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Ferda Ataman

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Ferda Ataman
Ferda Ataman republica 2018.png
Geboren 1979
Beruf Journalist

Ferda Ataman (* 1979) ist eine türkische Journalistin in Deutschland. Sie ist eine der zugewanderten oder von Zuwanderern abstammenden Journalisten, welche autochthonen Deutschen vorschreiben wollen, was diese unter Heimat zu verstehen haben. Sie bezeichnet es als Ausdruck der national­sozialistische Blut-und-Boden-Ideologie[wp], wenn Deutschland als Heimat der Deutschen begriffen wird.

Leben

Ataman wurde 1979 in Stuttgart geboren und wuchs in Nürnberg auf. Ihre Eltern stammen aus der Türkei.

Lobbyismus

Ferda Ataman ist Mitbegründerin und im Vorstand des Vereins "Neue Deutsche Medienmacher"[wp] und eine von drei Sprechern des Netzwerks "Neue Deutsche Organisationen", einem bundes­weiten Zusammen­schluss von rund 100 Initiativen, die Deutschen Rassismus unterstellen und Deutschen vorschreiben wollen, was diese alles als "Vielfalt" zu ertragen hätten.

Antideutsche Propaganda

Hadmut Danisch berichtet von der Jahreskonferenz von Netzwerk Recherche:

Zitat: «Da gibt es nämlich eine Ferda Ataman, derentwegen Horst Seehofer neulich irgendeine Teilnahme abgesagt hat und die Mitgründerin und zweite Vorsitzende da ist. Ich hätte mir das zur Vorbereitung anschauen sollen. Denn schon die ganze Konferenz über war mir aufgefallen, dass da enorm viele Frauen mit Vor- oder Nach­namen unterwegs sind, die sich nach Nahem Osten anhören. Und schaut man sich deren Vereins­personal[ext] an, bestätigt das diesen Eindruck. Seltsamer Geschmack, das als "Neue Deutsche ..." zu titulieren. Aber ich hatte mir das nicht mehr vorher angesehen und das nicht mehr in Erinnerung. Anscheinend aber haben die Kontakt zu Angela Merkel. Und ich noch so entfernt in Erinnerung, war mir da aber überhaupt nicht mehr sicher, ob ich das richtig in Erinnerung hatte, dass mir irgendein Leser mal geschrieben hatte, dass die bei George Soros auf der Lohnliste stehen und von dem (mit-)finanziert werden. [...]

Nachtrag: Ein Leser weist mich gerade darauf hin, dass man einfach auf deren Webseite gehen muss, um heraus­zu­finden[ext], mit wem die alles in Verbindung stehen: Soros, Fernseh­sender, BAMF, Amadeu-Antonio-Stiftung, und alles, was da noch in diesem Netzwerk hängt. [Regierungs­organisationen/Ministerien, Staatsfunk, parteinahe Stiftungen, Facebook, ...]

Und einen Tag vorher wollte mir da noch einer von der ZEIT einreden, das wäre nur eine Verschwörungstheorie Rechter.»  - Hadmut Danisch[1]

WikiPrawda weiß:

Ein Kommentar, den sie für eine Publikation der Amadeu-Antonio-Stiftung verfasst hatte[2], war laut Bundes­innen­minister Horst Seehofer der Grund, warum er seine Teilnahme am 10. Integrations­gipfel am 13. Juni 2018 abgesagt hat. Damit blieb erstmals ein Bundes­innen­minister dem Deutschen Integrations­gipfel[wp] mit über 100 Teilnehmern fern.[3] Ataman hatte in ihrem Artikel geschrieben: "Politiker, die derzeit über Heimat reden, suchen in der Regel eine Antwort auf die grassierende 'Fremdenangst'. Doch das ist brand­gefährlich. Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren." Das Heimat­ministerium sei vor allem "Symbol­politik für potenzielle rechte Wähler".[4] Seehofer, in dessen Zuständigkeit die Themen Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt fallen, hatte daraufhin erklärt: "Ich kann an einem Integrations­gipfel nicht teilnehmen, wenn eine Teilnehmerin meine Strategie für Heimat in einem Artikel [...] mit dem Heimat-Begriff der National­sozialisten in Verbindung bringt."[5]

