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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Feroz Khan

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Hauptseite » Personen-Portal » Feroz Khan

Feroz Khan
Geboren 1990
Beruf Ingenieur
Twitter @achse_ostwest

Feroz Khan (* 1990) ist ein pakistanischer Ingenieur[1] und YouTuber in Deutschland. Feroz Khan ist als Kind pakistanischer Eltern, die als Ahmadiyya in Pakistan verfolgt wurden und deswegen Asyl in Deutschland erhielten[2], in Frankfurt am Main geboren. Er gibt an, seit 2015 den Islam nicht mehr zu praktizieren.[3]

Zitat: «Feroz Khan ist Student, YouTuber und versucht auf seinem Kanal Achse:OstWest Aufklärungs­arbeit in Sachen Migration, Rassismus und Demokratie zu leisten. Ursprünglich kommt Feroz aus Frankfurt am Main. Er hat sich bewusst für Dresden als Studienort für seinen Master entschieden. Er wollte selber heraus­finden, ob sich die Warnungen seiner Freunde und Bekannten über die vermeintliche Ausländer­feindlich­keit im tiefen Osten bewahrheiten. Jetzt lebt er bereits zwei Jahre in der sächsischen Hauptstadt und konstatiert eine gewisse Skepsis gegenüber seiner Person: "Es ist schwer, in meiner Haut zu stecken und durch dieses Land zu gehen." Allerdings macht er dafür nicht gewisse Ressentiments in der Gesellschaft verantwortlich, sondern die Tatsache, dass "Menschen, die aussehen wie ich, jung, männlich, arabisch, [...] über­proportional und häufig durch [...] Straftaten auffallen".

Ein Gespräch mit Jasmin Kosubek und Feroz Khan über vermeintlichen Rassismus, Ablehnung und Verständnis.» [4][5]

Zitat: «Pakistanischer Student: Ich verstehe, warum die Deutschen Angst vor Ausländern haben

Im Netz schlägt gerade ein Video hohe Wellen. Darin erklärt ein Dresdner Student mit pakistanischen Wurzeln, dass es kein Wunder sei, dass so viele Deutsche Angst vor Ausländern hätten. Schuld sei vor allem das lasche Vorgehen des Staates gegen ausländische Straftäter.

Die Moderatorin Bettina Böttinger[wp] geht während der Sendung spontan auf den Studiogast zu, weil er so aussehe, "als ob er Migrationshintergrund habe", und fragt, wer er sei. Dieser stellt sich daraufhin als Feroz Khan aus Dresden vor. Der Student, der Ingenieurs­wissen­schaften studiert, der gebürtig aus Frankfurt kommt, reagiert entspannt und sagt: "Ich habe mich explizit für Dresden entschieden, weil mich die Mentalität der Menschen dort interessiert. Ich wollte verstehen, warum die Menschen dort so sind."

Er sagt: "Ich kann ihnen keinen Vorwurf im Alltag machen, dass sie mir vermeintlich Ablehnung entgegen­bringen. Denn Beweggrund für dieses Verhalten ist oftmals Angst. Und für Angst muss sich ein Mensch nicht rechtfertigen." Es sei kein Wunder, dass es zu dieser Angst der Deutschen komme, so Khan, wenn der Staat derart nachsichtig mit Straftätern umgehe. Speziell die Gerichte würden zu lasch agieren!

"Die davonkommenden Täter mischen sich wieder unters Volk", so Khan weiter. "Und aus Konsequenz daraus ist es nur völlig logisch und menschlich absolut nach­voll­ziehbar, dass sich in der Gesellschaft eine Angst und ein Unmut gegenüber arabischen Migranten breitmacht. Weil man sich nicht darauf verlassen kann, dass unsere Judikative diese eben genannten Straftäter konsequent und ausnahmslos hart bestraft, inhaftiert und/oder des Landes verweist.» [6]

