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Franziska Giffey

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Hauptseite » Personen-Portal » Franziska Giffey

Franziska Giffey
Franziska Giffey.jpg
Geboren 3. Mai 1978
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Politiker
URL franziska-giffey.de

Dr. plag. Franziska Giffey [ˈɡɪfaɪ̯] (* 1978 als Franziska Süllke) ist eine deutsche Politikerin. Sie ist seit dem 14. März 2018 Bundes­ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Kabinett Merkel IV. Von 2015 bis 2018 war sie Bezirks­bürger­meisterin des Berliner Bezirks Neukölln.

2015 wählte die Bezirks­verordneten­versammlung Giffey zur neuen Bürger­meisterin des Bezirks Neukölln, nachdem sie bereits in den Medien längere Zeit als mögliche Nach­folgerin des Bezirks­bürger­meisters Heinz Buschkowsky (SPD) gehandelt worden war.[1][2][3][4] Giffey bezeichnet Buschkowsky als ihr politisches Vorbild.[4][5] Als Bezirksbürgermeisterin war sie zugleich Dezernentin der Abteilung Finanzen und Wirtschaft.[6]

Zitat: «Gleichstellungsarbeit rückt neben der Migrations­politik vermehrt in den Fokus extrem rechter Kräfte. Sie lehnen Gleichstellung ab, streben ein stereotypes Bild vom Mann- und Frausein an und ver­einnahmen gesamt­gesell­schaftliche Herausforderungen, wie z. B. das Thema Gewalt an Frauen, wenn sie damit gegen "Andere" hetzen können.

Welche Strategien Rechtspopulisten dabei anwenden und wie sich zum Beispiel Gleichstellungsbeauftragte wappnen können, ist Inhalt einer Broschüre, die das Bundes­ministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend finanziell unterstützt hat. Bundes­ministerin Dr. Franziska Giffey: "Gleichstellung von Frauen ist ein zentrales Thema meiner Arbeit und ich bin dankbar, dass auch die Gleichstellungs­beauftragten sich dafür so intensiv einsetzen. Im Grundgesetz ist verankert, dass Männer und Frauen gleich­berechtigt sind. Die Gleichstellungs­beauftragten arbeiten daran, diesen Verfassungs­auftrag in die Realität umzusetzen. Es darf nicht sein, dass sie in ihrer Arbeit diskreditiert werden oder die Finanzierung von Gleichstellungs­projekten in Frage gestellt wird."

Vor allem Frauen- und Gleichstellungs­beauftragte und ihre Arbeit stehen im Fokus von Anfeindungen.» [7]

Über Franziska Giffey

Zitat: «Also ob's nicht so schon schlimm genug wäre, setzt Franziska Giffey, Frauenministerin und Bundes­plagiatrice von Merkels Gnaden, die Fleisch­werdung des Frauenquoten­betrugs, zum nächsten Schlag an: Sie will die Frauen­quoten gesetzlich verschärfen, meint das Handelsblatt.

Hat ihren Doktor gepfuscht, aber meint, die Wirtschaft brauche mehr von ihrer Sorte. Oder umgekehrt, ihre Sorte brauche mehr Wirtschaft. Methode kann nix, will aber überall rein.»  - Hadmut Danisch[8]

