Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Kerstin Steinbach

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Hauptseite » Personen-Portal » Kerstin Steinbach Bei Namensgleichheit siehe: Steinbach

Kerstin Steinbach
Geboren 1962
Beruf Mediziner

Dr. rer. nat. Kerstin Steinbach (* 1962 in Nürnberg) studierte Medizin und Biologie an verschiedenen deutschen und ausländischen Universitäten. Veröffentlichte unter ihrem wirklichen Namen mancherlei "wissenschaftliche" Abhandlungen in der üblichen Sklavensprache, die in den einschlägigen, von unseren Steuergeldern ausgehaltenen "akademischen" Kreisen allgemein geschätzt werden.[1] Kerstin Steinbach arbeitet unter ihrem richtigem Namen als Ärztin.[2]

Werke

  • Rückblick auf den Feminismus. Von Anfang an eine Lüge gegen Gleichheit, Logik und sexuelles Vergnügen., Ahriman-Verlag 2012, ISBN 3-89484-821-9

Inhalt

  • Vorwort
  • Wie Phönix aus der Asche
  • Gleich oder ungleich? - einige biologische Aspekte
  • Die geteilte Menschheit - einige historische Überlegungen
  • Feministische Dogmen
  • Endsieg - der Feminismus als Staatsdoktrin
  • An den Früchten sollt ihr sie erkennen
  • Hommage an Wilhelm Reich - gegen Schwarzer, gegen Stalin, für Gleichheit und sexuelle Freiheit

Rezension

Zitat: «Die Autorin zeigt auf, dass der Feminismus in den USA entstand, hier mit viel Geld gefördert wurde und von Anfang an unter Nutzung der Medien großflächig agierte. Für Steinbach ist es daher logisch, dass der Feminismus samt Frauenrechtsbewegung eine installierte Ideologie ist, die ein bestimmtes Ziel verfolgt. Und dieses Ziel heißt nicht Gleichberechtigung, sondern Machtsicherung.» [3]
Zitat: «Der Feminismus ist Lügner von Anfang an.» [3]

Einzelnachweise

  1. Kerstin Steinbach beim Ahriman-Verlag
  2. Mit dem Teufel auf der Brust, Allophilia am 31. August 2009

Netzverweise