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Franziska Giffey

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Franziska Giffey
Franziska Giffey.jpg
Geboren 3. Mai 1978
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Politiker
URL franziska-giffey.de

Franziska Giffey [ˈɡɪfaɪ̯] (* 1978 als Franziska Süllke) ist eine deutsche Politikerin. Sie ist seit dem 14. März 2018 Bundes­ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Merkel IV. Von 2015 bis 2018 war sie Bezirks­bürger­meisterin des Berliner Bezirks Neukölln.

2015 wählte die Bezirks­verordneten­versammlung Giffey zur neuen Bürger­meisterin des Bezirks Neukölln, nachdem sie bereits in den Medien längere Zeit als mögliche Nach­folgerin des Bezirks­bürger­meisters Heinz Buschkowsky (SPD) gehandelt worden war.[1][2][3][4] Giffey bezeichnet Buschkowsky als ihr politisches Vorbild.[4][5] Als Bezirksbürgermeisterin war sie zugleich Dezernentin der Abteilung Finanzen und Wirtschaft.[6]

Zitat:

«Gleichstellungsarbeit rückt neben der Migrations­politik vermehrt in den Fokus extrem rechter Kräfte. Sie lehnen Gleichstellung ab, streben ein stereotypes Bild vom Mann- und Frausein an und ver­einnahmen gesamt­gesell­schaftliche Herausforderungen, wie z. B. das Thema Gewalt an Frauen, wenn sie damit gegen "Andere" hetzen können.

Welche Strategien Rechtspopulisten dabei anwenden und wie sich zum Beispiel Gleichstellungsbeauftragte wappnen können, ist Inhalt einer Broschüre, die das Bundes­ministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt hat. Bundes­ministerin Dr. Franziska Giffey: "Gleichstellung von Frauen ist ein zentrales Thema meiner Arbeit und ich bin dankbar, dass auch die Gleichstellungs­beauftragten sich dafür so intensiv einsetzen. Im Grundgesetz ist verankert, dass Männer und Frauen gleich­berechtigt sind. Die Gleichstellungs­beauftragten arbeiten daran, diesen Verfassungs­auftrag in die Realität umzusetzen. Es darf nicht sein, dass sie in ihrer Arbeit diskreditiert werden oder die Finanzierung von Gleichstellungs­projekten in Frage gestellt wird."

Vor allem Frauen- und Gleichstellungs­beauftragte und ihre Arbeit stehen im Fokus von Anfeindungen.»[7]

Über Franziska Giffey

Zitat:

«Also ob's nicht so schon schlimm genug wäre, setzt Franziska Giffey, Frauenministerin und Bundes­plagiatrice von Merkels Gnaden, die Fleisch­werdung des Frauenquoten­betrugs, zum nächsten Schlag an: Sie will die Frauen­quoten gesetzlich verschärfen, meint das Handelsblatt.

Hat ihren Doktor gepfuscht, aber meint, die Wirtschaft brauche mehr von ihrer Sorte. Oder umgekehrt, ihre Sorte brauche mehr Wirtschaft. Methode kann nix, will aber überall rein.» - Hadmut Danisch[8]

Sie will die Demokratie verteidigen.
Zitat:

«Franziska Giffey: "Wenn Lokalpolitikerinnen und Lokalpolitiker ihre Arbeit nicht mehr machen können, ohne Angst vor Rechtsradikalen zu haben, macht das deutlich, wie stark der Extremismus unsere Demokratie schon heute gefährdet."» - SPD-Fraktion im Bundestag (@spdbt)[9]

Zitat:

«Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat angesichts zunehmender Angriffe auf Amts- und Mandats­träger zur Verteidigung der Demokratie aufgerufen. "Das demokratische Zusammenleben in unserer Gesellschaft ist bedroht", erklärte Giffey am Montag über einen Sprecher in Berlin. "Wenn Lokal­politikerinnen und Lokalpolitiker ihre Arbeit nicht mehr machen können, ohne Angst vor Rechtsradikalen zu haben, macht das deutlich, wie stark der Extremismus unsere Demokratie schon heute gefährdet." Die Gesellschaft dürfe dies "nicht hinnehmen", forderte die Ministerin. Sie mahnte eine "harte Strafverfolgung" an: "Niemand darf ungestraft Angst verbreiten und Menschen, die vor Ort Verantwortung tragen, angreifen." Zum anderen müsse das Engagement von Demokratinnen und Demokraten vor Ort gestärkt werden.» - Arte[10]

Das Dumme daran ist, dass die Polizei gerade sagte, dass die Bedrohung hauptsächlich von Linksradikalen kommt:

Zitat:

«Die Täter kommen nach Polizeiangaben größtenteils aus dem linksextremen Bereich, aber auch aus der rechtsradikalen Szene. Manche gehören keiner politischen Gruppe an und wollen ihre Wut, die sie über irgendeine politische Entscheidung empfinden, an einem Politiker auslassen.»[11]

Und was ich auch beachtlich finde: Als Wissenschaftler ihre Arbeit nicht mehr machen konnten, ohne Angst vor Linksradikalen und kriminellen Gender-Studies zu haben, hat das weder Giffey, noch sonst jemanden in der SPD gestört. Dass man da ganze Lebensläufe zerstört hat, das fand man im Zeichen des Gender für in Ordnung.

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe und Giffeys Geschwätz.

Und die [SPD-Genossen] wollen sie zur regierenden Bürgermeisterin machen, weil sie etwas Besseres nicht haben.
- Hadmut Danisch[12]

Einzelnachweise

Netzverweise