Zitat: «Feroz Khan analysiert, wie linke Politik den ehrlichen und angepassten Migranten massiv geschadet hat, indem jegliche Kritik an islamistischen oder kriminellen Migranten mit der Nazikeule erschlagen wurde.» [7]
Zitat: «Feroz Khan, Youtuber mit Migrationshintergrund und überzeugter AfD-Wähler, hat nach all den Schlag­zeilen in den vergangenen Tagen über "Nazis" und den "braunen Mob" in Chemnitz den Selbsttest gemacht. Er wollte wissen, ob es als "dunkel­häutiger" Mensch wirklich gefährlich ist, durch die "rechte Menge" zu laufen.
"Ich bin heute nicht zum Mitlaufen hergekommen. Ich wollte mir das einfach mal angucken, mir ein Bild machen. Ich war auch bei der linken Kundgebung. Dann gab es hier noch die Pro-Chemnitz-Veranstaltung und die von AfD und Pegida. Ich wollte mir selber ein Bild machen, weil in den letzten Tagen das mediale Bild entstanden ist, dass man hier als Dunkel­häutiger überhaupt nicht durchlaufen kann und verfolgt wird. [...] Ich bin mitten durch die Pro-Chemnitz-Kund­gebung gelaufen. Mir hat keiner ein Haar gekrümmt."

Zwar räumte er ein, dass ihn der eine oder andere böse Blick traf, aber alles sei in einem rechtlich legitimen Rahmen geblieben.

Er selbst studiert seit drei Jahren in Dresden, obwohl ihn Verwandte vor der Ausländer­feindlich­keit dort warnten. Er erklärt, dort noch nie fremden­feindlich angegangen worden zu sein. Er gibt Medien die Schuld, die "die Sachsen" pauschalisierend als Rechte abschrieben und wirft ihnen Doppel­standards vor. "Flüchtlinge darf man nicht über einen Kamm scheren. Bei den Sachsen darf man das machen. Bei Rechten gibt es da auch keinen Unterschied." Er verstehe auch die Proteste und wundere sich, dass es solange gedauert hat, bis es zu solchen Protesten kommt.» [8]

Zitat: «Khans Vater kam Ende der 1970er Jahre nach Deutschland, seine Mutter wenig später. Als Angehörige der verfolgten Glaubens­gemeinschaft Ahmadiyya, einer Randgruppe des Islam, flohen sie aus Pakistan. Eigentlich gehören sie zu denjenigen, die viele AfD-Wähler gar nicht in Deutschland haben möchten. Und trotzdem sagt Khan: "Ich habe mich bei der letzten Bundes­tags­wahl gezwungen gesehen, die AfD zu wählen."» [9]

Interviews

Auf Arcadi-Magazin findet sich folgendes Interview:

Thomas Seitz[wp]: Feroz, ich hab mal gegoogelt nach dir. In Wikipedia finde ich einen Feroz Khan aus Pakistan, der allerdings schon tot ist, das war ein Schauspieler Jahrgang 1939. Für dich gibt es keinen Wikipedia-Eintrag, warum?

Feroz Khan: Tatsächlich, doch nicht. Das war auch ein Regisseur, Feroz Khan aus Pakistan, der dominiert noch quasi die Google-Treffer, wenn man "Feroz Khan" eingibt.

TS: Ja, aber auch nur in der englischen Wikipedia. Bist du für die Linken nicht wichtig genug? Musst du noch mehr provozieren?

FK: Ja, wahrscheinlich hab ich noch nicht die Reichweite, die es bedarf, aber ich bin auf dem besten Weg dahin.

TS: Gut, wo ich dich dagegen gefunden habe, das war Wikimannia, da stehst du drin als pakistanischer YouTuber und Blogger, der in Deutschland lebt. Du hast aber die deutsche Staats­bürger­schaft?

FK: Genau, ich bin auch hier geboren

TS: Ist das nicht etwas seltsam, dass du dann dort als pakistanischer Blogger und YouTuber stehst?

Kommentar: «Thomas Seitz[wp] versucht hier Feroz Khan gegen Wikimannia auszuspielen. Das ist ein Foulspiel. Feroz Khan reagiert aber cool und fair, weshalb er sich damit einen Fairnesspunkt verdient.

