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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Nasir Ahmad

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Hauptseite » Personen-Portal » Nasir Ahmad

Nasir Ahmad
Geboren 1984
Beruf Techniker
URL ich-bin-muslim-vertrau-mir.de
Twitter @_nasir_ahmad_

Nasir Ahmad (* 1984) ist ein Pakistaner in Deutschland, der in der IT-Branche[1] arbeitet. Er bezeichnet sich selbst auf Twitter als ein "praktizierender hessischer(sic!) Muslim". In seinem Blog Ich bin Muslim. Vertrau mir. beschreibt er sich als "streng­­gläubiger Muslim".[1]

Nasir Ahmad gehört zu der islamischen Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat. Deren Slogan lautet "Liebe für alle, Hass für keinen".[2] Nasir Ahmad macht aus seinem Hass gegen die AfD allerdings keinen Hehl. Deutsche nennt er gerne Nazi. In seiner Denke darf man Andersdenkenden Land und Freiheit wegnehmen, weil sie beides nicht verdienen.[3]

Standpunkte

Am 14. August 2020 twittert Nasir Ahmad:

Zitat: «Hey Nazi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Land weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch dir Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst.

Tja, Pech gehabt.

Es sei denn, Du hörst auf, ein Nazi zu sein.»  - Kommentar auf Twitter[3]

Höhnisch setzt er darunter noch den Kommentar:

Zitat: «Wie sehr sich Nazis aufregen, dass sie hier drunter nicht antworten können. Hach ja, ich genieße die Ruhe.» [4]

Nazitheoretiker Ahmad erklärt am 16. August 2020:

Zitat: «Nasir Ahmad

@_nasir_ahmad_ Wer sich durch diesen Tweet angesprochen fühlt, verrät sich selbst.

Zitat: «Hey Nazi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Land weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch dir Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst.

Tja, Pech gehabt.

Es sei denn, Du hörst auf ein Nazi zu sein.»

Das "definiere doch mal Nazi!" gleicht exakt der Frage "definiere doch mal Salafismus[wp]!", und zeigt wie sehr sich Nazis und Islamisten ähneln. Etwas selbstverständliches in Frage zu stellen, ist ein Ausdruck von Verharmlosung. "Definiere Nazi" öffnet die Tür zu "das sind doch keine Nazis! Nazis sind schon lange tot", oder "ach, nur weil ich eine andere Meinung habe, bin ich jetzt Nazi oder was?" - der Tweet löste eine Hasswelle gegen mich aus, was zu erwarten war und alle Wege führen zum Clan von #DonAlphonso: jene, die Rechts­radikalismus salonfähig machen. Und natürlich ist Poschardt[wp] mit von der Partie.

Genau dieser Clan ist es, der für Hass-Kampagnen ggn @robertwagner198, @Natascha_Strobl, @stephanpalagan uvm. verantwortlich ist.

Dass etwas so selbstverständliches - die Ausgrenzung von Nazis - als nicht-selbstverständlich hingenommen wird, ist bei der jahr­zehnte­langen Ignoranz in Richtung Rechts­radikalismus nicht verwunderlich.

Nazis auszugrenzen sollte doch einer der Grundpfeiler der Deutschen sein. Doch das ist es nicht mehr. Die Tausend Analysen, Tausend Berichte, Tausend Erklärungen über die Gefahr durch Rechts reichen nicht aus, sie werden in konservativen Kreisen - aus denen diese Gefahr meist hervorgeht - nicht ernst genommen, nicht angenommen, im Gegenteil diese Gefahr wird verharmlost, klein geredet und sie wird bisweilen ignoriert.

Und was bleibt denn übrig, als auf die Trommel zu hauen, als seine Stimme gegen diese Gefahr von Rechts zu erheben, als darüber aufzuklären?

Genau.» [5][6][7][8][9][10]

Nasir Ahmad ist ein Wiederholungstäter. Am 15. Februar 2019 twitterte er folgendes:

Zitat: «Islamisierung des Landes bedeutet Entnazifizierung[wp] des Landes.»  - Kommentar auf Twitter[11]

Auf die Antwort

Leonida: «Weißt du, was schwierig ist? Dass der Islam sich zu Beginn mit Gewalt ausgebreitet hat. Das ist die Basis seiner Ausbreitung: Die Stammeskriege, die sich irgendwann ausbreiteten. Deshalb muss dein Satz von jedem mit ein wenig historischem Wissen falsch verstanden werden.» [12]

erwiderte er:

Zitat: «Das ist falsch. Die Religion des Islam wurde zur Zeit des Propheten nie mit Schwert verbreitet. Die Muslime wurden 13 Jahre lang verfolgt, gefoltert und umgebracht. Erst als die Existenz der Muslime unter Bedrohung stand, haben sie sich verteidigt.» [13]


Zitat: «Woher kommt eigentlich dieses Bedürfnis, ständig jedes Unrecht kommentieren zu müssen?

