Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Femme galante

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Femme galante (dt. "galante Frau") ist ein französischer Ausdruck für Kurtisane[wp].


Die Bezeichnung Kurtisane (von frz. courtisienne bzw. courtisane: ursprünglich "Hofdame", später "Mätresse") steht für eine in adligen oder hochbürgerlichen Kreisen für Liebesdienste zur Verfügung stehende Frau. Wie die Mätresse wurde auch die Kurtisane als Geliebte eines oder mehrerer Männer von Adel oder Vermögen von diesen ausgehalten, unterhielt im 19. Jahrhundert gelegentlich einen Salon, der ein Ort auch geistig anregender Konversation war. Im Unterschied zur Mätresse war ihre Rolle jedoch nicht institutionalisiert und ihre Beziehungen gestalteten sich sehr viel wechselnder. Rom und Venedig in der Renaissance, sowie Paris im 18. und 19. Jahrhundert waren zentrale Orte des Kurtisanenwesens.

Als die Kurtisanenwelt in Paris ihre Hochblüte erreichte, wurden die Kurtisanen auch zu einem beliebten Gegenstand der Literatur, so etwa in Alexandre Dumas'[wp] Roman Die Kameliendame[wp] (1848). Er war die Vorlage für die Oper La Traviata[wp] von Giuseppe Verdi[wp].

Vorläuferinnen der Kurtisanen waren im antiken Griechenland die Hetären[wp] ("Gefährtinnen"), Freundinnen bedeutender Männer, die oftmals eine ausgezeichnete Bildung besaßen und nicht zuletzt deshalb in hohem Ansehen standen.

Zitat: «Hochgebildete käufliche Frauen in Europa vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.»  - Wiktionary[1]


Die Bezeichnung Escort-Dame steht für eine Frau, die gegen Bezahlung den einsamen Herren zu gesellschaftlichen Anlässen begleitet.[2] Man könnte auch von einer "Mietfrau" oder einem "Teilzeitweib" sprechen.

Einzelnachweise

Querverweise