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Stoppt die staatsterroristische NATO: "Nein, meine Söhne geb' ich nicht!" (Reinhard Mey & Freunde)


Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines war eine Kriegshandlung gegen Deutschland und Russland! Die Illusion von der Souveränität Deutschlands liegt auf dem Meeresgrund der Ostsee.


Die Ramstein Air Base[wp] schließen. USA raus aus Deutschland! Sofort!

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Nasir Ahmad

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Hauptseite » Personen-Portal » Nasir Ahmad

Nasir Ahmad
Geboren 1984
Beruf Techniker
URL ich-bin-muslim-vertrau-mir.de
Twitter @_nasir_ahmad_
Der Progress der Zuwanderung: "Willkommen in Deutschland" - "Willkommen" - "مرحباً" - "Raus aus unsere Land, Ungläubiger!"

Nasir Ahmad (* 1984) ist ein pakistanischer Informations­techniker in Deutschland.[1] Er bezeichnet sich selbst auf Twitter als ein "praktizierender hessischer (sic!) Muslim". In seinem Blog Ich bin Muslim. Vertrau mir. beschreibt er sich als "streng­­gläubiger Muslim".[1] Das Magazin der Bertelsmann-Stiftung bezeichnet ihn als einen "Aktivisten".[2][3][4]

Kurze Einführung

Nasir Ahmad ist Mitglied der islamischen Gemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat. Deren Slogan lautet "Liebe für alle, Hass für keinen".[5] Nasir Ahmad macht aus seinem Hass auf die AfD allerdings keinen Hehl. Deutsche nennt er gerne Nazis. Seiner Denkhaltung nach darf man Andersdenkenden Land und Freiheit wegnehmen, weil sie beides nicht verdienen.[6]

Nasir Ahmad ist das typische Beispiel für einen Migranten der zweiten Generation, der das Land verbal attackiert, welches ihn und seine zugewanderten Eltern aufgenommen hat. Seine unsinnigen Rassismus-Vorwürfe wurden bereits von Ali Utlu, der ebenfalls ein Migrant ist, kritisch reflektiert.[7]

Ahmadiyya Muslim Jamaat

Nasir Ahmad macht der Gedanke glücklich, wenn die Deutschen nicht mehr da sind. (auf Twitter)
Nasir Ahmad (l.) am Tag der offenen Moschee[wp] in Nidda.[8]

Nasir Ahmad ist nicht nur im Internet aktivistisch tätig, in der Moschee-Gemeinde Nidda ist er für "Literatur und externe Angelegenheiten" zuständig.[8] Zusammen mit dem Bundesvorsitzenden der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland, Abdullah Uwe Wagishauser[wp], tritt er auch auf Podiums­diskussionen zum Thema "Rassismus in der Gesellschaft" auf.[9]

Am Tag der offenen Moschee erfahren die Besucher der Moschee natürlich nicht, dass Ahmad der Gedanke glücklich macht, dass die "Deutsche Rasse bald nicht mehr da ist".

Nach Deutschland kommen, Asyl fordern, Deutsche als Rassist und Nazi beschimpfen, dann ihnen Arbeit, Land und Freiheit wegnehmen wollen. (Nasir Ahmad auf Twitter)
Nasir Ahmad als Moderator des Neujahrs­empfangs hinten rechts zusammen mit dem Bundes­vorsitzenden Wagishauser vorne.[10]

Im Februar 2023 fungierte Ahmad als Moderator des Neujahrs­empfangs in Nidda. [10]

Nachhilfe für pakistanische Neonazis

Deutschland hat kein "Rassismus-Problem". Das Problem der Deutschen ist, dass sie zu naiv und gutgläubig sind.

Der Lohn für Hilfe und Willkommenskultur sind:

  1. haltlose Rassismus-Vorwürfe
  2. Raub, Plünderung, kriminelle Netzwerke
  3. Gewalt, Vergewaltigungen, Messer- und Macheten-Angriffe[11]
  4. Mord (vorwiegend an anderen Migranten, aber auch an Kindern auf dem Weg zur Schule, an reichen Witwen oder auch Telekom-Mitarbeitern)

Beispiel:

Zitat: «Im Prozess um den gewaltsamen Tod einer reichen Witwe in München ist lebenslange Haft gegen den Angeklagten verhängt worden.

Das Landgericht München I verurteilte ihn am Freitag wegen Mordes.

Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft tötete der Syrer die Frau, die ihn finanziell unterstützt hatte, im Januar 2022 aus Habgier, um an ihr Vermögen zu gelangen und seine Schulden begleichen zu können.

Die Witwe hatte den angelernten Autolackierer der Anklage zufolge sogar als Alleinerben eingesetzt.

Die Ermittler gingen davon aus, dass es zum Streit zwischen den beiden kam und der 34-Jährige die ältere Dame tötete, weil er Angst hatte, kein Geld mehr von ihr zu bekommen.

Die beiden hatten sich im Februar 2020 kennengelernt, als die Frau ihr Auto in die Werkstatt brachte, wo der Syrer damals arbeitete. Darauf entstand eine Art Mutter-Sohn-Verhältnis, der Mann bekam sogar einen Wohnungsschlüssel.

Die 72-Jährige habe im Sommer 2021 zudem ein als Adoptionserklärung betiteltes Schreiben unterzeichnet und ein Testament zu seinen Gunsten verfasst, hieß es in der Anklage. » - Mord an reicher Witwe in München: 34-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt, Tag24 am 5. Mai 2023

Noch ein Beispiel. Die Schiedsrichtervereinigung Frankfurt berichtet auf Instagram:

Zitat: «Diese Szene mussten wir erstmal eine Nacht sacken lassen:

Nach Abpfiff des gestrigen C-Jugend Pokalfinals zwischen FC Germania Enkheim[ext] und FC Kalbach 1948 e.V.[ext] stürmt ein Vater der unterlegenen Kalbacher auf den Platz, rennt auf den Schiedsrichter zu und droht ihm, ihn zu köpfen. Auch aufgrund des mutigen Eingreifens der Schiedsrichter­assistenten ist hier wohl Schlimmeres verhindert worden.

Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

Vom FC Kalbach 1948 e.V., dem Kreisfußball­ausschuss, dem Kreisjugend­ausschuss sowie vom Kreis­sport­gericht erwarten wir spürbare Konsequenzen.[12]

Dies ist nicht der erste Vorfall in den vergangenen Wochen. Vor zwei Wochen wurde unser SR von einem Spieler der TSG 51 Frankfurt II (C-Klasse) mit zwei Faustschlägen im Gesicht getroffen. Wir sind völlig sprachlos und fragen uns, wie kaputt ein erwachsener Mensch sein muss, um Jugendlichen mit dem Tode zu drohen... (Mit Video)» - Instagram am 2. Mai 2023

Zitat: «Ein Mann ist nach dem Kreispokalfinale zwischen dem FC Germania Enkheim und dem FC Kalbach in Frankfurt völlig ausgerastet. Auf Instagram macht ein entsprechendes Video die Runde. Geteilt wurde es von der Schiedsrichter­vereinigung Frankfurt. Der Erwachsene soll dem jugendlichen Schiedsrichter der Partie mit dem Tod gedroht haben.

Auf dem kurzen Video zu sehen: Nach Abpfiff rennt ein erwachsener Mann (48) - offenbar ein Vater, dessen Sohn im unterlegenen Team gespielt hat - auf den Schiedsrichter zu, schreit ihn an und gibt offenbar Drohungen ab. Der Unparteiische, dem seine Wut gilt, ist gerade einmal 15 Jahre alt. Erst als ein Linienrichter dazukommt, dreht der Mann ab.

Laut einem Bericht der Bild ist der Vater kein Unbekannter auf Frankfurts Sportplätzen. "Der Mann ist stadtbekannt und tritt immer so hoch­aggressiv auf unseren Fußball­plätzen auf", wird ein Sprecher der Schiedsrichter­vereinigung zitiert. Schon während des Spiels zwischen dem FC Germania Enkheim und dem FC Kalbach soll er den 15-jährigen Unparteiischen wüst beschimpft haben.

Bei der Schiedsrichter­vereinigung Frankfurt zeigt man sich betroffen. Auch, weil der aktuelle Fall kein Einzelfall sei. So sei erst vor zwei Wochen ein Unparteiischer in Frankfurt mit zwei Faustschlägen im Gesicht getroffen worden. Mit Blick auf die Todesdrohung nach dem Kreispokal­finale zwischen dem FC Germania Enkheim und dem FC Kalbach in der C-Jugend heißt es: "Wir sind völlig sprachlos und fragen uns, wie kaputt ein erwachsener Mensch sein muss, um Jugendlichen mit dem Tode zu drohen."» - HNA[13]

Deutschland hat kein "Rassismus-Problem". Deutschland hat Menschen zuwandern lassen, die einen Scheiß auf andere Menschen geben, die nicht zu ihrem Clan gehören. Ein Blick in die Lokalpresse zeigt im Gegensatz zur Lügenpresse sehr deutlich, dass es sich eben nicht um Einzelfälle handelt. Täglich grüßt in Deutschland das multikulturelle Murmeltier.

Einige Kommentare auf Twitter:

  • "Probleme, die man nicht benennen darf, weil die Benennung "Rassismus" sein soll, werden niemals gelöst. Das ist das Kardinal­problem der woken political correctness. Wir brauch wieder Meinungsfreiheit und Mut zur Wahrheit!"
  • "Ganz schlimm so was. Der 15-Jährige, der in seiner Freizeit Schiedsrichter­lehrgänge besucht und am Wochenende pfeift, wird derart wüst beschimpft. Bekommt der Mann jetzt auch 8 Monate Haft mit 3 Jahren auf Bewährung, wie für Tim Kellner gefordert geurteilt?"
  • "Man holt Menschen aus Ländern mit einem Durchschnitts-IQ von 80... Was erwartet man?"
  • "Als Zugereisteter darf er das ja auch. Man kann froh sein, dass er kein Messer gezückt hat."

Beispiel, was ein einzelner Migranten-Clan den deutschen Steuerzahlern kostet:

Zitat: «Badia Al-Zein (47), genannt Buddy, steht seit Mittwoch zusammen mit sechs anderen Clan-Mitgliedern als Angeklagter vor dem Düsseldorfer Landgericht. Der millionenschwere gebürtige Libanese, der in Deutschland offiziell als staatenlos und als "Flüchtling" gilt, ist hierzulande seit vielen Jahren nie einer regulären Arbeit nachgegangen.

Die Staatsanwaltschaft hat gegen das islamische Familienoberhaupt Badia, seine Frau Hajere (43), die gemeinsamen Söhne Merhen (27), Sehmus (29) und Mohamed Abdelouhab (25) sowie Tochter Melek (22) und Schwiegertochter Majola Melake (28) Anklage erhoben - wegen gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Betruges. Es geht primär um Sozialhilfe-Betrug.

Badia Al-Zein hat offenbar mit seiner Großfamilie illegal vom deutschen Staat mindestens 456.000 Euro Hartz-IV bezogen - die bewohnten Gratis-Sozial­wohnungen noch gar nicht mitgerechnet. Al-Zeins soll mit seinem Clan insgesamt im Rahmen "von illegalen Geschäften ein Millionen­vermögen gescheffelt haben" (Bild-Zeitung).

Dem "Flüchtling" Badia Al-Zein sind bisher anscheinend nie relevante Straftaten nachgewiesen worden. [Anmerkung der Redaktion: Kein Wunder, wenn alle weggucken!] [...] Den Staatsanwälten zufolge stellte der Clan zu Unrecht 26 Anträge auf Gewährung von Sozial­leistungen. Dabei verschwiegen die Angeklagten ihr immenses Vermögen.

"Sie trugen etwa teuren Schmuck und Kleidung der Marke 'Dolce & Gabbana', fuhren nicht zugelassene Luxus-Autos" (Bild). Der Staatsanwalt: "Die Voraussetzung für den Empfang von Sozial­leistungen war nie gegeben. Sie waren stets in der Lage, einen luxuriösen Lebensstil zu führen."

Weitere Anklagevorwürfe beziehen sich vor allem auf Geldwäsche, Erpressung, Steuerhinterziehung, Entführung und schwere Körperverletzung.

Bekannt ist auch, dass einige nicht inhaftierte Familienmitglieder in einer pompösen Villa wohnen, die in jüngster Zeit für hundert­tausende Euro saniert wurde. Die Herkunft der Gelder ist unklar. [...]

Der Al-Zein-Clan zählt mit etwa 3000 Angehörigen "zu den führenden Großsippen hierzulande" (Focus). Die allermeisten Familien­mitglieder finanzieren - offiziell - ihr Leben durch Sozialhilfe. Sie leben durchweg in Sozial­wohnungen, die vom Staat - also vom Steuerzahler - bezahlt werden.

Die Sozialgelder sind für viele Clan-Mitglieder nur zusätzliches Taschengeld; die teilweise enormen Haupteinkünfte stammen aus dunklen Kanälen, die der Staat zumeist nicht in der Lage ist zu identifizieren.»[14]

Soviel zu Nasir Ahmads Behauptung, Deutschland habe ein "Rassismus"-Problem. "Rassistisch" ist in Deutschland allenfalls: Deutsche finanzieren, Zuwanderer profitieren!

Nachtrag zur "Familie" Hass, Mord und Erschießungskommando:

Aktuelles vom Hass. [Oder: "Neues aus der Anstalt!", oder: "Spontanes Messern war gestern!"]
Zitat: «Tiefgaragenmord: Der Hauptverdächtige, ein Türke (26), sitzt wegen Mordes in U-Haft. Bei dem heimtückischen Mord spiele laut Staatsanwalt auch "Wut und Ablehnung gegenüber deutschen Staatsbürgern" eine Rolle.» - Andreas Wegener[15]

Die BILD berichtet über einen Mord in Bochum. Ein deutscher Telekom-Mitarbeiter wurde in einer Tiefgarage erschossen, regelrecht hingerichtet.

Täter: Ein 26-jähriger Türke, der wütend war, weil ihn der Deutsche bei einem Verkehrsdelikt mit dem Handy fotografiert hatte. Daraufhin war er dem bis zum Arbeitsplatz gefolgt und wollte, dass der das Bild löscht, das machte der aber nicht. Deshalb hat er ihn ausgespäht, den Mord geplant und ihn dann in der Tiefgarage erschossen.

Das scheint aber nur der Tropfen gewesen zu sein, der das Fass zum Überlaufen brachte, denn

Zitat: «Laut Staatsanwalt spielt auch "Wut und Ablehnung gegenüber deutschen Staatsbürgern" eine Rolle.»[16][17]

Soweit sind wir schon, dass man Deutsche erschießt, weil man sie in Deutschland ablehnt.

Könnte das sein, dass "Nazis raus" eigentlich nur "Deutsche raus" heißt? "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen"?

Hadmut Danisch[18]

Mord und Totschlag durch Migranten passieren tagtäglich, das alles zu dokumentieren wäre eine Lebensaufgabe eines größeren Forschungsteams. Nur wegen Frankfurt-Bezug noch dieser:

Der Fußballer Paul (15) auf dem Sportplatz von SV Viktoria Preußen[wp] in Frankfurt am Main von einem Moslem aus Frankreich totgeschlagen.[19]

Laut Haftbefehl (Vorwurf: schwere Körperverletzung) soll ein 16-Jähriger aus Metz erst einen anderen Gegenspieler angegriffen und ihm mit beiden Fäusten ins Gesicht geschlagen haben. Danach soll er den 15-jährigen Berliner in den Schwitzkasten genommen und in den Magen geschlagen haben. Das Opfer habe sich jedoch befreien und weggehen können.

Dann kam es zu der folgenschweren Attacke: Der 16-Jährigen soll dem Jungen hinter­her­gelaufen sein und ihm "hinterrücks" einen festen Schlag auf den Kopf gegeben haben. Der Berliner brach zusammen, der Angreifer soll weggegangen sein - ohne zu helfen. Das bestätigte Oberstaats­anwältin Nadja Niesen gegenüber BILD.[20]

Der Anwalt des Vereins - der Iraner Seyed Iranbomy - spricht laut Bild allerdings nur von "Ohrfeigen", die der Beschuldigte "in Notwehr" verteilt habe.[21]

– BILD

Fortgesetzte Hetze gegen Deutsche

Im Fastenmonat hat sich Ahmad zurückgehalten. Inzwischen sind die guten Vorsätze aber wieder vergessen und er hetzt weiter:

Zitat: «In #Frankreich hat ein #Syrer mehrere Menschen - darunter auch Kleinkinder - mit einem #Messer schwer verletzt. Alle Rassisten sprechen von "Syrer sticht auf Kleinkinder ein", vergessen aber zu erwähnen, dass er ein Christ ist.

Also einer von euch.» - Nasir Ahmad[22]

WikiMANNia-Kommentar
Man kann den Unfug, den Ahmad verbreitet, kaum noch kommentieren.

Demnächst behauptet Ahmad, der habe Adidas-Schuhe getragen, wäre deshalb einer "von uns". *seufz*

Nein, das ist KEINER VON UNS. Wir messern keine kleinen Kinder! 99,99 Prozent aller Deutschen schlagen Kinder nicht einmal. Schon gar nicht wandern Deutsche in andere Länder und schlagen/messern dort anderer Leute Kinder!!!

Und aufgrund seiner verknoteten Denkweise wird Ahmad auch NIEMALS einer von uns sein. Wir wollen hier weder syrische Messer-Künstler noch pakistanische Neonazis!

Zitat: «Wärt ihr nicht in unsere Länder einmarschiert und hättet ihr nicht unsere Länder durch Waffenlieferungen destabilisiert, bräuchten wir heute auch keine Verschärfung des Asylrechts und Rechtsradikale wie die AfD & Co. wären heute Geschichte.» - Nasir Ahmad[23]
WikiMANNia-Kommentar
Die letzten Länder, in die Deutschland einmarschiert ist, waren Polen, Frankreich, Russland, etc. Mit diesen Ländern haben wir aber keine Asyl-, Flüchtlings- oder Messermord-Probleme.
Zitat: «AfD bei 18%?
Also 18% Nazis.
Also 18% Faschismus.
Also 18% "je schlechter es D geht, desto besser für die AfD".

Was haben diese Deutschen, die zu dem Ergebnis beigetragen haben, eigentlich von ihrer Vergangenheit gelernt?» - Nasir Ahmad[24]

WikiMANNia-Kommentar
Nur eines ist klar: Ahmad hat wieder aus der Vergangenheit was gelernt, noch lernt er was aus der Gegenwart.

Als pakistanischer Neonazi sollte er sich zu allererst an die eigene Nase fassen!

Für sein hetzerisches Geschwätz wäre er beispielsweise in Syrien längst verprügelt worden und müsste froh sein, mit dem Leben davon gekommen zu sein.

In Deutschland hingegen kann er folgenlos hetzen, das verdankt er dem Langmut und der Toleranz der Deutschen.

Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung

Nasir Ahmad fällt nicht nur mit bizarren Rassismus-Vorwürfen auf. Seine Äußerungen deuten auf ein selektives und stark verzerrtes Verständnis der deutschen und islamischen Geschichte hin.

Der Blogger Hadmut Danisch sieht da ein deutliches Problem mit der Eigenwahrnehmung bei vielen Migranten. So schreibt er zu einem "Essay", den Behzad Karim Khani im Nachgang zu den gewalt­tätigen Ausschreitungen in der Silvesternacht 2022 geschrieben hat:

Zitat: «Diesen Text hat jemand geschrieben, dessen Hintern vielleicht in Berlin sitzt, dessen Hirn aber im Iran festklebt. Denn dieser Text ist eindeutig in der iranischen, islamischen Welt geschrieben. Niemand sonst hält seine eigene Unzulänglichkeit in dieser Weise für eine Überlegenheit.»[25]

Der Essay Behzad K. Khanis zur Silvesternacht: "Integriert euch doch selber!"[26] offenbart nicht nur die Eigenwahrnehmung Khanis, sondern steht pars pro toto[wp] für sehr viele kulturell divergente Migranten. Der Blogger hält Khani in der Antwortschrift "Vom Irrglauben, Deutschland erben zu werden"[25] eine Fremdwahrnehmung entgegen und begründet darin auch, warum die Bezeichnung "Flüchtling" für Versorgungs­suchende sachlich falsch ist:

Zitat: «Wer sich aufführt wie Khani oder die Berliner Migrantenszene, der ist kein Flüchtling. Weil er nie geflohen ist. Er ist eine Ausstülpung. Deshalb ist die Sonnenallee der Berliner Gazastreifen[wp]. Weil diese Leute nicht fliehen, sondern geistig, mental, kulturell für immer da festgenagelt sind, wo sie herkommen.

