeskanzlerin). Hans Joachim Mendig[wp] ging mit dem AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthen sogar nur zum Essen - und wurde als Leiter der hessischen Film­förderung entlassen (auf Betreiben der grünen Kultus­ministerin).»  - Alexander Fritsch[6]

Einzelnachweise

  1. International Music Award: Udo Lindenberg erhält "Courage"-Preis, Gala am 22. November 2019 (Anreißer: Beim neuen "International Music Award" wurden Künstler, darunter auch Udo Lindenberg, am Freitag nicht für Verkaufs­zahlen ausgezeichnet.)
  2. Dushan Wegner: Denken darf jeder - warum tun es nur so wenige?!, 24. November 2019 (Anreißer: In England bedrohen junge Männer mit Macheten ein Kino. In Schweden explodieren Bomben. Europa wird gefährlich, dank "Toleranz". Die CDU? Zelebriert derweil ihre Unterwerfung unter Merkel und Klon. Was DENKEN diese Politiker? Wie soll das alles ausgehen?!)
  3. Dushan Wegner: Feind ist, wer denkt, 20. November 2019 (Anreißer: "Feind ist, wer anders denkt", so der Titel einer Ausstellung des Stasi-Unterlagen-Archivs. - Sagen Sie mal ehrlich: An welche Partei, an welchen Menschentyp oder welchen Berufsstand denken Sie zuerst, wenn Sie den Satz hören?!
  4. Berliner Karikaturisten, Neues Deutschland am 22. November 1976, S. 4
  5. Dushan Wegner: Kulturschaffende 1934, 1976, 2018, 22. September 2019 (Anreißer: Ob 1934, 1976 oder 2018 - wenn deutsche Künstler sich selbst "Kultur­schaffende"[ext] nennen, geht oft damit einher, dass sie sich in den Dienst der Macht stellen. - Hey Künstler, wenn ihr euch schon Merkel andient, nutzt wenigstens nicht totalitäre Sprache dabei!)
  6. Alexander Fritsch: Die DDR hat gewonnen: Wie aus dem Klassenstandpunkt die Haltung wurde - Teil 3, Reitschuster am 6. Dezember 2020