Das nachstehend Gesagte ist auch nicht gegen Feroz Khan gerichtet, sondern setzt sich mit der Verlogenheit der Politik und der Meinungswirtschaft auseinander.»

FK: Ja gut, ich habe ja auch pakistanische Wurzeln und insofern weiß ich, dass sie darauf anspielen. Das versteht sich, das ist für mich kein Politikum.

TS: Du bist ein Frankfurter Bub.

FK: Richtig.

TS: Testen wir jetzt mal aus: Du kommst aus Frankfurt-Bonames

FK: Jawohl.

TS: Aus dem dörflichen Teil oder aus der Hochhaus­siedlung?

FK: Hochhaussiedlung.

TS: Also Ben-Gurion-Ring[wp] kennst du?

FK: Tatsächlich, da hab ich früher gelebt.

Kommentar: «Die Siedlung Ben-Gurion-Ring[wp] ist eine nicht-deutsche Parallelgesellschaft mit rund 4000 Bewohnern. Nur 300 Meter entfernt liegt das Bait us-Sabuh[wp], die Deutschland-Zentrale der Ahmadiyya Muslim Jamaat. Das ist die Religions­gemeinschaft, der Feroz Khan 25 Jahre lang angehörte und seine Eltern bis heute angehören. Wer also in seiner pakistanisch-religiösen Echokammer leben und möglichst unbeeinflusst von der deutschen Gesellschaft bleiben möchte, der zieht dort hin.

Wenn so jemand als Vorzeige-Migrant vorgestellt wird, dann bewirkt das ein erstes Stirnrunzeln. Wenn dieses Umfeld und die Zusammenhänge verschwiegen werden, bewirkt das ein zweites Stirnrunzeln. Wenn dies aber noch von jemand präsentiert wird, der einer Partei angehört, die sich "Alternative" nennt, dann ist ein drittes Stirnrunzeln fällig.

Das ist aber noch nicht alles. Im Folgenden wird erkennbar, wen der AfDler hier als "Frankfurter Bub" verkauft. Sein selbst gemachter "Integrationstest" lässt den Betrug auffliegen.»

TS: Da hast du früher gelebt, ok. [...] Wenn wir jetzt in Sachsenhausen[wp] ausgehen, lassen uns einen Krug bringen mit Apfelwein[wp], wie heißt dann der Krug?

FK: Die "Gerippte"[wp].

TS: Das "Gerippte" ist das Glas, das ist dann mit so einer Achteck­struktur, oder Sechseck­struktur.

FK: Das ist dann hier der "Ebbelwoi"...

TS: Das ist der "Bembel"[wp]. Gut, aber "Geripptes" und "Ebbelwoi" ist gut. Fast bestanden. Jetzt letzte Frage. Das war auf jeden Fall, um einen Punkt zu sammeln und den Integrations­test zu bestehen. Welche Farbe hat die Frankfurter Grüne Soße[wp]?

FK: Ist eher weißlich-grün...

TS: Die Frankfurter grüne Soße?

FK: Es ist natürlich grün, aber mit sieben Kräutern, aber das ist ein sehr sehr helles Grün.

TS: Ok, kennst du die Kräuter?

FK: Oh... Petersilie krieg ich noch zusammen...

Kommentar: «Dieses Interview ist ein Musterbespiel dafür, wie immer gelogen wird, wenn von Integrations­leistungen von Migranten gesprochen wird und wenn von "Deutschen mit Migrationshintergrund" die Rede ist. Es findet systematisch eine Irreführung statt.

Feroz Khan mag geographisch in Frankfurt geboren sein, aber geistig-mental ist er 25 Jahre lang in einer nicht-deutschen Parallelgesellschaft aufgewachsen. Er ist in etwa so deutsch, wie ein in Pakistan geborener US-Amerikaner pakistanisch ist, der auf einer US-Basis aufwächst und gut Pakistanisch/Urdu spricht; oder wie ein in der Kolonie Neuland[wp] geborener und aufgewachsener Deutscher paraguayisch ist.

