Abortion - Who asked my opinion in all this abortion debate.jpg
Aborto - Si a la vida.jpg
Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
Information icon.png Erinnere Dich an die Movember Wohltätigkeitsveranstaltungen im November. Movember - Moustache.jpg
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 857,20 €
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Fachkräftemangel

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Wirtschaft » Fachkräftemangel
Hauptseite » Mensch » Facharbeiter » Fachkräftemangel

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung[wp] (DIW) bezeichnet den Fachkräftemangel als "Fata Morgana".[1]

Attention.png In diesem Artikel fehlen wichtige Informationen. Du kannst WikiMANNia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, oder uns informierst.
Zitat: «Mangel bedeutet hier, dass das Preis-/Leistungsverhältnis der deutschen "selbst­produzierten" Fachkräfte für den Arbeitsmarkt zu schlecht ist.

Das ist nur eine Folge des schlechten Preis-/Leistungs­verhältnisses deutscher Frauen bei der "Kinder­produktion". Wenige und zudem schlechte (Kaputte Familien, Alleinerziehende, Ritalin) und dazu überteuerte Kinder.

Kinder, also potentielle Fachkräfte, stellen andere Länder (und Mütter) zu einem erheblich besseren Preis-/Leistungs­verhältnis her und obwohl der Import auch mit Kosten verbunden ist, lohnt dieser sich und wird gemacht.» [2]

Zitat: «Nach meiner Beobachtung und der vieler meiner Freunde und Kollegen, aber auch anderer Leute, wie man in Blogs, Foren usw. immer wieder liest, ist der "Fach­kräfte­mangel" nicht in erster Linie ein Problem der Fachkräfte, sondern ein Problem des Arbeits­platz­angebotes und der Fach­kräfte­suche. Heute werden Fachkräfte weit über­wiegend, in manchen Bereichen fast nur noch über Agenturen gesucht, die selbst nicht im Fach drin sind, sondern die nur noch einen Wunsch­zettel bekommen, wie Superman auszusehen hat, damit er ohne Einarbeitung gleich sofort alles erledigen kann. Die Schablonen werden immer ausgefeilter, die Personal­agenturen sollen nicht mehr Mitarbeiter, sondern Just-in-Time-Bauteile liefern. Was auch damit zusammen­hängt, dass in vielen Firmen Mitarbeiter sowieso nicht mehr auf Dauer, sondern schon aus taktischen Überlegungen nur für 1-3 Jahre gesucht werden. Immer mehr Arbeits­verträge sind befristet oder gleich auf Frei­beruflichkeit ausgelegt. Da passt eine Ein­arbeitungs­zeit nicht mehr rein. Deshalb werden Leute gesucht, die exakt in ein detailliertes Profil passen. Und sowas findet man dann eben nicht mehr.

Der Fach­kräfte­mangel ist selbstgemacht, aber auch ein Zeitgeist­phänomen. Wir gehen heute nicht mehr auf den Flohmarkt oder zum Krämer um die Ecke und nehmen, was da ist, sondern suchen im Internet, bis wir ganz exakt das finden, was wir suchen. Wer heute eine Klein­wohnung anmieten will, muss den kompletten Lebenslauf und die Finanz­situation und Vorgeschichte ausbreiten, weil die Vermieter eine exakte Schablone entwickelt haben, wie der Mieter auszusehen hat. Wer sich mal in Kontakt­börsen umsieht, findet ähnliche Effekte: Da wird kein netter Mensch gesucht, sondern ein exaktes Profil vorgegeben, wie der Gesuchte auszusehen und was er zu sein und zu tun hat, und dann regelrechte Bewerbungs­schreiben erwartet, in denen jeder Profil­punkt abzuhaken ist. Da kam kürzlich mal im ZDF ein Bericht über drei Business-Frauen, die ihren Traummann suchen und nicht finden. Weil keiner mehr deren ausgefeiltes Profil erfüllt. (Oder ich sag mal, dass die wenigen Super-Männer, die es erfüllen, ihrerseits besseres finden ...) Letztlich besteht eine gewisse Zeitgeist-Parallele zwischen dem Fach­kräfte­mangel und dem sich immer stärker ausbreitenden Single-Tum mit Geburten­rückgang. Wir nehmen nicht mehr, was da ist, sondern suchen uns zu Tode. Eine Freundin ließ mal den Spruch ab, dass sie lange den "Richtigen" suchte, und dabei nur Ärger hatte, sich aber parallel dazu immer wieder mit den "Falschen" einließ und mit denen dann richtig viel Spaß hatte. Vielleicht ist genau das der Punkt - falsche Suchkriterien.

