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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Beate Kortendiek

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Beate Kortendiek
Beate Kortendiek.jpg
Beruf Gender-Weib

Beate Kortendiek hat (1977-1983) Sozialwissenschaften an der Gesamthochschule Duisburg studiert. Außer Frauen-Lobbyismus und Gender kann sie nichts.

Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen. Ihre Aufgaben liegen in der Förderung und Vernetzung von Frauen- und Geschlechter­forscherinnen an den Hochschulen des Landes NRW und Institutionalisierung der Frauen- und Geschlechter­forschung insbesondere durch die Organisation von Tagungen und Herausgabe von Veröffentlichungen.[1]

Beate Kortendiek ist Koordinatorin des Netzwerks Frauen- und Geschlechter­forschung NRW[wp]. Das Netzwerk ist ein Verbund aus über 250 Wissenschaftlerinnen (Stand August 2013), die im Bereich der Frauen- und Geschlechter­forschung an nordrhein-westfälischen Hochschulen tätig sind.[2] Beate Kortendiek ist Mitherausgeberin des Gender-Report 2013 - Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen.[3] Außerdem gehört sie zu der Redaktion Gender - Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft.[4][5]

Mit Wissenschaft hat Beate Kortendiek nichts zu schaffen, sie hat sich vielmehr mit einem Boykott-Aufruf gegen Wissenschaft hervorgetan.[6][7]

Projekte (Auswahl)

  • Gender-Aspekte bei der Einführung und Akkreditierung gestufter Studiengänge
  • GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft
  • Datenbank: Gender in gestufte Studiengänge
  • Themenschwerpunkt: "More or less Gender? The challenges of the Bologna Process" der fünften European Conference on Gender Equality in Higher Education
  • Datenbank: Kinderbetreuungsangebote an Hochschulen in NRW
  • Geschlechtergerechte Hochschule. Gender-Report und Wettbewerb
  • Das Kinderbetreuungsangebot an nordrhein-westfälischen Hochschulen - eine Bestandsaufnahme
  • Geschlecht und Gesellschaft - Buchreihe
  • Koordinationsstelle "Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW"[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Universität Duisburg-Essen: Dr. Beate Kortendiek
  2. Wikipedia: Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW, abgelesen am 23. August 2014
  3. Pdf-icon-extern.svg Gender-Report 2013 - Geschlechter(un)gerechtigkeit an nordrhein-westfälischen Hochschulen[ext] - Hrsg. Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW, 2010 (496 Seiten)
  4. Gender-Zeitschrift: Die Redaktion, abgelesen am 23. August 2014
  5. Die Gender-Zeitschrift ist ein Projekt des Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
  6. Hintergrundinformation Forschungsvorhaben Gender Studies, Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin am 6. August 2013 (Beate Kortendiek ruft zum Boykott einer Forschungs­arbeit über Gender Studies an deutschen Universitäten auf, zu der Günter Buchholz ein paar Dutzend Gender-Lehrstühle befragen wollte, was da so getrieben und erforscht werde.)
  7. "Ein Professor namens Günter Buchholz wollte eine Forschungs­arbeit über die Gender Studies an deutschen Unis fertigen und befragte dazu ein paar Dutzend Gender-Lehrstühle, was da so getrieben und erforscht werde. Er kriegte keine einzige Antwort, wurde boykottiert, und es stellte sich heraus, dass die Wege zu den lukrativen Lehrstühlen meistens aus einer einzigen Frauenkette bestanden; also die Ministerin sagt etwas der Staats­sekretärin, die es der Unipräsidentin erlaubt, dass Frau Doppelname-Bindestrich ein Lehrstuhl finanziert wird mit zwei Assessorinnen und fünf Sekretärinnen oder so. Ein Mann war in dieser Kette außer als Steuerzahler regelmäßig nicht dabei. Und geforscht und gelehrt wird nur unwissenschaftlicher Käse, wenn überhaupt. Eigentlich eine Schande für die deutsche Universität. Schmeißt sie raus! Gender hat mit Wissenschaft nichts zu tun, nur mit Versorgungs­posten für schräge Weiber!" - Wann fliegen die parasitären Gender-Weiber endlich alle aus den Unis?, PI-News am 22. August 2014

Netzverweise