Lobbyismus für Landnahme und Invasion

Die Türkin Ferda Ataman ist eine als Journalistin getarnte, teils staatlich alimentierte Propagandistin und Lobbyistin der Umvolkung Deutschlands und die strengste mediale Aufpasserin der dies ermöglichenden Besiedlungs­agenda des Merkel-Regimes. Die studierte Geschwätz­wissen­schaftlerin ist zudem "Vorsitzende der 'Neuen deutschen Medien­macher*innen'[wp] und Sprecherin der 'Neuen Deutschen Organisationen', einem post­migrantischen Netzwerk von mehr als 120 Initiativen, die sich bundesweit für Vielfalt und gleich­berechtigte Teilhabe einsetzen."

Ihr Hauptsprachrohr ist die Regierungs-Postille DER SPIEGEL, der bei Leuten mit chronischem Dachschaden, also bei dessen Lesern immer noch als bürgerlich gilt und durch den sie regelmäßig die Inbesitznahme Deutschlands durch kulturfremde, rückständige, bisweilen aggressive und mörderische Ausländer­heere als so etwas Ähnliches wie die Besiedlung Bayerns in der Altsteinzeit durch den Cro-Magnon-Menschen[wp] verstanden wissen will. Dies versucht sie stets durch einen rhetorischen Trick, aber dazu später.

Anläßlich der Ermordung des hessischen CDU-Politikers Walter Lübcke (CDU) durch einen ganz offensichtlichen Hardcore-Rechtsradikalen vor einem Jahr breitet sie sich am 2. Juni auf SPIEGEL-Online in dem Artikel "Wir bleiben hier"[7] erneut über ihr Lieblingsthema und ihre Mission aus, nämlich, daß, tja, daß die vornehmlich islamische Ausländerisierung Deutschlands eine echt geile Sache sei, bloß sähen einige Böslinge das anders.

Dabei fällt ihr gar nicht auf, daß sie bereits mit ihren ersten Zeilen Schwachsinn faselt. Der Untertitel des Artikels lautet: "Nach dem Mord an Walter Lübcke und rechts­terroristischen Anschlägen in Halle und Hanau denken viele Menschen aus Einwanderer­familien über Auswanderung nach. Aber Walter Lübcke hatte recht: Sollen doch die Nazis gehen."

Das, liebe Ferda, hat Lübcke eben nicht gesagt, nämlich daß nur die "Nazis" gehen sollen. Obwohl sie ihn im Wortlaut am Ende des Artikels zitiert, fällt ihr der feine Unterschied gar nicht auf.

Am 14. Oktober 2015 fand in der nordhessischen Gemeinde Lohfelden ein Informations­abend bezüglich der aktuell erfolgenden Belegung von vorerst 400 Vor-gar-nix-Geflüchteten statt, an dem auch Regierungs­präsident der Stadt Kassel Walter Lübcke teilnahm. Als ein Zwischenrufer seinen Unmut über die Einrichtung des Erstaufnahme­lagers mit den Worten "Aber das wollen wir nicht" bekundete, antwortete Lübcke kühl:

"Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muß man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist."

Kein Wort über Nazis, gleichgültig ob bezogen auf die Gesinnung der National­sozialisten des Dritten Reiches oder auf den neumodisch etablierten Nazi, wonach schon einer ist, der keinen Sozialismus, keine schleichende Einführung archaischer Sitten und keine Überfremdung seiner Heimat möchte: Er bezog sich mit seinen zwei Zeilen auf ALLE Deutschen!

Sinngemäß meinte Lübcke, daß jeder Deutsche, der die "Werte" dieses Landes, die ganz offenkundig aus der permanenten Herein­holung von Millionen von illegalen jungen Moslem- und Afro­männern, deren lebenslanger Vollversorgung durch den deutschen Staat und der Überlassung des öffentlichen und gesellschaftlichen Raumes an sie, praktisch aus der Eroberung Deutschlands durch eine fremde Macht bestehen, daß wenn den Deutschen dieser einen "Wert" darstellen sollenden, in Wahrheit jedoch verbrecherischen Irrsinn nicht passe, sie jederzeit abhauen könnten.

