Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin, Termin: 18. September 2022, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Incoming donations: The fight for a free and non-ideological life is not free of charge. !!! You can support that !!! Donate Button.gif
71,9 %
862,82 €  (deckt die Hosting-Kosten bis 19. September 2022) Fundraising goal: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 22. Mai 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Südpol

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Sprache » Wörterbuch » Südpol

Der Begriff Südpol steht metaphorisch für die Vagina, die wiederum im diametralen Gegensatz zum Nordpol als metaphorische Umschreibung für das Gehirn[wp] in seiner Eigenschaft als zentrales Steuerungsorgan steht. Diese Formel beschreibt metaphorisch den Gegensatz von Verstand und Trieb in einem Weib.

Zitat: «Ein prägendes Element weiblicher Identität ist ohne Frage, dass der eigene Südpol noch innerhalb der Arm­reich­weite liegt.» - Hadmut Danisch[1]
Zitat: «An der Südpol­affinität von Frauen sieht man sehr deutlich, dass sich Quotenfrauen in ihrer Inkompetenz um nichts anderes als ihre Lebens­problem, Frau zu sein, drehen.» - Hadmut Danisch[2]
Zitat: «Wie immer stimmt der geistige Horizont mit der Armreichweite überein. Die intellektuelle Reichweite ist quantitativ und funktional deckungsgleich mit der haptischen[wp] - Hadmut Danisch[3]

Vagina statt Hirn

Ich erlaube mir dazu, eine zu zitieren, die nach meinem Überblick zu denen gehört, die das wirklich allerdümmste Geschwätz absondern, unsere Gender-Professorin und Verfassungsrichterin Susanne Baer. [...]

Der blanke, niedergeschrieben-herausgekotzte Hass auf jeden, der seinen Nordpol (= Hirn[wp]) zum Denken zu gebrauchen in der Lage ist und nicht stattdessen mit dem Südpol (= vaginal-vulvatös-hormonell) denken muss. Was muss die einen Hass auf mich allein aufgrund meiner Verfassungs­beschwerde gehabt haben, als da schon wieder so einer daherkam, der so rein fachlich argumentiert und männlich ist.

Die Leute unterstellen den Feministinnen immer so gerne Penis-Neid. Das ist grundfalsch. Es ist der blanke Hirn-Neid. Neid auf den Nordpol, Hass auf den Südpol. Es ist der blanke Neid auf Männer, die in der Lage sind, in ein Labor zu gehen, das Hirn ein- und den Schwanz auszuschalten wie das Licht an der Decke, wissenschaftliche Arbeit zu machen und auch noch Spaß dran zu haben. Wann hättet Ihr Feministinnen in den letzten Jahren noch zu irgendwas oberhalb von Menstruation und Vergewaltigung reden hören? Südpol-beschränkt.
- Hadmut Danisch[4]

Geschlechterrollen

Wunderbarer Artikel eines Vaters von lauter Töchtern im Männermagazin.

Ist das nicht die perfekte Erklärung für Gender Pay Gap und Feminismus?

Zitat: «Und ich bekam voll und ganz geliefert, was ich mir wünschte. Mädchen, Mädchen, Mädchen. Lauter süße Töchter, goldene Engel, Lieblinge der Umgebung. Und sie waren gleichzeitig Strafe und Heilung von meinem Wunsch, Vater von Töchtern zu sein. [...]

Mittlerweile habe ich genügend rote Pillen geschluckt, um die letzten Illusionen bezüglich Töchtern ausgetrieben zu bekommen. Die erste Erkenntnis: Leider werden sie auch zu Frauen und leider geraten sie unausweichlich in die Verhaltens­weisen, die Freie Männer bei Frauen so sehr ermüden. Andere Erziehung? Klar habe ich das probiert und gelernt: Die ist ebenfalls eine Illusion. [...]

Sachen, die nach meiner Jungs-Herkunfts­familie völlig neu für mich waren: Die unglaubliche Zickigkeit, mit der sich kleine und große Weiber produzieren. Was die Zicke im Moment nicht will, das macht sie auch nicht, sie bockt und keift und erfindet die krummsten und dünnsten Ausreden, versucht ihre Umgebung permanent für dumm zu verkaufen und zu verarschen. Eine Sache einfach mal durchziehen, erledigen, abhaken, ein Ziel erreichen - mit Mädchen ein Ding der Unmöglichkeit. Sie zicken und spielen mit der Umgebung, produzieren ständig Shit-Tests, ob man sie dann trotzdem noch mag. Ganz klar eine Übung für später. Jungs rennen auch mit dem Kopf kräftig gegen eine Wand, aber sie nehmen Enttäuschungen mit weniger Drama hin und suchen sich selber schneller andere Wege um die Wand herum, statt davor sitzen zu bleiben und pausenlos die Umgebung vollzuplärren. [...]

Schon sehr früh beginnt auch eine totale Fixierung auf den eigenen Körper, auf Selbst­bestätigung und Vergleiche. Während der Knabe abkotzt und Terror macht, damit er sofort wieder zu irgendeinem Spielgerät kann, bewegt sich meine Jüngste mit weiblicher Anmut und träumendem Blick stundenlang durch Kleider­läden, probiert hingerissen verschiedenes aus, holt die Meinung ihrer gesamten Umgebung ein. Ihr Lieblings­heft ist "Top Model". Sie weiß, welche Farben zueinander passen, entwirft Kleider und Accessoires, malt Mode für Mädchen, holt sich Kosmetik­tipps, obwohl sie noch nicht im Alter dafür ist. Sie kann sich sehr elegant anziehen, weiß was passt und gefällt. [...]