Das hat historische und familiäre Gründe. Meine Familie stammt aus Pakistan. Dort haben wir viel Unrecht erlebt. 1974 wurde in Pakistan in die Verfassung geschrieben, dass Ahmadiyya-Muslime wie wir keine Muslime seien. Wir dürfen nicht wählen, uns nicht wie Muslime verhalten, wir werden gesellschaftlich und wirtschaftlich ausgegrenzt. Muslime, die sich zur Ahmadiyya bekennen, werden - sobald sie sich zu ihrer Identität bekennen - zusammen­geschlagen, gefoltert oder ermordet. Mein Vater musste deshalb in Dubai arbeiten, ich habe ihn kaum gesehen. Das ging so nicht weiter. Ich war fünf Jahre alt, als wir von einen Tag auf den anderen Pakistan verlassen haben. Wir haben die Koffer gepackt, sind in einen Jeep gestiegen und waren weg. Das hat mich sehr geprägt. In Deutschland kamen dann neue Probleme.»  - Interview mit Neues Deutschland[14]

Zitat: «Was regt Sie so auf?

[...] Flüchtlinge seien Schmarotzer, Muslime seien Terroristen und Schwarze seien Vergewaltiger - diese Narrative sind vorhanden, weil Rassisten und Faschisten in der Gesellschaft vorhanden sind. Talkshows geben ebenjenen Rassisten und Faschisten regelmäßig eine Bühne, aber schließen Menschen, die von Rassismus betroffen sind, aus. [...]»  - Interview mit Neues Deutschland[14]

Bewertung

Nasir Ahmad bezieht seine historischen Kenntnisse offenbar aus der islamischen Märchen­stunde bezieht. Die arabischen Stämme hatten sich schon vor dem Propheten Mohammed[wp] gegenseitig bekämpft. Auch den islamischen Propheten haben sie kriegerisch bekämpft. Mohammed musste mehrere Abwehr­schlachten führen. Die kriegerische Aggressivität der Araber wurde zu Unrecht dem islamischen Propheten und dem Islam zugerechnet. Kurz vor seinem Tod gelangt es Mohammed, die arabischen Stämme unter dem Islam zu vereinigen. Das führte aber nur dazu, dass die kriegerische Aggressivität untereinander nun nach außen gerichtet wurde. Noch im Jahre gingen die von Nasir Ahmads bezeichneten Abwehrkämpfe nahtlos in eine Eroberungs­bewegung über. Gebiete des Südirak wurden überfallen und die dort lebenden Nomaden­stämme botmäßig gemacht. Darüber hinaus fanden viele Khalifen einen unnatürlichen Tod durch Attentate. Selbst wenn man unterstellt, dass Mohammed versuchte, mit dem Islam die kriegerische Aggressivität der Araber zu befrieden, so muss doch festgehalten werden, dass dies gründlich misslungen ist und Gewalt von Anfang an ein prägendes Element der arabischen Expansion war. Politische Morde und Attentate richteten sich nicht nur auf "Feinde des Islam", sondern und vor allem auch gegen inner-islamische Rivalen. Der Begriff Assassinen[wp] nahm Einzug in den Wortschatz mehrerer europäischer Sprachen, vor allem der romanischen, als Ausdruck für Mörder, Mord und Morden.

Zitat: «Wahre Toleranz. Wer diesen Satz missversteht, hat sich von der AfD täuschen und indoktrinieren lassen. "Islamisierung" verwendet die AfD im Kontext einer Integration von Muslimen in die Gesellschaft. Wenn diese Integration "Islamisierung" ist, dann muss Deutschland islamisiert werden.»  - Kommentar auf Twitter[15]

Wer also etwas anderes meint, ist also "AfD" (2019) und "Nazi" (2020)!

Nasir Ahmads Kommentare zur arabischen und deutschen Geschichte vollführen einen bizarren "Tanz auf dem Berg der Dummheit". Deutsche haben im März 1939 die Tschechei[wp], im September 1939 Polen[wp], im April 1940 Norwegen[wp] und im Mai 1940 Belgien[wp] besetzt. Würde man den Ausführungen des Nazitheoretikers Nasir Ahmad folgen, dann wären die Tschechen, die Polen, die Norweger und die Belgier deutschfeindliche "Nazis" gewesen und die Deutschen lediglich friedlich Feiernde und kultur­bereichernde Zuwanderer.

Blogger Hadmut Danisch kommentiert dazu:

Über - vermeintliche oder echte - Machtverhältnisse.
Zitat: «Hey Nazi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Land weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch dir Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst.

Tja, Pech gehabt.

Es sei denn, Du hörst auf, ein Nazi zu sein.»  - Kommentar auf Twitter[3]

Hört sich wie eine Machtübernahme an. Nichts von Demokratie und so. Kaum da, geht das Bestimmen und Diktieren los. Und wer was "verdient", legt man da auch willkürlich fest.

Was im Ergebnis heißt, dass sie sich fremdes Land einfach nehmen.

Bleibt eine Frage offen: Wer macht die Arbeit dann? Oder soll die liegen bleiben?

Nachtrag: Interview dazu.

Zitat: «Der genaue Wortlaut meines Tweets war "Islamisierung des Landes bedeutet Entnazifizierung[wp] des Landes." Dazu muss man wissen: "Islamisierung" ist ein völlig inhaltsloser Begriff, der von Rechts­radikalen und der AfD besetzt wurde. In der islamischen Terminologie gibt es diesen Begriff nicht. Ich wollte den Begriff wieder positiv besetzen: Islamisierung bedeutet für mich, dass Muslime in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufsteigen. Je präsenter Muslime Invasoren sind, desto mehr Platz nehmen sie Nazis Deutschen weg. Das war mein Gedanke dabei.»  - Interview mit Neues Deutschland[14]
Die Argumentation, dass es etwas nicht gibt, weil man keinen Begriff dafür hat, erschließt sich mir nicht. COVID-19 war auch da, bevor der Begriff existierte.