Und je mehr man ihnen überlässt, desto mehr wird es zu dem werden, wo sie festgenagelt sind.[27] Sie werden kein Deutschland erben. Sie werden dann einfach hier in einer Verlängerung des Gaza-Streifens leben, also überhaupt nichts gewonnen haben. Nur wird es dann kein Land mehr geben, in das sie noch fliehen könnten. Es wird kaputt gehen wie alles, was kaputt geht, sobald sie es in die Finger bekommen.»[25]

Da kommen also Menschen aus dem "Gazastreifen" und verwandeln in Berlin die Sonnenallee wegen ihrer vormodern-traditionalistischen Mentalitäts- und Kultur­prägung zu einem zweiten "Gazastreifen", womit für die Zuwanderer nichts gewonnen und für die Aufnahme­gesellschaft viel verloren ist. Mit anderen Worten:

Zitat: «Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.» - Peter Scholl-Latour zugeschrieben, sehr wahrscheinlich ein Kuckuckszitat

Nasir Ahmad twitterte als Reaktion auf die gewalt­tätigen Ausschreitungen in der Silvesternacht 2022:

Zitat: «Und das ist auch in Berlin zu Silvester passiert:

Muslimische Migranten (sic!) räumten den Silvestermüll auf. Frühmorgens trafen sie sich in der Moschee zum Gebet und kehrten danach gemeinsam zum traditionellen #Neujahrsputz.

#Muslimestarten2023» - Nasir Ahmad[28]

Das wirkt wie der Versuch, eine Witwe mit dem Hinweis zu trösten, die Nachbarsfamilie des Mörders habe ein paar Blumen auf das Grab des Opfers gelegt. Nasir Ahmad ist viel zu sehr in seiner Selbstwahrnehmung gefangen, um überhaupt wahrzunehmen, wie skurril sein Versuch ist, die Verwandlung eines Teils von Deutschland in ein Bürgerkriegs­gebiet mit dem Hinweis ungeschehen zu machen, dass einige Migranten ein wenig Silvestermüll weggeräumt haben. Das von ihm konstatierte löbliche Verhalten einer nicht-repräsentativen Teilgruppe der muslimischen Zuwanderer steht in einem disproportionalen Verhältnis zum ungebührlichen Betragen einer relativ großen Zahl derselben.

Zitat: «Deutsche Tradition:

Über das ganze Jahr hinweg rassistische Debatten über Migranten führen, und sich dann wundern, wieso Millionen von #Fachkräften fehlen.

Migranten sind nicht von euch, ihr seid von Migranten abhängig, schreibt euch das hinter die Ohren.» - Nasir Ahmad[29]

Nasir Ahmad wirkt wie ein Kleinkind, das gerade sprechen lernt und neue Wörter findet, die es dann den ganzen Tag vor sich hin plappert. Ahmads Lieblingswort ist "Rassismus". Rassistisch sind in seinem Tunnelblick natürlich nur die anderen.

Fachkräfte fehlen in Deutschland allein deswegen, weil sie von deutschen Weibern nicht geboren und millionen­fach vorgeburtlich auf Betreiben von Feminismus und Politik getötet wurden. Diese Tatsache kann selbstverständlich von jemandem, der in der migrantischen Filterblase lebt, nicht zur Kenntnis genommen werden.

Wenn nun also Migranten nicht von Deutschen abhängig sind (und darüber hinaus - wie behauptet - qualifiziert sind), warum bauen diese sich die fehlenden Wohnungen nicht einfach selbst?[30] Was haben denn die Zuwanderer an Fachkräften zu bieten? Jede Menge Schafs- und Ziegen­hirten aus zivilisatorisch zurück­gebliebenen Regionen dieser Welt, aus Südost-Anatolien, den Bergen von Syrien, Marokko und Afghanistan. In deutschen Flüchtlingsheimen finden sich wenige, bei denen das Bildungs­niveau Grundschule bis maximal Hauptschule übersteigt. Das ist nicht das, was man in Europa gemeinhin unter dem Begriff Fachkraft versteht. Nehmen wir den bereits zitierten Behzad Karim Khani, über den die allwissende Müllhalde schreibt: "Behzad Karim Khani lernte schnell Deutsch und konnte bereits nach einem Jahr aufs Gymnasium wechseln."[31] Was hat dieser vielversprechende und gut deutsch sprechende Migrant draus gemacht? Er hat Kunstgeschichte[wp] und "irgendwas mit Medien"[wp] studiert, also typische Laberwissenschaften, wo Menschen in intellektueller Insolvenz gezüchtet, aber keine Fachkräfte ausgebildet werden. Er hat als Wirt eine Bar in Berlin eröffnet. Wie sagt man so treffend?

Zitat: «Wer nichts wird, wird Wirt.»[32]

Immerhin hat er seinen Lebensunterhalt nicht mit Drogenhandel bestritten. Aber einen Migranten, der "Kunst"- und "Medien"-Wissenschaft studiert, um dann Gastwirt zu werden, kann man auch bei sehr wohlwollender Betrachtung wohl kaum als "Fachkraft" bezeichnen.

Nasir Ahmad versteigt sich in eine fixe Idee, wenn er ohne jeden Realitätsbezug ernstlich glaubt, dass Deutschland auf Migranten angewiesen sei. Die Wahrnehmungs­störung muss schon sehr ausgeprägt sein, um zu einer derart grotesken Fehleinschätzung zu gelangen. Tatsächlich kann Deutschland zu hundert Prozent auf alle "Flüchtlinge" verzichten, ohne irgendeinen ökonomischen oder gar gesamt­gesellschaftlichen Schaden zu erleiden. Reste von Feuerwerks­körpern können von den Deutschen selbst zeitig entsorgt werden. Der Verzicht auf die Flüchtlinge, die von Sozial­transfer­einkommen leben, wäre kein Verlust für Deutschland, sondern eine Entlastung für die Sozialsystemen. Ein "Verzicht" auf die rund zwei­hundert­tausend Clan-Kriminellen würde sich sogar sehr positiv in der sozial-ökonomischen Bilanz niederschlagen. Nicht zu unterschätzen ist der positive Effekt für das deutsche Bildungssystem: Lehrer könnten sich wieder auf die Vermittlung von Wissen an Kinder und Jugendliche konzentrieren und müssten nicht 90 Prozent der Unterrichtszeit dafür aufbringen, um gewalttätige Aus­einander­setzungen zwischen dem zugewanderten Bildungs­nachwuchs mit kulturell divergenter Prägung zu verhindern.[33] All die, die als "unbeschulbar" gelten, würden deutsche Kinder und den lernbereiten Nachwuchs von Ausländern nicht mehr vom Lernen abhalten. Das würde sich auf die Motivation des Nachwuchses bestimmt sehr förderlich auswirken.

Deutschland braucht die "Flüchtlinge" nicht, um seinen Wohlstand aufrecht­zu­erhalten oder gar zu mehren. Und abhängig von ihnen, wie Ahmad behauptet, ist Deutschland überhaupt nicht. Wir haben genügend Quotenfrauen, Soziologen und Kunst­geschichtler, denen wir die Bullshit-Jobs kündigen und die dadurch dazu gezwungen werden können, gesellschaftlich nützliche Arbeit zu verrichten. Das würde auch einige zehntausend Rechtsanwälte als Arbeitskräfte freisetzen, die dann keine "Asylanträge" mehr stellen und keine "Abschiebungs­verhinderungs­klagen" verfassen, sowie viele weitere zehntausend Beschäftigte der "Helferindustrie".

Zu der Frage, wer hier von wem abhängt, schreibt Blogger Danisch:

Zitat: «Der arabische Reichtum beruht darauf, vom Westen Geld für Erdöl und vom Osten billigste Arbeitskräfte zu bekommen, aber selbst bekommen sie eigentlich nichts auf die Reihe. Kein Wunder, dass die islamische Welt so darauf angewiesen ist, den Westen so zu berauben. Würde die arabische Welt von einem Tag auf den anderen verschwinden, würde uns nichts fehlen, außer vielleicht die Themen für die Kriegs­bericht­erstattung der Nachrichten­sendung. Würde der Westen dagegen verschwinden, wären die arabischen Länder einfach pleite oder in der Steinzeit, weil ihnen niemand mehr das Erdöl abkauft.»[25]

Nun ist ja Nasir Ahmad nicht das, was man als einen schlecht integrierten Migranten bezeichnen würde. Er gehört zu den Migranten, die den Eindruck vermitteln, gut integriert zu sein, gut Deutsch sprechen und darüber hinaus sogar prestige­trächtige Berufe wie Informations­techniker ausüben. Er gehört ja eben nicht zu der Gruppe, die ungebildet ist oder archaische Wertevorstellungen aus einer entlegenen Bergregion in Afghanistan oder der somalischen Wüste[wp] verinnerlicht hat. Ahmad ist vielmehr ein Beispiel für jemanden, der als integriert und fachlich qualifiziert gilt. Eine genauere Betrachtung ergibt aber, dass dies nur auf sprachlicher und sozial­ökonomischer Ebene zutrifft. Aufgrund seiner normativen Orientierung und politischen Gesinnung stellt er eindeutig einen exemplarischen Fall für schlechte Integration auf sozio­kultureller Ebene dar, sodass man sich besorgt fragt, inwiefern sich ein Zuwanderer mit einer derart kontra­normativen Haltung zur Kultur Deutschlands mit der deutschen Aufnahme­gesellschaft arrangieren mag.

Um die vorgenannten Ausführungen verständlich und nachvollziehbar zu machen, sind nachstehend einige Aussagen Ahmads beispielhaft aufgeführt.

Standpunkte

Diese "Nazis" ...
befinden die sich aktuell mit uns in diesem Raum?[34]

Landnahme und Nazismusvorwürfe

Am 14. August 2020 twittert Nasir Ahmad:

Zitat: «Hey Nazi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Land weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch die Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst.

Tja, Pech gehabt.

Es sei denn, Du hörst auf, ein Nazi zu sein.» - Kommentar auf Twitter[6]

Höhnisch setzt er darunter noch den Kommentar:

Zitat: «Wie sehr sich Nazis aufregen, dass sie hier drunter nicht antworten können. Hach ja, ich genieße die Ruhe.»[35]

Nazitheoretiker Ahmad erklärt am 16. August 2020:

Zitat: «Wer sich durch diesen Tweet angesprochen fühlt, verrät sich selbst.
Zitat: «Hey Nazi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Land weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch dir Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst.

Tja, Pech gehabt.

Es sei denn, Du hörst auf ein Nazi zu sein.»

Das "definiere doch mal Nazi!" gleicht exakt der Frage "definiere doch mal Salafismus[wp]!", und zeigt wie sehr sich Nazis und Islamisten ähneln. Etwas selbstverständliches in Frage zu stellen, ist ein Ausdruck von Verharmlosung. "Definiere Nazi" öffnet die Tür zu "das sind doch keine Nazis! Nazis sind schon lange tot", oder "ach, nur weil ich eine andere Meinung habe, bin ich jetzt Nazi oder was?" - der Tweet löste eine Hasswelle gegen mich aus, was zu erwarten war und alle Wege führen zum Clan von #DonAlphonso: jene, die Rechts­radikalismus salonfähig machen. Und natürlich ist Poschardt mit von der Partie.

Genau dieser Clan ist es, der für Hass-Kampagnen ggn @robertwagner198, @Natascha_Strobl, @stephanpalagan uvm. verantwortlich ist.

Dass etwas so selbstverständliches - die Ausgrenzung von Nazis - als nicht-selbstverständlich hingenommen wird, ist bei der jahr­zehnte­langen Ignoranz in Richtung Rechts­radikalismus nicht verwunderlich.

Nazis auszugrenzen sollte doch einer der Grundpfeiler der Deutschen sein. Doch das ist es nicht mehr. Die Tausend Analysen, Tausend Berichte, Tausend Erklärungen über die Gefahr durch Rechts reichen nicht aus, sie werden in konservativen Kreisen - aus denen diese Gefahr meist hervorgeht - nicht ernst genommen, nicht angenommen, im Gegenteil diese Gefahr wird verharmlost, klein geredet und sie wird bisweilen ignoriert.

Und was bleibt denn übrig, als auf die Trommel zu hauen, als seine Stimme gegen diese Gefahr von Rechts zu erheben, als darüber aufzuklären?

Genau.»[36][37][38][39][40][41]

Nasir Ahmad ist ein Wiederholungstäter. Am 15. Februar 2019 twitterte er folgendes:

Zitat: «Islamisierung des Landes bedeutet Entnazifizierung[wp] des Landes.» - Kommentar auf Twitter[42]

Auf die Antwort

Leonida: «Weißt du, was schwierig ist? Dass der Islam sich zu Beginn mit Gewalt ausgebreitet hat. Das ist die Basis seiner Ausbreitung: Die Stammeskriege, die sich irgendwann ausbreiteten. Deshalb muss dein Satz von jedem mit ein wenig historischem Wissen falsch verstanden werden.»[43]

erwiderte er:

Zitat: «Das ist falsch. Die Religion des Islam wurde zur Zeit des Propheten nie mit Schwert verbreitet. Die Muslime wurden 13 Jahre lang verfolgt, gefoltert und umgebracht. Erst als die Existenz der Muslime unter Bedrohung stand, haben sie sich verteidigt.»[44]
Zitat: «Woher kommt eigentlich dieses Bedürfnis, ständig jedes Unrecht kommentieren zu müssen?

Das hat historische und familiäre Gründe. Meine Familie stammt aus Pakistan. Dort haben wir viel Unrecht erlebt. 1974 wurde in Pakistan in die Verfassung geschrieben, dass Ahmadiyya-Muslime wie wir keine Muslime seien. Wir dürfen nicht wählen, uns nicht wie Muslime verhalten, wir werden gesellschaftlich und wirtschaftlich ausgegrenzt. Muslime, die sich zur Ahmadiyya bekennen, werden - sobald sie sich zu ihrer Identität bekennen - zusammen­geschlagen, gefoltert oder ermordet. Mein Vater musste deshalb in Dubai arbeiten, ich habe ihn kaum gesehen. Das ging so nicht weiter. Ich war fünf Jahre alt, als wir von einen Tag auf den anderen Pakistan verlassen haben. Wir haben die Koffer gepackt, sind in einen Jeep gestiegen und waren weg. Das hat mich sehr geprägt. In Deutschland kamen dann neue Probleme.» - Interview mit Neues Deutschland[45]

Zitat: «Was regt Sie so auf?

[...] Flüchtlinge seien Schmarotzer, Muslime seien Terroristen und Schwarze seien Vergewaltiger - diese Narrative sind vorhanden, weil Rassisten und Faschisten in der Gesellschaft vorhanden sind. Talkshows geben ebenjenen Rassisten und Faschisten regelmäßig eine Bühne, aber schließen Menschen, die von Rassismus betroffen sind, aus. [...]» - Interview mit Neues Deutschland[45]

Deutschlandhass

Im Jahr 2020:

Zitat: «Dieser Gedanke, dass diese "Nazirasse" bald nicht mehr da ist, macht mich glücklich. ;-)»[46]

Migrationsproblem

Auch im Jahr 2023 fährt Nasir Ahmad mit seiner Hetzkampagne gegen Deutschland fort:

Zitat: «Wir haben kein #Migrationsproblem, wir haben ein #Naziproblem. Und zwar schon sehr sehr lange.»[47]

Die Sturheit, angesichts der bürgerkriegs­ähnlichen Ausschreitungen in der Silvesternacht 2022 weiter zu behaupten, es gäbe keine massiven gesellschaftlichen Probleme mit aufgrund ihrer divergenten kulturellen Prägung integrations­unfähigen und -unwilligen Zuwanderern und weiterhin als rhetorische Waffe die Nazikeule einzusetzen, ist Ausdruck einer autistische Züge tragenden rechthaberischen Realitäts­leugnung. Ahmad bekommt aber auch im neuen Jahr gleich die passende Antwort auf seine hetzerische Agitation:

Zitat: «Wenn [dem so wäre], würden Sie nicht mehr in Deutschland leben.» - Andreas[48]

Nimm das, Nazitheoretiker:

"Deutschland hat ein riesiges (sic!) Migrationsproblem":

Nachhilfe in Geschichte

Im Geschichtsunterricht hat Nasir Ahmad entweder gefehlt oder war unaufmerksam gewesen. Die National­sozialisten haben Polen und Russland "angezündet" und nicht etwa Berlin-Neukölln[wp] oder Duisburg-Marxloh[wp]. Aus geschichtlicher Sicht ist es also eindeutig, dass Deutschland kein "Naziproblem", sondern ein Problem mit aufgrund einer kulturell divergenten Prägung integrations­unfähigen und -unwilligen Zuwanderern hat. Die Ukraine beispielsweise hat auch ein "Naziproblem", weil sie nämlich gegenwärtig versucht, den Donbass[wp] "niederzubrennen", weil die dort lebenden ethnischen Russen und russisch­sprachigen Ukrainer, von dem aktuellen Regime der Ukraine als "minderwertig" eingestuft werden.

Nasir Ahmads Kommentare zur arabischen und deutschen Geschichte vollführen einen bizarren "Tanz auf dem Berg der Dummheit". Deutsche haben im März 1939 die Tschechei[wp], im September 1939 Polen[wp], im April 1940 Norwegen[wp] und im Mai 1940 Belgien[wp] besetzt. Würde man den Ausführungen des Nazitheoretikers Nasir Ahmad folgen, dann wären die Tschechen, die Polen, die Norweger und die Belgier deutsch­feindliche "Nazis" gewesen und die Deutschen lediglich friedlich Feiernde und kultur­bereichernde Zuwanderer.

Ausschreitungen gegen Polizei und Feuerwehr

Zitat: «Und das ist auch in Berlin zu Silvester passiert:

Muslimische Migranten (sic!) räumten den Silvestermüll auf. Frühmorgens trafen sie sich in der Moschee zum Gebet und kehrten danach gemeinsam zum traditionellen #Neujahrsputz.

#Muslimestarten2023» - Nasir Ahmad[50]

WikiMANNia-Kommentar
Diese Menschen haben eine ehrenvolle Arbeit verrichtet, keine Frage.

Dazu sind allerdings zwei oder drei Dinge zu sagen:

  1. Nasir Ahmad hat sich auch im Neuen Jahr nicht für seine deutsch­feindlichen Verbal­aggressionen entschuldigt.
  2. Der Anteil der Ahmadi-Muslime macht weit weniger als ein Prozent der Zuwanderer aus, weshalb für jedermann offensichtlich ist, dass diese gemeinnützigen Aktivitäten nicht ansatzweise die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden der Zuwanderung ausgleichen können. Die sozial­ökonomische Bilanz der völlig irrationalen Zuwanderungs­politik ist wegen des gewaltigen Wertverzehrs der aufgrund deren kulturell divergenter Prägung integrations­unfähigen und -unwilligen Zuwanderer durchgängig negativ. Ein herausragender Indikator für das durchgehend geringe Niveau der - sofern überhaupt stattgefundenen - Integration der vormodern sozialisierten Zuwanderer ist deren exorbitante Kriminalitätsrate, die mit dem Raub der unersetzlichen Kunstschätze aus dem Grünen Gewölbe[wp] in Dresden einen aufschlussreichen Ausdruck gefunden hat. Nasir Ahmad vermittelt den Eindruck, dass die Beseitigung von Feuerwerks­körper­resten durch muslimische Zuwanderer die ökonomischen, gesellschaftlichen und kulturellen Folgeschäden durch die gescheiterte Integration von Millionen vormodern sozialisierten Zuwanderern kompensieren könnte. Oder als ob der Vertrauens­verlust bei Polizei und Feuerwehr nach diesem brutalen und unkontrollierten Angriff durch so eine kleine Geste einer noch kleineren muslimischen Minderheit wieder rückgängig gemacht worden wäre.
  3. Man beachte auch die Wortwahl: Nasir Ahmad schreibt "Muslimische Migranten räumten den Silvestermüll auf." Er schreibt nicht, "deutsche Muslime". Zu Ahmads Verständnis, wer "Deutsche" sind, siehe den nächsten Tweet.
Syrer haben Heimatgefühle, wenn in Deutschland bürgerkriegs­ähnliche Zustände herrschen und freuen sind köstlich.[51]
Zitat: «Rassisten fragen: "Aber woher kommen denn die Eltern dieser Deutschen?"
Zitat: «#SilvesterAusschreitungen
Berliner Polizei: Zur Silvesternacht waren die meisten festgenommenen deutsche Staatsbürger, unter 21.
Nur 38 Personen sind nach solchen Angriffen festgenommen worden - zwei Drittel davon sind Deutsche.

