Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Fatma Aydemir

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Fatma Aydemir
Fatma Aydemir.jpg
Geboren 1986
Beruf Journalist, Autor
Twitter @fatma_morgana

Fatma Aydemir (* 1986) ist eine türkische Journalistin und Schriftstellerin in Deutschland.

Fatma Aydemir studierte Amerikanistik und Germanistik in Frankfurt am Main und San Diego. Seit 2012 lebt sie in Berlin und ist Redakteurin bei der taz. Als freie Autorin schreibt sie daneben für zahlreiche Zeitschriften, unter anderem Spex und das Missy Magazine[wp]. Bei Hanser erschien 2017 ihr Debütroman Ellbogen, für den sie mit dem Klaus-Michael-Kühne-Preis des Harbour Front Literaturfestivals ausgezeichnet wurde.

Privates

Ihre Großeltern kamen als Gastarbeiter nach Deutschland, als ihre Eltern Teenager waren.[1] Sie wuchs in einem Vorort von Karlsruhe auf.

Veröffentlichungen

  • Ellbogen. Roman. Hanser 2017, ISBN 3-446-25441-2[2]

Über Fatma Aydemir

Der Blogger Hadmut Danisch hat eine Veranstaltung[3] besucht, in der Fatma Aydemir aufgetreten ist und hat einen aufschlussreichen Bericht verfasst.[4]

Einzelnachweise

  1. Susanne Lenz: Roman "Ellbogen": Wut, wie sie einem in der Literatur lange nicht begegnet ist, Berliner Zeitung am 31. März 2017
  2. Moritz Scheper: Fatma Aydemir: Ordentlich Milieu drübergeschnoddert, Zeit Online am 3. März 2017 (Fatma Aydemirs Roman "Ellbogen" trägt dick auf. Dramaturgisch ist er misslungen. Dennoch liest man die Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Türkin mit Gewinn.)
  3. Südblock:
    • #NoNazis: Wie organisieren wir uns gegen die AfD?
    • Datum: 27.10.2017
    • Zeit: 20:00
    • Location: aquarium
    • Stadt: Berlin
    • Adresse: Skalitzer Str. 6
    Teilnehmer der Podiums"diskussion": Mohamed Amjahid, Fatma Aydemir (Moderatorin), Enrico Ippolito, Hengameh Yaghoobifarah
  4. Hadmut Danisch: Schales Kartoffelpüree, Ansichten eines Informatikers am 28. Oktober 2017 (Ein pathologischer Befund des Presse­versagens auf der Anamnese einer aktuellen Podiums­nicht­diskussion unter besonderer Betrachtung von TAZ, ZEIT und SPIEGEL ONLINE.) (Danisch: "Eigentlich war es keine Diskussion. Erstens nicht, weil ja alle derselben Meinung waren. Zweitens nicht, weil sie nichts zu diskutieren wussten. Drittens nicht, weil sie mit der Situation, dazusitzen und etwas zu sagen oder etwas zu fragen, immer wieder überfordert waren, besonders die Moderatorin.")

Netzverweise