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Humor

Aus WikiMANNia
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Hauptseite » Humor
Gebet eines Ehemannes
Zitat: «Der Humor zerteilt das Grauen in belachbare Einheiten.»[1]

Damit es auf dieser harten Welt ab und zu auch etwas zu lachen gibt: Die besten Witze zum Thema Frau und Feminismus!



Ein Mann sitzt in der Kneipe und klagt: "Meine Tochter hat schon Schönheits­wettbewerbe gewonnen, kann ausgezeichnet kochen, und alle sagen, dass sie ein liebens­werter Mensch ist - aber sie findet trotzdem keinen Mann, obwohl sie verzweifelt einen sucht! Woran liegt das bloß?"

Barkeeper: "Da weiß ich wirklich auch nicht mehr weiter. Reden wir besser über was anderes. Was machen Sie denn beruflich so?"

"Ich bin Scheidungs­anwalt, der beste der Stadt! Wieso?"



Eine Emanze beschwert sich bei ihrem Chef: "Ich arbeite so hart, und bekomme nie eine Gehalts­erhöhung! Was soll das? Muss ich einen Penis dafür haben, oder was?"

Der Chef beschließt, ihr eine Lektion zu erteilen, und nimmt sie zu einem Lagerraum mit. Dort gibt er ihr den Auftrag: "Zählen Sie mal die Glühbirnen an der Decke!"

Sie geht in den Raum - eine riesige Halle. Aber sie will ja beweisen, dass sie alles kann, was Männer auch können, und Frauen sind ja auch nicht so faul wie Männer, also macht sie sich an die Arbeit. Stunden später kommt sie heraus und meldet: "Es sind genau 3600 Birnen!"

Der Chef holt dann einen männlichen Mitarbeiter, und gibt ihm dieselbe Aufgabe. Der Mann geht in den Raum, schaut an die Decke, und stellt fest, dass die Glühbirnen im Rechteck angeordnet sind. Er zählt einmal längs - 80 Birnen, einmal quer - 45 Birnen, multipliziert, und gibt dem Chef das richtige Ergebnis. Das Ganze hat keine Viertel­stunde gedauert.

Der Chef fragt die Emanze: "Und, verstehen Sie jetzt?"

Sie explodiert: "Und ob ich verstehe! Ihr Scheiß-Männer steckt doch alle unter einer Decke! Ich gebe mir wirklich Mühe, er macht alles nur husch-husch, und Sie geben ihm trotzdem Recht!"



Vater kauft sich einen Roboter mit eingebautem Lügendetektor[wp], der einem eine Ohrfeige gibt, wenn man lügt.

Der Vater probiert den Roboter gleich beim Abendessen aus.

Vater: Na, Sohn, wie war die Schule?
Sohn: So wie immer.
-- Roboter schlägt Sohn! --
Sohn: Gut, ich war im Kino und hab' mir 'nen Film angeguckt.
Vater: Was für einen Film?
Sohn: Die Tribute von Panem!
-- Roboter schlägt Sohn!! --
Sohn: Gut, ich hab mir 'nen Porno angeguckt!
Vater: Waaas? In deinem Alter wusste ich noch nicht 'mal, was ein Porno ist!
-- Roboter schlägt Vater!! --
Mutter: Haha, ist halt dein Sohn!
-- Roboter schlägt Mutter!! -- [2]



Zwei Kommilitoninnen unterhalten sich in der Uni:

A: "Was studierst Du?"
B: "Frauen- und Geschlechterforschung!"
A: "Was erforscht ihr da eigentlich?"
B: "Naja, Frauen und die anderen Geschlechter!"
A: "Bitte? Wieviele Geschlechter gibt es denn überhaupt?"
B: "Na, zwei! Frauen."


Herr Fischer wird ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Schwester fragt bei der Aufnahme: "Sind Sie verheiratet?"

Herr Fischer: "Ja, aber die Verletzungen stammen vom Autounfall!"



Was ist der Unterschied zwischen dem Gericht und einer Beziehung?

Es gibt keinen. Alles, was du sagt, kann und wird gegen dich verwendet werden.



Wenn es bei Männern "alleinstehend" heißt, müsste es bei Weibern eigentlich "leerstehend" heißen.



