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Migrantengewalt

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Schwarzafrikaner belästigen und schlagen junge französische Frauen auf offener Straße.
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Der Begriff Migrantengewalt bezeichnet von Migranten begangene (körperliche) Gewalt­handlungen, insbesondere Gewaltdelikte, die sowohl gegen Angehörige der einheimischen Bevölkerung des Aufnahmelandes als auch gegen andere Migranten gerichtet sein können.


Frankreich
Junger Migrant schlägt Frau nieder und tritt der am Boden liegenden Frau gegen den Kopf. (Kurzvideo!)[1]
Frankreich
Schwarzafrikaner schlagen einen weißen Mann brutal zusammen. Fußtritte gegen den Kopf des am Boden liegenden Opfers. (Kurzvideo!)[2]


Der kastrierte Rechtsstaat bietet die ganze Härte des Gesetzes auf
  © Götz Wiedenroth[3]
Deutschland
Zitat: «Im Jahr 2019 wurden Deutsche deutlich häufiger Opfer einer Gewalttat durch einen Asylzuwanderer, als das umgekehrt der Fall war. Dies geht aus dem aktuellen Lagebild "Kriminalität im Kontext der Zuwanderung" des Bundes­kriminal­amtes (BKA) hervor, das WELT vorliegt. [...]

Das ist ein recht starkes Indiz gegen die verbreitete Wahrnehmung, dass Flüchtlinge besonders durch deutsche Fremdenfeinde bedroht seien. Bei allen Schwächen der PKS wird auf Grundlage dieser Zahlen deutlich, dass Schutzsuchende in Deutschland vor allem von anderen Ausländern angegriffen werden.»[4][5]

Köln, Stuttgart, Frankfurt am Main. Alle drei Metropolen haben inzwischen eins gemeinsam, massenhafte Ausschreitungen durch ein Publikum, das überwiegend aus Migranten und "Geflüchteten" besteht. Diese werden in den Medien gern als "junge Männer" verklausuliert. Diese Begrifflichkeit soll ein gewisses Verständnis beim Leser oder Zuhörer erzeugen. Deshalb muss immer wieder propagiert werden, dass weltweit junge Männer, einschließlich der Biodeutschen, die meisten Straftaten begehen.

Haben wir nicht alle mindestens einmal über die Stränge geschlagen, als wir jung waren? Ich selbst kann mich allerdings nicht daran erinnern, Flaschen und Steine auf Polizisten geworfen oder Aus­einander­setzungen mit einem Kontrahenten mit einem gezogenen Messer "geregelt" zu haben. Zu meiner Zeit hat man vom Gegner abgelassen, wenn er am Boden lag und aufgegeben hat. Kaum einer wäre damals auf die Idee gekommen, mehrfach mit seinen klobigen Schuhen auf den ungeschützten Kopf zu springen, um dessen Schädel zu sprengen. Ja die Zeiten haben sich geändert. Wer sich nicht auf die veränderte "Konflikt­kultur" einstellt, kann schnell ins Hinter­treffen geraten, dabei sogar sein Leben verlieren.

Natürlich darf und muss man auf den Rechtsstaat hoffen, wenn man Opfer einer Straftat wurde. Das Recht muss nicht dem Unrecht weichen, so steht es geschrieben. Bei einer Aus­einander­setzung ist die lautstarke Flucht mitunter trotzdem die eindeutig bessere Lösung. Die Friedhöfe liegen voller Helden, die nicht erahnt hatten, mit wem sie es tatsächlich zu tun bekamen. Eine tragische Fehl­beurteilung der Gefahrenlage, für die es keine zweite Chance gab.

