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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Matt Taylor

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Matt Taylor
Matt Taylor.jpg
Geboren 1972/1973 (Jahre 47–48)[1]
Beruf Wissenschaftler
Twitter @mggtTaylor

Matt Taylor ist ein britischer Wissenschaftler. Er ist bekannt für seine Beteiligung an der Landung auf Kometen[wp] 67P/Churyumov-Gerasimenko[wp] durch den Lander[wp] Philae[wp] der Rosetta-Mission[wp] (Europäische Weltraumorganisation[wp]), der als erstes Raumfahrzeug auf einem Kometen-Kern[wp] landete. Er ist Projekt­wissen­schaftler der Mission Rosetta.

Matt Taylor ist verheiratet und Vater zweier Kinder.[2]

Reaktionen

Deutsche Übersetzung
Da landet ein Typ ein verdammtes Labor auf einem Kometen, und alle reden über sein Hemd? Kann mir das mal einer erklären?
Englisches Original
dude lands a fucking probe on a comet and everyone is srsly talking about his shirt? plz explain this to me. #shirtgate #shirtstorm  - Steffani B [3]
Deutsche Übersetzung
Ein kleines Hemd für einen Mann, ein riesiger Rückschritt für Frauen. [...]
Feministinnen haben uns seit Jahren gesagt, dass Frauen tragen können, was sie wollen, und für Männer sei es sexistisch, dies in irgendeiner Weise zu kommentieren. Aber es ist natürlich eine Doppelmoral, da sie selbst offenbar keine Zurückhaltung kennen, wenn es darum geht zu kritisieren, was Männer tragen. [...]
Wenn selbst ernannte Feministinnen nichts mehr zu bieten haben als diese Art von Mobbing, dann ihr ist Niedergang wohlverdient.
Englisches Original
1 small shirt for a man, 1 giant leap backward for women. [...]
Feminists have been telling us for years that women can wear whatever they want, and for men to comment in any way is sexism. But that's obviously a double standard, since they evidently feel no compunction whatsoever in criticizing what men wear. [...]
If self-proclaimed feminists have nothing more to offer than that sort of bullying, then their obsolescence is well deserved.  - Glenn Harlan Reynolds [4]
Warum müssen Feministinnen Hemden zum Thema machen?
Weil Frauen keine Weltraum-Sonden auf einem Asteroiden landen können![5][6]
Zitat: «Wie ein Hemd den Fortschritt verhindert

Statt seiner Beteiligung an einer gigantischen Leistung stand nun plötzlich Taylors Verletzung der Kleider­ordnung im Mittelpunkt. Er erschien vor den Kameras in einem Hemd, das eine Freundin ihm maß­geschneidert hatte - und auf dem erotisch gekleidete Frauen zu sehen waren.

"Es interessiert mich nicht, ob Du eine Sonde auf einem Kometen gelandet hast - Dein Hemd ist sexistisch und ausgrenzend."

betitelten Chris Plante und Arielle Duheim-Ross daraufhin ihren bitterernst gemeinten Artikel in "The Verge".

"Ein kleiner Schritt für einen Mann, drei große Schritte rückwärts für die Menschheit."

so kommentierten sie, tatsächlich, in Anspielung auf Neil Armstrong[wp] die Kleiderwahl Taylors. (I don't care if you landed a spacecraft on a comet, your shirt is sexist and ostracizing. That's one small step for man, three steps back for humankind) Das Hemd sei nämlich typisch für das frauen­feind­liche Klima in den Naturwissenschaften - so dass Frauen dadurch auch weiterhin von wissen­schaft­lichen Karrieren abgehalten würden. [...]

Schlimmer noch als diese eigentlich schon gewohnte Doppelmoral ist hier jedoch die Erwartung, dass alle Anerkennung für die wissen­schaft­liche Leistung hinter der Empörung über den Fauxpas bei der Hemden­auswahl zurück­zu­stehen habe.»  - Lucas Schoppe[7]

Der feministische Ansatz besteht in der Überzeugung, dass Gewalt so grundsätzlich in das Geschlechter­verhältnis eingelassen sei, dass es eine offene, freie, gemeinsame Aushandlung zwischen (unterdrückten) Frauen und den (herrschenden) Männern gar nicht geben könnte. Eine haltbare Perspektive, die nicht lediglich Herrschafts­ansprüche reproduziere, könne allein die Perspektive der Opfer sein. Es geht hier nicht mehr nur darum, dass Menschen gemeinsame moralische Maßstäbe aushandeln müssen, die dann auch für wissenschaftliche, ökonomische, politische oder künstlerische Leistungen verbindlich wären. Es geht es nicht einmal mehr darum, wissenschaftliche und andere Bereiche einer moralischen Rabulistik unterzuordnen - dieses moralische Register soll sich ganz an dem subjektiven Empfinden der Einzelnen auszurichten. Übrig bleibt am Ende eine einzige gültige Beurteilung der Welt durch eine Frau: Fühle ich mich wohl, oder fühle ich mich nicht wohl?