Die Welt widerlegt Nasir Ahmad:

Zitat: «Im Jahr 2019 wurden Deutsche deutlich häufiger Opfer einer Gewalttat durch einen Asylzuwanderer, als das umgekehrt der Fall war. Dies geht aus dem aktuellen Lagebild "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" des Bundes­kriminal­amtes (BKA) hervor, das WELT vorliegt. [...]

Das ist ein recht starkes Indiz gegen die verbreitete Wahrnehmung, dass Flüchtlinge besonders durch deutsche Fremdenfeinde bedroht seien. Bei allen Schwächen der PKS wird auf Grundlage dieser Zahlen deutlich, dass Schutzsuchende in Deutschland vor allem von anderen Ausländern angegriffen werden.» [17][18]

Interview

In seiner Schreibe

Als Muslim bin ich automatisch der rechten Filterblase unterwegs und kenne deshalb die ganzen Angst­narrative von A-Z. Angefangen vom "Asyl­tourismus", weiter zur "Entnazifizierung"[wp], bis hin zur "Islamisierung" und natürlich "Zwang". Kombiniert lässt sich damit ein gutes verbales Pulverfass füllen. Das merkte ich an den Reaktionen auf einen Tweet von mir.[11]

Hinweis der Redaktion: Auf Nachfrage von FOCUS Online zu den Vorwürfen bezüglich der im Text genannten Talkshow "Talk im Hangar"[wp] bei Servus TV[wp] teilte die Produktions­firma Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH mit: "Eine Diskussion lebt von unterschiedlichen Meinungen, das schließt auch polarisierende mit ein. Sich mit gesellschaftlich relevanten Themen und Positionen in Form einer inhaltlichen Debatte auf Augenhöhe aus­einander­zusetzen, ist das Wesensmerkmal einer jeden Talkshow."

Neben Hass­botschaften und Mord­drohungen auf Facebook kam als Reaktion auf diesen Tweet auch eine Mail: "Sehr geehrter Herr Ahmad, wir von Talk im Hangar-7 planen für diesen Donnerstag, 21.02., eine Sendung zum Thema Wie politisch ist der Islam? (Arbeitstitel). Dazu würde ich mich gerne mit Ihnen unterhalten - vielleicht hätten Sie ja Zeit für ein Telefonat?"

Der Arbeitstitel war wohl nicht so polarisierend, also wurde daraus "Mullah, Mekka, Muezzin - Wie politisch ist der Islam?" Das Video dazu gibt es auf YouTube.[19]

"Ich vermute, dass ich nicht 'radikal' genug war"

Dennoch: ich war euphorisch gestimmt und rief sofort an. "Wir sind auf einen Tweet von Ihnen aufmerksam geworden." "Oh wirklich? Welchen denn?" "Dort wo Sie sagen: 'Islamisierung des Landes'..." Ich fing an zu lachen und sagte: "Der Tweet war satirisch gemeint". Ich schwöre euch bei der Islamisierung des Abendlandes: ich war baff und wusste ehrlich gesagt nicht, wie man auf diesen Satz dermaßen herein­fallen kann. "Wie haben Sie es denn gemeint?", wurde ich gefragt. "Also: Islamisierung gibt es nicht, das ist ein Begriff, der von der AfD und den Rechten als Synonym für 'Überfremdung/Volkstausch/Volkstod' benutzt wird. Ich wollte diesen Begriff positiv besetzen, heißt: mehr Muslime in die Mitte der Gesellschaft = weniger nationalistische Denker, die Angst und Panik vor Muslimen bzw. dem Islam haben."

Danach sprachen wir über den Titel der Sendung, ich erklärte kurz, dass "Islamismus" der politische Missbrauch der Religion des Islam ist, um andere zu unterdrücken. Am nächsten Tag kam dann eine diplomatische Antwort "Hallo Herr Ahmad, für dieses Mal wird es leider nichts mit uns." Ich vermute, dass ich nicht "radikal" genug war, um gewisse Klischees zu erfüllen.

Ich staunte nicht schlecht, als ich die Sendung anschaute und auf der Bühne den provokantesten und billigsten "Islamkritiker" Deutschlands auf der Bühne sah: Hamed Abdel-Samad. Ihm gegenüber saß eine Muslima aus der Schweiz, General­sekretärin des "Islamischen Zentralrat Schweiz". Neben ihr ein Spezialist für Antisemitismus, der während der Sendung Hameds Händchen durch Blick­kontakte hielt, eine Feministin, die für mich einen neutralen und versöhnenden Ton an den Tag legte und ein weiterer Muslim.

Über den Gastautor
Nasir Ahmad bloggt auf ich-bin-muslim-vertrau-mir.de gegen Rechtsextremismus und Islamismus[wp]. Er arbeitet in der IT-Branche.

Extremistische Ansichten wie die der Schweizer "General­sekretärin" vergiften die Diskussions­kultur

An dieser Stelle möchte ich klar und deutlich sagen, dass ich mich als streng­gläubiger Muslim von den extremistischen Ansichten der "General­sekretärin des Islamischen Zentralrat Schweiz[wp]" hinsichtlich weiblicher Beschneidung[wp] und dem einseitigen Bild der Ehe ausdrücklich distanziere. Es sind extremistische Ansichten wie diese, die eine Diskussions­kultur vergiften.