Praktisch eine Einladung zur Wiederholung

An der Kölner Domplatte attackierten einst etwa tausend "junge Männer" vor allem Frauen und die Polizei. Immerhin hatte die Politik einen Ratschlag aus dem Hut gezaubert. Die Kölner Ober­bürger­meisterin Henriette Reker[wp] lächelte locker in die Kameras: "Halten Sie eine Armlänge Abstand!" Das tue ich zum Beispiel, wenn ich mit einem netten Nachbarn plaudere. In unserem mittel­europäischen Kulturkreis gilt die soziale Distanz beim Austausch von Belang­losig­keiten. Den Ratschlag könnte man auch so auffassen: Liebe Frauen, bleibt besser in euren Wohnungen, selbst schuld, wenn euch dann im feindlichen Leben etwas passiert."

Die Kölner Täter stammten dem äußeren Eindruck nach aus dem arabischen und nord­afrikanischen Raum. Davon wurden lediglich 37 verurteilt, davon gerade einmal sechs wegen Sexual­straf­taten. Welche Urteile konkret gesprochen wurden, ist mir nicht bekannt. Waren darunter Bewährungs- und Haft­straften oder wurde Sozialarbeit aufgebrummt? Als wie nachhaltig haben sich diese Urteile heraus­gestellt, hatten sie abschreckende Wirkungen? Dazu fehlt mir der Glaube.

Das zeigen nicht zuletzt die Vorkommnisse in Stuttgart und Frankfurt. Während in Köln noch versucht wurde, die schrecklichen Ereignisse in der Silvester­nacht zu verschweigen, wollte man in Stuttgart der Bevölkerung einreden, hier wäre lediglich eine Party- und Eventszene aus dem Ruder gelaufen. In Frankfurt wurden 39 Tatverdächtige zu den Polizei­dienst­stellen verbracht und daraufhin prompt wieder freigelassen. Praktisch eine Einladung zur Wiederholung. Es handelte sich um einschlägig polizeilich bekannte Personen aus Syrien, Marokko, Spanien, der Türkei und Afghanistan. Diese waren im Vorfeld bereits durch Diebstähle, Körper­verletzungen, Drogen­missbrauch und als Drogen­dealer aufgefallen. Bei dem Einsatz gegen die Straftäter gab es fünf verletzte Polizei­beamte zu beklagen.

Die Freilassung der Tatverdächtigen ist mehr als nur ein fatales Zeichen, nicht nur an unsere Polizei, sie ist auch eine politische Bankrott­erklärung. Die Absperrung des Frankfurter Opernplatzes, freitags und samstags, ist ein tiefgreifendes Signal der Hilflosigkeit gegenüber einer randalierenden Minderheit. Weil es der Staat nicht mehr schafft, die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu garantieren, werden individuelle Freiheiten für alle Bürger eingeschränkt.

Polizisten werden täglich mit der Lebensrealität konfrontiert

Was wir gegenwärtig erleben, ist die Erosion des Rechtsstaates und seiner Vertreter an der Front, der Polizei. Die Beamten als Prügel­knaben eines links­grünen Zeitgeistes. Diejenigen, die die Ereignisse in den USA eins zu eins auf Deutschland und die deutsche Polizei übertragen, befürchten gleichzeitig, dass immer mehr Polizei­beamte die AfD wählen. Das zeigt mir nur, dass den Protagonisten bewusst ist, dass sie die öffentliche Meinung in ihrem Sinne manipulieren und wissen, dass die Realität nicht so aussieht, wie sie es gerne hätten. Im Gegensatz zu den Ideologen im virtuellen Schützen­graben werden Polizisten täglich mit der Lebens­realität konfrontiert. Es ist billig und gefährlich, auf Kosten der Polizei politischen Profit zu generieren.

Das Erbe der RAF[wp], die Polizisten als "Schweine in Uniform" bezeichneten, die man auch "abknallen" kann, ist in den Köpfen allgegenwärtig. Die Entmenschlichung unserer Polizei schreitet mit Riesen­schritten voran. Der Linksextremismus ist schon lange in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Dabei jagen die Medien die Politik mit ihren gebets­mühlen­artigen Suggestiv­fragen vor sich her, ob unsere Polizei strukturell rassistisch und sowieso illegitim gewaltbereit sei. Über das vorgehaltene Stöckchen wird dann auch brav gesprungen, damit es der eigenen politischen Karriere nützt.

