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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Xenophobie

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Xenophobie (deutsch: Fremdenfeindlichkeit) (griech. ξενοφοβία "Fremdenangst", von ξένος xénos "Fremder" und φόβος phóbos: Angst, Phobie) wird als eine soziale, gegen Ausländer beziehungsweise Fremde gerichtete Aversion bzw. Feindseligkeit beschrieben. Xenophobie wird in den Sozialwissenschaften zusammen mit Phänomenen wie Homophobie, Rassismus oder Sexismus unter den Begriff "gruppen­bezogene Menschen­feind­lich­keit" gefasst.

Zitat: «Aber nochmal zum Begriff ausländerfeindlich. Ich halte das für einen ideologischen Kampfbegriff (wie frauen­feindlich, islam­feindlich usw.) und gehe auf einen solchen Anwurf normaler­weise nicht ein, da solche Begriffe eine inhaltliche Diskussion in eine ideologische verwandeln.» [1]

Xenophobie ist ein in diskreditierender und pathologisierender Absicht verwendetes Fehdewort.

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Fremdenfeindlichkeit
  • Gerd Held: Im Gefängnis der Worte (1): "Fremdenfeindlich", AchGut-Blog am 4. Juli 2016 (Der Preis für das Gefängniswort des Tages geht an Claus Kleber, Chefmoderator des Heute Journal (ZDF). In der Sendung am 1. Juli nennt er den öster­reichischen Präsident­schafts­kandidaten Hofer[wp] den Kandidaten der "fremden­feindlichen FPÖ". So mal eben im Vorübergehen wird da mindestens die Hälfte der Wähler unseres Nachbarlandes unter General­verdacht gestellt. Wie selbst­verständlich ist seit einiger Zeit der Begriff "Feind" in die Bericht­erstattung der öffentlich-rechtlichen Sender vorgedrungen. Dabei ist eine indirekte Wirkung im Spiel: Indem die FPÖ für "fremden­feindlich" erklärt wird, wird sie selber zum Feind erklärt. So geschieht eine Unter­teilung der politischen Landschaft nach dem Freund-Feind-Schema. Für das politische Leben ist das keine Kleinigkeit. Zwischen Feinden gibt es keine rationale Aus­einander­setzung, in der jeder Gründe für seine Position vortragen kann. Das Freund-Feind-Schema spaltet die Öffentlichkeit als gemeinsamen Ort aller Bürger.)
  • Youtube-link-icon.svg Mythos Fremdenfeindlichkeit - Nikolai Alexander (28. März 2016) (Länge: 84:48 Min.)