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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Rassismus

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Hauptseite » Ideologie » Rassismus
Opferkultur
In der Opferkultur gibt es eine "Koalition der Minderheiten", die geschützt werden muss durch bannende Abwehrphrasen wie Antisemitismus, Homophobie, Rassismus, Sexismus und den Einsatz der Nazikeule, womit jede Kritik an entsprechende Lobby­gruppen im Keim erstickt werden soll.

Homophob, rassistisch oder sexistisch ist das neue "ketzerisch"[wp], die politisch Korrekten die neue Religionspolizei.

Siehe auch

Rassismus ist ein Sammelwort geworden für jegliches Verhalten und Denken, welches vom polit-korrekten un­wissen­schaft­lichen Glauben über Menschen­gruppen abweicht.

Der polit-korrekte Glaube besagt, alle Menschen würden sich in fast nichts unterscheiden und seien (wie Klone von einem einzigen Individuum) nicht optisch differenzierbar.

Rassismus ist gleichzeitig ein monströs negativ und bösartig aufgeladener Begriff, um sprachliche, soziale, wirtschaftliche oder sogar körperliche Gewalt gegen Menschen mit einer anderen Meinung zu recht­fertigen.[1]

Zitat: «Unter dem Begriff Rassismus versteht man die Diskriminierung oder Unterdrückung von Menschen aufgrund ausgewählter körperlicher Merkmale wie z. B. Hautfarbe. Jeder dieser Gruppe werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben: körperliche Merkmale, Charakter­eigen­schaften, intellektuelle, kulturelle und soziale Fähigkeiten.

"Die Gewaltstruktur des Rassismus lehrt, in Schwarz und Weiß, in Rot und Gelb zu sehen und als Maßstab das zu akzeptieren, was als Inbegriff des Vollkommenen, Guten, Reinen und Schönen gilt: Weißsein." (Wollrad, S. 11) Rassismus knüpft an die Theorien von Reinheit und Unreinheit, das bedeutet von dem Unvermischtem und dem Vermischtem. In den weißen Gesellschaften ist Weißsein als selbstverständlich akzeptierte Norm und diejenigen, die sich von dieser Norm unterscheiden werden diskriminiert. Weißsein bleibt immer unmarkiert in Abgrenzung zu Schwarzsein.

Das internationale Phänomen des Rassismus stellt eine Verletzung von Menschenrechten dar, wird aber oft verharmlost oder geleugnet.»  - GenderWiki[2]

Zitat: «Weiße sind Rassisten. Aber: Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße.»  - Hadmut Danisch[3][4]
Zitat: «Es sieht so aus, als wären die selbst ernannten Antirassisten bei Licht betrachtet ziemliche Rassisten, und die Antifaschisten ziemliche Faschisten - Hadmut Danisch[5]
Michael Klonovsky: "Halten wir fest: Es gibt Rassismus, Rassen­unruhen, Rassen­diskriminierung - aber keine Rassen. Es gibt Volksverhetzung, aber kein Volk. Es gibt Frauen­feindlichkeit, Frauenquoten, aber Geschlecht ist ein Konstrukt."[6]

Rassismus als Kampfbegriff

Wer die argumentative Auseinandersetzung scheut, benutzt gern Kampf­begriffe, um Gegner mundtot zu machen. Dabei werden Begriffe, die böse klingen, auf Dinge ausgeweitet, die nicht böse sind.

Versteht man unter dem Begriff Rassismus den Willen, fremde Rassen zu unterdrücken oder vernichten, dann ist das tatsächlich etwas Schlimmes. Zum Kampfbegriff wird "Rassismus", wenn jemand schon als "Rassist" beschimpft wird, der eine legitime Meinung über eine andere Rasse ausspricht oder objektive Fakten benennt (siehe Beispiel Sarrazin). Ein legitimes Verhalten wird dann mit einem sehr verwerflichen Verhalten unter demselben Begriff subsumiert, in einen Topf geworfen. Damit versucht derjenige, der den Rassismus-Vorwurf als Totschlagargument verwendet, das Aussprechen unerwünschter Wahrheiten zu unterdrücken.

"Rassismus" ist der rabulistische Gegenbegriff zum "Neid auf Weiße":

"Rassismus", genauer gesagt "Rassismus bekämpfen", ist ein Begriff, den man sich zunutze macht, weil er die historische Gegebenheit des Nationalsozialismus im Bewusstsein der Öffentlichkeit als absolut schlecht oder in der Form mit "bekämpfen" als undiskutierbar gut konnotiert wird. Indem man diesen Begriff adoptiert, hat man sich von vornherein die moralisch-empathische Einordnung gesichert. Und baut sich damit den Gegenbegriff zum Neid.

Rassismus ist nichts anderes als ein rabulistischer Doppelbegriff für den blanken, unerträglichen, gewalttätigen, kriminellen Neid auf Weiße.

Durch diese Technik der Doppel­begrifflich­keit und der Komplementär­beschuldigung stellt man es so hin, als sei der nicht mehr zu kontrollierende Neid der Schwarzen auf die Weißen deren Schuld und Problem. Es geht nicht, wie immer behauptet, um white supremacy. Es geht um black inferiority.

Im Prinzip ist das durchaus ein Rassismus. Aber es ist kein Rassismus der Weißen, es ist ein Eigenrassismus der Schwarzen. Wenn da zwei Leute sind, A und B. Und A baut sich ein Haus für den Winter, dann hat das ja nichts mit einem Rassismus gegen B zu tun. Der Hausbau ist ja völlig unabhängig von B. Wenn aber B dann ohne Haus dasitzt, und B dann von unerträglichem Neid geschüttelt wird, anstatt sich daran zu machen, sich auch ein Haus zu bauen, dann erst bekommt das eine rassistische Komponente, weil B dann meint, dass Häuser zu bauen eine Eigenschaft ist, die die von der Sorte A haben und die von der Sorte B nicht. B ist der Rassist, nicht A. A hat sich nur ein Haus gebaut. B dagegen führt das aus Neid auf Unterschiede zwischen A und B zurück.

Aktueller Gedankenanstoß

Wie ich darauf jetzt komme?

Nützliche Zusammenstellung auf RT.[7]

Der Idiot von einem Bostoner Professor, Ibram X. Kendi (das ist der, der neulich schon ein Anleitungsbuch geschrieben hat, wie man weiße Babys erzieht, damit sie ihren Rassismus anerkennen) erklärt das so:

Zitat: «Exactly what I said. Kendi says it's unacceptable to just "not be racist."

You're either:

Racist
Not racist
Anti-racist

But if you fall into the camp of "Not racist" you're actually racist.

Which is exactly what I said:
"Not being racist is racist."»  - Darth Le'Veon[8]

Zitat: «Actually what I'm saying is we should eliminate the term "not racist" from the human vocabulary. We are either being racist or antiracist. Is that clear for you? There's no such thing as "not racist."»  - Ibram X. Kendi[9]

Man könne nur Rassist oder Antirassist, aber nicht "kein Rassist" sein.

Weil es nicht auf die Geisteshaltung oder Meinung ankommt, sondern schlicht darauf, ob man zum produktiven (= beneidens­werten) oder unproduktiven (= neidischen) Teil der Bevölkerung gehört.

Es geht in der ganzen Sache, bei "Black Lives Matter", dem Zerstören der Gesellschaft, dem Nieder­brennen von Straßenzügen, um nichts anderes, als endlich diesen tief verwurzelten Neid, dieses latente Minder­wertig­keits­gefühl, weil man selbst nichts hinbekommt und ansehen muss, wie die Weißen in den letzten 500 Jahren im Alleingang die Welt neu erfunden und die Moderne geschaffen haben.

Ein Rassist ist nicht etwa einer, der irgendwie noch Nazi-Gedanken hat, sondern schlicht einer, auf den man neidisch ist und sich deshalb unterlegen fühlt. Deshalb auch diese Frontal­angriffe, die auf Wissenschaft, Ingeniers­wesen[wp], Finanzwesen, Kunst gefahren werden.

Die Welt eiert, sie läuft mit Unwucht, weil wir gerade so Milliarden Schwarze haben, denen bewusst wird, dass sie zwar die sind, die auf der Erde als Menschen am längsten existieren, aber am wenigsten hinbekommen haben. Ich hatte ja schon die Artikel darüber, dass die sich in Afrika extrem ärgern, weil die Asiaten es mit der Starthilfe der Kolonialisierung an die technologische Weltspitze geschafft haben, während sie es in Afrika nur mit Mühe schaffen, hundert Jahre alte Kolonial­dampf­eisen­bahnen gerade noch so am Laufen zu halten.[10]

Afroamerikaner sind in einer entsetzlichen Situation: Ihre Vorfahren haben als Sklaven vieles an den USA mit aufgebaut, aber nach Ende der Sklaverei kam nichts mehr. Deren Problem ist nicht die Sklaverei an sich, sondern die überaus bittere Erkenntnis, dass die Sklaverei ihre einzige Phase war, in der sie überhaupt etwas zustande­bekommen haben. Das nagt zutiefst am Selbst­bewusstsein. Sie sind längst befreit, werden an Universitäten bevorzugt, gepampert, mit Stipendien vollgepumpt, bekommen ihre Noten und Abschlüsse längst leistungslos hinter­her­geworfen, teils finden nicht mal mehr Pseudo­prüfungen statt, und das Ergebnis ist: Null. Sie wurden nun jahrzehntelang gehätschelt, gefördert, unterstützt, bezahlt, mit Posten beworfen, in den Medien betüddelt, und das Ergebnis ist: Null. Man kann sie mit Geld und Doktorgraden und Professuren und so weiter behängen, es ändert nicht daran: Null. Nennenswerte Leistungen beim Aufbau Amerikas nur als Sklaven. Heute sind sie die Unter­schichten­löhner.

Das nagt.

Und irgendwann kann man den Neid nicht mehr ertragen.

Und deshalb ist ein Rassist jeder, auf den man neidisch ist. Jeder, der mehr leistet als der neidische Teil. Deshalb ist die amerikanische Linke auch so bedacht darauf, wirklich alles zu zerstören, worauf man irgendwie neidisch sein könnte und sich selbst in einen Zustand zurück­zu­versetzen, auf den niemand mehr neidisch sein könnte.

Es geht um nichts anderes als Neid.

Es ist eine Neiddebatte.

Eine, die man "Gerechtigkeit" nennt.

Zitat: «Der westliche Mensch überragt den Rest der Welt in einer Weise, die so groß ist, dass sie fast unaussprechlich ist. Es sind die westliche Erforschung, Wissenschaft und Eroberung, die die Welt für sich selbst offenbart haben. Andere Rassen fühlen sich als Untertanen der westlichen Macht, lange nachdem Kolonialismus, Imperialismus und Sklaverei verschwunden sind. Der Vorwurf des Rassismus verwirrt Weiße, die keine Feindseligkeit empfinden, sondern nur verblüfften guten Willen, weil sie nicht begreifen, was das wirklich bedeutet: Erniedrigung.

Der weiße Mann präsentiert ein Bild der Überlegenheit, auch wenn er sich dessen nicht bewusst ist. Und: Überlegenheit erregt Neid. Die Zerstörung der weißen Zivilisation ist der innerste Wunsch der Liga der designierten Opfer, die wir Minderheiten nennen.»  - Joe Sobran[wp], National Review, April 1997

Immunisierung von Rassismuskritik

  • Pdf-icon-extern.svg Die Dämonisierung der Anderen und die Inszenierung von Kritik als Häresie - Eine Replik auf die Abwertung von wissenschaftlicher Kritik an der so genannten Rassismuskritik durch Rassismuskritiker[ext] - Dr. habil. Heike Diefenbach, 2017 (64 Seiten)
"Ich bin gerne schwarz!" - "Gut! Ich bin gerne weiß!" - "Rassist!"

Deutsche Dreckskultur

Hengameh Yaghoobifarah sprach in einem taz-Beitrag von der deutschen "Dreckskultur" und die No-Hate-Speech-Initiative sieht keinen Handlungsbedarf:

Zitat: «Wir lernen: Rassismus gegen Deutsche ist kein Rassismus.»  - Elke Halefeldt[12]

Wohlfühlrassismus

Zitat: «Es ist denktheoretisch möglich, dass jemand vergleichsweise arm dran und dennoch gefährlich ist. Das Märchen vom "edlen Wilden", dieser Wohlfühl­rassismus der Guten, ist eben das: ein Märchen. Der aufgeklärte Mensch erkennt und benennt das ethische Dilemma, um dann an dessen Auflösung zu arbeiten.»  - Dushan Wegner[13]

Köterrasse

Information icon.png Alle Nicht-Deutschen gehören einer "Köterrasse" an!
Hintergrund: «Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Anzeige gegen einen türkischen Elternrat wegen Volksverhetzung und Beleidigung der Deutschen zurück­gewiesen. Das ehemalige Vorstands­mitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut soll die Deutschen laut NDR vergangenen Oktober auf seiner Facebook-Seite unter anderem als "Köterrasse" beschimpft haben.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg kann in diesen und ähnlichen Äußerungen Karabuluts keine Volks­verhetzung erkennen. Die angegriffene Gruppe müsse "sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unter­scheidungs­merkmal als äußerlich erkennbare Einheit" herausheben, heißt es in der Begründung, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Dies gelte aber nicht für die Bezeichnung "Deutsche", da diese sich nicht "als unter­scheid­barer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung" abgrenzen ließen.

Deutsche seien laut Staatsanwaltschaft nicht als besondere Gruppe erkennbar: "Bei allen Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungs­mehrheit" und daher nicht um einen "Teil der Bevölkerung". Auch als Kollektiv seien die Deutschen "nicht beleidigungs­fähig", da es sich bei ihnen nicht "um einen verhältnis­mäßig kleinen, hinsichtlich der Individualtiät seiner Mitglieder faßbaren Kreis von Menschen handelt", heißt es weiter.» [14]

Kommentar: «Wenn "Deutsche" als "nicht beleidigungs­fähig" gelten, dann sollte das genauso auf alle "Nicht-Deutschen" zutreffen.»

Über die Ursachen von Rassismus

Zitat: «Auf Robben Island[wp] hatte mal ein ziemlich junger schwarzer Kerl einen verdammt guten und professionellen Vortrag über Rassismus und Apartheid gehalten, der bemerkens­werter­weise vom üblichen Gut-Böse-Schema abwich und auch selbst­kritische Töne hatte. Er erklärte damals, dass wenn ein Weißer in einen Laden käme, er als Kunde aufgefasst würde, während ein Schwarzer, der in einen Laden käme, von allen als Ladendieb und nicht als Kunde eingeordnet würde, noch bevor er irgendetwas gemacht habe. Das Perverse daran sei aber, dass das genauso auch dann ablaufe, wenn gar kein Weißer dabei wäre, wenn also Verkäufer, Wachpersonal, andere Kunden alle tiefschwarz seien. Auch dann würde er von allen Anwesenden als potentieller Ladendieb gesehen, nicht als Kunde, der was kaufen will. So sehr habe sich das schon eingeprägt. Die bräuchten für den Rassismus gar keine Weißen mehr, das würden die inzwischen schon selbst machen. Deshalb würden einige wenige schon überlegen, ob es vielleicht doch nicht so viel mit der Hautfarbe, sondern mit wohlhabend-gegen-arm zu tun haben könnte und sich sowas automatisch einstellt, wenn unterschiedliche Bevölkerungs­schichten auf­einander­träfen.»  - Hadmut Danisch[15]
Zitat: «Der Reiseleiter und Fahrer war ein junger Mann, hat das überaus gut gemacht, und das Thema auch immer wieder aufgegriffen, sagte aber, dass er sich selbst (so mittlerer Farbton) nicht einordnen könne und wolle. Die Weißen würden ihn nicht als Weißen akzeptieren, weil er zu dunkel sei. Die Schwarzen würden ihn aber auch nicht als Schwarzen akzeptieren. Nicht weil er nicht dunkel genug sei, das wäre denen egal. Sondern weil er Englisch und Afrikaans, also die Sprachen des Weißen Mannes spräche, aber keiner der afrikanischen Stammes­sprachen fließend. Deshalb sei er eigentlich gar nichts und alle könnten ihm mal den Buckel runter­rutschten mit ihrem Schwarz-Weiß-Gelaber.»  - Hadmut Danisch[15]
Zitat: «Der Taxifahrer: Ja, natürlich waren Apartheid und das Apartheid-Regime Scheiße, und natürlich seien sie froh, das loszusein, aber es stimme einfach nicht, dass es jetzt wirklich besser sei. Vorher hatten sie Rassismus und ein hartes System, aber gewisse Ordnung. Straftäter kamen ins Gefängnis, und das war so, dass man auch merkte, dass es eine Strafe ist, die hätten gewusst und gemerkt, dass sie im Gefängnis seien. Jetzt sei der ANC[wp] an der Macht und kümmere sich um die Human Rights der Straftäter und Gefängnis­insassen, damit die es auch gut haben, aber um die ehrlichen Leute kümmere sich niemand.»  - Hadmut Danisch[15]

Leistung ist rassistisch:

Zitat: «Wer's noch nicht mitbekommen hat: "Gender Pay Gap" ist aus und vorbei, gibt's nicht mehr. Ist jetzt alles anders.

Das ist so wie in Orwells 1984, wo die Politik sich ändert und dann still und leise kommentarlos alles anders ist, sich die Standpunkte völlig ändern.

Veraltet
Frauen würden unterdrückt, weil sie weniger Geld bekommen, obwohl sie genauso leistungs­fähig seien. Obwohl Frauen die gleiche (und gleichwerte) Arbeit wie Männer machten, bekämen sie 22 % weniger Lohn.
Neu
Jetzt sind Schwarze und Rassismus mit im Diskurs.
Jetzt heißt es, der "Weiße Mann" (nicht etwa alle Weißen, nur der Mann) sei ein Rassist und fieser Unterdrücker, weil er mit intensiver Arbeit, "can do", Zielerreichung, Qualität und so weiter, also all den "Privilegien", die er genießt, wenn er Vollzeit und effektiv arbeitet, Dinge erfindet und konstruiert, als Konkurrent Schwarzen das Leben schwer macht, also ein übler Rassist und Unterdrücker ist.
Deshalb ist es jetzt zutiefst verpönt und ein Zeichen von Rassismus, gleich dem Ku-Klux-Klan[wp], das Leistungs­niveau eines Weißen Mannes an den Tag zu legen.
Damit ist natürlich auch die Behauptung, dass Frauen gleiche Arbeit machten wie Männer und ebenso gut und leistungs­fähig seien, politisch nicht mehr opportun, weil sie damit ja ebenfalls Unterdrücker, Rassisten und widerliche Privilegien­inhaber wären.
Aus Solidarität orientiert man sich nun in der Behauptung der Leistungs­fähigkeit von weißen Frauen um und erklärt sich leistungs­solidarisch und gleich­unter­privilegiert auf dem Leistungs­niveau von Schwarzen, und behauptet, Frauen würden durch die Konkurrenz von Männern mit ihrem Leistungs­niveau krank und unterdrückt, ihre Lebenszeit verkürze sich (obwohl sie 5 Jahre länger als bei Männern ist, aber es hieß ja schon, dass Frauen eben nicht länger als Männer leben, wenn sie ebensoviel arbeiten). Gleich bezahlt werden gilt selbstverständlich weiterhin, aber gleich viel arbeiten auf gar keinen Fall.

Deshalb schickt man jetzt weiße Männer in Umerziehungs­lager, damit sie aufhören, so viel zu arbeiten.[16] Das sei ihr Privileg und damit kämen Frauen und Farbige eben nicht mit.»  - Hadmut Danisch[17]

Bigotterie

Folgende Beiträge zeigen das bigotte[wp] Verhältnis von Rassismus, Antirassismus und Multikulturalismus auf:

Zitat: «Kübra Gümüşay bezeichnete in der "taz" in Deutschland lebende Türken, die sich kritisch zu Sachverhalten mit Bezug zu ihrer ethnischen Gruppe äußern, als "deutsche Haustürken".
Gümüşays Position beruht auf einer ethnozentrischen[wp] Weltanschauung, die klar zwischen Eigenem und Fremden unterscheidet und der Wahrung ethnischer Eigen­interessen höchste Priorität einräumt. Das Abweichen davon wird als illoyaler, feindseliger Akt betrachtet, auf den mit Ausschluss aus der Gemeinschaft geantwortet wird.

Solche Positionen stellen eine anthro­pologische[wp] Konstante dar, von der moderne multi­kulturalistische Vorstellungen (die praktisch nur unter europäisch­stämmigen Menschen zu finden sind) eine auffällige Abweichung darstellen. Gümüşay selbst verwendet zwar multi­kulturalistische Begriffe, übernimmt aber nicht die damit verbundene Relativierung des eigenen ethnischen Standpunktes.

Gümüşays Vorgehen ist üblich für frühe Phasen ethnischer Konflikte, in denen die im noch gewaltlos ausgetragenen Konflikt stehenden Gruppen zunächst auf Grundlage eines ethnischen Gruppen­konsenses Homogenisierung nach innen anstreben und gegen Abweichler vorgehen. Gümüşay tut dies im vorliegenden Fall gegenüber Necla Kelek und Akif Pirinçci, deren Darstellungen sie nicht widerlegt, sondern ihnen vorwirft, sich gegen die eigene ethnische Gruppe zu stellen und durch ihre Kritik der eigenen Gemeinschaft zu schaden. Sie impliziert dabei, dass die Deutschen der gemeinsame Feind seien, gegen den man zusammen­halten müsse, und mit dem man sich laut Gümüşay weder identifizieren noch wie dieser denken solle.

Gümüşay betont, dass es "rassistisch" sei, wenn Türken sich gegen ihre eigene Gemeinschaft stellen. Umgekehrt würden sie und die "taz", für die sie schreibt, es wohl auch als "rassistisch" bewerten, wenn Deutsche auch nur im Ansatz eine ähnliche ethnische Geschlossenheit und Wahrung ihrer ethnischen Gruppen­interessen anstreben würden, wie sie es für ihre eigene Gemeinschaft als selbstverständlich erachtet. Dies unterstreicht, das Konzepte wie Antirassismus und Multi­kulturalismus im Kern gegen die ethnischen Interessen europäischer Völker gerichtet sind, die man delegitimieren will, um die ethnischen Interessen anderer Völker auf deren Kosten zu fördern.» [18]

Zitat: «Der Multikulturalismus bringt zunehmend eine eigene Rassenideologie hervor, die sich explizit gegen Weiße richtet und deren Verdrängung bzw. Auflösung ihrer Gemeinwesen legitimieren soll. Beim Kampf gegen weiße Identität greifen entsprechende Aktivisten dabei zu bewährten propagandistischen Methoden: Der "Bürgerrechtsaktivist" und Photograph Roger Ballen hat etwa nach eigenen Worten "den Mythos der weißen Überlegenheit gebrochen"[ext], indem er offensichtlich von Inzestfolgen betroffene südafrikanische Weiße photographisch zur Schau stellt. Seine Bilder und die sie begleitenden rassenaktivistischen Botschaften ähneln dabei auffällig historischen Vorbildern, welche ebenfalls die angebliche biologische Minder­wertigkeit ganzer Völker anhand manipulativer Bildauswahl graphisch zu belegen versuchten. Immerhin war dieser Ansatz zu seiner Zeit durchaus umstritten, weshalb die Broschüre "Der Untermensch" nach Kritik u. a. seitens der Wehrmacht zurückgezogen wurde, während die multi­kulturalistische Rassen­ideologie der Gegenwart kaum auf wahrnehmbaren Widerstand stößt.