Diese Talkshow hatte bereits andere "Islamkritiker" von der Sorte Samad auf der Bühne: Sarrazin, Kelek, Ateş usw. usw. "Streit ums Kopftuch: Retten Verbote die Integration?", "Machtlos gegen islamische Einflüsse?", "Wiesinger & Sarrazin: Wie weit darf Islamkritik gehen?", "Wie politisch ist der Islam?". Das sind vier Sendungen aus dem vergangenen Jahr.

Was sagt uns das über die Beziehung dieser Sendung zum Islam? Läuft nicht so gut. Werden versöhnende Lösungen gesucht, um diese Beziehung zu verbessern? Wohl kaum. Es ist eine Bühne für Rechts­populisten und so genannter "Islam­kritiker", die ihrer Islam­feindlichkeit im Namen der Religions­kritik freien Lauf lassen können.

Zurück zu meinem Tweet. Ich fragte mich, wieso diese Talkshow mich gerade bei dem provokativen Islamisierungs-Tweet kontaktierte. Wieso nicht bei diesem Tweet aus dem September 2018?[20]

Und wieso nicht bei diesem Tweet aus dem Dezember 2018?[21] Oder bei dem hier, auch September 2018?[22]

Muss man erst provozieren, um gehört zu werden?

Was für ein Eindruck hinterlässt so was? Dass man erst extrem sein muss, um eine Bühne zu bekommen? Dass man erst provozieren muss, damit man gehört wird? Dass man erst das Pulverfass füllen muss, damit man auf der großen Bühne etwas sagen kann? Welches Bild wird durch diese Schlamm­schlachten suggeriert? Die guten Islamkritiker, deren Leben wegen ihrer Kritik 24/7 in Gefahr ist und die bösen Muslime, die Europa "islamisieren" wollen?

Auch wenn ich die Ansichten der General­sekretärin nicht teile, so war eine Szene besonders interessant: Sie nannte Hamed radikal. Das ist berechtigte Kritik. Ich hätte Hamed extremistisch genannt. Was folgte jedoch auf diese Kritik als Antwort? Sachlichkeit? Nein. Die Antwort von Hamed war: "Radikale wollen mich umbringen, deshalb bin ich für die Radikalisierung zuständig?"

Das ist alles andere als sachlich, das ist kindisch. Hamed ist auf diese Kritik nicht eingegangen, er war beleidigt und hat sofort seinen Opferstatus vorgeschoben. Versteht mich nicht falsch, ich würde mein Leben für Hamed Abdel-Samad lassen, wenn er in Gefahr wäre. Hamed ist Opfer von Islamisten, das bezweifle ich nicht.

Ich finde aber die Methode, mit diesem Opferstatus jegliche Kritik abzuschmettern, egal wie provokant oder polarisierend sie ist, lächerlich. Es zeigt, dass Hamed Abdel-Samad nicht kritikfähig ist und keine Minute aushalten würde, wenn man face to face seine Methode kritisieren würde.

Wie politisch ist jetzt nun "der Islam"? Zunächst einmal ist "der Islam" kein Subjekt. Und Islam ist weder Politik, noch Kultur. Der Islam repräsentiert sich durch die Praxis von Muslimen. Hieran und nur hieran lässt sich das Islam­verständnis messen.

Wenn Muslime die Religion des Islam politisch missbrauchen, um andere zu unterdrücken, dann sprechen wir von "Islamismus", jedoch nicht vom Islam, geschweige denn von dem von Hamed behaupteten "islamischen Faschismus". Es gibt keinen "islamischen" Faschismus. Es gibt einen islamistischen Faschismus. Das "wie" in der Frage "Wie politisch ist der Islam?" ist an der Praxis der Muslime messbar. Islam ist von sich aus erst Mal eine Theorie, eine Idee, eine Religion. Diese Religion, wie jede andere Religion auf der Welt, kann gebraucht oder missbraucht werden.

Die Kritik sollte konstruktiv sein

Mein Fazit: Ich war offensichtlich nicht extremistisch/radikal genug für diese Sendung, passte also nicht ins islam­feindliche Frame. Für mich schüren solche Sendungen Islam­feindlichkeit in der Bevölkerung. Diese Islam­feindlich­keit ist Wut, die wir sowohl in den Ausrastern von Hamed Abdel-Samad sehen als auch in den anti­muslimisch-rassistischen Übergriffen in Deutschland, von denen es tausende gibt.

Wenn so genannte "Islamkritiker" weiterhin Islam­debatten dominieren und wenn keine Maßnahmen gegen Islam­feindlich­keit entwickelt werden, werden Muslime weiterhin zur Zielscheibe von Hass und Hetze. Kritik sollte nur dann legitim sein, wenn sie konstruktiv ist. Die destruktive und reaktionäre "Islamkritik" von Hamed und Co. ist destruktiv und bietet keine konkreten Lösungen.



Der Beitrag erschien zuerst in leicht geänderter Form im Blog des Gastautors.
- Nasir Ahmad in Focus Online[1]
Für Viele ist der Ausspruch "Allahu Akbar" gleichgesetzt mit islamistischem Terror und auch Medien geben diese Interpretation oft genug wieder. Dabei ist der "Allahu Akbar" ein Ruf zum Gebet, zum Frieden, so Nasir Ahmad.