Plötzlich sind wir in der Mitte der Gesellschaft, die sich voll und ganz auf Mädchen zentriert hat. Das habe ich erst mit den Mädchen so intensiv erlebt. Schüler­austausch? Mädchen besonders willkommen, Jungs werden bei so etwas immer weniger. Förderung in der Schule? Ein Weiber­verein fördert wenig überraschend vor allem weitere Weiber. Girls' Day, Lehrpläne, Lehrkörper? Überall Frauen im Zentrum. Das Zeltlager in den Ferien? Jungs­lager kommt mangels Teilnehmern nicht zustande, für's Mädchen­lager zwei Termine. [...]

Ich muss höllisch aufpassen, die Mädels nicht mit der eigenen Kindheit zu vergleichen und dann enttäuscht zu sein. Im Alter meiner Ältesten habe ich Software mit­entwickelt und verkauft, selbst­entworfene Wanzen zusammen­gelötet und fleißig ausprobiert, war Luftgewehr­könig, habe nützliche Kenntnisse der Chemie erlangt, was in Sprengung eines Gewächshauses und ein­drucks­vollen Raketenstarts (eigentlich eher Explosionen nach oben) umgesetzt wurde, Einser­schüler in Mathe und Totalversager in Latein, dann die ersten Ferienjobs auf dem Bau gehabt, viel allein durchgezogen, zu reisen begonnen und das keineswegs in der betreuten Kirchen-Jugend­gruppe. Das tun Mädchen einfach nicht. Sie tun, was die Freundinnen tun oder die gerade angesagten Instagram-Models. Sie laufen in der großen Hühner­herde und ihre Motivation ist es, inmitten der Herde auf einer der oberen Stangen zu sitzen, egal wie. Am liebsten mit ständigem Picken und Zicken. [...]

Grundfertigkeiten des Lebens üben, üben, üben. Das ist bei Mädchen keineswegs selbst­verständlich. Ihnen wird so oft Hilfe­stellung gegeben, dass sie lange ohne solche Fähigkeiten auskommen. Irgendein Depp findet sich immer, der dem armen Mädchen hilft. Diese Männer­deppen, die "weißen Ritter", bringen die negativen Seiten weiblicher Verhaltens­muster erst so richtig zum Wachsen, bis sie wie ein meta­stasierender Tumor das ganze Weib durchziehen.»[5]

Ist das nicht genau das, was ich über verschiedene Blog-Artikel verteilt beschrieben habe?

Dass Frauen keine Macher oder Survivor sind, sondern stark evolutionär gesteuerte Sozial­maschinen, deren Tätigkeit sich wesentlich auf Fortpflanzung und Hierarchie­stellung im Weiber­kollektiv beschränkt?

Ich schreibe ja so oft über den "Südpol", die weibliche Fixierung auf die vegetativen Körper­funktionen und die Funktionen und Aus­scheidungen des unteren Körperendes. Hat diese Vulva-Fixierung am Ende etwas mit Gebär- und Sozial­fähigkeiten zu tun? Ist das ständige Reden und Zeigen so etwas wie ein "Gebärbereit-Melden"? Wie das "Blinken" bei der Stute, die mit den Scham­lippen[wp] wackelt und spritzt, um anzuzeigen, es wäre jetzt mal fällig?

Irgendwie so eine Fixierung auf Genital­pflege und -wartung?

Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe:

Zitat: «Die Töchter werden wie alle Frauen auf hohen Pferden reiten, bis sie spätestens mit Mitte 30 herunter­fallen. Bis dahin wird sie ein unübersehbarer Strom von willigen Drohnen­männern oben halten. Ich werde das den Töchtern nicht verübeln können, jeder mit Aufmerksamkeit bedachte Mensch wird es ausnutzen, Prinz oder Prinzessin zu sein. Ich versuche nur, ihre Hochritt­phase zu verkürzen, Zweifel zu säen, vermittle ihnen, dass sie früh auf dem absteigenden Ast sitzen werden. Begehrte Jugend hat ein enges und zwingendes Verfallsdatum, andere Fähigkeiten nicht.»[5]

Heißt: Mit Frauen ist eigentlich nie was anzufangen. Der Grund wechselt nur. Sind sie noch jung und hübsch, sind sie so begehrt, dass sie a) arrogant und aus­plündernd und b) im Wettbewerb nicht mehr zu erreichen sind. Und danach sind sie eben über 30.

Zitat: «Ich unternehme viel, um sie vom reinen Konsumenten in der Hühnerherde wenigstens gelegentlich zum Produzenten zu machen. [...]

Sie haben früh mit zwei Sprachen Programmieren gelernt, der Calliope Mini[wp] steht im Kinderzimmer. Das erreicht bei Mädchen aber nie eine kritische Bewegungs­energie, ab der etwas von selber rollt. Sie wollen das einfach nicht. Sie wollen Hühner in der Herde sein, viel gackern, mal hier und da scharren und sich später mal kurz von einem groß-gefährlichen Alphahahn fangen lassen. Sind die Federn dann mal bei ihm und ihr abgewetzt, wollen sie Opfer sein. Weiber halt.

Zu machen ist also nicht viel, aber mehr als nichts. Die Prägung durch eine Million Jahre Evolution des Menschen kann man nicht einfach so ummodeln. Jeder Mann, der Töchter hat, spürt das täglich und intensiv.»[5]

So sieht's aus.