Es geschah zu der Zeit, als die finsteren Horden der Barbaren die freie Welt überrannten...

nur ein einsamer Held stand da, um sie aufzuhalten...

und die Prinzessin, die vor den Horden flüchtete, rannte auf ihn zu, und rief: "Rette mich! Ich will meine Freiheit behalten!

Hilf mir, und ich werde dich heiraten...

und wir werden eine tolle, richtig luxuriöse Hochzeitszeremonie haben, mit allen Schikanen...

und wir werden mit meiner Mutter zusammenleben...

und alle meine Verwandten und Freundinnen werden regelmäßig zu Besuch kommen...

und ich werde darauf achten, dass du gesund bleibst und du nichts falsches isst...

und lange Gespräche über unsere Beziehung mit dir führen...

und am Wochenende lange shoppen gehen, und du hältst solange meine Handtasche...

und psychologische Spielchen mit dir spielen..."

Und der Held meinte: "Was zum Teufel?! Mir reicht's! Ich laufe über!"



Frau: "Wir müssen dem Jungen beibringen, auch mal im Haushalt mitzuhelfen. Wenn er nicht weiß, wie das geht, wird er später in der Ehe nie etwas erledigen können!"

Mann: "Und wenn wir ihn jetzt dazu zwingen, wird er später die Nase voll davon haben und erst recht nie einen Finger rühren!"



Eine Frau beschwert sich bei einem Freund:

"Wenn eine Frau öfters wechselnde Liebhaber hat, wird sie gleich als "Schlampe" abgestempelt. Wenn aber ein Mann ständig Frauen aufreißt, ist er der Größte!"

Darauf der Freund:

"Ich erklär dir das mal so: Wenn Du einen Schlüssel hast, der jedes Schloss öffnet, hast du den "Master-Schlüssel" ...
... wenn Du aber ein Schloss hast, welches sich durch jeden Schlüssel öffnen läßt, dann hast Du einfach nur ein billiges Schloss!"


Ephraim Bernstein und seine Frau Sara machten Urlaub in Jerusalem. Ein großes Unglück kam über sie, als Frau Bernstein während des Urlaubs verstarb. Der Leichenbestatter eröffnete Ephraim: "Eine Überführung der Leiche ihrer Frau kostet über 5.000 Dollar, während die Beerdigung vor Ort für 500 Dollar zu machen wäre." Ephraim dachte kurz nach und entschied, die Leiche solle nach Hause überführt werden.

Der Leichenbestatter verstand nicht: "Warum wollen sie 5.000 Dollar ausgeben, ihre Frau nach Hause überführen zu lassen, wo es doch wunderbar wäre, sie hier zu beerdigen und dafür nur 500 Dollar ausgeben müssten?"

Ephraim antwortete: "Vor langer Zeit starb hier ein Mann und drei Tage später stand er wieder auf von den Toten. Dieses Risiko kann ich nicht eingehen."



Ein junger Mann hatte drei Freundinnen, und musste sich entscheiden, welche der drei er heiraten sollte. Er machte einen Test und gab jeder der drei Frauen 1000 Dollar.

Die erste Freundin kaufte sich neue Kleider und Schuhe, ging zum Coiffeur und zur Kosmetikerin. Sie kam zu dem jungen Mann zurück und sagte: "Ich will die Schönste sein für Dich, weil ich Dich liebe!"

Die zweite Freundin kam mit einer neuen Hockeyausrüstung zurück, einem neuen Videogerät, und einem Monatsvorrat an Bier und sagte: "Das sind meine Geschenke für Dich, weil ich Dich liebe!"

Die dritte Freundin machte eine gut überlegte Investition mit den 1000 Dollars, und innerhalb kurzer Zeit verdoppelte sich das Geld. Den Profit investierte sie wieder, dieser wiederum rentierte nochmals und so weiter. Sie ging zu ihrem Freund und sagte: "Ich habe Dein Geld genommen und es vermehrt, für unsere gemeinsame Zukunft, weil ich Dich liebe!"

Der junge Mann war sehr beeindruckt von allen drei Freundinnen. Er zog sich eine Weile zurück und überdachte alle Antworten. Nach reiflicher Überlegung heiratete er die mit den größten Brüsten.



