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Monya Buss

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Hauptseite » Personen-Portal » Monya Buss

Monya Buss
Sexistische Monya 2009
Geboren 14. Dezember 1985
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
URL monya-schnittke.de

Monya Buss (* 1985, geb. Schnittke) ist eine deutsche Politikdarstellerin ohne berufliche Qualifikation und seit 2006 Studentin der Psychologie. Sie kandidierte für die Bundestagswahl 2009 für die Partei DIE GRÜNEN für den Wahlkreis Recklinghausen I mit dem Ergebnis 6,4 %.[1] Seit August 2009 ist sie Mitglied des Stadtrats Waltrop und seit November 2009 Landesdelegierte für den Kreis Recklinghausen.[2]

Noch als Monya Schnittke hatte sie 2009 einen sexistischen Kommunalwahlkampf betrieben (siehe Bild)

Walter Kranefoer SMS

Jetzt ist sie Fraktionsvorsitzende der Waltroper Grünen und gratulierte nach der Bundestagswahl 2013 dem CDU-Kandidaten Walter Kranefoer mit einer SMS:

Zitat: «Herzlichen Glückwunsch zu eurem sehr guten Bundestagswahlergebnis, auch wenn es für pm [Anm. der Red.: Philipp Mißfelder] als Direktkandidat nicht gereicht hat. Grüne Grüße, Monya Buss»

Kranefoer simste zurück:

Zitat: «Wie beim Sex, drin ist drin.»

Nun ist die sexistische GrünIn schockiert und erwartet eine Entschuldigung.

"So etwas geht einfach nicht", sagte Monya Buss. "Das ist respektlos mir gegenüber und für einen Fraktionsvorsitzenden eine völlig unangemessene Äußerung im Jargon des alltäglichen Sexismus." Sie habe keine Lust, das unter den Tisch zu kehren: "Ich erwarte eine Entschuldigung ohne Wenn und Aber von Walter Kranefoer."[3]

Reaktionen

Zitat: «Gelten für SMS eigentlich nicht auch das Briefgeheimnis? Wie kommen diese Dauerempörten jungen Dinger eigentlich dazu ständig Grundrechte anderer zu missachten, wenn sie meinen bei jedem Pups #AUFSCHREI!en zu müssen dürfen!»[4]

Nach unbestätigten Gerüchten will die Erste Allgemeine Verunsicherung[wp] jetzt ihren Songtext "Das Böse ist immer und überall!" in "Sexismus ist immer und überall!" umtexten.

Zitat: «Mit solchen Aussagen schädigt sie Frauen die wirklich unter Sexismus leiden.
Das Wort Sexismus wird so inflationär gebraucht, so wie es den Karrieristinnen in den Kram passt.
Das muss aufhören. Es ist eine ganz gefährliche Entwicklung in diesem Land!!» - Eyleen am 25. September 2013 um 12:53 Uhr[5]
Zitat: «Die Antwort ist peinlich, aber noch peinlicher ist es, sich als Sprach-Oberlehrer und Tugendwächter zu gerieren.
Warum treten ausgerechnet die Grünen so häufig als Political correctness-Verfechter auf? Ich verstehe nicht, wie das mit grünen Werten zusammenhängen soll. Man hat das Gefühl die Gesellschaft soll umerzogen werden, so dass alle in engen Verhaltensgrenzen bleiben und sich nie jemand auf die Füße getreten fühlen muss.
Am Ende reden wir - auf Betreiben der Grünen - alle wie Angela Merkel: vorsichtig, inhaltsleer, jedes Konfliktthema vermeiden ... aus Angst, vom nächsten Moralapostel öffentlich gekreuzigt zu werden.» - Christoph, 25. September 2013 um 15:55 Uhr[5]

Einzelnachweise

  1. Abgeordneten-Watch, abgelesen am 25. September 2013
  2. Politischer Lebenslauf, abgelesen am 25. September 2013
  3. "Drin ist drin, wie beim Sex" - Streit um flapsigen CDU-Spruch, WAZ am 23. September 2013
  4. WGvdL-Forum: Der #Aufschrei! einer Scheinheiligen, adler am 25. September 2013 - 15:45 Uhr
  5. 5,0 5,1 Robin Patzwaldt: Waltroper Grünenchefin sieht sich nach Gratulations-SMS mit Alltagssexismus konfrontiert, Ruhrbarone am 23. September 2013

Netzverweise