Interessante Überlegung, passt aber auch zu meinen Blog-Artikeln, dass die sexuelle Attraktivität in jungen Jahren danach direkt in Opfertum umschlägt.
- Hadmut Danisch[6]
Zitat: «Obwohl Feministinnen brachial genital südpol­zentriert sind, sind sie nicht einmal für ihre Südöffnung selbst verantwortlich: Wenn sie mit einem Mann in die Falle hüpfen und es ihnen hinterher nicht mehr gefällt, ist der Mann ein Vergewaltiger, aber nicht sie selbst für sich verantwortlich.

[...]

Frauen auf einem Haufen. Immer zickig, immer zerstritten, und doch immer ideologie­konform.

Warum? Biologisch unabwendbar Herdentiere, die immer zur Herde gehören, nur innerhalb der Herde um Rangordnung und Richtlinien­kompetenz streiten.

[...]

Es sind nichts anderes als Konformitäts­übungen, Einordnungen in das Herdenverhalten.

Deshalb tun sich viele Frauen auch mit dem Forschen so schwer.» - Hadmut Danisch[7]

Heterosexueller Sex

Die TAZ sagt Euch, was richtig ist und was falsch.

Heterosex ist nicht natürlich:

Zitat: «Heterosex ist einfach nicht natürlich. Ich denke mir das ja nicht aus, das sind die biologischen Fakten. Sperma und Scheidenflora haben völlig unterschiedliche PH-Werte. Die Vagina hat ein saures Milieu, um Krankheits­erreger abzuwehren. Durch das basische Sperma steigt der PH-Wert zumindest kurzzeitig an - die Scheidenflora wird also weniger sauer - und Krankheits­erreger können sich leichter ausbreiten. Viele "Menschen mit Vagina" bekommen deshalb von ungeschützem Geschlechtsverkehr mit Penissen eine Pilzinfektion.

Noch ein Klassiker: Blasenentzündung. Bei Menschen ohne Penis ist der Weg zwischen Blase und Harnausgang nicht weit. Und auch Anus, Vagina und Harnausgang liegen unpraktisch nah bei einander. Durch die mechanische Rein-raus-Bewegung, die für die meisten Heteros zum Sex dazugehört, werden Darmbakterien in die Harnröhre transportiert. Viele meiner Hetero-Freundinnen bekommen ständig nach Penetrationssex eine Blasenentzündung.»[8]

Was hat sich die Natur nur dabei gedacht.

Vielleicht meinte die Evolution (Evolution, nicht Ovulation), dass es auf die Weise halt klappt mit dem Fortpflanzen, und das der eigentliche Sinn und Zweck des Sex ist.

Aber vielleicht hilft es ja, den Penis vor dem Sex mit etwas Essig einzureiben, damit der pH-Wert stimmt. Beim Aquarium meines Vaters musste ich früher auch immer den pH-Wert messen und dann was zur Korrektur reintun oder das Wasser ersetzen. Da gibt es im Zubehör­handel solche Sets mit Messstreifen, Indikator­flüssigkeit und was man noch so braucht, damit sich die Fische wohlfühlen.

Warum eigentlich gibt es auch Frauen, die wild und unbegrenzt mit Männern rumvögeln, ohne davon irgendwelche Probleme zu bekommen? Und das so richtig finden?
- Hadmut Danisch[9]
Nachdem die TAZ schon sagte, dass die Natur heterosexuellen Sex nicht gewollt haben kann und sich bei den pH-Werten verrechnet habe[8], setzt der öffentlich-rechtliche Rundfunk noch einen drauf:
Zitat: «Hä, das ist doch der Sinn des ganzen *lol*
Es ist anders als man denkt - Screenshot Facebook[10]

» - Paul[11]

Äh, ja, doch, das ist so das Prinzip, das dahinter steckt. Das ist alles dafür gebaut, dass man da was reinsteckt. Dafür ist es da. Wozu sonst?

Sind die inzwischen eigentlich alle völlig Gaga?

Und dafür müssen wir Rundfunkz­wangs­beiträge zahlen?

(Leider die Originalquelle noch nicht gefunden. Scheint als Grafik publiziert worden zu sein und deshalb mit Such­funktionen nicht zu finden. Zeigt aber grundsätzlich, welche gesellschaftliche Verblödung von den Geisteswissenschaften ausgeht.)
- Hadmut Danisch[12]

Verortung des Südpols

Neueste Erkenntnisse.
Zitat: «Hab nachgeschaut. Stimmt.
Die Vulva: Weder links noch linksextrem, sondern ziemlich mittig

» - Panthea[13]

Wer hätte das gedacht. Haben die 200 Gender-Lehrstühle nach zehn Jahren doch noch eine Erkenntnis hervorgebracht. Sie haben ihren Südpol verortet.

Wundert mich eigentlich. Ich hätte gewettet, dass das mit der Zahl der Geschlechter auch ortsveränderlich und im Rahmen der Geschlechts­fluidik verschiebbar ist. Schließlich ist "Mittig" auch nur ein soziales männer­gemachtes Konstrukt zur Ausgrenzung aller Schiefen und Wolpertinger. Hätte ich nicht gedacht, dass sie sich dem patriarchalischen Konzept weißer alter Männer davon unterwerfen, was die Mitte ist.
- Hadmut Danisch[14]
Schreckliche Zustände, entsetzliche Verirrungen.

Die New York Post beklagt: Millions of women don't know where their own vagina is located

Nun spotte ich seit Jahren darüber, dass Frauen vom feministischen Kaliber südpolzentriert sind, weil deren Ereignis­horizont auf Armlänge beschränkt ist und Frauen außerdem haptisch[wp] orientiert sind, alles anfassen müssen um es "begreifen" (Wortsinn) zu können, und enormes Glück haben, dass die Vagina innerhalb der Armreichweite liegt.

