Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 647,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Beschneiderin

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Mensch » Frau » Beschneiderin

Die Beschneiderin ist eine Frau, welche die Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen vornimmt und die diesbezüglichen Traditionen pflegt und verteidigt.

Waris Dirie

Waris Dirie berichtete im Jahr 1997, auf dem Höhepunkt ihrer Modelkarriere, erstmals der Journalistin Laura Ziv für die Zeitschrift Marie Claire über das Trauma ihrer Beschneidung und löste damit ein weltweites Medienecho aus. Im selben Jahr wurde sie UN-Sonder­botschafterin[wp] gegen weibliche Genitalverstümmelung[wp].

Sie veröffentlichte 1998 das Buch Wüstenblume (Originaltitel: Desert Flower), in dem sie unter anderem von ihrer radikalen Beschneidung erzählt. Darin schildert sie unter anderem, dass ihre Mutter die Beschneiderin just an einem Tag holte, wo ihr Vater nicht anwesend war und sie deshalb nicht beschützen konnte. Durch ihre Berühmtheit schaffte sie es, auf dieses Thema weltweit aufmerksam zu machen.[1]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Waris Dirie

Querverweise

Netzverweise

  • Waris Dirie - ein Model kämpft gegen grausames Beschneiden, Die Welt am 6. Februar 2013 (Das ehemalige Supermodel Waris Dirie hat am eigenen Leib erlebt, wie grausam eine weibliche Beschneidung ist. Am heutigen Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung ist ihr mutiger und unermüdlicher Kampf das beste Vorbild für ein notwendiges beherztes Handeln.)
  • "Wüstenblume": Somalisches Model - Waris Diries Leben als Film, Die Welt am 26. September 2009 (Mit ihrer Autobiographie "Wüstenblume" machte das somalische Model Waris Dirie vor zehn Jahren auf das grausame Ritual der Mädchen­beschneidungen aufmerksam. Nun kommt der Film zum Buch und macht aus Diries Geschichte eine farbenfrohe Nummern­revue nach bewährtem Fernseh­film­rezept.)