Multikulturalisten versuchen einerseits, die biologische Tatsache der Existenz von Menschen­rassen sowie jeglichen biologische Aspekte der Natur des Menschen grundsätzlich zu leugnen, während sie andererseits Grundlage einer Rassen­ideologie argumentieren, wie sie in ihrer biologistisch-materialistischen Plumpheit kaum oberflächlicher sein könnte. Es geht dabei nicht um eine Beschreibung realer ethno­kultureller Muster oder die Beschreibung von deren möglicher biologischer Komponente, sondern nur um die propagandistische Vorbereitung und Begleitung der Verdrängung und Auflösung des biologisch bzw. im konkreten Fall über seine Hautfarbe definierten Gegners, in diesem Fall der europäischen Völker. Die verwendeten Botschaften überschreiten dabei vereinzelt die Schwelle zu exterminatorischer Rhetorik, etwa im Fall der Schriftstellerin und Friedens­preis­trägerin des Deutschen Buchhandels Susan Sontag[wp], die Weiße als "Krebsgeschwür der Menschheit"[ext] bezeichnete.

Ein wesentlicher Unterschied zu den Rassen­ideologien der Vergangenheit ist, daß die multi­kulturalistische Rassen­ideologie vor allem von den Menschen vertreten wird, gegen die sie sich richtet. In dieser Hinsicht ist die multi­kulturalistische Rassen­ideologie historisch singulär, denn, mit Ausnahme einzelner Sekten­anhänger, ließ sich bislang keine andere Gruppe von Menschen dazu bringen einer Ideologie zuzustimmen, welche die Auslöschung ihrer Anhänger zum Ziel hat.» [19]

Ein Lagebild.

Die WELT schreibt:

Zitat: «Im Jahr 2019 wurden Deutsche deutlich häufiger Opfer einer Gewalttat durch einen AsylzuwandererAsylforderer, als das umgekehrt der Fall war. Dies geht aus dem aktuellen Lagebild "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" des Bundes­kriminal­amtes (BKA) hervor, das WELT vorliegt.» [20]

Und da erzählt man uns immer die Story vom bösen weißen Mann, Rassist und Fremdenfeind.

Zitat: «Dem BKA-Papier zufolge fielen in der schwersten Deliktgruppe Mord und Totschlag "138 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war". Davon "wurden 27 Personen Opfer einer vollendeten Tat". Umgekehrt wurden "53 AsylbewerberAsylforderer oder Flüchtlinge Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war". Davon "wurde eine Person Opfer einer vollendeten Tat".» [20]

Jetzt kann man sich natürlich bei Tätern und Opfern fragen, ob - herrje, was sie da jetzt die politisch aktuellen Begriffe? - "Bio-Deutscher" oder "Ausweis-Deutscher". [...]

Sie geben noch einige statistische Daten an und kommen zu dem Ergebnis:

Zitat: «Das ist ein recht starkes Indiz gegen die verbreitete Wahrnehmung, dass Flüchtlinge besonders durch deutsche Fremdenfeinde bedroht seien. Bei allen Schwächen der PKS wird auf Grundlage dieser Zahlen deutlich, dass Schutzsuchende in Deutschland vor allem von anderen Ausländern angegriffen werden.» [20]
Womit das ganze politische Geschwätz wohl erst mal widerlegt sein dürfte.
- Hadmut Danisch[21]

Rassismus 2.0

Zitat: «Da sieht man dann auch mal, was dahinter steckt, wenn SPD, Linke, Grüne, die hinter diesem Gender-Feminismus stehen, behaupten, sie wären gegen Rassismus. Es geht nur darum, einen neuen, "politisch korrekten" Rassismus zu etablieren. Die Symptome kennt man ja, hatten wir ja schon mal. Genau so fing das damals auch an.»  - Hadmut Danisch[22]
Zitat: «Beim Kampf gegen Rassismus geht es doch verdammt noch mal nicht um die Befindlichkeiten und Bedürfnisse und Empfindlichkeiten von weißen Menschen.»  - Helge Lindh (SPD)

Nach klassischer Definition und allgemeinem Sprachgebrauch ist Rassismus eine meist abwertende Beurteilung von Personen auf Basis tatsächlicher oder zugeschriebener rassischer Eigenschaften beziehungsweise die Ungleich­behandlung, die aus solchen Beurteilungen erwächst. Doch diese Auffassung wird mehr und mehr durch eine neue abgelöst, der zufolge man nur dann von Rassismus sprechen könne, wenn die Abgewerteten "strukturell benachteiligt" (o. Ä.) und die Rassisten "strukturell privilegiert" sind, und die strukturell Privilegierten seien in unserer Welt immer die Weißen.

Natürlich können sich Begriffs­bedeutungen wandeln und kann man Definitionen ändern. Das ist aber nur dann sinnvoll und wird ohne Gewaltakt wohl auch nur dann gelingen, wenn dadurch die Ausdrucks- und Differenzierungs­möglichkeiten der Sprache zunehmen oder wenigstens gleichbleiben. Das ist hier nicht der Fall. Die Ausdrucks- und Differenzierungs­möglichkeiten des neuen Rassismus­begriffs sind um Größen­ordnungen geringer als die des klassischen, wie ich im Folgenden erläutere.

Rassismus und Machtdifferenz

Die oft zu hörende Aussage, Rassismus gegen Weiße existiere nicht, klingt wie eine empirische Aussage, ist aber keine. Es ist nicht etwas, das man durch Forschung heraus­gefunden hätte, sondern etwas, das man durch Festlegung einer entsprechenden Definition entschieden hat.

Ähnlich könnte ich entscheiden, dass nach meiner Definition das Wort "grün" nicht auf das Grün von Nadel­bäumen anwendbar sei, und auf dieser Basis die empirische Aussage treffen, dass Nadelbäume nicht grün seien. Man kann mir nun so viele grüne Nadelbäume zeigen, wie man will, ohne mich damit je widerlegen zu können. Ich wiederum muss mir überhaupt keine Bäume ansehen, um mir der Wahrheit meiner Aussage gewiss zu sein. Allein aufgrund meiner Definition kann es nicht anders sein, als ich sage.

Eines der eingesprengten Körnchen Wahrheit in der neuen Definition, das man auch empirisch nachweisen könnte, ist, dass Rassismus weniger gefährlich ist, wenn die rassistische Person oder Gruppe an Macht unterlegen ist. Wenn jemand mir nichts kann, juckt es mich relativ wenig, dass er mich rassistisch beurteilt. Erst wenn er mir an Macht überlegen ist, erwächst daraus ein ernst­zunehmendes destruktives Potenzial.

Dadurch werden Rassismus und Macht­differenz aber nicht zur selben Sache. Es gibt Rassismus ohne Macht­differenz und Macht­differenz ohne Rassismus. Soziale Ungleichheit aller Art, Diskriminierung, Kriminalität, Sklaverei, Krieg und Bürgerkrieg sind alles soziale Phänomene, die ein rassistisches Element haben können, aber nicht müssen. Mit dem neuen Rassismus­begriff kann man ihr rassistisches Element gar nicht benennen, wenn nicht eindeutig Weiße die Täter und Nichtweiße die Opfer sind. Und wenn dies die Konstellation ist, ist mit ihm nicht mehr denkbar, dass keine rassistische Komponente vorhanden ist. Er erübrigt also in allen Fällen eine empirische Aus­einander­setzung mit den Tatsachen und nimmt das Ergebnis definitorisch vorweg - immer das gleiche.

Verordnete Sprachlosigkeit

Einmal davon abgesehen, dass es ziemlich gewagt ist, global zu behaupten, jede ethnisch bedingte Feind­seligkeit gegen Weiße sei ungefährlich - wie nennen wir denn jetzt eine Haltung des Schwächeren, die wir früher "Rassismus" genannt hätten?

Die Vertreter der neuen Definition bestreiten nicht, dass Macht­unterlegene in der Lage sind, Macht­überlegene aufgrund tatsächlicher oder zugeschriebener rassischer Eigenschaften abzuwerten, und dass sie dies auch gelegentlich tun. Wir sind uns also alle einig, dass das, was man früher "Rassismus" nannte, auch in dieser Richtung empirisch existiert. Dieser Rassismus mag nicht gefährlich sein, wie oben festgestellt, aber er existiert, auch wenn man ihn anders nennen mag.

"Vorurteile" und "Diskriminierung" werden manchmal als alternative Bezeichnungen vorgeschlagen. Doch beide sind als Synonyme hier sehr ungenau. Woran machen sich Vorurteile und Diskriminierung fest? Eine Formel wie "rassisch begründete Vorurteile" wäre nur eine umständliche und unpräzise Umschreibung für "Rassismus". Auch "Diskriminierung" müsste man näher eingrenzen, um eine vergleichbar differenzierte Information zu übermitteln, denn Menschen können noch nach vielen anderen Merkmalen diskriminieren. Wenn wir nun aber "rassistische Diskriminierung" sagen wollten, um präzise zu sein, dürften wir das wieder nicht, weil "Rassismus" darin auftaucht. Zusammen­setzungen wie "rassische Diskriminierung" oder "Diskriminierung nach Rasse" sind wieder nur bemühte Umschreibungen von "Rassismus" und bringen überdies das neue Problem mit sich, dass sie die Kategorie "Rasse" als objektiv gegebenes Merkmal einführen würden, was an dieser Stelle wohl niemand will.

Mögliche Alternativausdrücke für "Rassismus" in Situationen, in denen ein als schwächer Eingestufter rassistisch (im herkömmlichen Sinn) ist, können sich demnach in zwei Richtungen entwickeln: In der einen werden sie unschärfer und informationsärmer, in der anderen sind sie umso entschiedener tabu, je näher sie dem Gemeinten - Rassismus - kommen.

Wir bleiben also neuerdings an dieser Stelle sprachlos. Wir erinnern uns daran, einmal den passenden Begriff gehabt zu haben, um die Einstellung zu benennen, die hinter dem feindseligen Verhalten steckt, das wir beobachten. Doch diesen Begriff dürfen wir hier nicht mehr verwenden. Einen brauchbaren Ersatz gibt es nicht.

Ein anschauliches Beispiel für diese verordnete Sprachlosigkeit lieferten Mitte Oktober 2020 Mitarbeiter von "WDR Doku" auf YouTube, und zwar in einer Antwort auf einen Zuschauer­kommentar zu einem Beitrag über Rassismus.[23]

Zitat: «Massimo: Bei uns spielen Sonntags Schwarze Fußball, fragte, ob ich mitspielen darf. Antwort: wir wollen keine Weiße hier! Ist das kein Rassismus?

WDR Doku: Nein, lieber Massimo, das ist kein Rassismus. Du darfst nur nicht mitspielen. Rassismus ist viel mehr als nicht mitspielen zu dürfen. Schau mal hier:

https://ze.tt/warum-es-keinen-rassismus-gegen-weisse-gibt-usa-polizeigewalt-george-floyd/» [24]

Es ist Orwellianische Sprachzerstörung.

Zum einen ist in der Sprachregelung von "WDR Doku" die im Rassismusbegriff enthaltene moralische Wertung getilgt. Dass Massimo nicht mitspielen darf, weil er weiß ist, erscheint als völlig wertneutrale Angelegenheit. Doch über die Wertung hinaus ist in dem Satz "Du darfst nur nicht mitspielen" auch die bloße Information getilgt, dass Massimo aufgrund seiner Hautfarbe unerwünscht ist. Demnach ist es nicht nur in Ordnung und bedarf keines Kommentars, wenn ein Weißer aufgrund seiner Hautfarbe ausgegrenzt wird, sondern im Idealfall spricht man gar nicht erst aus, dass es überhaupt passiert ist.

Genau das ist der Kern von Orwells "Neusprech": Wortbedeutungen zu zerstören, um Gedanken, die sich nicht in die propagierte Ideologie fügen, unsagbar und undenkbar zu machen.

Der verlinkte Beitrag von "Ze.tt" argumentiert im Kern, dass es deshalb keinen Rassismus gegen Weiße gebe, weil Rassismus mit Macht­verhältnissen zusammenhänge und von Weißen erfunden worden sei, um Unterdrückung, Kolonialismus und Sklaverei zu rechtfertigen. Letzteres ist historisch für den Rassismus in der westlichen Welt nicht falsch. Doch was folgt daraus und was nicht? Etwas weiter unten heißt es: "Rassismus in seiner heutigen Form ist eine weiße Erfindung." Plötzlich wird der Rassismus von Kolonisatoren und Sklaven­haltern, die vor Jahrhunderten gewirkt haben, zur "heutigen Form" von Rassismus erklärt. Darüber hinaus wird unterstellt, dass es nur diese eine Form von Rassismus gebe.

Wie gesagt, natürlich kann man das so definieren. Man kann alles definieren, wie man möchte. Aber wie sinnvoll ist das? Warum soll es nicht mehrere Formen von Rassismus geben können, während eine davon vorherrschend und die bedeutsamste ist (wenn wir diese empirische Annahme um der Diskussion willen einmal akzeptieren)?

Wir haben kein Problem damit, eine Ohrfeige "Gewalt" zu nennen, obwohl auch ein Angriffs­krieg Gewalt und eine Ohrfeige im Vergleich zu einem Angriffskrieg lächerlich gering­fügig ist. Wir entscheiden nicht, den Begriff "Gewalt" plötzlich für Angriffskriege zu reservieren und dabei zu ignorieren, dass sich viele Formen von Gewalt dann nicht mehr als solche benennen lassen. Das Wasser im Ozean ist ebenso Wasser wie das in der Gießkanne, das eine ist süß, das andere salzig, manchmal gefriert Wasser, manchmal fällt es vom Himmel und manchmal verdampft es, manchmal verbrennt, manchmal kühlt es uns. Das Wasser in der Gießkanne ist kein Ozean und beherbergt keine Fische, aber es ist doch Wasser. All das erzeugt keine Verwirrung oder Unklarheit über den Begriff "Wasser". Ganz im Gegenteil ermöglichen allgemeine Begriffe in Kombination mit anderen einen differenzierten Gebrauch, also einen, der zugleich Unterschiede und Gemeinsamkeiten unterschiedlicher Erscheinungs­formen des Bezeichneten sichtbar macht. So funktioniert Sprache. Warum soll das Gleiche mit "Rassismus" nicht möglich sein, wobei die Abwertung aufgrund von "Rasse" die große Gemeinsamkeit wäre und Machtstrukturen, Privilegien etc. hinzukommen können oder auch nicht?

Simplistische Machttheorie

Die Annahme, es gebe ein einziges übergeordnetes Machtverhältnis, in dessen Rahmen jede Interaktion zu deuten sei, ist grundlegend für die "Kritischen Theorien"[wp] dieser Art. Es ist diese Annahme, die ihren Vertretern in jeder Situation eine klare Polarität von Gut und Böse, von Richtig und Falsch, von Freund und Feind an die Hand gibt, ohne dass sie sich bemühen müssten, die Komplexitäten der konkreten Fragestellung und Situation zu durchdringen. Doch das ist lächerlich simplistisch.

In der Realität ist vielmehr ein unendlich komplexes Gefüge vielfältiger Macht­verhältnisse, -differentiale und -quellen zu beobachten. Bereits zwischen zwei Personen kann das Machtverhältnis völlig anders aussehen je nachdem, an welchem Ort und zu welcher Tageszeit sie sich begegnen, je nachdem, wer noch dabei ist, je nachdem, ob ein Vertrag zwischen ihnen noch gültig ist, oder je nachdem, wie viel sie übereinander wissen. Eine winzige Information, die dem einen über den anderen zugänglich wird, kann alles kippen lassen.

Es gibt unzählige Variablen dieser Art. Und je mehr Menschen ins Spiel kommen, die durch verschiedene Arten von Beziehungen und gegenseitige Abhängigkeiten miteinander verbunden sind, desto komplizierter wird das Zusammenspiel dieser Variablen. Die Komplexität sozialer Beziehungen ist nicht plötzlich ausgelöscht, nur weil es möglich ist, eine Situation durch die Rassismus­brille zu betrachten. Wenn man davon ausgeht, immer nur ein Macht­verhältnis im Blick haben zu müssen, macht man einen Aspekt der Situation sichtbar um den Preis, alle anderen unsichtbar zu machen. Die Schar weißer Obdachloser und der schwarze Präsident werden wegerklärt, statt Anlass zu geben, sich eine differenziertere Theorie zu überlegen. Ebenso die Generation von nichtweißen "Antirassismus"-Aktivisten, die von medialen und politischen Machtzentren her hofiert und gefördert werden und deren öffentliche Persona darauf beruht, in weitgehender Narren­freiheit den Menschen um sich herum Rassismus vorzuwerfen und dabei selbst am meisten davon zu verströmen[ext]. Ist das kein Privileg, ist das keine Macht? Und dass sie in dieser Form eine Macht haben, die Weiße nicht haben, schließt keineswegs die Möglichkeit aus, dass sie an anderer Stelle rassistische Diskriminierung erleben. Dass sie ein beruflich-finanzielles und vielleicht psychologisches Interesse haben, deren Umfang zu übertreiben, steht auf einem anderen Blatt.

Ein Zirkel des Zynismus

Mit dem neuen Rassismusbegriff macht man sich systematisch blind für die Tatsache, dass man durch die Dämonisierung weißer Menschen Rassismus nährt, indem man sich kategorisch weigert, diesen Rassismus als solchen wahrzunehmen.

Dass Massimo nicht mit den Schwarzen Fußball spielen darf, mag kein großes Problem sein. Aber im Zusammenhang mit Rassismus passieren weitaus ernstere Dinge, die mit dem neuen Rassismus­begriff von "WDR Doku" und Co. unsagbar und unanklagbar werden.

Am 3. Dezember 2020 berichtete die Washington Post über eine neue Hatespeech-Politik bei Facebook[25], die vorsieht, Hasskommentare gegen Weiße, Männer und Amerikaner weniger streng zu handhaben als solche gegen Gruppen, die man als marginalisiert einstuft. Bis dahin hatten die Hatespeech-Regeln (zumindest in der Theorie) für alle gleicher­maßen gegolten. Anscheinend empfindet eine erhebliche Zahl von Nutzern und Aktivisten­gruppen die gleiche Anwendung der Regeln als untragbare Einschränkung. Aus dem Artikel wird deutlich, dass es viele Hass­kommentare dieser Art gibt. Wie gehen wir damit um? Begreifen wir massenhaft verbreiteten Hass einer ethnischen Gruppe auf eine andere als Problem? In diesem Fall nicht. Wir tun so, als gäbe es ihn nicht, und wo das nicht geht, reden wir ihn uns als Emanzipations­bewegung schön.

Zwei Tage später, am 5. Dezember, erschien in der New York Times eine Geschichte über die Diskussion, welche Gruppen die ersten Covid-19-Impfungen erhalten sollten.[26] In der engeren Auswahl waren die besonders gefährdeten Älteren sowie Berufs­tätige, die für die Aufrecht­erhaltung des gesellschaftlichen Betriebs wichtig sind und nicht von zu Hause arbeiten können. Ein Epidemiologe an der Harvard-Universität meinte etwa, Lehrer sollten keine Priorität haben, denn die hätten "ein Mittel­schichts­einkommen, [seien] oft sehr weiß und [hätten] Universitäts­abschlüsse". Eine Ökonomin widersprach: Lehrer seien wichtig, weil schwarze Eltern oft besonders darauf angewiesen seien, dass die Kinder zur Schule können. Ein "Experte für Ethik und Gesundheits­politik" sprach sich dagegen aus, zuerst die Alten zu impfen, denn die seien häufig weiß und hätten in der Vergangenheit bereits eine gute Gesundheits­versorgung genossen; dies sei eine Gelegenheit, ein bisschen für gleiche Verhältnisse zu sorgen ("we can start to level the playing field a bit").

Nein, liebe Oma, das ist kein Rassismus. Du wirst nur nicht geimpft. Wer hätte ahnen können, dass Rassen­denken zu so etwas führt?

Spinnen wir diese Entwicklung einmal einen Schritt weiter. Was ist, wenn Massimo und seine Freunde künftig Schwarze nicht mehr mitspielen lassen? Fragen wir sie nach ihren Gründen und bringen Verständnis für sie auf? Selbstverständlich nicht - beim Kampf gegen Rassismus geht es "verdammt noch mal nicht um die Befindlichkeiten und Bedürfnisse und Empfindlichkeiten von weißen Menschen". Wir haben nun auf beiden Seiten Rassismus (ich verwende den alten Begriff), und wer Rassismus ablehnt, müsste bestrebt sein, auf beiden Seiten ein Bewusstsein dafür zu erzeugen, dass dieser Rassismus ein Problem ist, so dass die Betreffenden dies reflektieren, ihre rassistischen Einstellungen hinter sich lassen und künftig zusammen Fußball spielen können. Der neue Rassismus­begriff verschließt diese Möglichkeit. Den Rassismus der Schwarzen in diesem Szenario dürfen wir nicht wahrnehmen oder benennen, und auf der anderen Seite werden Massimo und seine Freunde höchst­wahrscheinlich kein offenes Ohr für uns haben, solange wir sie ungerecht behandeln, indem wir sie gemäß dem Diktat des Begriffs allein verantwortlich machen. Wir haben nun mehr Rassismus in der Welt, nicht weniger, weil wir es uns leisten, uns über die Realität gegebener Konflikt­konstellationen systematisch zu belügen.
- Sebastian Wessels[27]

Rassismus als universales Totschlagargument

[Rassismus] ist ja inzwischen zum Universal­schimpfwort geworden. [...]

Was hatte ich eigentlich so "rassistisches" geschrieben?

  • Ich hatte in weiten Teilen die FAZ zitiert.[28]
  • Ich hatte wiedergegeben, was man mir in Namibia[wp] erzählt hatte (darunter auch das, was mir schwarze Einheimische selbst erklärt hatten).[29]
Also eigentlich nur die Wiedergabe zweier fremder Quellen, FAZ und Afrika. Wenn man das aber nur wiedergibt, gilt man da schon als rassistisch. Einfach nur zu wiederholen, was man in Afrika vor Ort erlebt hat, gilt als rassistisch. Was im Gegenzug ja bedeuten muss, dass man verschweigen muss, wenn man nicht rassistisch sein will. Schon wer nicht bereit ist zu lügen, ist Rassist.