[...] Aber das ist nun Mal Realität. Daher sage ich: Allahu Akbar! - Allah ist größer als eure Panikmache. Allah ist Liebe, Allah ist Freiheit und Allah ist vor allem Frieden!



Der Beitrag erschien zuerst in leicht geänderter Form im Blog des Gastautors.
- Nasir Ahmad in Bell-Tower-News[23]
Zitat: «Halal ist Zukunft! Islamisierung des Abendlandes ist Zukunft! Nur eine Gruppe hat Angst davor: "Besorgte Bürger"» [24]
Kommentar: «Auch in Pakistan gibt es Ahmadiyya-Gegner. Warum geht Nasir Ahmad nicht hin und klärt die "Besorgten Bürger" in Pakistan über ihre Ängste auf und geht uns Deutschen nicht weiter auf den Sack?»
Zitat: «Ich bin eure Toleranzgrenze.» [25]
Kommentar: «Nasir Ahmad sollte dringend mal in seine Heimat zurückkehren und die "Toleranzgrenze" der dortigen Mullahs austesten... ;-)

Man gewinnt eine Vorstellung davon, warum die Ahmadiyya in Pakistan Probleme hat.

Man testet nicht den Geduldsfaden derer aus, von denen man Asyl bekommen hat. Der Geduldsfaden könnte reißen...»

Zitat: «#Hanau ist jetzt 6 Monate her:
  • Ferhat Unvar
  • Mercedes Kierpacz
  • Sedat Gürbüz
  • Gökhan Gültekin
  • Hamza Kurtović
  • Kaloyan Velkov
  • Vili-Viorel Păun
  • Said Nesar Hashemi
  • Fatih Saraçoğlu

Möget ihr in Frieden ruhen.

#KeinVergessenKeinVergeben #SayTheirNames» [26]

Kommentar: «Deutschland hat seit 2015 ca. drei Millionen "Flüchtlinge" aufgenommen, echte und falsche. Von denen haben nicht wenige
  • ihre Asylunterkünfte angezündet oder sonstwie demoliert, weil es zuwenig Schokoladenpudding gab
  • Frauen vergewaltigt
  • Menschen auf offener Straße zu Tode gemessert
  • Fahrkartenkontrolleure und Polizisten angegriffen
  • Drogen verkauf
  • uns "Kufir" und "Köterrasse" geschimpft
  • hunderte Straftaten gegangen
  • mit Vielfachidentitäten Sozialleistungen im Dutzend abgezockt

Wenn Herr Ahmad also aufrechnen will, kein Problem. Die Bilanz könnte sehr zu Gunsten der von Ihnen "Nazi" geschimpften Deutschen ausfallen. Schauen wir mal kurz auf die Tötungsrate nach Ländern[wp]. Da finden wir für Deutschland 0,7 (2019) und für Pakistan 4,2 (2017) Tötungsdelikte pro 100.000 Einwohner und Jahr. Das ist exakt das Sechsfache, sodass Deutsche von einem Pakistani keine Belehrungen benötigen.

Wenn Herr Ahmad trotzdem meint, dass es ganz schlimm in Deutschland sei mit all den "Nazis", dann kann er gerne "seine Koffer packen". Er kann seine Koffer auch "gepackt bekommen" (Dieter Hallervorden). ;-)»

Hass und Demokratieverständnis der Ahmadiyya

Wer den Islam kritisiert, muss damit rechnen, dass gegen ihn agitiert wird.

Sigrid Hermann-Marschall[wp], SPD-Mitglied, betreibt das Blog-Portal Vorwärts und nicht vergessen. Dort veröffentlicht sie "Struktur­analysen islamistischer Netzwerke". In ihrer Selbst­vorstellung schreibt sie aber auch: "Meine Arbeit ist in einiger Hinsicht nicht ungefährlich." Eine dieser Gefahren: Öffentliche Diffamierung, auch durch Partei­freunde. Frankfurter Jusos warfen ihr vor, "die Angst vor einer vermeintlichen Islamisierung des Abendlandes" zu schüren und "keinerlei differenzierte Haltung zum Islam als Religion" an den Tag zu legen. Die Vorwürfe gegen Herrmann-Marschall hat der Blogger Nasir Ahmad ("Ich bin Muslim. Vertrau mir.") zusammen­getragen, unter der Überschrift "SPD-Politikerin begutachtet Muslime für die AfD".[27] In der links­alternativen Zeitschrift "Jungle World"[wp] machte Herrmann-Marschall klar, dass sie nicht Gutachterin der AfD im Düsseldorfer Landtag gewesen sei. "Ich stand allen Abgeordneten zur Verfügung, nicht exklusiv der AfD. Die Aufwands­entschädigung hat mir der Landtag gezahlt, nicht die AfD. Dennoch wird mir im Nachhinein ein Strick aus der Sache gedreht." Nun steht sie als AfD-freundlich da, was für sie und ihre Arbeit ein Kommunikations-GAU ist.
- Tichys Einblick[wp][28]
Zitat: «+++SPD-Politikerin begutachtet Muslime für die AfD+++