Und nun finden sie nicht mal die?

Zitat: «An estimated ¼ of US women don't know where their vagina is, according to a new poll conducted by OnePoll, which found that 46% of ladies couldn't point out the cervix, and 59% suggested a different body part when asked to identify the uterus.

Only one in 10 women passed the anatomy quiz, asking them to name all the parts of a female reproductive diagram.

Intimina, the Swedish women's health company that commissioned the study, included responses from 2,000 women. A spokesperson said the brand hoped to reveal a critical gap in American education.

"The fact that nearly one in four women in the survey misidentified the vagina and 46% could not correctly identify the cervix shows we need to keep educating the public about how the reproductive system, its monthly processes and hormonal changes can impact a woman's life," said Danela Žagar, Intimina's global brand manager, in a blog post[ext] on the website.»[15]

Ah, da ist ja die Originalquelle: 25% of Women Can't correctly Identify Vagina (Infographic):

Zitat: «A new poll of 2,000 women found that one in ten were unable to correctly identify a diagram of a woman's reproductive system.

The survey examined their anatomical knowledge of the women's reproductive system and found there are some major gaps when it comes to what women know about their own bodies.

Nearly one in four misidentified the vagina and 46% could not properly identify the cervix.

Over half (59%) identified the uterus as a different body part too.

The survey commissioned by INTIMINA and conducted by OnePoll asked respondents what the menstrual cycle was in their own words and the results varied wildly.

One respondent wrote the menstrual cycle "got rid of bacteria" while another called it a "periodical body reset button."

Another woman said "I think the way we pee" and another thought it was the "detoxification of [the] female body."

When respondents were presented with different potential definitions of the menstrual cycle, almost a quarter chose the incorrect response "the process a women's body goes through to shed excess blood."

Sixty-three percent were able to correctly identify the menstrual cycle as "the monthly changes a woman's body goes through in preparation for a possible pregnancy."

Beyond the menstrual cycle, women seemed equally confused by menopause. One in ten thought menopause simply meant a woman had entered her 40s and 13% thought it was a woman skipping a menstrual cycle.

Nearly two in five (38%) want to get the facts on menopause and perimenopause and that's the only thing women think they should know more about.

Fifty-seven percent of the women surveyed admitted they don't know as much about women's anatomy as they should.»[16]

Wie, bitte!?

Die wissen nicht, was ein Uterus und was Menstruation ist? Bakterien­ausstoß? Der Körper entledigt sich überflüssiger Blutvorräte?

Ich kann mich erinnern, dass sich Frauen jahrelang darüber aufregten und lustig machten, dass Männer nicht immer die Klitoris fänden. Und zu wenige bei der Suche mach dem G-Punkt erfolgreich seien. Und nun stellt sich heraus, dass verblüffend viele Frauen das ganze Ding nicht finden?

Sich nicht mal innerhalb des Radiuses der eigenen Armlänge auskennen, Landkarten aber auch nicht lesen können?

Die Sorte Mensch, die bei Nebel schon in der Badewanne ertrinkt, weil sie das Ufer nicht mehr finden?

Tja, Leute, die Lösung für das Problem wäre recht einfach, aber die haben sie gerade abgewählt: Grab her by the pussy. Einfach den Weg weisen. Wäre mir nämlich von Männern nicht bekannt, dass sie die wenigstens im Großen und Ganzen nicht finden.
- Hadmut Danisch[17]

Südpol-Theorie

Eine Leserin beklagt, die Theorie sei nicht ganz auf dem Stand der empirischen Erkenntnis.
Zitat: «@Hadmut Du musst Deine Südpol-Theorie nochmal anpassen. Die aktuelle Generation ist selbst dafür zu blöd. Und obwohl noch so jung, schon trocken wie Dörrobst...
Masturbationskurs für Studentinnen: Bitte bringen Sie doch Gleitgel und einen Handspiegel mit - Video[18]

» - Frau osthollandia[19]

Gut, die zugrundeliegende Meldung ist von 2018.[18] Da sehe ich noch keinen Anlass für Überarbeitungen der Theorie, weil ich bei der Klientel nach nur zwei Jahren noch keine Lernfortschritte erwarte.

Außerdem sind Handspiegel total undigital und antifeministisch.

Da nimmt man heute das Handy und streamt live auf irgendeine Livestream-Wichsseite, um damit den Lebensunterhalt zu verdienen.
- Hadmut Danisch[20]

Transsprech

Zitat: «Der Wahnsinn rotiert.

Irgendeine Menschenrechtsstiftung hat jetzt eine neue Sprach­richtlinie herausgegeben, nach der die Presse zu springen hat, und die vorgibt, dass Genitalien, Geschlechts­organe, sonstige Südpol­installationen mit neuen Begriffen zu bezeichnen sind:

PARTS
We use this word when we're talking about genitals or sexual anatomy of any kind.
DICK
We use this word to describe external genitals. Dicks come in all shapes and sizes and can belong to people of all genders.
FRONT HOLE
We use this word to talk about internal genitals, sometimes referred to as a vagina. A front hole may self-lubricate, depending on age and hormones.
VAGINA
We use this word to talk about the genitals of trans women who have had bottom surgery.[21]

Transfrauen nach Operation und künstlicher Plastik haben eine "Vagina". Normale, geborene Frauen haben nur noch ein "Frontloch". (Oder einen Dick = Schwanz.)

