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Nasir Ahmad

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Hauptseite » Personen-Portal » Nasir Ahmad

Nasir Ahmad
Geboren 1984
Beruf Techniker
URL ich-bin-muslim-vertrau-mir.de
Twitter @_nasir_ahmad_

Nasir Ahmad (* 1984) ist ein pakistanischer Informations­techniker in Deutschland.[1] Er bezeichnet sich selbst auf Twitter als ein "praktizierender hessischer (sic!) Muslim". In seinem Blog Ich bin Muslim. Vertrau mir. beschreibt er sich als "streng­­gläubiger Muslim".[1] Das Magazin der Bertelsmann-Stiftung bezeichnet ihn als einen "Aktivisten".[2][3][4]

Kurze Einführung

Nasir Ahmad ist Mitglied der islamischen Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat. Deren Slogan lautet "Liebe für alle, Hass für keinen".[5] Nasir Ahmad macht aus seinem Hass auf die AfD allerdings keinen Hehl. Deutsche nennt er gerne Nazis. Seiner Denkhaltung nach darf man Andersdenkenden Land und Freiheit wegnehmen, weil sie beides nicht verdienen.[6]

Nasir Ahmad ist das typische Beispiel für einen Migranten der zweiten Generation, der das Land verbal attackiert, welches ihn und seine zugewanderten Eltern aufgenommen hat. Seine unsinnigen Rassismus-Vorwürfe wurden bereits von Ali Utlu, der ebenfalls ein Migrant ist, kritisch reflektiert.[7]

Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung

Nasir Ahmad fällt nicht nur mit bizarren Rassismus-Vorwürfen auf. Seine Äußerungen deuten auf ein selektives und stark verzerrtes Verständnis der deutschen und islamischen Geschichte hin.

Der Blogger Hadmut Danisch sieht da ein deutliches Problem mit der Eigenwahrnehmung bei vielen Migranten. So schreibt er zu einem "Essay", den Behzad Karim Khani im Nachgang zu den gewalt­tätigen Ausschreitungen in der Silvesternacht 2022 geschrieben hat:

Zitat: «Diesen Text hat jemand geschrieben, dessen Hintern vielleicht in Berlin sitzt, dessen Hirn aber im Iran festklebt. Denn dieser Text ist eindeutig in der iranischen, islamischen Welt geschrieben. Niemand sonst hält seine eigene Unzulänglichkeit in dieser Weise für eine Überlegenheit.»[8]

Der Essay Behzad K. Khanis zur Silvesternacht: "Integriert euch doch selber!"[9] offenbart nicht nur die Eigenwahrnehmung Khanis, sondern steht pars pro toto[wp] für sehr viele kulturell divergente Migranten. Der Blogger hält Khani in der Antwortschrift "Vom Irrglauben, Deutschland erben zu werden"[8] eine Fremdwahrnehmung entgegen und begründet darin auch, warum die Bezeichnung "Flüchtling" für Versorgungs­suchende sachlich falsch ist:

Zitat: «Wer sich aufführt wie Khani oder die Berliner Migrantenszene, der ist kein Flüchtling. Weil er nie geflohen ist. Er ist eine Ausstülpung. Deshalb ist die Sonnenallee[wp] der Berliner Gazastreifen[wp]. Weil diese Leute nicht fliehen, sondern geistig, mental, kulturell für immer da festgenagelt sind, wo sie herkommen.

Und je mehr man ihnen überlässt, desto mehr wird es zu dem werden, wo sie festgenagelt sind.[10] Sie werden kein Deutschland erben. Sie werden dann einfach hier in einer Verlängerung des Gaza-Streifens leben, also überhaupt nichts gewonnen haben. Nur wird es dann kein Land mehr geben, in das sie noch fliehen könnten. Es wird kaputt gehen wie alles, was kaputt geht, sobald sie es in die Finger bekommen.»[8]

Da kommen also Menschen aus dem "Gazastreifen" und verwandeln in Berlin die Sonnenallee[wp] wegen ihrer vormodern-traditionalistischen Mentalitäts- und Kultur­prägung zu einem zweiten "Gazastreifen", womit für die Zuwanderer nichts gewonnen und für die Aufnahme­gesellschaft viel verloren ist. Mit anderen Worten:

Zitat: «Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.» - Peter Scholl-Latour zugeschrieben, sehr wahrscheinlich ein Kuckuckszitat

Nasir Ahmad twitterte als Reaktion auf die gewalt­tätigen Ausschreitungen in der Silvesternacht 2022:

Zitat: «Und das ist auch in Berlin zu Silvester passiert:

Muslimische Migranten (sic!) räumten den Silvestermüll auf. Frühmorgens trafen sie sich in der Moschee zum Gebet und kehrten danach gemeinsam zum traditionellen #Neujahrsputz.

#Muslimestarten2023» - Nasir Ahmad[11]

Das wirkt wie der Versuch, eine Witwe mit dem Hinweis zu trösten, die Nachbarsfamilie des Mörders habe ein paar Blumen auf das Grab des Opfers gelegt. Nasir Ahmad ist viel zu sehr in seiner Selbstwahrnehmung gefangen, um überhaupt wahrzunehmen, wie skurril sein Versuch ist, die Verwandlung eines Teils von Deutschland in ein Bürgerkriegs­gebiet mit dem Hinweis ungeschehen zu machen, dass einige Migranten ein wenig Silvestermüll weggeräumt haben. Das von ihm konstatierte löbliche Verhalten einer nicht-repräsentativen Teilgruppe der muslimischen Zuwanderer steht in einem disproportionalen Verhältnis zum ungebührlichen Betragen einer relativ großen Zahl derselben.

Zitat: «Deutsche Tradition:

Über das ganze Jahr hinweg rassistische Debatten über Migranten führen, und sich dann wundern, wieso Millionen von #Fachkräften fehlen.

Migranten sind nicht von euch, ihr seid von Migranten abhängig, schreibt euch das hinter die Ohren.» - Nasir Ahmad[12]

Nasir Ahmad wirkt wie ein Kleinkind, das gerade sprechen lernt und neue Wörter findet, die es dann den ganzen Tag vor sich hin plappert. Ahmads Lieblingswort ist "Rassismus". Rassistisch sind in seinem Tunnelblick natürlich nur die anderen.

Fachkräfte fehlen in Deutschland allein deswegen, weil sie von deutschen Weibern nicht geboren und millionen­fach vorgeburtlich auf Betreiben von Feminismus und Politik getötet wurden. Diese Tatsache kann selbstverständlich von jemandem, der in der migrantischen Filterblase lebt, nicht zur Kenntnis genommen werden.

Wenn nun also Migranten nicht von Deutschen abhängig sind (und darüber hinaus - wie behauptet - qualifiziert sind), warum bauen diese sich die fehlenden Wohnungen nicht einfach selbst?[13] Was haben denn die Zuwanderer an Fachkräften zu bieten? Jede Menge Schafs- und Ziegen­hirten aus zivilisatorisch zurück­gebliebenen Regionen dieser Welt, aus Südost-Anatolien, den Bergen von Syrien, Marokko und Afghanistan. In deutschen Flüchtlingsheimen finden sich wenige, bei denen das Bildungs­niveau Grundschule bis maximal Hauptschule übersteigt. Das ist nicht das, was man in Europa gemeinhin unter dem Begriff Fachkraft versteht. Nehmen wir den bereits zitierten Behzad Karim Khani, über den die allwissende Müllhalde schreibt: "Behzad Karim Khani lernte schnell Deutsch und konnte bereits nach einem Jahr aufs Gymnasium wechseln."[14] Was hat dieser vielversprechende und gut deutsch sprechende Migrant draus gemacht? Er hat Kunstgeschichte[wp] und "irgendwas mit Medien"[wp] studiert, also typische Laberwissenschaften, wo Menschen in intellektueller Insolvenz gezüchtet, aber keine Fachkräfte ausgebildet werden. Er hat als Wirt eine Bar in Berlin eröffnet. Wie sagt man so treffend?

Zitat: «Wer nichts wird, wird Wirt.»[15]

Immerhin hat er seinen Lebensunterhalt nicht mit Drogenhandel bestritten. Aber einen Migranten, der "Kunst"- und "Medien"-Wissenschaft studiert, um dann Gastwirt zu werden, kann man auch bei sehr wohlwollender Betrachtung wohl kaum als "Fachkraft" bezeichnen.

Nasir Ahmad versteigt sich in eine fixe Idee, wenn er ohne jeden Realitätsbezug ernstlich glaubt, dass Deutschland auf Migranten angewiesen sei. Die Wahrnehmungs­störung muss schon sehr ausgeprägt sein, um zu einer derart grotesken Fehleinschätzung zu gelangen. Tatsächlich kann Deutschland zu hundert Prozent auf alle "Flüchtlinge" verzichten, ohne irgendeinen ökonomischen oder gar gesamt­gesellschaftlichen Schaden zu erleiden. Reste von Feuerwerks­körpern können von den Deutschen selbst zeitig entsorgt werden. Der Verzicht auf die Flüchtlinge, die von Sozial­transfer­einkommen leben, wäre kein Verlust für Deutschland, sondern eine Entlastung für die Sozialsystemen. Ein "Verzicht" auf die rund zwei­hundert­tausend Clan-Kriminellen würde sich sogar sehr positiv in der sozial-ökonomischen Bilanz niederschlagen. Nicht zu unterschätzen ist der positive Effekt für das deutsche Bildungssystem: Lehrer könnten sich wieder auf die Vermittlung von Wissen an Kinder und Jugendliche konzentrieren und müssten nicht 90 Prozent der Unterrichtszeit dafür aufbringen, um gewalttätige Aus­einander­setzungen zwischen dem zugewanderten Bildungs­nachwuchs mit kulturell divergenter Prägung zu verhindern.[16] All die, die als "unbeschulbar" gelten, würden deutsche Kinder und den lernbereiten Nachwuchs von Ausländern nicht mehr vom Lernen abhalten. Das würde sich auf die Motivation des Nachwuchses bestimmt sehr förderlich auswirken.

Deutschland braucht die "Flüchtlinge" nicht, um seinen Wohlstand aufrecht­zu­erhalten oder gar zu mehren. Und abhängig von ihnen, wie Ahmad behauptet, ist Deutschland überhaupt nicht. Wir haben genügend Quotenfrauen, Soziologen und Kunst­geschichtler, denen wir die Bullshit-Jobs kündigen und die dadurch dazu gezwungen werden können, gesellschaftlich nützliche Arbeit zu verrichten. Das würde auch einige zehntausend Rechtsanwälte als Arbeitskräfte freisetzen, die dann keine "Asylanträge" mehr stellen und keine "Abschiebungs­verhinderungs­klagen" verfassen, sowie viele weitere zehntausend Beschäftigte der "Helferindustrie".

Zu der Frage, wer hier von wem abhängt, schreibt Blogger Danisch:

Zitat: «Der arabische Reichtum beruht darauf, vom Westen Geld für Erdöl und vom Osten billigste Arbeitskräfte zu bekommen, aber selbst bekommen sie eigentlich nichts auf die Reihe. Kein Wunder, dass die islamische Welt so darauf angewiesen ist, den Westen so zu berauben. Würde die arabische Welt von einem Tag auf den anderen verschwinden, würde uns nichts fehlen, außer vielleicht die Themen für die Kriegs­bericht­erstattung der Nachrichten­sendung. Würde der Westen dagegen verschwinden, wären die arabischen Länder einfach pleite oder in der Steinzeit, weil ihnen niemand mehr das Erdöl abkauft.»[8]

Nun ist ja Nasir Ahmad nicht das, was man als einen schlecht integrierten Migranten bezeichnen würde. Er gehört zu den Migranten, die den Eindruck vermitteln, gut integriert zu sein, gut Deutsch sprechen und darüber hinaus sogar prestige­trächtige Berufe wie Informations­techniker ausüben. Er gehört ja eben nicht zu der Gruppe, die ungebildet ist oder archaische Wertevorstellungen aus einer entlegenen Bergregion in Afghanistan oder der somalischen Wüste[wp] verinnerlicht hat. Ahmad ist vielmehr ein Beispiel für jemanden, der als integriert und fachlich qualifiziert gilt. Eine genauere Betrachtung ergibt aber, dass dies nur auf sprachlicher und sozial­ökonomischer Ebene zutrifft. Aufgrund seiner normativen Orientierung und politischen Gesinnung stellt er eindeutig einen exemplarischen Fall für schlechte Integration auf sozio­kultureller Ebene dar, sodass man sich besorgt fragt, inwiefern sich ein Zuwanderer mit einer derart kontra­normativen Haltung zur Kultur Deutschlands mit der deutschen Aufnahme­gesellschaft arrangieren mag.

Um die vorgenannten Ausführungen verständlich und nachvollziehbar zu machen, sind nachstehend einige Aussagen Ahmads beispielhaft aufgeführt.

Standpunkte

Landnahme und Nazismusvorwürfe

Am 14. August 2020 twittert Nasir Ahmad:

Zitat: «Hey Nazi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Land weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch die Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst.

Tja, Pech gehabt.

Es sei denn, Du hörst auf, ein Nazi zu sein.» - Kommentar auf Twitter[6]

Höhnisch setzt er darunter noch den Kommentar:

Zitat: «Wie sehr sich Nazis aufregen, dass sie hier drunter nicht antworten können. Hach ja, ich genieße die Ruhe.»[17]

Nazitheoretiker Ahmad erklärt am 16. August 2020:

Zitat: «Wer sich durch diesen Tweet angesprochen fühlt, verrät sich selbst.
Zitat: «Hey Nazi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Land weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch dir Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst.