Zitat: «Gerade Franziska Giffey hat nach ihrem Verzicht auf den plagiatorisch erworbenen Doktortitel ihre tief sitzende Überzeugung dokumentiert, die Welt drehe sich um ihre weibliche Nasenspitze, als sie schrieb: "Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel. Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet." - Ist es nicht bemerkenswert, daß Frau Dr. Giffey außerstande gewesen zu sein scheint, einfach zu schreiben, daß sie ihren Doktortitel genauso betrügerisch erworben hat wie jeder männliche Plagiator, was wiederum zeige, daß Geschlecht kein Ausweis von Befähigung ist? - Nein, hätte sie nicht schreiben können. Weil sonst nachgefragt worden wäre, wie sich Frau Dr. Giffey erklärt, daß der ehemalige Minister für Wirtschaft und Energie, Karl-Theodor von Guttenberg[wp] (CSU), das Auffliegen seiner plagiats­reichen Doktorarbeit zum Anlaß für einen Rücktritt von seinem Ministeramt genommen hat, sie selbst hingegen nicht. Mit der Fähigkeit zur Selbstreflexion ist Frau Dr. Giffey jedenfalls nicht überreichlich gesegnet. Sonst hätte sie nicht so "großzügig" jenen Titel in die Bedeutungs­losigkeit hineingeredet, den sie selbst einst so dringend haben wollte. Auf betrügerischem Wege. Ehrlicherweise hätte sie schreiben müssen: "Wer ich bin und was ich kann, sieht man an der Art, wie ich mir den Doktortitel ergaunert habe, weswegen ich mich auch selbst nicht mehr als Ministerin betrachten kann."»  - Max Erdinger[9]
Sozialistische Verlogenheit live erleben.

Kann man eigentlich noch verlogener als die SPD sein?

Nachdem ja nun rauskam, dass der Untersuchungs­bericht zu Franziska Giffeys plagiierter Doktorarbeit so faul war wie die Arbeit selbst, weil die korrupte Doktormutter selbst die Untersuchungs­kommission zusammen­gestellt hatte, hat Giffey nun erklärt, dass sie auf ihren Doktor "verzichte". Als ob ein von der Polizei umstellter Bankräuber glauben würde, er könne der Strafe entkommen, in dem er erklärt, auf die Beute zu verzichten, dann ginge ihn das alles nichts mehr an. Zumal sich ja gezeigt hatte, dass Giffeys Mistgeschreibsel ganz unabhängig von der Frage der Plagiate an sich schon keine promotions­würdige Leistung ist.

Nun kommt die SPD mit sowas da an:

Zitat: «
Franziska Giffey - Wer ich bin und was ich kann ist nicht anhaengig von diesem Titel.jpg
Großer Respekt vor deiner Entscheidung, liebe Franziska #Giffey *herzchen*. Wir stehen solidarisch an deiner Seite!


"Wer ich bin und was ich kann, ist nicht abhängig von diesem Titel.
Was mich als Mensch ausmacht, liegt nicht in diesem akademischen Grad begründet.
Franziska Giffey"

»  - SPD Berlin[10]

Vielleicht war es eher umgekehrt. Vielleicht war der Doktor (er ist ein Grad und kein Titel) einfach nicht abhängig von dem, was sie kann? Was die Frage aufwirft, was sie denn eigentlich kann?

Das ist vor allem deshalb verlogen, weil damals bei zu Guttenberg die SPD noch das Gegenteil sagte:

Zitat: «Klare Kante von #Lauterbach im Fall #Giffey: Toll, wenn auch bei @spdbt Parteigenossen schonungslos Konsequenzen gefordert werden. Daumen hoch!»  - Eddie Graf[11]

Muss man sich mal anhören.

Hängt's nun vom Geschlecht oder vom Parteibuch ab, ob Plagiate böse oder erlaubt sind?

Ich habe mir übrigens so manches mal von SPD-Leuten auch "Sie sind doch bei der Promotion durchgefallen" als Angriff und Universal­argument anhören müssen, da sah man das durchaus nicht unabhängig von dem, was man kann und was man ist.

Einfach mal um zu zeigen, wie brachial verlogen, wie durch und durch verlogen diese SPD ist, immer gerade das behaupten, was im Augenblick gerade rabulistisch gebraucht wird. Und es war ja SPD-Politik, dass Frauen gefördert und auf die Schnelle leistungs- und befähigungs­unabhängig mit Posten und Graden und Professuren und so weiter auszustatten seien.