Gewöhnt Euch dran. Originalfrauen sind zweitklassig. Von "Transfrauen" überholt. Wie im Sport - Hadmut Danisch[22]

Südpol und Rassismus

Man hat endlich herausgefunden, warum es so viele Rassisten gibt.

Femen laufen aus Protest gegen Rassismus nackt auf der Straße herum:

Zitat: «*Men everywhere start saying racist shit to get hot naked protestors outside their houses*» - Sophia 'Dimensional Merger' Narwitz[23]

Und jetzt rufen die Männer, die nackte Frauen sehen wollen, rassistisches Zeug, damit die rauskommen.

(Kommt in die Sammlung selbstverstärkener Fehler.)
- Hadmut Danisch[24]

Südpol und Kunst

In Waldheim hält eine Künstlerin eine Südpolausstellung ab. Sie zeigt 40 Gemälde und Abgüsse der Vulven ihrer Freundinnen.

Was man heute eben so unter Kunst versteht. Was meint Ihr, was mich mir an Shitstorm anhören und an Hauswand­schmierereien einhandeln würde, wenn ich solche Vulvenepen produzieren würde.

Zitat: «Giulietta Scheer hat Vulven in Aquarell gemalt, auf Papier gesprüht, in Collagen arrangiert. Und sie hat Vulva-Abdrücke von Freundinnen genommen und in Gips gegossen.»[25]

Immerhin. Nur ein Thema, Erlebnishorizont auf Armlänge beschränkt. Wo man halt mit einer Armlänge hinkommt. Aber: Wenigstens daraus versucht sie alles rauszuholen. Ich denke, da ginge aber noch mehr, wenn man sich richtig Mühe gäbe. Da hätte ich noch Ideen.

Ist aber vielleicht eher so eine Selbsthilfegruppe Südpolnot.

Zitat: «"Es muss mehr über das Thema gesprochen werden", sagt die Künstlerin aus Chemnitz. Viele Frauen würden unter falschen Idealbildern leiden.»[25]

Sollte ich künftig Gesprächstherapien und Geschlechts­beratungen anbieten? Muss man dafür irgendeine Ausbildung nachweisen?

Zitat: «"Ich hatte auch Probleme, mich mit meinem Körper und meiner Vulva zu beschäftigen."»[25]
Augen auf bei der Geschlechterwahl.
- Hadmut Danisch[26]

Südpol und Brauchtum

Sie feiern. Und weil sie immer nur dieses eine einzige Thema kennen und der Erkenntnis­horizont bei manchen auf Armlänge endet, feiern sie - na, was wohl? - den Südpol.[27] Würden die Hände bis zum Boden reichen, würden sie zweifellos Fußpilz feiern - oder über die eigenen Hände fallen.
- Hadmut Danisch[28]

Südpol und Kirche

Zum Niedergang der evangelischen Kirche.

Im Programm des Kirchentages 2019 gibt es ein Zentrum Geschlechterwelten, mit dem Programmpunkt:
Vulven malen

Mit Religion und Kirche habe ich es nie gehabt, aber zu meiner Zeit ging's im Religions­unterricht und in der Kirche irgendwie noch um was anderes. Man muss halt schauen, womit man noch Aufmerksamkeit bekommen kann.

Anderseits, wenn man weiß, wieviel Kindesmissbrauch in den Kirchen stattfand, warum nicht auch mal was dazu malen?

Ich hätte ja eine Geschäftsidee. Passbild­automaten aufstellen. Solche, wo die Kamera nicht oben, sondern unten montiert ist.

Fast hätte ich gesagt, dass sich das doch super mit einem Beichtstuhl kombinieren lassen müsste ("fertige zur Sühne 12 Bilder an, meine Tochter..."), aber Beichtstühle gibt's ja bei der Konkurrenz. Andererseits... da sie das ja heute alles mit einer App machen, mit dem Handy ginge das ja auch.

Halleluja!
- Hadmut Danisch[29]

Südpol und Objektifizierung

Aktuelles vom Südpol.
Zitat: «Der Kampf gegen das Patriarchat wird hinterm Herd gewonnen.
Der wohl genussvollste Protest gegen den Normierungswahn: Einzigartige Schokovulven[30]

» - Sophia Maria[31]

Und dann regen sie sich über die Objektifizierung der Frau auf oder darüber, wenn in einer Autowerbung ein Dekolleté[wp] zu sehen ist.

Der Vorteil ist aber eben, dass wenn der eigene Horizont nur auf Armlänge reicht, man nicht denken muss, sondern alles haptisch begreifen kann.

Hätte ich mit sowas angefangen, wäre ich als Sexist auf den Scheiterhaufen gekommen. Was mich daran erinnert, dass ich irgendwann mal einen Film über einen Typen gesehen habe, der sein Leben beruflich damit verbringt (und seinen Lebensunterhalt damit verdient), Vulvenabgüsse zu machen. Erst negativ in Silikon und dann positiv in Gips. Kann man sich dann ins Wohnzimmer stellen, wenn mal Besuch kommt. Während der Film lief, dachte ich noch, der müsse lebensmüde sein, dafür wird man doch von den Feministinnen als Mann gelyncht, oder bestenfalls kommt einfach keine, Pleite. Pustekuchen. Die rennen dem schier die Bude ein. Alle wollen sich von dem Typ begrabbeln und einkleistern lassen.
- Hadmut Danisch[32]

Südpol und Wissenschaft

Neues aus der Wissenschaft.