Zu dem Niveau des "Integrationstests" von Thomas Seitz: Die Frage "Welche Farbe hat die Frankfurter Grüne Soße?" hat das Niveau der ersten Gewinnstufe bei der Quizshow "Wer wird Millionär?"[wp], wo man zum Aufwärmen die ersten 100 Euro quasi geschenkt bekommt. Schon daran scheitert Feroz Khan, der "weißlich-grün" antwortet. Der Zuschauer rollt mit den Augen und Thomas Seitz spielt den Günther Jauch[wp] und winkt ihn gnädig durch.

Schon davor hat Feroz Khan falsch geantwortet auf die Frage, wie denn der Krug heißt, der zum Ausschenken von "Ebbelwoi" benutzt wird. Das ist quasi deutsches Gemeinwissen, seit Heinz Schenk[wp] in der TV-Sendung "Zum Blauen Bock"[wp] jeweils einen Bembel[wp] an seine Gäste überreichte. Feroz Khan kriegt die Antwort aber auch beim zweiten Anlauf nicht hin, obwohl er angeblich doch ein "Frankfurter Bub" ist. Bei der Frage nach den sieben Kräutern in der Frankfurter Grünen Soße fällt Feroz Khan dann endgültig durch. Und Thomas Seitz entblödet sich, Feroz Khan für die Antwort "Petersilie" zu bescheinigen, den "Integrationstest Frankfurt" bestanden zu haben.»

TS: Petersilie ist dabei, ja. Ok, eins von sieben, aber trotzdem insgesamt Integrationstest Frankfurt bestanden.

Kommentar: «"Petersilie ist dabei." Wenn das ausreicht, um als "Frankfurter" gelten, dann geht jeder Deutsche, der einigermaßen flott ein "Allahu Akbar!" rufen kann, auch als "Mekkaner Bub" durch. Migrantischer Nachwuchs, der in Hamburg geboren ist, kennt auch die Antwort auf den "Hamburger Gruß"[wp] nicht, glaubt aber daran, "integriert" zu sein. Mancher Deutscher weiß über Rom mehr als ein in Köln geborenes Migrantenkind über Köln, maßt sich aber nicht an, ein "Römer" zu sein. Die meisten in Deutschland geborenen Migranten leben in der Hybris[wp], dass ein deuscher Schulabschluss und eine deutsche Staatsangehörigkeit, die sie geschenkt bekommen haben, schon genug wäre, um als "Deutscher" und als "integriert" zu gelten. Und die Politik und die Meinungswirtschaft setzen alles daran, widersprechende Einschätzungen als rassitisch und ausländer­feindlich nieder­zu­knüppeln, wodurch Migranten­kinder noch bestärkt werden.

Offenbar macht sich kaum jemand klar, welche Abwertung dies für echte und hart erworbene Integrations­leistungen bedeutet, wenn schon für minimalste Kenntnisse und Pseudo­integrations­leistungen vollste Anerkennung zugesprochen wird. Wenn wir uns auf diesem Niveau bewegen, dann können wir auch jedem Migranten, der "Arschloch" und "Köterrasse" nicht nur aussprechen, sondern auch schreiben kann, gleich das Abiturszeugnis aushändigen.

So wie Thomas Seitz es in diesem Interview vorführt, werden die anerkennend gebrauchten Zuschreibungen "Frankfurter Bub" und "integriert" so inflationiert gebraucht, dass sie bedeutungslos und damit wertlos werden. Noch ist der Wert eines deutschen Reisepasses sehr hoch. Laut dem Global Passport Power Rank konnte man damit 2018 in 162 Staaten visumfrei einreisen. Wird die deutsche Staats­angehörig­keit aber an alle verteilt, die illegal über die Grenze kommen und "Asyl" flüstern, dann dürfte der Wert eines deutschen Reisepasses bald im Wert zwischen afghanischen Reisepass und Reisepass von Äquatorial­guinea liegen. Es wird alles kommunistisch eingeebnet und entwertet.

