Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Der Staat als Super Super Nanny

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Hauptseite » Bücher (Liste) » Der Staat als Super Super Nanny
Titel
Der Staat als Super Super Nanny
Herausgeber
Horst Wolfgang Boger
Verlag
liberal Verlag, 2008
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PDF, 1,6 MB

Inhaltsverzeichnis

Horst Wolfgang Boger[1]
Vorwort und Einleitung
Horst Wolfgang Boger
Political Correctness (PC) oder Die Verbesserung der Welt durch schöneres Denken und Sprechen
Detmar Doering
Corporate Social Responsibility: Heuchelei oder Notwehr?
Thomas Deichmann
Wenn die "civil society“ zum Regieren eingeladen wird
Kai Rogusch
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz: Eine antidemokratische Entmündigung im Gewande "multikultureller Vielfalt"
Sascha Tamm
Sündensteuern
Klaus Tschirner
"Fit statt fett": Stattliche Figuren und ein staatlich verordnetes neues Menschenbild - eine schwer­gewichtige Problematik
Eugen Maus
Schöne neue durchgegenderte Welt! Anspruch und Realität der Gender-Mainstreaming-Ideologie

Inhaltsangabe

Der Sammelband vereinigt Artikel, die sich mit verschiedenen Aspekten eines Sozialstaates beschäftigen, der sich zu einem alles betreuenden "Nanny-Staat" wandelt. Eine Verteidigungs­schrift für die Freiheit.

Rezension

Einzelnachweise

  1. Stiftung trauert um Horst Wolfgang Boger, Friedrich-Naumann-Stiftung am 10. März 2010

Netzverweise

  • Detmar Doering: Nanny-Staat: Schlauer als der Bürger?, Liberales Institut am 12. Dezember 2013 (Der moderne Nanny-Staat breitet sich aus. Er gründet sich auf Annahmen der Verhaltensökonomie, die weniger mit Zwang als mit Anreizen die Menschen zu verantwortlichem und "richtigem" Handeln bringen will. Das könne nicht nur schleichende Freiheitsverluste mit sich bringen, meint Richard Williams in Politico, sondern werfe auch die Frage auf, ob der Staat überhaupt stets schlauer als der Bürger sei und immer wissen könne, was "richtiges" Tun denn sei.)
  • Brendan O’Neill: Nanny-Staat: Freiheit ist Paternalismus, Novo-Argumente am 24. Juni 2014 (Das Selbstverständnis des Staates wandelt sich. In orwellianisch anmutenden Maßstäben will er heute Einfluss auf unsere Gewohnheiten, Gedanken und Beziehungen nehmen. Der Begriff Nanny-Staat ist viel zu harmlos für den neuen Totalitarismus der "Weltverbesserer". [...] Der [...] Grund, warum ich den Ausdruck "Nanny-Staat" verabscheue, liegt darin, dass er nach meiner Auffassung das autoritäre Grundproblem, dem wir im 21. Jahrhundert gegenüberstehen, massiv unterschätzt. Der Begriff klingt so drollig, dass man glauben könnte, wir seien von rechthaberischen Mary-Poppins-Gestalten umgeben, die uns mit dem erhobenen Zeigefinger drohen, wenn wir unartig sind.)
    • Brendan O’Neill: Nannies, nudgers and naggers: the new enemies of freedom, 29. April 2014 (The [...] reason I hate the term nanny state is because I think it massively underestimates the authoritarian problem we face in the 21st century. It's such a quaint term, giving the impression that we are surrounded by bossy Mary Poppins figures pointing a stern finger at us for being naughty.)