Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Zimmer 101

Aus WikiMANNia
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Zitat: «
Wir sind nicht nur im Roman 1984...
Wir sind nicht nur im Roman 1984.

Wir sind bereits in Zimmer 101. Uns wird beigebracht, fünf Finger zu sehen, wo nur vier sind. Uns wird beigebracht, keine einzige Eigenschaft mehr zur Kenntnis zu nehmen, zu erwähnen, zu beachten, zu sehen. Doppeldenk: Wir dürfen keine einzige Farbe mehr sehen, keine mehr denken, es ist alles grau, alles gleich, kein erlaubter Unterschied mehr. Und gleichzeitig sollen wir darüber jubeln, dass es so bunt ist, und bunt für das Ideal halten.

Weil das Ministerium für Wahrheit es sagt.»  - Hadmut Danisch[1]

Zitat: «Zimmer 101

Hätte ich die Gewohnheit, nachts schreiend und schweißgebadet aufzuwachen, dann würde ich nach Ursachen fahnden. Was könnte meine Albträume befeuern? Die Vorstellung, dass ich seit drei Jahren auf einer einsamen Insel unter einer zerzausten Palme hocke, neben mir nur eine abgenagte Fischgräte und Sibylle Berg? Dass ich, wie Hannes Jaenicke[wp], verdammt wäre, Gespräche über Ethik & Werte mit Uli Wickert[wp] zu führen? Oder muss ich andauernd die Urszene des deutschen Subventions­theaters durchleiden, in welcher unbekleidete und zumeist nicht sehr attraktive Schauspieler_Innen in Bühnen­ecken kopulieren, defäkieren resp. Aborte haben und das Ganze als Adaption von "Ein Sommer­nachts­traum"[wp] ausgeben?

Schlimmer. Es wäre vermutlich so was wie Zimmer 101. Ich kenne meinen Orwell. Zimmer 101 enthält den schrecklichsten der Schrecken, welcher einem Menschen eingejagt werden kann. Für Winston Smith sind es Ratten. Für mich ist es die Vision, an einen Stuhl gefesselt dem semantischen Dünnpfiff von Roger Willemsen[wp] in Endlos­schleife ausgeliefert zu sein. Probe gefällig? Keine Angst! Sie können die Tortur jederzeit abbrechen. Da ist kein O'Brien, nirgends.»  - Wolfgang Röhl[wp][2]

Zitat: «Es ist wie in diesem Folterzimmer 101 im Roman 1984. Als man Winston vier Finger zeigt, von ihm erwartet, dass er fünf Finger sieht, und ihn dann foltert, bis er nicht einfach nur unter der Folter lügt und sagt, dass er fünf Finger sieht, sondern wirklich glaubt, dass er fünf Finger sieht, er eben fünf Finger sieht, obwohl O'Brien nur vier hochhält.

Genau das macht man mit uns gerade mit Gender und Migration. Man zeigt uns Männer und Frauen und foltert uns, bis wir nicht einfach nur sagen, dass wir keine Geschlechter sehen, sondern bis wir wirklich keine Geschlechter mehr (oder eben 5000 Geschlechter) sehen. Man zeigt uns alle Sorten Menschen, konfrontiert uns mit allen erdenklichen Unterschieden, foltert uns aber, bis wir etwas anderes sehen, als vor uns steht, bis wir die Unterschiede, die die Augen sehen, nicht mehr wahrnehmen können.

Dann, so hofft man, ist endlich diese Sorte Mensch entstanden, diese große, weltweit einheitliche Masse, die nicht einheitlich ist, aber sich für einheitlich hält, weil sie nicht mehr in der Lage ist, Unterschiede zu sehen. Poststrukturalismus. Weil man glaubt, dass alle Unterschiede nur Ergebnis eines Sprechaktes sind, egal ob Geschlechter, Herkunft, Hautfarbe, was auch immer, und man diese Unterschiede "dekonstruieren" kann, indem man den Leuten die Sprache wegfoltert, die man für die Konstruktion der Unterschiede verantwortlich macht.»  - Hadmut Danisch[3]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Warum Graffiti nur grau und bunt nicht bunt ist, Ansichten eines Informatikers am 29. Januar 2015
  2. Wolfgang Röhl[wp]: Zimmer 101, AchGut-Blog am 1. Mai 2014
  3. Hadmut Danisch: Ich hätte seine Intelligenz beleidigt..., Ansichten eines Informatikers am 9. Mai 2020

Querverweise