Tja, Scheisse AfD! Und nun?» - Anonymous Kollektiv Germany[52]

» - Nasir Ahmad[53]


WikiMANNia-Kommentar
Geschenkt, dass Nasir Ahmad hier versucht, die Ausländergewalt zu bagatellisieren und zu beschönigen.

Ein Deutscher mit chinesischer Staatsangehörigkeit bleibt immer noch ein Deutscher und ein Russe mit deutscher Staats­angehörig­keit immer noch ein Russe und bleibt damit unter anderem auch Bestandteil eines Feindbildes, das gerade wieder sehr aktuell ist.

Die inflationäre Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit gleicht inzwischen der Verteilung von Kamelle während des Kölner Karnevals[wp]. Die Rede von "festgenommenen deutschen Staats­bürgern" legt mehr und nicht weniger offen, dass sich Zuwanderer auch nach der Einbürgerung nicht positiv mit Deutschland identifizieren und dasselbe gering schätzen, verachten, hassen oder sogar ausbeuten. Multikulti ist desaströs gescheitert, wie Angela Merkel schon vor vielen Jahren - als sie noch die Wahrheit sagen konnte - feststellte.

Ahmads Frage kann für die oben rechts im Bild gezeigten "sympathischen" Herren beantwortet werden. Sie bekennen sich dazu, aus Syrien zu stammen, lachen frech und dreist in die Kamera und bekunden, dass Brände in Deutschland in ihnen "Heimatgefühle" wecken würden. Nasir Ahmad muss die Frage gestellt werden, welcher Deutsche Freude darüber bekunden würde, wenn Ausländer sich in deutschen Städten in böswilliger Absicht als Brandstifter betätigen, sowie Polizei und Feuerwehr angreifen? Welcher Deutsche wäre angesichts eines Deutschlands, in dem in großem Stil schadenfreudig Gewalt gegen Sachen und Personen verübt wird, amüsiert?

Ahmad erliegt einem folgenschweren Irrtum, wenn er als alleinige oder vorrangige Ursache für die Migranten­kriminalität "Rassismus" identifiziert. Es ist vielmehr eine sehr berechtigte Frage, warum jemand erst die deutsche Staats­angehörig­keit annimmt und dann Straftaten in seinem Aufnahmeland, dem er qua Staatsangehörigkeit politisch-rechtlich angehört, begeht. Das inflationäre Verteilen der deutschen Staats­bürger­schaft ist jedenfalls kontra­produktiv, verfälscht Statistiken und verführt zu absurden Schlussfolgerungen, wie jener, wonach Deutschland von "Deutschen" selbst angezündet worden wäre.

Eine weitere berechtigte Frage ist, warum Nasir Ahmad sich auch im Jahr 2023 weiterhin hetzerisch betätigt, wo doch seine Religions­gemein­schaft, die vom deutschen Staat sogar den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts[wp] verliehen bekommen hat, mit Parolen wie "Liebe für alle, Hass für keinen." (Grammatikfehler im Original!) wirbt.[54] Man sollte die Verantwortlichen dieser Gemeinschaft befragen, ob und inwiefern sich die demagogischen Aktivitäten eines ihrer prominenten Mitglieder mit dem ihrer Religions­gemeinschaft verliehenen rechtlichen Status und ihren religiösen Überzeugungen vereinbaren können.

Diese berechtigte Frage wird nicht von "Rassisten", sondern von Staatsbürgern gestellt!

Würde Ahmad sich und die Ahmadis als Deutsche verstehen, dann hätte er die Muslime, die nach dem Neujahrsfest die von ihm gelobte Reinigungsaktion ausgeführt haben, als "deutsche Muslime" und nicht als "muslimische Migranten" tituliert. Metaphorisch gesprochen schwingt Ahmad die so genannte Rassismuskeule eben besser als die von ihm erwähnten muslimischen Zuwanderer die Besen bei besagter Reinigungsaktion. Ahmad begreift offenbar nicht, dass er die positive öffentliche Wirkung dieser, wie bereits festgestellt ehrenvollen, Handlung durch seine haltlosen Rassismus­vorwürfe konterkariert.

Rassismusvorwürfe

Ferda Ataman: "Deutschland hat ein Rassismus-Problem" Sarah-Lee Heinrich: "Deutschland hat eine eklige, weiße Mehrheitsgesellschaft"
Zitat: «Deutschland hat ein #Rassismusproblem.» - Nasir Ahmad[55]

Nasir Ahmad hat ein Wahrnehmungsproblem, siehe Bildschirmphoto rechts.


Zitat: «Joachim-Friedrich Martin Josef Merz ist ein waschechter Rassist.» - Nasir Ahmad[56]
Twitter-Antwort: «Welche Rasse diskriminiert er denn?» - Art of Life[57]
WikiMANNia-Kommentar
Nasir Ahmad ist "ein waschechter" Migrant. Wenn der so weitermacht, reduziert sich die Menge der Nicht-Rassisten auf seine Person. ;-)

Der Sohn von in ihrem Herkunftsland aus religiösen Motiven staatlicher Verfolgung ausgesetzt gewesenen Angehörigen einer minoritären Religions­gemeinschaft, denen Deutschland Asyl gewährte, will den Deutschen vorschreiben, wen sie zu Talkshows einzuladen haben:

Was immer ein Weißer tut, er wird immer als Rassist hingestellt.
Zitat: «Die Auswahl der Gäste zur heutigen ARD-Sendung "Maischberger - die Woche" unter anderem zum Thema Proteste gegen rassistische Gewalt sorgt für Kritik in den sozialen Netzwerken. Der deutsche Publizist und Aktivist Nasir Ahmad startete am Dienstag eine Online-Petition mit dem Titel: "Frau Maischberger, wieso laden Sie fünf weiße Menschen ein, um über Rassismus zu sprechen?" Auf der Plattform Change.org unterschrieben bis zum Mittwochmittag rund 10.000 Menschen den Appell.»[58]

Wenn fünf schwarze Menschen über Rassismus sprechen, stört sich keiner daran. Wer sich daran stört, dass Talk-Gäste eine weiße Hautfarbe haben oder meint, die Meinung von Weißen wäre weniger wert, ist selbst ein Rassist.

Feroz Khan ist ein Kind pakistanischer Eltern, die wie die Eltern Nasir Ahmads als Ahmadiyya in Pakistan verfolgt wurden und deswegen Asyl in Deutschland erhielten.[59] Feroz Khan äußert sich zur Identität und Rassismus von Migranten wie folgt:

Zitat: «In Deutschland ist bei "Südländern" unterm Strich der nicht deutsche Anteil maßgebender für Identifikation und Orientierung als der deutsche Anteil. Es ist dabei unerheblich, ob sie bereits in Deutschland geboren oder erst im Kindesalter oder auch viel später legal oder illegal eingewandert sind. (ab 6:00 Min.)

Beispiel Fitness-YouTuber Leon Lovelock[yt]: Der Mischling ist bei seiner weißen Mutter aufgewachsen und hat seinen schwarzen Vater nie kennengelernt, der sich in Richtung USA aus dem Staub gemacht hatte. Obwohl er bei seiner deutschen Mutter aufgewachsen ist, trägt er nicht Deutschlands Umriss um seinen Hals, er trägt noch nicht einmal den Umriss der USA um den Hals, sondern den Umriss Afrikas. Seine Begründung dafür ist - man halte sich fest - er habe einen Gentest gemacht, der die Herkunft von 43 Prozent seiner Gene Nigeria zuordnete. Er stellt damit den afrikanischen Anteil seiner genetischen Abstammung über die Genetik und Herkunft seiner Mutter, über die Herkunft seines Vaters, über seinen Geburtsort, den Ort an den er aufgewachsen ist, seine Muttersprache und so weiter. Das ist alles andere als außergewöhnlich, denn für die Selbst­identifikation ist es nun einmal entscheidend, was du im Spiegel siehst, so funktionieren wir Menschen nun mal auf sozialer Ebene und das ist insbesondere in Deutschland identitäts­stiftend. (ab 6:35 Min.)

Der Rapper Bela[ext] bringt es in einem Interview auf den Punkt. [...] (ab 9:18 Min.)

Insbesondere Mischlinge klammern sich an den nicht deutschen Anteil ihre Genetik als wäre es die letzte Boje auf der untergehenden Titanic. Hinzu kommt, dass Deutschsein in der heutigen und hiesigen Jugendkultur als uncooler gilt als nicht deutsch sein, weshalb man sich viel mehr mit seinem migrantischen Anteil assoziiert und identifiziert. (ab 10:10 Min.)

Dafür ist Leon Lovelocks Gesprächspartner beispielhaft: Geboren in Berlin. Im Säuglingsalter zur Adoption freigegeben, weil seine Mutter nach Ghana abgeschoben wurde. Seitdem aufgewachsen im Ruhrgebiet bei deutschen Eltern in einem immer multikultureller werdenden Umfeld. Arabisch, Türkisch und Kurdisch gelernt. Mal deutscher, mal Ghanaer, mal einfach nur Mensch, in jedem Fall schwarz. Früher Christ heute Moslem. Mal Rapper mal Sänger mal Rocker. Was war Manuel nicht schon alles gewesen in seiner Identitäts­findungs­reise. Dieses ich nehme für meine Identität alles an, Hauptsache nicht deutsch sein. Das geht so weit, dass selbst eindeutig Deutsch-Deutsche in der Migrantenblase ihr Deutschsein abstreiten. (ab 10:30 Min.)

Über die Identitätsverwirrung unter Migranten: Rapper Kollegah[wp] hat seine kanadischen Wurzeln sehr vor sich hergetragen und betont, obwohl er seinen kanadischen Erzeuger nie kennengelernt hatte. Rapper Asche[wp] wollte um jeden Preis als Tschetschene gelten, weil diese auf der Straße derzeit mehr angesehen sind als Polen. (ab 11:22 Min.) »[60]

Feroz Khan ist dem intellektuell sehr einfältigen Nasir Ahmad um Lichtjahre voraus. Über diesen Typ Migrant findet Feroz Khan folgende Worte:

Zitat: «Der Verbündete Schrägstrich der alliierte Migrant

Der erste Berührungspunkt des "Verbündeten Migranten" mit der Politik war das Thema Rassismus, bei dem er schnell intuitiv begriffen hat, dass je größer dieses Thema wird, desto mehr Opferpunkte sich für ihn ergeben, ohne dass er für diesen Status etwas leisten müsste. Das ist die niederste Form der politischen Betätigung, denn sie definiert sich ausschließlich über ihr Opferdasein. Ihnen ist bewusst, dass sie in der linken Opferhierarchie ganz oben stehen und das machen sie sich zu Nutze, um sich Macht über alle anderen zu erschleichen. Einen dankbareren Alliierten für die Linken könnte es gar nicht geben, denn im Gegenzug zu erhaltenen Macht generieren die Linken durch sie erst ihre Existenz­berechtigung. Was würden die Linken bloß machen, ohne ihre berüchtigten Opfergruppen (siehe Identitätspolitik), wenn es niemanden gäbe, der vorgibt von Rassismus betroffen zu sein.»  (12:12-13:00 Min.)[60]

Vorwurf des Rechtsextremismus

Der pakistanische "Neonazi", der Andersdenkenden in ihren Berufs­möglichkeiten einschränken möchte, wie dies die historischen Nazis bei den Juden getan hatten, hat wieder einen deutschen "Rechtsextremisten" identifiziert:

Zitat: «Hans-Georg Maaßen, der ehemalige Verfassungsschutzchef, ist ein Rechtsextremist.» - Nasir Ahmad[61]

Faktencheck:

Die Bundesanwaltschaft ermittelt viel öfter gegen Islamisten als gegen Rechts- und Links­extremisten. Fast zwei von drei aller Terror­verfahren von 2020 bis Juli 2022 bezogen sich auf diese Gruppe. Was sagen die deutsche Innenministerin Nancy Faeser und der pakistanische "Neonazi" Nasir Ahmad dazu, die im Rechtsextremismus die größte Gefahr sehen?
Die Terrorismusabteilung des Generalbundesanwalts hat seit dem 1. Januar 2020 bis zum 1. Juli dieses Jahres 757 Ermittlungs­verfahren im Bereich islamistischer Terrorismus eingeleitet. Im Bereich Rechtsterrorismus wurden seitdem 26 Verfahren neu eingeleitet, im Bereich Linksterrorismus 17 Verfahren.
Innerhalb dieser drei Phänomenbereiche machen die Verfahren zum islamistischen Terrorismus demnach knapp 95 Prozent aus, die Verfahren zum Rechts­terrorismus lediglich rund drei und die Verfahren zum Links­terrorismus lediglich rund zwei Prozent.[62]

Islamismus

Der pakistanische "Neonazi" versteht nicht, warum Deutschland weniger Islam braucht. Deutsche wollen eben auch keinen "innerislamischen" Terror:

Zitat: «"Muslimischer Terror" trifft am meisten Muslime selbst, so wie im aktuellen Selbstmordanschlag in #Peshawar mit 89 Opfern.

Der Grund ist nicht "der Islam", sondern politische Terrorgruppen. Islam ist nicht gleich Islamismus.

zdf.de
Moschee im Nordwesten: Mindestens 27 Tote bei Anschlag in Pakistan.
Bei einer Explosion in einer Moschee in Peschawar wurden mindestens 27 Menschen getötet. Bisher hat sich niemand zu dem Anschlag bekannt.[63]» - Nasir Ahmad[64]

Nasir Ahmad ist intellektuell unbeholfen zugewandert und hat seinen geistigen Horizont seitdem nicht erweitern können, sondern sich nur den Dogmatismus der linksgrünen Ideologie autodidaktisch angeeignet. Oder volkstümlich-sprichwörtlich ausgedrückt: Jede deutsche Sau springt weiter als dieser pakistanische Zuwanderer denkt. Nasir Ahmad und Abdullah Uwe Wagishauser[wp] (der intellektuell in der naiven Traumwelt der Hippies[wp] und "Blumenkinder" stagniert) begreifen eben nicht, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der fortwährende Import des islamisch-fundamentalistischen Terrorismus durch die Fortsetzung der Massen­zuwanderung vormodern-traditionalistisch sozialisierter Muslime nach Deutschland auch einen Anschlag auf eine Ahmadiyya-Moschee in Deutschland zur Folge haben wird.

"Ich bin ein Deutscher"

Zitat: «Ich kann nicht abgeschoben werden, denn ich bin Deutscher. Ich werde hier solange meinen Glauben praktizieren und solange leben, solange es mir gefällt.» - Nasir Ahmad[65]

Nasir Ahmad unterscheidet ganz klar zwischen den Migranten, die seinem Dafürhalten nach das Gute verkörpern und nur Opfer äußerer Umstände sowie einer vorsätzlich diskriminierenden Aufnahme­gesellschaft sind, und den Deutschen, die seinem Dafürhalten nach das Böse verkörpern, weil sie Rechtsextremismus nicht entschieden genug bekämpften. Wenn Nasir Ahmad sich selbst als Deutscher wahrnehmen würde, wäre er nach seiner eigenen Logik mitverantwortlich für den von ihm eingebildeten Rechtsextremismus. Es gibt also keine deutschen Rassisten, die ihn aus der deutschen Gemeinschaft ausgeschlossen hätten, weil er sich selbst objektiv nicht als Angehörigen der deutschen Gemeinschaft ansieht.

Zitat: «Nasir Ahmad mag die deutsche Staatsangehörigkeit haben, aber er ist kein Deutscher. Als Deutscher wäre er Teil des "rassistischen Problems", das er Deutschen anlastet.

Das Schwein wird ja auch nicht zum Pferd, wenn es in einem Pferdestall geboren wurde.

Mit Nasir Ahmad und der deutschen Staatsangehörigkeit verhält es sich so wie mit dem neuen Mieter einer Wohnung, der ins eigene Wohnzimmer scheißt.

Ausländer wie Nasir Ahmad werden in Deutschland wenig Freunde finden und dies - aufgrund ihrer Wahrnehmungs­verzerrung - den Deutschen anlasten.

Nasir Ahmad ist der lebende Beweis dafür, dass das Verleihen der deutschen Staatsangehörigkeit keine Migrations­probleme löst.

Und überhaupt "solange es mir gefällt": Es gefällt ihm ja gar nicht! Und weil Nasir Ahmad die Deutschen so sehr hasst, hätte er schon längst in ein Land weiterziehen müssen, wo es weniger Deutsche - Ahmad-Sprech "Nazis" - gibt.»

Kampfansage und Landnahme

Nasir Ahmad steht mit seiner Kampfansage, er sei nun hier und werde nicht wieder weggehen, nicht alleine. Inan Türkmen schrieb - oder drohte? - bereits im Jahr 2012:

Zitat: «Egal, ob ihr uns mögt oder nicht, ob ihr uns integriert oder nicht, ob ihr uns in der EU haben wollt oder nicht, unser Einfluss in Europa wird steigen. Denn wir sind jünger, hungriger und stärker als ihr.»[66][67]

Im Jahr 2019 erschien eine Anthologie[wp] mit dem Titel Eure Heimat ist unser Albtraum.[68]

Es ist erklärungsbedürftig, warum Fremde ausgerechnet die Heimat der Deutschen zum Ziel ihrer Migration machen. Wenn sie Deutschland nicht als ihre - dann - neue Heimat ansehen, was ist Deutschland dann für sie? Nur Beute?!?? Oder ein Hassobjekt?!?? Wie kann man in Deutschland leben und darüber hinaus darauf beharren "Deutscher" zu sein, wenn man den freiwillig gewählten Lebensmittelpunkt als seinen "Albtraum" ansieht und beschreibt? Das gängige Scheinargument, dass diese Ansicht nur eine Einzel­meinung sei, kann in diesem Fall nicht geltend gemacht werden, denn in einer Anthologie sind ja Textbeiträge vieler Autoren versammelt und die zum Buchtitel gemachte Aussage "Eure Heimat ist unser Albtraum" wirkt wie das einigende Band, welches die weltanschaulich divergenten Migranten miteinander verbindet. Mit Deutschland jedenfalls verbinden diese Zuwanderer nichts Positives, weshalb es ja so grotesk-bizarr wirkt, wenn Nasir Ahmad so sehr darauf beharrt, er sei ein Deutscher. Positive Äußerungen Ahmads zu Deutschland sind bislang nicht dokumentiert.

Die Herausgeberin der Anthologie Hengameh Yaghoobifarah hat sich 2017 mit der Aufforderung hervorgetan:

Zitat: «Deutsche, schafft Euch ab!»[69]

Der iranische Gastwirt und Schriftsteller Behzad Karim Khani schreibt nach den Silvester­krawallen 2022 in Berlin:

Zitat: «Fangen wir dafür doch mit der einfachen Feststellung an, dass wir - Migranten, Ausländer, Menschen mit ..., nennen Sie uns, wie Sie wollen - so einfach nicht weggehen werden. Und Sie, liebe Biodeutsche, auch nicht. Wobei, demografisch gesehen, gehen Sie durchaus weg. Sie sterben weg, und Ihr Land [...] werden wir Migranten [...] erben. Wir könnten hier also auf Zeit spielen.»[26]

Mit anderen Worten gesagt, Migranten kündigen den Deutschen ziemlich unverblümt die Landnahme an. Auf diese bevorstehende Landnahme wies Hiltrud Schröter[wp] bereits 2002 im Zusammenhang mit dem Moscheebau­konflikt im hessischen Schlüchtern hin.[70][71] Die Ahmadiyya Muslim Jamaat hatte damals die Vorwürfe empört zurückgewiesen und der Religions­wissenschaftler Dr. phil. Dr. theol. Peter Antes[wp], Professor an der Leibniz-Universität Hannover, hat sich seinerzeit in seiner Eigenschaft als Islamkenner verbürgt und der innerhalb der islamischen Welt weit überwiegend abgelehnten Ahmadiyya-Gemeinschaft attestiert, dass sie als einzige islamische Gemeinschaft ein Bekenntnis zur Demokratie abgelegt habe.[72]

Alice Weidel schreibt am 15. Mai 2016 auf Facebook

Zitat: «Die Täuschung der Ahmadiyya-Gemeinde ist perfekt. Der Umgang mit ihr in Deutschland zeigt die hiesige Unkenntnis über islamische Strömungen. Es ist mir absolut schleierhaft, wie diese Gemeinde den Status einer öffentlichen Körperschaft erlangen und sogar zum Kooperationspartner der Bundesregierung werden konnte, um den Islamunterricht an deutschen Schulen mitzugestalten!