Will man die Tiefe der Verlogenheit ergründen, kann man den Blick an die Humboldt-Universität wenden, und deren emeritierten Staats­rechtler Ulrich Battis[wp]. Als nämlich ein anderer gerügt hatte, dass die Reaktion der FU auf Giffeys Plagiat, nämlich nur eine Rüge auszusprechen, also faktisch gar nichts zu tun, unrechtmäßig sei, weil es für die Rüge schlicht an einer Rechts­grundlage fehle, es die im Promotions­verfahren gar nicht gebe, kam Battis daher, es stank schon extrem nach politischem Gefälligkeits­gutachten, behauptete, dass das in Ordnung wäre, weil man dafür keine Ermächtigungs­grundlage brauche, weil das halt so üblich sei, und erklärte dem Tagesspiegel:

Zitat: «Die Freie Universität Berlin[wp] darf in Plagiats­verfahren sehr wohl eine Rüge aussprechen - auch wenn diese Maßnahme nicht im Berliner Hochschulgesetz explizit verankert ist. Zu diesem Urteil kommt der Verwaltungs­rechtler Ulrich Battis, der für die Freie Universität (FU) ein Gutachten zu dieser Frage verfasst hat.

"Die Kernaussage ist: Eine Rüge ist bei minder­schweren Fällen das angemessene Mittel und gesetzlich zulässig, ja sogar nach dem Grundsatz der Verhältnis­mäßigkeit geboten - obwohl die Rüge als solche im Gesetz nicht geregelt ist", sagte Battis am Donnerstag dem Tagesspiegel.» [12]

Nöh, ist sie nicht. Battis gibt hier wieder mal willkürliches politisches Geschwätz als Rechtswissenschaft aus.

Die Prüfungsbehörde ist nämlich für Rügen nicht zuständig. Sie ist keine Baubehörde, die Mängelrügen erteilt, die abzustellen sind. Entweder genügt die Prüfungs­leistung den Anforderungen und wurde korrekt erbracht, dann ist die Prüfung bestanden. Oder sie genügt nicht, dann ist sie nicht bestanden. Fertig. Mehr gibt es nicht. Bestanden oder nicht bestanden, plus Note. Rügen als Bewertung kommen einfach nicht vor.

Und das muss Battis als Staatsrechtler auch wissen. Das ist Grundlagen­wissen. Denn der Staat muss aus demokratischen Gründen alle wesentlichen Verfahrensweisen selbst, also gesetzlich regeln. Weil nur so der Souverän als Wähler Einfluss nehmen kann, denn alle Staatsgewalt gehe ja vom Volke aus. Weil das Volk dies aber nach GG in Wahlen und Abstimmungen tut, muss der ganze Kram auf Wahlen und Abstimmungen zurückgehen, und das ist in Deutschland nur bei der Legislative der Fall. (Anders etwa USA, wo Richter gewählt werden und eine Jury entscheidet.)

Und für das Prüfungsrecht hat das Bundes­verfassungs­gericht dies 1991 entschieden, nämlich dass die Anforderungen und die Bewertungs­maßstäbe, nämlich das ganze Verfahren, gesetzlich geregelt sein muss, und nur die Einzelheiten auf dem Verordnungs­wege geregelt werden dürfen.

Damit aber liegt die Frage, ob ein solcher Plagiats­betrug noch zum Bestehen führen kann oder nicht, eindeutig vom Gesetzgeber festzulegen. Niemand sonst darf das.

Aber selbst wenn man der Meinung wäre, dass das unter die "Einzelheiten" fällt, die der Gesetzgeber der Exekutive überantworten darf: Auch dann bedarf es immer noch eines gesetzlichen Aktes, der diese Übertragung gestattet (Prüfungs­ordnung), und dies muss dann im Verordnungsweg (eben Prüfungs­ordnung) festgelegt sein, darf aber nicht im Einzelfall spotan erfunden werden.

Und das muss ein Staatsrechtler allgemein wissen, auch wenn er die Recht­sprechung des Bundes­verfassungs­gerichts nicht kennt. Da muss Battis schon senil oder tiefen­unfähig sein, wenn das nicht gelogen ist.

Der interessante Punkt ist aber der: Battis nämlich ist/war an derselben Fakultät wie Susanne Baer und gilt als deren Mentor.