Rassismus ohne Rassisten

Auf Robben Island[wp], der Gefängnisinsel vor Kapstadt, auf der Nelson Mandela[wp] inhaftiert war, habe ich einen exzellenten geschliffenen Vortrag eines jungen Schwarzen über Rassismus gehört. Die Hauptaussage war aber, dass für ihn am schlimmsten sei, einzusehen, dass der Rassismus nicht zwingend an den Weißen liege, sondern auch in deren völliger Abwesenheit stattfinde. Wenn er als Schwarzer einen Laden betrete, werde er von Verkäufern, Eigentümern, Wachleuten, Kunden nicht als Kunde, sondern nur als potentieller Ladendieb angesehen - weil er schwarz ist. Und zwar auch dann, wenn weit und breit kein Weißer anwesend ist, sämtliche beteiligten Personen schwarz sind. Ich war in Namibia[wp] in Townships, geführt von einem Einwohner des Townships, der mir nicht nur erklärte, wie enorm der Rassismus dort ist, sondern mich gleichzeitig auch vorwarnte, dass mir Leute begegnen könnten, die mich ungläubig anfassen oder mich für ein Gespenst halten, weil sie noch nie einen Weißen gesehen haben und nicht glauben, dass es sie gibt. Sie kennen sie nur aus dem Fernsehen und glauben, die sind so geschminkt. Woher aber dann der Rassismus, wenn sie noch nie einem Weißen begegnet sind, und warum Rassismus unter Menschen gleicher Hautfarbe, wenn doch die Hautfarbe das ausschlag­gebende Element sein soll?
- Hadmut Danisch[31]

Rassismus ohne Rasse

Es gibt Ideologen, die behaupten, dass es Rassen[wp] gar nicht gäbe, die aber gleichzeitig darauf bestehen, dass es Rassismus und "rassistische Diskriminierung" gäbe. Rassismus ohne Rassen ist in etwa so wie Antijudaismus ohne Juden. Vielleicht kommt ja noch mal jemand daher und behauptet, Juden gäbe es gar nicht.

Der Begriff soll aus dem Grundgesetz gestrichen werden

Das Grundgesetz verbietet eine Diskriminierung aufgrund der "Rasse" eines Menschen. Die Bundes­regierung hat sich nun geeinigt: Der Begriff "Rasse" soll gestrichen werden. Dies geht auf ein Bestreben der Grünen zurück.

Worum geht es?

In den vergangenen Monaten gab es in Deutschland eine starke Aus­einander­setzung mit dem Thema Rassismus. Um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und diesem aktiv entgegen­zuwirken, hatte die Bundestags­fraktion der Grünen eine Grundgesetz­änderung ins Spiel gebracht. Der Begriff "Rasse" soll aus dem Diskriminierungs­verbot in Art. 3 III 1 GG entfernt werden. Innerhalb der Bundes­regierung hat man sich nun geeinigt: Das Wort soll gestrichen werden.

Begriff "Rasse" unangemessen

Nach heutiger wissenschaftlicher Ansicht gebe es nämlich keine menschlichen Rassen. Auch wenn unterschiedliche äußere Merkmale bestehen, lässt sich menschliches Erbgut nicht in verschiedene Rassen unterteilen. Zu Zeiten des Nationalsozialismus gab es allerdings die Rassen­theorien, womit Klassifizierungen von Menschen vorgenommen wurden, um eine Über- und Unter­ordnung zu erreichen. Dies ist heute auf keinen Fall mehr haltbar.

Der Begriff der "Rasse" wurde 1949 auch gerade als Kampfmittel und Zeichen gegen den National­sozialismus in das Grundgesetz aufgenommen. Mit der Wortwahl wollte man sich explizit von dem vergangenen national­sozialistischen Rassenwahn abgrenzen. Damals sei man der Ansicht gewesen, dass man beim Entgegen­wirken von Rassenhass vorerst von Rassen sprechen müsse. Heute lässt sich darüber anders denken: Das Konzept der Rasse sei vielmehr das Ergebnis von Rassismus - und nicht dessen Voraussetzung.

Von Menschenrechtlern wird schon länger kritisiert, dass die Begrifflichkeit in Art. 3 GG das Konzept menschlicher "Rassen" als akzeptabel erscheinen lasse. Es trete genau das Gegenteil vom gewünschten Zweck ein, rassistisches Denken könnte durch eine solche Formulierung sogar gefördert werden. Der Jurist Hendrik Cremer[ext] vom Deutschen Institut für Menschenrechte sagt:

Wenn Betroffene geltend machen wollen, dass sie rassistische diskriminiert wurden, zwingt sie das Grundgesetz dazu, sich selbst einer "Rasse" zuzuordnen.

Grundgesetzänderung soll kommen

Die vorstehenden Überlegungen haben auch die Grünen aufgegriffen und eine Grundgesetz­änderung angestrebt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verkündete zusammen mit Bundes­innen­minister Horst Seehofer (CSU) und Bundes­finanz­minister Olaf Scholz (SPD), dass der Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz gestrichen werden soll. Dazu soll Bundes­justiz­ministerin Christine Lambrecht (SPD) gemeinsam mit Seehofer einen Gesetz­entwurf erarbeiten. Im Mittelpunkt wird dabei der neue Wortlaut stehen - wird der Begriff ersatzlos gestrichen oder umformuliert? Wichtig sei es in erster Linie, dass der bisherige Schutzbereich nicht verkleinert werde, sagte ein Sprecher des Justiz­ministeriums. Menschen, die "vom Rassismus betroffen" sind, dürften sich nach der Änderung auf keinen Fall schlechter geschützt fühlen. Die Grünen-Fraktions­chefin Katrin Göring-Eckardt begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung. Ihre Fraktion schlägt vor, ein Verbot "rassistischer Diskriminierung" aufzunehmen.
- Jura Online[32]

Aha, "vom Rassismus betroffen" und "rassistische Diskriminierung", aber keine "Rasse". Das sind orwell'sche Neusprech­künste.

Im deutschen Grundgesetz steht ein Wort, das da nicht hingehört. Alle wissen es seit Jahren, auch die, die es ändern könnten. Alle Bundestags­fraktionen bis auf die der AfD fühlen sich mindestens unwohl damit und doch steht es da immer noch: "Rasse". Wenn nun Bewegung in die Sache kommt, wenn die "Rasse" bald tatsächlich aus dem wichtigsten deutschen Gesetzestext verschwinden sollte, wäre das eine der ersten konkreten politischen Auswirkung der neuen Rassismus­debatte.

Worum geht es? In Artikel 3 des Grundgesetzes heißt es: "Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden." Das Problem: Die Menschheit lässt sich überhaupt nicht in so etwas wie "Rassen" einteilen, diese Behauptung ist an sich schon rassistisch. Was die Nazis zur "Rassentheorie" aufgeblasen und als pseudo-wissen­schaftliche Rechtfertigung für ihren Massenmord genutzt haben, ist längst widerlegt.

Das deutsche Grundgesetz war eine direkte Antwort auf die Nazis. Es wollte das Gegenteil, verwendete dafür noch die gleichen Begriffe. Um der Ideologie vom Rassenhass eine Absage zu erteilen, musste es erst von "Rassen" sprechen. Zumindest damals.

Terminologie der Täter

Heute ist das anders. Menschenrechtler kritisieren seit Langem, dass die Formulierung im Grundgesetz "das Konzept menschlicher 'Rassen' akzeptabel erscheinen lässt und dazu beitragen kann, rassistischem Denken Vorschub zu leisten". So steht es in einem Papier des deutschen Instituts für Menschenrechte von 2010. Sein Autor, der Jurist Hendrik Cremer[ext], sagt jetzt: "Wenn Betroffene geltend machen wollen, dass sie rassistisch diskriminiert wurden, zwingt sie das Grundgesetz quasi dazu, sich selbst einer 'Rasse' zuzuordnen. Betroffene rassistischer Diskriminierung werden gezwungen, rassistische Terminologie zu verwenden."

Die Linkspartei war die erste, die 2010 das Wort streichen wollte und durch "ethnische, soziale und territoriale Herkunft" ersetzen wollte. Damals scheiterte sie noch am Widerstand von SPD, Union, FDP und auch den Grünen. Die Grünen wiederum haben nun, zehn Jahre später, den zweiten Versuch ins Rollen gebracht. Nach den Morden von Hanau forderten sie, die "Rasse" zu streichen, vor wenigen Tagen wiederholten sie es im für sie typischen Sound: "Es gibt eben keine 'Rassen'. Es gibt Menschen."
- Zeit Online[33]

Blogger Hadmut Danisch zu dem perfiden Plan, der hinter dem Unterfangen, die "Rasse" aus der Verfassung zu streichen, steht:

Wie und wer die Gunst der Stunde nutzt, das Land und die Verfassung endgültig zu brechen.

Die Analyse der Staatssabotage.

[Langer Text, aber ich verspreche: Der Brüller darin haut Euch vom Hocker. Vielleicht der wichtigste Text meines Blogs überhaupt, quasi die Theory-of-Everything]

Ein frappierendes Beispiel dafür, wie bei uns Parteien, Medien, Politik zentral gesteuert werden und wie sie befohlene Kampagnen ausführen.

Erst vor ein paar Tagen kam die Forderung auf, aus Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz, der vor einiger Zeit erst feministisch-links aufgedonnert worden war (es ist gar nicht so einfach, die alten und Original­versionen des Grundgesetzes noch ausfindig zu machen), die "Rasse" zu streichen, denn "Rassen" gäbe es ja gar nicht:

Zitat: «Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.»

Und seit ein paar Tagen wird nun das Unterfangen mit Hochdruck durch die Medien geprügelt, die "Rasse" da zu streichen.

Zitat: «Wir fordern, den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz zu streichen und durch eine Formulierung wie "rassistische Zuschreibungen" zu ersetzen. Es gibt keine Rassen. Es gibt Menschen. #RassismusVerlernen»  - BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN[34]
Zitat: «Die Grünen fordern, das Wort "Rasse" aus dem Grundgesetz zu streichen.

"Es gibt keine menschlichen Rassen, sondern es gibt nur Menschen", sagte die Partei-Vorsitzende @ABaerbock der DW.»  - DW Politik[35]

Zitat: «Auch Regierungsvertreter für Grundgesetz ohne "Rasse"
http://tagesschau.de/inland/gruene-grundgesetz-rasse-streichen-103.html
#Grüne #Grundgesetz»  - tagesschau[36]

Und eben fing der linke Brachial­propagandist Claus Kleber[wp] das heute journal mit eben dieser Forderung an.

Mp4-icon-extern.svg heute journal (1:13 Min.)

Amerikanische linke Kreise befehlen, ihre Statthalter in Deutschland, die Grünen, führen aus, und ARD und ZDF gehorchen aufs Wort.

Desinformation

Wenn man das man zurückverfolgt, dann steckt hier eine kleine Clique schwarzer Autoren dahinter, die diese Forderung in verschiedenen Gastartikel verschiedener Medien platziert und die Gelegenheit zur Gesellschafts­sabotage nutzt.

Ich will mal erklären, was dahintersteckt.

An dieser Stelle wollte ich Euch eigentlich einen brachialen Zirkelschluss[wp], die Tiefen­verlogenheit der Definitionen vorführen, wie die Begriffe in die völlige Willkürlichkeit und Inhalts­losigkeit definiert hat. Im Prinzip läuft es darauf hinaus, die Gender-Nummer von den Geschlechtern, die es nicht gäbe und nur von fiesen Hebammen zugewiesen werde, mit Hautfarben zu wiederholen. Rassismus sei, Weiße zu bevorzugen. Und Weißsein sei, von Rassismus nicht benachteiligt zu sein, habe mit Hautfarben nichts zu tun, sondern nur mit der willkürlichen Zuschreibung von Privilegierten und Benachteiligten.

So völlige Nulldefinitionen, die überhaupt nichts mehr aussagen, und unter denen man jede x-beliebige Eigenschaft drunter durchschieben kann. Es geht überhaupt nicht mehr um die Sache, es geht nur noch darum, zum so­und­sovielten Male das Muster Marxismus wieder festzustellen, egal worum es geht. Der ganze Quatsch ist nichts als Rhetorik und der Versuch, soziologische Theorien verwahrheitet zu sehen.

Leider habe ich versäumt, entsprechende Screenshots zu machen. Ich hatte mir verschiedene URLs notiert, aber die Tweets dazu sind gelöscht, und auch sonst sind die verschwunden. Und zwar auch dann, wenn sie von Kritikern kamen, anscheinend hat man da über Twitter gelöscht. Ich war mir absolut sicher, eine solche Stelle in einem TAZ-Artikel der letzten Tage gesehen zu haben, und da gibt es auch noch Dutzende Artikel zu dem Thema, aber diese Stelle, in der es heißt, dass Weiß nicht die Hautfarbe meint, sondern einfach, von Rassismus nicht betroffen zu sein und nicht diskriminiert zu werden, habe ich nicht mehr gefunden. Anscheinend hat man das im Rahmen der Kampagne doch wieder getilgt. Es war doch zu auffällig, dass man da versucht, das exakt selbe Schema der Gender-Debatte zu wiederholen.

ZDF - "Sprachlehrgang" für Kinder:

Zitat: «Auch Weiße oder weiße Menschen ist ein Begriff, den du sagen kannst. Und genau wie bei schwarzen Menschen, ist es natürlich nicht die wirkliche Farbe Weiß. In diesem Fall wird das Wort kursiv geschrieben - auch wieder, um zu zeigen, dass nicht die Farbe gemeint ist. Als weiß wird bezeichnet, wer keine Probleme durch Rassismus hat. Wer also nicht aufgrund seines Aussehens oder seiner Herkunft diskriminiert wird.» [37]

(Impft man schon den Kleinen ein.) Diese Seite kannte ich nicht, das war nicht die Stelle, die ich gelesen hatte, aber sinngemäß und wortgleich das, was ich in Erinnerung hatte, das scheint man zentral vorgegeben zu haben.

Trotzdem will ich ein paar Stellen, die es wenigstens in diesem Augenblick noch gibt, dazu zitieren:

TAZ, Aminata Touré[wp] und Robert Habeck, Diskriminierung in Deutschland: Verlernen wir Rassismus!

Zitat: «Ein starkes Zeichen dafür wäre, den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz zu streichen. Er manifestiert eine Unterteilung von Menschen in Kategorien, die dem Anspruch und Geist unseres Grundgesetzes, "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich", widersprechen. Es gibt eben keine "Rassen". Es gibt Menschen. [...]» [38]

Das ist die Schiene, über die die Kampagne reinkommt. Und weiter:

Zitat: «Rassismus entstand aus dem Glauben heraus, Menschen einteilen und sie dann versklaven und malträtieren zu können. Eine jahr­hunderte­lange Geschichte, die im unmittelbaren Zusammenhang mit Deutschland steht. Wir müssen uns mit unserer kolonialen Vergangenheit aus­einander­setzen, deren antischwarze Rassismen bis heute wirken. Wer nicht aufarbeitet, und zwar so, dass es zum Allgemeinwissen gehört, der wird das Problem nicht im Keim ersticken können.» [38]

Glatt gelogen.

"Eine jahrhundertelange Geschichte, die im unmittelbaren Zusammenhang mit Deutschland steht. Wir müssen uns mit unserer kolonialen Vergangenheit aus­einander­setzen..."

Die ist aber nicht Jahrhunderte alt.

Die Leute lügen systematisch.

Die Sklaverei gab es schon im alten Rom (da muss man nicht mal Schulbildung haben, Asterix würde schon reichen) und lange davor. Die Ägypter hatten sie, und die Sumerer im 3. Jahrtausend vor Christus. Auch die Araber hatten sie schon sehr lange, haben sie ja noch heute, da werden die Dienst­mädchen ja immer noch als Sklaven gehalten.

Und wenn man sich mal mit der amerikanischen Geschichte aus­einander­setzt, dann weiß man auch, dass deren Handels­schiffe ziemlich unter afrikanischen Piraten (ja, wie die in Asterix) auf See litt. Wer das Schmiergeld nicht zahlte, der wurde gekapert, geplündert und (Männer meistens) getötet oder (Frauen meistens) versklavt.[39] Der Nachweis über das entrichtete Schmiergeld für die Passage war der "Pass-Port". So entstand der Reisepass.

Ich habe noch irgendwo einen Link auf ein Video, in dem ein amerikanischer schwarzer Professor erläutert, dass das ganze Sklaven­gejammer verfehlt ist, weil viel mehr Weiße von Schwarzen in Afrika versklavt wurden als umgekehrt Schwarze in Amerika. Davon abgesehen: Die Weißen haben die Schwarzen nach Berichten in Afrika auch nicht eingefangen, sondern von schwarzen Sklaven­händlern gekauft. Versklavt haben die sich gegenseitig. Machen sie mancherorts heute noch. Libyen ist gerade im Geschäft.

Die Leute lügen, dass sich die Balken biegen. Mir wäre auch nicht bekannt, dass die amerikanischen Sklaven­nachkommen den Wunsch äußerten oder aktuelle afrikanische Angebote annähmen, nach Afrika zurück­zu­kehren.

Es ist überhaupt seltsam, dass die Leute so intensiv über Sklaverei und Kolonialismus jammern. Sicherlich war das damals nicht schön. Die heutigen Nachkommen aber profitieren enorm davon. Ich habe noch nie gehört, dass von denen, die sich beschweren, jemand den Vergleich angestellt hat, wie es ihm ohne Sklaverei oder Kolonialismus heute gehen würde - im Lendenschurz irgendwo in der Pampa. Ich hatte neulich schon ein Video im Blog, in dem jemand einräumt, dass alles, was sie sind und haben, Ergebnis der Kolonialisierung ist, und sie sich darüber ärgern, dass die Asiaten und Australier aus ihrer Kolonialisierung viel mehr gemacht haben und heute technisch Weltspitze sind.

Hier wird ein künstliches Gejammer zusammen­gelogen, das vorne und hinten nicht stimmt.

Ich habe in Namibia und Südafrika mit Leuten gesprochen, die nicht wussten, wo und was genau Europa eigentlich ist, wie weit es dahin ist, oder dass da Wasser dazwischen ist. Die fragten nur, wie lange man von da mit dem Auto fährt, als wäre das so in der Gegend. Auf diesem Niveau wären die, die sich heute beschweren, ohne die Kolonialisierung und Sklaverei - nur dass sie auch noch kein Auto gesehen hätten.

Malcolm Ohanwe, SPIEGEL, Entdeckt eure innere Kartoffel!

Zitat: «Aber auf Dauer kann ich, können phänomenale andere Schwarze Kolleg*innen wie Alice Hasters[wp], Anna Dushime[ext], Aimen Abdulaziz-Said, Ciani-Sophie Hoeder[40], Hadija Haruna-Oelker[wp], Felix Edeha[ext], Aminata Belli[wp], Tori Reichel[ext], Poliana Baumgarten[ext] oder Fabienne Sand[ext] es nicht stemmen. [...] Da kommt ihr Weißen ins Spiel! Weiße Journalist*innen und weiße Privat­menschen! Es ist toll, wenn ihr die Gedanken von Schwarzen Vordenkerinnen wie May Ayim[wp], Tupoka Ogette[wp], Josephine Apraku[ext], Natasha Kelly[wp], Anne Chebu[wp], Fatima El-Tayeb[wp], Sharon Dodua Otoo[wp] in eure Rhetorik und Argumentation übernehmt und in größere Räume tragt: Aber nur das nachzusprechen, was euch andere Betroffene zuvor gesagt haben und womöglich nicht mal die Quelle zu nennen, reicht nicht. Womöglich nehmt ihr sogar Autor*innen of Color und Schwarzen Menschen wieder Jobs weg, wie es die Journalistin Lin Hierse[ext] beschreibt. [...]

Aber es gibt eine Sache, die habt ihr, die wir nicht haben: Ihr seid weiß und wisst, wie es ist, weiß zu sein. Macht ihr jetzt die Arbeit und redet und schreibt darüber! Ich würde gerne mal lesen, wie es ist, im Jahre 2020 und auch davor und danach weiß zu sein. Ich möchte in eure weißen Communitys, Lebens- und Gedanken­welten eintauchen.» [41]

Eine nette Zusammenstellung der Clique, die sich da "verschworen" hat, abgesprochene Hetze und Desinformation durch Presse und Politik zu drücken.

Aber einen Punkt hätte ich dazu noch: Er will wissen, wie es ist, weiß zu sein. Wir sollen darüber schreiben.

Genau das tue ich hier in diesem Blog. Wir sind die Idioten, die in diesem Land beschimpft, für alles verantwortlich gemacht werden, die man exporbitanten Steuern und Abgaben ausgeplündert, wie nirgends auf der Welt, die sich einfach überrennen lassen müssen, und ständig als Nazis beschimpft werden, wenn sie noch denken oder ihre Interessen vertreten. Und deren Texte gar nicht erst geschrieben zu werden brauchen, weil sie ohnehin überall gelöscht, zensiert, gefiltert werden.

Zitat: «Macht Stücke und führt Gespräche, in denen ihr euch ganz explizit als weiß markiert; ihr werdet merken, wie verdammt knifflig es ist, einen klugen, leicht verständlichen und pointierten Essay oder einen guten Gesprächsbeitrag zur eigenen ethnischen Identität zu formulieren.» [41]

Zu formulieren fällt mir nicht schwer. Aber es wird ja überall gelöscht, gesperrt, zensiert.

Zitat: «Beweist ihr eure Existenz! Welche Daseins­berechtigung habt ihr in dieser Gesellschaft? Was heißt es, ein weißer (und eventuell gleichzeitig bildungs­bürgerlicher) Mensch zu sein?» [41]

Es heißt, den höchsten Steuersatz der Welt zu zahlen und vom Bundesverfassungsgericht schlicht ignoriert zu werden.

Zitat: «Erzählt ganz offen und reflektiert und ehrlich über eure großen und kleinen rassistischen Verhaltensweisen. Ich möchte von eurer Nazitante hören oder dem einen Schwarzen Freund, den ihr zum Spaß immer "maximal pigmentiert" genannt habt, oder wie ihr in deren Abwesenheit einen Pseudo-Ghetto-Akzent von Menschen mit türkischem Background nachgemacht habt und es lustig fandet.» [41]

Ist das nicht eine absolute Unverschämtheit? Das ist doch dreckig bis zum Anschlag.

Zitat: «Wie fühlen die sich an? Hat jemand mal zum Spaß einfach eure Haut angeleckt, um zu sehen, ob sie echt so hell ist, oder ungefragt ins Haar gefasst?» [41]

Ja. Im Township in Windhuk. Weil die Leute dort nicht glauben, dass Weiße wirklich existieren, und die im Fernsehen nur so geschminkt sind. Manche glauben auch, sie wären Geister und wollen fühlen, ob man sie überhaupt berühren kann. Der Tour Guide hat uns sogar vorher extra davor gewarnt, besonders die Frau mit den langen blonden Haaren.