Weiterhin meinte Lübcke sinngemäß, man werde die Sache so oder so durchziehen, auch ohne Zustimmung des Volkes.

Folgerichtig bedeutet das Lübcke-Fazit: Ein Sich-Entziehen der Überfremdung und der Islamisierung ihres eigenen Landes und ihrer angestammten Heimat ist für die einheimischen Bürger allein durch ihren Wegzug möglich.

Irreführend ist auch Ferdas Formulierung, daß nach den Anschlägen in Halle und Hanau "viele Menschen aus Einwanderer­familien über Auswanderung" nachdächten. Damit erweckt sie den Eindruck, die geballte Masse der Ausländer bestünde aus alt­eingesessenen braven Gastarbeiter­familien, die damals ganz legal über Arbeits­erlaubnisse ins Land kamen. Deren voll assimilierter Nachwuchs, der sich deutscher als so manch ein Deutscher fühle, verstünde den angeblichen Ausbruch des Rassismus' gar nicht. Das ist eine faustdicke Lüge!

Familienmäßig handelt es sich bei dem überwiegenden Anteil der im Land befindlichen Fremden um erst im letzten Jahrzehnt meist über die Asyl- und Flüchtlings­masche, jedenfalls durch ausländer­politische Unterlassungen illegal ins Land Geströmte. Die Gastarbeiter-Story existiert seit den 70ern nicht mehr.

Der Rest der Ausländer, und zwar ein zig-Millionen-Rest, setzt sich aus unproduktiven jungen Männern in wehrfähigem Alter zusammen, die allesamt wegen der paradiesischen staatlichen Transferleistungen und als Pioniere für den Nachzug ihrer Sippen hier sind. Diese großteils in ihren islamischen Ghettos und islamischen Denkmustern Beheimateten würden Deutschland nicht einmal verlassen, wenn es hundertmal am Tag zu rassistischen Übergriffen käme. Auswandern aus Deutschland tun fast nur gebildete Deutsche.

Folgerichtig legt Ferda zu Beginn mit den bekanntesten, wenn auch umstrittenen Fällen der Ausländermorde los: Der Anschlag in Halle auf eine Synagoge, dessen Mißlingen wahllose unschuldige Opfer das Leben kostete, der Schizo in Hanau, der im migrantischen Umfeld zehn Ausländer killte, und nicht zu vergessen die Mordserie des "National­sozialistischen Untergrunds (NSU)".

Bis auf den Lübcke-Mord, der wohl in der Tat auf die Kappe eines Bilderbuch-Neonazis im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte geht, erscheinen mir all diese anderen Fälle das Werk von psycho­pathischen Gestalten und eines verpeilten Asi-Bodensatzes zu sein, die sich die Ausländerhaß-Projektion lediglich als Aufhänger für ihre umnachtete Geisteswelt ausgesucht haben. Durchaus möglich, daß sie tatsächlich von Rassenhaß getrieben wurden, aber das war bestimmt nicht der ausschlaggebende Punkt, sondern ihr kranker Kopf.

Dagegen meint Ferda:

"Hinter jedem dieser Täter stehen unzählige Hetzer und Einheizer, die im Internet und bei öffentlichen Veranstaltungen antisemitische und rassistische Stimmung verbreiten."

Und noch absurder:

"Diese Lehre (die Auswanderung / A.P.) ziehen auch manche Einheimische ohne Migrationshintergrund, weil es ihnen in einer faschistischen Diktatur an den Kragen gehen könnte."

Der erste Teil ist, sagen wir mal, ziemlich mutig. Denn er impliziert, daß die Kritiker der invasions­gleichen Massen­besiedlung vornehmlich des deutschen Sozialsystems Verbrecher ("Hetzer und Einheizer") seien, denen das Gesetz Einhalt gebieten müsse. Dabei vermischt sie geschickt "antisemitische und rassistische Stimmung", wo aber jeder weiß, daß Moslems den Antisemitismus mit der Muttermilch aufsaugen und infolgedessen auch mehrheitlich antisemitisch denken und handeln. Der neu erblühte Antisemitismus hierzulande ist im Großen und Ganzen ebenfalls die Folge der Islamisierung Deutschlands.