Ein Blick in ein Ahmadiyya-Lehrbuch aus dem Jahr 2013 ist sehr erhellend. Im Ahmadiyya-Lehrplan "198 Wege des Erfolges" für 7-8jährige Kinder, stehen haarsträubende Sätze wie: "Ich komme in der Gesellschaft mit niemandem aus. Alle sind meine Feinde. (...) Selbst wenn ich vernichtet werde, kümmert es mich nicht, wenn mein Tod dazu führt, dass der Sieg des Islam[wp] kommt."»[73]

Man kann nun von der AfD halten, was man will, aber wenn die AfD Thüringen nicht von dem Bau einer Ahmadiyya-Moschee in Erfurt begeistert ist, dann gibt es auf ihrer Seite zumindest gewisse Vorbehalte, die jetzt vom bekennenden Ahmadiyya-Muslim Nasir Ahmad und anderen Zuwanderern offen bestätigt werden.

Martin Sellner bemerkt zu Behzad Karim Khanis Aussage, dass "Migranten, Ausländer, Menschen mit" Migrationshintergrund "bleiben werden", wohingegen die Deutschen "gehen werden":

Zitat: «Jetzt fällt die Maske und er sagt, wir bleiben und gehen nicht weg, aber ihr [Biodeutschen] geht weg. Ihr sterbt demographisch weg, ihr werdet immer weniger, wir werden immer mehr und - Konklusion - "wir Migranten" werden das Land wohl erben übernehmen. Wir können hier auf Zeit spielen. [...] Das erscheint in der Berliner Zeitung, nicht in einem randständigen Aggro-Migranten-Blatt, sondern in einem etablierten Blatt und die linksliberalen Journalisten ignorieren das. Sie nicken das einfach weg. Wenn aber morgen ein Björn Höcke oder ich beispielsweise sage, die Einheimischen sterben aus, sie werden durch Migranten ersetzt und Migranten übernehmen das Land, die Zeit tickt gegen uns dann wird behauptet werden, wir wären "Hetzer", "Verschwörungs­theoretiker" und würden den Teufel an die Wand malen.»[74]

Dieser Doppelmoral bedienen sich sowohl Behzad Karim Khani als auch Nasir Ahmad.

Martin Sellner zitiert Behzad Karim Khani weiter:

Zitat: «Was sicher ist: Wir sind hier. Nicht nur für ihre Rentenkassen, sondern weil wir dafür sorgen, dass der arische Albtraum in diesem Land niemals Realität wird.»[26]

Da haben Politiker und Meinungswirtschaft jahrelang das Narrativ verbreitet, dass wir (Deutsche) die Migranten zur langfristigen Sicherstellung unseres Wohlstands als - pauschal als grundsätzlich arbeitswillig und qualifizierbar betrachtete - Erwerbspersonen bräuchten und nun erfahren wir von prominenten Zuwanderern höchstselbst, dass die Migranten nicht gekommen seien, um als Rentenbeiträge und Steuern zahlende Erwerbspersonen in Deutschland zu leben, sondern um den Deutschen das Land wegzunehmen. Man stelle sich die Aussage des Behzad Karim Khani mit umgekehrten Vorzeichen von der AfD vor:

Zitat: «Was sicher ist: Wir sind hier, weil wir dafür sorgen, dass der migrantisch Albtraum in diesem Land niemals Realität wird.»

Gegen die AfD gäbe es ein Parteiverbotsverfahren[ext] innert einer Stunde. Migranten dürfen hingegen folgenlos gegen Deutsche hetzen und sich dabei noch als Opfer inszenieren und wahrheitswidrig behaupten, Deutschland sei rassistisch. Tatsächlich wird gerade im Land Thüringen eine afrodeutsche Verwaltungs­beamtin ohne einschlägige Berufserfahrung als politische Amtsträgerin zur Justizministerin ernannt.

Martin Sellner kommentiert zu Behzad Karim Khani:

Zitat: «Ein Aggro- und Wut-Migrant nutzt die Geschehnisse um Silvester, um ein bisschen Hass zu fischen.»

Sellner bezeichnet die aggressiven Wortmeldungen, die offenbar gezielt in der Absicht getätigt werden, um negative Reaktionen auf Seiten der einheimischen Mehrheitsbevölkerung zu provozieren, als Geschäftsmodell, weil dieselben dann als scheinfaktische Grundlage für den angeblich öffentlich allgegen­wärtigen Rassismus seitens der deutschen Aufnahmegesellschaft verwendet werden können.

Zitat: «Das Geschäftsmodell beruht darauf, dass Deutsche darauf erzürnt und wütend reagieren, ihnen dann Drohungen schicken oder unflätige Beiträge posten, sie wollen damit - verständliche und berechtigte - Zornreaktionen auslösen, mit denen sie sich wieder als Opfer inszenieren können - der Autor erhält Morddrohungen und Hassnachrichten - das ist aber nur eine Geschäftsmasche, mit der Widerspruch niedergehalten werden soll. Durch Demütigungsrituale soll das Volk demoralisiert werden und ein Volk kann kontrolliert werden, indem man es geistig kastriert.»[75]

Historisches

Nasir Ahmad bezieht seine historischen Kenntnisse offenbar aus der historisch unzuverlässigen islamischen Religions­literatur. Die arabischen Volksstämme hatten sich schon vor dem Propheten Mohammed[wp] gegenseitig befehdet[wp]. Auch den islamischen Propheten haben sie mit kriegerischen Mitteln bekämpft. Mohammed musste mehrere Abwehr­schlachten führen. Die kriegerische Aggressivität der Araber wurde zu Unrecht dem islamischen Propheten und dem Islam zugeschrieben. Kurz vor seinem Tod gelang es Mohammed, die arabischen Volksstämme unter dem Islam zu vereinigen. Das führte aber nur dazu, dass die zuvor zwischen den einzelnen Stämmen ausgetragene kriegerische Gewalt nun nach außen gerichtet wurde. Noch im Jahre 651 gingen die von Nasir Ahmad als Abwehrkämpfe bezeichneten Kriege nahtlos in eine Eroberungs­bewegung über.[76] Gebiete des Südirak wurden angegriffen und die dort lebenden Nomaden­stämme gewaltsam botmäßig gemacht. Darüber hinaus fanden viele Kalifen einen unnatürlichen Tod durch Attentate. Selbst wenn man unterstellt, dass Mohammed versuchte, mit dem Islam die kriegerische Aggressivität der Araber zu befrieden, so muss doch festgehalten werden, dass dies gründlich misslungen ist und Gewalt von Anfang an ein prägendes Element der arabischen Expansion war. Politische Morde und Attentate richteten sich nicht nur gegen die "Feinde des Islam", sondern und vor allem auch gegen innerislamische Rivalen. Der Begriff Assassinen[wp] fand Aufnahme in den Wortschatz mehrerer europäischer Sprachen, vor allem der romanischen, als Ausdruck für Meuchelmörder, Meuchelmord und Auftragsmord[wp].

Zitat: «Wahre Toleranz. Wer diesen Satz missversteht, hat sich von der AfD täuschen und indoktrinieren lassen. "Islamisierung" verwendet die AfD im Kontext einer Integration von Muslimen in die Gesellschaft. Wenn diese Integration "Islamisierung" ist, dann muss Deutschland islamisiert werden.» - Kommentar auf Twitter[77]

Wer also etwas anderes meint, ist also "AfD-Anhänger" (2019) und "Nazi" (2020)!

Blogger Hadmut Danisch kommentiert:

Über - vermeintliche oder echte - Machtverhältnisse.
Zitat: «Hey Nazi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Land weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch dir Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst.

Tja, Pech gehabt.

Es sei denn, Du hörst auf, ein Nazi zu sein.» - Kommentar auf Twitter[6]

Hört sich wie eine Machtübernahme an. Nichts von Demokratie und so. Kaum da, geht das Bestimmen und Diktieren los. Und wer was "verdient", legt man da auch willkürlich fest.

Was im Ergebnis heißt, dass sie sich fremdes Land einfach nehmen.

Bleibt eine Frage offen: Wer macht die Arbeit dann? Oder soll die liegen bleiben?

Nachtrag: Interview dazu.

Zitat: «Der genaue Wortlaut meines Tweets war "Islamisierung des Landes bedeutet Entnazifizierung[wp] des Landes." Dazu muss man wissen: "Islamisierung" ist ein völlig inhaltsloser Begriff, der von Rechts­radikalen und der AfD besetzt wurde. In der islamischen Terminologie gibt es diesen Begriff nicht. Ich wollte den Begriff wieder positiv besetzen: Islamisierung bedeutet für mich, dass Muslime in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufsteigen. Je präsenter Muslime Invasoren sind, desto mehr Platz nehmen sie Nazis Deutschen weg. Das war mein Gedanke dabei.» - Interview mit Neues Deutschland[45]

Die Argumentation, dass es etwas nicht gibt, weil man keinen Begriff dafür hat, erschließt sich mir nicht. COVID-19 war auch da, bevor der Begriff existierte.

Hadmut Danisch[78]

Die Welt widerlegt Nasir Ahmad:

Zitat: «Im Jahr 2019 wurden Deutsche deutlich häufiger Opfer einer Gewalttat durch einen Asylzuwanderer, als das umgekehrt der Fall war. Dies geht aus dem aktuellen Lagebild "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" des Bundes­kriminal­amtes (BKA) hervor, das WELT vorliegt. [...]

Das ist ein recht starkes Indiz gegen die verbreitete Wahrnehmung, dass Flüchtlinge besonders durch deutsche Fremdenfeinde bedroht seien. Bei allen Schwächen der PKS wird auf Grundlage dieser Zahlen deutlich, dass Schutzsuchende in Deutschland vor allem von anderen Ausländern angegriffen werden.»[79][80]

Hetze gegen AfD

Nasir Ahmad setzt in grotesker Weise die deutsche Partei AfD mit pakistanischen Islamisten gleich.

LIVE-Vortrag "Ist die AfD eine islamistische Partei?", 25. Oktober 2018, 28:33 Min.
Veranstaltungsort: Odenwaldstraße 7, 64521 Groß-Gerau[81]

Impfpflicht für alle

Nasir Ahmad ist Befürworter einer Impfpflicht:

Nasir Ahmad hetzt gegen Ungeimpfte.[82]

Katastrophenhilfe

Nasir Ahmad wirbt für Katastrophenhilfe in der Türkei:

Zitat: «Das menschliche Leid nach dem #Erdbeben in der Türkei und Syrien lässt uns näher zusammenrücken. Als #HumanityFirst sind wir vor Ort, um zu helfen und die Not der Opfer zu lindern. #GemeinsamHandeln für eine bessere Zukunft!"» - Katastrophenhilfe Humanity First Deutschland[83]
Zitat: «"Mein Heimatdorf Pazarcik ist Mittel im Epizentrum und erlebte das Erdbeben in Stärke 7,7. Das Erdbeben traf die Stadt hart und viele Menschen verloren innerhalb von Minuten alles. Bitte teilt diesen Spendenaufruf. Vielen Dank.

Anona Zeynep Jäger"» - Katastrophenhilfe Humanity First Deutschland[84]

Die tatsächlichen Motive des vorgeblich gut integrierten pakistanischen Zuwanderers sind:

  1. Werbung für die Ahmadiyya-Gemeinschaft und
  2. Verpflichtung des deutschen Volkes, dessen Angehörigen er auskömmliche Arbeits­verhältnisse und das angestammte Siedlungs­gebiet wegnehmen will, zu humanitärer Hilfeleistung für andere Völker

Grundsätzlich sind Katastrophenhilfe und internationale Solidarität ein moralisches Gebot und ein ehrenwertes Engagement. Es gibt allerdings auch selbst­verschuldete Katastrophen. Ein konkretes Fallbeispiel stellt der südasiatische Staat Bangladesch[wp] und dessen grob­fahr­lässiges Unterlassen der Vorbereitung auf Überschwemmungen und des Schutzes seiner eigenen Bevölkerung dar. Das südliche Staatsgebiet des Landes befindet sich größtenteils nur knapp über dem Meeresspiegel, weshalb dasselbe wegen der dortigen Über­schwemmungs­gefahr zumindest nicht dauerhaft besiedelt werden sollte, was jedoch aufgrund des unkontrollierten und nachhaltigen Bevölkerungs­wachstums, der kleinen und teilweise bereits sehr dicht besiedelten Territorial­fläche und dem Verzicht auf neuartige Methoden der Neuland­gewinnung zwangsläufig unumgänglich ist. Die Helferindustrie veröffentlicht dann emotionalisierende Berichte über potenzielle Katastrophen­opfer und identifiziert den so genannten "Klimawandel" als alleinige Ursache für die vorher­sagbaren und durch den Einsatz entsprechender Vorkehrungs­maßnahmen grundsätzlich zu bewältigenden Katastrophen. Man tut quasi so, als wären heftige Monsun­unwetter in Indien und Bangladesch völlig unbekannt oder gar von alten weißen Männern verschuldet. Hier ein Beispiel von Plan International[wp] - das ist eine mit der von Nasir Ahmad beworbenen Humanity First[wp] vergleichbare Organisation:

Zitat: «Heftige Monsun-Regenfälle führten unlängst in Teilen Bangladeschs zu Fluten und Erdrutschen. Das Wasser blieb nur wenige Tage, die Auswirkung werden jedoch noch jahrelang zu spüren sein.

Auch in Bangladesch macht sich der Klimawandel bemerkbar: Schwere Regenfälle und Überschwemmungen haben hier - wie auch beim großen Nachbarn Indien - in den vergangen Jahren zugenommen. Bangladesch ist nur halb so groß wie Deutschland, hat aber doppelt so viele Einwohner:innen: 160 Millionen. Das Land ist flach, liegt nur knapp über dem Meeresspiegel und ist durchzogen von Flüssen. Der Ganges und seine vielen Nebenarme etwa sorgen für fruchtbare Felder und grüne Wälder. Gleichzeitig treten aber auch immer wieder Wassermassen über die vielen Ufer - insbesondere in der Regenzeit, die hier zwischen sechs bis neun Monate dauert.»[85]

Ein Altarm im Ahrtal ist überflutet. Ein ganzer Stadtteil ist im Wasser versunken.

Aber auch in Deutschland gibt es Beispiele für selbstverschuldete Katastrophen:

Zitat: «Vom 14. auf den 15. Juli 2021 wurden das Ahrtal und die dort gelegenen Orte von Dauerregen und Hochwasser erneut schwer getroffen, ein Großteil öffentlicher und privater Infrastruktur zerstört. Sieben Brücken im Verlauf der 29 Kilometer langen Ahrtalbahn wurden unbefahrbar, ebenso 20 Kilometer Bahnstrecke. 134 Menschen starben; mehr als die Hälfte der Toten stammte aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Siehe auch Liste der Hochwasserereignisse an der Ahr[wp][86]
Zitat: «Schuld[wp] war bereits vom Hochwasser der Ahr am 21. Juli 1804 und dem Hochwasser der Ahr am 13. Juni 1910 betroffen. Durch das Hochwasser der Ahr 2021 wurden am 15. Juli tiefliegende Teile des Ortes (242 m ü. NHN) schwer beschädigt. Etwa 50 Menschen wurden von Hausdächern gerettet. Sechs Häuser stürzten ein, die Strom- und Trinkwasser­versorgung wurde unterbrochen.»[87]
Zitat: «Eine erste größere Bestandsaufnahme der Sachschäden ging zehn Tage nach dem Hochwasser in Rheinland-Pfalz von mindestens 17.000 Personen aus, die unmittelbar durch das Hochwasser Eigentum verloren hatten. Von den mehr als 3000 beschädigten Gebäuden wurden mindestens 467 zerstört, darunter fast 200 Wohnhäuser. [...] Die 1600 bei der Handwerkskammer und Industrie- und Handels­kammer angemeldeten Betriebe im Ahrtal erlitten geschätzte Sachschäden von insgesamt 560 Millionen Euro.

In der Ortsgemeinde Schuld stürzten sechs Häuser ein, zahlreiche weitere wurden schwer beschädigt. Im Landkreis [...] erlitten 19 Kinder­tages­stätten und 14 Schulen Beschädigungen. [...] In der Stadt Sinzig starben zwölf Bewohner der Behinderten­einrichtung "Lebenshilfe-Haus". Die Fluten seien schneller gekommen, als die Menschen hätten in Sicherheit gebracht werden können. Wetterexperten argumentieren allerdings, dass die Katastrophe schon lange vor dem eigentlichen Ereignis absehbar war.»[88]

Die Hochwasser im Ahrtal sind bekannt, allein für das 20. Jahrhundert listet Wikipedia 30 extreme Hochwasser auf. Trotzdem hat man einen Altarm bebaut, wowohl bekannt ist, dass sich dort das Wasser bei extremen Hochwasser seinen Weg bahnt.[89]

Auch in Deutschland sind Allgemein­bevölkerung und Behörden lernresistent. Ein Experte spricht von "Hochwasserdemenz":

Zitat: «Die Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler steht in Teilen nicht an der Ahr, sondern im alten Flussbett. Den historischen Lauf der Ahr kennt Roggenkamp aus den alten Karten: "Sehr verwildert, sehr verzweigt, gerade am Unterlauf." Man erkenne das auch und gerade in Bad Bodendorf, wo die Gegend nicht so dicht besiedelt ist, an den unter­schiedlichen Färbungen der land­wirtschaftlichen Flächen. "Da sieht man noch die alten Mäander­arme. Man erkennt daran, wie der eigentliche Ahr-Lauf aussehen würde: nämlich sehr viel breiter, sehr viel verzweigter." Deshalb seien die alten Siedlungen ja auch mit einer gewissen Entfernung zur Ahr gebaut worden. "Insofern stimmt die Aussage ganz genau, dass man in die Ahr hineingebaut hat, in das alte Flussbett hinein."

"Ich habe den Eindruck, dass die Menschen sehr offensiv mit dem Hochwasser-Thema umgehen und bereit sind, schwer verdauliche Fakten anzunehmen", sagt der Geograf Thomas Roggenkamp. Er fragt sich aber, wie lange noch. "Stichwort 'Hochwasserdemenz': Irgendwann werden solche Themen vielleicht auch wieder in den Hintergrund rücken."

Der Hydrologe sieht einen Rückfall in alte Muster. Die Kommunalpolitik habe nicht verstanden. "Zumindest nicht auf lange Sicht - denn wir sehen entlang der Ahr, dass die Fehler schon wieder gemacht werden."»[90]

Es ist eine berechtigte Frage, warum andere für die Dummheit und Lernresistenz der selbstverschuldeten Opfer zahlen sollen. Es wurde zum Erdbeben­ereignis in der Türkei recherchiert:

Das türkische Geschäftsmodell besteht in einer dreifachen Abzocke:

  1. Konzeptionelle und handwerkliche Nachlässigkeiten beim Bau
  2. Korruption bei der Bau­genehmigung und -abnahme
  3. Inanspruchnahme europäischer, insbesondere deutscher Katastrophenhilfe im Schadensfall

Geschichtenerzähler

Nasir Ahmad erzählt gerne Geschichten, die Deutschen einen angeblichen und ausschließlichen Rassismus zuschreiben.

Nasir Ahmad erzählt auch folgende Opfergeschichte:

Zitat: «Ahmadiyya Muslime werden in Pakistan von religiösen Extremisten seit über 70 Jahren verfolgt und gezielt ermordet. Sie gelten als "Kuffar" (Ungläubige). Nun wurde ein norwegischer Staatsbürger brutalst ermordet.»[91]

Bei gründlicher Inaugenscheinnahme der Hintergründe des Kriminalfalls stellt man unweigerlich fest, dass die Darstellung von Ahmad nicht der Wahrheit entspricht. Es ist mitnichten ein Norweger ermordet worden. Vielmehr hat ein Pakistaner in Norwegen Asyl gefordert und auch bekommen, weiterhin wurde ihm die norwegische Staatsbürgerschaft zuerkannt.[92] Jetzt lautet eine berechtigte Frage, warum ein Pakistaner, der in einem europäischen Land Asyl und Staatsbürgerschaft erhalten hat, in Pakistan von religiösen Extremisten ermordet wird? Eine weitere berechtigte Frage ist, warum überhaupt Asyl gewährt wird, wenn der Asylforderer dann doch wieder in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er ja angeblich flüchten musste.