Kann es sein, dass ich mehr über Schwarze weiß als dieser Schreiberling?

90% dessen, was uns gerade über Rassen und Schwarze erzählt wird, kann man falsifizieren, indem man einfach mal in die Townships in Südafrika oder Namibia geht (woanders wahrscheinlich auch, aber ich war halt dort und habe dabei so ungefähr zehn Townships besucht und besichtigt). Und sich da mal was über den inner-schwarzen Rassismus untereinander erzählen lässt. Oder, wie schon erzählt, in Kapstadt auf Robben Island, wo ein Schwarzer einen tollen Vortrag über den derben Rassismus erzählte, der dort auch unter Schwarzen in völliger Abwesenheit und Ferne jedes Weißen passiert. Oder von dem afrikanischen Reiseleiter mittlerer Hautfarbe, der mir sagte, dass ihn die Weißen wegen seiner Hautfarbe nicht akzeptieren, die Schwarzen aber auch nicht - weil er die falschen Sprachen spricht.

Oder dass man in vielen Gegenden dort von den Medizin­männern gesagt bekommt, dass man AIDS loswerden kann, indem man eine weiße Frau vergewaltigt, weil es der Krankheit bei der viel besser gefällt, und sie dann einfach auf die Frau überspringt.

Ja, es ist verblüffend, wenn man sich Schwarze mal in deren natürlicher Umgebung ansieht und nicht in unserer Luxus-Umgebung hier.

Zitat: «Zieht euch als Weiße gegenseitig zur Verantwortung und besprecht die Vorteile, die ihr qua Aussehen genießt und ansonsten eigentlich gar nicht verdient hättet.» [41]

Man nennt sowas Streit säen.

Was für ein Kotzbrocken.

Irgendwie glauben die gerade, sie könnten sich gerade jede beliebige Unverschämtheit per Arroganz herausnehmen. Warum sollte sich ein vernünftiger Mensch mit jemandem abgeben, der ihn blanko so beschuldigt, beleidigt, ihm etwas unterstellt, ihn von oben herab abkanzelt?

Benimmt sich wie Sau und beschwert sich dann über Rassismus, wenn sich keiner mit ihm abgeben will?

Ein Effekt, den ich schon oft beobachtet habe, bei "Diskriminierten" aller Art, besonders Feministinnen: Benehmen wie Sau, beleidigen, beschimpfen und diffamieren alle um sich herum, und schieben das dann auf "Diskriminierung", wenn die Leute mit ihnen nichts zu tun haben wollen. Und anstatt draus zu lernen, wird es immer schlimmer, weil sie meinen, immer stärker gegen die vermeintliche Diskriminierung vorgehen zu müssen. Über Jahre jegliche negative Reaktion auf Diskriminierung zu schieben und nie ein negatives Feedback auf eigenes Verhalten zurückzuführen führt zum charakterlichen Total­schaden.

Und dieser charakterliche Totalschaden äußert sich eben auch oft darin, dass die Leute dann versuchen, sich über diese Moral­erpressungs­masche die Gesellschaft von Leuten zu erzwingen (hier: "schreibt mir"), die sich ansonsten nie und nimmer mit sowas abgeben würden.

Die wittern jetzt ihre Chance, die Gunst der Stunde, und schon geht's los mit Gift, Galle und Propaganda.

Ist Euch schon mal aufgefallen, dass die alle Zugang zu modernen Universitäten hatten, aber nichts außer Gelaber studiert haben? Dass niemand von denen irgendetwas nützliches studiert hat?

Nochmal Robert Habeck/Aminata Touré:

Zitat: «Das, worum es geht, ist eigentlich das Selbstverständlichste der Welt: Schwarze Menschen wollen den gleichen Respekt und die gleiche Behandlung erfahren wie weiße Menschen. Punkt. Aber die Wirklichkeit beweist täglich, dass es alles andere als selbstverständlich ist.» [38]

Falsch.

Der Respekt und die Behandlung waren noch nie selbstverständlich.

Unser Respekt und unsere gegenseitige Behandlung beruhen darauf, dass wir gewisse Umgangsformen an den Tag legen, gewisse Grund­anforderungen in unserem Verhalten anderen gegenüber. Kurz: Das, was wir so "Zivilisation" nennen. Dazu gehört zum Beispiel, dass wir keine Ladenstraßen plündern und niederbrennen, wenn uns irgendwas nicht gefällt.

Oder dass wir unseren Standpunkt nicht durch moralische Erpressung, Beschuldigung, Beleidigung und Lüge durchzudrücken versuchen. Das hat nichts mit Hautfarbe zu tun. Leute, wie unsere Feministen oder eben Robert Habeck halten sich da auch nicht dran, und deshalb respektieren sie viele, ich zum Beispiel, überhaupt nicht. Das hat nichts mit der Hautfarbe zu tun. Das hat was damit zu tun, dass diese Leute die Grundregeln unserer Zivilisation nicht einhalten.

Anders gesagt: Wenn sich die Schwarze Aminata Touré aufführt wie der Weiße Robert Habeck aufführt oder irgendeine durch­geknallte weiße Feministin, kann sie - völlig egal ob schwarz oder nicht - nicht mehr und nicht weniger Respekt erwarten, als ich diesen gegenüber aufbringe. Und das ist sehr wenig. Haut­farben­unabhängig.

Es ist einfach durchverlogen zu behaupten, dass wir uns hier gegenseitig einfach wegen der Hautfarbe respektieren und besser behandeln würden. Es hat was mit dem Benehmen zu tun. Und wenn man sich in einer sozialen Umgebung mit Grünen und modernen Journalisten aufhält, erlernt man nicht viel von Zivilisation. Das ist das Problem. Ich würde diese Texte genauso unverschämt finden, wenn sie vorgeblich oder echt von Weißen kämen. Und dieses Blog ist mein Zeuge, dass ich Weiße kein Stück besser behandle oder respektiere, wenn sie sich so daneben­benehmen.

Der Vorwurf des Rassimus ist vor allem: Verleumdung. Das Fehlen unserer respekt­konstituierenden Zivilisations­techniken.

Definitionen von Weiß, Rasse, Rassismus

Jetzt kommt ein zum Verständnis sehr wichtiger Punkt:

Tagesspiegel, Hannes Soltau: Der große Unterschied: Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße:

Zitat: «Natürlich könnte es auch Rassismus gegen Weiße geben. Aber dafür müsste man Jahrhunderte der Sklaverei und Kolonial­geschichte rückgängig machen. Der Rassismus, den wir heute in den USA und anderen weißen Mehrheits­gesellschaften erleben, ist eine Erfindung von Weißen.» [4]

Falsch, verlogen, Desinformation.

Abgesehen davon, dass (siehe oben) die Sklaverei nicht von den Weißen erfunden wurde, und der Rassismus von Mehrheits­gesellschaften in Afrika auch in völliger Abwesenheit von Weißen zu beobachten ist, und auch im Islam und in Asien zu finden ist, ist es absoluter Schwachsinn zu unterstellen, das es Rassismus gegen Weiße nicht geben könnte, weil es da irgendwie an einer historischen Weltgeschichte fehlen könnte.

Zitat: «Die menschenverachtende Farbenlehre entstand mit der europäischen Unterwerfung der Welt. Eine Ideologie, einzig dafür geschaffen, um die Macht von Weißen über Nichtweiße zu rechtfertigen. Wenn Weiße sich als Opfer von Rassismus stilisieren, betreiben sie Geschichts­revisionismus.» [4]

Frei erstunken und erlogen.

Zitat: «Die Mär vom "umgekehrten Rassismus" vertreten nicht nur Nazis und Rechts­populisten. So forderte die Deutsche Botschaft während der Coronakrise alle Bundesbürger in Kamerun dazu auf, sich nicht mehr in der Öffentlichkeit zu bewegen - mit dem Hinweis auf "rassistische Ressentiments innerhalb der Bevölkerung, die die Sicherheit unserer Landsleute beeinträchtigen".

Auch seriöse deutsche Medien sprechen im Bezug auf Südafrika von einem "umgekehrten Rassismus", der die weiße Minderheits­bevölkerung nun offen diskriminiere.» [4]

Oh, in Südafrika werden Weiße zusammen­geschlagen oder umgebracht, einfach weil sie Weiße sind. Und das ist keine Erfindung von Medien, das sind sogar politische Forderungen. Ich bin selbst in Kapstadt auf offener Straße angegriffen worden, ein Mann hätte mich ziemlich übel getreten - wenn ich nicht schnell genug ausgewichen wäre. In manchen Gegenden Südafrikas wurden wir dringend davor gewarnt, gewisse Bereiche in kleinen Gruppen oder alleine zu betreten - oder sie überhaupt zu betreten. Den Innenstadtkern von Johannesburg kann man - außer in geführten Touren, auf denen die Ansässigen Provisionen bekommen - als Weißer eigentlich gar nicht mehr betreten.

Und in den Townships brodelt der intraschwarze Rassismus, weil viele Kriegs­flüchtlinge aus den mittleren Staaten in die Townships im Süden flüchten, und da kracht's dann so richtig. Extreme Vergewaltigungs­zahlen, und nicht selten murksen die sich da auch ab. Man hört hier nur nichts davon. Ohne jegliches Zutun von Weißen.

Es wird uns nur immer vorgelogen, Rassismus fände so zwischen Weiß und Schwarz statt, als ob "Schwarz" so eine monolithische einheitliche Menschen­gruppe sei, das sind sie aber nicht. Schon innerhalb der Staaten gehen sich dort die Stämme gegenseitig an den Hals. Die Massai zum Beispiel, die halten sich für etwas viel Besseres als alle anderen, und sind da rundum­rassistisch. Ansonsten machen die das an Sprachen und Aussehen fest. Viele können dort die Buschmänner[wp] nicht leiden. Ich habe vergessen, welche es war, aber in Südafrika und Namibia betrachten Leute einer der großen Sprachen alles als minderwertig, was nicht ihre Sprache spricht.

Zitat: «Aber es geht nicht um isolierte Handlungen, sondern um die Berücksichtigung der dahinter­liegenden Macht­strukturen. Und das bedeutet etwa in Kamerun oder Südafrika, die kolonialistische Vergangenheit und den Apartheidstaat mitzudenken. In den USA und in Deutschland haben People of Color nicht die Macht, die Interessen der weißen, hegemonialen Mehrheits­gesellschaft zu dominieren.» [4]

Ja. Beispielsweise hat mir ein schwarzer Taxifahrer in Kapstadt gesagt, dass er sich die Zeit der Apartheid zurück­wünscht. Er habe zwar auf getrennten Parkbänken sitzen und in getrennte Läden gehen müssen, aber davon abgesehen habe wenigstens Ordnung und Sicherheit geherrscht. Heute kann er auf jeder Parkbank sitzen, und wird auch auf jeder Parkbank ausgeraubt. Viele Leute würden dort morden, einfach nur um in das Gefängnis zu kommen, weil dort die Lebens­umstände besser sind als in den Townships: Dach, Bett, Heizung, Essen, fließendes Wasser, medizinische Versorgung, sauber. Das sei früher so nicht gewesen, dass die Leute versucht hätten, ins Gefängnis zu kommen, weil das Leben draußen früher nicht schlecht als drinnen im Gefängnis war.

Es ist außerhalb der politischen Propaganda durchaus nicht so, dass die Leute das als so schlecht ansehen. Mancherorts fahren noch die Eisenbahnen aus der Kolonialzeit, weil sie eigene nicht hinbekommen haben. In Namibia pauken sie Englisch, damit sie endlich mal in einer Staatssprache alle miteinander reden können. Fast alles, was in Südafrika oder Namibia an Infrastruktur und Städten steht, stammt aus der Kolonial- oder Apartheid-Zeit. Danach haben die da nicht mehr viel hinbekommen. Ich habe in Johannesburg vor der verlassenen Ruine eines ehemaligen großen Hotels in der Innenstadt gestanden. Niemand mehr da, der das Ding betreiben kann und will. Die Innenstadt von Johannesburg verfällt. In Namibia sitzen die Tagelöhner zu hundert­tausenden untätig am Straßenrand herum, weil ohne Weiße da einfach nichts passiert. Es kommt keine Initiative zustande.

Es ist schlicht und einfach falsch, was uns da aufgetischt wird.

Zitat: «Auch weiße Menschen können dort in äußerst schlechte Lebens­bedingungen hineingeboren werden. Selbst­verständlich können sie unter Mobbing leiden und von struktureller Diskriminierung wie Antisemitismus, Sexismus, Homophobie oder sozialer Ausgrenzung betroffen sein.

Aber nicht von Rassismus. Diese Demut sollten Weiße jetzt haben. Privilegien zu besitzen heißt nicht, dass der eigene persönliche Schmerz keine Legitimität hat. Und es heißt nicht, dass das eigene Leben nicht hart sein kann. Aber es bedeutet eben auch, dass dieses Leben wegen der eigenen Hautfarbe nicht noch härter ist.» [4]

Das ist ein ganz wichtiger Punkt: Sie behaupten und verbreiten, dass egal, was Weiße widerfahren mag, egal wie ungerecht, es nichts mit Rassismus zu tun haben könne. Es gäbe keinen Rassismus gegen Weiße.

Ein anderer Artikel: Vincent-Immanuel Herr und Martin Speer, Tagesspiegel, Weiße, heterosexuelle Männer kennen Diskriminierung nicht:

Zitat: «Zum Start sollten wir uns bewusster machen, wo wir stehen. Wer privilegiert ist, egal ob aufgrund seines Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder der Herkunft, für den ist Privileg in den meisten Fällen schlichtweg nicht wahrnehmbar. Ungleichheit bleibt abstrakt und unsichtbar.

Ein weißer, heterosexueller Mann, der in Deutschland lebt und arbeitet, der keine körperliche Beeinträchtigung hat und nicht in prekären Verhältnissen lebt, erfährt beispielsweise kaum bis gar keine Diskriminierung. Das Leben in solch einer Erfahrungswelt, die man sich in den seltensten Fällen selbst aussucht, bleibt nicht ohne Konsequenzen.» [42]

2018, Margarete Stokowski, SPIEGEL, Weiße und Männer können alles haben, aber das nicht:

Zitat: «Männer und Weiße können ungefähr alles auf der Welt haben, aber Diskriminierung können sie nicht haben. Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße und keinen Sexismus gegen Männer. Das heißt nicht, dass es sie prinzipiell nicht geben kann. Es kann sie nur in dieser Welt nicht geben.

Natürlich steht und fällt diese These mit der Frage, wie man Diskriminierung definiert. Wenn man jede persönliche Ablehnung oder auch nur Benennung von gesellschaftlichen Gruppen als Diskriminierung sieht, okay. Dann können auch Weiße und Männer diskriminiert werden. Wenn man aber Diskriminierung als einen Mechanismus versteht, der unterdrückte Gruppen oder Minderheiten von gesellschaftlicher Teilhabe und Gleichberechtigung fernhält, dann ist das eine Erfahrung, die Weiße und Männer als solche in dieser Welt nicht machen können. Es kann Vorurteile gegen sie geben, es kann Gewalt, Mobbing, unfaires Verhalten geben, oder Witze über sie, aber keine Diskriminierung.» [43]

Macht Euch klar, was das abläuft:

Die steigern sich da in ein Weltbild rein, lügen und definieren sich das zusammen, dass alle diskriminiert werden, nur eben keine Weißen, bzw. Weißen Männer. Egal, was denen widerfahre, egal, welches Unrecht, niemals könnte es Rassismus sein. Rassismus gegen Weiße gehe gar nicht, dass sei nicht möglich, das sei ausgeschlossen.

Ich hatte, wie gesagt, Textstellen gelesen, ich finde sie nur gerade nicht mehr oder sie wurden gelöscht, wonach man im Zirkelschluss auch "Weiße" so definiert hatte: Nämlich dass man nicht nach seiner Hautfarbe weiß sei, sondern jemand weiß sei, der von Rassismus profitiere und nicht benachteiligt werde.

Das wird völlig sinn- und definitions­entleert, es läuft alles nur noch darauf hinaus, dass völlig unabhängig von der Sachlage feststeht, dass Schwarze rassistisch diskriminiert sind und Weiße nicht.

Es geht darum, ohne jegliches Sachargument oder allgemeinen Maßstab festzumeißeln, wer die rassistisch Diskriminierten sind - und wer nicht.

Vor allem: in dieser ganzen Debatte kommt bis vor kurzem die Behauptung, dass es keine Rassen gäbe, nicht oder nicht relevant vor. Man redet stets von "Weißen", "Schwarzen", "Hispanics", "Asiaten", und meint damit Rassen.

Urplötzlich und im Nachgang zur Causa George Floyd kommt man plötzlich damit um die Ecke, dass es Menschenrassen nicht gäbe.

Was nicht stimmt. Auch das ist falsch. Allerdings verlaufen die Grenzen nicht entlang dem Augen­scheinlichen.

Der Neandertaler war eine andere Menschenrasse. Bekanntlich sah der deutlich anders aus, hatte deutliche Skelett­unter­schiede. Der Neandertaler gehörte nicht zum homo sapiens, sondern war eine parallele Entwicklung aus dem homo.

Wie man inzwischen aber weiß, ist der Neandertaler nicht völlig ausgestorben, sondern hat sich mit homo sapiens gepaart. Europäer haben Neandertaler-Gene in sich, sind also so eine Art Promenaden­mischung. Ich weiß nicht mehr, wo, aber irgendwo habe ich gelesen, dass Afrikaner keine Neandertaler-Gene in sich haben. Ob Neandertaler-Gene nun gut oder schlecht sind, sei dahingestellt. Aber die gerade allgemein verbreitete Behauptung, dass es zwischen den Menschen keine beachtlichen genetischen Unterschiede gäbe, ist falsch. Homo sapiens und Neandertaler unterscheiden sich durchaus.

Der perfide Plan

Und jetzt kommen wir zum eigentlichen Punkt.

Zitat: «Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.»

Ob es Rassen nun gibt oder nicht: Juristen dürfen Gesetzestexte nicht so auslegen, dass Teile des Textes wirkungslos werden. Auch dann, wenn es Rassen nicht gibt, muss der Jurist also beachten, dass der Gesetzgeber damit etwas bestimmen wollte, und daraus was machen.

Damit wäre nach diesem Wortlaut - auch wenn es keine Rassen gibt - festgelegt, dass auch ein Weißer nicht benachteiligt und ein Schwarzer nicht bevorzugt werden darf.

Schauen wir uns mal die Änderung an:

Zitat: «Grünen-Vorschlag für neue Fassung

Die Fraktionschefs der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter, schlugen ihren Amtskollegen bei Union, SPD, FDP und Linken vor, einen "breiten Konsens der demokratischen Fraktionen" zu suchen. Einen konkreten Vorschlag für die Änderung schickten sie gleich mit: Nach Informationen der Nachrichten­agentur dpa soll das Wort "Rasse" gestrichen und durch den Begriff "rassistisch" ersetzt werden.

Im Grundgesetz heißt es:

"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."

Konkret schlagen die Grünen nun vor, den Satz so zu formulieren:

"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen oder rassistisch benachteiligt oder bevorzugt werden."

Angefügt werden soll zudem der Satz:

"Der Staat gewährleistet Schutz gegen jedwede gruppen­bezogene Verletzung der gleichen Würde aller Menschen und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin."» [44]

Aus "Rasse" soll "rassistisch benachteiligt oder bevorzugt" werden.

Merkt Ihr was?

Das hört sich zwar nur nach einem winzigen sprachlichen Detail an, aber das wissen wir ja schon beim Feminismus (aus Gleichberechtigung wird das Gegenteil, nämlich Gleichstellung), dass sie irgendwelche unverfänglich erscheinenden sprachlichen Änderungen durchsetzen und die dann hinterher total umdefinieren.

Bisher also schützt der Artikel 3 Absatz 3 GG dem Wortlaut nach auch Weiße davor, benachteiligt zu werden, und verbietet, Schwarze zu bevorzugen.

Nach der neuen Formulierung würde er das nicht mehr tun. Denn nach der Doktrin und Ideologie gibt es ja gar keinen Rassismus gegen Weiße oder zugunsten von Schwarzen.

Die bereiten also die Benachteiligung von Weißen und die Bevorzugung von Schwarzen vor, und wollen das jetzt im Grundgesetz verankern.

Und Merkel - in ihrem Bermuda­dreieck zwischen Trullaeszenz, Ignoranz und Marxismus - spielt das Spiel mit.

Das Bundesverfassungsgericht, die strategische Prozess­führung und die Verfassungs­richterin Susanne Baer

Ja, ich weiß. Zwar schreibt mir die große Mehrzahl der Leser "weiter so", aber ein paar stört es, dass ich zu oft auf die Sache zurückkäme. Die können hier jetzt einfach aufhören zu lesen, danach kommt nichts anderes mehr.

Aber ich verspreche Euch: Den Brüller dieses Artikels, das zentrale Verständnis verpasst Ihr dann. Jetzt kommt was, womit Ihr nicht rechnet.

Ich habe es zwar schon tausend Mal erzählt, aber es ist so wichtig, dass es auch zum tausend­und­ersten Mal sein muss, weil es hier eben wichtig ist.

Ich hatte in meinem hinlänglich bekannte und beschriebenen Promotions­verfahrens­streit 2008 Verfassungs­beschwerde erhoben, unter anderem weil Richter die Protokolle gefälscht, Gehör verletzt hatten und so weiter und so fort, und darin beantragt, festzustellen, dass für die Promotion die Anforderungen und Maßstäbe gesetzlich festgelegt sein müssen. Das war nicht neu, das hatte das Bundesverfassungsgericht 1991 selbst erfunden und allgemein für Hoch­schul­prüfungen vorgeschrieben. Ich kam aber an die in den USA auf Gender abgerichtete Gender-Studies-Professorin und Verfassungsrichterin Susanne Baer, die sich ja um nichts anderes als diesen ganzen marxistischen Gender- und Dikriminierungs­quatsch dreht und einen Privatkrieg gegen den Weißen Mann führt. Beispielsweise hat sie mal behauptet, Qualität gäbe es gar nicht, das sei nur ein von bösen weißen Männern erdachter Mythos, um den Rest der Menschheit auszugrenzen und vom Spaß abzuhalten. Deshalb bräuchte man Frauenquoten und dürfte an Frauen keine Qualitäts­anforderungen stellen und so weiter und so fort. Dazu habe ich noch aufgedeckt, dass ihr eigener Studiengang Gender Studies nur Schwindel und Titelmühle ist. Weil man Frauen da durch­transportieren will, bekommen die da ihre Abschlüsse im Ruckzuck­verfahren, ohne dass die da irgendwelche Anforderungen, Prüfungs­inhalte oder Wertungs­maßstäbe benennen können.

