Information icon.svg Am 28. Dezember 2022 ist Tag der unschuldigen Kinder.

WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Eugen Maus

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Eugen Maus
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Gelebt 29. Dezember 1945–31. Januar 2021
Beruf Unternehmer, Psychologe

Eugen Maus (1945-2021) war ein deutscher freier Unternehmer, Diplom-Psychologe und Vorstands­mitglied der geschlechter­politischen Initiative "MANNdat".

Maus studierte Psychologie, Kriminologie, Wissenschaftslehre und Philosophie an der Universität Mannheim. Seit 1977 ist er selbstständig mit einer Firma für die Entwicklung medizinisch-psychologischer Geräte. 2004 gründete Maus die geschlechter­politische Initiative "MANNdat e.V.", deren Vorstands­vorsitzender er bis 2011 war. 2008 erschien im Band "Der Staat als Super Super Nanny" sein Beitrag "Schöne neue durch­gegenderte Welt - Anspruch und Realität der Gender-Mainstreaming-Ideologie."

Nachruf

<novgwort>

Zitat: «Eugen Maus ist nicht mehr da. Der ehemalige langjährige Vorstands­vorsitzende von MANNdat, Dr. Eugen Maus, ist am 31. Januar 2021 nach längerer Krankheit leider verstorben. [...]

Dr. Eugen Maus war Psychologe, Buchautor und Unternehmer. Sein ganz spezieller Humor, seine offene Wesensart und seine Neigung, die Dinge unverblümt auf den Punkt zu bringen, ragten besonders heraus. Gepaart waren diese Eigenschaften mit einer aus reichhaltiger Erfahrung geronnenen Lebensklugheit, die ihn zu vielen Dingen eine ironische Distanz wahren ließen.

Er war nicht nur 2004 Gründungsmitglied von MANNdat, er hat vielmehr die Vereins­gründung initiiert. Eugen hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Anliegen von Jungen, Vätern und Männern in der Öffentlichkeit bekannter wurden. Er hat sich nicht gescheut, sich auf kontroverse Situationen einzulassen. Zudem suchte er häufig das persönliche Gespräch mit Politikern. In dieser Hinsicht, und auch in seiner geraden Haltung zur Sache, war er immer Vorbild und wird das auch bleiben.

MANNdat wurde gegründet, weil die Politik bei Einführung von Gender Mainstreaming versprach, auch die Anliegen und Belange von Jungen, Vätern und Männern in die Geschlechter­politik einzubeziehen. Von diesen hoffnungsvollen Versprechen der Politik, die die Gründungs­mitglieder von MANNdat zur Gründung des Vereins motiviert haben, sind nur enttäuschende Lügen geblieben. Trotzdem, oder vielleicht deswegen, ist der Verein geblieben.»[1]