Ich musste gerade an ein Kunstprojekt denken. Irgendwer hatte vor Jahren mal so eine Serie veröffentlicht, in der man junge Frauen an einen Tisch setzte, und sie dabei filmte, wie sie aus ihrem Lieblingsbuch ein Stück Text vorlesen sollten. Einfach nur aus einem Buch neutral irgendeinen Text vorlesen. Fast. Denn unter dem Tisch saß jemand, der sie mit dem Vibrator bearbeitete, und ihre Aufgabe war, so lange wie möglich zu versuchen, sich dem Orgasmus zu erwehren und so verständlich wie möglich den Text weiterzulesen. Das Amusement lag darin, sie beim Kontrollverlust und dem Verlust (und Wiedererlangen) der Fähigkeit, einen Text flüssig zu lesen, zu beobachten.

Die Berliner Zeitung berichtet nun von aktuellen wissenschaftlichen Südpol­probebohrungen der Berliner Charité: Charité-Studie: Frauen, die oft Sex haben, haben mehr im Kopf

Zitat: «Wissenschaftler der Berliner Charité haben offenbar herausgefunden, dass je mehr Sex Frauen haben, desto mehr Hirnmasse vorhanden ist. Im Abstract der Studie heißt es: "Wir zeigen, dass die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs innerhalb von zwölf Monaten mit der strukturellen Dicke des individuell kartierten linken Genitalfeldes korreliert." Die Autoren machten die genaue Lage der Hirnregion aus, in der die sexuelle Erregung der Frau stattfindet. Das weibliche Genital­repräsentations­feld liegt demnach im sogenannten somato­sensorischen Kortex des Gehirns.

Die Forscher machten einen Zusammenhang zwischen Berührung und der weiblichen Gehirn­entwicklung aus. Dazu wurde jeweils die Klitoris der 20 Studien­teilnehmerinnen im Alter von 18 bis 45 Jahren mit Hilfe eines vibrierenden, runden Objektes stimuliert - achtmal, jeweils 10 Sekunden lang, unterbrochen von zehn Sekunden Ruhezeit. Währenddessen seien die Gehirne der Frauen mittels einer funktionellen Magnet­resonanz­tomografie (fMRT) gescannt worden.

Sobald das Gerät vibrierte, sei auch die somatosensorische Kortexregion aktiviert worden. Wie die New York Post[ext] berichtet, verfügten die weiblichen Freiwilligen, die den meisten Sex innerhalb eines Jahres hatten, über die robusteste Dicke dieses Hirnarreals. Dr. Christine Heim, Professorin für Medizinische Psychologie an der Charité, fasst die Ergebnisse der Studie, die kürzlich im Journal of Neuroscience erschienen ist, wie folgt zusammen: "Wir fanden einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs und der Dicke des individuell abgebildeten Genitalfeldes."»[33]

Und:

Zitat: «Die Forscherin räumt jedoch ein, dass weitere Studien erforderlich seien.»[33]

Hehehehe. Das glaube ich denen sofort. ;-)

Nun ist aber bekanntlich eine Korrelation noch keine Kausalität. Das sollte man keinesfalls verwechseln. Und was mir daran jetzt besonders gefällt: Das wissen sie.

Zitat: «Die Studienautoren treffen offenbar keine Aussagen darüber, ob Frauen, deren somato­sensorischer Kortex ausgeprägter ist, mehr Sex haben - oder ob umgekehrt mehr Sex diesen Teil der Großhirnrinde erweitert.»[33]

Oh, ist das schöööön! Wissenschaft! Verstand ist noch besser als Vibrator.

Zitat: «Vermutet wird jedoch, dass häufiger Geschlechtsverkehr zu einer stärkeren Ausprägung führt, heißt es in der New York Post.»[33]
Wieder was über Frauen gelernt. Bums korreliert mit Hirnmasse. Hätte man ja eher andersrum erwartet. Über Männer heißt es ja "Dumm fickt gut".
- Hadmut Danisch[34]
Workshop an der Uni Bielefeld über weibliche Masturbation und "Möseale Ejakulation"[18] Jedem das seine. Jeder nach seinen Möglichkeiten. Bei manchen stimmen geistiger und akademischer Horizont mit der Armlänge überein. Es ging da früher mal um Wissenschaft, aber das war, bevor die Linken die Unis übernommen haben. Irgendwie musste man ja die Quoten hinbekommen.
- Hadmut Danisch[35]

Südpol und Interessenkonflikte

Politische Selbstvergiftung.

Quillette[wp] schreibt und Perlentaucher[wp] übersetzt, wie eine der ältesten und bekanntesten Schwulen- und Lesben­organisationen der USA implodiert ist und sich schließlich selbst aufgelöst hat:

Zitat: «Boston Pride[ext] hat sich aufgelöst. Eine der ältesten und bekanntesten Schwulen- und Lesben­organisationen der USA hat sich selbst aufgelöst, nach einem langen Streit um die Rolle von Transgender und BLM. Obwohl das Komitee in den letzten Jahren praktisch allen Forderungen nachkam, reichte es den QTBIPOC (Queer, Trans, Black, Indigenous und People of Color) nie, erzählt Maxwell Meyer. Sie wollten die ganze Macht. Das Ende von Boston Pride wirft für Meyer eine wichtige Frage für Aktivisten auf: "Was tun wir, wenn wir gewinnen?" Die Rechte von Homosexuelle in den USA sind heute juristisch und gesellschaftlich durchgesetzt, also versucht ein Block, so Meyer, sich durch Radikalismus neu zu profilieren: "Wenn die Rechte der Schwulen und Lesben nicht mehr radikal sind, muss die LGBT-Bewegung ihre Energie und ihre Ressourcen in Dinge stecken, die die Möglichkeit einer militanten Politik bieten - wie radikale Gender-Bewegungen, die Auslöschung des biologischen Geschlechts, Antikapitalismus, Dämonisierung Israels, extreme Formen des "Antirassismus", Pazifismus und die Abschaffung der Polizei. Selbst Schwule und Lesben, die heute als "privilegierte" Elite der LGBT-Bevölkerung angesehen werden, sind Gegenstand von Misstrauen und sogar Feindseligkeit.»[36]