Das von Nasir Ahmad beklagte Opfer gleicht jemanden, der von der Feuerwehr aus einem einsturz­gefährdeten Haus gerettet wird und in dieses Haus zurück rennt, wobei er umkommt. Es fehlt jetzt nur noch, dass Nasir Ahmad "rassistische, weiße Männer" für den Tod dieses Opfers verantwortlich macht.

Durchschnittlicher Nettobeitrag zu den öffentlichen Finanzen nach Alter in Dänemark (2018)

Eine andere von Nasir Ahmad erzählte Geschichte betrifft die Einschätzung des Beitrags von Flüchtlingen zur Gastgesellschaft. Die Realität wird in der Infographik rechts am Beispiel Dänemark gezeigt, Nasir Ahmads Märchenerzählung lautet:

Zitat: «Flüchtlinge haben dieses Land mit aufgebaut.

Flüchtlinge gaben diesem Land ein kulturelles Upgrade.

Ohne Flüchtlinge gäbe es keinen wirtschaftlichen Fortschritt.»[93]

Interview

Ahmad zu seiner eigenen Person

Als Muslim bin ich automatisch in der rechten Filterblase unterwegs und kenne deshalb die ganzen Angst­narrative von A-Z. Angefangen vom "Asyl­tourismus", weiter zur "Entnazifizierung"[wp], bis hin zur "Islamisierung" und natürlich "Zwang". Kombiniert lässt sich damit ein gutes verbales Pulverfass füllen. Das merkte ich an den Reaktionen auf einen Tweet von mir.[42]

Hinweis der Redaktion: Auf Nachfrage von FOCUS Online zu den Vorwürfen bezüglich der im Text genannten Talkshow "Talk im Hangar"[wp] bei Servus TV[wp] teilte die Produktions­firma Quo Vadis Veritas Redaktions GmbH mit: "Eine Diskussion lebt von unterschiedlichen Meinungen, das schließt auch polarisierende mit ein. Sich mit gesellschaftlich relevanten Themen und Positionen in Form einer inhaltlichen Debatte auf Augenhöhe aus­einander­zusetzen, ist das Wesensmerkmal einer jeden Talkshow."

Neben Hass­botschaften und Mord­drohungen auf Facebook kam als Reaktion auf diesen Tweet auch eine Mail: "Sehr geehrter Herr Ahmad, wir von Talk im Hangar-7 planen für diesen Donnerstag, 21.02., eine Sendung zum Thema Wie politisch ist der Islam? (Arbeitstitel). Dazu würde ich mich gerne mit Ihnen unterhalten - vielleicht hätten Sie ja Zeit für ein Telefonat?"

Der Arbeitstitel war wohl nicht so polarisierend, also wurde daraus "Mullah, Mekka, Muezzin - Wie politisch ist der Islam?" Das Video dazu gibt es auf YouTube.[94]

"Ich vermute, dass ich nicht 'radikal' genug war"

Dennoch: ich war euphorisch gestimmt und rief sofort an. "Wir sind auf einen Tweet von Ihnen aufmerksam geworden." "Oh wirklich? Welchen denn?" "Dort wo Sie sagen: 'Islamisierung des Landes'..." Ich fing an zu lachen und sagte: "Der Tweet war satirisch gemeint". Ich schwöre euch bei der Islamisierung des Abendlandes: ich war baff und wusste ehrlich gesagt nicht, wie man auf diesen Satz dermaßen herein­fallen kann. "Wie haben Sie es denn gemeint?", wurde ich gefragt. "Also: Islamisierung gibt es nicht, das ist ein Begriff, der von der AfD und den Rechten als Synonym für 'Überfremdung/Volkstausch/Volkstod' benutzt wird. Ich wollte diesen Begriff positiv besetzen, heißt: mehr Muslime in die Mitte der Gesellschaft = weniger nationalistische Denker, die Angst und Panik vor Muslimen bzw. dem Islam haben."

Danach sprachen wir über den Titel der Sendung, ich erklärte kurz, dass "Islamismus" der politische Missbrauch der Religion des Islam ist, um andere zu unterdrücken. Am nächsten Tag kam dann eine diplomatische Antwort "Hallo Herr Ahmad, für dieses Mal wird es leider nichts mit uns." Ich vermute, dass ich nicht "radikal" genug war, um gewisse Klischees zu erfüllen.

Ich staunte nicht schlecht, als ich die Sendung anschaute und auf der Bühne den provokantesten und billigsten "Islamkritiker" Deutschlands auf der Bühne sah: Hamed Abdel-Samad. Ihm gegenüber saß eine Muslima aus der Schweiz, General­sekretärin des "Islamischen Zentralrat Schweiz". Neben ihr ein Spezialist für Antisemitismus, der während der Sendung Hameds Händchen durch Blick­kontakte hielt, eine Feministin, die für mich einen neutralen und versöhnenden Ton an den Tag legte und ein weiterer Muslim.

Über den Gastautor
Nasir Ahmad bloggt auf ich-bin-muslim-vertrau-mir.de gegen Rechtsextremismus und Islamismus[wp]. Er arbeitet in der IT-Branche.

Extremistische Ansichten wie die der Schweizer "General­sekretärin" vergiften die Diskussions­kultur

An dieser Stelle möchte ich klar und deutlich sagen, dass ich mich als streng­gläubiger Muslim von den extremistischen Ansichten der "General­sekretärin des Islamischen Zentralrat Schweiz[wp]" hinsichtlich weiblicher Beschneidung[wp] und dem einseitigen Bild der Ehe ausdrücklich distanziere. Es sind extremistische Ansichten wie diese, die eine Diskussions­kultur vergiften.

Diese Talkshow hatte bereits andere "Islamkritiker" von der Sorte Samad auf der Bühne: Sarrazin, Kelek, Ateş usw. usw. "Streit ums Kopftuch: Retten Verbote die Integration?", "Machtlos gegen islamische Einflüsse?", "Wiesinger & Sarrazin: Wie weit darf Islamkritik gehen?", "Wie politisch ist der Islam?". Das sind vier Sendungen aus dem vergangenen Jahr.

Was sagt uns das über die Beziehung dieser Sendung zum Islam? Läuft nicht so gut. Werden versöhnende Lösungen gesucht, um diese Beziehung zu verbessern? Wohl kaum. Es ist eine Bühne für Rechts­populisten und so genannter "Islam­kritiker", die ihrer Islam­feindlichkeit im Namen der Religions­kritik freien Lauf lassen können.

Zurück zu meinem Tweet. Ich fragte mich, wieso diese Talkshow mich gerade bei dem provokativen Islamisierungs-Tweet kontaktierte. Wieso nicht bei diesem Tweet aus dem September 2018?[95]

Und wieso nicht bei diesem Tweet aus dem Dezember 2018?[96] Oder bei dem hier, auch September 2018?[97]

Muss man erst provozieren, um gehört zu werden?

Was für ein Eindruck hinterlässt so was? Dass man erst extrem sein muss, um eine Bühne zu bekommen? Dass man erst provozieren muss, damit man gehört wird? Dass man erst das Pulverfass füllen muss, damit man auf der großen Bühne etwas sagen kann? Welches Bild wird durch diese Schlamm­schlachten suggeriert? Die guten Islamkritiker, deren Leben wegen ihrer Kritik 24/7 in Gefahr ist und die bösen Muslime, die Europa "islamisieren" wollen?

Auch wenn ich die Ansichten der General­sekretärin nicht teile, so war eine Szene besonders interessant: Sie nannte Hamed radikal. Das ist berechtigte Kritik. Ich hätte Hamed extremistisch genannt. Was folgte jedoch auf diese Kritik als Antwort? Sachlichkeit? Nein. Die Antwort von Hamed war: "Radikale wollen mich umbringen, deshalb bin ich für die Radikalisierung zuständig?"

Das ist alles andere als sachlich, das ist kindisch. Hamed ist auf diese Kritik nicht eingegangen, er war beleidigt und hat sofort seinen Opferstatus vorgeschoben. Versteht mich nicht falsch, ich würde mein Leben für Hamed Abdel-Samad lassen, wenn er in Gefahr wäre. Hamed ist Opfer von Islamisten, das bezweifle ich nicht.

Ich finde aber die Methode, mit diesem Opferstatus jegliche Kritik abzuschmettern, egal wie provokant oder polarisierend sie ist, lächerlich. Es zeigt, dass Hamed Abdel-Samad nicht kritikfähig ist und keine Minute aushalten würde, wenn man face to face seine Methode kritisieren würde.

Wie politisch ist jetzt nun "der Islam"? Zunächst einmal ist "der Islam" kein Subjekt. Und Islam ist weder Politik, noch Kultur. Der Islam repräsentiert sich durch die Praxis von Muslimen. Hieran und nur hieran lässt sich das Islam­verständnis messen.

Wenn Muslime die Religion des Islam politisch missbrauchen, um andere zu unterdrücken, dann sprechen wir von "Islamismus", jedoch nicht vom Islam, geschweige denn von dem von Hamed behaupteten "islamischen Faschismus". Es gibt keinen "islamischen" Faschismus. Es gibt einen islamistischen Faschismus. Das "wie" in der Frage "Wie politisch ist der Islam?" ist an der Praxis der Muslime messbar. Islam ist von sich aus erst Mal eine Theorie, eine Idee, eine Religion. Diese Religion, wie jede andere Religion auf der Welt, kann gebraucht oder missbraucht werden.

Die Kritik sollte konstruktiv sein

Mein Fazit: Ich war offensichtlich nicht extremistisch/radikal genug für diese Sendung, passte also nicht ins islam­feindliche Frame. Für mich schüren solche Sendungen Islam­feindlichkeit in der Bevölkerung. Diese Islam­feindlich­keit ist Wut, die wir sowohl in den Ausrastern von Hamed Abdel-Samad sehen als auch in den anti­muslimisch-rassistischen Übergriffen in Deutschland, von denen es tausende gibt.

Wenn so genannte "Islamkritiker" weiterhin Islam­debatten dominieren und wenn keine Maßnahmen gegen Islam­feindlich­keit entwickelt werden, werden Muslime weiterhin zur Zielscheibe von Hass und Hetze. Kritik sollte nur dann legitim sein, wenn sie konstruktiv ist. Die destruktive und reaktionäre "Islamkritik" von Hamed und Co. ist destruktiv und bietet keine konkreten Lösungen.



Der Beitrag erschien zuerst in leicht geänderter Form im Blog des Gastautors.

– Nasir Ahmad in Focus Online[1]
Für Viele ist der Ausspruch "Allahu Akbar" gleichgesetzt mit islamistischem Terror und auch Medien geben diese Interpretation oft genug wieder. Dabei ist der "Allahu Akbar" ein Ruf zum Gebet, zum Frieden, so Nasir Ahmad.

[...] Aber das ist nun Mal Realität. Daher sage ich: Allahu Akbar! - Allah ist größer als eure Panikmache. Allah ist Liebe, Allah ist Freiheit und Allah ist vor allem Frieden!



Der Beitrag erschien zuerst in leicht geänderter Form im Blog des Gastautors.

– Nasir Ahmad in Bell-Tower-News[98]
Zitat: «Halal ist Zukunft! Islamisierung des Abendlandes ist Zukunft! Nur eine Gruppe hat Angst davor: "Besorgte Bürger"»[99]
Kommentar: «Auch in Pakistan gibt es Ahmadiyya-Gegner. Warum geht Nasir Ahmad nicht hin und klärt die "Besorgten Bürger" in Pakistan über ihre Ängste auf und geht uns Deutschen nicht weiter auf den Sack?»
Zitat: «Ich bin eure Toleranzgrenze.»[100]
Kommentar: «Nasir Ahmad sollte dringend mal in seine Heimat zurückkehren und die "Toleranzgrenze" der dortigen Mullahs austesten... ;-)

Man gewinnt eine Vorstellung davon, warum die Ahmadiyya in Pakistan Probleme hat.

Man testet nicht den Geduldsfaden derer aus, von denen man Asyl bekommen hat. Der Geduldsfaden könnte reißen...»

Neu eingeleitete Ermittlungsverfahren der Bundesanwaltschaft im Jahr 2021 (bis Ende Oktober)[101]
Zitat: «#Hanau ist jetzt 6 Monate her:
  • Ferhat Unvar
  • Mercedes Kierpacz
  • Sedat Gürbüz
  • Gökhan Gültekin
  • Hamza Kurtović
  • Kaloyan Velkov
  • Vili-Viorel Păun
  • Said Nesar Hashemi
  • Fatih Saraçoğlu

Möget ihr in Frieden ruhen.

#KeinVergessenKeinVergeben #SayTheirNames»[102]

Kommentar: «Deutschland hat seit 2015 ca. drei Millionen "Flüchtlinge" aufgenommen, echte und falsche. Von denen haben nicht wenige
  • ihre Asylunterkünfte angezündet oder sonstwie demoliert, weil es zu wenig Schokoladen­pudding gab
  • Frauen vergewaltigt
  • Menschen auf offener Straße zu Tode gemessert
  • Schulkameraden und Lehrer in der Schule zu Tode gemessert
  • Fahrkartenkontrolleure und Polizisten angegriffen
  • Drogenverkauf
  • uns "Kufir" und "Köterrasse" geschimpft
  • hunderte Straftaten gegangen
  • mit Vielfachidentitäten Sozialleistungen im Dutzend abgezockt

Wenn Herr Ahmad also aufrechnen will, kein Problem. Die Bilanz könnte sehr zu Gunsten der von Ihnen "Nazi" geschimpften Deutschen ausfallen. Schauen wir mal kurz auf die Tötungsrate nach Ländern[wp]. Da finden wir für Deutschland 0,7 (2019) und für Pakistan 4,2 (2017) Tötungs­delikte pro 100.000 Einwohner und Jahr. Das ist exakt das Sechsfache, sodass Deutsche von einem Pakistani keine Belehrungen benötigen.

Wenn Herr Ahmad trotzdem meint, dass es ganz schlimm in Deutschland sei mit all den "Nazis", dann kann er gerne "seine Koffer packen". Er kann seine Koffer auch "gepackt bekommen" (Dieter Hallervorden). ;-)»

Zitat: «"Bundeskanzler Olaf Scholz hat die verstorbene britische Königin Elizabeth II.[wp] als Repräsentantin europäischer Werte gewürdigt."

Stimmt:

RIP to the Queen, aber das muss auch mal gesagt werden.»[103]

Wenn "Dahergeflüchtete" über freiheitlich-demokratischen Grundordnung "mansplainen":

Zitat: «+++Eilmeldung+++

Die AfD und ihre Freunde aus Italien, Schweden oder sonstwo, sind keine demokratischen Parteien, ich wiederhole: sie sind KEINE demokratischen Parteien und haben mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung NICHTS gemein.»[104]

Zitat: «Almans würden den Reichtstag (sic!) stürmen, wenn die #Weihnachts­beleuchtung komplett ausfällt. Das sagt uns, dass es diesen Leuten einfach viel zu gut geht, während andere Menschen vor Krieg flüchten oder unter Hungersnot leiden.»[105]
Neu eingeleitete Ermittlungsverfahren der Bundesanwaltschaft im Jahr 2021 (bis Ende Oktober)[101]
Zitat: «Zur Einordnung

Rechtsextremismus:

Linksextremismus:

Anmerkung von WikiMANNia: «Der Sohn von Zuwanderern "vergisst" den Extremismus der Zuwanderten zu erwähnen.

400 Messertote jährlich sind zu benennen[107], Schwarze Axt, Graue Wölfe[wp], Samuel Paty und vieles andere mehr. Allein die Anzahl der durch Messer Verletzten oder Bedrohten ist nicht bekannt und kann nur geschätzt werden.

Der Mord an Walter Lübcke und der Anschlag in Hanau waren Einzelfälle. Beim Täter in Hanau waren den Behörden seit Jahren seine paranoiden Wahn­vorstellungen bekannt.»

Zitat: «Ich wünsche mir, dass man Muslime und Musliminnen als vollwertige Deutsche annimmt.» - Im Interview mit Sophie Aschenbrenner[108]
Anmerkung von WikiMANNia: «Natürlich ist auch das wieder als Forderung an Deutsche formuliert und auch so gemeint. Nasir Ahmad hatte sicherlich nicht im Sinn, dass er sich als "vollwertiger Deutscher" von Migranten als "Nazi" und "Rassist" beschimpfen lassen möchte.»
Zitat: «Eine Kultur muss nicht mit der "deutschen" Kultur kompatibel sein, um sie als Teil dieses Landes und der Gesellschaft zu aktzeptieren. Kulturen sind dafür da, damit sie voneinander lernen. Seinen Kopf in den Sand zu stecken und "Unser Land zuerst" zu rufen, wird uns nicht helfen.»[109]
Twitter-Antwort: «Ich werde auch weiterhin keine "Kultur" akzeptieren, die Frauen den Status von Haustieren zubilligt, Kinder zwangsvereiratet, Schwule an Kränen aufhängt.

Dafür ist hier kein Platz.» - Richard Meusers v.W.[110]

Zitat: «Die AfD ist eine Nazipartei. Wer eine offensichtliche Nazipartei wählt, wählt nicht "aus Frust" oder aus "Protest", sondern aus vollster Überzeugung.»[111]
Twitter-Antwort: «Nein. Sie hat nur was gegen Typen, die meinen, eine Kultur müsse nicht mit der deutschen Kultur kompatibel sein, um als Teil unserer Gesellschaft akzeptiert zu werden.

Doch. Das muss sie. Sonst tolerieren wir sie bestenfalls, faschistoide Kulturen bekämpfen wir aktiv.» - Ulrich Fuchs[112]

Zitat: «Flüchtlinge haben dieses Land mit aufgebaut.

Flüchtlinge gaben diesem Land ein kulturelles Upgrade.

Ohne Flüchtlinge gäbe es keinen wirtschaftlichen Fortschritt.»[113]

Twitter-Antwort: «Die haben absolut garnichts aufgebaut. Upgrade gibt es nur in Wohnungs­mangel und Kriminalitäts­rate sowie Fortschritt in Eigentums­übertragungs­techniken ungewollter Art.» - Chill𝖍𝖊𝖑𝖒 des 𝕱𝖗𝖎𝖊𝖉𝖊𝖓𝖘[114]
Weitere Twitter-Antwort: «Flüchtlinge aus Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Danzig und dem Sudentenland haben unser Land wieder aufgebaut. Danke für die Erinnerung.» - Marco Vogt[115]
Weitere Twitter-Antwort: «Nasir, den Unterschied zwischen "Gastarbeitern" und "Flüchtlingen" sollte man kennen, dann werden Tweets nicht so peinlich wie dieser.» - Master75[116]
Weitere Twitter-Antwort: «Und selbst Gastarbeiter haben dieses Land nicht mit aufgebaut.» - Glenna[117]
Zitat: «Ich bin deutscher Muslim und ich habe das Recht auf freie Meinungsäußerung, ob euch das gefällt oder nicht. So sind die Gesetze in D und an die müsst ihr euch halten.»[118]
Twitter-Antwort: «Und du hast zu akzeptieren, dass es die AfD gibt und frei gewählt werden kann. Das nennt man Demokratie, falls das Wort dir fremd vorkommt.» - Willem Cheksbier[119]
Weitere Twitter-Antwort: «Ja, ihre Rechte kennen immer alle... bei den Pflichten wird es dann dünn ...und gerade Muslime erwarten meist Toleranz, geben jedoch keine zurück ...» - Oliver Pkwi[120]
Zitat: «Nun ja, diese Partei [die AfD] wird vom Verfassungsschutz beobachtet, das sagt schon alles aus. Nur weil Millionen Menschen eine Partei wählen, heißt das nicht, dass sie auch demokratisch ist.»[121]
Twitter-Antwort: «Die AfD wird aus genau EINEM EINZIGEN Grund vom Verfassungsschutz beobachtet, damit Hetzer wie DU, denen es natürlich an sinnvollen Argumenten fehlt, folgenden Satz schreiben können:

"Diese Partei wird vom Verfassungsschutz beobachtet, das sagt schon alles aus."» - Leonid Krotopkow[122]

Twitter-Antwort: «Die ganze AfD als Partei wird NICHT vom Verfassungsschutz beobachtet, sondern nur Teile und einzelne Mitglieder. Die Partei als ganze ist ein sog. Prüffall! Und mit "Faschismus" wäre ich vorsichtig!

