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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Karamba Diaby

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Karamba Diaby
Karamba Diaby.jpg
Geboren 27. November 1961
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Chemiker
Ehe für alle Karamba Diaby stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Karamba Diaby hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Karamba Diaby stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservate" abgeschoben.
Ermächtigungsgesetz Karamba Diaby stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag für das Ermächtigungs­gesetz, womit die Grundrechte des Grundgesetzes de facto abgeschafft wurden.
AbgeordnetenWatch Karamba Diaby
URL karamba-diaby.de

Karamba Diaby (* 1961) ist ein senegalesischer Politiker in Deutschland. Er ist promovierter Chemiker und Geoökologe.

Der ausländische Agent hat sich in den deutschen Reichstag geschlichen, um das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland zu demontieren und die deutsche Ehe und Familie zu zerstören. Ihm wird angeraten, in den Senegal auszuwandern und dort die so genannte "Ehe für alle" einzuführen.

Standpunkte

[Karamba Diaby passt in Deutschand auf, dass niemand] aus Versehen das Wort "Asylmissbrauch" sagt.

DAS WÄRE FURCHTBAR!!!

Doch zum Glück passt der Herr Diaby auf, dass da nichts passieren kann. Er hat zu den Reportern gesagt:

Das Recht auf Asyl ist ein Grundrecht. Es ist Ausdruck unserer Geschichte. Es zeugt von grundgesetzlich verbriefter Solidarität und Menschlichkeit. Jeder Versuch, es in Abrede zu stellen, ist deshalb zugleich ein Angriff auf die Menschlichkeit.

Zu Recht erinnerte uns Bundespräsident Gauck[wp] erst kürzlich daran, dass unsere deutsche Geschichte auch durch Flucht geprägt ist: Unzählige Deutsche haben in der Nazizeit das Land verlassen wie der frühere Bundeskanzler und SPD-Vorsitzende Willy Brandt[wp]. Auch viele Juden mussten fliehen, um der Vernichtung zu entkommen.

GUT, DASS DAS MAL WIEDER ERWÄHNT WURDE!

Nicht, dass es noch in Vergessenheit gerät! Und gut, dass sofort nach der Nazizeit keine Deutschen mehr flüchten mussten. Oder zumindest höchstens ein paar Millionen, aber gottlob wenigstens keine SPD-Vorsitzenden und Juden.

Der Herr Bundespräsident Gauck ist der einzige Mensch in Deutschland, der noch höher ist als der Bundestags­präsident. Das Hämmerchen darf er aber trotzdem nicht bedienen. Seine Aufgabe ist es, sich im Ausland für all die ganz arg bösen Sachen zu schämen, die wir Deutschen früher gemacht haben.

DAS MACHT KEINEN SPASS!

Deshalb bekommt der Herr Gauck noch mehr Geld als der Bundestags­präsident und die Abgeordneten.

Aber der Herr Diaby muss sich auch dafür schämen, denn er ist ja schließlich auch Deutscher. Weil ihn aber keiner zum Schämen ins Ausland einlädt, macht er sich halt anders Gedanken darüber, wie man sich am besten schämt und verhindern kann, dass wir in Zukunft auch so böse Sachen machen wie früher. Und er hat die Gefahr aufgespürt:

"Massenhafter Asylmissbrauch" - dieser Ausdruck ist aber so falsch wie gefährlich. Denn er suggeriert zweierlei: erstens, dass zu viele Menschen Asyl in Deutschland suchten, und zweitens, dass nicht jeder Mensch das Recht auf einen Asylantrag habe.

ES GIBT JA NUR 7 MILLIARDEN!

Und an qualifizierten Fachkräften zur Bearbeitung der Anträge sollte es nun wirklich nicht mangeln:

Die Formulierung eines angeblichen "massenhaften Asyl­missbrauchs" ist aber vor allem deshalb so falsch und gefährlich, weil sie suggeriert, dass Menschen, die hier Asyl suchen, kriminell handeln. Damit wird ein Nährboden für Vorurteile und Stereotype geschaffen. Auf diesem Nährboden wachsen Aggressionen, im schlimmsten Fall Übergriffe und eine gesteigerte Akzeptanz für diese Gewalt gegen Menschen. Dieser Ausdruck ist entmenschlicht, er bedient gruppen­bezogene Menschenfeindlichkeit und damit rassistisch begründete Denk- und Handlungs­muster.
Toll, dass das Problem jetzt gelöst ist. Wir sagen einfach nicht mehr "Asylmissbrauch” und dann hat niemand mehr eine Wut auf die Neger und anderen Asylanten.
- As der Schwerter[1][2]