Tja, Pech gehabt.

Es sei denn, Du hörst auf ein Nazi zu sein.»

Das "definiere doch mal Nazi!" gleicht exakt der Frage "definiere doch mal Salafismus[wp]!", und zeigt wie sehr sich Nazis und Islamisten ähneln. Etwas selbstverständliches in Frage zu stellen, ist ein Ausdruck von Verharmlosung. "Definiere Nazi" öffnet die Tür zu "das sind doch keine Nazis! Nazis sind schon lange tot", oder "ach, nur weil ich eine andere Meinung habe, bin ich jetzt Nazi oder was?" - der Tweet löste eine Hasswelle gegen mich aus, was zu erwarten war und alle Wege führen zum Clan von #DonAlphonso: jene, die Rechts­radikalismus salonfähig machen. Und natürlich ist Poschardt mit von der Partie.

Genau dieser Clan ist es, der für Hass-Kampagnen ggn @robertwagner198, @Natascha_Strobl, @stephanpalagan uvm. verantwortlich ist.

Dass etwas so selbstverständliches - die Ausgrenzung von Nazis - als nicht-selbstverständlich hingenommen wird, ist bei der jahr­zehnte­langen Ignoranz in Richtung Rechts­radikalismus nicht verwunderlich.

Nazis auszugrenzen sollte doch einer der Grundpfeiler der Deutschen sein. Doch das ist es nicht mehr. Die Tausend Analysen, Tausend Berichte, Tausend Erklärungen über die Gefahr durch Rechts reichen nicht aus, sie werden in konservativen Kreisen - aus denen diese Gefahr meist hervorgeht - nicht ernst genommen, nicht angenommen, im Gegenteil diese Gefahr wird verharmlost, klein geredet und sie wird bisweilen ignoriert.

Und was bleibt denn übrig, als auf die Trommel zu hauen, als seine Stimme gegen diese Gefahr von Rechts zu erheben, als darüber aufzuklären?

Genau.»[18][19][20][21][22][23]

Nasir Ahmad ist ein Wiederholungstäter. Am 15. Februar 2019 twitterte er folgendes:

Zitat: «Islamisierung des Landes bedeutet Entnazifizierung[wp] des Landes.» - Kommentar auf Twitter[24]

Auf die Antwort

Leonida: «Weißt du, was schwierig ist? Dass der Islam sich zu Beginn mit Gewalt ausgebreitet hat. Das ist die Basis seiner Ausbreitung: Die Stammeskriege, die sich irgendwann ausbreiteten. Deshalb muss dein Satz von jedem mit ein wenig historischem Wissen falsch verstanden werden.»[25]

erwiderte er:

Zitat: «Das ist falsch. Die Religion des Islam wurde zur Zeit des Propheten nie mit Schwert verbreitet. Die Muslime wurden 13 Jahre lang verfolgt, gefoltert und umgebracht. Erst als die Existenz der Muslime unter Bedrohung stand, haben sie sich verteidigt.»[26]
Zitat: «Woher kommt eigentlich dieses Bedürfnis, ständig jedes Unrecht kommentieren zu müssen?

Das hat historische und familiäre Gründe. Meine Familie stammt aus Pakistan. Dort haben wir viel Unrecht erlebt. 1974 wurde in Pakistan in die Verfassung geschrieben, dass Ahmadiyya-Muslime wie wir keine Muslime seien. Wir dürfen nicht wählen, uns nicht wie Muslime verhalten, wir werden gesellschaftlich und wirtschaftlich ausgegrenzt. Muslime, die sich zur Ahmadiyya bekennen, werden - sobald sie sich zu ihrer Identität bekennen - zusammen­geschlagen, gefoltert oder ermordet. Mein Vater musste deshalb in Dubai arbeiten, ich habe ihn kaum gesehen. Das ging so nicht weiter. Ich war fünf Jahre alt, als wir von einen Tag auf den anderen Pakistan verlassen haben. Wir haben die Koffer gepackt, sind in einen Jeep gestiegen und waren weg. Das hat mich sehr geprägt. In Deutschland kamen dann neue Probleme.» - Interview mit Neues Deutschland[27]

Zitat: «Was regt Sie so auf?

[...] Flüchtlinge seien Schmarotzer, Muslime seien Terroristen und Schwarze seien Vergewaltiger - diese Narrative sind vorhanden, weil Rassisten und Faschisten in der Gesellschaft vorhanden sind. Talkshows geben ebenjenen Rassisten und Faschisten regelmäßig eine Bühne, aber schließen Menschen, die von Rassismus betroffen sind, aus. [...]» - Interview mit Neues Deutschland[27]

Migrationsproblem

Auch im Jahr 2023 fährt Nasir Ahmad mit seiner Hetzkampagne gegen Deutschland fort:

Zitat: «Wir haben kein #Migrationsproblem, wir haben ein #Naziproblem. Und zwar schon sehr sehr lange.»[28]

Die Sturheit, angesichts der bürgerkriegs­ähnlichen Ausschreitungen in der Silvesternacht 2022 weiter zu behaupten, es gäbe keine massiven gesellschaftlichen Probleme mit aufgrund ihrer divergenten kulturellen Prägung integrations­unfähigen und -unwilligen Zuwanderern und weiterhin als rhetorische Waffe die Nazikeule einzusetzen, ist Ausdruck einer autistische Züge tragenden rechthaberischen Realitäts­leugnung. Ahmad bekommt aber auch im neuen Jahr gleich die passende Antwort auf seine hetzerische Agitation:

Zitat: «Wenn [dem so wäre], würden Sie nicht mehr in Deutschland leben.» - Andreas[29]

Nimm das, Nazitheoretiker:

"Deutschland hat ein riesiges (sic!) Migrationsproblem":

Nachhilfe in Geschichte

Im Geschichtsunterricht hat Nasir Ahmad entweder gefehlt oder war unaufmerksam gewesen. Die National­sozialisten haben Polen und Russland "angezündet" und nicht etwa Berlin-Neukölln[wp] oder Duisburg-Marxloh[wp]. Aus geschichtlicher Sicht ist es also eindeutig, dass Deutschland kein "Naziproblem", sondern ein Problem mit aufgrund einer kulturell divergenten Prägung integrations­unfähigen und -unwilligen Zuwanderern hat. Die Ukraine beispielsweise hat auch ein "Naziproblem", weil sie nämlich gegenwärtig versucht, den Donbass[wp] "niederzubrennen", weil die dort lebenden ethnischen Russen und russisch­sprachigen Ukrainer, die von dem aktuellen Regime der Ukraine als "minderwertig" eingestuft werden.

Nasir Ahmads Kommentare zur arabischen und deutschen Geschichte vollführen einen bizarren "Tanz auf dem Berg der Dummheit". Deutsche haben im März 1939 die Tschechei[wp], im September 1939 Polen[wp], im April 1940 Norwegen[wp] und im Mai 1940 Belgien[wp] besetzt. Würde man den Ausführungen des Nazitheoretikers Nasir Ahmad folgen, dann wären die Tschechen, die Polen, die Norweger und die Belgier deutsch­feindliche "Nazis" gewesen und die Deutschen lediglich friedlich Feiernde und kultur­bereichernde Zuwanderer.

Ausschreitungen gegen Polizei und Feuerwehr

Zitat: «Und das ist auch in Berlin zu Silvester passiert:

Muslimische Migranten (sic!) räumten den Silvestermüll auf. Frühmorgens trafen sie sich in der Moschee zum Gebet und kehrten danach gemeinsam zum traditionellen #Neujahrsputz.

#Muslimestarten2023» - Nasir Ahmad[31]

WikiMANNia-Kommentar: «Diese Leute haben eine ehrenvolle Arbeit verrichtet, keine Frage.

Dazu sind allerdings zwei oder drei Dinge zu sagen:

  1. Nasir Ahmad hat sich auch im Neuen Jahr nicht für seine deutsch­feindlichen Entgleisungen entschuldigt.
  2. Der Anteil der Ahmadi-Muslime macht weit weniger als ein Prozent der Zuwanderer aus und wer nur eins und eins zusammen­zählen kann, bemerkt schnell, dass diese Aktivitäten nicht ansatzweise die Schäden der Zuwanderung ausgleichen können. Die Zuwanderungs­politik steht also im tiefroten Bereich, ist in der Bilanz fett im Minus und im Gesamtergebnis erschreckend negativ. Nehmen wir als nur ein Beispiel den Raub der unersetzlichen Kunstschätze aus dem Grünen Gewölbe[wp] in Dresden. Nasir Ahmad tut hier so, als wenn so eine kleine Putzaktion das irgendwie ausgleichen könnte. Oder als ob der Vertrauens­verlust bei Polizei und Feuerwehr nach diesem brutalen und unkontrollierten Angriff durch so eine kleine Geste wieder rückgängig gemacht wäre.
  3. Man beachte auch die Wortwahl: Nasir Ahmad schreibt "Muslimische Migranten räumten den Silvestermüll auf." Er schreibt nicht, "deutsche Muslime". Zu Ahmads Verständnis, wer "Deutsche" sind, siehe den nächsten Tweet.»
Syrer haben Heimatgefühle, wenn in Deutschland bürgerkriegs­ähnliche Zustände herrschen und freuen sind köstlich.[32]
Zitat: «Rassisten fragen: "Aber woher kommen denn die Eltern dieser Deutschen?"
Zitat: «#SilvesterAusschreitungen
Berliner Polizei: Zur Silvesternacht waren die meisten festgenommenen deutsche Staatsbürger, unter 21.
Nur 38 Personen sind nach solchen Angriffen festgenommen worden - zwei Drittel davon sind Deutsche.

Tja, Scheisse AfD! Und nun?» - Anonymous Kollektiv Germany[33]

» - Nasir Ahmad[34]


WikiMANNia-Kommentar: «Geschenkt, dass Nasir Ahmad hier versucht, die Ausländergewalt zu bagatellisieren und kleinzureden.

Ein Deutscher mit chinesischer Staatsangehörigkeit bleibt immer noch ein Deutscher und ein Russe mit deutscher Staats­angehörig­keit immer noch ein Russe und bleibt damit unter anderem auch Bestandteil eines Feindbildes, das gerade wieder sehr aktuell ist.

Die deutsche Staatsangehörigkeit wird ja inzwischen verteilt wie Kamelle auf dem Kölner Karneval[wp]. Die Rede von "festgenommenen deutsche Staats­bürgern" bedeutet nicht mehr und nicht weniger, dass Ausländer mit der Verleihung der deutschen Staats­bürger­schaft nicht davon abhalten lassen, Deutschland in Brand zu stecken. Multikulti ist "krachend gescheitert", wie Angela Merkel schon vor vielen Jahren - als sie noch die Wahrheit sagen konnte - feststellte.

Ahmads Frage kann für die oben rechts im Bild gezeigen "sympathischen" Herren beantwortet werden. Sie bekennen sich dazu, aus Syrien zu stammen, lachen frech und dreist in die Kamera und bekunden, dass ein brennendes Deutschland in ihnen "Heimatgefühle" wecken würden. Mal ehrlich, Herr Ahmad, welcher Deutsche würde sich mit Ausländern gemein machen, deutsche Städte in Brand stecken, Polizei und Feuerwehr anzugreifen? Welcher Deutsche würde sich über ein brennendes Deutschland kaputt­lachen?

Ahmad ist deshalb schwer im Irrtum, dass dies eine Frage des "Rassismus" sei. Es ist vielmehr eine sehr berechtigte Frage, warum jemand erst die deutscher Staats­angehörig­keit annimmt und dann Deutschland brennen sehen will. Das inflationäre Verteilen der deutschen Staats­bürger­schaft ist jedenfalls kontra­produktiv, verfälscht Statistiken und verführt zu absurden Schlussfolgerungen, Deutschland wäre von "Deutschen" selbst angezündet worden.

Eine weitere berechtigte Frage ist, warum Nasir Ahmad auch im Jahr 2023 weiter hetzt, wo doch seine Religions­gemein­schaft, die vom deutschen Staat sogar den Status Körperschaft des öffentlichen Rechts[wp] zuerkannt bekommen hat, mit Parolen wie "Liebe für alle, Hass für niemand." wirbt.[35] Man sollte die Verantwortlichen dieser Gemeinschaft mal dazu befragen, wie sie das mit ihrem rechtlichen Status und ihren religiösen Überzeugungen vereinbaren können.

Nein, hier fragen keine "Rassisten", hier fragen Staatsbürger!

Würde Ahmad sich und die Ahmadis als Deutsche verstehen, dann hätte er bei seinem Hinweis auf die Neujahrs­putz-Aktion von "deutschen Muslimen" gesprochen und nicht von "muslimische Migranten". Er schwingt die Rassismuskeule eben besser als den Besen bei besagter Putzaktion. Was dieser Ahmad offenbar nicht begreift, ist, dass er die positive Wirkung dieser, wie gesagt ehrenvollen, Arbeit durch seine haltlosen Rassismusvorwürfen wieder zunichte macht.»