Unterschlagen wird dabei, weshalb die Einheizer der Irrlehren eines kommunistischen Weltbildes nicht verboten gehören, da doch dieses im Realtest ausnahmslos zu Millionen von Toten, in der Softversion zur Unfreiheit und schlimmster Armut geführt hat. Oder weshalb die Einheizer islamischer Lebensweisen nicht in den Knast gehören, wo sie doch unter dem Deckmantel einer Religion dem Terror, der Frauen­verachtung, einer kollektivistischen Unfreiheit und der Verrohung einer westlichen Gesellschaft[wp] Vorschub leisten.

Was Ferda uns sagen will, ist Folgendes: Man muß über die rasende islamische Ausländerisierung Deutschlands stets im Guten, stets im Positiven reden. Daß ganze IKEA-Parkplätze und überhaupt öffentliche Plätze inmitten eines längst aufgeklärten, sich Spiritualität lediglich als harmloses Hobby gönnenden Landes für die immer unverschämter werdende Ausübung eines im Kerne Gewalt- und Haß­kultes reserviert werden, daß das Allah-Gekreische immer vernehmlicher von den immer mehr werdenden Minaretten herunter­schallt, daß das deutsche Straßenbild bereits vollumfänglich von der Kopftuch- und Schleier-Verhäßlichung durchdrungen ist, daß Frauen nun mehr seriell ehren­gemordet und enthauptet werden, daß rechtsfreie Gebiete unter Kontrolle ganzer Verbrecher-Clans in einem so genannten Rechtsstaat stehen, das alles habe man nach Ferdas Auffassung einfach zu ignorieren und wegzuwischen, um ja nicht in den Verdacht des Hetzers und Einheizers zu kommen. Im Gegenteil, die Vergewaltigten sollen die Stoßkraft des Vergewaltigers loben und ihm danken.

Und da wir bei Morden sind, wie viele Deutsche wurden denn von Ausländern bzw. Moslems ermordet, Ferda? Ich weiß, man soll nicht solche Sachen gegen­einander aufrechnen - aber wieso eigentlich nicht? Das tust du doch auch, indem du die Opfer aufzählst, die durch deutsche Hände zu Tode gekommen sind. Verdächtig ist nur, daß du nicht allzu viele solcher Fälle nennst.

Wo jedoch bleiben aber die Dutzenden Frauen, Mädchen und Kinder, die verprügelt, vergewaltigt, gruppen­vergewaltigt, abgestochen und wie Vieh abgeschlachtet worden sind? Warum gedenkt DER SPIEGEL ihrer nicht in einer Kolumne an ihrem Todestag? Wo bleibt die Erwähnung der Explosion der Brachialgewalt durch Ausländer auf unseren einst so friedlichen Straßen? Warum dürfen wir nur über Herrn Lübckes Tod öffentliche Tränen vergießen? Warum dürfen wir überhaupt weinen, wenn es einen Ausländer trifft, aber nicht über ein Mädchen, das in einem Supermarkt von einem Moslem insbesondere am Gesicht derart bestialisch gesäbelt wurde, daß es später nicht einmal von seiner eigenen Mutter wieder­erkannt wurde? Du bist unmoralisch, Ferda! Schließlich wendet Ferda den eingangs erwähnten Trick an:

"Von meinen Eltern weiß ich, wie belastend es ist, irgendwo neu anzufangen. Ausländer*in sein ist kein Zucker­schlecken. Hinzu kommt: Hier ist mein Zuhause. Und ich meine damit nicht nur Berlin oder Nürnberg, wo ich am längsten gelebt habe, sondern Deutschland (...) Aber im Gegensatz zu den Deutschtümlern, die von ethnischer Reinheit träumen und die Bundesrepublik in ein Germanen-Reservoir umkrempeln wollen, mag ich unser Land."