Da geht es von vornherein darum, die, die man als "diskriminiert" ansieht, zu bevorzugen und nur mit viel niedrigeren (oder gar keinen) Anforderungen zu belegen, um den "weißen Mann" zu verdrängen.

Die totale Sabotage unserer Demokratie, des Leistungs­prinzips. Beispielsweise der Berufsfreiheit (Art. 12, Abs. 1 GG, woraus das Bundes­verfassungs­gericht 1991 selbst das Prüfungsrecht gemacht und verlangt hatte, dass für Prüflinge gleiche Anforderungen gelten müssen) oder dem Zugang zum Amt nur nach der Kriterientrias Eignung, Befähigung, Fachliche Leistung (Art. 33, Abs. 2 GG)

Diese ehernen Grundsätze unserer Verfassung werden direkt aus dem Bundes­verfassungs­gericht heraus sabotiert.

Und wie korrupt das alles abläuft, das habe ich schon oft beschrieben. Was politisch nicht passt, wird zur Entscheidung nicht angenommen. Und was sie politisch entscheiden wollen, das lassen sie sich von Leuten aus ihrem Dunstkreis als Verfassungs­beschwerde schreiben. Normalerweise gilt "wo kein Kläger, da kein Richter". Nicht mehr bei dem korrupten Sauhaufen Bundes­verfassungs­gericht. Die machen sich die Verfassungs­beschwerden einfach selbst und lassen sich dann passende Strohmänner als Beschwerde­führer­darsteller casten.

Das ganze Ding ist nur noch ein großer Fake.

Wenn man jetzt aber weiß, welche Verbindungen die Richter im Allgemeinen und Baer im Besonderen haben, wieviele Verbindungen die in die USA haben, das ganze Konzept der "law clinic", dann hat man schon einen richtig dreckigen Plot.

Das kommt aber noch dreckiger.

Das gab es nämlich schon, dass man Verfassungs­entscheidungen, die eigentlich in den USA vom Supreme Court getroffen werden müssten, durch die Hintertür an das Bundes­verfassungs­gericht ausgelagert hat, das man beim Supreme Court hoch schätzt und beachtet. Weil in den USA das Problem herrscht, dass Trump da seine Richter installiert hat, und die Linken dort nicht mehr oder nicht mehr so einfach mit ihrem Ideologie­krampf durchkommen. Seit man aber amerikanisch auf Gender und linken Schwachsinn konditionierte Richter wie Susanne Baer im Bundes­verfassungs­gericht untergebracht hat - der Wahlausschuss des Bundestags hat sie auf Vorschlag der US-gesteuerten Grünen ohne jede Aussprache und ohne zu wissen, wer sie ist, einfach durchgewinkt - versucht man, wesentlichen Verfassungs­fragen deutsche Entscheidungen als quasi Präzedenzfälle vorzulagern und so die Trump-Richter zu umgehen. Die deutschen Entscheidungen sind für die USA zwar nicht bindend und formal nicht relevant, faktisch aber werden sie international durchaus sehr beachtet.

Und offenbar will man in den USA die so genannte "Affirmative Action", also die politische Bevorzugung von Personen­gruppen durchsetzen. Das gibt dort längst enormen Krach und Streit, weil an den dortigen Universitäten die Linken toben und es nicht ertragen, dass die Asiaten und danach die Weißen die besten Leistungen bringen, während die Schwarzen dort überwiegend entweder Sport oder Streit machen. Ich habe das ja schon in so vielen Blogartikel beschrieben, wie die Schwarzen­förderung dort die Universitäten in Klapsmühlen verwandelt, der Kreisch­videos sind es unzählige. Mit Zivilisation hat das eigentlich nichts mehr zu tun. Immer öfter versuchen die auch, Weiße aus Räumen oder gleich aus der Universität zu verdrängen. Um das zu fördern, ist es an vielen US-Universitäten längst üblich, von Schwarzen viel geringere oder gar keine Leistungen mehr zu fordern. Ich hatte ja schon beschrieben, dass man dort jetzt Professoren erpresst, um Schwarzen Abschluss­prüfungen zu erlassen und ihnen die Bestnote blanko zu geben.[45]

Das nennt sich alles Affirmative Action und verursacht viel Krach und Streit.

Und natürlich geht sowas vor den amerikanischen Supreme Court.

Die Michigan Law School

Und ging es schon. Der Supreme Court hat zweimal gegen Affirmative Action entschieden.

Und beidesmal am 23. Juni 2003 gegen die University of Michigan[wp].

Da gibt es den Fall GRATZ v. BOLLINGER, wo die Kläger, beide Weiße (Kaukasier), die zwar als qualifiziert angesehen, aber abgelehnt wurden, während man Schwarze, Hispanics und Indianer praktisch vollständig annimmt. Gegner war University of Michigan's (University) College of Literature, Science, and the Arts (LSA).

Zitat: «During all relevant periods, the University has considered African-Americans, Hispanics, and Native Americans to be "underrepresented minorities," and it is undisputed that the University admits virtually every qualified applicant from these groups. The current guidelines use a selection method under which every applicant from an underrepresented racial or ethnic minority group is automatically awarded 20 points of the 100 needed to guarantee admission.» [46]

Wer zu den geförderten Gruppen gehört, bekommt schon mal 20 von den 100 Punkten, die man für einen garantierten Zugang braucht, gratis. Und dagegen hatten die zwei Weißen geklagt.

Zitat: «Petitioners filed this class action alleging that the University's use of racial preferences in undergraduate admissions violated the Equal Protection Clause of the Fourteenth Amendment, Title VI of the Civil Rights Act of 1964, and 42 U. S. C. §1981. They sought compensatory and punitive damages for past violations, declaratory relief finding that respondents violated their rights to nondiscriminatory treatment, an injunction prohibiting respondents from continuing to discriminate on the basis of race, and an order requiring the LSA to offer Hamacher admission as a transfer student.» [46]

Sie beschweren sich, dass das Rassen­diskriminierung sei und klagen auf Schadensersatz und Unterlassung.

Und sie haben gewonnen, denn das Gericht entschied, dass es zwar ein staatliches Interesse an Diversität gibt, aber die Sache eben diskriminierend ist:

Zitat: «Because the University's use of race in its current freshman admissions policy is not narrowly tailored to achieve respondents' asserted interest in diversity, the policy violates the Equal Protection Clause. For the reasons set forth in Grutter v. Bollinger, post, at 15-21, the Court has today rejected petitioners' argument that diversity cannot constitute a compelling state interest. However, the Court finds that the University's current policy, which automatically distributes 20 points, or one-fifth of the points needed to guarantee admission, to every single "underrepresented minority" applicant solely because of race, is not narrowly tailored to achieve educational diversity. In Bakke, JusticePowell explained his view that it would be permissible for a university to employ an admissions program in which "race or ethnic background may be deemed a 'plus' in a particular applicant's file." 438 U. S., at 317. He emphasized, however, the importance of considering each particular applicant as an individual, assessing all of the qualities that individual possesses, and in turn, evaluating that individual's ability to contribute to the unique setting of higher education. The admissions program Justice Powell described did not contemplate that any single characteristic automatically ensured a specific and identifiable contribution to a university's diversity.» [46]

Sie sagen zwar, dass eine Universität grundsätzlich schon die Zugehörigkeit zu einer Gruppe als "Plus-Punkt" werten kann, aber sie darf nicht einzig und allein die Zugehörigkeit als einzigen Maßstab hernehmen, um 20 Punkte gratis zu vergeben. Man muss jeden Bewerber individuell und in seiner ganzen Persönlichkeit bewerten, also auch andere Aspekte berücksichtigen, die zur Diversität beitragen.

Im anderen Fall vom selben Tag, nämlich GRUTTER v. BOLLINGER, war der Gegner die "University of Michigan Law School (Law School), one of the Nation's top law schools" (totaaal linksextrem), und da lag die Sache etwas anders und die Universität hat Zusicherungen gemacht, weshalb man der Universität Recht gegeben hat, unter Auflagen. Zum einen ging es da nicht mehr um Anfänger/Erstsemester, sondern um Graduierte, und die Kriterien lagen anders.

Zitat: «The University of Michigan Law School (Law School), one of the Nation's top law schools, follows an official admissions policy that seeks to achieve student body diversity through compliance with Regents of Univ. of Cal. v. Bakke, 438 U. S. 265. Focusing on students' academic ability coupled with a flexible assessment of their talents, experiences, and potential, the policy requires admissions officials to evaluate each applicant based on all the information available in the file, including a personal statement, letters of recommendation, an essay describing how the applicant will contribute to Law School life and diversity, and the applicant's undergraduate grade point average (GPA) and Law School Admissions Test (LSAT) score. Additionally, officials must look beyond grades and scores to so-called "soft variables," such as recommenders' enthusiasm, the quality of the undergraduate institution and the applicant's essay, and the areas and difficulty of undergraduate course selection. The policy does not define diversity solely in terms of racial and ethnic status and does not restrict the types of diversity contributions eligible for "substantial weight," but it does reaffirm the Law School's commitment to diversity with special reference to the inclusion of African-American, Hispanic, and Native-American students, who otherwise might not be represented in the student body in meaningful numbers. By enrolling a "critical mass" of underrepresented minority students, the policy seeks to ensure their ability to contribute to the Law School's character and to the legal profession.» [47]

Da hatte man das weicher, allgemeiner gefasst und neben der Gruppenzugehörigkeit auch andere Kriterien zugelassen, den Bewerbern etwa die Möglichkeit eingeräumt, in ihrem Aufsatz zu beschreiben, wie sie der Diversität zuträglich sein könnten. Dazu kam, dass es dort eben kein strikte Beschreibung der Diversität gab, die nur auf Rassen­zugehörigkeit beruhte.

Vereinfacht gesagt: Es geht unter engen Voraussetzungen, wenn andere Studenten die Möglichkeit haben, auch anderes als die Rassen­zugehörigkeit in die Waagschale zu werfen.

Zitat: «When the Law School denied admission to petitioner Grutter, a white Michigan resident with a 3.8 GPA and 161 LSAT score, she filed this suit, alleging that respondents had discriminated against her on the basis of race in violation of the Fourteenth Amendment, Title VI of the Civil Rights Act of 1964, and 42 U. S. C. §1981; that she was rejected because the Law School uses race as a "predominant" factor, giving applicants belonging to certain minority groups a significantly greater chance of admission than students with similar credentials from disfavored racial groups; and that respondents had no compelling interest to justify that use of race. The District Court found the Law School's use of race as an admissions factor unlawful. The Sixth Circuit reversed, holding that Justice Powell's opinion in Bakke was binding precedent establishing diversity as a compelling state interest, and that the Law School's use of race was narrowly tailored because race was merely a "potential 'plus' factor" and because the Law School's program was virtually identical to the Harvard admissions program described approvingly by Justice Powell and appended to his Bakke opinion.» [47]

und

Zitat: «All government racial classifications must be analyzed by a reviewing court under strict scrutiny. Adarand Constructors, Inc. v. Peña, 515 U. S. 200, 227. But not all such uses are invalidated by strict scrutiny. Race-based action necessary to further a compelling governmental interest does not violate the Equal Protection Clause so long as it is narrowly tailored to further that interest. E.g., Shaw v. Hunt, 517 U. S. 899, 908. Context matters when reviewing such action. See Gomillion v. Lightfoot, 364 U. S. 339, 343-344. Not every decision influenced by race is equally objectionable, and strict scrutiny is designed to provide a framework for carefully examining the importance and the sincerity of the government's reasons for using race in a particular context. 13-15.» [47]

Es ist also justiziabel und muss streng geprüft werden. Rassenbasierte Zulassungs­regeln sind zwar zulässig, aber nur unter sehr engen Voraussetzungen und wenn sie genau dem staatlichen Interesse dienen, die Diversität zu fördern. Es muss immer im Kontext gesehen von den Gerichten strikt geprüft werden. Es bedarf jeweils stichhaltiger Begründungen.

Zitat: «The Court endorses Justice Powell's view that student body diversity is a compelling state interest that can justify using race in university admissions. The Court defers to the Law School's educational judgment that diversity is essential to its educational mission. [...] Enrolling a "critical mass" of minority students simply to assure some specified percentage of a particular group merely because of its race or ethnic origin would be patently unconstitutional. E.g., id., at 307. But the Law School defines its critical mass concept by reference to the substantial, important, and laudable educational benefits that diversity is designed to produce, including cross-racial understanding and the breaking down of racial stereotypes. The Law School's claim is further bolstered by numerous expert studies and reports showing that such diversity promotes learning outcomes and better prepares students for an increasingly diverse workforce, for society, and for the legal profession. Major American businesses have made clear that the skills needed in today's increasingly global marketplace can only be developed through exposure to widely diverse people, cultures, ideas, and viewpoints.» [47]

Der Supreme Court hat also entschieden, dass feste Quoten für eine "kritische Masse", die zu erreichen sei, unzulässig wären. Hier aber hatte man das weich formuliert und das darauf gestützt, dass Diversität einfach Vorteile für die Studierenden und den Wettbewerb hätte und deshalb einfach so soft "Je mehr Diversität, desto besser" gilt.

Das führen sie weiter aus:

Zitat: «The Law School's admissions program bears the hallmarks of a narrowly tailored plan. To be narrowly tailored, a race-conscious admissions program cannot "insulat[e] each category of applicants with certain desired qualifications from competition with all other applicants." Bakke, supra, at 315 (opinion of Powell, J.). Instead, it may consider race or ethnicity only as a " ‘plus' in a particular applicant's file"; i.e., it must be "flexible enough to consider all pertinent elements of diversity in light of the particular qualifications of each applicant, and to place them on the same footing for consideration, although not necessarily according them the same weight," id., at 317. It follows that universities cannot establish quotas for members of certain racial or ethnic groups or put them on separate admissions tracks. See id., at 315-316. The Law School's admissions program, like the Harvard plan approved by Justice Powell, satisfies these requirements. Moreover, the program is flexible enough to ensure that each applicant is evaluated as an individual and not in a way that makes race or ethnicity the defining feature of the application.» [47]

Die Law School hat also Billigung gefunden, aber nur deshalb, weil sie das eben nicht hart an Rassen festgemacht hat, sondern sich da sehr flexibel außen­rumgelabert hatte. Rassen­zugehörigkeit sehen sie zwar als "Plus" an, lassen aber auch andere Kriterien zu. Rasse ist nicht das zentrale Element.

Zitat: «The Law School engages in a highly individualized, holistic review of each applicant's file, giving serious consideration to all the ways an applicant might contribute to a diverse educational environment. There is no policy, either de jure or de facto, of automatic acceptance or rejection based on any single "soft" variable. Gratz v. Bollinger, ante, p. __, distinguished. Also, the program adequately ensures that all factors that may contribute to diversity are meaningfully considered alongside race. Moreover, the Law School frequently accepts nonminority applicants with grades and test scores lower than underrepresented minority applicants (and other nonminority applicants) who are rejected. The Court rejects the argument that the Law School should have used other race-neutral means to obtain the educational benefits of student body diversity, e.g., a lottery system or decreasing the emphasis on GPA and LSAT scores. Narrow tailoring does not require exhaustion of every conceivable race-neutral alternative or mandate that a university choose between maintaining a reputation for excellence or fulfilling a commitment to provide educational opportunities to members of all racial groups. See, e.g., Wygant v. Jackson Bd. of Ed., 476 U. S. 267, 280, n. 6. The Court is satisfied that the Law School adequately considered the available alternatives. The Court is also satisfied that, in the context of individualized consideration of the possible diversity contributions of each applicant, the Law School's race-conscious admissions program does not unduly harm nonminority applicants.» [47]

Die Law School hatte also dargelegt und zugesichert, dass es kein einzelnes Kriterium gibt, das andere überwiegt. Wer also keiner gefördertern Minderheit angehöre, sei damit nicht aus dem Rennen gedrängt, sondern habe die Möglichkeit, mit anderen Eigenschaften und Fähigkeiten gleichwertig zu klotzen.

Allerdings gehen diese Anforderung nicht so weit, dass man etwa ein Rassen-neutrales Lotterie­system aufbauen müsse. Man darf schon schauen, was der Bewerber tatsächlich kann und vorträgt, und die Rassen­zugehörigkeit darf positiv bewertet werden, aber eben nicht so, dass sie andere Kriterien überragt.

Außerdem hat man der Universität ein Versprechen abgenommen:

Zitat: «Finally, race-conscious admissions policies must be limited in time. The Court takes the Law School at its word that it would like nothing better than to find a race-neutral admissions formula and will terminate its use of racial preferences as soon as practicable. The Court expects that 25 years from now, the use of racial preferences will no longer be necessary to further the interest approved today. Pp. 21-31.» [47]

Sie dürfen also selbst unter diesen Voraussetzungen die Rassen­zugehörigkeit auch nur für begrenzte Zeit als Kriterium einsetzen. Die Law School hatte offenbar vorgetragen, dass ihr nichts lieber wäre, als eine völlig rassen­neutrale Auswahl­methode zu finden und das Kriterium Rassen­zugehörigkeit so schnell wie möglich loszuwerden.

Der Supreme Court hat ihnen deshalb eine Frist von 25 Jahren auferlegt, weil er - 2003 - davon ausging, dass es bis dahin - also 2028 - keine Notwendigkeit einer Rassen­wertung mehr gebe.

Bewertung der Rechtslage

Das hört sich zwar diplomatisch und ausgewogen an, dass sie einen gewonnen und einen verloren haben, aber faktisch sind sie mit beiden auf die Schnauze gefallen, auch wenn sie im zweiten Fall mit einem blauen Auge davon­gekommen sind.

Denn der Supreme Court hat damit sehr deutlich aufgezeigt, wo die Grenzen sind.

Rassenzugehörigkeit darf nicht als hartes oder einziges Kriterium eingesetzt werden, und sie darf auch sonst nur bis höchstens 2028 eingesetzt werden.

Das war 2003, Präsident war George W. Bush[wp].

Race und der Ausweg

Fällt Euch was auf?

Da ist durchweg von "race" die Rede. Kein Mensch käme da auf die Idee, dass es Rassen gar nicht gibt.

Seither haben sich die US-Universitäten, vor allem Michigan, aber drastisch radikalisiert. Die wollen genau das, was man ihnen da verboten hat, die wollen harte Quoten und freien Zugang ohne Leistungs­anforderungen. Seither ist das mit den "Affirmative Action" und dem kommunistischen Quoten-Staat erst so richtig in Galopp gekommen.

Die Rechtsprechung besteht aber nun einmal.

Wie kommt man da raus?

Indem man die Richter wechselt. Geht aber nicht, weil damals Bush und jetzt Trump Präsident war und ist. Deshalb toben die so über Trump.

Na, und der Plan B ist, indem man andere Gerichte, auf die der Supreme Court durchaus hört, etwa das Bundes­verfassungs­gericht, dazu bringt, anders zu rechtsprechen. Und etwa zu sagen, dass die Rechtsprechung des Supreme Court nicht anwendbar ist, weil es Rassen ja gar nicht gibt. Und der Rassismus durch die Weißen so schlimm ist, dass man das nur durch Quoten und Frei­fahrt­scheine ausgleichen kann.

Man müsste also das Bundes­verfassungs­gericht manipulieren und steuern.

Die Verfassungsrichterin Susanne Baer

Und jetzt dürft Ihr dreimal raten, wo Susanne Baer studiert und eine Honoroar­professur hat: Bingo! Die University of Michigan Law School.[48]

Genau die, die diese beiden Supreme-Court-Entscheidungen an der Backe hat. Und Verbindungen zur Uni von George Soros hat sie auch.

Das korrupte und ferngesteuerte Bundesverfassungsgericht

Das passt auf einmal alles perfekt zusammen.

Baer tritt für feste Quoten ein und hat verkündet, dass Qualität ein Mythos sei, von fiesen weißen Männern erfunden, um alle anderen auszugrenzen. Die ist da ideologisch völlig durchgeknallt.

Und ich habe das ja auch schon beschrieben, dass die schon in mehreren Fake-Entscheidungen mit drin war, in denen Leute aus dem Dunstkreis der Verfassungs­richter, ehemalige Mitarbeiter, Vertreter und so weiter, da fingierte Verfassungs­beschwerden schreiben und sich einfach irgendwelche passenden Leute als Beschwerde­führer casten.

Das ganze Bundesverfassungsgericht ist nur noch Fake, die täuschen das nur noch vor. Die sind nur noch da, um gegen den Staat zu putschen und ihn außer­demokratisch aus den Angeln zu heben.

Und nun gehen sie einen Schritt weiter. Nun lassen sie sich nicht nur die Verfassungs­beschwerden so schreiben, sie sie sich für ihre Willkür­entscheidungen brauchen, jetzt wird auch noch die Verfassung umgeschrieben. Weil der bisherige Wortlaut eben klar war. Da könnte man nicht irgendwelche Minderheiten der weißen Bevölkerung vorziehen, weil ja eben niemand aufgrund von Rasse bevorzugt oder benachteiligt werden darf, auch nicht soft, wie es der Supreme Court noch zugelassen hat.

Sagt man aber, dass es Rasse nicht gibt, und ersetzt es durch "rassistisch benachteiligt", wovon man gleichzeitig definiert, dass Weiße ja gar nicht rassistisch benachteiligt werden können, ist man rhetorisch raus. Plötzlich haben Weiße keine Rechts­grundlage mehr, um gegen solche Benachteiligung bzw. Bevorzugung zu klagen.

Und wenn man das jetzt zügig durchzieht, schafft man es noch bis 2028, erst hier und dann mit dem Supreme Court zu entscheiden, wozu man aber noch Trump loswerden muss, um die Richter­posten wieder links zu besetzen. Und da Baer 2011 Richterin wurde, ist sie auch nur bis 2023 noch drin, deshalb gilt da "jetzt oder nie".

Das ganze Ding ist also die reine Verfassungs­sabotage, damit das Bundesverfassungsgericht dann den Staat aushebeln kann.

Jetzt stehen die Grünen hinter der Änderung, damals haben sie Baer vorgeschlagen und auf eine grüne Richterstelle gesetzt.

Meine Verfassungs­beschwerde

Und genau diesem Plan bin ich damals mit meiner Verfassungs­beschwerde in die Quere gekommen, mit der ich mich gegen die totale Willkür und Kriterien­losigkeit wehren und durchsetzen wollte, dass es schriftliche, klar dokumentierte Prüfungs­kriterien geben muss.

Das hätte die Absichten der University of Michigan[wp] konterkariert, Schwarze - oder wen auch immer - durch Quoten und andere Aufnahme­kriterien zu bevorzugen.