Frage an Roger Moore[wp], was denn das Geheimnis seiner langjährigen glücklichen Ehe sei.

Moore: Ich habe nach einem Streit immer das letzte Wort.
Interviewer: Was ist denn das letzte Wort?
Moore: Yes, Darling.


Klein Fritzchen erzählt seinem Vater vom Theaterspielen in der Schule. Begeistert erklärt er, dass er einen verheirateten Mann gespielt hat.

Sehr schön, meint sein Vater, und wenn du dich anstrengst, bekommst du sicher irgendwann auch eine Sprechrolle.



Der kleine Sohn des Bauern kommt aufgeregt zu seinem Vater und sagt:

"Papa, Papa, die Kuh des Nachbarn steht auf unserer Weide und frisst unser Gras."

Der Bauer antwortet ruhig:

"Net schimpfe, melke."[3][4]


Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: "Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"

Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"[5]



Frage: Unterschied zwischen Justiz und Mafia?
Antwort: Die Mafia hält sich an ihre Gesetze!


Eine Frau sollte im Wohnzimmer eine vollendete Dame, in der Küche eine sparsame Hausfrau und im Schlafzimmer eine richtige Schlampe sein.

Leider sind viele im Schlafzimmer eine sparsame Hausfrau, in der Küche eine Dame und im Wohnzimmer eine Schlampe.



Wieviele Frauen braucht es, um das Rad zu erfinden?

Eine einzige! Allerdings braucht es zusätzlich etwas Sperma, Glück und 'ne Menge Zeit.



Anfrage an Radio Femi-Wahn: "Darf man im Feminismus auch Kritik üben?

Antwort: "Im Prinzip ja. Solange sich die Kritik ausschließlich gegen Männer richtet."



Lehrerin: "Peter, kannst Du die drei Säulen der Regierung benennen?" -

"Ja, klar! Gier, Vetternwirtschaft und Propaganda." -

"Das ist nicht richtig, Peter!" -

"Sie sagen es!"



Was ist an Grundlagen der Informatik männlich?

Die Berechenbarkeit.

Was ist an Kontrollstrukturen in gängigen Programmier­sprachen männlich?
Was ist an Boolescher Algebra männlich?

Das Fehlen der Werte "Vielleicht", "Weiß' nicht", "Kommt darauf an" und "Heute nicht".[6]


Es gibt ja so den alten Informatiker-Witz, bei dem jemand bestritt, dass man die Menschheit in zwei disjunkte[wp] Mengen einteilen, einer Dichotomie[wp] unterwerfen kann. Worauf der Informatiker antwortete, dass man die Menschheit in die einteilen könnte, die das glauben, und die, die es nicht glauben. Feministinnen bestreiten, dass man die Menschheit in zwei Hälften teilen kann und wider­sprechen sich dann selbst, indem sie eine Frauenquoten-Dichotomie aufbauen.[7]



Wo sind denn die Deutschen

Ein Afrikaner, ganz frisch als Asylant anerkannt, geht fröhlich durch seine neue Stadt.

Er spricht die erste Person an, die er auf der Straße trifft und sagt: "Danke, liebe Deutsche, dafür, dass Sie mich in ihrem Land aufnehmen und mir Unterstützung, Unterkunft, Krankenversicherung bieten."

Die Angesprochene antwortet: "Sie irren sich, ich bin Albaner."

Der Mann geht weiter, spricht die nächste an: "Danke dafür, dass Sie so ein schönes Land haben hier in Deutschland!"

Die Angesprochene sagt: "Ich bin keine Deutsche, ich bin Rumänin."

Der Mann geht weiter, spricht eine andere Person an, schüttelt ihm die Hand und sagt: "Danke für ihr schönes Deutschland!"

Der Angesprochene hebt seine Hände und sagt: "Ich bin Ägypter, kein Deutscher."

Dann sieht er eine nette ältere Dame und fragt: "Sind Sie Deutsche?"

Sie sagt: "Nein, ich bin Türkin."

Voller Rätsel fragt er sie: "Wo sind denn die Deutschen?"