Bullshit, keine Sau träumt von ethnischer Reinheit, und diejenigen, die es trotzdem tun, sind so zahlreich wie jene, die sich von Baumrinde ernähren. Den glühenden, zu allem bereiten Nationalisten und Rassisten wirst du in Millionenstärke eher in deinem Heimatland, in deiner Religion und in deiner Ethnie finden.

Ferdas Trick besteht darin, daß sie eine hundert­prozentig assimilierte Türkin, und zwar sich selbst, die zudem in einer akademischen, grün-linken Medien-Blase und in einer willkommens-irren Berliner Enklave lebt, uns als den Durchschnitts­ausländer verkaufen will. Man muß schon blind, taub und debil sein, um dieses Bild für voll zu nehmen.

Im Gegensatz zu ihr empfindet der Durchschnitts-Moslem Deutschland keineswegs als seine Heimat, sondern als einen Geldautomaten, zu dem er vom deutschen Staat eine Karte ohne späterem Konto-Ausgleich erhalten hat. Er empfindet nicht einmal sein Herkunftsland als Heimat, denn für den Durchschnitts-Moslem ist seine wahre Heimat immer der Islam.

Und was das "Germanen-Reservoir" und die "ethnische Reinheit" anbelangt: Dies ist das Land der Deutschen, und jeder deutsche Jeck darin darf nach seiner eigenen Fasson glückselig werden, wenn er anderen damit nicht schadet. Wenn jemand sich unbedingt zu den "Deutschtümlern" zählt, so ist es seine Sache und braucht keine Nachhilfe von Toleranz-Kinder­mädchen ausländischer Herkunft, die sich zu gesellschaftlichen, bisweilen echten Richtern aufspielen. Der Schotte läuft auch gern total national im Kilt herum, ohne daran zu denken, daß er bei nächster Gelegenheit am liebsten 6 Millionen Juden umbringen würde.

Bevor Ferda am Schluß Angela Merkel dankt, weil sie "auf Vertrauen und Freiheit" setze und alles richtig gemacht habe, was wohl ein Witz sein soll, und bevor sie, klar, Donald Trump in Grund und Boden verflucht, weil er nur spalte und provoziere und überhaupt ein Arschloch sei, hat sie noch einen Knaller auf der Latte:

"2015 und 2016 waren Sternstunden der deutschen Zivil­gesellschaft, Millionen Menschen haben in der Flüchtlings­hilfe gezeigt, wie offen unsere Gesellschaft sein kann. Die meisten Menschen stehen hinter dem Grundgesetz und sorgen sich um die Demokratie."

Nö, von irgendwelchen Sternstunden 2015 und 2016 steht nix im Grundgesetz, Ferda. Und daß Demokratie erst als solche zu bezeichnen ist, wenn sich "Millionen Menschen (...) in der Flüchtlingshilfe", der überwiegende Teil davon staatlich alimentiert, engagieren, höre ich auch zum ersten Mal.

Was in jenen Jahren passiert ist und heute immer noch Tag für Tag passiert, ist im Gegenteil grundgesetz­widrig. Dort steht nämlich "politisch Verfolgte genießen Asylrecht" und nicht "irgendwelche Araber, Afghanen, Afros und wer weiß noch wer, von denen man nicht einmal ihre Identitäten kennt, geschweige denn ihren angeblichen Verfolgungsgrund, werden sofort reichlich und bis zu ihrem Lebensende mit deutschem Steuergeld versorgt, sobald sie einen Fuß in dieses Land setzen."

Weiter steht im Grundgesetz "Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechts­stellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grund­freiheiten sicher­gestellt ist."