Das alles geht nicht gegen Feroz Khan. Er hat sich deutlich von der Parallel­gesellschaft emanzipiert und das ist in Ordnung. Aber er ist eine Ausnahme, denn die überwiegende Mehrheit verbleibt in der Parallel­gesellschaft, wird dort verheiratet und seine Kinder und Kindes­kinder verbringen natürlich auch ihr Leben in dieser Parallel­gesellschaft. Es ist bezeichnend, dass Feroz Khan nicht von Thomas Seitz nicht danach fragt wird, wieviele denn seinem Beispiel gefolgt sind.

Feroz Khan ist kein "Frankfurter Bub", sondern ein "Migranten-Bub". Feroz Khan wurde 25 Jahre von einer religiös-pakistanischen Parallel­gesellschaft geprägt. Ein "Frankfurter Bub" wird von etwas ganz anderem geprägt. Er erlebt, dass auf Frankfurter Schulhöfen immer weniger Deutsch gesprochen wird und er angepöbelt wird, wenn er sein Pausenbrot mit Schweine­fleisch isst. Er erlebt, wie auf den Straßen und in öffentlichen Verkehrs­mittel immer weniger Deutsch gesprochen wird, die Parallel­strukturen in Frankfurter immer zahlreicher und größer werden. Ein "Migranten-Bub" und ein "Frankfurter Bub" haben völlig unterschiedliche Erlebnis­welten.

Andrea Dernbach schrieb im "Tagesspiegel" folgendes:

"Ihre Zahl wächst rasch: 19,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, vom Säugling bis zur Greisin, leben inzwischen in Deutschland. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung beträgt beinahe ein Viertel, nämlich 23,6 Prozent. [...]
Doch wie sieht es mit der Teilhabe der "neuen Deutschen" aus, ihrem Anteil an Berufen, in der öffentlichen Verwaltung, in Gewerkschaften, Universitäten und nicht zuletzt in Führungs­positionen? Die ist ganz selten auf der Höhe ihres Anteils an der Bevölkerung. Und das ist nicht selbst­verständlich, denn es handelt sich bei der Mehrzahl der "Menschen mit Migrations­hinter­grund" nicht um kürzlich Eingewanderte, sondern um hier Geborene - von denen viele, die das Etikett "Migrant" denn auch nur zähne­knirschend akzeptieren, weil sie sich dadurch als weniger oder gar nicht zugehörig abgestempelt sehen. Immerhin 51 Prozent von ihnen - auch dies die jüngste Zahl - haben nämlich die deutsche Staatsbürgerschaft, oft neben der ihrer Eltern oder Großeltern."[10]

Nun, die deutsche Staatsbürgerschaft als Geschenk haben sie schon genommen, die sieben Kräuter in der Frankfurter Grüne Soße kennen sie aber trotzdem nicht.

Der Blogger Hadmut Danisch bemerkt dazu:

"Vielleicht wäre es leichter sie als 'Deutsche' zu sehen, wenn der Anteil derer, die wenigstens halbwegs deutsch sprechen, nicht ständig sinken würde.
So wie Feministinnen denken, man würde Akademiker, indem man sich auf Campus-Boden aufhält, denken viele Migranten, man würde Deutscher, indem man hier geboren ist oder sich hier auf deutschem Boden aufhält, sich aber sonst nur unter­einander aufhält und jeden Kontakt meidet.
Denn schon wieder mal ist nur von 'Teilhabe' die Rede, vom Bekommen und leistungs­losen Erhalten.
Welche Teilhabe jemand an Universitäten oder in Verwaltungen haben könnte, der 'als hier Geborener' schon am Lernen der Sprache scheitert, ist eine Frage, die man nicht stellt. [...]"