Politisches

Zitat: «Seit 2013 sitzt Karamba Diaby für die SPD im Bundestag. Immer wieder ist der im Senegal geborene Parlamentarier rassistischen Anfeindungen ausgesetzt.[3] Nun erreichen sie einen neuen Höhepunkt: auf sein Bürgerbüro in Halle wird geschossen. Nicht nur der Außenminister ist entsetzt und empört.[4]

Das Büro des SPD-Bundestags­abgeordneten Karamba Diaby in Halle ist angegriffen worden. Ein Polizei­sprecher sagte, dass Einschusslöcher an der Scheibe des Bürgerbüros festgestellt wurden. Diaby selbst schrieb auf Twitter: "Eine Büroscheibe mit meinem Konterfei weist mehrere Einschuss­löcher auf." Er veröffentlichte auch ein Foto der Scheibe, auf dem drei Löcher erkennbar waren. Diaby gab an, die Polizei und der Staatsschutz würden ermitteln. Die Polizei nannte zunächst keine weiteren Details.

Außenminister Heiko Maas reagierte empört. "Einfach unfassbar. Widerlich und feige. Volle Unterstützung, auch für das gesamte Team", schrieb der SPD-Politiker auf Twitter. "Wir werden weiter an Eurer Seite für eine freie, tolerante und vielfältige Demokratie eintreten. Jetzt erst recht!"[5]

Führende SPD-Politiker schlossen sich der Verurteilung des Angriffs und der Solidarität mit Diaby an. "Ich bin ehrlich geschockt, zu welchen Mitteln feige Kriminelle greifen, um Andersdenkende einzuschüchtern", schrieb die SPD-Chefin Saskia Esken auf Twitter. "Ich bin mit meinen Gedanken bei Dir und Deinem Team". Auch ihr Amtskollege Norbert Walter-Borjans[wp] teilte auf Twitter mit, an der Seite Diabys zu stehen.

Die Berliner SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli schrieb: "Volle Solidarität. Was mich so wütend macht: Jetzt empören wir uns alle und in ein paar Tagen ist das vergessen." Sie frage sich jeden Tag, was noch passieren müsse, bis alle aufwachten. Die Vize­präsidentin des Europa­parlaments, Katarina Barley, bezeichnete Diaby als einen Demokraten, "wie er im Buche steht".

Sachsen-Anhalts Minister­präsident Reiner Haseloff von der CDU teilte mit, er verurteile jegliche Form von Gewalt und Angriffen auf Mandats­träger. CDU-General­sekretär Paul Ziemiak schrieb bei Twitter: "Ich verurteile den Anschlag auf das Büro meines Kollegen Karamba Diaby. Ihm gilt die volle Solidarität der CDU. Angriffe gegen Abgeordnete sind immer auch ein Anschlag auf die Demokratie."[6]» [7]

Einzelnachweise

  1. Kindgerecht erklärt: Warum man nicht "Asylmissbrauch" sagen darf, As der Schwerter am 11. August 2015
  2. SPD-Abgeordneter Karamba Diaby: Asyl ist ein Grundrecht - Asylmissbrauch gibt es nicht, PI-News am 10. August 2015
  3. Auch Deutsche sind in ihrem eigenen Land "immer wieder rassistischen Anfeindungen ausgesetzt". Beispielsweise von Staats­sekretärin Sawsan Chebli. Interessiert das irgend­jemanden von den Politik­darstellern?
  4. Auch die WikiMANNia-Redaktion ist entsetzt und empört. Schießen wie im Wilden Westen[wp] oder im islamischen Kalifat[wp] gehören nicht zum akzeptierten politischen Umgang in Deutschland.
  5. Demokratie ist nicht "vielfältig". Entweder haben wir Demokratie, oder wir haben sie nicht. In Thüringen war am Umgang mit dem demokratisch gewählten Minister­präsidenten Thomas Kemmerich‎ zu sehen, dass wir keine Demokratie haben.
  6. Solche starken Worte wären auch angebracht gewesen, dass die Familie des demokratisch gewählten Minister­präsidenten Thomas Kemmerich‎ bedroht worden ist.
  7. Erster Schwarzer im Bundestag: Unbekannte schießen auf Abgeordneten-Büro, N-TV am 15. Januar 2020

Netzverweise