Rassismusvorwürfe

Zitat: «Joachim-Friedrich Martin Josef Merz ist ein waschechter Rassist.» - Nasir Ahmad[36]
Twitter-Antwort: «Welche Rasse diskriminiert er denn?» - Art of Life[37]
WikiMANNia-Kommentar: «Nasir Ahmad ist "ein waschechter" Migrant. Wenn der so weitermacht, reduziert sich die Menge der Nicht-Rassisten auf seine Person. ;-)»

Gestern haben seine Eltern um Asyl in Deutschland gebettelt, heute will der Sohn den Deutschen vorschreiben, wen sie zu Talkshows einzuladen haben:

Zitat: «Die Auswahl der Gäste zur heutigen ARD-Sendung "Maischberger - die Woche" unter anderem zum Thema Proteste gegen rassistische Gewalt sorgt für Kritik in den sozialen Netzwerken. Der deutsche Publizist und Aktivist Nasir Ahmad startete am Dienstag eine Online-Petition mit dem Titel: "Frau Maischberger, wieso laden Sie fünf weiße Menschen ein, um über Rassismus zu sprechen?" Auf der Plattform Change.org unterschrieben bis zum Mittwochmittag rund 10.000 Menschen den Appell.»[38]

Wenn fünf schwarze Menschen über Rassismus sprechen, stört sich keiner daran. Wer sich daran stört, dass Talk-Gäste eine weiße Hautfarbe haben oder meint, die Meinung von Weißen wäre weniger wert, ist selbst ein Rassist.

"Ich bin ein Deutscher"

Zitat: «Ich kann nicht abgeschoben werden, denn ich bin Deutscher. Ich werde hier solange meinen Glauben praktizieren und solange leben, solange es mir gefällt.» - Nasir Ahmad[39]

Nasir Ahmad unterscheidet ganz klar zwischen den Migranten, die seinem Dafürhalten nach das Gute verkörpern und nur Opfer äußerer Umstände sowie einer vorsätzlich diskriminierenden Aufnahme­gesellschaft sind, und den Deutschen, die seinem Dafürhalten nach das Böse verkörpern, weil sie Rechtsextremismus nicht entschieden genug bekämpften. Wenn Nasir Ahmad sich selbst als Deutscher wahrnehmen würde, wäre er nach seiner eigenen Logik mitverantwortlich für den von ihm eingebildeten Rechtsextremismus. Es gibt also keine deutschen Rassisten, die ihn aus der deutschen Gemeinschaft ausgeschlossen hätten, weil er sich selbst objektiv nicht als Angehörigen der deutschen Gemeinschaft ansieht.

Zitat: «Nasir Ahmad mag die deutsche Staatsangehörigkeit haben, aber er ist kein Deutscher. Als Deutscher wäre er Teil des "rassistischen Problems", das er Deutschen anlastet.

Das Schwein wird ja auch nicht zum Pferd, wenn es in einem Pferdestall geboren wurde.

Mit Nasir Ahmad und der deutschen Staatsangehörigkeit verhält es sich so wie mit dem neuen Mieter einer Wohnung, der ins eigene Wohnzimmer scheißt.

Ausländer wie Nasir Ahmad werden in Deutschland wenig Freunde finden und dies - aufgrund ihrer Wahrnehmungs­verzerrung - den Deutschen anlasten.

Nasir Ahmad ist der lebende Beweis dafür, dass das Verleihen der deutschen Staatsangehörigkeit keine Migrations­probleme löst.

Und überhaupt "solange es mir gefällt": Es gefällt ihm ja gar nicht! Und weil Nasir Ahmad die Deutschen so sehr hasst, hätte er schon längst in ein Land weiterziehen müssen, wo es weniger Deutsche - Ahmad-Sprech "Nazis" - gibt.»

Kampfansage und Landnahme

Nasir Ahmad steht mit seiner Kampfansage, er sei nun hier und werde nicht wieder weggehen, nicht alleine. Inan Türkmen schrieb - oder drohte? - bereits im Jahr 2012:

Zitat: «Egal, ob ihr uns mögt oder nicht, ob ihr uns integriert oder nicht, ob ihr uns in der EU haben wollt oder nicht, unser Einfluss in Europa wird steigen. Denn wir sind jünger, hungriger und stärker als ihr.»[40][41]

Im Jahr 2019 erschien eine Anthologie[wp] mit dem Titel Eure Heimat ist unser Albtraum.[42]

Es ist erklärungsbedürftig, warum Fremde ausgerechnet die Heimat der Deutschen zum Ziel ihrer Migration machen. Wenn sie Deutschland nicht als ihre - dann - neue Heimat ansehen, was ist Deutschland dann für sie? Nur Beute?!?? Oder ein Hassobjekt?!?? Wie kann man in Deutschland leben und darüber hinaus darauf beharren "Deutscher" zu sein, wenn man den freiwillig gewählten Lebensmittelpunkt als seinen "Albtraum" ansieht und beschreibt? Das gängige Scheinargument, dass diese Ansicht nur eine Einzel­meinung sei, kann in diesem Fall nicht geltend gemacht werden, denn in einer Anthologie sind ja Textbeiträge vieler Autoren versammelt und die zum Buchtitel gemachte Aussage "Eure Heimat ist unser Albtraum" wirkt wie das einigende Band, welches die weltanschaulich divergenten Migranten miteinander verbindet. Mit Deutschland jedenfalls verbinden diese Zuwanderer nichts Positives, weshalb es ja so grotesk-bizarr wirkt, wenn Nasir Ahmad so sehr darauf beharrt, er sei ein Deutscher. Positive Äußerungen Ahmads zu Deutschland sind bislang nicht dokumentiert.

Die Herausgeberin der Anthologie Hengameh Yaghoobifarah hat sich 2017 mit der Aufforderung hervorgetan:

Zitat: «Deutsche, schafft Euch ab!»[43]

Der iranische Gastwirt und Schriftsteller Behzad Karim Khani schreibt nach den Silvester­krawallen 2022 in Berlin:

Zitat: «Fangen wir dafür doch mit der einfachen Feststellung an, dass wir - Migranten, Ausländer, Menschen mit ..., nennen Sie uns, wie Sie wollen - so einfach nicht weggehen werden. Und Sie, liebe Biodeutsche, auch nicht. Wobei, demografisch gesehen, gehen Sie durchaus weg. Sie sterben weg, und Ihr Land [...] werden wir Migranten [...] erben. Wir könnten hier also auf Zeit spielen.»[9]

Mit anderen Worten gesagt, Migranten kündigen den Deutschen ziemlich unverblümt die Landnahme an. Auf diese bevorstehende Landnahme wies Hiltrud Schröter[wp] bereits 2002 im Zusammenhang mit dem Moscheebau­konflikt im hessischen Schlüchtern hin.[44][45] Die Ahmadiyya Muslim Jamaat hatte damals die Vorwürfe empört zurückgewiesen und der Religions­wissenschaftler Dr. phil. Dr. theol. Peter Antes[wp], Professor an der Leibniz-Universität Hannover, hat sich seinerzeit in seiner Eigenschaft als Islamkenner verbürgt und der innerhalb der islamischen Welt weit überwiegend abgelehnten Ahmadiyya-Gemeinschaft attestiert, dass sie als einzige islamische Gemeinschaft ein Bekenntnis zur Demokratie abgelegt habe.[46]

Alice Weidel schreibt am 15. Mai 2016 auf Facebook

Zitat: «Die Täuschung der Ahmadiyya-Gemeinde ist perfekt. Der Umgang mit ihr in Deutschland zeigt die hiesige Unkenntnis über islamische Strömungen. Es ist mir absolut schleierhaft, wie diese Gemeinde den Status einer öffentlichen Körperschaft erlangen und sogar zum Kooperationspartner der Bundesregierung werden konnte, um den Islamunterricht an deutschen Schulen mitzugestalten!

Ein Blick in ein Ahmadiyya-Lehrbuch aus dem Jahr 2013 ist sehr erhellend. Im Ahmadiyya-Lehrplan "198 Wege des Erfolges" für 7-8jährige Kinder, stehen haarsträubende Sätze wie: "Ich komme in der Gesellschaft mit niemandem aus. Alle sind meine Feinde. (...) Selbst wenn ich vernichtet werde, kümmert es mich nicht, wenn mein Tod dazu führt, dass der Sieg des Islam[wp] kommt."»[47]

Man kann nun von der AfD halten, was man will, aber wenn die AfD Thüringen nicht von dem Bau einer Ahmadiyya-Moschee in Erfurt begeistert ist, dann haben sie zumindest gewisse Gründe auf ihrer Seite, die jetzt vom bekennenden Ahmadiyya-Muslim Nasir Ahmad und anderen Zuwanderern offen bestätigt werden.

Martin Sellner bemerkt zu Behzad Karim Khanis Aussage, dass "Migranten, Ausländer, Menschen mit" Migrationshintergrund "bleiben werden", wohingegen die Deutschen "gehen werden":

Zitat: «Jetzt fällt die Maske und er sagt, wir bleiben und gehen nicht weg, aber ihr [Biodeutschen] geht weg. Ihr sterbt demographisch weg, ihr werdet immer weniger, wir werden immer mehr und - Konklusion - "wir Migranten" werden das Land wohl erben übernehmen. Wir können hier auf Zeit spielen. [...] Das erscheint in der Berliner Zeitung, nicht in einem randständigen Aggro-Migranten-Blatt, sondern in einem etablierten Blatt und die linksliberalen Journalisten ignorieren das. Sie nicken das einfach weg. Wenn aber morgen ein Björn Höcke oder ich beispielsweise sage, die Einheimischen sterben aus, sie werden durch Migranten ersetzt und Migranten übernehmen das Land, die Zeit tickt gegen uns dann wird behauptet werden, wir wären "Hetzer", "Verschwörungs­theoretiker" und würden den Teufel an die Wand malen.»[48]

Dieser Doppelmoral bedienen sich sowohl Behzad Karim Khani als auch Nasir Ahmad.

Martin Sellner zitiert Behzad Karim Khani weiter:

Zitat: «Was sicher ist: Wir sind hier. Nicht nur für ihre Rentenkassen, sondern weil wir dafür sorgen, dass der arische Albtraum in diesem Land niemals Realität wird.»[9]

Da haben Politiker und Meinungswirtschaft jahrelang das Narrativ verbreitet, dass wir (Deutsche) die Migranten zur langfristigen Sicherstellung unseres Wohlstands als - pauschal als grundsätzlich arbeitswillig und qualifizierbar betrachtete - Erwerbspersonen bräuchten und nun erfahren wir von prominenten Zuwanderern höchstselbst, dass die Migranten nicht gekommen seien, um als Rentenbeiträge und Steuern zahlende Erwerbspersonen in Deutschland zu leben, sondern um den Deutschen das Land wegzunehmen. Man stelle sich die Aussage des Behzad Karim Khani mit umgekehrten Vorzeichen von der AfD vor:

Zitat: «Was sicher ist: Wir sind hier, weil wir dafür sorgen, dass der migrantisch Albtraum in diesem Land niemals Realität wird.»

Gegen die AfD gäbe es ein Parteiverbotsverfahren[ext] innert einer Stunde. Migranten dürfen hingegen folgenlos gegen Deutsche hetzen und sich dabei noch als Opfer inszenieren und wahrheitswidrig behaupten, Deutschland sei rassistisch. Tatsächlich wird gerade im Land Thüringen eine afrodeutsche Verwaltungs­beamtin ohne einschlägige Berufserfahrung als politische Amtsträgerin zur Justizministerin ernannt.

Martin Sellner kommentiert zu Behzad Karim Khani:

Zitat: «Ein Aggro- und Wut-Migrant nutzt die Geschehnisse um Silvester, um ein bisschen Hass zu fischen.»

Sellner bezeichnet die aggressiven Wortmeldungen, die offenbar gezielt in der Absicht getätigt werden, um negative Reaktionen auf Seiten der einheimischen Mehrheitsbevölkerung zu provozieren, als Geschäftsmodell, weil dieselben dann als scheinfaktische Grundlage für die angeblich öffentlich allgegen­wärtigen Rassismus­vorwürfe gegen Deutsche verwendet werden können.

Zitat: «Das Geschäftsmodell beruht darauf, dass Deutsche darauf erzürnt und wütend reagieren, ihnen dann Drohungen schicken oder unflätige Beiträge posten, sie wollen damit - verständliche und berechtigte - Zornreaktionen auslösen, mit denen sie sich wieder als Opfer inszenieren können - der Autor erhält Morddrohungen und Hassnachrichten - das ist aber nur eine Geschäftsmasche, mit der Widerspruch niedergehalten werden soll. Durch Demütigungsrituale soll das Volk demoralisiert werden und ein Volk kann kontrolliert werden, indem man es geistig kastriert.»[49]

Historisches

Nasir Ahmad bezieht seine historischen Kenntnisse offenbar aus der historisch unzuverlässigen islamischen Religions­literatur. Die arabischen Volksstämme hatten sich schon vor dem Propheten Mohammed[wp] gegenseitig befehdet[wp]. Auch den islamischen Propheten haben sie mit kriegerischen Mitteln bekämpft. Mohammed musste mehrere Abwehr­schlachten führen. Die kriegerische Aggressivität der Araber wurde zu Unrecht dem islamischen Propheten und dem Islam zugeschrieben. Kurz vor seinem Tod gelang es Mohammed, die arabischen Volksstämme unter dem Islam zu vereinigen. Das führte aber nur dazu, dass die zuvor zwischen den einzelnen Stämmen ausgetragene kriegerische Gewalt nun nach außen gerichtet wurde. Noch im Jahre 651 gingen die von Nasir Ahmad als Abwehrkämpfe bezeichneten Kriege nahtlos in eine Eroberungs­bewegung über.[50] Gebiete des Südirak wurden angegriffen und die dort lebenden Nomaden­stämme gewaltsam botmäßig gemacht. Darüber hinaus fanden viele Kalifen einen unnatürlichen Tod durch Attentate. Selbst wenn man unterstellt, dass Mohammed versuchte, mit dem Islam die kriegerische Aggressivität der Araber zu befrieden, so muss doch festgehalten werden, dass dies gründlich misslungen ist und Gewalt von Anfang an ein prägendes Element der arabischen Expansion war. Politische Morde und Attentate richteten sich nicht nur gegen die "Feinde des Islam", sondern und vor allem auch gegen innerislamische Rivalen. Der Begriff Assassinen[wp] fand Aufnahme in den Wortschatz mehrerer europäischer Sprachen, vor allem der romanischen, als Ausdruck für Meuchelmörder, Meuchelmord und Auftragsmord[wp].