Die Dame schaut auf ihre Uhr und sagt: "Wahrscheinlich auf Arbeit..."

Blogger Hadmut Danisch erläutert, welche Assoziationen der Witz in ihm weckt:

Zitat: «Eine ist die, dass wenn ich am anderen Ende der Welt, in Australien oder Neuseeland bin, zumindest so prinzipiell jeden verstehen und mit jedem reden kann. Ich höre und verstehe, was die Leute sagen. In Berlin verstehe ich mindestens 80 % des auf der Straße, in den Super­märkten und in den Verkehrs­mitteln Gesprochenen nicht mehr, kann meist nicht mal die Sprache näher als nach dem Kontinent einordnen. Und schon einige Male wurde ich von Leuten, die nach dem Weg fragen wollten, zuerst gefragt, ob ich Deutsch spräche. Ich kann in fremden Ländern am anderen Ende der Welt besser andere Leute verstehen als in dem Land, in dem ich geboren und und seit 55 Jahren wohne.

Eine andere ist die, dass wenn ich mal während der Arbeitszeit in Berlin unterwegs war, oder mir mal einen Tag Urlaub genommen hatte, um mich mal einen Tag an den Wannsee zu legen, immer staune (vor Corona), wie voll die Straßen­cafés, Strand­bäder und so weiter von Leuten sind, die nicht arbeiten.

Eine dritte ist die, wie man mir in Namibia die Kriminalität bezüglich Raub und Diebstahl erklärt hat. Die Leute seien meist nicht kriminell im eigentlichen Sinne. Sie sehen, dass wir Touristen mit guten Klamotten, schönen Koffern, dicken Kameras und gefüllten Geldbeuteln unterwegs sind und uns da in den Lodges vornehm bekochen lassen und Safari machen, und dass sie das alles nicht haben, was sie einfach als Ungerechtigkeit empfinden. Sie sehen aber nicht, dass wir 6 Wochen Urlaub im Jahr haben und ansonsten 40 Stunden die Woche intensiv arbeiten, während sie höchstens 4 Stunden pro Woche etwas täten, was bei uns niemand "arbeiten" nennen würde.

Und dann habe ich noch so entfernt in Erinnerung, dass irgendein arabischer Politiker mal stinksauer in einer Rede die Frage gestellt hatte, warum wir hier so tolle Auto­fabriken und Auto­marken hinbekommen und sie nicht. Er habe sich das mal aus der Nähe angeschaut, um den Grund dafür heraus­zu­finden, und als Ursache dafür festgestellt, dass wir hier den ganzen Tag arbeiten und sie dort eben nicht.[8] Masters of the world[ext], nicht zum Arbeiten geschaffen.

Wir befinden uns gerade in einem Zustand der Versklavung[9]



Ein Leser schreibt mir einen Witz.


Zitat: «Das neue Kaufhaus

In Deutschland hat kürzlich ein neues Kaufhaus eröffnet, in dem sich Frauen Ehemänner aussuchen können.

Im Eingang hängt eine Anleitung, welche die Verhaltensweise erklärt, nach der hier eingekauft werden kann: "Das Fachgeschäft darf nur einmal besucht werden. Es gibt sechs Stockwerke mit Männern, deren Eigenschaften Stock für Stock besser werden. Sie können sich entweder einen Mann aus dem Stockwerk aussuchen, auf dem Sie sich befinden, oder Sie können ein Stockwerk höher gehen und sich dort umsehen. Sie können aber nicht zurück auf ein niedrigeres Stockwerk, das Sie bereits verlassen haben!"

Kommt nun eine Frau in dieses Geschäft, um sich einen Mann zu suchen.

Im ersten Stock hängt ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit!" Sie geht weiter.

Im zweiten Stock gibt es ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit und mögen Kinder!" Neugierig geht sie weiter.

Im dritten Stock hängt ein Schild: "Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder und sehen sehr gut aus!" "Wow", denkt sich die Frau, fühlt sich aber gezwungen, weiter zu gehen.

Sie geht in den vierten Stock und liest: "Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen sehr gut aus und helfen im Haushalt!" "Oh Gott, ich kann kaum widerstehen", denkt sie sich, geht aber trotzdem weiter.

