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Schwarzbuch Wikipedia

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Schwarzbuch Wikipedia (2020)
Titel
Schwarzbuch Wikipedia
Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-Enzyklopädie und was jetzt dagegen getan werden muss
Herausgeber
Andreas Mäckler[jw]
Verlag
Zeitgeist Verlag[ext]
ISBN
3-943007-27-8
erschienen
28. Februar 2020
Bestellmöglichkeiten
hier

Inhalt

"Freies Wissen für alle", "Wikipedia muss Weltkulturerbe werden", "eine der meistbesuchten Webseiten im Internet" - das alles klingt großartig. Doch auf der Plattform der Wikipedia haben sich seit ihrer Gründung 2001 auch erschreckende Phänomene entwickelt, die durch Filme wie "Die dunkle Seite der Wikipedia"[ext] zunehmend mehr öffentlich thematisiert werden: Mobbing[wp], Stalking[wp], Diffamierung[wp] von Personen und Unternehmen der Zeitgeschichte, zum Teil mittels gezielt eingesetzter Falsch­informationen.

Die Zahl der Wikipedia-Opfer wird auf eine "hohe vier­stellige Zahl" geschätzt, Wikimedia konstatiert in einer nicht­repräsentativen Umfrage 38 Prozent Teilnehmer, die in dem Online-Lexikon "Belästigungen" erfahren hätten (Harassment Survey 2015 Results Report). Da lässt sich nicht mehr von Einzel­fällen sprechen, vielmehr sind Mobbing, Stalking, Diffamierung und Falsch­information in der Wikipedia system­immanent geworden und spiegeln die zunehmende Radikalisierung unserer Internet­kultur. Das ist der Stoff, der die Grundlage dieser sorgfältig belegten und spannend aufbereiteten Dokumentation bildet.

Das Buch enthält:

  • Texte und Interviews mit Wikipedia-Geschädigten, Personen des öffentlichen Lebens aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Religion
  • Selbstzeugnisse und Interviews von Autoren der Wikipedia, Rechtsanwälten und Mitarbeitern der Wikimedia Deutschland e.V.[wp]
  • Fall- und Strategie­beispiele, wie Wikipedia-Autoren andere Personen über Jahre hin mobben, stalken, diffamieren und falsch darstellen.
  • Gerichtsreportagen, Klageschriften und Urteile zu Prozessen der Wikimedia und Autoren der Wikipedia.
  • Fachbeiträge aus Soziologie, Psychologie, Wirtschaft, Rechtswesen, Medien­wissenschaft unter anderem zur Radikalisierung der Internet­kultur am Fallbeispiel der Wikipedia.
  • Bizarre Stilblütensammlung von Wikipedia-Autoren mit unfreiwilliger Komik und irritierendem Unterhaltungswert.

Das Buch zielt mit einer Vielzahl an seriös belegten Quellen auf die Veränderung des "Systems Wikipedia" in Deutschland, darunter die Auflösung der "Wiki-Immunity", staatliche Regulierung des Online-Lexikons, Klarnamen­pflicht[wp] der Autoren, Anwendung des deutschen Presserechts. Einzelne in der Dokumentation kritisierte Seiten zu bearbeiten oder zu deaktivieren, um die Kritik an der Wikipedia ins Leere laufen zu lassen, wird für deren Betreiber keine Lösung sein, denn "wir halten Wikipedia und sein Umfeld für das aktuell gefährlichste Phänomen im Internet" (aus einem Interview mit Wiki-Radar).