Übrigens werden auch jede Menge Islamverbände vom Verfassungsschutz beobachtet.» - Christoph Köhler[123]

WikiMANNia-Kommentar
"Die Verfassungswidrigkeit einer Partei - und damit ihr Verbot[ext] - kann nur das Bundesverfassungsgericht feststellen." - Verfassungsschutz Brandenburg[124]

Zugewanderte "Experten" benötigen wir dafür nicht.

Nasir Ahmads Doppelmoral:

Zitat: «Es macht mich fassungslos. Ein 16-jähriger Mensch wurde mit einer Maschinen­pistole von der Polizei hingerichtet. (sic!) Von ihm ging keine Gefahr aus.

Deutschland, du hast ein sehr großes #Polizeiproblem, und die Politik schweigt. #justice4mouhamed

Tödlicher Polizeieinsatz in Dortmund: 16-Jähriger wurde offenbar nicht gewarnt[125]

»[126]

Zitat: «Halim D. - 1994
N'deye M. - 2001
Laya-Alama C. - 2004
Oury J. - 2005
Dominique K. - 2006
Mohammed S. - 2007
Slieman H. - 2010
Christy S. - 2011
Ousman S. - 2012
Katip A. - 2016
Mikael H. - 2017
Amed A. - 2018
Adel B. - 2019
Mohamed I. - 2020
Mouhamed D. - 2022

#Polizeiverbrechen »[127]

Nasir Ahmad zählt fünfzehn Namen von Opfern von Polizeigewalt auf, aus einem Zeitraum von 28 (!) Jahren und fabuliert von "Polizei­verbrechen". Über "Migranten­verbrechen" schweigt sich der Hetzer mit Migrationshintergrund aus. Stirbt ein (!) Migrant in Deutschland, ist Nasir Ahmad "fassungslos", die jährlichen 400 Fälle von Messermorden von Migranten an Deutschen hingegen, machen Nasir Ahmad "schweigsam".

Ahmads Humor

Zitat: «Wie nennt man AfD'ler, die argumentativ geschlagen wurden?

SMASHED POTATOES![128]» - Nasir Ahmad[129]

Hass und Demokratieverständnis der Ahmadiyya

Wer den Islam kritisiert, muss damit rechnen, dass gegen ihn agitiert wird.

Sigrid Hermann-Marschall[wp], SPD-Mitglied, betreibt das Blog-Portal Vorwärts und nicht vergessen. Dort veröffentlicht sie "Struktur­analysen islamistischer Netzwerke". In ihrer Selbst­vorstellung schreibt sie aber auch: "Meine Arbeit ist in einiger Hinsicht nicht ungefährlich." Eine dieser Gefahren: Öffentliche Diffamierung, auch durch Partei­freunde. Frankfurter Jusos warfen ihr vor, "die Angst vor einer vermeintlichen Islamisierung des Abendlandes" zu schüren und "keinerlei differenzierte Haltung zum Islam als Religion" an den Tag zu legen. Die Vorwürfe gegen Herrmann-Marschall hat der Blogger Nasir Ahmad ("Ich bin Muslim. Vertrau mir.") zusammen­getragen, unter der Überschrift "SPD-Politikerin begutachtet Muslime für die AfD".[130] In der links­alternativen Zeitschrift "Jungle World"[wp] machte Herrmann-Marschall klar, dass sie nicht Gutachterin der AfD im Düsseldorfer Landtag gewesen sei. "Ich stand allen Abgeordneten zur Verfügung, nicht exklusiv der AfD. Die Aufwands­entschädigung hat mir der Landtag gezahlt, nicht die AfD. Dennoch wird mir im Nachhinein ein Strick aus der Sache gedreht." Nun steht sie als AfD-freundlich da, was für sie und ihre Arbeit ein Kommunikations-GAU ist.
Tichys Einblick[wp][131]
Zitat: «+++SPD-Politikerin begutachtet Muslime für die AfD+++

In Anbetracht der Tatsache, dass die AfD die islam­feindlichste Partei Deutschlands ist, stellt sich die Frage: was macht jemand wie Herrmann-Marschall in der SPD? Was sagt eigentlich die @hessenSPD dazu?» - Nasir Ahmad auf Facebook am 25. März 2019[132]

Nach dem Anschlag in Hanau 2020:

Das Gebet an diesem Tag leitet der Bundes­vorsitzende der Ahmadiyya, Abdullah Uwe Wagishauser[wp]. Und er wird politisch. Der Terrorist von Hanau sei das Produkt einer Gesellschaft, in der Hass und Extremismus leider dazugehörten. Es gebe diese dunkle Seite, aber eben auch eine helle, sagt er auf Deutsch. Und deshalb sei es zwar nachvollziehbar, dass man sich nun wehren wolle, aber dabei gelte immer: "Unser Motto muss bleiben!" Es ist eine versöhnliche Ansprache, die dennoch Kritik an jenen übt, die zur Spaltung der Gesellschaft beitragen würden. Die AfD nennt er nicht namentlich, aber es ist klar, wer gemeint ist.
– Zeit Online[5]

Es verwundert nicht, wenn Nasir Ahmad überall "Nazis", "Faschisten" und Rassisten sieht, wenn selbst der Bundes­vorsitzende Wagishauser den "Einzelfall" in Hanau "instrumentalisiert" und Andersdenkende als "Spalter" denunziert. Wegen der diesbezüglichen Verständigung von Altparteien und regierungs­höriger Meinungswirtschaft kommen seine Worte gut an. Mit dem Ahmadiyya-Slogan "Liebe für alle, Hass für keinen" hat das allerdings nichts zu tun. Das ist ein Mit-Einstimmen in die Kakophonie der Hetze. Der Bundes­vorsitzende ist klug genug, öffentlich keine Namen zu nennen, um sich nicht angreifbar zu machen. Das ist anders, wenn man unter sich ist. Anlässlich zur Landtagswahl in Hessen 2018 bekamen die drei linksideologisch geprägten Politiker Thorsten Schäfer-Gümbel[wp] (SPD), Janine Wißler (Die Linke) und Omid Nouripour (Die Grünen) am 26. Oktober 2018 nach der Freitags­ansprache[wp] in der Moschee[wp] des Baitus-Sabuh[wp] (Zentrale der Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland KdöR[wp]) eine offene Bühne. Auf Einladung des Bundes­vorsitzenden, der seit 1984 amtierender Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinschaft in Deutschland ist, durften ausgerechnet die feministischsten und familien­feindlichsten Parteien die Moschee der islamischen Gemeinschaft für ihre politische Agitation missbrauchen. Dabei führten alle drei Redner den Slogan der Ahmadiyya, "Liebe für alle, Hass für keinen" im Munde, um dann umso ungenierter Hetze gegen die Partei Alternative für Deutschland zu betreiben und, um die Stimme der rund 400 anwesenden Mitglieder zu werben. Abdullah Wagishauser selbst ergriff offen Partei für die linken Parteien und gegen die AfD mit den Worten, dass es die Pflicht eines jeden Moslems sei, sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen. "Alles andere würde die AfD stark machen." Was in Deutschland als "demokratische Wahl" gilt, hat sich ja in Thüringen im Umgang mit dem demokratisch gewählten Minister­­präsidenten des Freistaates Thüringen Thomas Kemmerich gezeigt. Da haben diese Linken Blumen vor die Füße des Minister­­präsidenten geworfen und seine Familie bedroht.

"Liebe für alle, Hass für keinen" sieht, wenn man es ernst meint, anders aus. Aber hier zeichnet sich ab, dass zugewanderte Muslime eine Allianz mit links­extremen Kräften eingehen und jeden islam­kritischen Andersdenkenden als Feind ins Visier nehmen.

Fazit

  1. Man fragt sich ja immer wieder, warum Migranten und ihr Nachwuchs so versessen darauf sind, unbedingt in Deutschland siedeln zu wollen, wo doch weltweit bekannt ist, dass es in Deutschland "Nazis", "Faschisten", Rassisten und die AfD gibt. Dabei gibt es so viele Länder in der Welt, ganz ohne Deutsche und ganz ohne "Nazis", wo es sich "gut und gerne leben" lässt.
  2. Nasir Ahmad hat eine originelle Neudefinition des Begriffs "Nazi". Ein Nazi ist jetzt nicht mehr jemand, der ungefragt in fremde Länder einfällt, sondern jemand, der dagegen ist, wenn Fremde in ein Land einfallen und dieses in Besitz nehmen. In anderen Zusammenhängen würde man das Revisionismus[wp] nennen.
  3. Die Zeitung "Neues Deutschland" war von 1946 bis 1989 in der DDR das zentrale Presseorgan der Sozialistischen Einheits­partei Deutschlands (SED). Man fragt sich, warum ein Flüchtling ausgerechnet dem einstigen Zentralorgan der Nachfolgepartei der DDR-Regimepartei, die auf Flüchtlinge schießen ließ, ein Interview gibt. Und warum der Bundes­vorsitzende eines Flüchtlings­vereins Mitgliedern der mehrfach umbenannten - für die hundertfache Ermordung von Flüchtlingen verantwortlichen und bis heute durch eine dezidiert antireligiös orientierten Ideologie geprägten - Partei in einer Moschee eine offene Bühne für linksextreme Hassrede bietet, bedarf auch einer Erklärung.
  4. Es bleibt abzuwarten, was Nasir Ahmad und Abdullah Wagishauser dazu sagen werden, wenn in ein paar Jahren die Schwarze Axt sagen wird:
    "Hey Ahmadi, ja wir nehmen dir das Arbeitsverhältnis weg, weil du es nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch Deutschland als deinen Lebensmittelpunkt weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch die Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst."

Nasir Ahmad und Abdullah Wagishauser[wp] ist auch die Entschließung der UN-Menschenrechtskommission vom 17. April 1998 entgegen­zu­halten:

Zitat: «Jegliche Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammen­setzung einer Region, in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung, und/oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.» - Artikel 6

Abdullah Wagishauser sollte - als seit 1984 amtierender Vorsitzender (Emir) der Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland - wissen, dass eine Körperschaft des öffentlichen Rechts[wp] das deutsche Grundgesetz, die Menschenrechte und das geltende Völkerrecht einhalten muss. Ein "Menschenrecht auf Multikulti" hingegen gibt es nicht. Wagishauser wurde über die öffentlichen Äußerungen Ahmads, die gegen das Grundgesetz und das Völkerrecht verstoßen, informiert. Eine Antwort hat die WikiMANNia-Redaktion nicht erhalten.

Über Nasir Ahmad

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Nasir A.

Wir müssen zugeben, dass wir bei dieser Rubrik zu wenig auf "Diversity" geachtet haben. Meistens wurden nur alte weiße Männer abgemahnt. Das wollen wir ändern und stellen deshalb heute den "Web­entwickler, Blogger, Muslim und Vater" Nasir Ahmad vor. Er will "den Begriff 'Islamisierung' positiv besetzen", damit "Muslime in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufsteigen" können.

Da hat er sich viel vorgenommen, der Webentwickler, Blogger, Muslim und Vater, der derzeit 17.835 Follower auf Twitter hat, was etwa der Einwohnerzahl von Hückeswagen im Ober­bergischen Kreis entspricht. Tatsächlich ist die Idee, einen Begriff "positiv" und damit in sein Gegenteil zu versetzen, nicht schlecht. Die Öffis haben es vorgemacht, indem sie eine Zwangs­gebühr zu einer "Demokratie-Abgabe"[ext] umdeklariert haben, einem "Beitrag für die Funktions­fähigkeit unseres Staatswesens und unserer Gesellschaft".

Bei Nasir Ahmad hört sich das so an: Islamisierung des Landes bedeutet Entnazifizierung des Landes. Dazu muss man wissen: "Islamisierung" ist ein völlig inhalts­loser Begriff, der von Rechts­radikalen und der AfD besetzt wurde. In der islamischen Terminologie gibt es diesen Begriff nicht. Ich wollte den Begriff wieder positiv besetzen: Islamisierung bedeutet für mich, dass Muslime in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufsteigen. Je präsenter Muslime sind, desto mehr Platz nehmen sie Nazis weg.

Das ist nicht ganz kohärent. Wenn "Islamisierung" ein völlig inhaltsloser Begfriff ist, dann kann man ihn nicht positiv besetzen. Eine Null ist weder positiv noch negativ geladen, sie ist eben eine Null. Das müsste auch einem Web­entwickler, Blogger, Muslim und Vater klar sein, der Muslimen helfen möchte, in der deutschen Gesellschaft, in Medien und Politik aufzusteigen, nicht qua Leistung, sondern durch ihr Muslimsein.

Im Grunde geht es dem "Twitter-Provokateur"[ext] darum, dass er auch mal in eine Talk-Show eingeladen werden möchte, wo Rassisten und Faschisten regelmäßig eine Bühne bekommen, aber Menschen, die von Rassismus betroffen sind, ausgeschlossen werden.[133] Dann könnte er zum Beispiel erzählen, wie seine Familie aus Pakistan fliehen musste, wo Muslime, die sich zur Ahmadiyya bekennen, zusammen­geschlagen, gefoltert oder ermordet werden. Er war fünf Jahre alt, als wir von einen Tag auf den anderen Pakistan verlassen haben. Wir haben die Koffer gepackt, sind in einen Jeep gestiegen und waren weg. In Deutschland angekommen, kamen dann neue Probleme.

Worauf ihn jemand fragen müsste, ob es nicht eine gute Idee wäre, mit der "Islamisierung" in der Islamischen Republik Pakistan[wp] anzufangen, wo Muslime zusammen­geschlagen, gefoltert oder ermordet werden. Es muss ja nicht immer "Germany First" sein.

Henryk M. Broder[wp][134]
Zitat: «Nasir Ahmad schreibt unter anderem für die linksextreme Amadeu-Antonio-Stiftung und schießt auch entsprechend regelmäßig gegen konservative Parteien wie die AfD, und alle seine Kritiker sind natürlich "Nazis".[46] Er macht keinen Hehl aus seinen Provokationen in Richtung dem deutschen Alman-Volk, stellt sich schützend vor "Flüchtlinge" und seien es Berufs­grapscher wie Aras Bacho, der angeblich nur Opfer rechter Hetze wurde. Mehr kannst du dich mit Linksradikalen als muslimischer Migrant hierzulande nicht verbünden. Das sollte man meinen, aber irgendwas zerreißt ihn innerlich, denn gleichzeitig zu seinen neulinken Herablassungen wie Deutschlandhass und antiweißen Rassismus keimt noch der Islam in ihm.
"Joa, das ist Niveau, um der Homosexualität mit richtiger Erziehung entgegen­zu­wirken. Richtige Rollen­verteilung und richtige Bildung und Erklärung von Rechten und Pflichten Frauen und Männer gegenüber. Hilft."[135]

Normalerweise wirst du für so ein Gedankengut restlos gecancelt innerhalb linker Kreise. Und nein, das ist nicht die AfD, das ist der Islam inmitten linker Kreise. Was aussieht wie ein Widerspruch, sich anhört wie ein Widerspruch und riecht wie ein Widerspruch, ist auch ein handfester, auf den die neue Linke als Ganzes zusteuert. Nasir Ahmad ist quasi ein Zeitreisender aus der Zukunft, der Kahane und Co. ungewollt geigt, wohin die Reise beim Bündnis mit muslimischen Migranten geht.

Dabei ist Nasir Ahmad selbst die Fleisch gewordene Kontradiktion auf zwei Beinen: Du wirst dich entscheiden müssen. LGBT und Ahmadiyya gehen nur zusammen, wenn man in beiden Lagern ein Heuchler ist.» - Feroz Khan[136]

Zitat: «Eine Mischform [aus eigennützigen und verbündeten Migranten] hatten wir [...] bereits kennengelernt: Nasir Ahmad, der aus dem Bunker der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung heraus munter gegen AfD und alles Deutsche hetzt, dabei aber als Moslem auch islamische Positionen wie Umerziehung für Homosexuelle nicht außen vor lässt. Er ist die perfekte Mischung aus Eigennützigem und Verbündetem, gleichzeitig aber kognitiv nicht dazu in der Lage, das selbst zu erkennen. Entsprechend landet er [in meinem Klassifizierungs­schema] auf der exakt entgegen­gesetzten Seite der Selbstdenker.

PS: Der einzige Grund, weshalb er für seine Betätigung bei den Linken von Muslimen nicht angegriffen wird, ist, weil diese von ihm keine Loyalität erwarten, weil er einer Splittergruppe des Islams angehört, nämlich der Ahmadiyya, die von 99 Prozent der Muslime ohnehin nicht als islamisch anerkannt wird. Mitunter dürfte das ein weiteres Motiv sein, sich mit der inländischen Linken zu verbünden, denn die Ahmadiyya ist dem heimatländischen politischen Spektrum, also in Pakistan, ja auch links, die gegen die Vorherrschaft der Islamisten opponiert. Hetzer wie Nasir Ahmad sind demnach die größten Opportunisten in dieser Betrachtung überhaupt - und bemerken es noch nicht einmal.» - Feroz Khan[137]

Zitat: «Früher habe ich mit Mohammed Tee getrunken und mit Belal gearbeitet. Nach dem Studium eurer Timeline ist mir das unmöglich geworden, da ich jetzt weiß, was ihr in euren Netzwerken über uns Deutsche denkt. Es wird alles viel schwerer für euch, glaubt mir.» - Jimmy Mc Robocop[138]
Zitat: «Nasir Ahmad agiert ganz gefährlich, bei Kritik blockiert er einen wie Chebli (PLO) sofort auf Twitter.

So viel dazu, was diese Brut von Meinungsfreiheit hält. Die Islamisten jeder Couleur nutzen unsere Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit, um diese dann abzuschaffen.» - Freya[139]

Zitat: «Er ist Anhänger der Ahmadiyya-Sekte, die sich wie zig andere islamische Gruppen für den einzig "wahren" Islam hält, was in der Regel bedeutet, daß man allen anderen zig islamischen Gruppen abspricht, "wahre" Moslems zu sein. Das ist einer seiner Lieblingstricks.» - Martin Lichtmesz[140]
Zitat: «Der woke genderneusprech Nasir ist ein gutes Beispiel, wie das Rassenkastenystem aufgebaut ist.» - Maître Moni[141]

Opferkompetenz

Nasir Ahmad gehört zu den Zuwanderern, die entweder selbst oder via ihrer Eltern Deutschland als Ort auserkoren haben, wo sie siedeln wollen und, kaum haben sie die Grenze überschritten und die Aufenthalts­erlaubnis erhalten, sich ermächtigt fühlen, Einheimische (Deutsche) als Rassisten zu beschimpfen. Dabei fällt ihre Wahl auf sie selbst zurück. Warum nur fiel ihre Wahl ausgerechnet auf ein Land, in dem so viele und üble Rassisten leben, wo doch so viele andere Länder zur Auswahl stehen. Und Nasir Ahmad hat die Antwort ja schon gegeben: Er ist gekommen, gerade weil Deutsche Nazis sind und weil man diesen Land und Freiheit wegnehmen muss, da sie beides nicht verdienen.[6] Unterstützung bekommen diese Jung-Invasoren beispielsweise von der Bertelsmann-Stiftung[wp]. Im Magazin der Bertelsmann-Stiftung, change, findet sich dieses Interview:

Nasir Ahmad ist in Pakistan geboren und mit seiner Familie 1990 aufgrund politischer Verfolgung durch extremistische Muslime:innen nach Deutschland geflüchtet, weil er einer muslimischen Minderheit angehört. Seit zehn Jahren setzt er sich sowohl gegen Islamismus als auch Rechtsextremismus im Netz und für eine pluralistische, demokratische Gesellschaft ein.
change
Ist 30 Jahre deutsche Einheit nur ein deutsches Thema?
Nasir Ahmad
Es ist zuallererst einmal ein deutsches Thema, aber nicht ausschließlich biodeutsch. Denn auch Deutsche mit Migrationshintergrund haben diese Zeit erlebt und erleben ihre Nachwirkungen. Wenn ich mir Bericht­erstattungen zu dem Thema anschaue, sehe ich fast selten bis gar nicht, dass Menschen aus migrantischen Communitys zu Wort kommen.

