Information icon.svg Am 28. Dezember 2022 ist Tag der unschuldigen Kinder.

WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

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Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
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Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 6. Dezember 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Migrantennetzwerke

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Migrantennetzwerke bilden die Basis für kommunikative Strukturen zwischen Migranten und Nicht-Migranten im Herkunfts- wie im Ziel­gebiet. Netzwerke lassen sich system­theoretisch als eine Menge von Individuen, Institutionen oder Organisationen und Beziehungen zwischen diesen Elementen definieren. Netzwerke entwickeln sich mit der Geburt von Personen, ändern sich im Lebenslauf und verdichten sich um den Wohn­standort einer Person. Migrationen wirken sich um so stärker auf bestehende Netzwerke aus, je größer die Distanz zwischen altem und neuem Wohn­standort ist. Im Falle internationaler Wanderungen[ext] spielen Netzwerke eine besondere Rolle, da sie emotionale, psychologische oder finanzielle Kosten und Risiken, die mit der Wanderung in ein Land mit abweichenden politischen, ökonomischen, rechtlichen oder sozio­kulturellen Bedingungen verbunden sind, verringern. Sie ermöglichen einen Informations­austausch, beispielsweise über soziale Aufstiegs­chancen, Arbeits- und Verdienst­möglich­keiten oder über die Beschaffung kosten­günstigen Wohnraums nach der Ankunft. Persönliche Beziehungen begrenzen aber auch Wahl­möglichkeiten, da sie Kenntnisse strukturieren und kanalisieren (Multikulturalismus). Die Entstehung räumlicher Konzentrationen ethnischer Minderheiten im Zielgebiet ist in bestimmtem Umfang sicherlich auf die Wirksamkeit von Netzwerken zurück­zu­führen (Ethnie[ext]). Zugleich behalten die meisten Migranten Beziehungen zum Herkunfts­gebiet bei (Remigration[ext]), sodass sich im Laufe der Zeit mit anhaltender Abwanderung die Kenntnisse über das Ziel verbessern und räumlich ausbreiten. Netzwerke beeinflussen durch Informations­austausch zwischen Herkunfts- und Zielgebiet die Wanderungs­entscheidung zurück­gebliebener Personen (deterministische Wanderungs­modelle[ext]). Es kommt zu Kettenzuwanderungen, zum Nachzug von Verwandten, Freunden oder Bekannten.

Netzverweise