Erinnert mich ziemlich genau an das, was ich über die Berliner Schwulenszene gelesen habe und was mir dann Leser aus eben dieser Szene auch bestätigt und erläutert haben, beispielsweise über den Macht- und Kontroll­verlust im Schwulenmuseum[wp]. Da kamen dann die Lesben und die Genders, forderten ihre Beteiligung und drängten die Schwulen aus ihrem eigenen Museum. Ähnlich mit den Schwulen­kneipen, die Szene sie längst ziemlich kaputt und die Leute blieben lieber zuhause, weil man kein Wort mehr sagen kann, ohne frontal angegriffen zu werden.

Was aber auch bestätigt, dass es nie um Schwule und Lesben, um Transen, Inter, Farbige, was es sonst alles noch gibt, ging, sondern dass dahinter Linke stecken, die diese Gruppen schlicht und einfach als Vehikel ausgenutzt haben, um das Land auf Kommunismus umzubügeln, und eben diese Gruppen leichtgläubig, egoistisch, korrupt, verführbar, dumm, willensschwach, täuschungs­freudig genug waren, um sich für ein paar billige Versprechungen vor den Karren spannen zu lassen. Ähnlich ging es ja zuvor schon mit dem Feminismus.

Solange etwas noch als Minderheit oder unterdrückt oder sowas taugt, spannt man es vor den Karren und gibt sich als Kämpfer für deren Rechte aus. Zieht das Pferd nicht mehr, weil man denen ihre Rechte vollumfänglich beschafft hat, lässt man sie fallen und die nächste Gruppe muss dran glauben. Und besonders Gruppen mit sexuellen Besonderheiten sind wohl besonders leicht zu übernehmen und besonders gute Opfer.

Dazu trägt natürlich auch diese Naivität, diese Einfältigkeit, diese Südpol­zentrierung dieser Gruppen bei. Ich werde nie verstehen, warum Lesben sich auf die Gendertanten vom Schlage einer Susanne Baer eingelassen haben, die doch deren Vernichtung sind. Oder deren trojanisches Pferd. Lesben, die anfällig für Kommunisten­geschwafel sind und sich einen - hehe - Bären aufbinden lassen. Gerade wenn sie dann noch psychisch labil und charakterlich und intellektuell so schwach sind, dass sie ihren Minderwertigkeitskomplex zu Recht tragen, jeder Psychiater ihnen sagen würde "Mädel, das ist völlig richtig und korrekt, dass Du Minder­wertigkeits­komplexe hast, das muss so sein. Alles oberhalb eines Minder­wertigkeits­komplexes wäre bei Dir schon Größenwahn.". Und solche Leute kann man sich dann sehr einfach ranziehen, indem man ihnen erklärt, dass sie von anderen unterdrückt wären und andere an ihrem Minderwert schuld seien, und statten sie mit rhetorischen Mitteln und Psycho­methoden aus (ich hatte ja so zwischen 2012 und 2015 schon öfters beschrieben, dass mir der Gender-Scheiß ziemliche Ähnlichkeit zu der Methodik von Scientology aufzuweisen scheint), mit denen sie sich plötzlich mächtig und überlegen vorkommen, während sie in Wahrheit nur dumm und aggressiv sind, selbst­zerstörerisch.

Man sollte mal darüber nachdenken, Schwule und Lesben als gesellschaftliche Gefahr einzustufen. Nicht, weil sie schwul oder lesbisch sind, sondern weil sie so leicht manipulierbar sind, weil sich bei ihnen viel zu oft nur noch alles um den Südpol, das Sexuelle, das Schwul- und Lesbischsein und die Feindschaft mit der Gesellschaft dreht und die meisten von ihnen zu rationalen Erwägungen und klaren Wertungen nicht mehr in der Lage sind, sie sich durch dieses Opfergeschwätz in einem Position haben manövrieren lassen, in der sie die Gesellschaft ohne Nachdenken für schlecht und böse und jegliche Änderung für gut halten. Sie sind die Sorte Mensch, die das trojanische Pferd reinholt.

Denn: Schon mal eine moderne Lesbe gesehen, die sich von einem Mann was sagen ließe? Über falsch oder richtig denken sie nicht nach. Es kommt vom Mann, also muss es falsch und das Gegenteil davon richtig sein. "Mansplaining", "Patriarchat" und so. Damit bricht man jede Gesellschaft. Nun werden sie von ihrer eigenen Revolution gefressen.