In Anbetracht der Tatsache, dass die AfD die islam­feindlichste Partei Deutschlands ist, stellt sich die Frage: was macht jemand wie Herrmann-Marschall in der SPD? Was sagt eigentlich die @hessenSPD dazu?»  - Nasir Ahmad auf Facebook am 25. März 2019[29]

Nach dem Anschlag in Hanau 2020[wp]:

Das Gebet an diesem Tag leitet der Bundes­vorsitzende der Ahmadiyya, Abdullah Uwe Wagishauser[wp]. Und er wird politisch. Der Terrorist von Hanau sei das Produkt einer Gesellschaft, in der Hass und Extremismus leider dazugehörten. Es gebe diese dunkle Seite, aber eben auch eine helle, sagt er auf Deutsch. Und deshalb sei es zwar nachvollziehbar, dass man sich nun wehren wolle, aber dabei gelte immer: "Unser Motto muss bleiben!" Es ist eine versöhnliche Ansprache, die dennoch Kritik an jenen übt, die zur Spaltung der Gesellschaft beitragen würden. Die AfD nennt er nicht namentlich, aber es ist klar, wer gemeint ist.
- Zeit Online[2]

Es verwundert nicht, wenn Nasir Ahmad überall Nazis, Faschisten und Rassisten sieht, wenn selbst der Bundes­vorsitzende Wagishauser den "Einzelfall" in Hanau "instrumentalisiert" und Andersdenkende als "Spalter" denunziert. Weil sich die Altparteien und die regierungs­hörige Meinungswirtschaft darauf verständigt haben, kommen seine Worte gut an. Mit dem Ahmadiyya-Slogan "Liebe für alle, Hass für keinen" hat das aber nichts zu tun. Das ist ein Mit-Einstimmen in die Kakophonie der Hetze. Der Bundes­vorsitzende ist klug genug, öffentlich keine Namen zu nennen, um sich nicht angreifbar zu machen. Das ist anders, wenn man unter sich ist. Anlässlich zur Landtagswahl in Hessen 2018 bekamen die drei links­radikalen Politiker Thorsten Schäfer-Gümbel[wp] (SPD), Janine Wißler[wp] (Die Linke) und Omid Nouripour (Die Grünen) am 26. Oktober 2018 nach der Freitags­ansprache[wp] in der Moschee[wp] des Baitus-Sabuh[wp] (Zentrale der Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland KdöR[wp]) eine offene Bühne. Auf Einladung des Bundes­vorsitzenden, der seit 1984 amtierender Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinschaft in Deutschland ist, durften ausgerechnet die feministischsten und familien­feindlichsten Parteien die Moschee der islamischen Gemeinschaft für ihre politische Agitation missbrauchen. Dabei führten alle drei Redner den Slogan der Ahmadiyya, "Liebe für alle, Hass für keinen" im Munde, um dann umso ungenierter Hetze gegen die Partei Alternative für Deutschland zu betreiben und um die Stimme der rund 400 anwesenden Mitglieder zu werben. Abdullah Wagishauser selbst ergriff offen Partei für die links­radikalen Parteien und gegen die AfD mit den Worten, dass es die Pflicht eines jeden Moslems sei, sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen. "Alles andere würde die AfD stark machen." Was in Deutschland als "demokratische Wahl" gilt, hat sich ja in Thüringen im Umgang mit dem demokratisch gewählten Minister­­präsidenten des Freistaates Thüringen Thomas Kemmerich gezeigt. Da haben diese Linken Blumen vor die Füße des Minister­­präsidenten geworfen und seine Familie bedroht.

"Liebe für alle, Hass für keinen" sieht, wenn man es ernst meint, anders aus. Aber hier zeichnet sich ab, dass zugewanderte Muslime eine Allianz mit links­extremen Kräften eingehen und jeden islam­kritischen Andersdenkenden ins Visier nehmen.

Fazit

  1. Man fragt sich ja immer wieder, warum Migranten und ihr Nachwuchs so versessen darauf sind, unbedingt in Deutschland siedeln zu wollen, wo doch weltweit bekannt ist, dass es in Deutschland Nazis, Faschisten, Rassisten und die AfD gibt. Dabei gibt es soviele Länder in der Welt, ganz ohne Deutsche und ganz ohne Nazis, wo es sich "gut und gerne leben" lässt.
  2. Nasir Ahmad hat eine originelle Neudefinition des Begriffs "Nazi". Ein Nazi ist jetzt nicht mehr jemand, der ungefragt in fremde Länder einfällt, sondern jemand, der dagegen ist, wenn Fremde in ein Land einfallen und es sich einfach nehmen. In anderen Zusammenhängen würde man das Revisionismus[wp] nennen.
  3. "Neues Deutschland" war von 1946 bis 1989 die Zeitung in der DDR das Zentralorgan der Sozialistischen Einheits­partei Deutschlands (SED). Man fragt sich, warum ein Flüchtling ausgerechnet dem Zentralorgan der Partei, die auf Flüchtlinge schießen ließ, ein Interview gibt. Und warum der Bundes­vorsitzende eines Flüchtlings­vereins Mitgliedern der mehrfach umbenannten "Wir-schießen-auf-alle-Flüchtlinge"-Partei in der Moschee eine offene Bühne für linksextreme Hassrede bietet, bedarf auch einer Erklärung.
  4. Es bleibt abzuwarten, was Nasir Ahmad und Abdullah Wagishauser dazu sagen werden, wenn in ein paar Jahren die Schwarze Axt sagen wird:
    "Hey Ahmadi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Deutschland weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch dir Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst."