In meiner damaligen Verfassungs­beschwerde bin ich aber genau auf diesen Punkt eingegangen: Nämlich dass nach BVerfG von 1991 alle Hochschul­prüfungen - und damit auch Promotion und Habilitation - in Anforderungen, Maßstäben und überhaupt ihrer selbst der gesetzlichen Grundlage bedürfen, der Gesetzgeber die selbst festlegen muss. Dass also nicht nur die völlige Willkür an der Uni Karlsruhe rechtswidrig ist (sie konnten selbst nicht sagen, was sie da eigentlich verlangen und abprüfen), sondern es die Promotion als solche und den Doktorgrad mangels ausreichender gesetzlicher Grundlage seit Bestehen der Grundgesetzes (und damit der Bindung der Exekutive an die Legislative) nicht mehr gibt.

Also genau die Gegenposition zu dem, was Battis nun da schwafelt.

Baer aber will auch nicht, dass man sich an schriftliche Gesetze hält oder gar von Frauen dasselbe (oder überhaupt irgendetwas) an Qualität und Leistung verlangt wie von Männern. Weshalb der meine Verfassungs­beschwerde überhaupt nicht in den Kram passte.

Und hier sehen wir dann genau das, was politisch hinter Baer/Battis/SPD steckt: Nämlich Frauen völlig leistungs­unabhängig mit Doktorgraden durch­zu­versorgen und dann zu sagen, dass es auf Gesetze nicht ankäme.

Das ist genau diese hochkorrupte Staats­betrugs­schiene, in der da die SPD, die Berliner Universitäten und Figuren wie Battis und Baer drinstecken.

Einfach mal, damit man sich klar macht, wie abgrundtief verlogen dieser ganze SPD-Sumpf ist.
- Hadmut Danisch[13]
Sie will die Demokratie verteidigen.
Zitat: «Franziska Giffey: "Wenn Lokalpolitikerinnen und Lokal­politiker ihre Arbeit nicht mehr machen können, ohne Angst vor Rechts­radikalen zu haben, macht das deutlich, wie stark der Extremismus unsere Demokratie schon heute gefährdet."»  - SPD-Fraktion im Bundestag (@spdbt)[14]
Zitat: «Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat angesichts zunehmender Angriffe auf Amts- und Mandats­träger zur Verteidigung der Demokratie aufgerufen. "Das demokratische Zusammenleben in unserer Gesellschaft ist bedroht", erklärte Giffey am Montag über einen Sprecher in Berlin. "Wenn Lokal­politikerinnen und Lokal­politiker ihre Arbeit nicht mehr machen können, ohne Angst vor Rechts­radikalen zu haben, macht das deutlich, wie stark der Extremismus unsere Demokratie schon heute gefährdet."

Die Gesellschaft dürfe dies "nicht hinnehmen", forderte die Ministerin. Sie mahnte eine "harte Strafverfolgung" an: "Niemand darf ungestraft Angst verbreiten und Menschen, die vor Ort Verantwortung tragen, angreifen." Zum anderen müsse das Engagement von Demokratinnen und Demokraten vor Ort gestärkt werden.»  - Arte[15]

Das Dumme daran ist, dass die Polizei gerade sagte, dass die Bedrohung hauptsächlich von Linksradikalen kommt:

Zitat: «Die Täter kommen nach Polizeiangaben größtenteils aus dem linksextremen Bereich, aber auch aus der rechtsradikalen Szene. Manche gehören keiner politischen Gruppe an und wollen ihre Wut, die sie über irgendeine politische Entscheidung empfinden, an einem Politiker auslassen.» [16]

Und was ich auch beachtlich finde: Als Wissenschaftler ihre Arbeit nicht mehr machen konnten, ohne Angst vor Linksradikalen und kriminellen Gender-Studies zu haben, hat das weder Giffey, noch sonst jemanden in der SPD gestört. Dass man da ganze Lebensläufe zerstört hat, das fand man im Zeichen des Gender für in Ordnung.

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe und Giffeys Geschwätz.

Und die [SPD-Genossen] wollen sie zur regierenden Bürgermeisterin machen, weil sie etwas Besseres nicht haben.
- Hadmut Danisch[17]
Giffey hält Frauen für bessere Führungskräfte[18] [...]