Aber okay, wie Lübcke schon sagte, wir können ja abhauen, wenn uns euer Dauer-Scheißen auf das Grundgesetz nicht paßt. Wenigstens das.
Als Sarrazin vor einigen Jahren "Deutschland schafft sich ab" schrieb, war die Empörung in den linksgrünen Milieus groß. Die Warnung vor der Islamisierung oder zumindest Arabisierung Deutschlands binnen zweier Generationen sei rechte Panikmache. Diese angebliche "Nazi-Lüge" macht sich nun allerdings die ehemalige Spiegel-Kolumnistin Ferda Ataman im Tagesspiegel[9] als Zustands­beschreibung gegenwärtiger Verhältnisse zu eigen, um eine Migranten- und Schwarzen-Quote in den deutschen Parlamenten, Bundes-, Landes- und Kommunal-Behörden sowie TV- und Zeitungs­redaktionen zu fordern.

Wer wird es wagen, ihr zu widersprechen? Ganz gewiss kein anständiges, aufrechtes und lupenrein demokratisches Mitglied der Zivil­gesellschaft! Wer wird es wagen, darauf hinzuweisen, dass die Prognosen von Sarrazin und anderen sich also wohl doch erfüllen dürften, wenn der Trend unvermindert anhält für gebär­freudigen Nachschub aus Afrika gesorgt wird? Nachschub, der dringend benötigt wird, weil die Biodeutschen möglichst kinderlos bleiben und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müssen, damit das Sozialsystem nicht zusammenbricht.

Weiße Deutsche dominieren Deutschland

Sicherlich wird niemand Ataman kritisieren, der darauf Wert legt, sein Amt zu behalten, Karriere zu machen und/oder vielleicht einmal zu einer Person des öffentlichen Lebens mit dann selbst verfasstem und deshalb wohlwollend formulierten Wikipedia-Artikel aufzusteigen.

Dann werden wir es wohl übernehmen müssen. Ein Blog, der schon deshalb rechts verschrien ist, weil sein homosexueller Gründer David Berger immer wieder dem links­grün­versifften queeren Mainstream entgegenschreibt und der hetero­sexuelle Autor dieses Artikels permanent das Bundesamt für Verfassungsschutz, die Bundes­kanzlerin und Messias Jens Spahn kritisiert.[10]

Schwarzes und muslimisches Leben muss Einfluss gewinnen

Schon heute stammt die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen aus Einwanderer-Familien. Das kann doch gar nicht sein. So eine Behauptung ist voll Nazi! Deutschland schafft sich doch nicht ab! Oder? - Interessant wird es, wenn man nun schaut, wen Frau Ataman als "Einwanderer" bezeichnet. Dass sind eben nicht nur die klassischen Gast­arbeiter­bestände, die hier mittlerweile schon in der vierten Generation leben, sondern auch alle Wirtschafts­migranten aus Afrika, alle Asylbewerber Asylforderer, alle sich illegal in Deutschland aufhaltenden Menschen. All diese zählt sie zusammen und stellt fest:

Unsere Kinder werden schon in der nächsten Erwachsenen-Generation die Mehrheits­gesellschaft in Deutschland stellen. Deshalb sei es ungeheuerlich, dass neben ziemlich vorbildlichen Behörden, in denen bereits heute "ein Viertel der Mitarbeitenden einen Migrationshintergrund haben", in zahlreichen "Ministerien und Ämter[n] ... nur weiße Deutsche arbeiten."

In Berlin fast 97 % alte weiße Subjekte in Führungsverantwortung

Am Beispiel der Verwaltung des Landes Berlin zeigt Frau Ataman auf, dass sich die Bio-Germanen oder -Europäer immer noch weigern, zu akzeptieren, dass sie bald im einstmals eigenen Land in der Minderheit sein werden: "Nur drei Prozent der Befragten in den Führungsetagen der Berliner Verwaltung sind People of Color oder schwarze Menschen. 97 Prozent der Befragten sind weiß." Das ist eine Schande, oder? Diskriminierung durch eine bis zum letztem Atemzug im Bürgerbunker ihren Rassismus verteidigenden zukünftigen weißen Minderheit.

Das Zeitalter der Weißen geht zu Ende!