Andrea Dernbach weiter:

"So schauten auch Teile der öffentlichen Verwaltung nach und entdeckten Tristes: Selbst Berlin, das sich so gern als bunte Metropole präsentiert, ist sehr einfarbig dort, wo Entscheidungen getroffen werden: Einer im März veröffentlichten Studie zufolge sind 97 Prozent der Führungs­kräfte in den Behörden der Hauptstadt weiß."[10]

Hadmut Danisch:

"Jau. Weil schon die Polizei keinen Nachwuchs mehr findet, der schon deren relativ einfache Sprach- und Rechen­anforderungen erfüllen würde. Weil jede Schule, die man hier geborenen Migranten­kindern anbietet, zum Kriegsgebiet wird.[11]»
- Thomas Seitz[wp] im Gespräch mit Feroz Khan[12]

Video-Beiträge

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Ein Bekenntnis zu Deutschland - Feroz Khan bei "Das ganze Bild" - Freie Welt TV (18. Dezember 2018) (Länge: ab 11:20 Min.) ("Fertig studierter Bahnsystemingenieur")
  2. Youtube-link-icon.svg Ein Bekenntnis zu Deutschland - Feroz Khan bei "Das ganze Bild" - Freie Welt TV (18. Dezember 2018) (Länge: ab 1:10 Min.)
  3. Youtube-link-icon.svg Ein Bekenntnis zu Deutschland - Feroz Khan bei "Das ganze Bild" - Freie Welt TV (18. Dezember 2018) (Länge: ab 1:23 Min.) ("Ich bin mittlerweise seit drei Jahren aus dem Islam ausgetreten." - Eine seltsame Formulierung, weil man nur aus einer Organisation austreten kann, in die man auch eingetreten ist. Man muss nun spekulieren, ob hier gemeint ist, dass Feroz Khan seit drei Jahren "den Islam nicht mehr praktiziert" oder er vor drei Jahren "aus der Ahmadiyya Muslim Jamaat ausgetreten" ist.)
  4. Youtube-link-icon.svg Blicke und Ausweiskontrollen? Deutsch-Pakistaner über sein Leben in Sachsen - Der Fehlende Part (26. Oktober 2017) (Länge: 22:33 Min.)
  5. WGvdL-Forum: Pakistanischer Student in Dresden: Sachsen nicht rassistischer als Bundesdurchschnitt, Mus Lim am 30. Oktober 2017 - 07:37 Uhr
  6. Schweden: Jetzt haben sogar die gemäßigten Schweden die Nase voll: Sie fordern Militärpräsenz in Risikostadtteilen, Nixgut am 24. Oktober 2017
  7. Feroz Khan: Wie linke Politik Migranten geschadet hat, JouWatch am 13. Januar 2018
  8. Youtuber mit Migrationshintergrund in Chemnitz unterwegs: "Rechter Mob? Mir tut hier keiner was", RT Deutsch am 4. September 2018 -
    Youtube-link-icon.svg Youtuber mit Migrationshintergrund in Chemnitz unterwegs: "Rechter Mob? Mir tut hier keiner was" - RT Deutsch (4. September 2018) (Länge: 6:18 Min.)
    "Hier geht es nicht um Deutsche gegen Ausländer. [...] Es geht Volk gegen Regierung."
  9. Wer darf das sagen?, Sächsische Zeitung am 27. November 2017
  10. 10,0 10,1 Vielfalt und Teilhabe Wo Deutschland noch zu weiß ist, Tagesspiegel am 12. August 2018 (Inzwischen hat fast ein Viertel der Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Doch wie sieht es mit der Teilhabe der "neuen Deutschen" aus?)
  11. Hadmut Danisch: Schundblatt Tagesspiegel, Ansichten eines Informatikers am 15. August 2018
  12. Wann kommt der Gebühren-Shutdown? - Thomas Seitz im Gespräch mit Feroz Khan, Arcadi-Magazin am 30. Juni 2020 (Anreißer: YouTuber Feroz Khan wurde von Staatsanwalt a.D. Thomas Seitz[wp] interviewt. Hier der gesamte Verlauf.)
  13. Jörg Weidemann ist bekennender Kommunist, Mitglied der MLPD[wp] und Leiter der Redaktion Rote Fahne[ext].
