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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Oliver Flesch

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Oliver Flesch
Geboren 24. Juni 1969
Beruf Journalist
URL oliver-flesch.com

Oliver Flesch (* 1969) ist ein deutscher Journalist, Blogger und Buchautor.

Er lebt auf Mallorca[wp].[1]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Videobeiträge

Gespräche

Artikel

Zitate

Zitat: «Eine Feministin hält ihren Arsch nicht in Bewegung, deshalb braucht sie eine Quote, um Erfolg zu haben. Sie hat - außer ihrem Hass auf Männer - keine Hobbys.» [3]
Zitat: «Eine Feministin glaubt, alle Frauen, die keine Feministinnen sind, also der Großteil der weiblichen Bevölkerung, seien geistig minder­bemittelt. Sie glauben, diese Frauen bräuchten Hilfe, bräuchten Rettung. Ein Irrglaube. Tatsächlich sind es die Feministinnen, die Hilfe und Rettung bräuchten.» [3]
Zitat: «Der Männerhass einer Feministin lässt sich mit dem Hass Hitlers auf Juden vergleichen. Er ist genauso dumm, genauso primitiv und genauso menschen­verachtend[3]
Zitat: «Prinzessinnen leben in ihrer ganz eigenen Märchenwelt. Diese Welt ist nicht real, sie hat es nie gegeben, noch nicht einmal im Märchen. Prinzessinnen erinnern sich nämlich nur an Dinge, an die sie sich erinnern wollen. An Happy Ends[wp] zum Beispiel. Wie steinig der Weg für Aschenputtel[wp] war, bis sie am Ende ihr Krönchen aufgesetzt bekam, verdrängen sie erfolgreich.» [4]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Nachlese (29. April 2018) (Länge: ab 7:40 Min.)
  2. Die Migrantenbabyzahlen sind von 2011. Neuere gibt es nicht.
  3. 3,0 3,1 3,2 Oliver Flesch: Die sieben Todsünden - Warum Feministinnen die Existenz der Freudenmädchen vernichten wollen ..., Wahre Männer am 13. Oktober 2013
  4. Oliver Flesch: Unsere Mädchen. Heute: Die Prinzessin, oliver-flesch.com am 15. Februar 2014

Netzverweise