Der Kreis schließt sich, indem Links­radikale und Migranten ihre Flaschen- und Stein­würfe gegen Polizei­beamte damit begründen, dass die ein­schreitenden Polizisten um­zu­erziehen wären, da sie potenziell rassistische Banden seien. Diese Straftäter wären geradezu unter­belichtet, wenn sie diese ausgedachte Steil­vorlagen nicht nutzen würden. Schon entsteht die "gute Gewalt" auf der Seite der "richtigen Sache". Andere nennen es "Zivil­courage einer Zivil­gesellschaft", darauf muss man erst einmal kommen. Politiker und "Experten" mischen bei diesen geschürten Vorurteilen gern mit, indem sie die Ausschreitungen durch die "angestaute Energie" der Corona-Beschränkungen und dem Vorwurf des Rassismus begründen. Das Berliner "Anti­diskrimierungs­gesetz" ist ein Beispiel, das agierende Beamte unter einen General­verdacht stellt. Wenn man seine Polizei derartig schwächt, muss Absicht dahinter­stecken.

Disziplinierung und Einschüchterung

Die Beamten selbst sollen dabei durch einen auferlegten Rechtsextremismus­verdacht diszipliniert und eingeschüchtert werden. Wer aufbegehrt, wird durch ein geschicktes Beurteilungs­system klein gehalten oder gleich ins Kranksein gemobbt. Schlecht für die, die ein Haus abzuzahlen und Kinder im Haushalt haben. Die Unzufriedenheit ist sehr groß und schlägt aufs Gemüt. Eine ganze Reihe Beamter würde gern einem anderen Beruf nachgehen, wenn es nicht diese persönlichen finanziellen Zwänge gäbe. Den Ausspruch: "Das ist nicht mehr meine Polizei" vernahm ich nur allzu oft, Tendenz stark steigend.

Apropos: Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, was tun diese vielen nicht integrierbaren "jungen Männer", wenn der deutsche Steuer­zahler nicht mehr in der Lage ist, sie ausreichend zu alimentieren? Falls in Ihnen jetzt eine dunkle Vorahnung aufzieht, liegen Sie vermutlich genau richtig. Keine Polizei der Welt kann dann die Unversehrtheit für die Bevölkerung sicher­stellen.

– Steffen Meltzer hat als Polizeitrainer 15 Jahre lang Polizeibeamte fortgebildet (zum Beispiel Schieß­training, Amoklagen und anderes). Er ist Autor von Ratgeber Gefahrenabwehr: "So schützen Sie sich vor Kriminalität - Ein Polizeitrainer klärt auf"[6]
Zitat: «Schießerei auf dem Rummelplatz in Lüdenscheid: Am Eröffnungstag einer Kirmes im Sauerland schießen sechs Ausländer wie wild um sich. Sie treffen einen offenbar unbeteiligten 40-Jährigen, für den jede Hilfe zu spät kommt. Er stirbt darauf im Krankenhaus.

Vorausgegangen war auf der traditionellen Steinert in Lüdenscheid am Sonnabend Abend ein Streit zwischen einer Gruppe junger Südländer mit einem 16-Jährigen. Die Angreifer umringen den Jugendlichen, es kommt zu einer Rangelei. Als sich die Lage wieder beruhigt hat, trifft die Gruppe eine halbe Stunde später erneut auf den Teenager, der diesmal in Begleitung seines Vaters ist.

Der 52-Jährige stellt die Angreifer zur Rede. Daraufhin rennen die Ausländer weg. Vater und Sohn laufen hinterher. Nun entwickelt sich eine Verfolgungsszene wie im Krimi: Die Migranten schießen auf der Flucht aus zwei Waffen auf Vater und Sohn. Wie durch ein Wunder bleiben sie unverletzt. Aber eine Kugel trifft einen 40-Jährigen aus Gummersbach, der gerade am Kirmes-Ausgang steht. Wahrscheinlich hatte er mit der Auseinandersetzung nichts zu tun.