Im fünften Stock liest sie: "Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen sehr gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader!"

Die Frau ist nahe daran zu bleiben, geht aber dann doch in den sechsten Stock und liest auf diesem Schild: "Sie sind die Besucherin Nummer 31.456.012. Männer gibt es hier nicht. Das Stockwerk existiert nur, um zu zeigen, dass es unmöglich ist, eine Frau zufrieden zu stellen. Vielen Dank für Ihren Besuch im Fachgeschäft der Ehemänner. Auf Wiedersehen!"

Gegenüber hat ein Fachgeschäft für Frauen eröffnet. Es hat ebenfalls sechs Stockwerke. Im ersten Stock gibt es Frauen, die Sex lieben. Im zweiten Stock Frauen, die Sex lieben und Geld haben.

Der dritte bis sechste Stock wurde noch nie von einem Mann besucht.»

Das erinnert mich an zwei Dinge.

Das erste ist eine praktisch gleichlautende, aber ziemlich verzwickte mathematisch-spiel­theoretische[wp] Aufgabe, die ich mal während meines Studiums irgendwo aufgegabelt habe:

Der Großwesir von Sowieso will seine Tochter, die hochnäsige Prinzessin, die mit nichts zufrieden ist, verheiraten. Also erlässt er folgende Verfahrensregel: Es werden n potentielle Männer für sie ausgesucht und ihr in zufälliger Reihenfolge vorgestellt. Einer nach dem anderen. Bei jedem kann sie dann sagen "Ja, nehme ich" oder "Nein, den nicht, weiter!" Es gibt kein Zurück. Der Unterschied zum Witz: Spätestens den letzten muss sie heiraten, und wenn es die letzte Pfeife ist.

Die Lösung ist ziemlich verzwackt. Ich weiß sie auch nicht mehr oder hatte sie damals schon nicht gewusst, aber habe so dumpf in Erinnerung, dass man sich n/e (e=Eulersche Zahl) Männer anschauen und durchwinken sollte, um einen Maßstab zu bekommen, und danach den ersten, der ein Kriterium erfüllt [...] und nun weiß ich nicht mehr, was genau es war, ob er besser als der Durchschnitt oder das Maximum der ersten n/e Kandidaten ist. Ich glaube ziemlich, es war der Durchschnitt. Die Lösung war jedenfalls, sich erst einen Teil anzuschauen, um sich einen Überblick über das Angebot, den Mittelwert, die Streuung zu verschaffen, und dann mit dem zufrieden zu sein, was nach diesem Maßstab gut aussieht und dann den Ersten zu nehmen, der nach diesem Maßstab "gut" aussieht, und nicht zu versuchen, den Besten zu finden. Weil's nicht geht. Die Gewinn­strategie war, das Auswahl­verfahren zu optimieren, nicht den Prinzen. Weil die Aufgaben­stellung keine Optimierung des Prinzen zulässt.

Und es erinnert mich an, auch schon so vielleicht 30 Jahre her, einen Artikel über einen (durchaus ernst gemeinten) Wettbewerb unter Werbe­experten. Das geht heute nicht mehr. Das war damals in der Zeit vor dem Internet, als es in den Tageszeitungen - kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen - im Anzeigenteil noch ganze Spalten oder sogar Seiten voller Kontakt­anzeigen mit Chiffre-Nummer gab. Das war früher mal so, dass Zeitungen einen wesentlichen Teil ihres Umsatzes mit Annoncen verdient haben, Biete / Suche, allen möglichen gebrauchten Kram, Autos, Mietwohnungen, Eigentums­wohnungen und so weiter. Heute alles bei eBay, Autoscout, Immobilien­scout und so weiter. Damals hat man noch an die Chiffren­nummer bei der Zeitung geschrieben, die haben das sortiert und nach einer Woche im Sammelkuvert an den geschickt, der die Anzeige geschaltet (und bezahlt) hatte.

Der Wettbewerb war, eine anonyme Kontakt­anzeige mit Chiffre­nummer aufzugeben. Wer die meisten Zuschriften bekommt, hat gewonnen. Kein Realitäts­bezug, Anzeige darf frei erfunden werden, Inhalt beliebig. Es ging einzig nur darum, irgendwie die meisten Zuschriften zu erhalten.