Anmerkung WikiMANNia

Man beachte die Asymmetrie bei Herrn Ahmad. Deutsche kommen ebenfalls selten bis gar nicht zu Wort, wenn es um migrantische Parallelgesellschaften geht. Man erkennt schnell das Muster: Rechte und Opferbonus für "MiHiGru", Pflichten für Deutsche.
Welche Rolle spielen Ost und West in deinem Leben?
Um diese Frage zu beantworten, muss man verstehen, wo ich herkomme. Ich bin mit meinen Eltern aus Pakistan geflüchtet. Insofern haben Ost und West für mich, sofern es Deutschland betrifft, keine so große Bedeutung. Global gesehen spielt es für mich eine viel größere Rolle - als westliche und (nah-)östliche Kultur. Dass ich mich als deutscher Muslim identifiziere, ist ein Resultat dieser west-östlichen Prägung.
Was sind die größten Herausforderungen, vor denen dieses Land steht, die auch nach 30 Jahren Einheit noch zu meistern sind?
Die größte Herausforderung ist der Rechtsextremismus, der durch die AfD salonfähig geworden ist. Rechter Terror wurde viel zu lange verharmlost.

Nationaler Taumel und rassistische Pogrome

Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda, Mölln, Solingen: Die Serie rechtsextremer Anschläge Anfang der 1990er-Jahre wirft bis heute lange Schatten. Mindestens 193 Menschen wurden seit 1990 durch rechte Gewalt getötet. So verwundert es nicht, dass alle unsere drei Gesprächspartner:innen den Kampf gegen Rechts als drängendstes Problem in diesem Land ansehen. Diesen Kampf müssen wir alle führen.

Anmerkung WikiMANNia

Die Aufzählung "Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda, Mölln, Solingen" kommt erstaunlich flüssig daher, wie das auswendig gelernte "Vater unser". Die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen[wp] waren im Jahr 1992, die Morde in Freiburg im Breisgau (2016), Kandel (2017), Mainz (2018), Chemnitz (2018) und Frankfurt am Main (2019) hingegen sind vergessen, die rund 400 Messertote im vergangenen Jahr nicht erwähnenswert. Deutsche Polizei­behörden zählten von 2016 bis 2020 insgesamt rund 2000 Tötungs­delikte, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.[107] 2000 Tötungs­delikte in fünf Jahren (= 400 pro Jahr) stehen rund 200 Tötungs­delikte in dreißig Jahren gegenüber (= 65 pro Jahr). Das ist ein kleiner Faktencheck zur Chuzpe, "Kampf gegen Rechts als drängendstes Problem" in Deutschland anzusehen.
Was für eine Anmaßung! Ein Jung-Invasor, der Deutschen das Land wegnehmen will, als Experte für Rechtsextremismus in Deutschland! Er spielt sich als "Rassismus"-Opfer auf und unterschlägt den "Migranten-Terror"!
Blogger Hadmut Danisch hat schon sehr richtig dazu kommentiert:
"Das hört sich wie eine Machtübernahme an. Nichts von Demokratie und so. Kaum da, geht das Bestimmen und Diktieren los. Und wer was verdient, legt man da auch willkürlich fest. Was im Ergebnis heißt, dass sie sich fremdes Land einfach nehmen."
– Interview von change mit Nasir Ahmad[2]

Über Kamele und Invasoren

Zitat: «Das Kamel im Zelt

Ein arabischer Kameltreiber schlief einmal in der Wüste in seinem Zelt. Es war eine bitterkalte Nacht. Um Mitternacht wachte er auf und sah, dass sein Kamel die Nase unter die Zeltklappe hereingeschoben hatte. Er wollte aufstehen, aber dann dachte er, es schade ja nichts, wenn nur so ein kleines Stück von dem Kamel drinnen sei.

Als er später wieder aufwachte, hatte aber das Kamel den ganzen Kopf und den lang­haarigen Hals ins Zelt hinein­geschoben. Der Araber ermunterte sich vollends, um einzuschreiten, aber das Kamel hielt ihn zurück mit den Worten: "Oh, hast du etwas dagegen, dass ich weiter hereinkomme, wo es draußen so schrecklich kalt ist?" Der Mann legte sich wieder schlafen, aber als er zum dritten Mal aufwachte, erschrak er heftig, denn nun waren die Vorderbeine und der Höcker des Kamels im Zelt. Als er aufstehen und das Kamel hinausjagen wollte, sagte das Kamel wieder: "Ich verspreche dir diesmal feierlich, dass ich keinen Finger breit weiter herein­kommen werde, - außerdem ist es für dich wärmer im Zelt, wenn wir zu zweien drin sind." Der Araber war so faul, dass er trotz seiner wachsenden, inneren Besorgnis wieder einschlief. Sehr bald aber erwachte er mit dem Schreckens­schrei "Hilfe!," denn das schwere Gewicht des Kamels lag auf ihm. "Wenn du Platz brauchst", antwortete das Tier auf seinen Schrei, "draußen ist genug, geh raus!"