Oder genauer gesagt, nicht nur falsche Suchkriterien, sondern überhöhte: Man sucht Kandidaten, die in einer höheren Kategorie agieren als man selbst ist. Da gibt es Firmen, die Fachkräfte suchen, aber einfach keinen attraktiven Arbeitsplatz bieten. Und es gibt Frauen, die den ultimativen Traummann suchen, aber wären sie Autos höchstens noch auf dem Markt für verbeulte Gebraucht­wagen eine Chance hätten. 90 % der suchenden Frauen möchte man fragen, warum sich ein solcher Traummann, wie sie ihn suchen, wenn er sich denn fände, ausgerechnet mit ihnen abgeben und sich nicht ein Mannequin angenehmen Wesens, ausgesuchten Benehmens und hoher Bildung suchen sollte. Der Arbeitsmarkt ist da nicht viel anders. Wer sich selbst überschätzt und auf dem falschen Niveau sucht, kann nichts passendes finden.» [3]

Zitat: «Der Akademisierungswahn wird für Deutschland zum Problem, weil die nicht-akademischen Fachkräfte fehlen: Die Berufsausbildung wird kaputt gemacht, weil man die Leute da abzieht, und die Hochschul­aus­bildung wird kaputt gemacht, weil wir sie da reinquetschen.

Zeigt ja auch der völlige Verfall jeglicher Qualitäts- und Leistungs­anforderungen an den Hochschulen, die sind ja längst zu Verwahr- und Versorgungs­anstalten Berufs­unfähiger und -unwilliger geworden. Statt Leuten mit Ausbildungs­beruf produzieren wir "Geistes­wissen­schaftler", die dann zum lebenslangen Versorgungsfall werden - entweder direkt per Hartz IV oder per Pseudo-Job - und auf der Gegenseite immer weniger produktiven Leuten auf der Tasche liegen.» [4]

Hintergründe

Der Tagesspiegel meint, dass in Steglitz-Zehlendorf ein Baustopp für alles droht, weil ihnen die Elektro­ingenieure fehlen:
Zitat: «Die letzten Sätze eines internen Vermerks aus dem Hochbauamt Steglitz-Zehlendorf, der dem Tagesspiegel vorliegt, bergen eine amtliche Katastrophe und einen politischen Skandal: "Unter den gegebenen Umständen ist die AG Hoch 4 bis Ende 2019 nicht in der Lage Projekte zu betreuen. Sofern in den kommenden 12 Monaten 8 Elektro-, 1 Fernmelde-, 4 HLS-Ingenieure sowie 1 Gruppen­leitung rekrutiert werden, kann ab 2020 mit der 'normalen' Projektarbeit wieder begonnen werden." Im Klartext: Ab 1. Oktober wird mit hoher Wahr­scheinlichkeit im Hochbau­service des Bezirksamts kein einziger Elektro­ingenieur mehr arbeiten. [...]

Baustopps sind die Folge: Die bezirklichen Elektro­ingenieure sind für den sicheren Betrieb aller fest verbauten technischen Einrichtungen verantwortlich. Blitzschutz gehört dazu, Brandschutz, Alarmanlagen, Aufzüge, Feuerlösch- und Entrauchungs­anlagen und vieles mehr. Die gesamte Arbeitsgruppe Hoch 4, dazu gehören auch Experten für Heizung, Lüftung, Sanitär und Fernmelde­technik, muss etwa 1200 prüf­pflichtige Anlagen im Blick behalten. Hinzukommen neue Projekte wie Schul­sanierungen oder Neubauten, ...» [5]

Mein Leser, der da aus Gründen, die ich hier jetzt nicht näher erläutere, über Insider­wissen verfügt, lässt mich dazu wissen, dass das seiner Meinung nach so nicht so ganz stimme. Das Problem sei nicht, dass Elektro­ingenieure "fehlen", sondern dass denen das zu blöd geworden ist. Ständig würde einem da von einem Rudel aus Hausjuristen, Verwaltungs­beamten, Politikern, Anwohnern, Umwelt­schützern, der interne Revision und der Gemeinde­prüfungs­anstalt ins Genick geatmet. Dazu komme Rot-Rot-Grün in der Chefetage. Sowas wolle sich einfach niemand mehr antun. Da gäb's für Elektroingenieure einfach bessere und angenehmere Jobs.

Heißt sowas ähnliches wie: Wo links ist, wird nicht mehr gebaut. Riecht irgendwie nach Prinzip BER.