Woher sie wissen will, wie Frauen in Führungs­positionen so sind, bleibt offen. Laut Wikipedia war Giffey bisher immer nur an der Uni und in der Politik. Gearbeitet hat sie anscheinend nie. Und die Doktorarbeit war abgeschrieben.

Den Unterschied zwischen einer Korrelation[wp] und einer Kausalität[wp] hat sie offenbar auch nicht begriffen. Länder mit Regierungs­chefinnen hätten niedrigere Infektions­raten und weniger Todesfälle. Dass es aber die Männer waren, die in diesen Ländern den Wohlstand, die Infra­struktur, das Wissen hervor­gebracht haben, um bessere hygienische Zustände und medizinische Versorgung hervorbrachten, und erst aus diesem Wohlstand die Dekadenz der Frauenförderung erwuchs, dafür ist sie schlicht zu doof.

Und zu verlogen. Denn eben dieses Frauenministerium, dessen sie gerade vorsteht, ist genau der korrupte Misthaufen, der seit Jahren den Gender­schwachsinn finanziert, die Biologen und Mediziner aufs Übelste beschimpft, diffamiert, verleumdet, weil sie das Geschlecht erfunden hätten, um Frauen zu diskriminieren. [...]

Jetzt auf einmal aber, wegen Corona-Viren, geht's wieder total um Wissenschaft, stehen die Biologen und Mediziner plötzlich ganz hoch im Kurs.

Eben jenes von Frauen geleitete und verbrochene Frauen­ministerium hat systematisch Wissenschaft und Universitäten ruiniert und sabotiert.

Wir haben laut Klonovsky inzwischen folgende Zustände:

Zitat: «So ungefähr in den 70er-80er-Jahren spätestens (merke: Kulturmarxismus kommt an die Oberfläche!), begann ihr Abschwung: Lehrstühle wurden nicht mehr besetzt, dafür Gender & Co. kräftig aufgerüstet; das Verhältnis bei den Lehrstühlen steht in Deutschland im Moment bei ca. 30 Pharmakologie- und 300 Gender­lehr­stühlen, also 1:10 für Gender, mit steigender Tendenz.» [19]
Das muss man sich klarmachen: Wir sind gerade in einer Infektionskrise, und deshalb in der größten Wirtschaftskrise seit dem zweiten Weltkrieg, und wir haben zehnmal so viele Lehrstühle, deren zentrale Aufgabe und Tätigkeit ist, Mediziner und Biologen als Lügner zu beschimpfen und auszusperren wie Lehrstühle für Pharmakologie, Werk der Verbrecher­organisationen SPD und Bundes­frauen­ministerium, und dann kommt diese schüttel­dumme Nuss daher, Chefetage SPD und Frauen­ministerin, und behauptet, dass Länder unter Frauen­kontrolle besser durch die Corona-Krise kämen.
- Hadmut Danisch[20]
Sie brachten im örtlichen Berliner Radio eine Aussage Franziska Giffeys im Originalton zu der Frage, warum sie als entlarvte Promotions­betrügerin nicht zurücktritt, dass sie weiterhin für Vorsitz und Bürgermeister und sonstwas kandidiere, weil man sich auf sie "verlassen" könne.

Die von der SPD kennen überhaupt keine Scham, keine Ehre, keinen Anstand, keine Logik, kein Stringenz mehr. Egal was passiert, die labern nur noch ad hoc daher, wie gut sie sind und alle anderen Idioten, richten sich offenbar gezielt nur noch an die Dümmsten als Zielgruppe.

Jetzt tut die so, als sei es auch noch ihr besonderes Qualitäts­merkmal, dass sie die Aufdeckung ihres Plagiats und Doktorbetrugs einfach ignoriert und keine Konsequenzen daraus zieht. Man könne sich "auf sie verlassen". Mehr so Bonny und Clyde, denn war da nicht mal irgendsowas, dass auch ihr Gatte bei irgendwas erwischt worden ist?