"Man kann das nun so sehen, dass sich die deutsche Gesellschaft (mal wieder) verändert" triumphiert Ferda Ataman. Das ist das gleiche Geschwätz wie: "Die Zeiten ändern sich!" Denn die Zeit ändern sich nie. Sie bewegt sich immer gleich auf der unendlichen Zeitachse. Menschen sind es, die Veränderungen herbeiführen. Und jene ideologische Minderheit, die seit 30 Jahren darum kämpft, dass jeder - und möglichst viele Muslime - nach Deutschland kommen können, tut nun so, als sei die Veränderung der Gesellschaft etwas von der sich ändernden Zeit initiiertes - nicht steuer- und beeinflussbares - gewesen. Die Eber im Weinberg gerieren sich nun als Winzer.

Dann aber kommt die Migrantenquoten-Frau doch noch auf Sarrazin zu sprechen. Wer diese gewollte Einwanderung islamischer und arabischer Kulturen und Strukturen nach Deutschland als das bezeichnet, was sie ist, der "sorgt sich darum, dass sie sich abschafft. Letzteres ist eine völkische Sicht." In anderen Worten: Wer sich unserer Strategie der letzten Jahrzehnte in den Weg stellt, ist ein Nazi.

Verdrängung der weißen Europäer ist eine gute Sache!

"Fast die Hälfte aller Unter-18-Jährigen in Berlin haben einen Migrations­hintergrund. In Hamburg, München, Stuttgart, Nürnberg, Hannover, Bremen, Wiesbaden sind es schon 50 bis 60 Prozent und in Frankfurt am Main mehr als 70 Prozent." Wer diese Entwicklung stoppen will, ist ein Rassist. Denn nur die Verdrängung alles Weißen garantiert eine tolerante bunte und demokratische Gesellschaft.

Für die in Deutschland geborene Journalistin mit türkischen Eltern ist daher die Reform des Berliner "Partizipations- und Integrations­gesetzes" ein Lichtzeichen, dass bald so in ganz Deutschland Anwendung finden müsse, wenn die Nation den Makel, ein Land voller Rassisten zu sein, loswerden wolle. Benötigt werde eine "besondere Quote 'zur Einstellung und Förderung von Rassismus Betroffenen und Menschen mit Migrations­geschichte, die zu einer Repräsentanz entsprechend ihrem Berliner Bevölkerungs­anteil auf allen Ebenen der Verwaltung führt'".

Die Lage scheint hoffnungslos...

Wie ich in diesen Spalten oft schreibe: Große Zeiten[ext] stehen uns bevor. Die Atamans dieser Republik heißen Legion, denn sie sind viele! Und sie sind bereit, dass Land zu erobern. Wer aber ist bereit, es zu verteidigen? Schaue ich mich um in der politischen Landschaft, so wird mir Angst und bange. Denn sie ist voll von lauen Christen und Atheisten, die nie begreifen werden, welches Potential und welcher Wille zur Macht in der Ideologie des Islams steckt, bis sie selbst oder ihre Kinder zu Dhimmis degradiert wurden. Zuerst per Quote und dann per Bevölkerungs­mehrheit!
- Michael van Laack[11]

Ferda Ataman in ihrer Schreibe

Die AfD in Baden-Württemberg hat es schwer: Sie muss damit klarkommen, dass die Landtags­präsidentin eine Frau mit anatolischen Wurzeln ist - und nicht zimperlich mit rechten Störenfrieden.

Kaum ist die AfD in Bayern ins Parlament gerückt, schon gibt es Stress. Eine neue Sitzordnung muss her, aber niemand will neben den Nationalisten sitzen. Also motzen die einsamen Vertreter des erfundenen Volkswillens zurück und erklären, die anderen würden die gute alte Heimat in eine "multi-ethnische Besiedlungs­zone" "umwandeln". Süß, die AfD. Umwandeln. Als wäre das nicht schon längst passiert[ext].

Wahrscheinlich hat die bayerische AfD panische Angst davor, dass es ihr im Landtag bald so ergeht wie den Kameraden in Baden-Württemberg. Dort heißt die Landtags­präsidentin seit 2016 Muhterem Aras, ist eine Frau, eine Grüne und - Obacht! - kommt aus dem ost­anatolischen Elmaagaç [Elma-atsch]. Es wird sogar behauptet, sie sei Muslimin, obwohl ihr das mit der Religion vermutlich ziemlich schnuppe ist.