Zitat: «Wahre Toleranz. Wer diesen Satz missversteht, hat sich von der AfD täuschen und indoktrinieren lassen. "Islamisierung" verwendet die AfD im Kontext einer Integration von Muslimen in die Gesellschaft. Wenn diese Integration "Islamisierung" ist, dann muss Deutschland islamisiert werden.» - Kommentar auf Twitter[51]

Wer also etwas anderes meint, ist also "AfD-Anhänger" (2019) und "Nazi" (2020)!

Blogger Hadmut Danisch kommentiert:

Über - vermeintliche oder echte - Machtverhältnisse.

Zitat: «Hey Nazi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Land weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch dir Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst.

Tja, Pech gehabt.

Es sei denn, Du hörst auf, ein Nazi zu sein.» - Kommentar auf Twitter[6]

Hört sich wie eine Machtübernahme an. Nichts von Demokratie und so. Kaum da, geht das Bestimmen und Diktieren los. Und wer was "verdient", legt man da auch willkürlich fest.

Was im Ergebnis heißt, dass sie sich fremdes Land einfach nehmen.

Bleibt eine Frage offen: Wer macht die Arbeit dann? Oder soll die liegen bleiben?

Nachtrag: Interview dazu.

Zitat: «Der genaue Wortlaut meines Tweets war "Islamisierung des Landes bedeutet Entnazifizierung[wp] des Landes." Dazu muss man wissen: "Islamisierung" ist ein völlig inhaltsloser Begriff, der von Rechts­radikalen und der AfD besetzt wurde. In der islamischen Terminologie gibt es diesen Begriff nicht. Ich wollte den Begriff wieder positiv besetzen: Islamisierung bedeutet für mich, dass Muslime in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufsteigen. Je präsenter Muslime Invasoren sind, desto mehr Platz nehmen sie Nazis Deutschen weg. Das war mein Gedanke dabei.» - Interview mit Neues Deutschland[27]

Die Argumentation, dass es etwas nicht gibt, weil man keinen Begriff dafür hat, erschließt sich mir nicht. COVID-19 war auch da, bevor der Begriff existierte.

Die Welt widerlegt Nasir Ahmad:

Zitat: «Im Jahr 2019 wurden Deutsche deutlich häufiger Opfer einer Gewalttat durch einen Asylzuwanderer, als das umgekehrt der Fall war. Dies geht aus dem aktuellen Lagebild "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" des Bundes­kriminal­amtes (BKA) hervor, das WELT vorliegt. [...]

Das ist ein recht starkes Indiz gegen die verbreitete Wahrnehmung, dass Flüchtlinge besonders durch deutsche Fremdenfeinde bedroht seien. Bei allen Schwächen der PKS wird auf Grundlage dieser Zahlen deutlich, dass Schutzsuchende in Deutschland vor allem von anderen Ausländern angegriffen werden.»[53][54]

Hetze gegen AfD

Nasir Ahmad stellt in grotesker Weise die deutsche Partei AfD mit pakistanischen Islamisten gleich.

LIVE-Vortrag "Ist die AfD eine islamistische Partei?", 25. Oktober 2018, 28:33 Min.
Veranstaltungsort: Odenwaldstraße 7, 64521 Groß-Gerau[55]

Impfpflicht für alle

Weil Nasir Ahmad das so entschieden hat:

Nasir Ahmad hetzt gegen Ungeimpfte.[56]

Interview

Podiumsdiskussion

  • Podiumsdiskussion aus Griesheim: Rassismus in der Gesellschaft, 26. März 2021 um 19:00 Uhr
    Podiumsgäste:
    • Carsten Stahl[wp] (TV-Schauspieler und Gründer der Initiative "Stoppt Mobbing")
    • Moritz Glenk (Stiftung gegen Rassismus[ext])
    • Ingrid Zimmermann (Fraktionsvorsitzende SPD Griesheim)
    • Nasir Ahmad (Publizist und Autor)
    • Abdullah Uwe Wagishauser[wp] (Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland)[57]

Ahmad zu seiner eigenen Person

Als Muslim bin ich automatisch in der rechten Filterblase unterwegs und kenne deshalb die ganzen Angst­narrative von A-Z. Angefangen vom "Asyl­tourismus", weiter zur "Entnazifizierung"[wp], bis hin zur "Islamisierung" und natürlich "Zwang". Kombiniert lässt sich damit ein gutes verbales Pulverfass füllen. Das merkte ich an den Reaktionen auf einen Tweet von mir.[24]

Hinweis der Redaktion: Auf Nachfrage von FOCUS Online zu den Vorwürfen bezüglich der im Text genannten Talkshow "Talk im Hangar"[wp] bei Servus TV[wp] teilte die Produktions­firma Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH mit: "Eine Diskussion lebt von unterschiedlichen Meinungen, das schließt auch polarisierende mit ein. Sich mit gesellschaftlich relevanten Themen und Positionen in Form einer inhaltlichen Debatte auf Augenhöhe aus­einander­zusetzen, ist das Wesensmerkmal einer jeden Talkshow."

Neben Hass­botschaften und Mord­drohungen auf Facebook kam als Reaktion auf diesen Tweet auch eine Mail: "Sehr geehrter Herr Ahmad, wir von Talk im Hangar-7 planen für diesen Donnerstag, 21.02., eine Sendung zum Thema Wie politisch ist der Islam? (Arbeitstitel). Dazu würde ich mich gerne mit Ihnen unterhalten - vielleicht hätten Sie ja Zeit für ein Telefonat?"

Der Arbeitstitel war wohl nicht so polarisierend, also wurde daraus "Mullah, Mekka, Muezzin - Wie politisch ist der Islam?" Das Video dazu gibt es auf YouTube.[58]

"Ich vermute, dass ich nicht 'radikal' genug war"

Dennoch: ich war euphorisch gestimmt und rief sofort an. "Wir sind auf einen Tweet von Ihnen aufmerksam geworden." "Oh wirklich? Welchen denn?" "Dort wo Sie sagen: 'Islamisierung des Landes'..." Ich fing an zu lachen und sagte: "Der Tweet war satirisch gemeint". Ich schwöre euch bei der Islamisierung des Abendlandes: ich war baff und wusste ehrlich gesagt nicht, wie man auf diesen Satz dermaßen herein­fallen kann. "Wie haben Sie es denn gemeint?", wurde ich gefragt. "Also: Islamisierung gibt es nicht, das ist ein Begriff, der von der AfD und den Rechten als Synonym für 'Überfremdung/Volkstausch/Volkstod' benutzt wird. Ich wollte diesen Begriff positiv besetzen, heißt: mehr Muslime in die Mitte der Gesellschaft = weniger nationalistische Denker, die Angst und Panik vor Muslimen bzw. dem Islam haben."

Danach sprachen wir über den Titel der Sendung, ich erklärte kurz, dass "Islamismus" der politische Missbrauch der Religion des Islam ist, um andere zu unterdrücken. Am nächsten Tag kam dann eine diplomatische Antwort "Hallo Herr Ahmad, für dieses Mal wird es leider nichts mit uns." Ich vermute, dass ich nicht "radikal" genug war, um gewisse Klischees zu erfüllen.

Ich staunte nicht schlecht, als ich die Sendung anschaute und auf der Bühne den provokantesten und billigsten "Islamkritiker" Deutschlands auf der Bühne sah: Hamed Abdel-Samad. Ihm gegenüber saß eine Muslima aus der Schweiz, General­sekretärin des "Islamischen Zentralrat Schweiz". Neben ihr ein Spezialist für Antisemitismus, der während der Sendung Hameds Händchen durch Blick­kontakte hielt, eine Feministin, die für mich einen neutralen und versöhnenden Ton an den Tag legte und ein weiterer Muslim.

Über den Gastautor
Nasir Ahmad bloggt auf ich-bin-muslim-vertrau-mir.de gegen Rechtsextremismus und Islamismus[wp]. Er arbeitet in der IT-Branche.

Extremistische Ansichten wie die der Schweizer "General­sekretärin" vergiften die Diskussions­kultur

An dieser Stelle möchte ich klar und deutlich sagen, dass ich mich als streng­gläubiger Muslim von den extremistischen Ansichten der "General­sekretärin des Islamischen Zentralrat Schweiz[wp]" hinsichtlich weiblicher Beschneidung[wp] und dem einseitigen Bild der Ehe ausdrücklich distanziere. Es sind extremistische Ansichten wie diese, die eine Diskussions­kultur vergiften.

Diese Talkshow hatte bereits andere "Islamkritiker" von der Sorte Samad auf der Bühne: Sarrazin, Kelek, Ateş usw. usw. "Streit ums Kopftuch: Retten Verbote die Integration?", "Machtlos gegen islamische Einflüsse?", "Wiesinger & Sarrazin: Wie weit darf Islamkritik gehen?", "Wie politisch ist der Islam?". Das sind vier Sendungen aus dem vergangenen Jahr.

Was sagt uns das über die Beziehung dieser Sendung zum Islam? Läuft nicht so gut. Werden versöhnende Lösungen gesucht, um diese Beziehung zu verbessern? Wohl kaum. Es ist eine Bühne für Rechts­populisten und so genannter "Islam­kritiker", die ihrer Islam­feindlichkeit im Namen der Religions­kritik freien Lauf lassen können.

Zurück zu meinem Tweet. Ich fragte mich, wieso diese Talkshow mich gerade bei dem provokativen Islamisierungs-Tweet kontaktierte. Wieso nicht bei diesem Tweet aus dem September 2018?[59]

Und wieso nicht bei diesem Tweet aus dem Dezember 2018?[60] Oder bei dem hier, auch September 2018?[61]

Muss man erst provozieren, um gehört zu werden?

Was für ein Eindruck hinterlässt so was? Dass man erst extrem sein muss, um eine Bühne zu bekommen? Dass man erst provozieren muss, damit man gehört wird? Dass man erst das Pulverfass füllen muss, damit man auf der großen Bühne etwas sagen kann? Welches Bild wird durch diese Schlamm­schlachten suggeriert? Die guten Islamkritiker, deren Leben wegen ihrer Kritik 24/7 in Gefahr ist und die bösen Muslime, die Europa "islamisieren" wollen?

Auch wenn ich die Ansichten der General­sekretärin nicht teile, so war eine Szene besonders interessant: Sie nannte Hamed radikal. Das ist berechtigte Kritik. Ich hätte Hamed extremistisch genannt. Was folgte jedoch auf diese Kritik als Antwort? Sachlichkeit? Nein. Die Antwort von Hamed war: "Radikale wollen mich umbringen, deshalb bin ich für die Radikalisierung zuständig?"

Das ist alles andere als sachlich, das ist kindisch. Hamed ist auf diese Kritik nicht eingegangen, er war beleidigt und hat sofort seinen Opferstatus vorgeschoben. Versteht mich nicht falsch, ich würde mein Leben für Hamed Abdel-Samad lassen, wenn er in Gefahr wäre. Hamed ist Opfer von Islamisten, das bezweifle ich nicht.

Ich finde aber die Methode, mit diesem Opferstatus jegliche Kritik abzuschmettern, egal wie provokant oder polarisierend sie ist, lächerlich. Es zeigt, dass Hamed Abdel-Samad nicht kritikfähig ist und keine Minute aushalten würde, wenn man face to face seine Methode kritisieren würde.

Wie politisch ist jetzt nun "der Islam"? Zunächst einmal ist "der Islam" kein Subjekt. Und Islam ist weder Politik, noch Kultur. Der Islam repräsentiert sich durch die Praxis von Muslimen. Hieran und nur hieran lässt sich das Islam­verständnis messen.

Wenn Muslime die Religion des Islam politisch missbrauchen, um andere zu unterdrücken, dann sprechen wir von "Islamismus", jedoch nicht vom Islam, geschweige denn von dem von Hamed behaupteten "islamischen Faschismus". Es gibt keinen "islamischen" Faschismus. Es gibt einen islamistischen Faschismus. Das "wie" in der Frage "Wie politisch ist der Islam?" ist an der Praxis der Muslime messbar. Islam ist von sich aus erst Mal eine Theorie, eine Idee, eine Religion. Diese Religion, wie jede andere Religion auf der Welt, kann gebraucht oder missbraucht werden.

Die Kritik sollte konstruktiv sein

Mein Fazit: Ich war offensichtlich nicht extremistisch/radikal genug für diese Sendung, passte also nicht ins islam­feindliche Frame. Für mich schüren solche Sendungen Islam­feindlichkeit in der Bevölkerung. Diese Islam­feindlich­keit ist Wut, die wir sowohl in den Ausrastern von Hamed Abdel-Samad sehen als auch in den anti­muslimisch-rassistischen Übergriffen in Deutschland, von denen es tausende gibt.