Fast alle Werber haben da männliche und weibliche Suchanzeigen aufgegeben, und die fiktive Suchende oder den Suchenden in den höchsten Tönen gelobt, Kochen, Tanzen, jung, blond, wunderschön, er gutsituiert, finanziell unabhängig im besten Alter, mit Auto, blablabla.

Die schrieben ganze Romane, aber da kam fast nichts rein. Die meisten bekamen gar nichts, keine einzige Zuschrift. Andere zwei oder drei.

Haushoch gewonnen, mit einem Waschkorb voller Zuschriften, hatte die mit Abstand kürzeste und inhaltloseste Anzeige, die das auf den Punkt brachte, und die nur aus einer einzigen Zeile bestand, und deshalb auch noch die billigste war, weil nach Zeilen abgerechnet wurde: "Ficken? Sie sucht ihn. Chiffre Nr. ..."

Was mir übrigens damals und auch im Internet schon aufgefallen ist:

  • Männer beschreiben sich in Kontaktanzeigen selbst, also was sie bieten, sind aber sehr unspezifisch oder kommentarlos dazu, was sie suchen.
  • Frauen beschreiben in Kontaktanzeigen den Idealmann, den sie suchen, sagen aber nur wenig darüber, was sie bieten.
– Hadmut Danisch[10]


Ich hatte flapsig einen Witz erwähnt, den mir ein Leser schickte:

Zitat: «Eine Frau schenkt ihrem Mann zu Weihnachten zwei Krawatten.

Bei erstbester Gelegenheit bindet der sich eine um und tritt vor seine Gattin. Diese reagiert mit einem vorwurfsvollem Blick: "Die andere hat dir wohl nicht gefallen?!"»

Dazu erhielt ich zwei Leserhinweise.

Hinweis zur Herkunft

Dazu gingen mehrere Hinweise ein, die allesamt auf das Buch Anleitung zum Unglücklichsein von Watzlawick[wp] hinausliefen. Hier die umfangreichste Zuschrift:


Zitat: «Hallo, Herr Danisch,

nix gegen den "Krawattenwitz" ihres Lesers; er ist nur leider sehr wahrscheinlich "geklaut" (oder aber unwissentlich "frei erfunden".)

Das Original fand sich vor Jahrzehnten bei dem verstorbenen Paul WATZLAWICK, dem Jahrhundert­gelehrten.

Das Original erzählt von der Kunst, sich - ohne Not - unglücklich zu fühlen. Zielscheibe ist hier die traditionelle hyper­protektive "Jiddische Mamme", der Prototyp der "Helikopter­mutter" - avant la lettre. Sie umsorgt insbesondere lebenslang ihre Söhne wie Schulbuben, und wenn ein Sohn nun der einzige Nachkomme ist, dann ist er der einzige Lebensinhalt seiner Mamme, deren Fürsorge er "lebens­länglich” ausgeliefert ist.

Ein Beispiel dafür:

Geht der Sohn mal nachts auf die Toilette, nutzt Mama die Pause, um in das Schlafzimmer zu eilen und die Bettwäsche wieder zu glätten.

Nun aber - nach Jahrzehnten aus dem Gedächtnis erzählt - der Originalwitz :

Mama hat ihrem Sohn zwei Hemden gekauft. Er will sie loben und ausdrücklich seine Freude bezeugen. Zu diesem Zweck zieht er eins der Hemden an. Bevor er zum Lob für Mamas guten Geschmack anheben kann, bricht diese in hemmungsloses Schluchzen aus: "Und das andere Hemd, das gefällt Dir überhaupt nicht???"

Das Original ist also ein genialischer JÜDISCHER (!!!) Witz[jw] mit dem tollen "doppelten Boden": vom Sohn wird erwartet, ein Gefallen zu äußern, über das Hemd, das er weder gesehen noch anprobiert hat. Und Mama hält eben dies "Unmögliche" für möglich.»

Die psychischen Folgen


Zitat: «Sehr geehrter Herr Danisch,

das von ihnen angesprochene Syndrom hat in der Psychologie sogar einen eigenen Namen: Double Binds.

