Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Ingwer Ebsen

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Ingwer Ebsen
Ingwer Ebsen.jpg
Geboren 1943
Beruf Jurist

Prof. Dr. Ingwer Ebsen (* 1943) ist eremitierter Professor der Rechtswissenschaft und hatte einen Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Sozialrecht, an der Goethe Univesität Frankfurt am Main inne.[1]

Seine Tätigkeitsschwerpunkte waren:

  • Sozialrecht
  • Staatsrecht
  • Verwaltungsrecht[1]

Beruflicher Werdegang

  • 1974 Promotion
  • 1983 Habilitation Univ. Frankfurt am Main
  • 1985 Prof. Univ. Münster[1]

Curriculum vitae

1943 Geburt in Kiel
1964 - 1969 Studium der Rechtswissenschaft in Kiel, Genf, Edinburgh und Mainz
1969 Erste jur. Staatsprüfung
1969 - 1971 Wiss. Mitarbeiter an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Mainz
1973 Promotion zum Dr. jur. durch die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Mainz
1974 Zweite jur. Staatsprüfung in Mainz
1974 - 1984 Wiss. Mitarbeiter und Akademischer Rat am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Frankfurt
1983 Habilitation durch den Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Frankfurt für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Rechtstheorie
1984, 1985 Richter in der hessischen Sozialgerichtsbarkeit
1985 - 1992 Professor für öffentliches Recht und Sozialrecht Universität Münster
1989 - 1992 Richter am Landessozialgericht; Richter im Nebenamt am LSG Essen
1991/1992 Beurlaubung; Vertretung einer Professur an der Universität Jena
ab 1992 Professor für Öffentliches Recht und Sozialrecht Universität Frankfurt
ab 2006 Richter im 1. Senat des Hessischen Landessozialgerichts in Darmstadt
ab 1. Oktober 2006 Vizepräsident der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main[2]

Publikationen

Veröffentlichungen

  • Gesetzesbindung und Richtigkeit der Entscheidung 1974 (Dissertation)
  • Das Bundesverfassungsgericht als Element gesellschaftlicher Selbstregulierung 1985 (Habilitationsschrift)
  • Einkommensbezogenes Sozialleistungsrecht 1996
  • Verbindliche Quotenregelungen für Frauen und Männer in Parteistatuten 1988 (Gutachten im Auftrag der SPD), R.v. Decker & C.F. Müller in Heidelberg, ISBN 3-8226-2988-X

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Beck-Shop: Prof. Dr. Ingwer Ebsen
  2. Goethe-Universtität Frankfurt: Prof. em. Ebsen - Zur Person