Und es steht völlig außer Frage, dass Baer nicht nur diese Supreme-Court-Entscheidungen gut kannte, die ja eben diese Uni dort betrafen, sondern auch diametral den in ihren Schriften geäußerten Positionen diametral zuwiderliefen.

Ich denke, damit ist die ganze Sache jetzt rund, schlüssig, durchgängig, plausibel.

Die Ablehnung der Dissertation beruhte auf der Nummer zwischen BND und CIA mit der Crypto AG, und beim Bundesverfassungsgericht bin ich dann mit deren Sabotageplänen für den Staat insgesamt kollidiert.



Nachtrag:

Was auch noch derb ist: Bisher stand "wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin." nur in Artikel 3 Absatz 2 GG zur Gleichberechtigung von Mann und Frau, woraus man dann nachträglich die "Gleichstellung" per Quote gefolgert hat, obwohl die in der ursprünglichen Änderungs­begründung ausdrücklich ausgeschlossen worden war.

Dies will man nun auch in Absatz 3 aufnehmen, damit also wieder so eine Ergebnis­gleich­stellung durchsetzen: Wir hätten dann nicht nur Frauen-, sondern auch Religions-, Sprach- und Herkunfts­quoten. Der Volksmund würde sowas zweifellos "Negerquote" nennen, darauf würde ich wetten.

Wenn man aber weiß, wieviel Schindluder und Verfassungs­bruch mit dieser Formulierung in Absatz 2 (Mann/Frau) schon getrieben wurde, wird klar, dass das auf die totale Abschaffung von Leistung als Kriterium hinausläuft und alles nur noch nach irgendwelchen Quoten regelt wird. Bei der Geschlechterquote fordert man 50 % für Frauen, weil die Hälfte der Menschen weiblich ist. Es gibt aber weltweit mehr Schwarze als Weiße. Weiße haben weltweit nur einen Anteil von etwa einem Siebtel. So würde man dann alle öffentlichen Stellen, Aufsichtrats­posten und so weiter vergeben.

Nachtrag 2: Irgendwo hieß es in den Artikeln von letzter Woche noch, die Justiz­ministerin Lambrecht sei gegen die Änderung, weil die alte Formulierung klarer sei. Nun:

Zitat: «"Das #Grundgesetz ist immer eine Abbildung unserer Werteordnung." BM Christine Lambrecht spricht sich für eine Entfernung des Begriffs Rasse aus.»  - BM der Justiz und für Verbraucherschutz[49]
- Hadmut Danisch[3]
Antidiskriminierung ist vorbei. Gleichheit und Chancengleichheit sind auch erledigt.

Die Zeichen stehen auf politische Einführung systematischer Diskriminierung.

Zu den juristischen Hintergründen.

Ich hatte doch neulich beschrieben, was es damit auf sich hat, bei uns die "Rasse" aus der Verfassung zu streichen, und dass es da eine direkte Verbindung zwischen dem Supreme Court, der University of Michigan, der Verfasssungs­richterin Susanne Baer und unserem Bundes­verfassungs­gericht gibt.[3]

Inzwischen ist mir aufgefallen, dass ich 2014 schon mal zu der Achse University of Michigan/Supreme Court geschrieben hatte.[50] Müsste ich mir aber nochmal genauer durchlesen. Es gibt oder gab da wohl ein Gesetz in Michigan, das Affirmative Action / Diskriminierung verbot, irgendwelche Befürworter hatten gegen die Universität geklagt, und der Supreme Court hatte die Klage ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen, weil das Gesetz durch Volksentscheid zustande­gekommen ist und man das Volk als Souverän nicht verklagen kann.

In Kalifornien läuft gerade etwas im gleichen Zusammenhang.

Anscheinend hat man dort 1996 mit der "Proposition 209"[ext] (Keine Ahnung, was das ist, anscheinend ein Gesetz­änderungs­antrag oder auch eine Volks­abstimmung) ein Diskriminierungs­verbot in die Verfassung von Kalifornien aufgenommen:

Zitat: «Proposition 209 added a section to the California Constitution's Declaration of Rights that prohibited the state from discriminating against or granting preferential treatment on the basis of race, sex, color, ethnicity, or national origin in the operation of public employment, public education, and public contracting.»

Wurde mit 54,55 % angenommen.

Das liest sich ziemlich genau wie unser Artikel 3 Absatz 3 GG:

Zitat: «Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.»

Wohlgemerkt: In beiden steht race bzw. Rasse.

Ich habe zuerst nicht verstanden, warum das dann "Affirmative Action Initiative (1996)" heißt, denn eigentlich verstehe ich diesen Text so, dass er Affirmative Action gerade verbietet. Erschien mir widersinnig. Scrollt man aber runter, findet man ein kleines Textfenster mit der Begründung. Und scrollt man darin, findet man

Zitat: «STOP THE GIVEAWAYS!

Discrimination is costly in other ways. Government agencies throughout California spend millions of your tax dollars for costly bureaucracies to administer racial and gender discrimination that masquerade as "affirmative action." They waste much more of your money awarding high-bid contracts and sweetheart deals based not on the low bid, but on unfair set-asides and preferences. This money could be used for police and fire protection, better education and other programs-for everyone.

THE BETTER CHOICE: HELP ONLY THOSE WHO NEED HELP!

We are individuals! Not every white person is advantaged. And not every "minority" is disadvantaged. Real "affirmative action" originally meant no discrimination and sought to provide opportunity. That's why Proposition 209 prohibits discrimination and preferences and allows any program that does not discriminate, or prefer, because of race or sex, to continue.

The only honest and effective way to address inequality of opportunity is by making sure that all California children are provided with the tools to compete in our society. And then let them succeed on a fair, color-blind, race-blind, gender-blind basis.»

Ah, ja. Dann ergibt das einen stringenten Sinn. Die Antragsteller betrachteten die "affirmative action", also die Bevorzugung von Minderheiten, als einen Akt der Rassen- und Geschlechts­diskriminierung (Bevorzugt wurde alles außer weißen Männern), wofür man auch noch Millionen von Steuergeldern verbraten hat. Das Geld wäre bei Polizei, Feuerwehr, Schulen besser angelegt gewesen.

Wir seien alle Individuen. Nicht jeder weiße sei "privilegiert", und nicht jede Minderheit benachteiligt.

Muss man sich klarmachen: Mindestens in Kalifornien und Michigan, vermutlich auch in anderen Staaten, gibt es auf Volksentscheid beruhende Gesetze, gegen die man - so der Supreme Court 2014 - nicht klagen kann, weil die Klage unzulässig ist. Vermutlich gab es da vorher schon entsprechende Entscheidungen der unteren Gerichte.

Man kann dort Frauen- und Schwarzen­bevorzugung nicht auf dem Rechtsweg durchsetzen. Ist gesetzlich verboten und juristisch nicht angreifbar.

Das ist, wie ich neulich schon beschrieben habe, mit ziemlicher Sicherheit ein Grund für die Operation, Susanne Baer - an der University of Michigan[wp] konditioniert, ideologisiert, abgerichtet - im Bundesverfassungsgericht unterzubringen und jetzt die Initiative hier zu starten, "Rasse" zu streichen. Weil man genau weiß, dass die Verfassungs­gerichte in Kontakt stehen und sich an den Entscheidungen der anderen orientieren. Denn während in den USA ein Volksentscheid entschieden hat, entscheidet bei uns die Bundestagsjunta, ohne sich auch nur einen feuchten Kehricht um den Volkeswillen zu kümmern. Es ist bei uns also viel leichter, etwas auf dem politischen Weg und der Parteien­korruption durchzusetzen.

Deshalb jetzt diese Initiative, "Rasse" zu streichen - nicht, weil man sich an dem Wort stört, sondern weil man Weißen/Deutschen schlicht die Rechts­grundlage entziehen will, sich gegen die Bevorzugung von Migranten zu wehren. Denn man will das ja durch "diskriminierend" ersetzen, und nach deren Doktrin kann man Weiße gar nicht diskriminieren. Die wesentliche Änderung besteht darin, dass Weiße den Grund­rechts­schutz verlieren und die Bevorzugung von Migranten nicht mehr verboten ist.

Nun gibt es da wohl eine neue Volksabstimmung, anscheinend am 3. November 2020 - also am selben Tag wie die US-Präsidentenwahl. Das wird nicht nur praktische Gründe haben, weil die Leute da sowieso zur Wahlurne gehen, sondern eben auch Huckepack zur Wahl gegen Trump und vor allem Linke, um gegen Trump zu stimmen, anziehen. Gerade weil man Trump per BLM als den Unterdrücker von Schwarzen stilisiert, wird man den Leute damit unterjubeln, doch auch gleich im Sinne dieser Abstimmung zu stimmen, zumal in Kalifornien anscheinend die Mehrheit nicht-weiß ist, vermutlich aber in weiten Teilen illegal, also ohne Stimmrecht.

Und diese neue Abstimmung läuft nun darauf hinaus, eben jenen alten Volkentscheid, der die Bevorzugung verbietet, wieder aufzuheben:

Zitat: «November 3, 2020.

A "yes" vote supports this constitutional amendment to repeal Proposition 209 (1996), which prohibited the state from discriminating against or granting preferential treatment to persons on the basis of race, sex, color, ethnicity, or national origin in public employment, public education, and public contracting.

A "no" vote opposes this constitutional amendment, thereby keeping Proposition 209 (1996), which prohibited the state from discriminating against or granting preferential treatment to persons on the basis of race, sex, color, ethnicity, or national origin in public employment, public education, and public contracting.» [51]

Sie wollen also allen Ernstes das Diskriminierungs­verbot wieder abschaffen. Weil es damals die "Affirmative Action", also die Bevorzugung von Frauen und Schwarzen verboten hat.

Eine ganze Liste von Senatoren und Abgeordneten als Unterstützer.

Zitat: «Californians have built the fifth largest and strongest economy in the world, but too many hardworking Californians are not sharing in our state's prosperity—particularly women, families of color, and low-wage workers. Assembly Constitutional Amendment 5 will help improve all of our daily lives by repealing Proposition 209 and eliminating discrimination in state contracts, hiring and education. [ACA 5] is about equal opportunity for all and investment in our communities.» [51]

Es geht nicht um Benachteiligung, sondern einfach darum, den Reichtum, den andere erwirtschaften und erarbeiten, an alle zu verteilen, auch wenn sie nichts dazu beitragen.

Kurios ist, dass sie das damit begründen, dass sie Diskriminierung eliminieren wollen, obwohl sie ja genau das Gesetz abschaffen wollen, dass Diskriminierung verboten hat. Sie wollen "equal opportunity", also leistungs­unabhängige Gleichstellung, und damit eben Bevorzugung vor den Weißen (und vor allem Gelben).

Zitat: «Since Proposition 209's passage, California has become one of only eight states that do not allow race or gender to be among the many factors considered in hiring, allotting state contracts or accepting students into the state's public colleges and universities.» [51]

Sie schreiben also, dass seit dem Gesetz von damals, das die Diskriminierung verbot, Kalifornien einer von nur acht Bundesstaaten geworden ist, der Rasse und Geschlecht nicht als Auswahl­kriterium bei der Einstellung von Staats­angestellten oder der Annahme von Studenten zulässt. Sie wollen also ganz explizit Geschlecht und Rasse als Alternative zu fachlichen Leistungen aufstellen. Weiße Männer müssen Leistung bringen, Frauen und Schwarze müssen nur Geschlecht oder Haut als Eintrittskarte vorzeigen.

Das ist systematische Rassendiskriminierung.

Warum wollen sie das?

Zitat: «As we look around the world, we see there is an urgent cry — an urgent cry for change. After 25 years of quantitative and qualitative data, we see that race-neutral solutions cannot fix problems steeped in race.» [51]

Im Klartext: 25 Jahre haben gezeigt, dass Frauen und Schwarze schlicht nicht wettbewerbsfähig sind, wenn es um Leistung geht. Deshalb muss in den Markt eingegriffen werden.

Nochmal diesen Begründungsteil: "we see that race-neutral solutions cannot fix problems steeped in race."

Ein rassenneutrales Vorgehen würde die Probleme nicht lösen, die mit Rasse einhergehen. Es geht also nicht darum, dass man von anderen diskriminiert oder benachteiligt würde, sondern dass es per se ein Nachteil sei, gewissen Rassen anzugehören. (Schlagt nicht mich dafür, das haben die dort geschrieben, das stammt von Linken.)

Und jetzt wollen sie Pandemie, Polizeigewalt, Floyd und Trump ausnutzen, um die Rassen­bevorzugung einzuführen:

Zitat: «The ongoing pandemic, as well as recent tragedies of police violence, is forcing Californians to acknowledge the deep-seated inequality and far-reaching institutional failures that show that your race and gender still matter.» [51]

Man baut dort wie hier systematisch daran, Weiße auszuräuchern und zu entrechten. Es besteht der direkte Zusammenhang zur Verfassungs­richterin Baer. Wie schon erläutert: Ich wollte damals durchsetzen, dass für alle Doktoranden gleiche, gesetzliche Anforderungen und Bewertungs­maßstäbe gelten, um diese entsetzliche Willkür und Korruption zu beenden. Das verstößt diametral gegen die politischen Absichten amerikanischer Linker und das ist dann eindeutig der Grund, warum Baer das unzulässig und rechtsbeugend abgesägt hat. Das Bundes­verfassungs­gericht wird von der amerikanischen Linken ferngesteuert. Unsere Universitätslinken übernehmen ja auch sämtliche Vorgaben und Texte der Amerikaner, oft nur lausig übersetzt.

Ein Beispiel: Reddit hat gerade neue Regeln herausgegeben.

Zitat: «Rule 1: Remember the human. Reddit is a place for creating community and belonging, not for attacking marginalized or vulnerable groups of people. Everyone has a right to use Reddit free of harassment, bullying, and threats of violence. Communities and people that incite violence or that promote hate based on identity or vulnerability will be banned.

Marginalized or vulnerable groups include, but are not limited to, groups based on their actual and perceived race, color, religion, national origin, ethnicity, immigration status, gender, gender identity, sexual orientation, pregnancy, or disability. These include victims of a major violent event and their families.

While the rule on hate protects such groups, it does not protect all groups or all forms of identity. For example, the rule does not protect groups of people who are in the majority or who promote such attacks of hate.» [52]

Jeder habe das Recht, Reddit frei von Belästigung, Mobbing und Gewalt­drohungen zu nutzen. Mehrheiten seien durch diese Regeln aber nicht geschützt.

Das heißt, dass ein Weißer gar nichts mehr sagen darf, alle anderen aber nach Belieben und ungebremst auf Weißen herumhacken dürfen. Die dürfen sich dann nicht mal wehren.

Heißt im Ergebnis: Redeverbote für Weiße. Rassen­basierte Redeverbote.

Und das ist genau das, was man auch hier versucht. Zentraler Dreh- und Angel­punkt ist dabei unser Bundes­verfassungs­gericht, das sich seine Verfassungs­beschwerden verbotenerweise, aber ungehindert einfach selbst schreibt, um willkürlich und nach Gutdünken, ohne demokratische Legitimation und nicht überprüfbar, politisch entscheiden zu können.

Der zentrale Dreh- und Angel­punkt dort ist die Verfassungs­richterin Susanne Baer.

Wir bauen hier gerade eine neue Rassen­gesellschaft auf, in der Weiße gerade das Recht zu Reden, die Meinung zu äußern, sich gegen Diskriminierung zu wehren, verlieren.

Vermutlich hatten sie das schon 2016 mit Hillary Clinton[wp] vor, dann kam Trump dazwischen. Nun wollen sie das mit 4 Jahren Verspätung und mit Gewalt durchsetzen.

Der 3. November wird ein heißes Datum.

Übrigens haben mir schon einige Leute aus den USA geschrieben, dass Kalifornien für Weiße inzwischen unerträglich und wegen der Hauspreise auch unbezahlbar geworden sei. Während etwa San Francisco wörtlich in Scheiße versinkt, und die illegalen Zeltlager immer weiter wuchern, behandelt man die weiße Mittelschicht als Leistungs­träger und Steuerzahler wie den letzten Dreck. Inzwischen würden immer mehr dieser Leistungs­träger Kalifornien - freiwillig oder aus Geld- oder Wohnungsnot gezwungen - verlassen und vor allem in Texas unterkommen und arbeiten. Dazu kommt, dass die jetzt alle Home Office und remote Arbeiten lernen und üben.

Mit etwas Glück können wir vor unserem eigenen Untergang noch dem unterhaltsamen Ende von Kalifornien zusehen.
- Hadmut Danisch[53]
Das Brechen des Grundgesetzes steht bevor.

Das marxistische Terrorsyndikat "Die Grünen" kommt gerade intensiv damit daher:

Zitat: «Der Begriff "Rasse" soll aus dem Grundgesetz gestrichen werden. Vielen Dank an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben! Nun muss bei der Neuformulierung auf den Input von Rassismus-Expert*innen gesetzt werden. Es reicht nicht, den Begriff zu streichen.»  - BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN[54]

Ich hatte das neulich schon mal beschrieben, was dahintersteckt, und dass auch Bundesregierung und das links­extremistische ZDF-heute-journal drin steckt.[3]

Es geht nämlich keineswegs darum, dass es die "Rasse" nicht gäbe. Das behaupten sie nämlich nur hier in Deutschland, wo es gegen den Artikel 3 Grundgesetz geht.

Zur Erleuchtung etwa, wie das ZDF Kindern den Begriff erklärt:

Zitat: «Auch Weiße oder weiße Menschen ist ein Begriff, den du sagen kannst. Und genau wie bei Schwarzen Menschen, ist es natürlich nicht die wirkliche Farbe Weiß. In diesem Fall wird das Wort kursiv geschrieben - auch wieder, um zu zeigen, dass nicht die Farbe gemeint ist. Als weiß wird bezeichnet, wer keine Probleme durch Rassismus hat. Wer also nicht aufgrund seines Aussehens oder seiner Herkunft diskriminiert wird.» [37]

Während also mit dem jetzigen Text alle vor Benachteiligung und gegen Bevorzugung anderer geschützt wären, würde alle Weißen mit der neuen Formulierung nach deren Doktrin rausfallen, entrechtet.

Inzwischen weiß ich etwas mehr, beispielsweise in Sachen Frauen­ticket bei den Berliner Verkehrs­betrieben. Obwohl Frauen im Nahverkehr nicht unter-, sondern über­repräsentiert sind, behauptet man einfach so ins Blaue, Frauen seien so generell benachteiligt und würden alle 21 % weniger verdienen, weshalb die positive Maßnahme zulässig sei, ihnen verbilligte Tickets zuzugestehen, einfach so per Willkür.

Und sowas haben die auch hier vor.

Wird die "Rasse" aus dem Artikel 3 gestrichen, hat man keinerlei Schutz mehr normale Gesetze und Exekutive gegen Weiße. (Die Nazis hätten das ja auch gestrichen.)

  • Dann kommen eben so Sachen wie Migranten- oder Muslimen­tickets, die man mit irgendeiner Benachteiligungs- oder Minder­verdienens­behauptung mit billigeren Tickets versorgt, und wir müssen das dann über die Steuern und höhere Ticketpreise zahlen.
  • Dann kommen Sachen wie Muslimen-/Migranten­quoten in allen Bereichen, oder auch unterschiedliche Benotungen und Anforderungen an Hochschulen, wie man das in den USA für Schwarze durchsetzt.
  • Dann kann man Sonderrechte jeder Art in die Gesetze schreiben.
  • Beispielsweise könnte man im Strafrecht jede Kritik an Migranten verbieten und unter Strafe stellen, den Gummi­paragraphen "Volksverhetzung" richtig ausbetonieren.
  • Und auch die Sozial- und Renten­kassen plündern. Den Leuten aus den schrägsten Gründen höhere oder eine Einheitsrente zahlen, Dschizya-Aufschlag, oder umgekehrt niedrigere Renten­beiträge verlangen.
  • Man kann Wohngebiete rein für Migranten ausweisen, wo Weiße dann nicht mehr wohnen dürfen.

und so weiter und so fort.

Das wird dann alles nicht mehr von Grundrechten erfasst, wenn man das so umschreibt, dass Weiße nicht mehr geschützt sind, und gleichzeitig der Schutz von allen anderen verschärft wird.

Dazu kommt, dass das dann völlig undefiniert ist, denn was sind "rassistische Zuschreibungen"? Das hatte ich ja neulich im Blog und für den Landtag Sachsen schon beschrieben, da kommen dann die Neuen Deutschen Medienmacher im Auftrag der Regierung und diktieren im Hinterzimmer den jeweiligen Tagesdiskurs, was heute jeweils neu darunter zu verstehen ist. Umdefinitionen wie in Orwells 1984.

Das ist auch verfassungswidrig, weil es die Bestands­garantie des Grund­gesetzes verletzt. Das stand nämlich schon in der Ur-Version drin. Eine solche Zersetzung und Abbau von Grundrechten ist daher staats­rechtlich unmöglich.

Hat man aber linke Verfassungs­saboteure wie Susanne Baer im Verfassungs­gericht sitzen, die immer wieder mit diesen strategischen Fake-Verfassungs­beschwerden Eigenbeschwerden behandelt und schon damals bei mir gleiche Maßstäbe für alle sabotiert hat (im Prinzip war das damals bei mir ja schon der Vorgriff, so gänzlich unterschiedliche Maßstäbe für alle einzuführen, meine Verfassungs­beschwerde hätte deren marxistische Pläne ja konterkariert), könnte das schwer werden, eine Verfassungs­beschwerde noch durchzubringen, wenn die da die Richter gleich selbst nach Gesinnung hinsetzen.

Und von den ganzen Feminismus­aktivitäten kennt man das ja, dass die da erst mal scheinbar unverfängliche, aber undefinierte Begriffe in die Gesetze drücken, und die dann hinterher so nachdefinieren, wie man es direkt nie ins Gesetz bekommen hätte. Die Masche ist ja bekannt.

Insgesamt ganz eindeutig der Angriff auf das Grundgesetz, der erste Versuch, das Ding zu zertrümmern und wesentliche Elemente rauszuschießen. Schaffen sie den ersten, geht es dann munter weiter.

Und das ZDF heute journal steckt tief in dieser Verfassungs­sabotage mit drin.
- Hadmut Danisch[55]

Beispiele

"Wunderbar, ein Kind, welches sich stolz und frei seiner wunder­baren Wurzeln bewusst ist!" - "Ekelhaft, ein Kind, welches sich rassistisch, diskriminierend und menschen­verachtend verhält!"

Im "Kampf gegen Rassismus" hat der Bundes­zuwanderungs- und Integrationsrat in Koblenz eine Erweiterung des Volks­verhetzungs­paragraphen gefordert. Der Vorsitzende des Gremiums, Karamba Diaby[wp], kündigte eine Petition an den Deutschen Bundestag an.