Wenn so genannte "Islamkritiker" weiterhin Islam­debatten dominieren und wenn keine Maßnahmen gegen Islam­feindlich­keit entwickelt werden, werden Muslime weiterhin zur Zielscheibe von Hass und Hetze. Kritik sollte nur dann legitim sein, wenn sie konstruktiv ist. Die destruktive und reaktionäre "Islamkritik" von Hamed und Co. ist destruktiv und bietet keine konkreten Lösungen.



Der Beitrag erschien zuerst in leicht geänderter Form im Blog des Gastautors.

– Nasir Ahmad in Focus Online[1]

Für Viele ist der Ausspruch "Allahu Akbar" gleichgesetzt mit islamistischem Terror und auch Medien geben diese Interpretation oft genug wieder. Dabei ist der "Allahu Akbar" ein Ruf zum Gebet, zum Frieden, so Nasir Ahmad.

[...] Aber das ist nun Mal Realität. Daher sage ich: Allahu Akbar! - Allah ist größer als eure Panikmache. Allah ist Liebe, Allah ist Freiheit und Allah ist vor allem Frieden!



Der Beitrag erschien zuerst in leicht geänderter Form im Blog des Gastautors.

– Nasir Ahmad in Bell-Tower-News[62]
Zitat: «Halal ist Zukunft! Islamisierung des Abendlandes ist Zukunft! Nur eine Gruppe hat Angst davor: "Besorgte Bürger"»[63]
Kommentar: «Auch in Pakistan gibt es Ahmadiyya-Gegner. Warum geht Nasir Ahmad nicht hin und klärt die "Besorgten Bürger" in Pakistan über ihre Ängste auf und geht uns Deutschen nicht weiter auf den Sack?»
Zitat: «Ich bin eure Toleranzgrenze.»[64]
Kommentar: «Nasir Ahmad sollte dringend mal in seine Heimat zurückkehren und die "Toleranzgrenze" der dortigen Mullahs austesten... ;-)

Man gewinnt eine Vorstellung davon, warum die Ahmadiyya in Pakistan Probleme hat.

Man testet nicht den Geduldsfaden derer aus, von denen man Asyl bekommen hat. Der Geduldsfaden könnte reißen...»

Zitat: «#Hanau ist jetzt 6 Monate her:
  • Ferhat Unvar
  • Mercedes Kierpacz
  • Sedat Gürbüz
  • Gökhan Gültekin
  • Hamza Kurtović
  • Kaloyan Velkov
  • Vili-Viorel Păun
  • Said Nesar Hashemi
  • Fatih Saraçoğlu

Möget ihr in Frieden ruhen.

#KeinVergessenKeinVergeben #SayTheirNames»[65]

Kommentar: «Deutschland hat seit 2015 ca. drei Millionen "Flüchtlinge" aufgenommen, echte und falsche. Von denen haben nicht wenige
  • ihre Asylunterkünfte angezündet oder sonstwie demoliert, weil es zu wenig Schokoladen­pudding gab
  • Frauen vergewaltigt
  • Menschen auf offener Straße zu Tode gemessert
  • Schulkameraden und Lehrer in der Schule zu Tode gemessert
  • Fahrkartenkontrolleure und Polizisten angegriffen
  • Drogenverkauf
  • uns "Kufir" und "Köterrasse" geschimpft
  • hunderte Straftaten gegangen
  • mit Vielfachidentitäten Sozialleistungen im Dutzend abgezockt

Wenn Herr Ahmad also aufrechnen will, kein Problem. Die Bilanz könnte sehr zu Gunsten der von Ihnen "Nazi" geschimpften Deutschen ausfallen. Schauen wir mal kurz auf die Tötungsrate nach Ländern[wp]. Da finden wir für Deutschland 0,7 (2019) und für Pakistan 4,2 (2017) Tötungs­delikte pro 100.000 Einwohner und Jahr. Das ist exakt das Sechsfache, sodass Deutsche von einem Pakistani keine Belehrungen benötigen.

Wenn Herr Ahmad trotzdem meint, dass es ganz schlimm in Deutschland sei mit all den "Nazis", dann kann er gerne "seine Koffer packen". Er kann seine Koffer auch "gepackt bekommen" (Dieter Hallervorden). ;-)»

Zitat: «"Bundeskanzler Olaf Scholz hat die verstorbene britische Königin Elizabeth II.[wp] als Repräsentantin europäischer Werte gewürdigt."

Stimmt:

RIP to the Queen, aber das muss auch mal gesagt werden.»[66]

Wenn "Dahergeflüchtete" über freiheitlich demokratischen Grundordnung[wp] "mansplainen":

Zitat: «+++Eilmeldung+++

Die AfD und ihre Freunde aus Italien, Schweden oder sonstwo, sind keine demokratischen Parteien, ich wiederhole: sie sind KEINE demokratischen Parteien und haben mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung NICHTS gemein.»[67]

Zitat: «Almans würden den Reichtstag (sic!) stürmen, wenn die #Weihnachts­beleuchtung komplett ausfällt. Das sagt uns, dass es diesen Leuten einfach viel zu gut geht, während andere Menschen vor Krieg flüchten oder unter Hungersnot leiden.»[68]
Zitat: «Zur Einordnung

Rechtsextremismus:

  • BRENNENDE Flüchtlingsheime
  • NSU-Terror
  • Mord an LÜBCKE
  • Terror in HALLE[wp]
  • Terror in HANAU[wp]
  • 200+ Morde nach 1990

Linksextremismus:

Anmerkung von WikiMANNia: «Der Sohn von Zuwanderern "vergisst" den Extremismus der Zuwanderten zu erwähnen.

400 Messertote jährlich sind zu benennen[70], Schwarze Axt, Graue Wölfe[wp], Samuel Paty und vieles andere mehr. Allein die Anzahl der durch Messer Verletzten oder Bedrohten ist nicht bekannt und kann nur geschätzt werden.

Der Mord an Walter Lübcke und der Anschlag in Hanau[wp] waren Einzelfälle. Beim Täter in Hanau waren den Behörden seit Jahren seine paranoiden Wahnvorstellungen bekannt.»

Zitat: «Ich wünsche mir, dass man Muslime und Musliminnen als vollwertige Deutsche annimmt.» - Im Interview mit Sophie Aschenbrenner[71]
Anmerkung von WikiMANNia: «Natürlich ist auch das wieder als Forderung an Deutsche formuliert und auch so gemeint. Nasir Ahmad hatte sicherlich nicht im Sinn, dass er sich als "vollwertiger Deutscher" von Migranten als "Nazi" und "Rassist" beschimpfen lassen möchte.»
Zitat: «Eine Kultur muss nicht mit der "deutschen" Kultur kompatibel sein, um sie als Teil dieses Landes und der Gesellschaft zu aktzeptieren. Kulturen sind dafür da, damit sie voneinander lernen. Seinen Kopf in den Sand zu stecken und "Unser Land zuerst" zu rufen, wird uns nicht helfen.»[72]
Twitter-Antwort: «Ich werde auch weiterhin keine "Kultur" akzeptieren, die Frauen den Status von Haustieren zubilligt, Kinder zwangsvereiratet, Schwule an Kränen aufhängt.

Dafür ist hier kein Platz.» - Richard Meusers v.W.[73]

Zitat: «Die AfD ist eine Nazipartei. Wer eine offensichtliche Nazipartei wählt, wählt nicht "aus Frust" oder aus "Protest", sondern aus vollster Überzeugung.»[74]
Twitter-Antwort: «Nein. Sie hat nur was gegen Typen, die meinen, eine Kultur müsse nicht mit der deutschen Kultur kompatibel sein, um als Teil unserer Gesellschaft akzeptiert zu werden.

Doch. Das muss sie. Sonst tolerieren wir sie bestenfalls, faschistoide Kulturen bekämpfen wir aktiv.» - Ulrich Fuchs[75]

Zitat: «Flüchtlinge haben dieses Land mit aufgebaut.

Flüchtlinge gaben diesem Land ein kulturelles Upgrade.

Ohne Flüchtlinge gäbe es keinen wirtschaftlichen Fortschritt.»[76]

Twitter-Antwort: «Die haben absolut garnichts aufgebaut. Upgrade gibt es nur in Wohnungs­mangel und Kriminalitäts­rate sowie Fortschritt in Eigentums­übertragungs­techniken ungewollter Art.» - Chill𝖍𝖊𝖑𝖒 des 𝕱𝖗𝖎𝖊𝖉𝖊𝖓𝖘[77]
Weitere Twitter-Antwort: «Flüchtlinge aus Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Danzig und dem Sudentenland haben unser Land wieder aufgebaut. Danke für die Erinnerung.» - Marco Vogt[78]
Weitere Twitter-Antwort: «Nasir, den Unterschied zwischen "Gastarbeitern" und "Flüchtlingen" sollte man kennen, dann werden Tweets nicht so peinlich wie dieser.» - Master75[79]
Weitere Twitter-Antwort: «Und selbst Gastarbeiter haben dieses Land nicht mit aufgebaut.» - Glenna[80]
Zitat: «Ich bin deutscher Muslim und ich habe das Recht auf freie Meinungsäußerung, ob euch das gefällt oder nicht. So sind die Gesetze in D und an die müsst ihr euch halten.»[81]
Twitter-Antwort: «Und du hast zu akzeptieren, dass es die AfD gibt und frei gewählt werden kann. Das nennt man Demokratie, falls das Wort dir fremd vorkommt.» - Willem Cheksbier[82]
Weitere Twitter-Antwort: «Ja, ihre Rechte kennen immer alle... bei den Pflichten wird es dann dünn ...und gerade Muslime erwarten meist Toleranz, geben jedoch keine zurück ...» - Oliver Pkwi[83]
Zitat: «Nun ja, diese Partei [die AfD] wird vom Verfassungsschutz beobachtet, das sagt schon alles aus. Nur weil Millionen Menschen eine Partei wählen, heißt das nicht, dass sie auch demokratisch ist.»[84]
Twitter-Antwort: «Die AfD wird aus genau EINEM EINZIGEN Grund vom Verfassungsschutz beobachtet, damit Hetzer wie DU, denen es natürlich an sinnvollen Argumenten fehlt, folgenden Satz schreiben können:

"Diese Partei wird vom Verfassungsschutz beobachtet, das sagt schon alles aus."» - Leonid Krotopkow[85]

Twitter-Antwort: «Die ganze AfD als Partei wird NICHT vom Verfassungsschutz beobachtet, sondern nur Teile und einzelne Mitglieder. Die Partei als ganze ist ein sog. Prüffall! Und mit "Faschismus" wäre ich vorsichtig!

Übrigens werden auch jede Menge Islamverbände vom Verfassungsschutz beobachtet.» - Christoph Köhler[86]

WikiMANNia-Kommentar: «"Die Verfassungswidrigkeit[wp] einer Partei - und damit ihr Verbot[ext] - kann nur das Bundesverfassungsgericht feststellen." - Verfassungsschutz Brandenburg[87]

Zugewanderte "Experten" benötigen wir dafür nicht.»

Nasir Ahmads Doppelmoral:

Zitat: «Es macht mich fassungslos. Ein 16-jähriger Mensch wurde mit einer Maschinen­pistole von der Polizei hingerichtet. (sic!) Von ihm ging keine Gefahr aus.

Deutschland, du hast ein sehr großes #Polizeiproblem, und die Politik schweigt. #justice4mouhamed

Tödlicher Polizeieinsatz in Dortmund: 16-Jähriger wurde offenbar nicht gewarnt[88]

»[89]

Zitat: «Halim D. - 1994
N'deye M. - 2001
Laya-Alama C. - 2004
Oury J. - 2005
Dominique K. - 2006
Mohammed S. - 2007
Slieman H. - 2010
Christy S. - 2011
Ousman S. - 2012
Katip A. - 2016
Mikael H. - 2017
Amed A. - 2018
Adel B. - 2019
Mohamed I. - 2020
Mouhamed D. - 2022

#Polizeiverbrechen »[90]

Nasir Ahmad zählt fünfzehn Namen von Opfern von Polizeigewalt auf, aus einem Zeitraum von 28 (!) Jahren und fabuliert von "Polizei­verbrechen". Über "Migranten­verbrechen" schweigt sich der Hetzer mit Migrationshintergrund aus. Stirbt ein (!) Migrant in Deutschland, ist Nasir Ahmad "fassungslos", die jährlichen 400 Fälle von Messermorden von Migranten an Deutschen hingegen, machen Nasir Ahmad "schweigsam".

Ahmads Humor

Zitat: «Wie nennt man AfD'ler, die argumentativ geschlagen wurden?

SMASHED POTATOES![91]» - Nasir Ahmad[92]

Hass und Demokratieverständnis der Ahmadiyya

Wer den Islam kritisiert, muss damit rechnen, dass gegen ihn agitiert wird.