Kommt davon, wenn man mit dem Südpol statt mit dem Nordpol[wp] denkt.
- Hadmut Danisch[37]


Der Norddeutsche Rundfunk unterstreicht die Wichtigkeit von Vulva-Watching Seminaren.[38] Vor noch gar nicht allzu langer Zeit nannte man das "Peep-Show", man musste Markstücke einwerfen und wurde von Feministinnen dafür beschimpft. Peter Frankenfeld[wp] wurde mal dafür gegrillt, dass er sagte, das könnte man billiger haben, die Ehefrau nackt auf den Wohnzimmertisch legen und außenrum laufen. Der Shitstorm war massiv. Nun grüble ich, wieviel Eintritt diese Seminare kosten - und welche Seite ihn zu zahlen hat.
- Hadmut Danisch[39]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Die Dauerbeschimpfungssendung im ZDF: "Die Anstalt", Ansichten eines Informatikers am 21. Juli 2020
  2. Hadmut Danisch: Dorothee Bär, das Digitale und Facebook, Ansichten eines Informatikers am 16. Februar 2021
  3. Hadmut Danisch: Der Südpol läuft aus, Ansichten eines Informatikers am 8. September 2020
  4. Hadmut Danisch: Von der Nutzlosigkeit der Geisteswissenschaftler, Künstler und Gender-Spinner, Ansichten eines Informatikers am 11. Januar 2021
  5. 5,0 5,1 5,2 P: Männer, Väter und Töchter, Das Männermagazin am 6. Juli 2019
  6. Hadmut Danisch: Geschlechterrollen, Ansichten eines Informatikers am 8. Juli 2019
  7. Hadmut Danisch: Vom Studiengang, ein staatlich geprüftes Diplom-Opfer zu werden, Ansichten eines Informatikers am 23. November 2019
  8. 8,0 8,1 Lou Zucker: Sex mit Folgen: Heterosex ist nicht natürlich, TAZ am 23. März 2022 (Anreißer: Unsere Autorin hat nur ab und an Sex mit Cis-Männern, aber auch die biologischen Fakten geben ihr Recht: Heterosex bringt Tücken mit sich.)
  9. Hadmut Danisch: Aktuelle Erkenntnisse zum Sex: Biologische Fakten, Ansichten eines Informatikers am 23. März 2022
  10. Max Erdinger: Erdingers Absacker: Widerlich ist der widernatürliche Heterosex, JournalistenWatch am 24. März 2022
  11. Twitter: @paul_wtz - 24. März 2022 - 11:45 Uhr
  12. Hadmut Danisch: Aktuelles vom Südpol, Ansichten eines Informatikers am 24. März 2022
  13. Twitter: @Panthea2019 - 29. Mai 2020 - 12:46 Uhr
  14. Hadmut Danisch: Südpol gefunden, Ansichten eines Informatikers am 29. Mai 2020
  15. Hannah Sparks: Millions of women don't know where their own vagina is located, New York Post am 10. November 2020
  16. 25% of Women Can't correctly Identify Vagina (Infographic), Intimina am 10. November 2020
  17. Hadmut Danisch: Navigationen zum Südpol, Ansichten eines Informatikers am 11. November 2020
  18. 18,0 18,1 18,2 Masturbationskurs für Studentinnen: Bitte bringen Sie doch Gleitgel und einen Handspiegel mit - Video, Die Welt am 28. April 2018
  19. Twitter: @osthollandia - 2. Jan. 2021 - 16:27 Uhr
  20. Hadmut Danisch: Fortentwicklung der Südpoltheorie, Ansichten eines Informatikers am 2. Januar 2021
  21. Pdf-icon-extern.svg Safer Sex for Trans Bodies[ext] - Whiteman-Walker-Health (Seite 4/5)
  22. Hadmut Danisch: Neues vom Frontloch, Ansichten eines Informatikers am 5. Februar 2020
  23. Twitter: @SophNar0747 - 19. Juli 2020 - 18:32 Uhr
  24. Hadmut Danisch: Ursache für Rassismus entdeckt: Es liegt am Südpol, Ansichten eines Informatikers am 19. Juli 2020
  25. 25,0 25,1 25,2 Unten ohne: Künstlerin stellt ziemlich intime Abdrücke ihrer Freundinnen aus, Tag24 am 21. August 2021
  26. Hadmut Danisch: Der Südpol als Alternative zu Afghanistan, Ansichten eines Informatikers am 21. August 2021
  27. Laura Müller-Sixer: "We all came out of a pussy"-Festival geht in die zweite Runde[archiviert am 26. April 2019], stadtkind-stuttgart.de am 25. April 2019
  28. Hadmut Danisch: Südpol-Festival, Ansichten eines Informatikers am 25. April 2019
  29. Hadmut Danisch: Der Kirchentag findet auch am Südpol statt, Ansichten eines Informatikers am 13. März 2019
  30. Kommentare dazu auf Twitter:
  31. Twitter: @SophiaMariaKa - 20. März 2022 - 19:20 Uhr
  32. Hadmut Danisch: Schokovulven, Ansichten eines Informatikers am 22. März 2022
  33. 33,0 33,1 33,2 33,3 Charité-Studie: Frauen, die oft Sex haben, haben mehr im Kopf, Berliner Zeitung am 30. Dezember 2021
  34. Hadmut Danisch: Frau und Hirn, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2021
  35. Hadmut Danisch: Universitäten heute: Expeditionen zum Südpol, Ansichten eines Informatikers am 27. Februar 2020
  36. The implosion of Bostons Pride Parade is a sign of things to come, Quillette[wp] am 13. Oktober 2021
  37. Hadmut Danisch: Vom Ende einer Schwulen- und Lesbenorganisation, Ansichten eines Informatikers am 20. Oktober 2021
  38. Leonie Andersen: Die Vulva in Kunst und Design[archiviert am 16. Juli 2019], NDR am 15. Juli 2019 (Anreißer: Gemaltes Bild einer Vulva auf einer Demonstration zum Weltfrauentag 2019 in Berlin.)
  39. Hadmut Danisch: Expeditionen zum Südpol, Ansichten eines Informatikers am 16. Juli 2019