Die Sünde macht Invasoren machen es wie das Kamel!»[142]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 FOCUS-Online-Gastautor Nasir Ahmad: Werden nur Radikale geladen? Muslim erklärt, was bei Islam-Talkshows falsch läuft, Focus Online am 22. März 2019
  2. 2,0 2,1 Drei Stimmen zu drei Jahrzehnten deutsche Einheit, change - Das Magazin der Bertelsmann-Stiftung - am 2. Oktober 2020
    Auszug: "change hat die Journalisten Anna Dushime[ext] und Malcolm Ohanwe sowie den Aktivisten Nasir Ahmad zum Stand der Wiedervereinigung[wp] befragt.
    • Anna Dushime: "Wir sollten nicht um Erlaubnis bitten und flehen müssen, endlich angehört zu werden."
    • Malcolm Ohanwe: "Deutschland muss endlich sein verdammtes völkisches Denken loswerden."
    • Nasir Ahmad: "Die größte Herausforderung ist der Rechtsextremismus."
  3. Die Wetterauer Zeitung bezeichnet ihn auch als "Social-Media-Aktivist": Florstadt: "Muslime gegen Rassismus", Wetterauer Zeitung am 18. März 2021
    Als Teil der bundesweiten Kampagne "Muslime gegen Rassismus" organisiert die Ahmadiyya-Gemeinde (sic!) Florstadt eine Podiumsdiskussion. "Namhafte Gäste aus der Gesellschaft kommen virtuell zusammen, um über mögliche Lösungswege zu diskutieren, wie die Gesellschaft vom Rassismus befreit werden kann", heißt es in der Ankündigung. Am Mittwoch, 24. März, schalten sich um 18 Uhr zu: Rochsane Mentes, Leiterin der Koordinierungs- und Fachstelle "Bunt­ErLeben", Natalie Pawlik (SPD), Büroleiterin des Europa­abgeordneten Udo Bullmann, Nasir Ahmad (sic!), Blogger, Publizist, Autor und Social-Media-Aktivist, Wirtschafts­geographie-Professor Stefan Ouma und Iftikhar Ahmad, Imam, Theologe und Student der Germanistik und Philosophie.
  4. Die Westfalenpost schreibt über Nasir Ahmad: "Der Aktivist ist ehrenamtlich überregional unterwegs." Initiative aus Bad Berleburg veranstaltet ersten Vortrag, Westfalenpost am 18. August 2018
  5. 5,0 5,1 Christian Vooren: Rechtsextremistischer Hass: Liebe für alle, Hass für keinen, Zeit Online am 21. Februar 2020 (Anreißer: Die Bait-ul-Wahid-Moschee in Hanau hat zum Freitagsgebet geladen. Die Muslime wollen sich nicht als Opfer verstehen - deshalb sind die Türen weit offen.)
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 Twitter: @_nasir_ahmad_ - 14. Aug. 2020 - 22:26 Uhr
  7. "Identitätspolitik ist Rassismus" - mit Ali Utlu, Punkt.PRERADOVIC am 13. Juli 2022, 45:04 Min.
    Mit der Wahl der neuen Anti­diskriminierungs­beauftragten Ferda Ataman ist die Identitätspolitik endgültig in der Regierung angekommen. Und damit auch ein neuer Rassismus, sagt der Menschenrechts-Aktivist Ali Utlu. Menschen würden wieder nach Rassen in Opfer und Täter eingeteilt. Der Kämpfer für die Rechte von Schwulen und Lesben kritisiert auch harsch die neue Transgender-Ideologie. Die helfe nicht Transsexuellen, sondern wolle jeden sexuellen Fetisch[wp] zum neuen Geschlecht erheben. Außerdem ignoriere sie Fakten und unterdrücke andere Meinungen.
    Zitat: "Ich kann Rassismus bei Deutschen, aber auch Migranten gegen mich erleben. Rassismus ist ja nicht auf eine Ethnie oder eine Hautfarbe beschränkt. [...] In Deutschland damit zu arbeiten, bedeutet, den Schuldkomplex der Deutschen auszunutzen." (ab 6:17 Min.) "Die Menschen in Deutschland sind alles andere als rassistisch." (ab 7:00 Min.)
  8. 8,0 8,1 Keine Toleranz für Islamisten, Neue Frankfurter Presse am 6. Oktober 2022
    Nidda. Zum ersten Mal seit der Corona-Pandemie empfing die Ahmadiyya-Gemeinde zum Tag der offenen Moschee[wp] wieder Besucher. Dabei war das Interesse deutlich geringer als bei früheren Veranstaltungen. Der Termin am Tag der Deutschen Einheit wurde dabei als Zeichen der Loyalität gewählt.
    Vorurteile und Berührungsängste bei den Bürgern möchte die Ahmadyyia-Gemeinde mit dem Tag der offenen Moschee abbauen. In diesem Jahr hatten die Organisatoren dazu 13 Informations­tafeln mit Texten und Bildern in ihrem Gebetsraum aufgestellt. Bereitwillig wurden Besuchern, die auch bei den Gebeten anwesend sein durften, Fragen beantwortet.
    Durch [...] Parallelgesellschaften, Gruppen von Migranten, die die Gesetze der Länder, in denen sie aufgenommen wurden, nicht akzeptieren, hat die Religion ein negatives Image bekommen. Deshalb grenzt sich die Ahmadyyia-Gemeinde von diesen Ausprägungen ab. Im Gespräch mit den Besuchern und auf den Tafeln setzen Nasir Ahmad, in der Gemeinde für Literatur und externe Angelegenheiten zuständig, und Imam Syed Abrar Shah dem ein anderes Bild des Islam entgegen. [...]
  9. Podiumsdiskussion aus Griesheim: Rassismus in der Gesellschaft, ahmadiyya.de, siehe unter "Podiumsgäste", abgerufen am 20. Januar 2023
    • Podiumsdiskussion aus Griesheim: Rassismus in der Gesellschaft, 26. März 2021 um 19:00 Uhr
      Podiumsgäste:
      • Carsten Stahl[wp] (TV-Schauspieler und Gründer der Initiative "Stoppt Mobbing")
      • Moritz Glenk (Stiftung gegen Rassismus[ext])
      • Ingrid Zimmermann (Fraktionsvorsitzende SPD Griesheim)
      • Nasir Ahmad (Publizist und Autor)
      • Abdullah Uwe Wagishauser[wp] (Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland)
  10. 10,0 10,1 >Lob und Anerkennung zum Jubiläum, Frankfurter Neue Presse am 17. Februar 2023
  11. Aktuelle Stunde im Plenum: Häufige Messerattacken sorgen für hitzige Debatte im NRW-Landtag, Junge Freiheit am 5. Mai 2023
    Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es jährlich 4200 Messerangriffe, bei denen es - laut Landesinnenminister Herbert Reul[wp] (CDU) - "nur" 26 Tote gegeben habe. Man stelle sich vor, deutsche Rechtsextremisten wären für die "NUR 26 Toten" verantwortlich, was dann los wäre. Migranten-Aktivisten wie Nasir Ahmad würden Twitter-Nachrichten im Minutentakt veröffentlichen.
  12. Aus der Stellungnahme des FC Kahlbach:
    "Wir haben unverzüglich reagiert und gegenüber dem Vater, der hier in einer Weise als Täter aufgetreten ist, die wir nicht für möglich gehalten hätten, ein Verbot zum Betreten der von uns betreuten Sportanlage ausgesprochen. Des Weiteren haben wir ihn angewiesen, sich von den Mannschaften des Vereins, auch der Mannschaft, in der sein Sohn spielt, fernzuhalten.
    Wir haben aber davon abgesehen, den Sohn, den man nicht für das Verhalten seines Vaters verantwortlich zeichnen kann, vom Spielbetrieb und dem Verein auszuschließen und wollen ihm weiterhin die Möglichkeit geben den Sport des Fußballspiels auszuüben. Den Sohn jetzt vom Spielbetrieb zu verbannen und möglicherweise seine Mitgliedschaft zu beenden, hieße neben dem Schiedsrichter ein weiteres - ebenso minderjähriges - Opfer in Kauf zu nehmen, welches für das Verhalten eines Erwachsenen nicht einzustehen hat. Wir glauben, dass das Kind ohnehin durch dieses Verhalten bereits hinreichend betroffen ist."
    Die "spürbaren Konsequenzen" des FC Kahlbach bestehen also darin, der migrantischen Clan-Mentalität das westliche Ideal des Individuums entgegenhalten. Die Realität ist allerdings, dass nur drei Wochen später nicht ein migrantischer Erwachsenen, sondern ein 16-Jähriger aus Metz auf dem Sportplatz von SV Viktoria Preußen, ebenfalls in Frankfurt am Main, einen 15-jährigen Spieler aus Berlin totschlägt. Und all die Mitglieder des Miri-Clans, denen keine direkte Tatbeteiligung am deutschen Kulturgut aus dem Grünen Gewölbe nachgewiesen werden konnte, dürften in Deutschland weiterhin auf Beutezug gehen.
  13. Eklat nach C-Jugend-Spiel: Vater droht, Schiedsrichter (15) zu köpfen, Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA) am 7. Mai 2023
  14. Vor Gericht: Libanesen-Clan erschleicht sich massenweise Sozialgelder, PI-News am 20. Juni 2022
  15. Twitter: @Andreas_Wegener - 25. Mai 2023 - 11:27 Uhr
  16. Twitter-Kommentar: " Interessant. Tötet ein Deutscher einen Türken mit dem gleichen Motiv nennt man das 'Rassistisches Hassverbrechen eines Nazis'. Beim Türken heisst das nur 'Wut und Ablehnung'. Aha." @Andreas30028140 - 25. Mai 2023 - 13:37 Uhr
  17. Anmerkung: Es bleibt abzuwarten, ob Nasir Ahmad und die Ahmadiyya-Gemeinschaft auch Anti-Rassismus-Kampagnen starten, wenn Deutsche aus Hass ermordet werden.
  18. Hadmut Danisch: Wegen Foto und aus Deutschenhass erschossen, Ansichten eines Informatikers am 25. Mai 2023
  19. Jonathan Anda, KOLJA GÄRTNER, Daniela Pfad, Jörg Schallenberg und Tim Thorer: Fußballer Paul (15) totgeschlagen: Die Rückennummer 6 identifizierte den mutmaßlichen Täter, BILD-Zeitung am 1. Juni 2023
    Es sind gespenstische Szenen: Auf einem Fußballplatz bilden mehrere Personen einen Kreis, halten Sonnenschirme und Decken - als Sichtschutz. Es ist der Moment nach der fatalen Attacke auf einen jungen Fußballer!
    Ein Augenzeuge hat das Video am Sonntag auf dem Sportplatz von SV Viktoria Preußen in Frankfurt am Main gedreht - kurz zuvor war ein Streit zwischen Spielern zweier Jugend­mann­schaften eskaliert. Mit grauenvollem Ende: Der 15-jährige Paul ist tot, ein 16-jähriger aus Metz (Frankreich) in U-Haft.
  20. : Nach Schlägen bei Jugendturnier: Fußballer († 15) an schweren Hirn-Verletzungen gestorben, BILD-Zeitung am 31. Mai 2023
    Gegenspieler schlug ihn von hinten nieder +++ Es passierte nach dem Spiel gegen eine Mannschaft aus Frankreich +++ Prügelei bei internationalem Jugendturnier in Frankfurt
    Frankfurt - Der 15-Jährige aus Berlin, der bei einer Schlägerei auf einem Jugend-Fußballturnier in Frankfurt schwer verletzt wurde, ist tot.
    Polizei und Staatsanwaltschaft Frankfurt teilten am Mittwoch­nachmittag mit: "Nachdem es am vergangenen Pfingst­sonntag zu einer Schlägerei nach einem Fußballspiel im Rahmen eines internationalen Jugend­turniers in Eckenheim gekommen war, ist der 15-jährige Geschädigte im Laufe des heutigen Tages an den Folgen seiner schweren Hirnverletzungen im Krankenhaus verstorben."
  21. Timur Tinç, Oliver Teutsch: Entsetzen über Gewalttat bei Jugendturnier in Frankfurt - Rettungsdienst reagiert auf Vorwürfe, Frankfurter Rundschau am 1. Juni 2023
    Der Anwalt des Beschuldigten spricht von einer "Ohrfeige" und erhebt Vorwürfe gegen Rettungsdienst und Feuerwehr.
    Die Polizei geht bislang davon aus, dass ein 16-Jähriger auf Seiten des FC Metz mit einem Schlag gegen Kopf oder Hals des 15-Jährigen die lebens­bedrohliche Verletzung ausgelöst habe. [...] Anwaltlich vertreten wird er von Seyed Iranbomy. [...] Sein Mandant habe, wie er ihm selbst gegenüber erklärte, aus Notwehr gehandelt und dem 15-Jährigen lediglich "eine Ohrfeige" gegeben, so Iranbomy.
  22. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 9. Juni 2023 - 13:39 Uhr
  23. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 5. Juni 2023 - 8:50 Uhr
  24. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 3. Juni 2023 - 13:31 Uhr
  25. 25,0 25,1 25,2 25,3 Hadmut Danisch: Vom Irrglauben, Deutschland erben zu werden, Ansichten eines Informatikers am 11. Januar 2023
  26. 26,0 26,1 26,2 Behzad Karim Khani: Behzad K. Khani zur Silvesternacht: Integriert euch doch selber!, Berliner Zeitung am 10. Januar 2023
    Deutschland ist ein Land, das die Schuld immer bei den Anderen sucht. Historisch oder in Aktuellem wie der Silvester-Debatte. Ein Kommentar von der Sonnenallee.
  27. "Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta."
  28. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 3. Jan. 2023 - 10:54 Uhr
  29. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 12. Jan. 2023 - 14:33 Uhr
  30. Hadmut Danisch: Wohnungsmangel, Ansichten eines Informatikers am 12. Januar 2023
    Auszug: "Abgesehen von ein paar abgerissenen Plattenbauten sind so ziemlich alle Wohnungen, die wir vor 30 Jahren hatten, noch da, und ganz viele neue, in die in den letzen 30 Jahren gebaut wurden. Wir haben also keinen Wohnungsmangel im eigentlichen Sinne, sondern eine Bevölkerungsflut, für die wir die Infrastruktur nicht haben."
  31. WikipediaBehzad Karim Khani (Stand: 24. Mai 2022)
  32. "Wer nichts ist und wer nichts kann, geht zur Post oder zur Bahn. Ist auch dieses nicht gelungen, reist man in Versicherungen. Und wem auch dieses ist zu schwer, der wird Gewerkschafts­sekretär. Wer nichts wird, wird Wirt." Dieser Spruch stammt wohl aus der Zeit des Wirtschaftswunders, Vollbeschäftigung, als es ohne Probleme möglich war, einen Beruf zu erlernen und auszuüben und davon eine Familie ernähren können. Alles andere galt als abwertend, Post, Bahnbeamte, das waren Schlafmützen. Versicherungen galten und gelten als zwielichtig. Wirte mußten nichts können, außer Bier einschenken.
  33. Hadmut Danisch: Gestern gemessert, Ansichten eines Informatikers am 11. Januar 2023
    Der 17-Jährige, der gestern eine Lehrerin im Klassenzimmer erstochen hat, soll das aus Rache getan haben, weil er ein paar Stunden vorher auf ihr Betreiben hin einen Schulverweis bekommen[ext] habe. "Sinan B. soll renitent und aggressiv gewesen sein. Als nichts mehr half, beantragte seine Klassen­lehrerin einen Schulverweis." Da hat er sie wohl abgemurkst. Bin mal gespannt, wie lange es noch Lehrer gibt.
  34. Rudolf Brandner: Warum Grüne und Linke den "Nazi" brauchen, ihn notfalls einfach herbeiphantasieren, Jürgen-Fritz-Blog am 21. Dezember 2018
    Anreißer: Die Grenze zwischen rationalem und pathologischem Verhalten verläuft dort, wo das Bewußtsein sich nicht mehr gegenständlich unterscheidend der Wirklichkeit seiner Sache vergewissert, sondern affektiv übermächtigt Erscheinungs­bilder (Phantasmata) seiner Ängste erzeugt, die in Verhaltens­auffällig­keiten zutage treten.
    Auszug: Kollektive Pathologien: Wenn das Bewußtsein von Phantasmagorien beherrscht wird - Weshalb der Verweis auf die Realität beim vom Wahn Befallenen nichts nützt - Der Nazi-Phobiker läßt sich seine phantasmagorische Gegen­ständlichkeit niemals nehmen - Die Naziphobie gehört zur moralischen Pathologie des Zeitgeistes.
  35. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 15. Aug. 2020 - 16:45 Uhr
  36. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  37. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  38. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  39. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  40. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  41. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Aug. 2020 - 00:47 Uhr
  42. 42,0 42,1 Twitter: @_nasir_ahmad_ - 15. Feb. 2019 - 19:27 Uhr
  43. Twitter: @nihiliskuss - 16. Feb. 2019 - 10:27 Uhr
  44. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Feb. 2019 - 10:29 Uhr
  45. 45,0 45,1 45,2 Fabian Goldmann:
  46. 46,0 46,1 Twitter: @_nasir_ahmad_ - 17. Sep. 2020 - 20:06 Uhr
  47. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 7. Jan. 2023 - 13:38 Uhr
  48. Twitter: @Andreas89467608 - 7. Jan. 2023 - 13:57 Uhr
  49. Diese Woche kam der offizielle Migrationsbericht des Innenministeriums heraus. Dort kann man deutlich sehen, dass unsere Zuwanderer nicht die dringend benötigten Arbeitskräfte sind, sondern dass sie zu 70 % in unser Sozialsystem einwandern. Alle Zahlen und meine Analyse.
  50. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 3. Jan. 2023 - 10:54 Uhr
  51. Youtube-link-icon.svg Jung, männlich, gesetzlos: Migranten wüten an Silvester in unseren Städten - der Staat kapituliert - Achtung, Reichelt! (2. Januar 2023) (Länge: 0:55-1:08 Min.)
  52. Twitter: @Anonymous9775 - 8. Jan. 2023 - 22:25 Uhr
  53. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 8. Jan. 2023 - 22:38 Uhr
  54. Der Islam erhält Körperschaftsstatus in Deutschland, Pressemitteilung der Ahmadiyya Muslim Jamaat am 4. Juni 2013
  55. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 1. Feb. 2021 - 21:14 Uhr
  56. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 14. Jan. 2023 - 10:42 Uhr
  57. Twitter: @Gegenteil69 - 14. Jan. 2023 - 12:02 Uhr
  58. Proteste in den USA: Kritik an Gäste-Auswahl bei Maischberger zu Rassismus, Die Welt am 3. Juni 2020
  59. Youtube-link-icon.svg Ein Bekenntnis zu Deutschland - Feroz Khan bei "Das ganze Bild" - Freie Welt TV (18. Dezember 2018) (Länge: ab 1:10 Min.)
  60. 60,0 60,1 Youtube-link-icon.svg Migranten im politischen Deutschland - Teil 1: Der Verbündete - achse:ostwest (1. Februar 2023) (Länge: 28:29 Min.)
    Wie denken Migranten in Deutschland über deutsche Politik? Welchen Zugang haben sie? Welche Interessen verfolgen sie? Was politisiert sie? Welche Entwicklungen warten sie geduldig ab und in welche involvieren sie sich aktiv? In diesem Dreiteiler gehe ich dieser Frage nach und beantworte, weshalb es wichtig ist zu verstehen, wie Migranten in der deutschen Politsphäre aufgestellt sind.
  61. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 30. Jan. 2023 - 13:38 Uhr
  62. Generalbundesanwalt: Die meisten Terrorverfahren richten sich gegen Islamisten, Die Welt am 16. Juli 2022 (Dies teilte die Bundesanwaltschaft auf Anfrage WELT AM SONNTAG mit.)
  63. Anschlag auf Moschee in Pakistan: Zahl der Toten nach Explosion steigt auf 89, Heute (ZDF) am 31. Januar 2023
  64. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 31. Jan. 2023 - 15:01 Uhr
  65. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 15. Jan. 2023 - 9:44 Uhr
  66. Inan Türkmen: Wir kommen, Edition a, 2012, ISBN 3-99001-031-X
  67. "Sie sind jung und hungrig": Die Türken kommen, N-TV am 1. März 2012
    Der in Wien lebende 24-jährige Inan Türkmen repräsentiert eine neue Generation von jungen Türken in Europa.
  68. Fatma Aydemir, Hengameh Yaghoobifarah (Hrsg.): Eure Heimat ist unser Albtraum, Ullstein, 2019, ISBN 3-96101-036-6
  69. Hengameh Yaghoobifarah: Kolumne Habibitus: Deutsche, schafft Euch ab!, taz am 22. Oktober 2017
    Anreißer: Kartoffeln würden lieber auf einen freien Tag verzichten, als Muslim_innen was zu gönnen. Warum machen sie das?
  70. Auf Druck von Bürgerinitiative: Schlüchtern nimmt Zusage zu Moscheebau zurück, F.A.Z. am 15. Juli 2014
    Jochen Bittner: Streit um Moscheen: Wer hat Angst vorm Muselman?, Die Zeit am 9. Juni 2004
    Anreißer: In der hessischen Kleinstadt Schlüchtern wollen Muslime eine Moschee bauen. Nichts da!, sagt eine Bürgerinitiative und eröffnet den Kampf um das Abendland.
  71. Hiltrud Schröter hielt am 22. Februar 2002 in der Schlüchterner Stadthalle einen Vortrag (Quelle), einen weiteren 2003 anlässlich einer Anhörung zum Bau einer Ahmadiyya-Moschee in Herrenhausen-Stöcken. - Religionsgemeinschaft auf der Basis unseres Grundgesetzes oder islamistische Politreligion?[archiviert am 27. Januar 2018], Vortrag vom 18. Juni 2003 im Hannoveraner Rathaus[wp]. Vortrag von Dr. Hiltrud Schröter anläßlich des ersten öffentlichen Treffens des unabhängigen Arbeitskreises Integration in Frankfurt am Main: Youtube-link-icon.svg "Islam eine Politreligion?", Teil 1, 2 - ArbeitskreisFFM (1. Oktober 2008) (Länge: 9:40+9:45 Min.) (Zu den Eroberungs­strategien ab 8:05 Min.)
  72. Nachzulesen auf der Ahmadiyya-Webseite Persönlichkeiten über die Ahmadiyya Muslim Jamaat, ahmadiyya.de und Angst vor Minarett: Bürgerprotest gegen Moschee, Die Welt am 14. September 2004; "Der Endlose Glaubenskampf - Thema des Tages: Streit um die Moschee in Stöcken", Hannoversche Neue Presse am 19. Juni 2003
  73. Alice Weidel am 15. Mai 2016
  74. Martin Sellner: Ehrlichster Migrant: "Deutsche Sterben weg und wir erben das Land", Odysee am 12. Januar 2023, 12:54 Min., ab 4:22-5:10 Min.
  75. Martin Sellner: Ehrlichster Migrant: "Deutsche Sterben weg und wir erben das Land", Odysee am 12. Januar 2023, 12:54 Min., ab 8:55-10:52 Min.
  76. Siehe dazu:
    • Islamische Expansion - Abschnitt "Beginn der arabischen Angriffe"[wp]
    • Futūh - Abschnitt "Geschichtlicher Ablauf"[wp]
    • ʿUthmān ibn ʿAffān - Abschnitt "Militärische Expansion"[wp]
  77. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 16. Feb. 2019 - 11:23 Uhr
  78. Hadmut Danisch: Neo-Diktatur, Ansichten eines Informatikers am 16. August 2020
  79. Marcel Leubecher: Gewalttaten: Deutsche häufiger Opfer von Asylzuwanderern als umgekehrt, Die Welt am 29. August 2020
  80. Hadmut Danisch: Von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Propaganda und Statistiken, Ansichten eines Informatikers am 31. August 2020
  81. In Groß Gerau wohnt der Bundesvorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat und der Veranstaltungsort - Crystal Palace GmbH & Co. KG - gehört einem Mitglied der Gemeinschaft. Nasir Ahmad ist kein randständiges Mitglied der Gemeinschaft, sondern bestens bekannt.
    Am 26. Oktober 2018 bekamen auf Einladung von Abdullah Uwe Hans Peter Wagishauser[wp], der seit 1984 amtierender Vorsitzender der Ahmadiyya-Gemeinschaft in Deutschland ist, anlässlich der Landtagswahl in Hessen die drei links­radikalen Politiker Thorsten Schäfer-Gümbel[wp] (SPD), Janine Wißler (Die Linke) und Omid Nouripour (Die Grünen) nach der Freitags­ansprache[wp] in der Moschee[wp] des Baitus-Sabuh[wp] (Zentrale der Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland KdöR[wp]) eine offene Bühne. Ausgerechnet die feministischsten und familien­feindlichsten Parteien durften die Moschee der islamischen Gemeinschaft für ihre politische Agitation missbrauchen. Dabei führten alle drei Redner den Slogan der Ahmadiyya, "Liebe für alle, Hass für keinen" im Munde, um dann umso ungenierter Hetze gegen die Partei Alternative für Deutschland zu betreiben und um die Stimme der rund 400 anwesenden Mitglieder zu werben. Abdullah Wagishauser selbst ergriff offen Partei für die linksradikalen Parteien und gegen die AfD indem er beispielsweise sagte, dass es die Pflicht eines jeden Moslems sei, sich an demokratischen Wahlen zu beteiligen. "Alles andere würde die AfD stark machen."
  82. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 20. November 2021 - 20:17 Uhr
  83. Twitter: @kata_hi_hfde - 9. Feb. 2023 - 11:27 Uhr
  84. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 6. Feb. 2023 - 22:49 Uhr
  85. Katharina Hofmann: Wo Naturkatastrophen Alltag werden, Plan Post am 10. August 2022
  86. WikipediaAhrtal
  87. Wikipedia: Schuld (Ahr) - Abschnitt "Geschichte"
  88. Wikipedia: Hochwasser in West- und Mitteleuropa 2021 - Abschnitt "Rheinland-Pfalz"
  89. Youtube-link-icon.svg Wie die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal ihren Lauf nahm - SWR Landesschau Rheinland-Pfalz (15. Juli 2022) (Länge: 6:37 Min.)
  90. Anke Petermann: Wiederaufbau im Ahrtal: Die alten Fehler wiederholen sich, Deutschlandfunk Kultur am 6. Januar 2023, 11:00 Min.
    Anreißer: Fünf Autoren stellen vor Ort ihr Buch über das Ahrtal-Hochwasser im Sommer 2021 vor: Sie blicken nicht nur zurück, sondern auch voraus: Beim Wiederaufbau würden alte Fehler wiederholt, die Politik ignoriere Erkenntnisse der Wissenschaft.
  91. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 21. Feb. 2023 - 11:18 Uhr
  92. Norweger in Pakistan erschossen - wohl aus religiösem Hass, N-TV am 20. Februar 2023
    Auszug: Bei den Toten handelt es sich nach Aussage der Polizei um einen norwegischen Staatsbürger pakistanischer Herkunft und den möglichen Täter. Die Polizei gehe von religiösem Hass als Tatmotiv aus: Das Opfer war Angehöriger der in Pakistan verfolgten Ahmadiyya-Gemeinde.
  93. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 12. Okt. 2022 - 10:37 Uhr
  94. Youtube-link-icon.svg Talk im Hangar-7: Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam? - ServusTV[wp] (25. Februar 2019) (Länge: 67:43 Min.)
  95. Twitter: @_nasir_ahmad - 24. Sep. 2018 - 20:45 Uhr ("Als Muslim verurteile ich terroristische Anschläge im Namen des Islam.
    Als Flüchtling(sic!) verurteile ich Übergriffe auf Frauen und Messer­angriffe auf andere.
    Als Deutscher(sic!) verurteile ich den Rechtsextremismus, der das ganze Land(sic!) erschüttert hat.")
  96. Twitter: @_nasir_ahmad - 21. Dez. 2018 - 12:20 Uhr ("Ich bin gläubiger Muslim.
    Ich verabscheue Terroristen.
    Ich verabscheue Vergewaltiger.
    Ich verabscheue Mafia-Clans.
    Ich verabscheue Unterdrückung.
    Ich verabscheue Krieg.
    Ich verabscheue Gewalt.
    Traurig, dass ich es immer wiederholen muss, aber Hetzer lassen mir keine Wahl.")
  97. Twitter: @_nasir_ahmad - 15. Sep. 2018 - 23:50 Uhr ("Liebe deutsche Mitbürger,
    in der letzten Zeit habe ich als Muslim gelernt, dass wir uns sehr ähneln.
    Ihr habt Radikale unter euch, wir auch. Ihr habt Extremisten unter euch, wir auch. Ihr habt Spinner unter euch, wir auch. Lasst uns zsm arbeiten.
    Es gibt viel zu tun.") - Anmerkung: Nasir Ahmad spricht hier von deutschen "Mitbürgern" und "Zusammenarbeit", um am 14. August 2020 davon zu sprechen, dass er den Deutschen Freiheit und Land wegnehmen will...
  98. Amadeu-Antonio-Stiftung-Gastautor Nasir Ahmad: "Allahu Akbar" ist kein Ruf zum Terror. Es ist ein Ruf zum Gebet, zum Frieden!, Bell-Tower-News am 13. März 2019
  99. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 17. Feb. 2019 - 22:45 Uhr
  100. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 20. Feb. 2019 - 8:09 Uhr
  101. 101,0 101,1 Jonas Hermann, Oliver Maksan: Kommt die grösste Gefahr für die deutsche Demokratie wirklich von rechts?, Neue Zürcher Zeitung am 31. Dezember 2021
    Anreißer: Der deutsche Kanzler Olaf Scholz sieht im Rechtsextremismus die stärkste Bedrohung für den Staat. Die Bundes­anwaltschaft beschäftigt sich aber fast nur mit Islamisten - und auch Links­extreme sind hochgefährlich.
    Auszug: 210 Ermittlungsverfahren mit Bezug zum islamistischen Terrorismus hat die Behörde im Jahr 2021 bis Ende Oktober neu eingeleitet. Gegen Links­extremisten leitete sie zehn, gegen Rechts­extremisten fünf Verfahren ein. Im Jahr 2020 sah es ähnlich aus: Damals leitete die Behörde 372 Ermittlungs­verfahren gegen Islamisten ein, zehn gegen rechte und vier gegen linke Extremisten. Nimmt man die Zahlen der Bundes­anwaltschaft zum Massstab, ist nicht der Rechts­extremismus die grösste Gefahr, sondern der Islamismus, und zwar mit Abstand.
  102. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 19. Aug. 2020 - 12:01 Uhr
  103. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 10. Sep. 2022 - 18:06 Uhr
  104. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 26. Sep. 2022 - 12:22 Uhr
  105. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 26. Sep. 2022 - 13:34 Uhr
  106. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 26. Sep. 2022 - 12:15 Uhr
  107. 107,0 107,1 Debatte nach Würzburg-Attacke: BKA-Papier zeigt wahres Ausmaß der Zuwanderer-Kriminalität, Focus Online am 28. Juni 2021 (Deutsche Polizeibehörden zählten von 2016 bis 2020 insgesamt rund 2000 Tötungs­delikte (exakt 1989 aufgeklärte Fälle), bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.")
  108. Rechtsextreme Terrorzelle - Interview mit Nasir Ahmad, jetzt.de am 18. Februar 2020
  109. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 24. Okt. 2022 - 23:41 Uhr
  110. Twitter: @maternus - 25. Okt. 2022 - 21:23 Uhr
  111. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 25. Okt. 2022 - 12:19 Uhr
  112. Twitter: @ulrichfuchs - 25. Okt. 2022 - 15:39 Uhr
  113. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 12. Okt. 2022 - 10:37 Uhr
  114. Twitter: @ChadChillhelm - 12. Okt. 2022 - 14:41 Uhr
  115. Twitter: @MarcoPVogt - 12. Okt. 2022 - 14:54 Uhr
  116. Twitter: @Master7510 - 13. Okt. 2022 - 20:21 Uhr
  117. Twitter: @01Glenna - 13. Okt. 2022 - 20:31 Uhr
  118. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 26. Okt. 2022 - 15:15 Uhr
  119. Twitter: @mordor1265 - 26. Okt. 2022 - 18:29 Uhr
  120. Twitter: @Olbabs - 26. Okt. 2022 - 18:39 Uhr
  121. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 2. Nov. 2022 - 20:17 Uhr
  122. Twitter: @krotopkow - 3. Nov. 2022 - 8:37 Uhr
  123. Twitter: @ChristophKhle15 - 3. Nov. 2022 - 9:07 Uhr
  124. Verfassungsschutz Brandenburg: Extremismus allgemein - Der Beobachtungsauftrag der Verfassungsschutzbehörden
  125. Christof Voigt: Tödlicher Polizeieinsatz in Dortmund: 16-Jähriger wurde offenbar nicht gewarnt, WDR am 18. November 2022
    Der 16-jährige Mouhamed Dramé soll vor den tödlichen Polizeischüssen im August in Dortmund nicht von den eingesetzten Polizei­beamten gewarnt worden sein. Auch der Einsatz von Reizgas und Elektro­schocker ist nach exklusiven WDR-Informationen von den Polizisten offenbar nicht angekündigt worden.
  126. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 19. Nov. 2022 - 18:04 Uhr
  127. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 20. Nov. 2022 - 20:23 Uhr
  128. "SMASHED POTATOES!", zu Deutsch: "Zerdrückte Kartoffeln". Anmerkung: Der umgangs­sprachliche Ausdruck Kartoffel wird abwertend für Angehörige der autochthonen Mehrheits­bevölkerung Deutschlands verwendet - vor allem von Migranten.
  129. Twitter: @_nasir_ahmad_ - 28. Nov. 2022 - 22:18 Uhr
  130. Nasir Ahmad: SPD-Politikerin begutachtet Muslime für die AfD, Ich bin Muslim. Vertrau mir. am 25. März 2019
  131. Statt Wachsamkeit lieber Witzchen: Die Parteien ignorieren Islamismus in den eigenen Reihen, Tichys Einblick am 9. Februar 2020
    Anreißer: Abgesehen von wenigen Engagierten hört man kaum prominente Partei­politiker, die laut über Sorgen vor dem islamistischen Einfluss in deutschen Parteien reden. Und die Presse erweist den Gefallen, weitest­gehend zu schweigen. Woran das liegen mag?
  132. Nasir Ahmad: Facebook am 25. März 2019[ext]
  133. Fabian Goldmann: Rassismus: "Talkshows geben Rassisten eine Bühne, aber schließen Betroffene aus.", Vorwärts am 10. Juni 2020
  134. Henryk M. Broder[wp]: Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Nasir A.. AchGut-Blog am 6. Juli 2020
  135. Nasir Ahmad im Tweet vom 22. Mai 2018 um 14:50 Uhr. Im Video ab 14:35 Min.
  136. Youtube-link-icon.svg Migranten im politischen Deutschland - Teil 2: Der Eigennützige - achse:ostwest (13. Februar 2023) (Länge: 32:27 Min.) (Feroz Khan über Nasir Ahmad: 13:50-15:38 Min.)
  137. Youtube-link-icon.svg Migranten im politischen Deutschland - Teil 3: Der Selbstdenker - achse:ostwest (5. März 2023) (Länge: 51:05 Min.) (Feroz Khan über Nasir Ahmad: 39:05-40:05 Min.)
  138. Twitter: @dataclown3 - 19. Aug. 2020 - 23:01 Uhr
  139. Kommentar auf PI-News: Freya am 21. März 2019 um 10:52 Uhr
  140. Twitter: @lichtmesz - 17. März 2019 - 23:05 Uhr
  141. Twitter: @RealRhypiratin - 25. Oktober 2022 - 18:22 Uhr
  142. Quelle: Hört ein Gleichnis, Heinz Schäfer, Beispiel 132 - zitiert von Hadmut Danisch: Das Gleichnis vom Kamel, Ansichten eines Informatikers am 9. August 2020

Querverweise

Netzverweise