Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Heide Oestreich

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Heide Oestreich
Geboren 1968
Beruf Journalist

Heide Oestreich (* 1968) ist seit 1999 Redakteurin der taz, die tageszeitung und betreut dort vor allem die Geschlechter- und Gesellschafts­politik. 2004 erschien von ihr das Buch "Der Kopftuchstreit. Das Abendland und ein Quadratmeter Islam".

Zitat: «In der Woche zuvor hatte sich in dieser Zeitung Heide Oestreich[ext] darüber beklagt, dass die Grünen nicht mehr feministisch seien. Zu diesem Zeitpunkt lagen Pläne der Bayrischen Grünen, aus dem Bundesland einen super­feministischen Freistaat zu machen[ext], längst vor. Nicht einmal die Worte "Männer" und "Jungen" kamen in diesem 15-Punkte-Plan vor. Die Grünen kennen nach wie vor nur ein Geschlecht, wenn sie von "Geschlechter­politik" sprechen.

Und selbst dieser radikale Sexismus war für Heide Oestreich derart wenig radikal, dass sie maulte, es gäbe ja gar keinen Feminismus mehr bei den Grünen.»  - Genderama[1]

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