Sigrid Hermann-Marschall[wp], SPD-Mitglied, betreibt das Blog-Portal Vorwärts und nicht vergessen. Dort veröffentlicht sie "Struktur­analysen islamistischer Netzwerke". In ihrer Selbst­vorstellung schreibt sie aber auch: "Meine Arbeit ist in einiger Hinsicht nicht ungefährlich." Eine dieser Gefahren: Öffentliche Diffamierung, auch durch Partei­freunde. Frankfurter Jusos warfen ihr vor, "die Angst vor einer vermeintlichen Islamisierung des Abendlandes" zu schüren und "keinerlei differenzierte Haltung zum Islam als Religion" an den Tag zu legen. Die Vorwürfe gegen Herrmann-Marschall hat der Blogger Nasir Ahmad ("Ich bin Muslim. Vertrau mir.") zusammen­getragen, unter der Überschrift "SPD-Politikerin begutachtet Muslime für die AfD".[93] In der links­alternativen Zeitschrift "Jungle World"[wp] machte Herrmann-Marschall klar, dass sie nicht Gutachterin der AfD im Düsseldorfer Landtag gewesen sei. "Ich stand allen Abgeordneten zur Verfügung, nicht exklusiv der AfD. Die Aufwands­entschädigung hat mir der Landtag gezahlt, nicht die AfD. Dennoch wird mir im Nachhinein ein Strick aus der Sache gedreht." Nun steht sie als AfD-freundlich da, was für sie und ihre Arbeit ein Kommunikations-GAU ist.

Tichys Einblick[wp][94]
Zitat: «+++SPD-Politikerin begutachtet Muslime für die AfD+++

In Anbetracht der Tatsache, dass die AfD die islam­feindlichste Partei Deutschlands ist, stellt sich die Frage: was macht jemand wie Herrmann-Marschall in der SPD? Was sagt eigentlich die @hessenSPD dazu?» - Nasir Ahmad auf Facebook am 25. März 2019[95]

Nach dem Anschlag in Hanau 2020[wp]:

Das Gebet an diesem Tag leitet der Bundes­vorsitzende der Ahmadiyya, Abdullah Uwe Wagishauser[wp]. Und er wird politisch. Der Terrorist von Hanau sei das Produkt einer Gesellschaft, in der Hass und Extremismus leider dazugehörten. Es gebe diese dunkle Seite, aber eben auch eine helle, sagt er auf Deutsch. Und deshalb sei es zwar nachvollziehbar, dass man sich nun wehren wolle, aber dabei gelte immer: "Unser Motto muss bleiben!" Es ist eine versöhnliche Ansprache, die dennoch Kritik an jenen übt, die zur Spaltung der Gesellschaft beitragen würden. Die AfD nennt er nicht namentlich, aber es ist klar, wer gemeint ist.

– Zeit Online[5]

Es verwundert nicht, wenn Nasir Ahmad überall "Nazis", "Faschisten" und Rassisten sieht, wenn selbst der Bundes­vorsitzende Wagishauser den "Einzelfall" in Hanau "instrumentalisiert" und Andersdenkende als "Spalter" denunziert. Wegen der diesbezüglichen Verständigung von Altparteien und regierungs­höriger Meinungswirtschaft kommen seine Worte gut an. Mit dem Ahmadiyya-Slogan "Liebe für alle, Hass für keinen" hat das allerdings nichts zu tun. Das ist ein Mit-Einstimmen in die Kakophonie der Hetze. Der Bundes­vorsitzende ist klug genug, öffentlich keine Namen zu nennen, um sich nicht angreifbar zu machen. Das ist anders, wenn man unter sich ist. Anlässlich zur Landtagswahl in Hessen 2018 bekamen die drei linksideologisch geprägten Politiker Thorsten Schäfer-Gümbel[wp] (SPD), Janine Wißler[wp] (Die Linke) und Omid Nouripour (Die Grünen) am 26. Oktober 2018 nach der Freitags­ansprache[wp] in der Moschee[wp] des Baitus-Sabuh[wp] (Zentrale der Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland KdöR[wp]) eine offene Bühne. Auf Einladung des Bundes­vorsitzenden, der seit 1984 amtierender Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinschaft in Deutschland ist, durften ausgerechnet die feministischsten und familien­feindlichsten Parteien die Moschee der islamischen Gemeinschaft für ihre politische Agitation missbrauchen. Dabei führten alle drei Redner den Slogan der Ahmadiyya, "Liebe für alle, Hass für keinen" im Munde, um dann umso ungenierter Hetze gegen die Partei Alternative für Deutschland zu betreiben und, um die Stimme der rund 400 anwesenden Mitglieder zu werben. Abdullah Wagishauser selbst ergriff offen Partei für die linken Parteien und gegen die AfD mit den Worten, dass es die Pflicht eines jeden Moslems sei, sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen. "Alles andere würde die AfD stark machen." Was in Deutschland als "demokratische Wahl" gilt, hat sich ja in Thüringen im Umgang mit dem demokratisch gewählten Minister­­präsidenten des Freistaates Thüringen Thomas Kemmerich gezeigt. Da haben diese Linken Blumen vor die Füße des Minister­­präsidenten geworfen und seine Familie bedroht.

"Liebe für alle, Hass für keinen" sieht, wenn man es ernst meint, anders aus. Aber hier zeichnet sich ab, dass zugewanderte Muslime eine Allianz mit links­extremen Kräften eingehen und jeden islam­kritischen Andersdenkenden als Feind ins Visier nehmen.

Fazit

  1. Man fragt sich ja immer wieder, warum Migranten und ihr Nachwuchs so versessen darauf sind, unbedingt in Deutschland siedeln zu wollen, wo doch weltweit bekannt ist, dass es in Deutschland "Nazis", "Faschisten", Rassisten und die AfD gibt. Dabei gibt es so viele Länder in der Welt, ganz ohne Deutsche und ganz ohne "Nazis", wo es sich "gut und gerne leben" lässt.
  2. Nasir Ahmad hat eine originelle Neudefinition des Begriffs "Nazi". Ein Nazi ist jetzt nicht mehr jemand, der ungefragt in fremde Länder einfällt, sondern jemand, der dagegen ist, wenn Fremde in ein Land einfallen und dieses in Besitz nehmen. In anderen Zusammenhängen würde man das Revisionismus[wp] nennen.
  3. Die Zeitung "Neues Deutschland" war von 1946 bis 1989 in der DDR das zentrale Presseorgan der Sozialistischen Einheits­partei Deutschlands (SED). Man fragt sich, warum ein Flüchtling ausgerechnet dem einstigen Zentralorgan der Nachfolgepartei der DDR-Regimepartei, die auf Flüchtlinge schießen ließ, ein Interview gibt. Und warum der Bundes­vorsitzende eines Flüchtlings­vereins Mitgliedern der mehrfach umbenannten - für die hundertfache Ermordung von Flüchtlingen verantwortlichen und bis heute durch eine dezidiert antireligiös orientierten Ideologie geprägten - Partei in einer Moschee eine offene Bühne für linksextreme Hassrede bietet, bedarf auch einer Erklärung.
  4. Es bleibt abzuwarten, was Nasir Ahmad und Abdullah Wagishauser dazu sagen werden, wenn in ein paar Jahren die Schwarze Axt sagen wird:
    "Hey Ahmadi, ja wir nehmen dir das Arbeitsverhältnis weg, weil du es nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch Deutschland als deinen Lebensmittelpunkt weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch die Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst."

Nasir Ahmad und Abdullah Wagishauser[wp] ist auch die Entschließung der UN-Menschenrechtskommission vom 17. April 1998 entgegen­zu­halten:

Zitat: «Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammen­setzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung, und/oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.» - Artikel 6

Abdullah Wagishauser sollte - als seit 1984 amtierender Vorsitzender (Emir) der Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland - wissen, dass eine Körperschaft des öffentlichen Rechts[wp] das deutsche Grundgesetz, die Menschenrechte und das geltende Völkerrecht einhalten muss. Ein "Menschenrecht auf Multikulti" hingegen gibt es nicht. Wagishauser wurde über die öffentlichen Äußerungen Ahmads, die gegen das Grundgesetz und das Völkerrecht verstoßen, informiert. Eine Antwort hat die WikiMANNia-Redaktion nicht erhalten.

Über Nasir Ahmad

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Nasir A.

Wir müssen zugeben, dass wir bei dieser Rubrik zu wenig auf "Diversity" geachtet haben. Meistens wurden nur alte weiße Männer abgemahnt. Das wollen wir ändern und stellen deshalb heute den "Web­entwickler, Blogger, Muslim und Vater" Nasir Ahmad vor. Er will "den Begriff 'Islamisierung' positiv besetzen", damit "Muslime in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufsteigen" können.

Da hat er sich viel vorgenommen, der Webentwickler, Blogger, Muslim und Vater, der derzeit 17.835 Follower auf Twitter hat, was etwa der Einwohnerzahl von Hückeswagen im Ober­bergischen Kreis entspricht. Tatsächlich ist die Idee, einen Begriff "positiv" und damit in sein Gegenteil zu versetzen, nicht schlecht. Die Öffis haben es vorgemacht, indem sie eine Zwangs­gebühr zu einer "Demokratie-Abgabe"[ext] umdeklariert haben, einem "Beitrag für die Funktions­fähigkeit unseres Staatswesens und unserer Gesellschaft".

Bei Nasir Ahmad hört sich das so an: Islamisierung des Landes bedeutet Entnazifizierung des Landes. Dazu muss man wissen: "Islamisierung" ist ein völlig inhalts­loser Begriff, der von Rechts­radikalen und der AfD besetzt wurde. In der islamischen Terminologie gibt es diesen Begriff nicht. Ich wollte den Begriff wieder positiv besetzen: Islamisierung bedeutet für mich, dass Muslime in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufsteigen. Je präsenter Muslime sind, desto mehr Platz nehmen sie Nazis weg.

Das ist nicht ganz kohärent. Wenn "Islamisierung" ein völlig inhaltsloser Begfriff ist, dann kann man ihn nicht positiv besetzen. Eine Null ist weder positiv noch negativ geladen, sie ist eben eine Null. Das müsste auch einem Web­entwickler, Blogger, Muslim und Vater klar sein, der Muslimen helfen möchte, in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufzusteigen, nicht qua Leistung, sondern durch ihr Muslimsein.

Im Grunde geht es dem "Twitter-Provokateur"[ext] darum, dass er auch mal in eine Talk-Show eingeladen werden möchte, wo Rassisten und Faschisten regelmäßig eine Bühne bekommen, aber Menschen, die von Rassismus betroffen sind, ausgeschlossen werden.[96] Dann könnte er zum Beispiel erzählen, wie seine Familie aus Pakistan fliehen musste, wo Muslime, die sich zur Ahmadiyya bekennen, zusammen­geschlagen, gefoltert oder ermordet werden. Er war fünf Jahre alt, als wir von einen Tag auf den anderen Pakistan verlassen haben. Wir haben die Koffer gepackt, sind in einen Jeep gestiegen und waren weg. In Deutschland angekommen, kamen dann neue Probleme.

Worauf ihn jemand fragen müsste, ob es nicht eine gute Idee wäre, mit der "Islamisierung" in der Islamischen Republik Pakistan[wp] anzufangen, wo Muslime zusammen­geschlagen, gefoltert oder ermordet werden. Es muss ja nicht immer "Germany First" sein.

Henryk M. Broder[wp][97]
Zitat: «Früher habe ich mit Mohammed Tee getrunken und mit Belal gearbeitet. Nach dem Studium eurer Timeline ist mir das unmöglich geworden, da ich jetzt weiß, was ihr in euren Netzwerken über uns Deutsche denkt. Es wird alles viel schwerer für euch, glaubt mir.» - Jimmy Mc Robocop[98]
Zitat: «Nasir Ahmad agiert ganz gefährlich, bei Kritik blockiert er einen wie Chebli (PLO) sofort auf Twitter.

So viel dazu, was diese Brut von Meinungsfreiheit hält. Die Islamisten jeder Couleur nutzen unsere Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit, um diese dann abzuschaffen.» - Freya[99]

Zitat: «Er ist Anhänger der Ahmadiyya-Sekte, die sich wie zig andere islamische Gruppen für den einzig "wahren" Islam hält, was in der Regel bedeutet, daß man allen anderen zig islamischen Gruppen abspricht, "wahre" Moslems zu sein. Das ist einer seiner Lieblingstricks.» - Martin Lichtmesz[100]
Zitat: «Der woke genderneusprech Nasir ist ein gutes Beispiel, wie das Rassenkastenystem aufgebaut ist.» - Maître Moni[101]

Opferkompetenz

Nasir Ahmad gehört zu den Zuwanderern, die entweder selbst oder via ihrer Eltern Deutschland als Ort auserkoren haben, wo sie siedeln wollen und, kaum haben sie die Grenze überschritten und die Aufenthalts­erlaubnis erhalten, sich ermächtigt fühlen, Einheimische (Deutsche) als Rassisten zu beschimpfen. Dabei fällt ihre Wahl auf sie selbst zurück. Warum nur fiel ihre Wahl ausgerechnet auf ein Land, in dem so viele und üble Rassisten leben, wo doch so viele andere Länder zur Auswahl stehen. Und Nasir Ahmad hat die Antwort ja schon gegeben: Er ist gekommen, gerade weil Deutsche Nazis sind und weil man diesen Land und Freiheit wegnehmen muss, da sie beides nicht verdienen.[6] Unterstützung bekommen diese Jung-Invasoren beispielsweise von der Bertelsmann-Stiftung[wp]. Im Magazin der Bertelsmann-Stiftung, change, findet sich dieses Interview:

Nasir Ahmad ist in Pakistan geboren und mit seiner Familie 1990 aufgrund politischer Verfolgung durch extremistische Muslime:innen nach Deutschland geflüchtet, weil er einer muslimischen Minderheit angehört. Seit zehn Jahren setzt er sich sowohl gegen Islamismus als auch Rechtsextremismus im Netz und für eine pluralistische, demokratische Gesellschaft ein.

change
Ist 30 Jahre deutsche Einheit nur ein deutsches Thema?
Nasir Ahmad
Es ist zuallererst einmal ein deutsches Thema, aber nicht ausschließlich biodeutsch. Denn auch Deutsche mit Migrationshintergrund haben diese Zeit erlebt und erleben ihre Nachwirkungen. Wenn ich mir Bericht­erstattungen zu dem Thema anschaue, sehe ich fast selten bis gar nicht, dass Menschen aus migrantischen Communitys zu Wort kommen.