Beiträge

  • Vorwort des Herausgebers: "Willkommen bei Wikipedia"
  • Dr. phil. Claus Wolfschlag[wp]: Eine Enzyklopädie mit politischer Schlagseite
  • Alex Baur[wp]: Im grünen Bereich ist jeder Einspruch zwecklos
  • Interview mit Dr. rer. nat. Günter Bechly[wp]: "Happy Darwin Day!" Zensor des Jahres ist Wikipedia
  • Interview mit Prof. Dr. rer. oec. Walter Krämer: Wikipedia-Verbot an der TU Dortmund
  • Gunnar Melf, Tobias Hamann (Diplom-Jurist und Mitarbeiter von Wiki-Watch): Die Arbeit von Wiki-Watch am Beispiel der Debatte um das neue europäische Leistungs­schutzrecht
  • Interview mit Dr. jur. Torsten Walter[ext] (Fachanwalt für Urheber- und Medien­recht): Rechtsschutz­möglichkeiten gegen Wikipedia-Falscheinträge
  • Interview mit ehemaligen Mitgliedern von Wiki-Radar: "Wir halten Wikipedia und ihr Umfeld für das aktuell gefährlichste Phänomen im Internet."
  • Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach[wp]: Sozialer Mord - ein "Mord, den jeder begeht"? - Ein Schelmenstück in fünf Akten
  • Niki Vogt[ew]: Die selbsternannten Cyber-Scharfrichter: Psiram, Ruhrbarone - und Wikipedia
  • Katrin McClean[wp]: Die Gesinnungswächter der Wikipedia
  • Lorenzo Ravagli[wp]: Sockenpuppen und Infokrieger
  • Interview mit Markus Fiedler: Anschuldigungen bis hin zu Rufmord­kampagnen und justiziablen Falsch­behauptungen
  • Dr. jur. Helmut Roewer[wp] (Verfassungsschutz-Präsident a. D.): Das Ende des Maskenballs - Das Landgericht Hamburg und die Enttarnung des Wikipedia-Desinformanten "Feliks"
  • Katrin McClean: Kafkaeske Prozesse
  • Dr. jur. Helmut Roewer: Das Trojanische Pferd - Wikipedia
  • Dr. phil. Andreas Mäckler[wp]: Digitaler Kapitalismus - das Wikipedia-PrinzipMp3-icon-extern.png Podcast auf KenFM[ext]
  • Hermann Ploppa: Wikipedia als Kammerton A des transatlantischen Wahrheitsministeriums
  • Tomasz M. Froelich[wp]: Stigmatisierungs­plattform Wikipedia: Libertäre im Visier
  • Dr. rer. nat. habil., Dr. phil. habil. Volkmar Weiss: Wikipedia als Tummelplatz des geistigen Lumpen­proletariats
  • Interview mit Werner (Mitarbeiter von WikiMANNia): "Wikipedia-Opfer" als neuer Begriff in der Lexikografik?
  • Arne Hoffmann: Wie radikale Feministinnen mit der Wikipedia Hass schüren
  • Jörg Wichmann: Wikipedia: Eine Lösung wird zum Problem - Hintergründe und die Notwendigkeit für Alternativ-Projekte
  • Dr. phil. Andreas Mäckler: Problemfeld Wikipedia-Biografik
  • Heather Anne De Lisle[wp]: Ist der Ruf erst ruiniert
  • Interview mit Dr. phil. Dr. theol. habil. David Berger: "... an den unliebsamen Personen ihr Mütchen kühlen"
  • Interview mit Dr. phil. Michael Kühntopf: Antisemitismus in der Wikipedia?[jw]
  • Elias Erdmann[ext]: Cybermobbing und institutionelle Meinungssteuerung
  • Michael Klein, Arne Hoffmann: Offener Brief an Jimmy Wales (2012)

Rezensionen

Zitat: «In der deutschsprachigen Wikipedia haben sich Sachfehler und Desinformation sowie Mobbing[wp] und Vandalismus[wp] ausgebreitet, Personen, Parteien und Unternehmen werden gezielt diffamiert - ein Spiegel der zunehmenden Radikalisierung unserer Internet­kultur. Dies dokumentiert das neue "Schwarzbuch Wikipedia", das am 28. Februar 2020 publiziert wurde.»  - Daniele Ganser[3]