Nur mal zum Vergleich, wie die SPD damals mit zu Karl-Theodor zu Guttenberg umgegangen ist:

Youtube-link-icon.svg Dr. (!) Karl Lauterbach zu Guttenberg und dessen Glaubwürdigkeit (23. Februar 2011) (Länge: 6:05 Min.)

Und nun kommt die Giffey damit an:

Youtube-link-icon.svg WELT DOKUMENT: SPD in Berlin - Franziska Giffey will als neue SPD-Chefin "anpacken" - WELT Nachrichtensender (28. November 2020) (Länge: 21:37 Min.)

Die redet 21 Minuten.

Versucht mal, herauszufinden, was sie sagt.

Versucht mal, überhaupt nur die 21 Minuten dieses Giffey-Sing-Sangs zu ertragen.

Die redet doch irgendwie, als würde sie zu Viert­klässlerinnen sprechen. Also vierte Klasse nach Berliner Niveau. Wir waren damals weiter.

Und immer dran denken: Der haben sie den Doktor gegeben.

Sie meinen, sie müsse SPD-Chefin und Bürger­meisterin von Berlin werden, weil die noch ihre Beste, Schlaueste, Seriöseste wäre.

Und wisst Ihr was? Seit ich gesehen habe, was bei der Berliner SPD so rumläuft (und kriecht), habe ich sogar den Verdacht, dass das stimmt.

Ich finde das ja immer so drollig, wenn die SPD töbert, es könne ja wohl nicht so schwer sein, eine qualifizierte Frau für Vorstands­posten zu finden.

Warum findet die SPD dann keine qualifizierten Politikerinnen?

Mir fällt keine einzige SPD-Politikerin ein, die ich qualitativ oberhalb von Witzfigur einstufen würde.
- Hadmut Danisch[21]

Einzelnachweise

  1. Martin Klesmann: Franziska Giffey in Neukölln - Diese Frau wird Buschkowskys Nachfolgerin, Berliner Zeitung am 4. August 2014
  2. Elmar Schütze: Buschkowsky will weitermachen, Berliner Zeitung am 30. Januar 2013
  3. Thomas Loy: Bezirksbürgermeistern droht die Pensionierung - Keine Lust abzutreten, Der Tagesspiegel am 31. Januar 2013
  4. 4,0 4,1 Hildburg Bruns: "Jung, blond, Frau! Die Leute unterschätzen mich" - BILD stellt die neuen Berliner Spitzen-Frauen vor - wie Franziska Giffey, die als SPD-Chefin von Neukölln kandidiert, Bild-Zeitung am 9. April 2014
  5. Bildungsstadträtin Giffey: Hier herrscht die doppelte Halbsprachigkeit, Der Tagesspiegel, Interview vom 26. Oktober 2010
  6. Internetseite des Bezirksamtes Neukölln, berlin.de, abgerufen am 15. April 2015
  7. Carolin Schäufele: Antifeminismus ist eine Gefahr für die Demokratie - Broschüre klärt auf, She works! am 25. September 2018
  8. Hadmut Danisch: Noch ein Angriff auf die Wirtschaft, Ansichten eines Informatikers am 5. September 2019
  9. Max Erdinger: Die Quotzenrepublik: GroKo beschließt Frauenquote für Unternehmensvorstände, JournalistenWatch am 21. November 2020 (Frauenquote)
  10. Twitter: @spdberlin - 13. Nov. 2020 - 19:07
  11. Twitter: @Eddie_1412 - 13. Nov. 2020 - 22:59
  12. Tilmann Warnecke: Bei Plagiatsfällen wie dem von Giffey: Gutachter hält Rüge der FU prinzipiell für zulässig, Tagesspiegel am 5. November 2020 (Anreißer: Die FU darf bei Plagiaten prinzipiell eine Rüge erteilen, sagt der Jurist Ulrich Battis - und widerspricht anderen Expertisen. Hintergrund ist der Fall Giffey.)
  13. Hadmut Danisch: Franziska Giffey, die SPD und der Doktorgrad, Ansichten eines Informatikers am 14. November 2020
  14. Twitter: @spdbt - 13. Jan. 2020 - 04:39
  15. Giffey ruft Gesellschaft zu Verteidigung der Demokratie auf, Arte am 13. Januar 2020
  16. Hadmut Danisch: "Die Angst geht um unter Berlins Politikern", Ansichten eines Informatikers am 12. Januar 2020
  17. Hadmut Danisch: Das Geschwätz der Giffey, Ansichten eines Informatikers am 14. Januar 2020
  18. Giffey hält Frauen für bessere Führungskräfte, Oldenburger Onlinezeitung am 19. April 2020
  19. Acta diurna am 25. März 2020
  20. Hadmut Danisch: Wunsch und Realität, Ansichten eines Informatikers am 21. April 2020
  21. Hadmut Danisch: Das Geschwätz der Franziska Giffey, Ansichten eines Informatikers am 1. Dezember 2020

