Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 127 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wolfgang Effenberger

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Hauptseite » Personen-Portal » Wolfgang Effenberger Bei Namensgleichheit siehe: Wolfgang

Wolfgang Effenberger
Wolfgang Effenberger.jpg
Geboren 1946
Beruf Bauingenieur, Autor

Wolfgang Effenberger (* 1946) wurde mit 18 Jahren Zeitsoldat, studierte Bau­ingenieur­wesen und erhielt als junger Pionier­offizier Einblick in das von den USA vorbereitete "atomare Gefechtsfeld" in Europa. Nach dem Ausscheiden aus der Bundeswehr Studium der Politik­wissen­schaft sowie Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik). Er lebt als freier Buchautor bei München.[1]

Veröffentlichungen

Wiederkehr der Hasardeure (2014)

Artikel

Bücher

  • (zusammen mit Willy Wimmer): Wiederkehr der Hasardeure. Schatten­strategen, Kriegs­treiber, stille Profiteure 1914 und heute., zeitgeist Print & Online 2014, ISBN 3-943007-07-3[3]
  • (zusammen mit Reuven Moskovitz): Deutsche und Juden vor 1939. Stationen und Zeugnisse einer schwierigen Beziehung
  • Pfeiler der US-Macht. Seefahrermentalität und Puritanismus (Überarbeitete Neufassung)
  • Das amerikanische Jahrhundert (Teil 2: Wiederkehr des Geo-Imperialismus)
  • Das amerikanische Jahrhundert (Teil 1: Die verborgenen Seiten des Kalten Krieges)
  • Pax Americana

Vorträge

Interviews

Einzelnachweise

  1. zeitgeist-online.de: Wolfgang Effenberger
  2. Am 3. Juli 1979 unterschrieb US-Präsident Carter[wp] eine Direktive zur geheimen Unterstützung der Opposition der prosowjetischen Regierung in Kabul. Dazu sollten islamische Desperados aus Saudi-Arabien - unter ihnen auch Osama bin Laden[wp] - angeheuert und in Afghanistan infiltriert werden. Sicherheits­berater Brzeziński[wp] erklärte seinem Präsidenten, dass diese Hilfe eine militärische Intervention der Sowjets nach sich ziehen würde. Als am 24. Dezember 1979 sowjetische Truppen die Grenze nach Afghanistan überschritten, schrieb Brzeziński an Carter: "We now have the opportunity of giving to the USSR its Vietnam war." (Jeffrey St. Clair/ Alexander Cockburn: "How Jimmy Carter and I Started the Mujahideen" vom 15. Januar 1998) Auf die Frage des "Counterpunch", ob er nicht bereue, den islamischen Fundamentalismus unterstützt und künftige Terroristen mit Waffen und Knowhow versorgt zu haben, verwies Brzeziński auf die weltgeschichtliche Bedeutung seines Handelns: Den Zusammenbruch des Sowjetreiches. Bei der Befreiung Zentral­europas und der Beendigung des Kalten Krieges würden einige fanatisierte Muslime nicht ins Gewicht fallen. Darüber hinaus unterstützte die CIA Exiliraner und brachte den im Pariser Exil lebenden Ayatollah Khomeini[wp] mit seinem Revolutionsrat an die Macht. Das erwies sich bald als großer Fehler, der umgehend revidiert werden musste. Nur wenige Monate später formulierte Carter mit Hilfe seines Beraters Zbigniew Brzeziński eine Doktrin: "Jeder Versuch einer fremden Macht, die Kontrolle über die Region am Persischen Golf zu erlangen, wird als Angriff auf die lebens­wichtigen Interessen der USA angesehen. Jeglicher Angriff dieser Art wird mit allen Mitteln zurück­geschlagen, auch mit militärischen." (Jimmy Carter: "State of the Union Address" vom 23. Januar 1980) Diese Doktrin liefert die theoretische Grundlage für den Ersten Irakkrieg (1980-1988) und alle folgenden Kriege in der Region.
  3. zeitgeist - Neuerscheinung: Wolfgang Effenberger, Willy Wimmer: Wiederkehr der Hasardeure

Netzverweise