Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 33 Tagen.

Google musste auf Druck des deutschen Staates WikiMANNia aus ihrem Index werfen. "Jugendschutz" dient als Vorwand für die Zensur.

Information icon.png Zum Weltfrauentag am 8. März 2020 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Migrantennetzwerke

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Migrantennetzwerke bilden die Basis für kommunikative Strukturen zwischen Migranten und Nicht-Migranten im Herkunfts- wie im Ziel­gebiet. Netzwerke lassen sich system­theoretisch als eine Menge von Individuen, Institutionen oder Organisationen und Beziehungen zwischen diesen Elementen definieren. Netzwerke entwickeln sich mit der Geburt von Personen, ändern sich im Lebenslauf und verdichten sich um den Wohn­standort einer Person. Migrationen wirken sich um so stärker auf bestehende Netzwerke aus, je größer die Distanz zwischen altem und neuem Wohn­standort ist. Im Falle internationaler Wanderungen[ext] spielen Netzwerke eine besondere Rolle, da sie emotionale, psychologische oder finanzielle Kosten und Risiken, die mit der Wanderung in ein Land mit abweichenden politischen, ökonomischen, rechtlichen oder sozio­kulturellen Bedingungen verbunden sind, verringern. Sie ermöglichen einen Informations­austausch, beispielsweise über soziale Aufstiegs­chancen, Arbeits- und Verdienst­möglich­keiten oder über die Beschaffung kosten­günstigen Wohnraums nach der Ankunft. Persönliche Beziehungen begrenzen aber auch Wahl­möglichkeiten, da sie Kenntnisse strukturieren und kanalisieren (Multikulturalismus). Die Entstehung räumlicher Konzentrationen ethnischer Minderheiten im Zielgebiet ist in bestimmtem Umfang sicherlich auf die Wirksamkeit von Netzwerken zurück­zu­führen (Ethnie[ext]). Zugleich behalten die meisten Migranten Beziehungen zum Herkunfts­gebiet bei (Remigration[ext]), sodass sich im Laufe der Zeit mit anhaltender Abwanderung die Kenntnisse über das Ziel verbessern und räumlich ausbreiten. Netzwerke beeinflussen durch Informations­austausch zwischen Herkunfts- und Zielgebiet die Wanderungs­entscheidung zurück­gebliebener Personen (deterministische Wanderungs­modelle[ext]). Es kommt zu Kettenzuwanderungen, zum Nachzug von Verwandten, Freunden oder Bekannten.

Netzverweise