Über Nasir Ahmad

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Nasir A.

Wir müssen zugeben, dass wir bei dieser Rubrik zu wenig auf "Diversity" geachtet haben. Meistens wurden nur alte weiße Männer abgemahnt. Das wollen wir ändern und stellen deshalb heute den "Web­entwickler, Blogger, Muslim und Vater" Nasir Ahmad vor. Er will "den Begriff 'Islamisierung' positiv besetzen", damit "Muslime in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufsteigen" können.

Da hat er sich viel vorgenommen, der Webentwickler, Blogger, Muslim und Vater, der derzeit 17.835 Follower auf Twitter hat, was etwa der Einwohnerzahl von Hückeswagen im Ober­bergischen Kreis entspricht. Tatsächlich ist die Idee, einen Begriff "positiv" und damit in sein Gegenteil zu versetzen, nicht schlecht. Die Öffis haben es vorgemacht, indem sie eine Zwangs­gebühr zu einer "Demokratie-Abgabe"[ext] umdeklariert haben, einem "Beitrag für die Funktions­fähigkeit unseres Staatswesens und unserer Gesellschaft".

Bei Nasir Ahmad hört sich das so an: Islamisierung des Landes bedeutet Entnazifizierung des Landes. Dazu muss man wissen: "Islamisierung" ist ein völlig inhalts­loser Begriff, der von Rechts­radikalen und der AfD besetzt wurde. In der islamischen Terminologie gibt es diesen Begriff nicht. Ich wollte den Begriff wieder positiv besetzen: Islamisierung bedeutet für mich, dass Muslime in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufsteigen. Je präsenter Muslime sind, desto mehr Platz nehmen sie Nazis weg.

Das ist nicht ganz kohärent. Wenn "Islamisierung" ein völlig inhaltsloser Begfriff ist, dann kann man ihn nicht positiv besetzen. Eine Null ist weder positiv noch negativ geladen, sie ist eben eine Null. Das müsste auch einem Web­entwickler, Blogger, Muslim und Vater klar sein, der Muslimen helfen möchte, in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufzusteigen, nicht qua Leistung, sondern durch ihr Muslimsein.

Im Grunde geht es dem "Twitter-Provokateur"[ext] darum, dass er auch mal in eine Talk-Show eingeladen werden möchte, wo Rassisten und Faschisten regelmäßig eine Bühne bekommen, aber Menschen, die von Rassismus betroffen sind, ausgeschlossen werden. Dann könnte er zum Beispiel erzählen, wie seine Familie aus Pakistan fliehen musste, wo Muslime, die sich zur Ahmadiyya bekennen, zusammen­geschlagen, gefoltert oder ermordet werden. Er war fünf Jahre alt, als wir von einen Tag auf den anderen Pakistan verlassen haben. Wir haben die Koffer gepackt, sind in einen Jeep gestiegen und waren weg. In Deutschland angekommen, kamen dann neue Probleme.

Worauf ihn jemand fragen müsste, ob es nicht eine gute Idee wäre, mit der "Islamisierung" in der Islamischen Republik Pakistan[wp] anzufangen, wo Muslime zusammen­geschlagen, gefoltert oder ermordet werden. Es muss ja nicht immer "Germany First" sein.
- Henryk M. Broder[wp][30]
Zitat: «Früher habe ich mit Mohammed Tee getrunken und mit Belal gearbeitet. Nach dem Studium eurer Timeline ist mir das unmöglich geworden, da ich jetzt weiß, was ihr in euren Netzwerken über uns Deutsche denkt. Es wird alles viel schwerer für euch, glaubt mir.»  - Jimmy Mc Robocop[31]

Über Kamele und Invasoren

Zitat: «Das Kamel im Zelt

Ein arabischer Kameltreiber schlief einmal in der Wüste in seinem Zelt. Es war eine bitterkalte Nacht. Um Mitternacht wachte er auf und sah, dass sein Kamel die Nase unter die Zeltklappe hereingeschoben hatte. Er wollte aufstehen, aber dann dachte er, es schade ja nichts, wenn nur so ein kleines Stück von dem Kamel drinnen sei.

Als er später wieder aufwachte, hatte aber das Kamel den ganzen Kopf und den lang­haarigen Hals ins Zelt hinein­geschoben. Der Araber ermunterte sich vollends, um einzuschreiten, aber das Kamel hielt ihn zurück mit den Worten: "Oh, hast du etwas dagegen, dass ich weiter hereinkomme, wo es draußen so schrecklich kalt ist?" Der Mann legte sich wieder schlafen, aber als er zum dritten Mal aufwachte, erschrak er heftig, denn nun waren die Vorderbeine und der Höcker des Kamels im Zelt. Als er aufstehen und das Kamel hinausjagen wollte, sagte das Kamel wieder: "Ich verspreche dir diesmal feierlich, dass ich keinen Finger breit weiter herein­kommen werde, - außerdem ist es für dich wärmer im Zelt, wenn wir zu zweien drin sind." Der Araber war so faul, dass er trotz seiner wachsenden, inneren Besorgnis wieder einschlief. Sehr bald aber erwachte er mit dem Schreckens­schrei "Hilfe!," denn das schwere Gewicht des Kamels lag auf ihm. "Wenn du Platz brauchst", antwortete das Tier auf seinen Schrei, "draußen ist genug, geh raus!"