Zweiter Fall innerhalb von drei Wochen

Die Mordkommission hat inzwischen bekanntgegeben, daß die Täter mit einer Schreckschuß­pistole und einer scharfen Waffe feuerten – sowohl in die Luft als auch in Richtung von Vater und Sohn. Dabei treffen sie den offenbar Unbeteiligten.

Die bewaffneten Männer flüchten in ein Wohngebiet und können bisher nicht festgenommen werden. Die Polizei fahndet nach sechs etwa 16 bis 20 Jahre alten Männern mit südländischem Erscheinungsbild. Vier von ihnen trugen komplett dunkle Kleidung, einer einen hellgrauen Jogginganzug, der sechste ein weißes T-Shirt.

Erst drei Wochen zuvor hatten Migranten einen Mann auf dem Rummel "Neuköllner Maientage" in Berlin ermordet.[7] In diesem Fall handelte es sich um einen Messerangriff, der einer Auseinandersetzung im Clan-Milieu[8] zugeordnet wird.»[9][10]

Einzelnachweise

  1. Twitter: @JOHNMEY28401489 - 25. Jan. 2019 - 13:25 Uhr
  2. Twitter: @JOHNMEY28401489 - 25. Jan. 2019 - 13:14 Uhr
  3. Götz Wiedenroth: Migrantengewalt: der Strafrahmen, die Richter und die Beschwichtiger, Politik-Karikatur vom 8. Januar 2008
  4. Marcel Leubecher: Gewalttaten: Deutsche häufiger Opfer von Asylzuwanderern als umgekehrt, Die Welt am 29. August 2020
  5. Hadmut Danisch: Von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Propaganda und Statistiken, Ansichten eines Informatikers am 31. August 2020
  6. Steffen Meltzer: Köln, Stuttgart, Frankfurt, AchGut-Blog am 22. Juli 2020
    Steffen Meltzer: Köln, Stuttgart, Frankfurt, Vera-Lengsfeld-Blog am 23. Juli 2020
  7. Nach Mord am 1. Mai: Der letzte Gang des Mohamed R., Junge Freiheit am 5. Mai 2022
    Donnerstag, 11 Uhr, Werdauer Straße 5, Berlin Schöneberg. Die Sonne scheint, frühlingshafte 16 Grad. Wieder einmal geben sich Arabische Clans hier am Neuen Zwölf-Apostel-Friedhof die Ehre. Einer von ihnen wird beerdigt, der Schwerstkriminelle Mohamed R.. Der Staatenlose wurde 25 Jahre alt. Abgestochen am vergangenen Samstag auf offener Straße. In seiner Familie ist das nichts Ungewöhnliches.[ext]
    Schon die kriminelle Karriere seines Bruders, Nidal (36) wurde vor drei Jahren final beendet - erschossen am Tempelhofer Feld, am hellichten Tag. Rund 170 Polizisten sichern heute den skurrilen Auftritt dieser Herren in Jogginghosen, Basecap, und Hoody, die finster auf die Journalisten blicken, die gegenüber hinter der Absperrung stehen.
  8. Clankriminalität in Deutschland: "Ausgeprägter Eroberungsanspruch", Junge Freiheit am 14. Mai 2022
    Arabische Familienclans pressen Deutschland aus wie eine Zitrone. Die Polizei sieht in der Organisierten Kriminalität eine erhebliche Gefahr. Die Bundesregierung stellt sich hingegen dumm.
  9. Schon wieder: "Südländer" erschießen Rummel-Besucher, Junge Freiheit am 23. Mai 2022
  10. WGvdL-Forum: "Südländer" erschießen Rummel-Besucher, Ausschussquotenmann am 23. Mai 2022 - 19:35 Uhr

Querverweise

Netzverweise