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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Zimmer 101

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Zitat: «
Wir sind nicht nur im Roman 1984...
Wir sind nicht nur im Roman 1984.

Wir sind bereits in Zimmer 101. Uns wird beigebracht, fünf Finger zu sehen, wo nur vier sind. Uns wird beigebracht, keine einzige Eigenschaft mehr zur Kenntnis zu nehmen, zu erwähnen, zu beachten, zu sehen. Doppeldenk: Wir dürfen keine einzige Farbe mehr sehen, keine mehr denken, es ist alles grau, alles gleich, kein erlaubter Unterschied mehr. Und gleichzeitig sollen wir darüber jubeln, dass es so bunt ist, und bunt für das Ideal halten.

Weil das Ministerium für Wahrheit es sagt.» [1]

Zitat: «Zimmer 101

Hätte ich die Gewohnheit, nachts schreiend und schweißgebadet aufzuwachen, dann würde ich nach Ursachen fahnden. Was könnte meine Albträume befeuern? Die Vorstellung, dass ich seit drei Jahren auf einer einsamen Insel unter einer zerzausten Palme hocke, neben mir nur eine abgenagte Fischgräte und Sibylle Berg? Dass ich, wie Hannes Jaenicke[wp], verdammt wäre, Gespräche über Ethik & Werte mit Uli Wickert[wp] zu führen? Oder muss ich andauernd die Urszene des deutschen Subventions­theaters durchleiden, in welcher unbekleidete und zumeist nicht sehr attraktive Schauspieler_Innen in Bühnen­ecken kopulieren, defäkieren resp. Aborte haben und das Ganze als Adaption von "Ein Sommer­nachts­traum"[wp] ausgeben?

Schlimmer. Es wäre vermutlich so was wie Zimmer 101. Ich kenne meinen Orwell. Zimmer 101 enthält den schrecklichsten der Schrecken, welcher einem Menschen eingejagt werden kann. Für Winston Smith sind es Ratten. Für mich ist es die Vision, an einen Stuhl gefesselt dem semantischen Dünnpfiff von Roger Willemsen[wp] in Endlos­schleife ausgeliefert zu sein. Probe gefällig? Keine Angst! Sie können die Tortur jederzeit abbrechen. Da ist kein O'Brien, nirgends.» [2]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Warum Graffiti nur grau und bunt nicht bunt ist, Ansichten eines Informatikers am 29. Januar 2015
  2. Wolfgang Röhl[wp]: Zimmer 101, AchGut-Blog am 1. Mai 2014

Querverweise