Die Sünde macht Invasoren machen es wie das Kamel!» [32]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 FOCUS-Online-Gastautor Nasir Ahmad: Werden nur Radikale geladen? Muslim erklärt, was bei Islam-Talkshows falsch läuft, Focus Online am 22. März 2019
  2. 2,0 2,1 Christian Vooren: Rechtsextremistischer Hass: Liebe für alle, Hass für keinen, Zeit Online am 21. Februar 2020 (Anreißer: Die Bait-ul-Wahid-Moschee in Hanau hat zum Freitagsgebet geladen. Die Muslime wollen sich nicht als Opfer verstehen - deshalb sind die Türen weit offen.)
  3. 3,0 3,1 3,2 Twitter: @_nasir_ahmad_ - 14. Aug. 2020 - 22:26
  4. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 15. Aug. 2020 - 16:45
  5. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47
  6. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47
  7. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47
  8. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47
  9. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47
  10. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47
  11. 11,0 11,1 Twitter: @_nasir_ahmad_ - 15. Feb. 2019 - 19:27
  12. Twitter: @nihiliskuss - 16. Feb. 2019 - 10:27
  13. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Feb. 2019 - 10:29
  14. 14,0 14,1 14,2 Fabian Goldmann: Je präsenter Muslime sind, desto mehr Platz nehmen sie Nazis weg, Neues Deutschland am 4. Juli 2020
  15. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Feb. 2019 - 11:23
  16. Hadmut Danisch: Neo-Diktatur, Ansichten eines Informatikers am 16. August 2020
  17. Marcel Leubecher: Gewalttaten: Deutsche häufiger Opfer von Asylzuwanderern als umgekehrt, Die Welt am 29. August 2020
  18. Hadmut Danisch: Von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Propaganda und Statistiken, Ansichten eines Informatikers am 31. August 2020
  19. Youtube-link-icon.svg Talk im Hangar-7: Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam? - ServusTV[wp] (25. Februar 2019) (Länge: 67:43 Min.)
  20. Twitter: @_nasir_ahmad - 24. Sep. 2018 - 20:45 ("Als Muslim verurteile ich terroristische Anschläge im Namen des Islam.
    Als Flüchtling(sic!) verurteile ich Übergriffe auf Frauen und Messer­angriffe auf andere.
    Als Deutscher(sic!) verurteile ich den Rechtsextremismus, der das ganze Land(sic!) erschüttert hat.")
  21. Twitter: @_nasir_ahmad - 21. Dez. 2018 - 12:20 ("Ich bin gläubiger Muslim.
    Ich verabscheue Terroristen.
    Ich verabscheue Vergewaltiger.
    Ich verabscheue Mafia-Clans.
    Ich verabscheue Unterdrückung.
    Ich verabscheue Krieg.
    Ich verabscheue Gewalt.
    Traurig, dass ich es immer wiederholen muss, aber Hetzer lassen mir keine Wahl.")
  22. Twitter: @_nasir_ahmad - 15. Sep. 2018 - 23:50 ("Liebe deutsche Mitbürger,
    in der letzten Zeit habe ich als Muslim gelernt, dass wir uns sehr ähneln.
    Ihr habt Radikale unter euch, wir auch. Ihr habt Extremisten unter euch, wir auch. Ihr habt Spinner unter euch, wir auch. Lasst uns zsm arbeiten.
    Es gibt viel zu tun.") - Anmerkung: Nasir Ahmad spricht hier von deutschen "Mitbürgern" und "Zusammenarbeit", um am 14. August 2020 davon zu sprechen, dass er den Deutschen Freiheit und Land wegnehmen will...
  23. Amadeu-Antonio-Stiftung-Gastautor Nasir Ahmad: "Allahu Akbar" ist kein Ruf zum Terror. Es ist ein Ruf zum Gebet, zum Frieden!, Bell-Tower-News am 13. März 2019
  24. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 17. Feb. 2019 - 22:45
  25. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 20. Feb. 2019 - 8:09
  26. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 19. Aug. 2020 - 12:01
  27. Nasir Ahmad: SPD-Politikerin begutachtet Muslime für die AfD, Ich bin Muslim. Vertrau mir. am 25. März 2019
  28. Statt Wachsamkeit lieber Witzchen: Die Parteien ignorieren Islamismus in den eigenen Reihen, Tichys Einblick am 9. Februar 2020 (Anreißer: Abgesehen von wenigen Engagierten hört man kaum prominente Partei­politiker, die laut über Sorgen vor dem islamistischen Einfluss in deutschen Parteien reden. Und die Presse erweist den Gefallen, weitestgehend zu schweigen. Woran das liegen mag?)
  29. Nasir Ahmad: Facebook am 25. März 2019[ext]
  30. Henryk M. Broder[wp]: Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Nasir A.. AchGut-Blog am 6. Juli 2020
  31. Twitter: @dataclown3 - 19. Aug. 2020 - 23:01
  32. Quelle: Hört ein Gleichnis, Heinz Schäfer, Beispiel 132 - zitiert von Hadmut Danisch: Das Gleichnis vom Kamel, Ansichten eines Informatikers am 9. August 2020

Querverweise

Netzverweise