Muhterem Aras, mit der Macht ihres Amtes, ist das Kryptonit der AfD. Ich wüsste nicht, wie man die Alternativisten für Deutschland mehr quälen könnte, als mit ihr am Chefpult im Parlament. Eine Anatolierin mit Zepter, das unausweichliche Antlitz von Multikulti, das interkulturelle Salz in der nationalen Wunde - das schmerzt.

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: 15:15 - 16:15: Lügenpresse auf die Fresse?, Ansichten eines Informatikers am 30. Juni 2018
  2. Amadeu-Antonio-Stiftung: Deutschland, Heimat der Weltoffenheit ~ Amadeu-Antonio-Stiftung (Der folgende Beitrag von Ferda Ataman erschien als Leitartikel unserer Stiftungs­zeitung "Ermutigen", die u.a. der taz beigelegt war.)
  3. Teilnahme abgesagt: Integrationsgipfel ohne Seehofer, tagesschau.de am 12. Juni 2018
  4. Asylstreit in der Union: Seehofer und Merkel treffen sich zum Krisengipfel, F.A.Z. am 13. Juni 2018
  5. Debatte um Heimat-Begriff: Sie soll Grund für Seehofers Gipfel-Absage sein: Jetzt äußert sich Ataman zu Vorwürfen, Focus am 13. Juni 2018
  6. Wikipedia: Ferda Ataman
  7. Ferda Ataman: Rechtsextremismus: Wir bleiben hier, Spiegel Online am 2. Juni 2020
  8. Akif Pirinçci: Ferda bleibt hier, Der kleine Akif am 4. Juni 2020
  9. Diversität in Staat und Wirtschaft: Ostquote, Frauenquote? Migrantenquote!, Der Tagesspiegel am 28. Dezember 2020 (Anreißer: Menschen nichtdeutscher Herkunft sind in Spitzen­positionen unter­repräsentiert. Das ignoriert Potenzial - und birgt gesellschaftlichen Sprengstoff.)
  10. Philosophia Perennis:
  11. Michael van Laack: Islamisierung: Ferda Ataman fordert Islam-Quote für Parlamente und Medien!, Philosophia Perennis am 28. Dezember 2020
  12. Ferda Ataman: Polizeieinsatz im Stuttgarter Landtag: Kryptonit für die AfD, Der Spiegel am 15. Dezember 2018

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Ferda Ataman
  • Türkischstämmige Deutschenhasserin fordert Umdenken in der Einheitsdebatte - Ferda Ataman: Wiedervereinigung hat "völkischen Beigeschmack", PI-News am 4. Oktober 2020
    • Ferda Ataman: Meinung: Feiern wir lieber Vielheit statt Einheit, MSN am 3. Oktober 2020
      Anreißer: Millionen Menschen aus Einwandererfamilien fühlen sich von der Party ausgeschlossen, wenn Deutschland sein Einheitsjubiläum feiert. Ferda Ataman fragt in ihrem Gastkommentar: Wie schaffen wir eine inklusivere Einheit?
      Auszug: Die "Herstellung der Einheit Deutschlands", die vertraglich zwischen der DDR und Bundesrepublik geregelt wurde, verstanden viele Menschen als Einheit des deutschen Volkes. Und mit diesem "Volk" war kein demokratischer Souverän gemeint, sondern ein ethnischer Club. - Mit völkischem Beigeschmack - Also wird die Deutsche Einheit[wp] in der Regel aus einer rein weißen Sicht betrachtet - weiße Ostdeutsche wieder­vereint mit weißen Westdeutschen. Dass auf beiden Seiten aber auch Millionen Menschen aus Einwanderer­familien dabei waren, wird meistens vernachlässigt. Unerwähnt bleibt auch, dass die Wiedervereinigung[wp] für viele einen völkischen Beigeschmack hatte. Denn nach den Freudentränen entpuppte sich die Wende für Ausländer und People of Color[wp] als Zeit der Abwertung.