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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Islamismus

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Der Begriff Islamismus bezeichnet eine anti-islamische Verschwörungstheorie, wonach ein fiktives Kollektiv, "die Moslems" bzw. "der Islam", die Weltherrschaft anstrebe.

Verwandt sind Ausdrücke wie islamische Weltverschwörung, Dschihadismus oder islamischer Terror.

Legenden eines heimlichen Welt­herrschafts­strebens der Moslems gehen zurück auf die Kreuzzüge[wp] zwischen 1095/99 und dem 13. Jahrhundert sowie die so genannten Gegenkreuzzüge[1] mit den Belagerungen Wiens in den Jahren 1529 und 1683. Für die amerikanische Regierung ist der "Internationale Terrorismus" in Form der Moslems der neue "Weltfeind" nach dem Ende des Kalten Krieges[wp] und dem Zerfall des sozialistischen Lagers. US-amerikanische Regierungen rechtfertigten seit dem 11. September 2001 jedwede Anwendung militärischer Gewalt gegen souveräne Staaten und den weltweiten Einsatz von Predator-Drohnen[wp] mit dem Krieg gegen den Terror[wp] als Blankovollmacht[wp].

Definition in Wikipedia

Islamismus ist ein sozialwissenschaftliches Konzept, das seit den 1990er Jahren zur Charakterisierung von verschiedenen Ideologien und Bewegungen[wp] verwendet wird, die sich in einer spezifischen Weise auf den Islam berufen. Zur Frage der Abgrenzung des Begriffs "Islamismus" von anderen Begriffen wie "Islam", "Islamischer Fundamentalismus" und "Politischer Islam" existieren sehr unterschiedliche Auffassungen. Auch die Aussagekraft des Begriffs "Islamismus" und die Frage, wann Islamismus als soziales Phänomen zum ersten Mal aufgetreten sei, werden unterschiedlich beurteilt.[2]

Kampf der Kulturen

Der Kampf der Kulturen[wp] (englisch: Clash of Civilizations) ist eine politische Theorie der internationalen Beziehungen für einen Konflikt zwischen verschiedenen Kulturkreisen, insbesondere der westlichen Zivilisation mit dem chinesisch-konfuzianischen und dem islamischen Kulturkreis. Sie geht auf eine in der amerikanischen Zeitschrift Foreign Affairs[wp] publizierte These des amerikanischen Politik­wissen­schaftlers Samuel Huntington[wp] im Jahre 1993 zurück. Seine Überlegungen erweiterte Huntington zu einer umfassenden Theorie in seinem 1996 erschienenen Werk Clash of Civilizations and the Remaking of World Order. Darin stellt er die Behauptung auf, dass ein grundsätzlicher, kultureller Antagonismus zwischen einzelnen Zivilisationen bestehe und dass es dieser Gegensatz sei, der die Weltordnung nach dem Ende des ideologisch geführten Ost-West-Konfliktes besonders prägen werde. Der Ausdruck stieg, begleitet von intensiver und kontroverser akademischer Rezeption, rasch zu einem populären Schlagwort im internationalen politischen Diskurs auf und wurde verstärkt auch auf den innen­politischen Bereich ausgedehnt.[3]

Internationaler Terrorismus

Nach dem Ende des Kalten Krieges[wp] und dem Zerfall des sozialistischen Lagers wurde damit die Ablösung des Feindbildes Kommunismus durch den Islamismus ideologisch vorbereitet. Nach den Terror­anschlägen am 11. September 2001 benannte die damalige US-amerikanische Regierung sehr schnell islamische Terroristen als Täter. Sie kann seitdem unter der Schutzbehauptung Krieg gegen den Terror[wp] schrankenlos Länder mit Krieg überziehen oder unterwandern und destabilisieren, Regierungen stürzen und überall weltweit Predator-Drohnen[wp] für extralegale Hinrichtungen missliebiger Personen einsetzen. Jedweder Verstoß gegen Menschenrechte wird seitdem von jeder US-amerikanischen Regierung mit der Notwendigkeit der Bekämpfung des Terrorismus gerechtfertigt. Der Verdacht, dass aus diesen Gründen die amerikanische Regierung und ihre Geheimdienste die Anschläge selbst geplant, vorbereitet und durchgeführt (inside job) haben könnten, wird von offizieller Seite pauschal als Verschwörungstheorie verunglimpft. Trotzdem bleibt die Frage offen, ob es sich bei dem so genannten internationalen Terrorismus nicht vielleicht doch um einen Staatsterrorismus handelt.

Begriffliche Parallelen

Die Begriffe Internationaler Terrorismus und Islamismus weisen große Ähnlichkeit mit den Begriffen Weltjudentum und Jüdischer Bolschewismus[wp] auf, die ebenfalls ein Feindbild konstruierten und der Legitimierung staatlicher Gewalt dienten. Das Buch von Hans Meiser Deutschlands Abwehrkampf gegen den Bolschewismus 1918-1943 führt die begriffliche Wendung Kampf gegen den Bolschewismus in seinem Titel.

Einzelnachweise

  1. Achatz von Müller: Der Gegenkreuzzug, Die Zeit 13/2004, 18. März 2004
  2. Wikipedia: Islamismus, abgelesen am 4. August 2014
  3. Wikipedia: Kampf der Kulturen, abgelesen am 4. August 2014

Querverweise

Netzverweise