Siehe Wikipedia: Doppelbotschaften

Sie sind typisch für die Kommunikation von Narzissten und wohl mitverantwortlich für das Entstehen von Schizophrenie[wp]. Wenn das Kind keine Leitlinien zum Verstehen der Welt hat (was ist richtig, was ist falsch), sondern alles immer nur falsch ist, ist die einzige Orientierung und Welterklärung die Mutter (in den allermeisten Fällen). Da deren Erklärungen aber nie konsistent mit bisherigem sind, erfolgt die Abspaltung und die Emigration in die Welten des Wahns.

Eine ziemlich verblüffende Parallele also zur Kommunikation unserer Regierung, mit den von Ihnen so oft beschriebenen Doppelbegriffen.

Als Doppelbotschaft (auch doppelte Botschaft oder Doppelbindung; englisch double bind) bezeichnet man in der klinischen Psychologie, der Sozial­psychologie und der Kommunikations­wissenschaft ein dysfunktionales (bei häufiger Verwendung pathologisches) paradoxes Muster zwischen­menschlicher Kommunikation, das häufig in "gestörten" Beziehungen auftritt. Der Begriff "Doppelbotschaft" bezieht sich auf die kommunizierte Information, der Begriff "Doppelbindung" auf das dadurch ausgelöste Reaktions­muster, siehe → Doppelbindungstheorie[wp].

Doppelbotschaften stellen eine Kommunikations­falle dar, weil sie - meist auf unterschiedlichen Kommunikations­ebenen, wie Inhalts­ebene (meist verbal) und Beziehungs­ebene (häufig paraverbal oder nonverbal) - zwei Botschaften gleichzeitig vermitteln, die einander wider­sprechen und sich gegenseitig ausschließen. Die wider­sprüchlichen Botschaften können dabei vom Inhalt der gesprochenen Worte, dem Tonfall, der Gestik, der Mimik oder Handlungen ausgehen.

Der Empfänger solcher Botschaften steht vor dem Dilemma, wie er sich verhalten soll, weil er nicht beide Botschaften gleichzeitig befolgen oder für wahr halten kann und ihm unklar ist, welche der Botschaften er beachten soll. Meist kann er die Zweideutigkeit dieser Botschaft nicht bewusst erkennen, also beispielsweise die Diskrepanz zwischen (verbalem) Inhalts- und (nonverbalem) Beziehungs­aspekt, und hat keine Möglichkeit, adäquat darauf zu reagieren. Eine solche Kommunikation erzeugt beim Empfänger Verwirrung, Unsicherheit, Stress und kann, wenn Doppel­botschaften häufig verwendet werden, unter Umständen den Empfänger dieser Botschaften langfristig krank machen oder schwere Beziehungs­störungen auslösen. Doppel­botschaften können in manipulativen Beziehungen dazu eingesetzt werden, den Partner ins Unrecht zu setzen, zu kritisieren, abzuwerten, zu verunsichern (und letztendlich zu schwächen), da dieser nicht richtig handeln kann und zwangsläufig gegen eine der beiden Botschaften verstoßen muss. Doppel­bindungen können in der Eltern-Kind-Beziehung bei der Entstehung von Bindungs­störungen eine wichtige Rolle spielen, beispielsweise bei emotionaler Vernachlässigung oder emotionaler Misshandlung, im Rahmen von Kindheits­trauma oder kollusiven Beziehungs­mustern in partner­schaftlichen Beziehungen zur Erzeugung bzw. Festigung von Macht­strukturen, Abhängigkeiten oder beispielsweise in pathologischen "Borderline-" oder "narzisstischen" Beziehungen.»

Oha.

Wenn Eltern ihre Kinder so erziehen, dass sie die Anforderungen niemals erfüllen und nicht mehr erkennen können, was nun falsch und was richtig ist, produzieren sie damit Narzissten und Borderliner.

Wenn diese Selbstwidersprüchlichkeit und Inkonsistenz frauen­typisch ist - und das muss sie ja sein, denn die Feministinnen beschweren sich ja gerade mit dem Argument darüber, dass dieses logische Denken und die Anforderung, sich nicht selbst zu widersprechen, spezifisch frauen­ausgrenzend seien, weil Frauen das Geschlecht nicht draußen vor dem Labor ablegen und nur mit dem Verstand reingehen könnten - dann könnte und müsste man daraus schluss­folgern, dass eine Gesellschaft, die zum großen Teil von alleinerziehenden Müttern aufgezogen wird, dadurch zu krankhaften Borderlinern und Narzissten wird.