Mit dieser soll eine Ergänzung des Paragraphen 130 im Strafgesetzbuch erreicht werden. "Die Debatte um die Äußerungen von Thilo Sarrazin zeigen überdeutlich, dass wir wirkungs­vollere Maßnahmen gegen rassistische und diskriminierende Äußerungen brauchen", sagte Diaby.[56]


Der Rassismus-Vorwurf nimmt bisweilen bizarre Züge an. So hat etwa die TAZ den Aufruf zur Verhütung[wp] als "volks­verhetzend" gewertet.[57] Man sollte sich daran erinnern, wenn das nächste Mal gegen die Katholische Kirche gehetzt wird wegen ihrer Haltung zur Verhütung.


Wer die Wirklichkeit so darstellt wie sie ist, der ist ein Rassist. Da das an den deutschen Polizei­hochschulen noch nicht unterrichtet wird, müssen jetzt deutsche Polizisten in Berlin nachsitzen. Sie haben es sich zu einfach gemacht und Langfinger in Aktion gefilmt, um damit die Bürger hinzuweisen, besser auf ihre Geldbörsen zu achten. Weil diese wirklichen Diebe nicht so richtig aussahen wie man sich einen Normal­deutschen vorstellt, darf dieser Film nicht mehr gezeigt werden. Die Polizisten müssen nun selbst die Banditen schauspielern.[58][59]


Oder es wird Rassismus durch das Durch­einander­werfen der Begriffe "Ethnos" (Volk im Herkunftssinne) und "Demos" (Staatsvolk) konstruiert:

Die an der Universität Gießen tätige Politik­wissen­schaftlerin Alexandra Kurth[ext] bezeichnete kürzlich Positionen als "Rassismus pur", denen zufolge "der deutsche Pass nicht als hinreichendes Kriterium gilt, um Deutscher zu sein".[60]

Diese Äußerung ist nicht nur ein Beispiel für eine verbreitete Form des Aktivismus, der sich als Wissenschaft tarnt, sondern offenbart auch, dass man in Deutschland mittlerweile eine Promotion in Politik­wissen­schaften erwerben kann, ohne den Unterschied zwischen "Ethnos" (Volk im Herkunftssinne) und "Demos" (Staatsvolk) verstanden zu haben.

Im 2000 geänderten Staats­bürgerschafts­recht[wp] wurde die Zugehörigkeit zum Staatsvolk zwar stärker von der Herkunft entkoppelt es als früher der Fall war, aber die Tatsache von Völkern im Herkunfts­sinne wird dadurch nicht aufgehoben, auch wenn Frau Kurth und andere sich dies im Fall der Deutschen wünschen. Bei Tibetern etwa erkennen solche Aktivisten in der Regel ja auch an, dass diese ihre Volks­zu­gehörigkeit behalten, auch wenn man ihnen die chinesische Staats­angehörigkeit aufzwingt. Auch wenn Türken in Deutschland darauf beharren, sich als Türken zu definieren, wird dies von solchen Aktivisten als Ausdruck von "selbst­ver­ständlichem" Stolz und "Selbst­bewusst­sein"[webarchiv] anerkannt. Das gleiche gilt gegenüber in Deutschland lebenden Schwarzen, die sich ebenfalls über ihre Herkunft definieren[webarchiv]. Nur bei Deutschen soll jede positive Bezugnahme auf die eigene Herkunft als "Rassismus" delegitimiert werden. An dieser unter­schiedlichen Behandlung von Identitäten wird deutlich, dass sich das Konzept des Rassismus bzw. des Antirassismus spezifisch gegen deutsche Identität richtet.

Aktivisten, die bei Deutschen nicht zwischen Ethnos und Demos differenzieren, geht es darum, dass das deutsche Volk im Herkunfts­sinne aus der Sprache und schließlich auch aus dem Denken verschwinden soll. Dazu wird der früher weitgehend deckungs­gleich den Volks­angehörigen und den Staats­angehörigen beschreibende Begriff des Deutschen zur Beschreibung des nach der Gesetzes­änderung nicht mehr durch Herkunft definierten Staats­angehörigen verwendet. Als "Deutscher" soll gelten, wer ein entsprechendes Passdokument besitzt. Durch diese Umdefinition des Begriffs wird es unmöglich, überhaupt von einem Deutschen im Herkunfts­sinne zu sprechen, ohne sich Rassismus­vorwürfen auszusetzen oder komplizierte Wort­kombinationen oder abwertende Begriffe wie den des "Biodeutschen" zu verwenden. George Orwell hat solche Versuche, das Denken der Menschen durch Umbau der Sprache zu manipulieren, in seinem Roman "1984" beschrieben.

Jede funktionierende Gesellschaft unterscheidet zwischen Eigenem und Fremden und zieht deutlich erkennbare Grenzen zwischen beidem. Linke Aktivisten stellen diesem Prinzip eine Utopie gegenüber, die nicht der Natur des Menschen entspricht. Dies hat man mittlerweile stillschweigend anerkannt und fordert von besonders selbstbewussten ethnischen Gruppen erst gar nicht, dass diese ihre Identität aufgeben. [...]

Um die Regelungen des Staats­angehörigkeits­rechts sprachlich angemessen auszudrücken, bietet sich statt der von Frau Kurth und anderen Aktivisten angestrebten Sprach­verwirrung die Unterscheidung zwischen "Deutschen" (im Sinne der Herkunft) und "Passdeutschen" (zur Bezeichnung des nicht­deutschen Staats­angehörigen der Bundesrepublik) an. Mit dieser Differenzierung könnten auch irreführende Meldungen vermieden werden, bei denen z. B. ein mord­verdächtiger Türke, der die Staats­angehörigkeit der Bundesrepublik besitzt, als "in Berlin geborener Deutscher"[webarchiv] bezeichnet wird, um seine Herkunft und damit das Problem migrantischer Gewalt zu verschleiern. So jemand ist eben kein Deutscher und gehört weder im Herkunfts- noch im Kultur­sinne zu oder nach Deutschland. Die Sprache muss sich die nötigen Ausdruckformen bewahren, um solche Fremdheit von der eigenen Gemeinschaft abzugrenzen.
- Ernstfall[61]

Der "Kampf gegen Rassismus" als Geschäftsmodell:

Randall Collins[wp] hat in den 1970er Jahren die Konflikt­theorie[wp], die u. a. mit dem Namen von Sir Ralf Dahrendorf[wp] verbunden und in Deutschland nahezu vergessen ist, auf eine individuelle Basis gestellt.

Menschen sind an Eigen­interessen ausgerichtet. Gesellschaften sind aufgrund der unterschiedlichen Interessen ihrer Mitglieder unweigerlich der Schauplatz von Konflikten. Die Konflikte haben den Zugang und die Kontrolle von Ressourcen zum Gegenstand. Ziel der Gesellschafts­mitglieder ist es, durch Zugang zu Ressourcen den Status zu erhöhen, den sie sich selbst zuschreiben. In Gesellschaften gibt es Interessen­koalitionen, die Collins an der Sozial­struktur festmacht. Die Sozial­struktur ist der Ausdruck gesellschaftlicher Ungleichheit, die auf materiellen Unterschieden basiert und mit Zuweisungen von subjektivem Status einhergeht.

Diejenigen, sagen wir die akademisierte Mittelschicht, die sich sozial anderen überlegen wähnen und einen Zugang zu Ressourcen gewinnen bzw. kontrollieren wollen, nutzen diejenigen, die den entsprechenden Zugang zu Ressourcen nicht haben, aus. Dabei kommt es ihnen zugute, dass sie eher als z. B. Mitglieder der Arbeiterklasse ein Symbol­system entwickeln können, das nicht nur für Kohärenz der eigenen Gruppe sorgt, sondern als Mittel eingesetzt werden kann, um Ressourcen­zugänge zu monopolisieren und Mitglieder als sozial unterlegen angesehener Gruppen auszunutzen.

Wie hat man sich das vorzustellen?

Nehmen wir den derzeit so populären Kampf gegen Rassismus.

Ergänzen wir die Vielzahl von Absolventen und von politischen Aktivisten, die keinerlei Fähigkeiten besitzen, die auf dem freien Arbeitsmarkt gehandelt werden können. Sie wären, müssten sie sich eine richtige Arbeit suchen, nicht vermittelbar.

Durch den Besuch von Hoch­schulen sind sie mit den ideologischen Symbol­systemen ihrer Dozenten bekannt gemacht geworden, von Dozenten, die ebenfalls keinen Fuß auf den richtigen Arbeitsmarkt bekommen, die es aber geschafft haben, sich an Hochschulen eine Nische einzurichten, in der sie nunmehr Studenten mit dem anfüllen, was gesellschaftlich nutzlos ist, weil es keinen Mehrwert schafft.

Nach Abschluss des Studiums müssen die Angehörigen der akademisierten Mittel­schicht ein Auskommen für sich finden, eines, das nichts mit Arbeit zu tun hat, bei der man sich die Finger schmutzig machen muss, sondern eines, das mit vermeintlich intellektueller Tätigkeit zu tun hat, denn daraus, dass die akademisierte Mittel­schicht angeblich intellektuelle Tätigkeit verrichtet, leitet sich ihr Über­legenheits­anspruch ab.

Der Gegenstand, auf den sich diese intellektuelle Tätigkeit richtet, muss zwei Bedingungen erfüllen: Er muss popularisierbar sein, sich zum Hype aufbauen lassen, und er muss als Legitimation dafür dienen können, dass man sich von Steuer­zahlern für seine intellektuelle Tätigkeit finanzieren lässt.

Aufgrund der ideologischen Herkunft der meisten dieser akademisierten Mittel­schichtler und aufgrund der Hysterie, mit der in Deutschland die politische Landschaft eingeteilt wird, bietet sich alles, was mit einer vermeintlich rechten Ideologie verbunden ist dazu an, um zum Symbol­system aufgebaut zu werden, das ein sorgloses Leben ermöglicht.

Rassismus ist ein solches Symbolsystem.

Rassismus wird negativ bewertet und eignet sich entsprechend, um nicht nur ein Über­legenheits­gefühl daran zu binden, dass man Rassismus bekämpfen will, es eignet sich auch dazu, den subjektiven Status zu erhöhen. Man ist nicht mehr niemand, der ein sinnloses Studium absolviert und vielleicht sogar abgeschlossen ist, nein, man ist ein mutiger Schreib­tisch­kämpfer gegen den Rassismus.

Dieser Kampf gegen den Rassismus, er ist natürlich symbolischer Natur. Er findet nicht auf der Straße, in Kneipen oder auf rechten Konzerten statt. Er ist rein intellektuell; besteht in Maßnahmen, die wiederum finanziert werden müssen. Da der Kampf gegen Rassismus auch bei Politikern zum guten Ton gehört, sie ihren eigenen Status dadurch aufzubessern versuchen, dass sie fehlende Leistung und fehlende Erfolge durch einen intensiven Kampf gegen eine Chimäre[wp] ersetzen, trifft sich ihr Streben nach sozialem Status hier mit dem Streben der akademisierten Mittel­schichtler in ihrem verzweifelten Versuch, ein Auskommen ohne (Hand-)Arbeit zu finden.

Also werden die akademisierten Kämpfer gegen den Rassismus aus Steuer­geldern finanziert. Sie führen Maßnahmen, Aktionen durch, schreiben Argumentations­hilfen, publizieren, diskutieren untereinander, gründen Netzwerke, führen von Steuer­zahlern finanzierte Netzwerk­treffen durch, sammeln vermeintlich rassistische Vorgänge und Kriminalität, die sich leicht als rassistisch motiviert darstellen lässt (wie z. B. Straftaten gegen Asylbewerber, die generell und in einer perfekten Anwendung des Fehlschlusses der Bejahung des Konsequens als rassistisch motiviert deklariert werden), um damit zu belegen, wie wichtig ihr Kampf gegen den Rassismus und die damit einhergehende Finanzierung durch Steuerzahler doch ist.

Der Kampf gegen Rassismus ist jedoch nicht mehr als eine symbolische Maßnahme im Kontext des entsprechenden Symbol­systems, mit dem die akademisierte Mittelschicht versucht, sozialen Status zu gewinnen und Arbeit durch intellektuelle Tätigkeit zu ersetzen. In den Worten von Randall Collins nutzen sie ihren formalen Bildungstitel und ihren Zugang zu Politikern, die wiederum Zugang zu Ressourcen kontrollieren, nicht nur dazu aus, sich selbst ein Auskommen und einen subjektiven sozialen Status zu verschaffen, sie nutzen ihn vor allem dazu aus, nicht akademisierte Mittel­schichtler, Arbeiter, alle anderen, die ihr Einkommen mit ihrer Hände Arbeit und oft genug im Schmutz verdienen müssen, nach Strich und Faden auszunutzen, nein auszubeuten.

Denn die Mistelorganisationen, die die akademisierten Mitglieder der Mittelschicht gegründet haben, um ihre Interessen an Steuergeldern besser durchsetzen zu können, sie liefern keinerlei Mehrwert. Sie sind schwarze Löcher, in die Steuergelder auf Nimmer­wieder­sehen verschwinden. Jeder Euro, der in die Banken­rettung investiert wurde, ist besser angelegt, denn Banken machen irgendwann wieder Gewinn und schaffen Mehrwert. Organisationen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung machen keinerlei Gewinn und schaffen auch keinen Mehrwert. Sie sind Versorgungs­anstalten, die den Unterhalt für diejenigen sichern, die in ihrem Netzwerk zu finden sind.

Dass der Kampf gegen Rassismus ausschließlich dazu da ist, die Kämpfer zu bereichern, wird schon anhand der Zahlen deutlich, die die Kämpfer selbst bereit­stellen. Noch nie gab es nach ihrer Auskunft so viel rassistisch motivierte Straftaten wie heute. Und noch nie wurde so viel Geld für den Kampf gegen Rassismus ausgegeben wie heute. Je mehr Geld in die Rassismus­bekämpfung fließt, desto mehr Rassismus gibt es. Das ist eine logische Folge daraus, dass die Anzahl derer, die vom Kampf gegen den Rassismus leben, immer größer wird. Wenn immer mehr vom Kampf gegen den Rassismus leben, muss auch immer mehr Rassismus herbei­geredet werden, damit der immer gierigere Griff in die Taschen der Steuerzahler legitimiert werden kann.

Der "Kampf gegen Rassismus" als Indoktrination an Schulen:

Unter dem Deckmantel der Wissenschaft sprach Thomas Rammerstorfer (Grüne und Antifa Wels) an einer Schule über Extremismus im Zusammenhang mit der FPÖ. Der Schuldirektor brach den Vortrag ab.

[...] Nach Intervention von FPÖ-Politiker Roman Haider[wp] wurde die bereits laufende Veranstaltung schließlich abgebrochen:

"Es ist eine Frechheit, eine Parlamentspartei mit Extremismus in Zusammenhang zu bringen. Extremismus bedeutet, Demokratie abzulehnen. Das lasse ich mir nicht unterstellen. Solche Ansichten haben an einer Schule nichts verloren."

Kritik kommt auch vom freiheitlichen Fraktions­obmann Günther Kleinhanns. Auf der Homepage der FPÖ Linz äußerte er sich folgender­maßen zum Vorfall:

"Eine besondere Zumutung ist es, wenn unsere Jüngsten von angeblichen Extremismus­experten im Schul­unterricht weltanschaulich geimpft werden. Es ist unverantwortlich, Personen, die selbst nicht über eine notwendige Distanz zu gewaltbereiten, politischen Bewegungen verfügen, als 'Experten' auf unsere Schüler loszulassen."
- Info Direkt[63]

Schwarzenförderung

In den Vereinigten Staaten von Amerika wird ein Klassenkampf Asiaten gegen Schwarze losgetreten:

Nix Frieden. Klassenkampf geht los.

Die Webseite American Renaissance beschreibt einen Vorfall aus dem San Francisco Unified School District: Progressives Declare War on Asians, Meritocracy and STEM.

Man will da nämlich den Zugang zu den besten Schulen nicht mehr leistungs­basiert machen, sondern per Lotterie vergeben:

Zitat: «Recently, the San Francisco Unified School District voted to replace their merit admissions process at Lowell High School, one of the best high schools in America and also happens to be 61% Asian, with a lottery-based system.» [64]

Und wer war sauer? Natürlich die Asiaten. Weil die normalerweise das beste Leistungsbild abgeben, wenn es nicht gerade um Basketball geht.

Also haben die sich gewehrt. Ergebnis:

Zitat: «When Asian-American parents opposed the school district's plans to enact its new "lottery" system in late October, the school district blasted the parents by stating they were "racist" and responsible for the "toxic culture" at the school. Parents were accused of furthering the "Asian supremacy" agenda by making their children work so hard; their children's achievements were demoralizing African-American and Latino students.» [64]

Als sich die Asiaten gegen das Lotterie-System aussprachen, hieß es, dass sie alle Rassisten seien und für die "toxische Kultur" an den Schulen verantwortlich seien. Sie würden die "Asian supremacy" fördern, indem sie ihre Kinder dazu brächten, so hart zu arbeiten, damit sie besser wären, und damit die Schwarzen und Latinos demoralisieren.

Ein Wunder eigentlich, dass man die Chinesen nicht zu den Nazis zählt. Noch nicht.

Das nun wieder wollten die Schwarzen nicht hinnehmen und hackten zurück:

Zitat: «One African-American parent stated it's because of Asians hogging up all the spaces "Black people can't catch up technologically because the 'stupid Asians' are keeping black people down out of fear they'd be overtaken."» [64]

Das ist dann richtig derb. Irgendein schwarzes Elter (es geht daraus nicht hervor, ob Mann oder Frau) behauptete, dass das alles daran läge, dass die Asiaten sich alle Schul/Studien­plätze unter den Nagel rissen und Schwarze deshalb technologisch nicht aufholen könnten, weil die "dummen Asiaten" die Schwarzen aus blanker Angst, von ihnen überholt zu werden, unterdrücken würden.

Das ist mal eine Behauptung. Die Asiaten würden ihre Kinder zum Arbeiten bringen, damit die die Schwarzen unterdrücken, aus Angst, die Schwarzen könnten die Asiaten intellektuell/technologisch überholen.

Das nun wieder brachte - und dazu gehört einiges - einen Asiaten dazu, deren notorische Zurück­haltung fallen zu lassen:

Zitat: «When one angry Asian-American parent responded "Trust me, you'll never catch up. If you need to lower-standards to get in, you'll never beat us," a near physical fight broke loose.» [64]

"Glaub mir, ihr werdet nie aufholen. Solange Ihr auf niedrigere Anforderungen angewiesen seid, um überhaupt reinzukommen, werdet ihr uns niemals schlagen!" Es entbrannte fast eine Schlägerei.

Im Prinzip haben wir hier ja genau dieselbe Situation zwischen Männern und Frauen.

Für Frauen werden ja auch überall die Anforderungen gesenkt oder künstlich bessere Noten vergeben.

Was aber wieder mal zeigt, dass das mit der Diversität eine Schnapsidee ist. Das funktioniert einfach nicht. Man sollte da getrennte Schulen für Asiaten und für Schwarze machen, damit keiner behaupten kann, vom anderen behindert zu werden, und dann wird sich einfach zeigen, was dabei herauskommt.
- Hadmut Danisch[65]

Die Schwarzenförderung besteht letztlich nur in einer Art Weißseins- und Weiß-Teilhabe-Lehrgang:

Bildschirmphoto von Twitter: "Bild zeigt Sonderausstattung"

Wir treten gerade in ein Zeitalter einer neuen Apartheid ein.

Ich hatte ja die Tage schon diese VW-Werbung, in der das Auto praktisch keine Rolle mehr spielte und unwichtiger, aus­tauschbarer Hintergrund war, und es nur um die schwarze Frau im Vordergrund ging. [...]

Mir schickte jemand noch ein Foto eines anderen Automobilherstellers, Konkurrenz, das fast exakt genauso aussah, fast als käme es aus derselben Kampagne. Die haben ihren Kühlergrill etwas mehr dargestellt, aber das gleiche Prinzip: Unwichtiges Auto im Hintergrund, schwarze Frau im Vordergrund.

Apple startet jetzt ein Unternehmercamp für schwarze Gründer und Entwickler, schreibt Heise:

Zitat: «Apple hat eines der ersten großen Projekte im Rahmen seiner millionenschweren "Racial Equity and Justice Initiative" (REJI) gestartet. Wie der iPhone-Konzern am Dienstag mitteilte, beginnt nun das Unternehmercamp für schwarze Gründer und Entwickler in den Vereinigten Staaten von Amerika. Für die Initiative, die erstmalig angeboten wird, kann der Konzern 13 App-Firmen samt Management und Teams begrüßen. Es gehe darum, die schwarze Gemeinschaft zu stärken und Opportunitätshürden abzubauen, so Apple.» [66]

Heißt auf deutsch, wenn man das Polit-Blabla abkratzt: Weiße dürfen nicht mehr rein. Es gibt jetzt Veranstaltungen, in die Weiße nicht mehr reindürfen.

Dazu passt exakt die Grundgesetz­änderung unserer Bundesregierung, betrieben von der Bundes­justiz­ministerin und Verfassungs­saboteurin Christine Lambrecht, Artikel 3 so zu ändern, dass darin nicht mehr "Rasse", sondern nur noch "rassistische Diskriminierung" (oder eine ähnliche Formulierung) vorkommt, während man ja gleichzeitig predigt und den Medien diktiert, dass "Weiße" die sind, die man gar nicht rassistisch diskriminieren kann. Also jeder Grundrechts­schutz gegen sowas wegfällt.

Es wird nicht lange dauern, und man wird hier Parkbänke aufstellen, auf die sich Weiße nicht setzen dürfen, oder getrennte Eingänge bauen. Südafrika hat noch welche von diesen Rassen­park­bänken übrig, und die brauchen gerade Geld.

Twitter-Video (1:28 Min.)

Da fiel mir gerade noch was anderes auf:

Ständig fühlen sie sich diskriminiert, aber es kommt überhaupt nichts anderes als ständig nur zu versuchen, die Plätze von Weißen einzunehmen, Weiße zu imitieren.

Das Prinzip Feminismus. Die reden auch ständig davon, wie toll Frauen sind, dass sie alles besser können, an ihnen alles gesunde, sie die besseren Ideen und Fähigkeiten hätten, besser ausgebildet wären, bla bla bla. Und wenn es dann zur Sache geht, bleibt nur sehr, sehr selten mehr übrig, als die "Teilhabe" am Erfolg des Männerwerkes zu fordern.

Letztlich besteht die gesamte Schwarzenförderung nur in einer Art Weißseins- und Weiß-Teilhabe-Lehrgang.

Es heißt immer (inzwischen teils nicht mehr), die Menschheit habe sich in Afrika entwickelt. Also hatten sie dort am meisten Zeit, sich zu entwickeln, so etwa 60.000 bis 100.000 Jahre. Und? Nischt. Von der arabisch-ägyptisch geprägten Nordseite mal abgesehen, keine nennenswerte Erfindung, keine Literatur, nicht mal Schrift, kein erwähnens­wertes Kunstwerk, einfach gar nichts. Keine Elektrizität, keine Dampf­maschine, kein Verbrennungs­motor. So weit ich weiß, nicht mal der Webstuhl.