  14. Feroz Khan reagiert auf Jörg Weidemann - Whataboutism[wp] (ab 6:00 Min.)
  15. Feroz Khan spricht "Taharrush gamea" an. (ab 14:30 Min.)
  16. Es werden sehr seltsame Formulierungen und Umschreibungen verwendet. (ab 1:23 Min.) "Ich bin mittlerweise seit drei Jahren aus dem Islam ausgetreten." - Man kann nur aus einer Organisation austreten, in die man auch eingetreten ist. Korrekt beschrieben, kann man eine Religion (etwa den Islam) nicht mehr praktizieren oder aus einer Organisation (etwa die Ahmadiyya Muslim Jamaat) austreten. (ab 1:10 Min) Seine Eltern gehören einer "bestimmten islamischen Strömung" an. Es ist merkwürdig, weil doch angeblich "Klartext" geredet wird, hier um den heißen Brei herum­geredet wird und nicht benannt wird, dass seine Eltern der Ahmadiyya Muslim Jamaat angehören. (ab 0:08 Min.) Beatrix von Storch stellt Feroz Khan als einen "pakistanisch­stämmigen Deutschen" vor. Beide Eltern sind aber unzweifelsfrei Pakistaner, womit Feroz Khan ein rein­rassiger(!) Pakistaner ist, der in Deutschland lebt und dessen Muttersprache(!) Urdu[wp] ist. Ein in Peking geborener Deutscher wird auch nicht zum "deutsch­stämmigen Chinesen". (ab 1:30 Min.) Beatrix von Storch stellt Feroz Khan als "von der Abstammung her Kulturmuslim[wikt]" vor. Es bleibt offen, was Beatrix von Storch in diesem Zusammenhang mit "Kulturmuslim" meint. Das Wiktionary[wp] gibt als Bedeutung von Kulturmuslim "in der muslimischen Kultur auf­gewachsene Person" an. Der in Frankfurt am Main geborene Feroz Khan ist gewiss nicht in einer muslimischen Kultur auf­gewachsen, sondern in der deutschen Kultur. Der Begriff "Kulturmuslim" wird in Abgrenzung zu "richtiger Muslim", beziehungsweise "religiös praktizierender Muslim" verwendet. Feroz Khan ist religiös von seinen Ahmadiyya-Eltern und der Ahmadiyya-Gemeinschaft geprägt worden. In diesem Zusammenhang von "Kulturmuslim" zu sprechen, ist sehr gewagt. Es ist merkwürdig, dass einerseits der Begriff "Kulturmuslim" hier nicht geklärt wird, und andererseits anschließend allgemein über "Islamisierung" schwadroniert wird.
  17. ab 5:14 Min.: "Wo war denn der Rechtsstaat, als es die Kinder­beschneidung Thema wurde."
  18. Feroz Khan problematisiert die Verwendung des Begriffs Islamismus (Khola Maryam Hübsch, Hamed Abdel-Samad)

Netzverweise

  • Youtube-Kanal: Achse:OstWest
  • Panorama: Russland-Sender interviewt Merkel-kritischen Migranten - und verrät nicht, wer er ist, Focus Online am 2. September 2018 (Feroz Khan im Gespräch mit Ruptly)
    Anreißer: Am Rande der rechten Demonstration in Chemnitz hat ein Mann mit Migrationshintergrund in einem Interview die Bundes­regierung scharf kritisiert. Bei ihm handelt es sich um einen bekannten rechten YouTuber.
    Aus dem Text: Der Youtuber Feroz Khan ist zumindest in rechten Kreisen kein Unbekannter. Auf seinem Kanal ledert er gegen politische Korrektheit oder spricht von "immer mehr um sich greifenden Inan­spruch­nahme des Islams", der so genannten Islamisierung. [...] Die Nachrichten­agentur bietet ihm so - unwissentlich oder wissentlich - eine Plattform für seine kruden und teilweise hetzerischen Thesen. Etwa, wenn Khan von einer Diskriminierung der Sachsen durch die deutsche Presse spricht.