Wobei ja Borderline und Narzissmus irgendwie verwandte Störungen sind, womöglich sogar dieselbe, nur in entgegen­gesetzte Richtungen.

Die Frage wäre also, ob Feminismus selbst­verstärkend ist, weil er zu einer hohen Anzahl von allein­erziehenden Müttern führt, die aus Unausstehlichkeit nie einen bekommen oder sich geschieden haben, ihrerseits dann kleine Gestörte großziehen, die dann noch stärkere Feministinnen werden und so weiter.

Selbstverstärkend, bis die Gesellschaft an den Bekloppten zerbricht.

Rudelverhaltensstörung

Das nun wieder könnte sogar mit meiner Theorie des Rudelverhaltens zusammenhängen.

Ich habe ja geschrieben, dass ich "Moral" für nichts anderes halte als die unbewussten, aber in das Bewusstsein durch­drückenden Ergebnisse mancher Teile des Gehirns, die das Verhalten auf Über­einstimmung von Soll und Ist überprüfen. Das Soll-Verhalten könnte sich aus evolutionär erworbenen Überlebens­strategien, aber auch aus erlerntem Rudel­verhalten ergeben. Gerechtigkeit. Zehn Gebote. Ehrlichkeit. Und so weiter.

Wenn nun jemand durch eine solche Selbst­wider­sprüchlichkeit in der Erziehung nicht zu erlernen vermag, was richtiges Verhalten ist, insbesondere Sozial­verhalten, wie man sich also zu verhalten hat, damit der andere zufrieden ist (und wenn es auch nur ist, sich über Weihnachts­geschenke zu heuchelfreuen, was im Krawattenfall oder Hemdenfall ja nicht mal mehr möglich ist), dann dürften Rudel­gestörte entstehen.

Und das könnte dann genau jene Generation von Linken und Feministen erklären, die hemmungslos und mit allen Mitteln klauen, rauben, plündern und erpressen.

– Hadmut Danisch[11]


Was ist der Unterschied zwischen Deutschland und der Titanic[wp]?

Als die Titanic unterging, waren in und auf ihr die Lichter noch an.

Einzelnachweise

  1. Anonym am 5. Dezember 2014 um 09:28 Uhr
  2. WGvdL-Forum: Vater kauft sich einen Roboter mit eingebautem Lügendetektor, Rainer am 14. Juli 2018 - 12:26 Uhr
  3. WGvdL-Forum (Archiv 2): Net schimpfe, melke, Rainer am 23. Mai 2006 - 22:26 Uhr
  4. WGvdL-Forum (Archiv 2): Staatsanleitung, Rainer am 23. März 2012 - 00:12 Uhr ("Beim Umgang mit dem Staat, sollten sollten wir nicht nach einem Sinn fragen, sondern unser Handeln auf das beschränken, für was ein Staat gut ist und was einem selbst hilft.")
  5. WGvdL-Forum (Archiv 2): Staatsanleitung, der_quixote am 23. März 2012 - 08:45 Uhr
  6. Aus dem Heise-Forum: hortensio schrieb am 26.08.2017 um 21:15 Uhr
  7. Hadmut Danisch: Bin ich jetzt ne Frau?, Ansichten eines Informatikers am 25. November 2011; Bin ich jetzt ne Frau?, Cuncti am 16. Dezember 2012
  8. Hadmut Danisch: Arabische Selbstkritik, Ansichten eines Informatikers am 24. Februar 2019
  9. Hadmut Danisch: Witz, Ansichten eines Informatikers am 20. Februar 2021
  10. Hadmut Danisch: Der Witz vom Männerkaufhaus, Ansichten eines Informatikers am 1. März 2021
  11. Hadmut Danisch: Von der Tiefe des Zweikrawattenwitzes, Ansichten eines Informatikers am 5. Januar 2022

Querverweise

Netzverweise