Ständig schimpft man auf den Kolonialismus, aber ohne den Kolonialismus wären sie gar nichts, würden sie immer noch nackt herumrennen. Man würde dort nicht mal mehr wissen, was vor 50 Jahren dort passiert ist. Ich war in Gegenden, wo sie Englisch pauken, damit sie sich endlich mal mit den Leuten aus dem Nachbardorf unterhalten können. Neulich wurde in einer europäischen Uni irgendwo ein afrikanischer Student gefeiert, der ein KI-System entwickelt hat, das ihm endlich mal erlaubt, mit seiner eigenen Mutter zu sprechen, weil beide die Sprache des jeweils anderen nie gelernt hatten.

Man schimpft über Raubkunst, bedenkt aber nie, dass ohne den Raub die Kunst gar nicht mehr da wäre. Von einer Kunst­rettung ist da nie die Rede.

Es wird auch nicht so getan, als ob. Sondern man versucht, europäische Werke Schwarzen zuzuschreiben. Es wird ja behauptet, Shakespeare und Beethoven seien in Wahrheit Schwarze gewesen. Was bleibt da auch anderes übrig, wenn der gesamte Kontinent Afrika keinen Shakespeare und keinen Beethoven hervor­gebracht hat?

Dieser Ansatz wird scheitern.

Denn irgendwann wird die depressive Phase einsetzen, wenn den Leute bewusst wird, dass das neo­marxistische Schwarzsein nur darin besteht, Weiße zu imitieren, wie Whitefacing ohne Schminke.

Die neue Schwarzenpräsenz ist letztlich auch nichts anderes als die Dissertation von Franziska Giffey. Ein Plagiat.
- Hadmut Danisch[67]

Umkipppunkt

*Denk*

Ein Leser schreibt:

Zitat: «Ok.... alles, was mir Spaß macht, ist rassistisch. Zelten nach Fotographie und Pizza Hawaii u.v.m nun auch. Leute, wisst ihr was? Ich bin gerne ein Rassist. Als Rassist kann man einfach fröhlich das Leben genießen. Werdet Rassisten! Es ist super- wirklich :)
Zitat: «Blog: Rassismus Newsticker: Campen jetzt auch rassistisch»  - Hadmut Danisch[68]

»  - Broken Spirits[69]

Es fällt damit effektiv in die durch das Sprichwort "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert" aufgespannte Kategorie.

So normalerweise würde man ja kein Rassist sein wollen.

Man war es ja auch objektiv nicht, solange der Begriff noch eine halbwegs stabile Bedeutung hatte und nicht in jeder Minute neu umdefiniert und erweitert wurde.

Heutzutage stapeln sich ja die Anforderungen und Willkür­kriterien, die man erfüllen müsste, um kein Rassist zu sein, täglich höher, die Last und Bürde wird immer gewaltiger.

Und wozu die Mühe? Um sich dann sagen lassen zu müssen, dass ohnehin jeder Weiße schon aufgrund Hautfarbe unweigerlich und unausweichlich Rassist ist, die ganze Moral- und Political Correctness-Mühe also ohnehin vergebens und Verschwendung war? [...]

Wenn ich sehe, wie sich Linke gegenseitig zerfleischen und sich das Leben schwer machen, und auf alles losgehen und wieviel Aufwand die zur Beschimpfung machen, und für sie das Ergebnis sowieso feststeht, könnte man sich eine Menge Zeit und Mühe und Ärger ersparen, indem man sich einfach Buttons bedrucken lässt und ansteckt auf denen steht:

"Ich bin
  • Rassist
  • Sexist
  • Fleischesser (einschließlich Zigeunerschnitzel und Pizza Hawaii)
  • Autofahrer
  • Urlaubsreisender
  • Normal-Hetero
  • Multiprivilegionär
  • ...und gendern tu ich auch nicht."

Das könnte einiges abkürzen, vereinfachen und Diskussionen ersparen.

Und letztlich muss man einfach fragen, ob man in unserer Gesellschaft heute als Rassist nicht einfach angenehmer, bequemer, einfacher lebt als der, der versucht keiner zu sein und doch nicht zum Ziel kommt.

Gründung eines Rassistenverbands?

Mitgliedsausweise?

Prüfungen?
- Hadmut Danisch[70]

Zitate

Zitat: «Einst galt es als Rassismus, wenn jemand sagte, schwarz sei schlecht. Heute handelt es sich bereits um Rassismus, wenn einem auffällt, dass schwarz schwarz ist.»  - Michael Klonovsky
Zitat: «Linke benutzen gern Kampfbegriffe, um Gegner mundtot zu machen. Das sind Begriffe, die böse klingen, aber auf Dinge ausgeweitet werden, die nicht böse sind.
Ein Beispiel für so einen Kampfbegriff ist "Rassismus".
Versteht man darunter den Willen, fremde Rassen zu unterdrücken oder vernichten, dann ist das tatsächlich etwas schlimmes.
Von den Linken aber wird man schon als "Rassist" beschimpft, wenn man eine legitime Meinung über eine andere Rasse ausspricht, oder objektive Fakten benennt. Ein legitimes Verhalten wird mit einem sehr verwerflichen Verhalten unter demselben Begriff subsumiert, in einen Topf geworfen. Damit soll das Aussprechen unerwünschter Wahrheiten unterdrückt werden.» [71]
Zitat: «Der linke Deppen-Hattrick:
Es gibt keine Rassen. ⇒ Alle Rassen sind gleich. ⇒ Alle Weißen sind Rassisten.»  - Uta Ogilvie[72]
Zitat: «In der auf strikte Identitäts­politik festgelegten Queer Theory geht es bekanntlich u.a. darum, dass Schwule und Lesben infolge einer angeblich eigenen Lebensweise als ethnische und marginalisierte Minderheit etabliert werden sollen. Damit wird Sexismus ein Unterfall des Rassismus.»  - Elmar Diederichs[73]
Zitat: «Die USA waren noch nie etwas anderes als ein Rassen­konflikt. Weiße murksen erst die Indianer ab, verschleppen und versklaven dann die Schwarzen, nehmen sich Asiaten und Hispanics als Billig­arbeiter. Das kann man nicht leugnen, und das ist ein enormes Konflikt­potential.»  - Hadmut Danisch[74]
Zitat: «Der linke Gender-Wahnsinn schlägt gerade so rapide in einen Neo-Rassismus um, dass es sogar einem sack-linken Blatt wie dem Freitag[wp] zuviel wird.

Wer schon immer mal wissen wollt, wie der Nationalsozialismus vor 85 Jahren durch­brechen konnte, der kann das gerade live miterleben. Wir befinden uns gerade mitten im Ausbruch zu einem Neo-Rassismus, und (fast) niemand merkt es, die dominante Politgruppe hält es sogar für politisch und moralisch geboten, und so schaukelt sich das hoch. Eben noch haben alle auf Rassismus geschimpft, und so ganz plötzlich ist er wieder da und gesellschafts­fähig.»  - Hadmut Danisch[75]

Zitat: «"Wenn so genannte Flüchtlinge Eingeborene attackieren, handelt es sich niemals um Rassismus. Deswegen sind deren Gewalttaten, so blutig sie auch sein mögen, immer weniger schlimm. Die Ungleich­behandlung des Gleichen ist Struktur, ist Staatsdoktrin geworden." #Klonovsky»  - Martin Lichtmesz[76]

Literatur

  • Sebastian Wessels: Im Schatten guter Absichten. Die postmoderne Wiederkehr des Rassendenkens., Januar 2021[77]

Einzelnachweise

  1. Definition nach Hagen Grell: Youtube-link-icon.svg Rassismus - der Neusprech-Kampfbegriff - Hagen Grell (20. Juli 2016) (Länge: ab 5:35 Min.)
  2. Definition nach GenderWiki: Rassismus, Version vom 24. Februar 2008
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 Hadmut Danisch: Der perfide Plan hinter dem Unterfangen, die "Rasse" aus der Verfassung zu streichen, Ansichten eines Informatikers am 15. Juni 2020
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 4,5 Hannes Soltau: Der große Unterschied: Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße, Der Tagesspiegel am 7. Juni 2020 (Anreißer: Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd wird wieder die Mär vom Rassismus gegen Weiße fortgeschrieben. Das muss aufhören. Ein Kommentar.)
  5. Hadmut Danisch: Doppelte Maßstäbe, Ansichten eines Informatikers am 24. Juli 2019 (Doppelmoral)
  6. Michael Klonovsky: Michael Klonovsky: Irgendwer möchte, dass wir spaltungsirre werden, JournalistenWatch am 16. Juni 2020 (Auszug: Halten wir fest: Es gibt Rassismus, Rassen­unruhen, Rassen­diskriminierung - aber keine Rassen. Es gibt Volksverhetzung, aber kein Volk. Es gibt Frauen­feindlich­keit, Frauenquoten, aber Geschlecht ist ein Konstrukt.
    Wie steht es dann um Behauptungen wie "Die weiße Rasse ist der Krebs der Menschheits­geschichte" (Susan Sontag[wp], 1967) oder "Das größte Verbrechen der Menschheits­geschichte ist die weiße Vorherrschaft" (so die Autorin Alice Hasters[wp] vor ein paar Tagen)? Für wessen Schuld schämen sich die "So sorry"-Knierutscher? Und was wird künftig aus der "kritischen Weißseins­forschung", wenn es gar keine Weißen gibt?
    Irgendwer möchte, dass wir spaltungsirre werden. Es ist ein letztlich sadistischer Wunsch, der aus Macht­gelüsten wächst. Wie der sympathische Foltermeister O'Brien aus Orwells "1984" will uns dieser Typus zwingen zu erklären, dass wir fünf Finger sehen, obwohl nur vier gezeigt werden. Aber da steht etwas im Wege, das sich nicht so einfach wegräumen lässt: die Realität.)
  7. Boston prof, who got $10mn for anti-racism research from Twitter's Dorsey, catches flak after saying term 'not racist' is RACIST, RT am 22. September 2020
  8. Twitter: @darth_leveon - 20. Sep. 2020 - 16:24
  9. Twitter: @DrIbram - 20. Sep. 2020 - 16:53
  10. Hadmut Danisch: Über Afrika, Bootsflüchtlinge und Kolonialismus, Ansichten eines Informatikers am 11. Mai 2020 (Über "Neuauflage der Sklavenschiffe", "Rede des Präsidenten von Ghana, Nana Addo", "100 Jahre alte Dampfeisenbahn, die aus der Zeit des Kolonialismus stammt".)
  11. Hadmut Danisch: Die Analyse des Rassismus - eine Definition, Ansichten eines Informatikers am 22. September 2020
  12. Elke Halefeldt: Rassismus-Debatte im Netz - Guter Hass, böser Hass, Cicero am 30. Oktober 2017 (Die taz-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah hat mit einem Beitrag die Rassismus-Debatte erneut entfacht. Denn obwohl darin von der deutschen "Dreckskultur" die Rede ist, sah die No-Hate-Speech-Initiative offenbar keinen Handlungsbedarf. Wir lernen: Rassismus gegen Deutsche ist kein Rassismus.)
  13. Dushan Wegner: Deine Meinung ist Hass, und Hass ist keine Meinung, AchGut-Blog am 27. März 2018 (Im Fernsehen wird der Mangel an Meinungsfreiheit kritisiert, also der Mangel in Russland und China, nicht der in Deutschland. Logisch, warum sollte man auch? In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit und keine Zensur, und wenn dem anders wäre, würde das Fernsehen uns zeitnah davon berichten, und wer was anderes sagt, der bekommt Ärger. [...] Die meisten Menschen fliehen vor kognitiver Dissonanz, der gleichzeitigen Wahrnehmung inkompatibler Wahrheit. Einige aber, nicht viele, reagieren ganz anders, und sie sind angesichts eines ordentlichen Paradoxes glücklich wie ein Kind im Bonbonladen.)
    Es ist kompliziert, Dushan-Wegner-Blog am 21. März 2018
  14. Keine Volksverhetzung: Deutsche dürfen "Köterrasse" genannt werden, Junge Freiheit am 27. Februar 2017
  15. 15,0 15,1 15,2 Hadmut Danisch: Über Apartheid und Human Rights, Ansichten eines Informatikers am 21. Oktober 2016
  16. Hadmut Danisch: Umerziehungslager: Neulich im US-Gulag für Weiße Männer, Ansichten eines Informatikers am 14. August 2020
  17. Hadmut Danisch: "Gender Pay Gap" offiziell beendet und erledigt, Ansichten eines Informatikers am 14. August 2020
  18. Herstellung ethnischer Geschlossenheit: Kübra Gümüsay über "deutsche Haustürken", Ernstfall am 15. Mai 2013
  19. Multikulturalistische Rassenideologie: "Den Mythos der weißen Überlegenheit gebrochen", Ernstfall am 25. Juli 2013
  20. 20,0 20,1 20,2 Marcel Leubecher: Gewalttaten: Deutsche häufiger Opfer von Asylzuwanderern als umgekehrt, Die Welt am 28. August 2020
  21. Hadmut Danisch: Von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Propaganda und Statistiken, Ansichten eines Informatikers am 31. August 2020
  22. Hadmut Danisch: Feminismus: Uni Leipzig sperrt indische Männer aus, Ansichten eines Informatikers am 9. März 2015
  23. Youtube-link-icon.svg Bepöbelt, beleidigt, verdächtigt: Rassismus in Deutschland - WDR Doku (13. Oktober 2020) (Länge: 29:32 Min.) (Screenshot hier[ext])
  24. Celia Parbey: Warum es keinen Rassismus gegen Weiße gibt, ze.tt am 2. Juni 2020 (Anreißer: Im Zuge der Proteste nach dem gewaltsamen Tod George Floyds gibt es wieder einmal Diskussionen um Rassismus gegen weiße Menschen. Dabei gibt es den überhaupt nicht. Ein Kommentar)
  25. Facebook: Hate speech, Washington Post am 3. Dezember 2020
  26. Abby Goodnough und Jan Hoffman: The Elderly vs. Essential Workers: Who Should Get the Coronavirus Vaccine First?, The New York Times am 5. Dezember 2020, aktualisiert am 24. Februar 2021
  27. Sebastian: "Du darfst nur nicht mitspielen", Homo duplex am 3. Februar 2021
    Dies ist ein Auszug aus dem Text "Der neue Rassismus­begriff", der in dem Buch "Im Schatten guter Absichten: Die postmoderne Wiederkehr des Rassen­denkens" vollständig zu lesen ist.
  28. Julian Staib: Flüchtlingskrise: Nicht mal am Horizont ein Ausbildungsplatz, FAZ am 27. Februar 2016 (In Rosenheim werden jugendliche Flüchtlinge betreut, die ohne Eltern nach Deutschland kommen. Eigentlich sollen sie ausgebildet werden. Die Erwartungen sind groß. Aber das ist ein fast aussichtsloses Unterfangen. Wieso?)
  29. Hadmut Danisch: Nicht mal am Horizont..., Ansichten eines Informatiker am 10. März 2016
  30. Hadmut Danisch: Die ZEIT hält mich für rassistisch verstandbar, Ansichten eines Informatikers am 11. März 2016
  31. Hadmut Danisch: Die unverschämte Kebekus über die dumme Maischberger, Ansichten eines Informatikers am 5. Juni 2020
  32. Bundesregierung einigt sich: Begriff "Rasse" wird im GG angepasst, Jura Online am 28. Oktober 2020
  33. Lenz Jacobsen:Grundgesetz: Die "Rasse" soll verschwinden, Zeit Online am 11. Juni 2020 (Abreißer: Es gibt keine menschlichen Rassen - und doch steht der rassistische Begriff im Grundgesetz. Nun könnte er bald gestrichen werden. Aber was schreibt man stattdessen?
  34. Twitter: @Die_Gruenen - 14. Juni 2020 - 18:01
  35. Twitter: @dw_politik - 13. Juni 2020 - 18:14
  36. Twitter: @tagesschau - 12. Juni 2020 - 19:43
  37. 37,0 37,1 Sprache gegen Rassismus, ZDFtivi am 17. Juni 2020
  38. 38,0 38,1 38,2 Aminata Touré[wp]: Diskriminierung in Deutschland: Verlernen wir Rassismus!, taz am 9. Juni 2020 (Anreißer: Als Schwarze Frau und weißer Mann sind wir von Rassismus in Deutschland unterschiedlich betroffen. Doch es geht uns alle an.)
  39. Siehe für einen ersten Überblick WikiPrawda: Barbaresken-Korsaren[wp], Barbareskenstaat[wp], Mediterraner Sklavenhandel[wp], Versklavung von Weißen[wp], Sklaverei innerhalb von Subsahara-Afrika[wp], Atlantischer Sklavenhandel[wp]
  40. Ciani-Sophie Hoeder hat RosaMag gegründet, ein Online-Magazin für schwarze Frauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. - Ciani-Sophie Hoeder: "Etwa ein Viertel der Deutschen hat Migrationshintergrund."
  41. 41,0 41,1 41,2 41,3 41,4 41,5 Malcolm Ohanwe: Social-Media-Aktion: Entdeckt eure innere Kartoffel!, Spiegel Online am 9. Juni 2020 (Anreißer: Unter dem Hashtag #KritischesWeißsein hat der Journalist Malcolm Ohanwe weiße Menschen dazu aufgefordert, sich mit ihrem Weißsein kritisch aus­einander­zu­setzen. Hier erklärt er, was das bringen soll.)
  42. Vincent-Immanuel Herr, Martin Speer: Diversität in Unternehmen: Weiße, heterosexuelle Männer kennen Diskriminierung nicht, Der Tagesspiegel am 14. November 2019 (Anreißer: Geschlechterungerechtigkeit, Ausgrenzung oder Rassismus. Unsere Gastautoren sind #HeForShe Botschafter. Ihr Vorschlag: mal die Perspektive wechseln.)
  43. Margarete Stokowski: Die Krux mit der Diskriminierung: Weiße und Männer können alles haben, aber das nicht, Spiegel Online am 6. November 2018 (Anreißer: Klar werden auch Männer gemobbt, brutal geschlagen und unfair behandelt - diskriminiert aber werden sie nicht. Dafür fehlen in dieser Welt noch immer die entsprechenden Machtstrukturen.)
  44. Grundgesetz Regierung für Streichung von "Rasse", Tagesschau am 12. Juni 2020
  45. Hadmut Danisch: Wahnsinn: Ungeprüftes zum Stand der Gesellschaft und der Verfassungsrechtsprechung, Ansichten eines Informatikers am 7. Juni 2020
  46. 46,0 46,1 46,2 GRATZ v. BOLLINGER
  47. 47,0 47,1 47,2 47,3 47,4 47,5 47,6 GRUTTER v. BOLLINGER
  48. Bundesverfassungsgericht: Prof. Dr. Susanne Baer, LL.M.
  49. Twitter: @BMJV_Bund - 15. Juni 2020 - 12:03
  50. Hadmut Danisch: Michigan: Gesetz gegen die "affirmative action", Ansichten eines Informatikers am 23. April 2014
  51. 51,0 51,1 51,2 51,3 51,4 California Proposition 16, Repeal Proposition 209 Affirmative Action Amendment (2020)
  52. Promoting Hate Based on Identity or Vulnerability, Reddit am 13. Juli 2020
  53. Hadmut Danisch: Die politische Wiedereinführung der Diskriminierung und Apartheid, Ansichten eines Informatikers am 30. Juni 2020
  54. Twitter: @Die_Gruenen - 22. Okt. 2020 - 15:00
  55. Hadmut Danisch: Auf zum Endsieg gegen die Weißen, Ansichten eines Informatikers am 22. Oktober 2020
  56. Koblenz: Ausländer-Konferenz fordert mehr Integration, SWR am 15. Mai 2011
  57. Wahlkampf der NPD: Kondome für Ausländer (Die NPD verschickt im Wahlkampf Kondome für "Ausländer und ausgewählte Deutsche"), TAZ am 5. September 2013
  58. Die Ideologie "Idiotismus" hat wieder zugeschlagen: Taschendiebe können nur autochthone Deutsche sein!, Politischer Runder Tisch Dingolfing-Landau am 15. Dezember 2013
  59. Nach Rassismus-Vorwürfen in Berlin: Polizei zeigt nur noch deutsche Diebe, TAZ am 4. Dezember 2013 (Die Polizei zieht ein Video zurück, mit dem sie vor Taschendieben warnen wollte. Alle Täter hatten einen Migrationshintergrund. Nun wird neu gedreht.)
  60. Felix Helbig: Deutsche Burschenschaften: Das ist Rassismus pur, Frankfurter Rundschau am 28. November 2012
  61. Herkunft und Identität: Dekonstruktion des Begriffs "Deutscher"[webarchiv], Ernstfall am 30. Dezember 2012
  62. Michael Klein: Rassismus lässt den Rubel rollen: Die vom Rassismus leben, Kritische Wissenschaft - critical science am 23. März 2016
  63. Schüler politisch indoktriniert: Aufregung nach Antifa-Vortrag an Linzer Schule, Info Direkt am 10. März 2017
  64. 64,0 64,1 64,2 64,3 Progressives Declare War on Asians, Meritocracy and STEM, American Renaissance am 18. November 2020
  65. Hadmut Danisch: Rassenkrach Asiaten gegen Schwarze, Ansichten eines Informatikers am 2. Dezember 2020
  66. Apple startet erstes Unternehmercamp für schwarze Gründer und Entwickler, Heise Online am 17. Februar 2021
  67. Hadmut Danisch: Der Rassismus von Apple, Ansichten eines Informatikers am 17. Februar 2021
  68. Twitter: @Hadmut - 16. Aug. 2020 - 17:56
  69. Twitter: @brokenspirits - 17. Aug. 2020 - 12:29
  70. Hadmut Danisch: Sollte man Rassist werden?, Ansichten eines Informatikers am 17. August 2020
  71. Kampfbegriff "Homophobie", kreuznet - Notfallblog am 25. Juli 2013
  72. Twitter: @UtaOgilvie - 5. Feb. 2020 - 00:13
  73. Elmar Diederichs am 17. März 2016 um 18:38 Uhr
  74. Hadmut Danisch: Prognose: Bürgerkrieg in den USA, Ansichten eines Informatikers am 8. Februar 2016
  75. Hadmut Danisch: Wie der Sozialismus gerade zum Nationalsozialismus wird, Ansichten eines Informatikers am 23. Mai 2017
  76. Twitter: @lichtmesz - 16. Sep. 2018 - 11:46
  77. Buchveröffentlichung: Im Schatten guter Absichten, homoduplex am 15. Januar 2021

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