Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Psychologie

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Zitat: «Die Vancouver Sun[ext] beschäftigt sich mit dem wachsenden Anteil von frauen­spezifischen Fachartikeln in der Psychologie. So liegt unter 293 gesichteten Artikeln eines Fachjournals das Verhältnis von männer­spezifischen gegenüber frauen­spezifischen Beiträgen bei 1:4 - und rechnet man eine Männer-Edition des Journals heraus, sogar bei 1:15. Unter den Erst­semestern im Fach Psychologie in Kanada sind von 10 Studenten 9 Frauen.

Dieses extreme Übergewicht ist problematisch, führt die Vancouver Sun aus, da bei Frauen wirksame Therapien bei Männern schwerer anwendbar sind und häufiger versagen. Aber es fehlt an Forschungs­ergebnissen, mit denen den Psycho­therapeuten bei der Behandlung ihrer männlichen Patienten geholfen wäre.»  - Genderama[1]

Psychologe

Zitat: «In der Regel exerzieren die Psychologen oder auch Therapeuten eine Art pervertierte Mutter­rolle. Die Perversion der Mutterrolle ist ein grassierendes Problem dort, wo die normale Mutterrolle kollabiert, verachtet und kaum zu beobachten ist.

Etwas wird erst als hilfsbedürftig diffamiert, dann wird es hilfsbedürftig gemacht also auch von seiner Hilfsbedürfigkeit "überzeugt" und dann wird "geholfen".

Erschwerend kommt für den Therapierten hinzu, dass das Repertoire der Psychologin an Diagnose- und Therapie­möglichkeiten äußerst eingeschränkt ist.

Man könnte das natürlich auch als das bezeichnen was es ist: Parasitismus[2]

Hauptartikel: Psychologe

Einzelnachweise

Literatur

  • Gustave Le Bon[wp]: Psychologie der Massen (Psychologie des foules) (1895)

Netzverweise