Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 71 Tagen.

Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

Die Indizierung WikiMANNias vom 9. Januar 2020 als "jugendgefährdend" war illegal und ist damit ungültig.   –   Weitere Informationen dazu

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

re:publica

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Die re:publica[1] ist eine Konferenz rund um das Web 2.0, speziell Weblogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Sie wird seit 2007 jährlich in Berlin veranstaltet. An drei Tagen werden in Vorträgen und Workshops verschiedenste Themen­felder behandelt, von Medien und Kultur über Politik und Technik bis zu Entertainment. Die meisten Vorträge und Diskussions­runden werden als Audio- oder Video­stream live ins Netz übertragen.

Am 20. Oktober 2016 fand eine re:publica in Dublin statt. Die re:publica'17 fand vom 8. bis zum 10. Mai 2017 in Berlin statt.[2]

Zitat:

«re:publica [...], was sich so quasi als Bürger­rechts­messe und Internet-Parlament ausgibt, ist bei näherem Hinsehen eine Art Ideologen­kongress. Das zeigt nicht nur die seltsam und penetrant einseitige Ausrichtung, sondern auch die Personal­situation[ext] samt Auftauchens von Leuten, die uns schon aus der Piratenpartei als links­extrem bekannt sind. Schon aufschlussreich, wer da im Internet so tut, als hätte man große Karriere gemacht, in Wirklichkeit aber anscheinend nichts wichtiges zu tun hat.

Es erweckt den Anschein, als sei die re:publica ziemlich eng mit den Berliner Links-Propagandisten verstrickt. Umso kritischer lese ich, wieviele Leute vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen dort unterwegs sind. [...] Obwohl ich nie auf der re:publica war und da auch nie hin will: Schon beim Lesen bekommt man so ein richtig intensives Gefühl dafür, wie öffentlich-rechtlicher Rundfunk und die Berliner Ideologen­brigade miteinander verwoben sind. Und das nicht selten auf Kinder­garten­niveau[ext][3]

Vorträge (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. Der Name re:publica leitet sich von res publica (übersetzt: "öffentliche Sache") ab.
  2. Auszug aus Wikipedia: Re:publica
  3. Hadmut Danisch: Putscht das Bundesverfassungericht gerade gegen Regierung und Gesetzgeber?, Ansichten eines Informatikers am 11. Mai 2017
  4. Das Transkript & Video meines Vortrags von der Berliner Konferenz re:publica. Ich durfte über Falschmeldungen im Netz sprechen und warum sie so wirkungsvoll sind.

Netzverweise