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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Übermensch

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Übermensch wurde durch Nietzsche[wp] zum programmatischen Schlagwort ausgeprägt für die von ihm erhoffte Höher­züchtung der Menschheit zu einem willens­starken, geistes­mächtigen und genuss­freudigen Aristokratismus. In der Verwirklichung dieses Zukunfts­ideals sah er eine notwendige Gegen­bewegung gegen die allgemeine Nivellierung. Vergl. zur Erläuterung eine Stelle im letzten Nachlassband 15, 420, wo er von der Ausscheidung eines Luxus­über­schusses der Menschheit spricht: "In ihr soll eine stärkere Art, ein höherer Typus ans Licht treten, der andere Entstehungs- und andere Erhaltungs­bedingungen hat als der Durchschnitts-Mensch. Mein Begriff, mein Gleichnis für diesen Typus ist, wie man weiß, das Wort 'Übermensch'." Diese Neuprägung des Begriffs und des Ausdrucks lehrte er zuerst in seinem "Zarathustra"[wp] (1883) mit prophetischer Beredsamkeit. Aber schon im Jahre 1878 betitelte er einen charakteristischen Aphorismus 2, 65 f. Das Über-Tier, worin er ausführt: "Ohne die Irrtümer, welche in den Annahmen der Moral liegen, wäre der Mensch Tier geblieben. So aber hat er sich als etwas Höheres genommen und sich strengere Gesetze auferlegt. Er hat deshalb einen Hass gegen die der Tierheit näher gebliebenen Stufen."

Der interessanten Geschichte dieses Wortes vom Übermenschen hat Meyer S. 6 ff. in weitschauender Untersuchung genauer nachgespürt, mit der die Nachträge in der ZfdW. und die Angaben bei Büchmann S. 326 zusammen­zu­halten sind. Daraus ergibt sich, dass das Wort wohl der theologischen Literatur entstammt, wo es schon im Jahre 1527 auftaucht, dann namentlich ein Lieblingswort Herders[wp] wird und von diesem an Goethe[wp] weiter­gegeben zu sein scheint, der es sowohl im "Urfaust"[wp] (1775) als in der "Zueignung" (1784) verwendet. Ob Nietzsche den Ausdruck direkt von Goethe entlehnt oder aus anderer literarischer bez. psychologischer Tradition geschöpft hat, wird sich schwer glatt ausmachen lassen. Sein Verdienst wird dadurch nicht geschmälert. Mit Recht wird von Meyer zugleich die eminente lexikologische Kraft des neu­aus­geprägten Schlagworts betont, das freilich schon vorher mannigfach gewuchert hat, und außerdem auf die lehrreichen Versuche der Nachbarn hingewiesen, sich den modernen Begriff auch sprachlich zutreffend anzueignen.[1]

Einzelnachweise

Querverweise

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