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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Internationaler Vatertag

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Internationaler Vatertag 2020

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Der Internationale Vatertag wird seit 2012 in Deutschland gefeiert.

Er löst das Brauchtum[wp] der Vatertags­touren an Christi Himmelfahrt[wp] mit allgemeinem Besäufnis ab.

Ursula von der Leyen kritisierte 2008 als Familien­ministerin die "traditionellen" Vatertags­touren[ext]. Sie forderte dazu auf, den Vatertag[wp] neu zu erfinden, um diesen begeistert mit den Kindern zu feiern.[1]

Scharfe Kritik an pöbelhaftem Verhalten von Männern, die an Christi Himmelfahrt[wp] ausufernd "Vatertag" feiern, hat die EKD-Botschafterin Margot Käßmann für das Reformations­jubiläum 2017 geübt.[2]

Wir vollziehen die Metamorphose vom alten Herrentag zum NEUEN wirklichen Vatertag, im Jahr 2012 innerhalb von exakt einem Monat (17.5. → 17.6.). Weil ALLE Väter diesen Feiertag verdienen, wir Väter für unsere Kinder da sind und nichts mit einem Männertag und Trunken­bolden gemein haben.

In unseren Herzen und "Bollerwagen" sitzen unsere Kinder.
- Andreas Riedel[3]
Väter sind genauso wichtig wie Mütter. Das ist das Credo des Internationalen Vatertages, der im Jahr 2012 das erste Mal in Deutschland organisiert wurde. Damals fand am 17. Juni vor dem Bundestag eine große Kundgebung statt, die deutlich machte, dass es den Vätern um mehr ging als um Bierlaune oder schmutzige Witze. Sie hatten einen Plan und Forderungen im Gepäck, die folgendermaßen aussahen (und aussehen):
  • Gefordert wird zunächst einmal die Wertschätzung des Vaters. Darüber hinaus geht es um bessere Rahmenbedingungen, um ein engagiertes Vatersein zu ermöglichen, und zwar innerhalb der Familie, im Beruf und letztlich in der Gesellschaft.
  • Gefordert wird die Gleichstellung von Vätern und Müttern. Dabei dürfen Religion, Status, Lebensform oder Weltanschauung keine Rolle spielen.
  • Gefordert wird die Mitwirkung der Politik, um eine Etablierung des Internationalen Vatertages zu erreichen. Jedes Jahr. Im Juni. Am dritten Sonntag in ganz Deutschland.
    - vaterfreuden.de[4]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise