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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Worthülse

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Hauptseite » Sprache » Worthülse

Als Worthülse wird ein sinnentleertes oder ein gedankenlos gebrauchtes Wort bezeichnet.[1]

Zitat: «Wir stehen am Grab des Wortes. Es ist nicht schön gestorben. Es ist nicht vom Zensor erwürgt worden. Es ist als leere Worthülse im Brackwasser der Beliebigkeit ertrunken.»  - Georg Schramm[2]

Abgrenzung zu Wieselwort

Während das Wieselwort bewirkt, dass neben ihm stehende Wörter und Sätze inhaltsleer werden, ist die Worthülse selbst schon inhaltsleer.

Abgrenzung zu leere Phrase

Häufig wird von der "leeren Worthülse"[3] gesprochen, die - wie die "hohle" oder "leere Phrase"[4] - dem Hörer oder Leser leer und damit hülsenhaft erscheint. Es kann sich dabei um Kritik an einem Sprachgebrauch handeln, bei dem Begriffe nur aufgrund ihrer Medienpräsenz oder sonstiger Popularität (gedankenlos) verwendet werden. Ganze Sätze oder Satzteile, mit vergleichbaren Eigenschaften werden auch als Leerformeln kritisiert.

Es können auch Begriffe angesprochen sein, die je nach Rezipient zu unterschiedlichsten Assoziationen einladen, die von späteren Verwendern neu und ggf. in einem abweichenden Sinne interpretiert werden. So spricht Fritz Mauthner[wp] Anfang des 20. Jahrhunderts in Bezug auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel[wp] und den "linksstehenden Jung-Hegelianern" davon, "daß die luftleeren Abstraktionen Hegels Worthülsen boten, in die auch rebellische Gedanken hineingesteckt werden konnten".[5]

Die Bezeichnung Worthülse ist kein fest definierter Begriff und kann selbst als Worthülse betrachtet werden. Was für jemanden als etablierter Terminus[wp] erscheint, kann für andere auch eine sinnlose Worthülse darstellen. Mauthner bezeichnete Worthülsen auch als "leere Termini".[6]

Einzelnachweise

  1. Definition nach Mackensen - Großes Deutsches Wörterbuch, 11. Auflage, 1986, Lemma Worthülse
  2. Youtube-link-icon.svg Leere Worte - Georg Schramm
  3. vgl. das gewählte Beispiel bei duden.de: "Toleranz" darf keine leere Worthülse werden, Duden Online - Wörterbuch: Worthülse
  4. vgl. die gewählten Synonyme bei dwds.de: hohle Phrase, leere Phrase, dwds.de: Worthülse
  5. Fritz Mauthner: Wörterbuch der Philosophie, 1923, Lemma Geschichte
  6. Fritz Mauthner: Wörterbuch der Philosophie, 1923, Lemma Einfluß

Querverweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert weitgehend auf dem Artikel Worthülse (8. September 2012) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.