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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

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Einzelnachweise

  1. Christian Schüle: Intelligenz: Der Unbestechliche, Zeit Online am 5. Juli 2012 (Dieter E. Zimmers Einlassung zur Vererbungslehre ist auch ein kluger Kommentar zu Thilo Sarrazins Thesen.)
  2. Als Thilo Sarrazin Ende August 2010 sein Buch "Deutschland schafft sich ab" heraus­gebracht hatte, stand außer für jeden, der das Buch "Die IQ-Falle: Intelligenz, Sozialstruktur und Politik" (Graz: Stocker 2000) kannte, außer Zweifel, dass Sarrazin sich in beträchtlichem Umfang auf meine Vorleistung gestützt hatte. Sarrazins eigene Zutaten waren sein Stil, sein Anti­islamismus und einige neuere Statistiken, wie die Entsprechung von IQ-Test­werten und PISA-Ergebnissen, die er aus Sonder­drucken kannte (eigene Veröffentlichungen nach 2000 und Arbeiten Dritter, die er in seinem Buch dann alle ausführlich zitiert hat - die Autoren möge man erraten), die ich ihm 2009 nach seinem Interview in "Lettre International" ohne Begleit­schreiben an seine Dienst­adresse in Frankfurt am Main geschickt hatte. Dafür erwartet man keine Erwähnung oder gar ausdrücklichen Dank, wenn es der sachlichen Richtigkeit und Aufklärung einer breiteren Öffentlichkeit dient. [...] Als Frank Schirrmacher[wp] ihn am 1.10.2010 bei einem Interview für die FAZ auf den Kopf zu fragte, welche Vorleistung Volkmar Weiss für ihn tatsächlich erbracht hat (da seine Zitierungen diesen Anteil eher herunter­spielen), hielt Sarrazin es für opportun, statt nun der Wahrheit die Ehre zu geben, den Anteil zu leugnen und gar von "betrüblichen Verirrungen" meinerseits zur sprechen. Das empört mich, mussten doch in dem Moment in seinem Kopf Texte gegen­wärtig sein, die sich wie eine Zusammen­fassung seines Buches lesen, nur dass sie von mir schon ein paar Jahre früher veröffentlicht worden waren. Auf der einen Seite also ein SPD-Politiker, der Millionen mit einem Buch scheffelt, dessen Quellen er zu verdunkeln sucht, auf der anderen Seite ein Wissenschaftler, der sich über seine Rolle im Hintergrund amüsieren könnte, wenn er von dem von ihm profitierenden Groß­verdiener nicht auch noch in eine Ecke gestellt würde. Für die Massenmedien scheint aber eine solche Rollen­verteilung eine selbst­verständliche zu sein, gegen die man sich nicht wehren darf. Was ich dennoch mit dieser Erklärung versuche.
  3. Bestsellerautor über Einsamkeit: Die Methode Spitzer, Spiegel Online am 11. März 2018 (Manfred Spitzer, der mit der "Digitalen Demenz", hat ein neues Buch geschrieben. Diesmal geht es um Einsamkeit, aber auch an der ist wieder irgendwie das Internet schuld. Warum kaufen die Leute sowas eigentlich? Eine Kolumne von Christian Stöcker)
  4. Hadmut Danisch: Wir sind im Zeitalter der Verblödung, Ansichten eines Informatikers am 6. Juni 2015 (Warum die heutigen Lehrmethoden und die heutige Politik zur Verblödung führen.)

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