Anmerkung WikiMANNia

Man beachte die Asymmetrie bei Herrn Ahmad. Deutsche kommen ebenfalls selten bis gar nicht zu Wort, wenn es um migrantische Parallelgesellschaften geht. Man erkennt schnell das Muster: Rechte und Opferbonus für "MiHiGru", Pflichten für Deutsche.
Welche Rolle spielen Ost und West in deinem Leben?
Um diese Frage zu beantworten, muss man verstehen, wo ich herkomme. Ich bin mit meinen Eltern aus Pakistan geflüchtet. Insofern haben Ost und West für mich, sofern es Deutschland betrifft, keine so große Bedeutung. Global gesehen spielt es für mich eine viel größere Rolle - als westliche und (nah-)östliche Kultur. Dass ich mich als deutscher Muslim identifiziere, ist ein Resultat dieser west-östlichen Prägung.
Was sind die größten Herausforderungen, vor denen dieses Land steht, die auch nach 30 Jahren Einheit noch zu meistern sind?
Die größte Herausforderung ist der Rechtsextremismus, der durch die AfD salonfähig geworden ist. Rechter Terror wurde viel zu lange verharmlost.

Nationaler Taumel und rassistische Pogrome

Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda, Mölln, Solingen: Die Serie rechtsextremer Anschläge Anfang der 1990er-Jahre wirft bis heute lange Schatten. Mindestens 193 Menschen wurden seit 1990 durch rechte Gewalt getötet. So verwundert es nicht, dass alle unsere drei Gesprächspartner:innen den Kampf gegen Rechts als drängendstes Problem in diesem Land ansehen. Diesen Kampf müssen wir alle führen.

Anmerkung WikiMANNia

Die Aufzählung "Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda, Mölln, Solingen" kommt erstaunlich flüssig daher, wie das auswendig gelernte "Vater unser". Die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen[wp] waren im Jahr 1992, die Morde in Freiburg im Breisgau (2016), Kandel (2017), Mainz (2018), Chemnitz (2018) und Frankfurt am Main (2019) hingegen sind vergessen, die rund 400 Messertote im vergangenen Jahr nicht erwähnenswert. Deutsche Polizei­behörden zählten von 2016 bis 2020 insgesamt rund 2000 Tötungs­delikte, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.[70] 2000 Tötungs­delikte in fünf Jahren (= 400 pro Jahr) stehen rund 200 Tötungs­delikte in dreißig Jahren gegenüber (= 65 pro Jahr). Das ist ein kleiner Faktencheck zur Chuzpe, "Kampf gegen Rechts als drängendstes Problem" in Deutschland anzusehen.
Was für eine Anmaßung! Ein Jung-Invasor, der Deutschen das Land wegnehmen will, als Experte für Rechtsextremismus in Deutschland! Er spielt sich als "Rassismus"-Opfer auf und unterschlägt den "Migranten-Terror"!
Blogger Hadmut Danisch hat schon sehr richtig dazu kommentiert:
"Das hört sich wie eine Machtübernahme an. Nichts von Demokratie und so. Kaum da, geht das Bestimmen und Diktieren los. Und wer was verdient, legt man da auch willkürlich fest. Was im Ergebnis heißt, dass sie sich fremdes Land einfach nehmen."
– Interview von change mit Nasir Ahmad[2]

Über Kamele und Invasoren

Zitat: «Das Kamel im Zelt

Ein arabischer Kameltreiber schlief einmal in der Wüste in seinem Zelt. Es war eine bitterkalte Nacht. Um Mitternacht wachte er auf und sah, dass sein Kamel die Nase unter die Zeltklappe hereingeschoben hatte. Er wollte aufstehen, aber dann dachte er, es schade ja nichts, wenn nur so ein kleines Stück von dem Kamel drinnen sei.

Als er später wieder aufwachte, hatte aber das Kamel den ganzen Kopf und den lang­haarigen Hals ins Zelt hinein­geschoben. Der Araber ermunterte sich vollends, um einzuschreiten, aber das Kamel hielt ihn zurück mit den Worten: "Oh, hast du etwas dagegen, dass ich weiter hereinkomme, wo es draußen so schrecklich kalt ist?" Der Mann legte sich wieder schlafen, aber als er zum dritten Mal aufwachte, erschrak er heftig, denn nun waren die Vorderbeine und der Höcker des Kamels im Zelt. Als er aufstehen und das Kamel hinausjagen wollte, sagte das Kamel wieder: "Ich verspreche dir diesmal feierlich, dass ich keinen Finger breit weiter herein­kommen werde, - außerdem ist es für dich wärmer im Zelt, wenn wir zu zweien drin sind." Der Araber war so faul, dass er trotz seiner wachsenden, inneren Besorgnis wieder einschlief. Sehr bald aber erwachte er mit dem Schreckens­schrei "Hilfe!," denn das schwere Gewicht des Kamels lag auf ihm. "Wenn du Platz brauchst", antwortete das Tier auf seinen Schrei, "draußen ist genug, geh raus!"