</novgwort>

Zitate

  • "Gender Studies wollen nichts beweisen, sondern etwas erreichen. Die Aus­einander­setzung mit den Gender Studies ist deshalb vielmehr eine politische als eine wissenschaftliche." [2]
  • "Es ist überall nur das Buhlen um Diskurshoheit ohne Gewinn für die Wahrheitsfindung." [3]
  • "Emanzipation ist eine Leistung, die jedes Individuum persönlich erbringen muss. Keine Verfassung, kein Grundgesetz kann mich emanzipieren. Das muss ich schon selbst leisten. Leider wird allzuoft der Begriff 'Emanzipation' für Frauen reserviert, dabei hätten gerade Männer es in unseren Tagen bitter nötig, sich zu emanzipieren - vor allem von diesem lästigen Inkubus namens 'Frau' in ihrem Kopf." [4]
  • "Ein Mietgriffel des Feminats, der es mit der Wahrheit nicht immer so genau nimmt!" - Über Thomas Gesterkamp[5]
  • "Ich würde wirklich gerne mal wissen, welcher Junge, welcher Mann und welcher Vater sich von dieser Luftnummer von einem Interessenverband[6] vertreten fühlt. Ich ahne es dumpf: Es sind vor allem die großen Verbände, die den Wegfall der Zwangsdienste kompensieren wollen, und außerdem die erwerbsorientierten profeministischen Männer, die ihre Brosamen von der Herrin Tisch ergattern wollen, die von Bargens mit ihren Umerziehungs­seminaren, die Gesterkamps, Kempers, Rosenbrocks mit ihren frei­beruflich-klein­gewerblichen Anstrengungen, aus der Sache Honorare, Tantiemen, Aufwands­entschädigungen, Vergütungen usw. rauszuholen oder ihr 'google-ranking' aufzupolieren." [7]
  • "Rosenbrock, Kemper, Gesterkamp, Pohl das sind nur 'nützliche Idioten' des Feminats. Die Hofschranzen des Feminats in den Medien, RedakteurInnen, ModeratorInnen, sie sind schon bedeutsamer. Am schlimmsten aber sind die FunktionärInnen, die sich in Instituten, Stiftungen, Parteien und Ministerien eingenistet haben und von dort aus ihre Pfründe wahren und vergrößern. Da zeigt sich das wahre Gesicht des institutionalisierten Feminismus." [8]
  • "Auch ich finde eine Unterteilung in rechte und linke Männerrechtler völlig unsinnig und unproduktiv.
    Die von Rosenbrock, Gesterkamp und anderen so genannte 'rechte Männerbewegung' existiert ohnehin nur in deren zweifel­haften Expertisen, die sie sich nach der oberflächlichen In­augen­schein­nahme von ein paar Foren aus den Fingern gesaugt haben. Keiner von diesen 'Experten' hat sich jemals ernstlich mit unseren inhaltlichen Positionen beschäftigt."
    [9]
  • "Den Teilnehmern dieses Forums meinen herzlichen Dank für die derzeitige Stille. Die Welt da draußen summt in diesen Tagen wie eine Schachtel voller Maikäfer, weil jeder, der gerade noch einen Finger auf die Tasten kriegt, etwas zum Massaker in Norwegen anmerken muss. Seien wir nachsichtig und halten wir zugute, dass dem der Mund übergeht, dem das Herz voll ist.
    Leider gehört dazu offenbar unausweichlich, dass fast jeder mit solchen Scheußlichkeiten die eigene fade Suppe würzt, wie z. B. das Hetzblatt EMMA, das Feminismuskritikern in diesem Zusammenhang eine Art Sippen­haftung anlasten will. Das ist natürlich der Versuch, auf schäbigste Weise aus dieser Tragödie propagandistischen Gewinn zu schlagen. (...)
    Dass die Welt der Foren, Kommentar­spalten, Blogs oder Talksshows ein buddhistisches Retreat sei, wird wohl niemand behaupten. Dass die Großmäuler beiderlei Geschlechts in dieser Welt bisweilen heftige, strohdumme, ja sogar ekelhafte, gehässige, menschen­verachtende Töne anschlagen, ist betrüblich aber nachvollziehbar. Aber es gibt natürlich einen grundlegenden Unterschied zwischen diesen und einem Breivik, sonst müssten wir jeden Tag neue Verbrechensopfer beklagen."
    [10]

Einzelnachweise

  1. Eugen Maus ist tot, MANNdat am 15. August 2021
  2. Alles Evolution: Gender Studies und Ideologie, Kommentar von Peter am 1. Juli 2011 - 9:45 Uhr
  3. Eugen auf blog.zdf.de: Kommentar am 3. September 2012 um 15:45
  4. MANNdat-Forum: Ratgeber Frauenfragen: Die politische Linke und der Feminismus, Eugen am 16. September 2013 - 20:38 Uhr
  5. MANNdat-Forum: Geschlechterkampf von links: Paranoide FeministInnen delirieren über Männerkongress, Eugen am 28. September 2012 - 23:22 Uhr
  6. gemeint ist das Bundesforum Männer (BuFoMä)
  7. MANNdat-ForumBundesforum Männer, Eugen am 1. April 2012 - 21:00 Uhr
  8. MANNdat-Forum: Es ist noch viel schlimmer, Eugen am 25. Februar 2012 - 16:17 Uhr
  9. MANNdat-Forum: Rechte und linke Männerrechtler, was für ein Unsinn, Eugen am 12. März 2012 - 12:48 Uhr
  10. MANNdat-Forum: zur Sache, Eugen Maus am 27. Juli 2011 - 17:32 Uhr

Netzverweise