Einzelnachweise

  1. Auszug: [Es] kommen eine ganze Reihe von [...] Autoren zu Wort, die in höchst unterschiedlichen Bereichen immer wieder eine ziemlich ähnliche Erfahrung gemacht haben: Sobald jemand mit Meinungen in den Vordergrund treten will, die einem wie auch immer gearteten Mainstream nicht entsprechen, beginnt im anonymen Untergrund der Blogosphäre das Mobbing, das sich dann auch in Wikipedia zeigt. Verschiedene wissenschaftliche Initiativen haben versucht, das zu analysieren. Auch sie sind in dem Band vertreten. [...]
    Das Problem: Die Welt besteht nicht nur aus einfach fest­zustellenden Sachverhalten. Eine solche optimistisch-positive Einstellung hatten zuletzt die Neo­positivisten[wp] des Wiener Kreises[wp] in den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die wissenschafts­theoretische und philosophische Debatte seit den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts hat klargemacht, dass es so etwas wie "einfache und klare" Sachverhalte nicht gibt.
    Insofern sind die beiden Hauptanker von Wikipedia, der so genannte "neutral point of view - NPV" und simple Faktizität ein Konstrukt, genauer gesagt eigentlich ein intellektuelles Fossil. Es eignet sich allenfalls dazu, der Welt­anschauung, die immer noch einer solchen Haltung frönt, dem materialistischen[wp] Naturalismus[wp], Ausdruck zu verleihen und zur Geltung zu verhelfen. [...] Es geht weder um Wahrheit, noch um Klarheit, und schon gar nicht um Fakten, sondern um Ideologie und Macht. [...]
    Ein Teil des Problems scheint [...] die implizite Meritokratie zu sein: Wer [in Wikipedia] viel schreibt und editiert, gewinnt viel Macht und das ziemlich unabhängig von seiner oder ihrer Kompetenz. Das kann dann dazu führen, dass ein junger Schreiberling, der noch nicht einmal einen Hochschul­abschluss hat, einem veritablen Professor in die Kandare fährt, ihn beschimpft, dummes Zeug schwätzt und dessen Text in unangemessener Weise editiert.
    Auch solche Fälle gibt es genug, und einige davon sind im "Schwarzbuch" dokumentiert. Denn die Leute, die viel Zeit haben, um sich in Wikipedia zu engagieren, sind nur in Ausnahme­fällen diejenigen, die auch die entsprechende Kompetenz haben. Häufig [...] sind es Leute, die keinen ordentlichen Job und daher jede Menge Zeit haben, oder aber eben auch Leute, die von allen möglichen Interessens­gruppen dafür bezahlt werden, bestimmte Artikel auf Wikipedia zu patrouillieren, obwohl das ja eigentlich offiziell verboten ist, oder Menschen, die das Gleiche aus welt­anschaulichen oder ideellen Gründen tun. Nicht immer ist dabei Sach­kenntnis und Interesse am Wohl der Allgemeinheit der entscheidende Grund. [...]
    Das Buch ist allerdings mehr als eine Sammlung dunkler Geschichten. Es klärt im Grunde auch auf über Wirklichkeits­konstruktion unter der Bedingung der Internet­gesellschaft und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erziehung zur Medien­kompetenz. [...]
  2. Auszug: Die Vandalen sind wieder unterwegs - und zwar auf ihrem Lieblings­spielplatz, der deutschen Wikipedia. Über 500 mal sind sie bereits über den Artikel zu "David Berger", der allerdings mit meiner realen Person fast nur das Foto gemein hat, hinweg­gefegt. [...] Dass es sich bei der Versions­geschichte und dem Endprodukt des Wikipedia-Artikels über meine Person keineswegs um einen Einzelfall handelt, wird ein umfangreiches Buch aufzeigen, das in 10 Tagen erscheint. Darin auch ein ausführliches Interview mit mir zu dem gezielten Vandalismus und Mobbing, das von "Wikipedia"-Mitarbeitern gegen meine Person betrieben wird.
  3. Facebook: Dr. Daniele Ganser am 14. März 2020 um 04:17 Uhr

Querverweise

Netzverweise


Rezensionen
Dr. Wolfgang Kaufmann
Schwarzbuch Wikipedia: Mobbing, Diffamierung und Falschinformationen, Conservo am 23. April 2020
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