Die Sünde macht Invasoren machen es wie das Kamel!»[102]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 FOCUS-Online-Gastautor Nasir Ahmad: Werden nur Radikale geladen? Muslim erklärt, was bei Islam-Talkshows falsch läuft, Focus Online am 22. März 2019
  2. 2,0 2,1 Drei Stimmen zu drei Jahrzehnten deutsche Einheit, change - Das Magazin der Bertelsmann-Stiftung - am 2. Oktober 2020
    Auszug: "change hat die Journalisten Anna Dushime[ext] und Malcolm Ohanwe sowie den Aktivisten Nasir Ahmad zum Stand der Wiedervereinigung[wp] befragt.
    • Anna Dushime: "Wir sollten nicht um Erlaubnis bitten und flehen müssen, endlich angehört zu werden."
    • Malcolm Ohanwe: "Deutschland muss endlich sein verdammtes völkisches Denken loswerden."
    • Nasir Ahmad: "Die größte Herausforderung ist der Rechtsextremismus."
  3. Die Wetterauer Zeitung bezeichnet ihn auch als "Social-Media-Aktivist": Florstadt: "Muslime gegen Rassismus", Wetterauer Zeitung am 18. März 2021 (Als Teil der bundesweiten Kampagne "Muslime gegen Rassismus" organisiert die Ahmadiyya-Gemeinde (sic!) Florstadt eine Podiumsdiskussion. "Namhafte Gäste aus der Gesellschaft kommen virtuell zusammen, um über mögliche Lösungswege zu diskutieren, wie die Gesellschaft vom Rassismus befreit werden kann", heißt es in der Ankündigung. Am Mittwoch, 24. März, schalten sich um 18 Uhr zu: Rochsane Mentes, Leiterin der Koordinierungs- und Fachstelle "Bunt­ErLeben", Natalie Pawlik (SPD), Büroleiterin des Europa­abgeordneten Udo Bullmann, Nasir Ahmad (sic!), Blogger, Publizist, Autor und Social-Media-Aktivist, Wirtschafts­geographie-Professor Stefan Ouma und Iftikhar Ahmad, Imam, Theologe und Student der Germanistik und Philosophie.)
  4. Die Westfalenpost schreibt über Nasir Ahmad: "Der Aktivist ist ehrenamtlich überregional unterwegs." Initiative aus Bad Berleburg veranstaltet ersten Vortrag, Westfalenpost am 18. August 2018
  5. 5,0 5,1 Christian Vooren: Rechtsextremistischer Hass: Liebe für alle, Hass für keinen, Zeit Online am 21. Februar 2020 (Anreißer: Die Bait-ul-Wahid-Moschee in Hanau hat zum Freitagsgebet geladen. Die Muslime wollen sich nicht als Opfer verstehen - deshalb sind die Türen weit offen.)
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 Twitter: @_nasir_ahmad_ - 14. Aug. 2020 - 22:26 Uhr
  7. "Identitätspolitik ist Rassismus" - mit Ali Utlu, Punkt.PRERADOVIC am 13. Juli 2022, 45:04 Min.
    Mit der Wahl der neuen Anti­diskriminierungs­beauftragten Ferda Ataman ist die Identitätspolitik endgültig in der Regierung angekommen. Und damit auch ein neuer Rassismus, sagt der Menschenrechts-Aktivist Ali Utlu. Menschen würden wieder nach Rassen in Opfer und Täter eingeteilt. Der Kämpfer für die Rechte von Schwulen und Lesben kritisiert auch harsch die neue Transgender-Ideologie. Die helfe nicht Transsexuellen, sondern wolle jeden sexuellen Fetisch[wp] zum neuen Geschlecht erheben. Außerdem ignoriere sie Fakten und unterdrücke andere Meinungen.
    Zitat: "Ich kann Rassismus bei Deutschen, aber auch Migranten gegen mich erleben. Rassismus ist ja nicht auf eine Ethnie oder eine Hautfarbe beschränkt. [...] In Deutschland damit zu arbeiten, bedeutet, den Schuldkomplex der Deutschen auszunutzen." (ab 6:17 Min.) "Die Menschen in Deutschland sind alles andere als rassistisch." (ab 7:00 Min.)
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 Hadmut Danisch: Vom Irrglauben, Deutschland erben zu werden, Ansichten eines Informatikers am 11. Januar 2023
  9. 9,0 9,1 9,2 Behzad Karim Khani: Behzad K. Khani zur Silvesternacht: Integriert euch doch selber!, Berliner Zeitung am 10. Januar 2023
    Deutschland ist ein Land, das die Schuld immer bei den Anderen sucht. Historisch oder in Aktuellem wie der Silvester-Debatte. Ein Kommentar von der Sonnenallee.
  10. "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."
  11. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 3. Jan. 2023 - 10:54 Uhr
  12. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 12. Jan. 2023 - 14:33 Uhr
  13. Hadmut Danisch: Wohnungsmangel, Ansichten eines Informatikers am 12. Januar 2023
    Auszug: "Abgesehen von ein paar abgerissenen Plattenbauten sind so ziemlich alle Wohnungen, die wir vor 30 Jahren hatten, noch da, und ganz viele neue, in die in den letzen 30 Jahren gebaut wurden. Wir haben also keinen Wohnungsmangel im eigentlichen Sinne, sondern eine Bevölkerungsflut, für die wir die Infrastruktur nicht haben."
  14. WikipediaBehzad Karim Khani (Stand: 24. Mai 2022)
  15. "Wer nichts ist und wer nichts kann, geht zur Post oder zur Bahn. Ist auch dieses nicht gelungen, reist man in Versicherungen. Und wem auch dieses ist zu schwer, der wird Gewerkschafts­sekretär. Wer nichts wird, wird Wirt." Dieser Spruch stammt wohl aus der Zeit des Wirtschaftswunders, Vollbeschäftigung, als es ohne Probleme möglich war, einen Beruf zu erlernen und auszuüben und davon eine Familie ernähren können. Alles andere galt als abwertend, Post, Bahnbeamte, das waren Schlafmützen. Versicherungen galten und gelten als zwielichtig. Wirte mußten nichts können, außer Bier einschenken.
  16. Hadmut Danisch: Gestern gemessert, Ansichten eines Informatikers am 11. Januar 2023
    Der 17-Jährige, der gestern eine Lehrerin im Klassenzimmer erstochen hat, soll das aus Rache getan haben, weil er ein paar Stunden vorher auf ihr Betreiben hin einen Schulverweis bekommen[ext] habe. "Sinan B. soll renitent und aggressiv gewesen sein. Als nichts mehr half, beantragte seine Klassen­lehrerin einen Schulverweis." Da hat er sie wohl abgemurkst. Bin mal gespannt, wie lange es noch Lehrer gibt.
  17. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 15. Aug. 2020 - 16:45 Uhr
  18. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  19. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  20. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  21. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  22. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  23. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  24. 24,0 24,1 Twitter: @_nasir_ahmad_ - 15. Feb. 2019 - 19:27 Uhr
  25. Twitter: @nihiliskuss - 16. Feb. 2019 - 10:27 Uhr
  26. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Feb. 2019 - 10:29 Uhr
  27. 27,0 27,1 27,2 Fabian Goldmann:
  28. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 7. Jan. 2023 - 13:38 Uhr
  29. Twitter: @Andreas89467608 - 7. Jan. 2023 - 13:57 Uhr
  30. Diese Woche kam der offizielle Migrationsbericht des Innenministeriums heraus. Dort kann man deutlich sehen, dass unsere Zuwanderer nicht die dringend benötigten Arbeitskräfte sind, sondern dass sie zu 70 % in unser Sozialsystem einwandern. Alle Zahlen und meine Analyse.
  31. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 3. Jan. 2023 - 10:54 Uhr
  32. Youtube-link-icon.svg Jung, männlich, gesetzlos: Migranten wüten an Silvester in unseren Städten - der Staat kapituliert - Achtung, Reichelt! (2. Januar 2023) (Länge: 0:55-1:08 Min.)
  33. Twitter: @Anonymous9775 - 8. Jan. 2023 - 22:25 Uhr
  34. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 8. Jan. 2023 - 22:38 Uhr
  35. Der Islam erhält Körperschaftsstatus in Deutschland, Pressemitteilung der Ahmadiyya Muslim Jamaat am 4. Juni 2013
  36. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 14. Jan. 2023 - 10:42 Uhr
  37. Twitter: @Gegenteil69 - 14. Jan. 2023 - 12:02 Uhr
  38. Proteste in den USA: Kritik an Gäste-Auswahl bei Maischberger zu Rassismus, Die Welt am 3. Juni 2020
  39. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 15. Jan. 2023 - 9:44 Uhr
  40. Inan Türkmen: Wir kommen, Edition a, 2012, ISBN 3-99001-031-X
  41. "Sie sind jung und hungrig": Die Türken kommen, N-TV am 1. März 2012
    Der in Wien lebende 24-jährige Inan Türkmen repräsentiert eine neue Generation von jungen Türken in Europa.
  42. Fatma Aydemir, Hengameh Yaghoobifarah (Hrsg.): Eure Heimat ist unser Albtraum, Ullstein, 2019, ISBN 3-96101-036-6
  43. Hengameh Yaghoobifarah: Kolumne Habibitus: Deutsche, schafft Euch ab!, taz am 22. Oktober 2017
    Anreißer: Kartoffeln würden lieber auf einen freien Tag verzichten, als Muslim_innen was zu gönnen. Warum machen sie das?
  44. Auf Druck von Bürgerinitiative: Schlüchtern nimmt Zusage zu Moscheebau zurück, F.A.Z. am 15. Juli 2014
    Jochen Bittner: Streit um Moscheen: Wer hat Angst vorm Muselman?, Die Zeit am 9. Juni 2004
    Anreißer: In der hessischen Kleinstadt Schlüchtern wollen Muslime eine Moschee bauen. Nichts da!, sagt eine Bürgerinitiative und eröffnet den Kampf um das Abendland.
  45. Hiltrud Schröter hielt am 22. Februar 2002 in der Schlüchterner Stadthalle einen Vortrag (Quelle), einen weiteren 2003 anlässlich einer Anhörung zum Bau einer Ahmadiyya-Moschee in Herrenhausen-Stöcken. - Religionsgemeinschaft auf der Basis unseres Grundgesetzes oder islamistische Politreligion?[archiviert am 27. Januar 2018], Vortrag vom 18. Juni 2003 im Hannoveraner Rathaus[wp]. Vortrag von Dr. Hiltrud Schröter anläßlich des ersten öffentlichen Treffens des unabhängigen Arbeitskreises Integration in Frankfurt am Main: Youtube-link-icon.svg "Islam eine Politreligion?", Teil 1, 2 - ArbeitskreisFFM (1. Oktober 2008) (Länge: 9:40+9:45 Min.) (Zu den Eroberungs­strategien ab 8:05 Min.)
  46. Nachzulesen auf der Ahmadiyya-Webseite Persönlichkeiten über die Ahmadiyya Muslim Jamaat, ahmadiyya.de und Angst vor Minarett: Bürgerprotest gegen Moschee, Die Welt am 14. September 2004; "Der Endlose Glaubenskampf - Thema des Tages: Streit um die Moschee in Stöcken", Hannoversche Neue Presse am 19. Juni 2003
  47. Alice Weidel am 15. Mai 2016
  48. Martin Sellner: Ehrlichster Migrant: "Deutsche Sterben weg und wir erben das Land", Odysee am 12. Januar 2023, 12:54 Min., ab 4:22-5:10 Min.
  49. Martin Sellner: Ehrlichster Migrant: "Deutsche Sterben weg und wir erben das Land", Odysee am 12. Januar 2023, 12:54 Min., ab 8:55-10:52 Min.
  50. Siehe dazu:
    • Islamische Expansion - Abschnitt "Beginn der arabischen Angriffe"[wp]
    • Futūh - Abschnitt "Geschichtlicher Ablauf"[wp]
    • ʿUthmān ibn ʿAffān - Abschnitt "Militärische Expansion"[wp]
  51. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Feb. 2019 - 11:23 Uhr
  52. Hadmut Danisch: Neo-Diktatur, Ansichten eines Informatikers am 16. August 2020
  53. Marcel Leubecher: Gewalttaten: Deutsche häufiger Opfer von Asylzuwanderern als umgekehrt, Die Welt am 29. August 2020
  54. Hadmut Danisch: Von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Propaganda und Statistiken, Ansichten eines Informatikers am 31. August 2020
  55. In Groß Gerau wohnt der Bundesvorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat und der Veranstaltungsort - Crystal Palace GmbH & Co. KG - gehört einem Mitglied der Gemeinschaft. Nasir Ahmad ist kein randständiges Mitglied der Gemeinschaft, sondern bestens bekannt.
    Am 26. Oktober 2018 bekamen auf Einladung von Abdullah Uwe Hans Peter Wagishauser[wp], der seit 1984 amtierender Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinschaft in Deutschland ist, anlässlich der Landtagswahl in Hessen die drei links­radikalen Politiker Thorsten Schäfer-Gümbel[wp] (SPD), Janine Wißler[wp] (Die Linke) und Omid Nouripour (Die Grünen) nach der Freitags­ansprache[wp] in der Moschee[wp] des Baitus-Sabuh[wp] (Zentrale der Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland KdöR[wp]) eine offene Bühne. Ausgerechnet die feministischsten und familien­feindlichsten Parteien durften die Moschee der islamischen Gemeinschaft für ihre politische Agitation missbrauchen. Dabei führten alle drei Redner den Slogan der Ahmadiyya, "Liebe für alle, Hass für keinen" im Munde, um dann umso ungenierter Hetze gegen die Partei Alternative für Deutschland zu betreiben und um die Stimme der rund 400 anwesenden Mitglieder zu werben. Abdullah Wagishauser selbst ergriff offen Partei für die linksradikalen Parteien und gegen die AfD indem er beispielsweise sagte, dass es die Pflicht eines jeden Moslems sei, sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen. "Alles andere würde die AfD stark machen."
  56. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 20. November 2021 - 20:17 Uhr
  57. Podiumsdiskussion aus Griesheim: Rassismus in der Gesellschaft, ahmadiyya.de, siehe unter "Podiumsgäste", abgerufen am 20. Januar 2023
  58. Youtube-link-icon.svg Talk im Hangar-7: Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam? - ServusTV[wp] (25. Februar 2019) (Länge: 67:43 Min.)
  59. Twitter: @_nasir_ahmad - 24. Sep. 2018 - 20:45 Uhr ("Als Muslim verurteile ich terroristische Anschläge im Namen des Islam.
    Als Flüchtling(sic!) verurteile ich Übergriffe auf Frauen und Messer­angriffe auf andere.
    Als Deutscher(sic!) verurteile ich den Rechtsextremismus, der das ganze Land(sic!) erschüttert hat.")
  60. Twitter: @_nasir_ahmad - 21. Dez. 2018 - 12:20 Uhr ("Ich bin gläubiger Muslim.
    Ich verabscheue Terroristen.
    Ich verabscheue Vergewaltiger.
    Ich verabscheue Mafia-Clans.
    Ich verabscheue Unterdrückung.
    Ich verabscheue Krieg.
    Ich verabscheue Gewalt.
    Traurig, dass ich es immer wiederholen muss, aber Hetzer lassen mir keine Wahl.")
  61. Twitter: @_nasir_ahmad - 15. Sep. 2018 - 23:50 Uhr ("Liebe deutsche Mitbürger,
    in der letzten Zeit habe ich als Muslim gelernt, dass wir uns sehr ähneln.
    Ihr habt Radikale unter euch, wir auch. Ihr habt Extremisten unter euch, wir auch. Ihr habt Spinner unter euch, wir auch. Lasst uns zsm arbeiten.
    Es gibt viel zu tun.") - Anmerkung: Nasir Ahmad spricht hier von deutschen "Mitbürgern" und "Zusammenarbeit", um am 14. August 2020 davon zu sprechen, dass er den Deutschen Freiheit und Land wegnehmen will...
  62. Amadeu-Antonio-Stiftung-Gastautor Nasir Ahmad: "Allahu Akbar" ist kein Ruf zum Terror. Es ist ein Ruf zum Gebet, zum Frieden!, Bell-Tower-News am 13. März 2019
  63. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 17. Feb. 2019 - 22:45 Uhr
  64. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 20. Feb. 2019 - 8:09 Uhr
  65. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 19. Aug. 2020 - 12:01 Uhr
  66. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 10. Sep. 2022 - 18:06 Uhr
  67. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 26. Sep. 2022 - 12:22 Uhr
  68. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 26. Sep. 2022 - 13:34 Uhr
  69. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 26. Sep. 2022 - 12:15 Uhr
  70. 70,0 70,1 Debatte nach Würzburg-Attacke: BKA-Papier zeigt wahres Ausmaß der Zuwanderer-Kriminalität, Focus Online am 28. Juni 2021 (Deutsche Polizeibehörden zählten von 2016 bis 2020 insgesamt rund 2000 Tötungs­delikte (exakt 1989 aufgeklärte Fälle), bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.")
  71. Rechtsextreme Terrorzelle - Interview mit Nasir Ahmad, jetzt.de am 18. Februar 2020
  72. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 24. Okt. 2022 - 23:41 Uhr
  73. Twitter: @maternus - 25. Okt. 2022 - 21:23 Uhr
  74. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 25. Okt. 2022 - 12:19 Uhr
  75. Twitter: @ulrichfuchs - 25. Okt. 2022 - 15:39 Uhr
  76. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 12. Okt. 2022 - 10:37 Uhr
  77. Twitter: @ChadChillhelm - 12. Okt. 2022 - 14:41 Uhr
  78. Twitter: @MarcoPVogt - 12. Okt. 2022 - 14:54 Uhr
  79. Twitter: @Master7510 - 13. Okt. 2022 - 20:21 Uhr
  80. Twitter: @01Glenna - 13. Okt. 2022 - 20:31 Uhr
  81. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 26. Okt. 2022 - 15:15 Uhr
  82. Twitter: @mordor1265 - 26. Okt. 2022 - 18:29 Uhr
  83. Twitter: @Olbabs - 26. Okt. 2022 - 18:39 Uhr
  84. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 2. Nov. 2022 - 20:17 Uhr
  85. Twitter: @krotopkow - 3. Nov. 2022 - 8:37 Uhr
  86. Twitter: @ChristophKhle15 - 3. Nov. 2022 - 9:07 Uhr
  87. Verfassungsschutz Brandenburg: Extremismus allgemein - Der Beobachtungsauftrag der Verfassungsschutzbehörden
  88. Christof Voigt: Tödlicher Polizeieinsatz in Dortmund: 16-Jähriger wurde offenbar nicht gewarnt, WDR am 18. November 2022
    Der 16-jährige Mouhamed Dramé soll vor den tödlichen Polizeischüssen im August in Dortmund nicht von den eingesetzten Polizei­beamten gewarnt worden sein. Auch der Einsatz von Reizgas und Elektro­schocker ist nach exklusiven WDR-Informationen von den Polizisten offenbar nicht angekündigt worden.
  89. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 19. Nov. 2022 - 18:04 Uhr
  90. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 20. Nov. 2022 - 20:23 Uhr
  91. "SMASHED POTATOES!", zu Deutsch: "Zerdrückte Kartoffeln". Anmerkung: Der umgangs­sprachliche Ausdruck Kartoffel wird abwertend für Angehörige der autochthonen Mehrheitsbevölkerung Deutschlands verwendet - vor allem von Migranten.
  92. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 28. Nov. 2022 - 22:18 Uhr
  93. Nasir Ahmad: SPD-Politikerin begutachtet Muslime für die AfD, Ich bin Muslim. Vertrau mir. am 25. März 2019
  94. Statt Wachsamkeit lieber Witzchen: Die Parteien ignorieren Islamismus in den eigenen Reihen, Tichys Einblick am 9. Februar 2020 (Anreißer: Abgesehen von wenigen Engagierten hört man kaum prominente Partei­politiker, die laut über Sorgen vor dem islamistischen Einfluss in deutschen Parteien reden. Und die Presse erweist den Gefallen, weitest­gehend zu schweigen. Woran das liegen mag?)
  95. Nasir Ahmad: Facebook am 25. März 2019[ext]
  96. Fabian Goldmann: Rassismus: "Talkshows geben Rassisten eine Bühne, aber schließen Betroffene aus.", Vorwärts am 10. Juni 2020
  97. Henryk M. Broder[wp]: Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Nasir A.. AchGut-Blog am 6. Juli 2020
  98. Twitter: @dataclown3 - 19. Aug. 2020 - 23:01 Uhr
  99. Kommentar auf PI-News: Freya am 21. März 2019 um 10:52 Uhr
  100. Twitter: @lichtmesz - 17. März 2019 - 23:05 Uhr
  101. Twitter: @RealRhypiratin - 25. Oktober 2022 - 18:22 Uhr
  102. Quelle: Hört ein Gleichnis, Heinz Schäfer, Beispiel 132 - zitiert von Hadmut Danisch: Das Gleichnis vom Kamel, Ansichten eines Informatikers am 9. August 2020

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