Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Ralf-Gunther Fuchs

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Ralf-Gunther Fuchs
Am 23. September 2005 nach dem ersten Marathon
Geboren 1959/1960 (Jahre 60–61)
1958/1959 (Jahre 60–61)
1959/1960 (Jahre 60–61)
1958/1959 (Jahre 60–61)
Beruf Betriebswirt
URL papa-lauf.de

Ralf-Gunther Fuchs (* 1959) ist selbständiger Dipl. Betriebswirt und ein Väter-Aktivist. Als Opfer von Umgangsboykott initiierte er den Papa-Lauf, um damit öffentlich auf die Situation der Trennungsväter aufmerksam zu machen. Er wurde 2005 von "Papa Ralf" ins Leben gerufen.

Persönliches

Zitat: «Meine Tochter hat seit Herbst 1999 keinen regelmäßigen Kontakt zu seinem Vater haben dürfen, seit Juni 2002 hat sie ihn etwa 8 mal für wenige Augenblicke gesehen, war sie nicht mehr bei ihm. Nur weil die "Mutter" dies nicht mehr wollte.

Nicht einmal wurde das Mädchen beim Vater verletzt, nicht einmal hat dieser das Mädchen verschmutzt, unausgeschlafen oder nicht ernährt der Mutter zurück gebracht. Nicht einmal hat sich das Mädchen gesträubt, zum Papa mit zu gehen. Die Aufenthalte beim Papa hat das Mädchen sichtlich genossen. Leider darf der Vater hier keine diesbezüglichen Fotos des Mädchens veröffentlichen, da er ein Strafverfahren - von der "Mutter" initiiert - am [...] hat. [...]

Ich habe einen Kampf, in dem ich keine Chancen habe - außer mich und mein Mädchen ganz kaputt zu machen - beendet.» [1]

Papa-Lauf

Im Februar 2005, nach 6-jährigem Kampf um nichts weiter, als seine Tochter regelmäßig sehen zu dürfen und nachdem er sich eingestehen musste, dass er in diesem Familien-UnRechts-Staat nichts weiter für sie tun kann, hatte Ralf-G. eine Idee. Er wollte Zeichen setzen und etwas Außergewöhnliches für seine Tochter und alle Kinder, die nicht beide Eltern lieb haben dürfen, tun. Er, der kein trainierter Läufer war, bereitete sich auf den Berlin-Marathon im September 2005 vor und lief die 42 km in Berlin, für seine Theresa Luisa.[2]

Einzelnachweise

  1. papa-ralf.de[webarchiv], Version vom 28. April 2005
  2. Wer wir sind? Papas laufen für Ihre Kinder!

Netzverweise