Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung.
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 21. Januar 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Information icon.svg Zum Weltfrauentag am 8. März 2022 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

re:publica

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Die re:publica[1] ist eine Konferenz rund um das Web 2.0, speziell Weblogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Sie wird seit 2007 jährlich in Berlin veranstaltet. An drei Tagen werden in Vorträgen und Workshops verschiedenste Themen­felder behandelt, von Medien und Kultur über Politik und Technik bis zu Entertainment. Die meisten Vorträge und Diskussions­runden werden als Audio- oder Video­stream live ins Netz übertragen.

Am 20. Oktober 2016 fand eine re:publica in Dublin statt. Die re:publica'17 fand vom 8. bis zum 10. Mai 2017 in Berlin statt.[2]

Zitat: «re:publica [...], was sich so quasi als Bürger­rechts­messe und Internet-Parlament ausgibt, ist bei näherem Hinsehen eine Art Ideologen­kongress. Das zeigt nicht nur die seltsam und penetrant einseitige Ausrichtung, sondern auch die Personal­situation[ext] samt Auftauchens von Leuten, die uns schon aus der Piratenpartei als links­extrem bekannt sind. Schon aufschlussreich, wer da im Internet so tut, als hätte man große Karriere gemacht, in Wirklichkeit aber anscheinend nichts wichtiges zu tun hat.

Es erweckt den Anschein, als sei die re:publica ziemlich eng mit den Berliner Links-Propagandisten verstrickt. Umso kritischer lese ich, wieviele Leute vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen dort unterwegs sind. [...] Obwohl ich nie auf der re:publica war und da auch nie hin will: Schon beim Lesen bekommt man so ein richtig intensives Gefühl dafür, wie öffentlich-rechtlicher Rundfunk und die Berliner Ideologen­brigade miteinander verwoben sind. Und das nicht selten auf Kinder­garten­niveau[ext][3]

Vorträge (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. Der Name re:publica leitet sich von res publica (übersetzt: "öffentliche Sache") ab.
  2. Auszug aus Wikipedia: Re:publica
  3. Hadmut Danisch: Putscht das Bundesverfassungericht gerade gegen Regierung und Gesetzgeber?, Ansichten eines Informatikers am 11. Mai 2017
  4. Das Transkript & Video meines Vortrags von der Berliner Konferenz re:publica. Ich durfte über Falschmeldungen im Netz sprechen und warum sie so wirkungsvoll sind.

Netzverweise