Netzverweise

  • Webpräsenz: franziska-giffey.de
  • Wikipedia führt einen Artikel über Franziska Giffey
  • Hadmut Danisch: Der Fake-Doktor der Franziska Giffey, Ansichten eines Informatikers am 28. Oktober 2020
    Da trifft es sich gut, dass die Uni, um die es da geht, die FU Berlin ist, die man nicht nur politisch, sondern auch finanziell unter der Knute hat, und denen man das einfach diktieren kann, dass sie den Doktor nicht entziehen, Motto: Ihr werden schon sehen, was Ihr davon habt. Universitäten sind heute extrem erpressbar und korrupt.
    Und so schreibt nun der Tagesspiegel über die Causa Giffey: "Doktortitel hätte entzogen werden müssen" Plagiats­verfahren gegen Giffey laut Gutachten mehrfach rechtswidrig[ext] [...]
    Das ist jetzt lustig, dass ausgerechnet die CDU damit ankommt, denn sie sind da zwar nicht so breit, aber viel tiefer korrupt, wenn ich mir meinen Fall von damals so anschaue, damals war ja in Baden-Württemberg die CDU am Ruder und das Wissenschafts­ministerium auch schon völlig korrupt. (Bei mir waren das damals Klaus von Trotha und Peter Frankenberg, die ihre eigene Dienstaufsicht gezielt sabotiert haben.)
    Insofern regelrecht absurd, dass ausgerechnet die tiefen­korrupte CDU die breiten­brachial­korrupte SPD und die hochschul­korrupte FU der politischen Manipulation zichtigt.
    Ich möchte an dieser Stelle nochmal dran erinnern, dass es auf das Plagiat eigentlich auch nicht ankommt, weil die Dissertation - Plagiat oder nicht - ohnehin wertlos war und niemals zu einem Doktor hätte führen dürfen[ext].
  • Ex-Bürgermeister Heinz Buschkowsky: Die Berliner SPD hat fertig, Epoch Times am 2. Februar 2020
    Die SPD Berlin wechselt ihre Führung aus: Von Michael Müller[wp] zu Franziska Giffey und Raed Saleh[wp]. Das sei taktisch geschickt, meint der ehemalige Berliner Bezirks­bürger­meister Buschkowsky: "Giffey und die Berliner SPD - das ist keine Liebesheirat. Es ist eine Zweckehe. Sie will ihren nächsten Karriere­schritt und die Partei­funktionäre wollen ihre Jobs nicht verlieren."
  • Franziska Giffeys Dissertation: Legal, aber wertlos, Spiegel Online am 31. Oktober 2019 (Anreißer: Die Bundesfamilienministerin darf ihren Doktorgrad behalten. Das eigentliche Defizit ihrer Dissertation sind allerdings keine schlampigen Quellenangaben, sondern ihr Thema: Giffey schrieb über sich selbst. Mit Wissenschaft hat das wenig zu tun.)
  • Schwimmunterricht: Familienministerin Franziska Giffey hält Burkini für vertretbar, Die Welt am 25. Juni 2018
  • Martin Klesmann: Franziska Giffey in Neukölln: Diese Frau wird Buschkowskys Nachfolgerin, Berliner Zeitung am 4. August 2014 (mit Porträt)