So kann dann eine gigantische wissenschaftliche Leistung problemlos hinter der Aufregung über ein Hemd verschwinden, von dem sich einige Frauen angegriffen fühlen. Die kopernikanische Wende? Ob sich die Erde um die Sonne dreht, oder die Sonne um die Erde - ganz egal. ICH drehe mich um meinen Hintern - und nur das zählt. [7]

"The amount of clothing I wear does not change how much respect I deserve." - "Was ich an Kleidung trage, ändert nichts daran, wie viel Respekt ich verdiene." -
Ein weiterer Beleg für: Alle Rechte nur für Frauen, Beschuldigungen nur für Männer.
Zitat: «Ich find's beachtlich insofern, als es die geistigen Prioritäten ganz klar zeigt und demonstriert, dass die unterschiedlichen Prioritäten eben nicht zu gleicher Leistung führen. Männer landen eine Raumsonde nach 10 Jahren Flug auf einem 500 Millionen Kilometer entfernten, 4 km großen Asteroiden, nehmen Messungen vor und funken Bilder und Ergebnisse zurück zur Erde. [...] Das ist eine der großartigsten und abgefahrensten Ingenieur­leistungen der Weltgeschichte. Überlegt mal, wieviel Wissen und Planung für so etwas erforderlich ist. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich in dem Fernseh­bericht darüber aber nur Männer gesehen, die sich daran beteiligt haben.

Und was machen die Frauen, oder sagen wir besser mal die Feministinnen: Beschweren sich über das Hemd, das da einer getragen hat. Könnte man als Beleg für eine gewisse geistige Rollen­verteilung ansehen. Soviel zum Thema Gleich­stellung in den Natur­wissen­schaften, warum sie nicht funktioniert und warum Gender-Beauftragte das allererste sind, was man auf den Mars schießen sollte - noch vor den Lebensmitteln. [...]

Offenbar geht es also gar nicht darum, ob das Hemd, wie bei der Raumfahrt­mission, irgendwie sexistisch ist. Es zeigt, dass Frauen als Zuschauer nicht auf die Inhalte achten, sondern auf auffällige Kleidung. Man muss sich hübsch und abwechslungs­reich anziehen. Was man macht oder sagt, ist dann eigentlich egal.»  - Hadmut Danisch[8]

Zitat: «Die tränenreiche Selbstbezichtigung Taylors ist eben das notwendige Gegenstück zu diesem konsequenten Selbstbezug. Es gibt hier keine gleichberechtigte Verständigung verschiedener Positionen, in der beide Seiten sich zunächst einmal gegenseitig anerkennen müssten. Es gibt lediglich auf der einen Seite eine Position, die sich als absolut setzt - und auf der anderen eine, die diese Setzung anerkennen muss und sich dabei selbst vernichtet.»  - Lucas Schoppe[7]
Zitat: «Momentan ist es so, dass einer der führenden "European Space Agency"-Physiker, der Brite Matt Taylor, sich idiotische Vorwürfe von dummen Weibern und ihren Pussyknecht-Schoß­hunden anhören darf, weil er ein Shirt, bedruckt mit leicht bekleideten Frauen, bei einem Presse­interview getragen hat, während er darüber sprach, wie das Raum­flug­projekt läuft, an dem er arbeitet. Schließlich verkündet er dann über Youtube, als der brave kleine verheiratete Pussyknecht, der er ist, wie leid es ihm tun würde, obwohl jedes Recht auf seiner Seite gewesen wäre den Kritikern zu sagen, sie sollen einfach die Fresse halten.» [9]
Zitat: «Ich hielte: "Es ist mir egal, was du von meinem Hemd hältst, ich habe eine Sonde auf einem Kometen gelandet!" für sehr, sehr angemessen.
Übrigens war das kein T-Shirt.» [10]
Zitat: «Ganz besonders interessant dabei ist ja, dass Feministinnen sich jegliche (männliche) Kommentare über ihr Outfit verbitten. Ganz besonders gilt das für offenherzige Kleidung. Wenn man sie gut findet, ist man sexistisch. Wenn man sie kritisiert, fällt das unter "victim blaming". Was Feministinnen natürlich nicht davon abhält - wie nicht-feministische auch - fröhlich die Outfits ihrer Geschlechts­genossinnen zu kommentieren. Wahlweise ist zu offenherzig dann entweder Ausdruck von Selbstbestimmung oder auch ein Anbiedern an die Männer und damit ein Kniefall vor dem Patriarchat[11]
Männer sind sexistische Schweine - Frauen sind stark, progressiv und tolerant

Einzelnachweise

Netzverweise