Ich persönlich sehe das jetzt nicht als Problem an. Man wird die Elektro­ingenieure einfach durch Soziologen, Literatur- und Kultur­wissen­schaftler, Gleichstellungsbeauftragte, LBQITT-Repräsentanten und People-of-Color-Sichtbare ersetzen, selbstverständlich unter Berücksichtigung von Frauenförderung und Inklusion. Von denen haben wir mehr als genug.

Wo ist also das Problem?

Migration

Zitat: «Hieß es nicht, wir bräuchten die Migration unbedingt, um den Fachkräfte­bedarf zu decken? Wollten nicht die Automobil­hersteller unbedingt billige Arbeitskräfte?

Die BILD meint jetzt, bei Daimler, VW, BMW und Audi würden in den nächsten 10 Jahren 234.000 Jobs gestrichen.

Was genau machen mir dann jetzt mit den Migranten? Ich meine, außer Straßen- Klassen­kampf?»  - Hadmut Danisch[7]

Uns Kanzlerin lässt wissen:
Zitat: «Ob in der Pflege, im Handwerk oder der IT: Viele Unternehmen in Deutschland suchen dringend #Fachkräfte. Die #Bundesregierung geht das Problem an - zusammen mit Wirtschaft und Gewerkschaften. Kanzlerin #Merkel im Podcast vor dem Fach­kräfte­gipfel:
Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland»  - Steffen Seibert[wp][8]

Erst stopfen wir alle in die Geisteswissenschaften, bauen Dr. hartz. iv. am laufenden Band, und jammern dann über zu wenige Handwerker.

Und dann schlagen wir die Industrie tot und sagen dann, wir bräuchten Arbeitskräfte. Automobilbau erwähnt sie jetzt nicht unbedingt so. Aber im Prinzip alles das, wofür sich alle die, die sich damit die Finger nicht schmutzig machen und lieber irgendetwas völlig Nutzloses studiert (oder einfach gar nichts gelernt haben), zu schade waren.

Ich finde das immer erstaunlich, wenn Parteien den Fachkräfte­mangel beklagen, selbst aber voller Leute sind, die nie etwas vernünftiges gelernt, Studien abgebrochen und auch nie ernstlich gearbeitet haben. Von Merkel heißt es immer, sie sei promoviert, Physikerin und so - hat die eigentlich schon mal irgendeinen realen Beruf ausgeübt? Ist die eigentlich eine "Fachkraft"?

Warum schulen wir eigentlich nicht erst mal die ganzen Partei­günstlinge und Politiker zur "Fachkraft" um?

Also:

  • Merkel redet davon, dass wir dringen Fachkräfte brauchen.
  • Die Grünen kommen gerade mit Weltbürgerpass und allgemeinen Bürger­rechten wegen Klimaflucht.
  • Die SPD will ... ja, weiß ich auch nicht, was die wollen, aber sie sind irgendwie auch ständig für Migration.
Nachtrag: Saskia Esken, 21.9.2019, "Migration ist in weiten Teilen die Lösung vieler unserer Probleme"[9]
Warum steigen dann eigentlich die Ausgaben für Migranten so steil an, wenn die uns doch so Gutes tun? Müssten die unsere Bilanz nicht verbessern, statt verschlechtern, wenn sie so bitter nötig wären?
- Hadmut Danisch[10]

Einzelnachweise

  1. DIW bezeichnet Fachkräftemangel als "Fata Morgana", Spiegel Online am 13. November 2010
  2. WGvdL-Forum (Archiv 2)Was der Euphemismus Fachkräftemangel bedeutet, Borat Sagdijev am 25. August 2012 - 13:46 Uhr
  3. Hadmut Danisch: Frauen, Ausländer und Alte als Billigarbeitskräfte?, Ansichten eines Informatikers am 18. November 2012
  4. Hadmut Danisch: Fachkräftemangel durch Akademisierungswahn, Ansichten eines Informatikers am 28. April 2016
  5. Boris Buchholz: Kollaps im Hochbauamt: Baustopps bei Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden, weil Elektroingenieure fehlen, Tagesspiegel - Leute am 14. Juni 2018
  6. Hadmut Danisch: Unerbaulicher Ingenieursmangel: Baustopp in Zehlendorf, Ansichten eines Informatikers am 14. Juni 2018
  7. Hadmut Danisch: Fachkräftemangel, Ansichten eines Informatikers am 5. Dezember 2019
  8. @RegSprecher - 14. Dez. 2019 - 10:02
  9. SPD-Vorsitzkandidaten: Migration ist in weiten Teilen die Lösung vieler unserer Probleme, Die Welt am 21. September 2019 (1:21 Min.)
  10. Hadmut Danisch: Mutti und die Fachkräfte, Ansichten eines Informatikers am 14. Dezember 2019

Querverweise

Netzverweise